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Forum: PC-Programmierung Goerzel Algo wie aus Ergebnis lesen?


Autor: k-a (Gast)
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Hallo an alle,

ich habe anhand dieses Beispiels meine Goertzel Methode entwickelt.

http://ptolemy.eecs.berkeley.edu/papers/96/dtmf_ic...
double goertzel(double* x, int N, double freq, double samplerate)
{
   double Skn, Skn1, Skn2;
   Skn = Skn1 = Skn2 = 0;
   
   for (int i=0; i<N; i++) 
   {
      Skn2 = Skn1;
      Skn1 = Skn;
      Skn = 2*cos(2*M_PI*freq/N)*Skn1 - Skn2 + x[i];
   }
   
   double WkN = exp(-2*M_PI*freq/samplerate); 
   
   return (Skn - WkN*Skn1);
}

Benötige diesen zur Detection von DTMF Tönen.
Wie bekomme ich den nun aus dem Ergebnis heraus um was für einen DTMF 
Ton es sich handelt?

Gruß
k-a

Autor: Xenu (Gast)
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Diese Application Note von Maxim ist verständlicher:

http://pdfserv.maxim-ic.com/en/an/AN3386.pdf

Info zur DTMF-Detektion steht auf der letzten Seite.

Autor: k-a (Gast)
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@Xenu:

Da hast du recht, ist verständlicher...so ist der Algo auch der gleiche 
wie aus Wikipedia zum Goertzel Filter.

Und auch klar erklärt wie ich den entsprechenden DTMF Ton ermittle.

Besten Dank.

Gruß
k-a

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Beitrag "Re: Wo Welchen DTMF Decoder"


Hier ist noch was dazu.

Gruss Helmi

Autor: k-a (Gast)
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Ebenfalls danke @ helmi1,

jetzt habe ich allerdings noch ein Problem.
Für 16bit Signale gehts jetzt wunderbar...allerdings benötige ich das 
auch für 8bit Signale...wie wende ich denn Goertzel darauf an?

gruß
k-a

Autor: k-a (Gast)
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Ok, doch erledigt:)

Einfach als char Array übergeben während der Ausführung die einzelnen 
chars in double konvertieren und denn Rückgabewert wieder mit
static_cast<unsigned char>(128 + 63.75 * retval) in unsigned casten.

Allerdings wird 0 für die geprüfte Frequenz zurückgegeben

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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k-a schrieb:
> Ok, doch erledigt:)
>
> Einfach als char Array übergeben während der Ausführung die einzelnen
> chars in double konvertieren und denn Rückgabewert wieder mit
> static_cast<unsigned char>(128 + 63.75 * retval) in unsigned casten.
>
> Allerdings wird 0 für die geprüfte Frequenz zurückgegeben

Code zeigen.

BTW: Du willst NIE einen char verwenden, wenn du es mit Bytes im Sinne 
von Zahlen zu tun hast. char benutzt du dann, wenn es sich um Zeichen im 
Sinne von Text handelt. In allen anderen Fällen benutzt du entweder 
unsigned char oder signed char, je nachdem.

Ob ein char ein Vorzeichen hat oder nicht, ist Compilerabhängig. Und da 
willst du dich NIEMALS auf irgendwelche Vorgaben einlassen sondern immer 
selbst bestimmten, ob ein Vorzeichen berücksichtigt wird oder nicht.

Autor: k-a (Gast)
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Jup...du hast ja recht...sorry.

Natürlich unsigned char.

Jetzt habe ich allerdings noch die Frage wie krieg ich denn jetzt die 
Grenzwert wie z.B. Größe der Amplitude raus???

Autor: k-a (Gast)
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Ahhhhh....ich hab mich eh völlig vertan...ich brauch den doch für 16bit, 
allerdings in short nicht in float oder double....wie mach ich den das 
nun???

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Solange das Ergebnis in den Wertebereich zwischen -32768 und 32767 
hinein passt, kann man es einfach einer short int Variablen zuweisen? 
Unter Verlust der Nachkommastellen natürlich.

Sind denn die Eingangswerte x[i] tatsächlich Gleitkommazahlen, oder 
nicht, und wie ist ihr Wertebereich?

Autor: Marco (Gast)
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Du rechnest viel mehr mit Integerarithmetik als du willst. Wenn du 
überall 2 durch 2. ersetzt wird die Genauigkeit der Berechnungen 
deutlich steigen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Marco schrieb:
> Du rechnest viel mehr mit Integerarithmetik als du willst. Wenn du
> überall 2 durch 2. ersetzt wird die Genauigkeit der Berechnungen
> deutlich steigen.

Wie kommst du denn da drauf?

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