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Forum: HF, Funk und Felder Geeignetes ZigBee-Modul


Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Hallo Community
Ich suche gerade ein geeignetes ZigBee-Modul für eine Fernsteuerung. 
Jedoch finde ich mich jetzt nicht mehr zurecht. Es braucht keine große 
Übertragungsrate sollte aber sehr stromsparend sein. Ich will nur eine 
Kommunikation zwischen zwei Geräten bei bis zu fünf Metern Abstand 
aufbauen.
Kennt jemand ein geeignetes und weiß wo men es bekommt?

MfG Sam

Autor: Zwirbeljupp (Gast)
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Mit diesem habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht:
http://shop.strato.de/epages/61427429.sf/en_GB/?Ob...

Autor: A. W. (uracolix)
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Neben den ZigBits sind sicher auch die Dresden Elektronik Module mit dem
ATmega128RFA1 eine Betrachtung wert: 
http://www.dresden-elektronik.de/shop/cat4_32.html

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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XBee Module von Digi.com
Tom

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Ok, ich hab mir die Links mal angeschaut, bin aber noch unentschlossen.
Wie wäre es mit folgendem:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=X2;...

MfG Sam

Autor: A. W. (uracolix)
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TX: 45mA, RX: 50mA, Standby: 10uA, ... auf die Dauer hilft nur Power.

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Axel Wachtler schrieb:
> TX: 45mA, RX: 50mA, Standby: 10uA, ... auf die Dauer hilft nur Power.

Kurzzeitig 45mA zum Senden sind in Ordnung und der Knoten der empfängt 
hängt sowieso am Netz.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Samuel C. schrieb:

> Kurzzeitig 45mA zum Senden sind in Ordnung

Weiter oben schrobst du aber, dass es dir auf geringen Stromverbrauch
ankäme.  Warum du dir dann einen Modul aussuchst, der dieses
Kriterium rein gar nicht erfüllt (verglichen mit den Zigbits, die dir
auch schon genannt worden sind) und das noch zu einem höheren Preis,
entzieht sich üblicher Logik.  Übrigens: dein Link zeigt auf einen
XBee-Pro-Modul: das "Pro" dabei bedeutet, dass der Modul einen extra
Sendeverstärker hat, um die Reichweite zu erhöhen (wobei man davon
in Europa nur einen Bruchteil nutzen darf, hat eigentlich nur für
die FCC-Region Sinn).  Das wiederum beißt sich mit der Aussage, dass
nur wenige Meter Reichweite nötig sind.

Bei Batteriebetrieb mit nur geringer Einschaltdauer entscheidet
typischerweise nicht der Betriebsstrom, sondern der Ruhestrom.  Da
dürften die von Axel genannten Dresden-Elektronik-Module nochmal
eine Größenordnung besser abschneiden als Zigbit oder XBee.  Deren
Ruhestrom liegt im Bereich der Selbstentladung der Batterien.

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Weiter oben schrobst du aber, dass es dir auf geringen Stromverbrauch
> ankäme.  Warum du dir dann einen Modul aussuchst, der dieses
> Kriterium rein gar nicht erfüllt (verglichen mit den Zigbits, die dir
> auch schon genannt worden sind) und das noch zu einem höheren Preis,
> entzieht sich üblicher Logik.  Übrigens: dein Link zeigt auf einen
> XBee-Pro-Modul: das "Pro" dabei bedeutet, dass der Modul einen extra
> Sendeverstärker hat, um die Reichweite zu erhöhen (wobei man davon
> in Europa nur einen Bruchteil nutzen darf, hat eigentlich nur für
> die FCC-Region Sinn).  Das wiederum beißt sich mit der Aussage, dass
> nur wenige Meter Reichweite nötig sind.

Ich habe leider nicht viel Ahnung von Zigbits und Co. Ich weiß nicht 
worauf es ankommt. Ich brauche nur ein Modul das leicht anzusteuern ist 
und nicht allzuviel Strom verbraucht. Wenn an einem Tag mal eine Sekunde 
effektiv gesendet wird wäre das schon viel. Es wird ja nur eine 
Fernbedienung und pro Befehl werden etwa 15 Bit gesendet.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Samuel C. schrieb:
> Ich brauche nur ein Modul das leicht anzusteuern ist
> und nicht allzuviel Strom verbraucht.

Nun, "leicht anzusteuern" ist eine neue Anforderung.

Allerdings bietet die Interpretation dieser Anforderung viel Spielraum.
Soweit ich weiß, werden die XBees mit V.24 (aber ohne V.28-Pegel, also
nur mit TTL) angesprochen.  Zigbit und der Modul von Dresden Elektronik
dagegen werden als Controller selbst benutzt, d. h. du musst den
Controller auch programmieren (jeweils ein AVR).  Wenn man in der
Programmierung von AVRs Erfahrung hat, dann fällt das sicherlich unter
"leicht anzusteuern", und vermutlich kann der enthaltene Controller
auch gleich noch die restliche Arbeit dort erledigen.

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Mir wäre ein Modul das ich nicht selbst programmieren muss lieber. Zwar 
programmiere ich AVRs aber da reicht es mir, wenn ich Zeichen per UART 
oder SPI reinschiebe und beim Empfänger wieder bekomme. Einfach nur 
"plug and play"-Module.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Was ist denn die Quelle der Daten?  Programmierst du die selbst?  Dann
bieten sich die Module an, bei denen du an den eingebauten AVR ran
kommst, denn dann kannst du den sowohl für die Funkdatenübertragung
als auch deine eigene Steuerungsaufgabe benutzen.  Prinzipiell kann
man sowohl Zigbit als auch deRFmega128-22A001 auch mit einer Firmware
laden, die "wireless UART" spielt, aber es ist vermutlich geringfügig
mehr Bastelarbeit dabei als bei den XBees (wobei ich mir bei den
Zigbits nicht sicher bin, möglicherweise haben die sogar sowas wie
serialnet als initiale Firmware drauf).

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Ja, ich programmiere die Quelle(AVR) selbst. Aber ich will den Hauptchip 
seperat haben, da das Modul für die Kommunikation austauschbar sein 
soll.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Das verstehe zwar wer will (ein stromsparendes Design baut so wenig
wie möglich ein), aber mach mal. ;-)

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Also um die paar mAh gehts dann doch nicht. ;-)
Nur sollte das Modul nicht soviel Strom schlucken wie die 
Hintergrundbeleuchtung des Displays (ca. 400-500mAh).

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Du scheinst ja eine Autobatterie da dran zu haben.

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Könnte sein ;-)

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Nein, ich habe natürlich keinen Bleiakku an der Fernbedienung. Aber ich 
habe schon einen ziemlich leistungsfähigrn Akku drin. Die 
Hintergrundbeleuchtung verbraucht zwar viel Strom, ist aber auch nur 
selten an. Von mir aus können wir den Aspekt "stromsparend" auch 
weglassen. Aber trotzdem sollte das Modul nicht mehr als 50mA schlucken.

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