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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Riesiger Trafo Für was ?


Autor: Mario K. (Gast)
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hallo,
 ich jhabe hier ein riesigen Transformator 220V eingang 46 V Ausgang.
Kann einer sagen in welcher Leistungsklasse man sich hier bewegt??? Und 
für was man das Ding benutzen kann? Außer aus Türstopper und Sintzbank.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Schweissgerät?

Autor: Иван S. (ivan)
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Mario K. schrieb:
> hallo,
>  ich jhabe hier ein riesigen Transformator 220V eingang 46 V Ausgang.
> Kann einer sagen in welcher Leistungsklasse man sich hier bewegt???

Schätzomatisch um die 750 VA.

> Und für was man das Ding benutzen kann? Außer aus Türstopper und Sintzbank.

Für alles, wo man etwas mehr Strom bei mediater Spannung gebrauchen 
kann.

Gruß, Iwan

Autor: Atze vom Bau (Gast)
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PA Verstärker z.B.

Atze

Autor: Philipp (Gast)
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Ja, wollt ich auch grad schreiben würd mit Spannungsverdoppler nen gutes 
Netzteil für diverse Audioverstärker hermachen (2x über 46V +  etliche 
A)
Wollte mal einen Verstärker (mit TDA7296 oder ähnlich)bauen, bin aber am 
Netzteil gescheitert (sollte möglichst aus vorhandenen Teilen bestehen, 
Trafo war aber zu schwach.)

Autor: Ben (Gast)
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0.5KW endstufe, ist mächtig rums für die Werkstatt.
MFG
Ben

Autor: faustian (Gast)
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Telekommunikationszeug in 48V Technik?

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Der aufgedruckte Schriftzug "TR1-1500" hat wohl was zu bedeuten. TR1 
steht wahrscheinlich für "eine Ausgangsspannung". Die "1500" vielleicht 
für 15A. Ich kann aber nicht genau sehen, wie groß der Trafo wirklich 
ist. Stell doch mal einen Menschen daneben...

Kai Klaas

Autor: MaWin (Gast)
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>  Und für was man das Ding benutzen kann?

Keine Ahnung, winziges Teil.

Den, den ich hier noch bewegen kann, der ist 8 mal so gross.

Autor: Klaus De lisson (kolisson)
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hallo,
ich will zwar keinen thread kapern, aber, wo ich das gerade lese
und mein gedanke irgendwie zum thema passt:

ich habe da noch 2 stück von diesen dicken DENON trafos übrig.
wenn jemand interesse hat, schick mal ne PM und ich mach nen neuen 
thread auf.

ein stck. trafo wiegt ca. 6.5 kg
es hat mehrere symmetrische sekundärwicklungen.
ist also tatsächlich was für einen leistungsvollverstärker.


siehe bild.

gruss klaus

Autor: Mario K. (Gast)
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MaWin schrieb:
>>  Und für was man das Ding benutzen kann?
>
> Keine Ahnung, winziges Teil.
>
> Den, den ich hier noch bewegen kann, der ist 8 mal so gross.

Die Atwort kannste knicken wir sind hier nicht beim Schwanzvergleich 
welcher ist der größte.

Autor: Mario K. (Gast)
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Philipp schrieb:
> Ja, wollt ich auch grad schreiben würd mit Spannungsverdoppler nen gutes
> Netzteil für diverse Audioverstärker hermachen (2x über 46V +  etliche
> A)
> Wollte mal einen Verstärker (mit TDA7296 oder ähnlich)bauen, bin aber am
> Netzteil gescheitert (sollte möglichst aus vorhandenen Teilen bestehen,
> Trafo war aber zu schwach.)



meinste nicht das der Trafo hier ein wenig unterfordert ist mit den 
TDA7296???

Autor: Andreas K. (derandi)
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Erleichtert die Fehlersuche, einfach den verdampften Bauteilen folgen.
Vielleicht könnte man damit eine Bogenlampe bauen?

Autor: Philipp (Gast)
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In der Leistungsgrößenordnung in die ich (und andere) den Trafo auf dem 
Bild schätzen, würd man so ne Endstufe wohl eher diskret aufbauen. Es 
gibt zwar durchaus auch integrierte Bausteine, die das aushalten aber 
beim Eigenbau weiß man, was drin steckt :-)
Man könnte genausogut die Ausgangsspannung Gleichrichten und glätten und 
über nen 7805 nen µC damit betreiben.Etwas overkill
Der von  mir geplante Verstärker war für mein Bastelzimmer gedacht, 
(neben Heizungskeller, waren früher Öltanks din) schätzungsweise 4.5x5m. 
Leistung waren nicht mehr als 50 W angepeilt. Dort stand aber schon 
damals mein Röhrenverstärker und das Projekt mit dem tda sollte nur mal 
ein Versuch sein, da mir selbiger gerade in die Hände gefallen war. Den 
Trafo hatte ich bei Pollin bestellt, er war aber leider nicht mehr 
Lieferbar.

Autor: Philipp (Gast)
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Ein halbwegs sinnvoller einsatz wäre beispielsweise ein Wechselrichter 
für Photovoltaik-anlagen oä.

Autor: MaWin (Gast)
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> Die Atwort kannste knicken wir sind hier nicht beim
> Schwanzvergleich welcher ist der größte.

Mario, du hast angefangen und bist ein schlechter Verlierer,
so ist das, schau dir Überschrift ins Auge.

Autor: Herr_Mann (Gast)
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habe hier einen ähnlichen trafo rumfliegen.

er stammt aus einem OVERHEAD-PROJEKTOR und liefert 36V für entsprechende 
overheadprojektor-glühbirnen.

ich wette, dein trafo stammt auch mit 99%er sicherheit aus einem 
overheadprojektor.

sind die angegebenen 46V die leerlaufspannung? das könnten ja mit 
200W-birne locker 36V werden...

Autor: Mario K. (Gast)
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> ich wette, dein trafo stammt auch mit 99%er sicherheit aus einem
> overheadprojektor.



ne das Ding stammt aus einer USV Anlage
Ich glaube nicht das ein Projektor son Teil drinn hat der wiegt 30Kg den 
Projektor möcht ich mal sehen. :-)

Ich werd mir wol eine Nette kleine Endstufe bauen

Autor: Mario K. (Gast)
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Philipp schrieb:
.....
> Den Trafo hatte ich bei Pollin bestellt, er war aber leider nicht mehr
> Lieferbar.

Hast du eventuell Schaltpläne für eine Enstufe wo ich den Trafo 
einsetzen kann??? Der Trafo liefert 46V Leerlaufspannung

Autor: hermy (Gast)
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Mario K. schrieb:
> Ich glaube nicht das ein Projektor son Teil drinn hat der wiegt 30Kg den
> Projektor möcht ich mal sehen. :-)

also meiner (der aus dem OHP) wiegt satte 20kg.


USV-Anlage = ?


Bei den großen Trafos weicht meistens die Leerlaufspannung nicht sooo 
sehr von der Spannung unter Last ab.
Um böse Überraschungen zu vermeiden, würde ich aber trotzdem mal unter 
Volllast messen.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Der aufgedruckte Schriftzug "TR1-1500" hat wohl was zu bedeuten. TR1
>steht wahrscheinlich für "eine Ausgangsspannung". Die "1500" vielleicht
>für 15A. Ich kann aber nicht genau sehen, wie groß der Trafo wirklich
>ist. Stell doch mal einen Menschen daneben...

Na, wohl eher 1500VA. Für eine Schweißgerätanwendung fehlen die
Primäranzapfungen für unterschiedliche Stromeinstellungen.
Könnte evtl. aus einer USV-Anlage stammen. So ein Ungetüm
könnte ich auch gebrauchen.

Autor: Sven (Gast)
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Für ne Endstufe wäre aber eine Mittenanzapfung nicht schlecht. Also 
abwickeln und gleich bifilar neu wickeln...

Autor: Mario K. (Gast)
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Du mit abwickeln ist da nix. Das würde sehr schwer werden das 
Kupferkabel sie hier viel zu mächtig aus. Das ist auch nicht Rund sonder 
platt.

Man kann doch auch eine Symetrische Spannungsquelle aufbauen oder ????

Autor: Bitte einen Namen eingeben (Gast)
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Gewisse Funkamateure der Gattung "Großes Maul und kleine Ohren" werden 
dafür sicher eine Verwendung finden.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Mario K. schrieb:
>
> Man kann doch auch eine Symetrische Spannungsquelle aufbauen oder ????


Klar, schon seit 80 JAhren geht das mit so was.

Nur: Das löst Dein Verstärkerproblem nicht wesentlich.
also doch besser einen passenden Trafo kaufen/Tauschen/finden und den 
für den Verstärker nutzen.

Klaus hat da ja was zu gesagt.

Autor: wayne (Gast)
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Für 10kg Kupferschrott bekommt man 50€

Autor: hermy (Gast)
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du kannst auch einfach zwei riesige elkos in serie schalten und an die 
gleichgerichtete trafospannung anschließen.
zum ausgleich möglicher kapazitätstoleranzen zwei widerstände von ca. 
100R bis 1K parallel zu den elkos.
zwischen den beiden elkos entsteht dann eine virtuelle masse.
die ist aber nur für wechselstromverstärkung geeignet!

es gibt aber bestimmt auch hochleistungs-endstufen-ICs, die mit einer 
einfachen spannungsversorgung auskommen...

wieviel Watt ausgangsleistung wolltest du denn haben?

Autor: Mario K. (Gast)
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Na ja das was der Trafo hergibt

Autor: hermy (Gast)
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Mario K. schrieb:
> Na ja das was der Trafo hergibt

kannst ja mal den trafo mit hochlastwiderständen testen.
dann weißt du, was er realistischerweise hergibt.

schätze mal, dass man statt der hochlastwiderstände auch 230V-glühbirnen 
(echte!) nehmen kann. wenn der glühfaden nicht zu heiß wird, haben sie 
einen ziemlich niedrigen widerstand.

Autor: Mario K. (Gast)
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hermy schrieb:

> schätze mal, dass man statt der hochlastwiderstände auch 230V-glühbirnen
> (echte!) nehmen kann. wenn der glühfaden nicht zu heiß wird, haben sie
> einen ziemlich niedrigen widerstand.

und woher weiß ich dann die Leistung des Trafos???
Solange die Leerlaufspannung gleichbleibt ( mit lastwiderstand )den 
Strom messen und dann die leistung ausrechen ??? Sehe ich das richtig???

Autor: Mario K. (Gast)
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Die Secundärwicklung hat hier nicht die Typische Runde Kupferform sonden 
wie Flacheisenfornm und die ist genau 1cm x 0,3cm

Autor: hermy (Gast)
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Mario K. schrieb:
> und woher weiß ich dann die Leistung des Trafos???
> Solange die Leerlaufspannung gleichbleibt ( mit lastwiderstand )den
> Strom messen und dann die leistung ausrechen ??? Sehe ich das richtig???

also für pi mal daumen würde ich es folgendermaßen machen:

einige glühbirnen der selben sorte (eine 60W-Birne hat kalt ca. 60 Ohm, 
wird bei 46V wohl um einiges ansteigen, bei 230V sind es dann schon fast 
900 Ohm) und ein stück draht (eisendraht oder so), dass so lang ist, 
dass es einen widerstand von ca. 0.1 Ohm hat (ein normaler Widerstand 
oder ein echter Shunt-Widerstand wäre allerdings besser).

jetzt so viele glühbirnen parallel an den trafo anschließen, bis dieser 
seinen maximalstrom abgibt (trafo wird warm bis heiß).

jetzt stecker ziehen, den draht an einem ende zwischen trafoausgang und 
glühbirnen klemmen, multimeter im V-Bereich (U wechselstrom) an beide 
enden des drahtes anklemmen und wieder unter last laufenlassen, wert 
ablsene (sagen wir mal, es wären 0,5V, die da am drahtwiderstand 
abfallen).

Dann die abfallende Spannung an den Glühbirnen messen.
(sagen wir, es wären 38V)

Zur Stromberechnung:

U = R * I

wenn am 0,1-Ohm-draht 0,5V abfallen, bedeutet das

I = U / R,  also
I = 0,5V / 0,1 Ohm = 5A

P = I * U
also P = 38V * 5A = 190W

es könnte aber schon sein, dass man um die zehn 100W-Glühbirnen braucht, 
eventuell mehr.

So würde ich das jedenfalls machen, ich übernehme aber keine Haftung für 
irgendwas!
Auf jeden Fall sind die entsprechenden Sicherheitsvorschriften zu 
beachten und einzuhalten!
(sag ich jetzt mal zur sicherheit)

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Wo der Trafo auch noch her kommen kann, könnten Ladegeräte für
Gabelstablerbatterien sein. Ich vermute, das es Batterien mit hoher
Klemmenspannung in dem Bereich gibt.

Autor: nonever (Gast)
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#mmmmhhh perfekter Trafo für eine Kohlebogenlampe ;-)
Schön hell

Autor: Raimund Rabe (corvuscorax)
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Die maximal entnehmbare Leistung kann man, bei Netzfrequenz-Trafos, 
näherungsweise aus der Querschnittsfläche des Trafokerns ermitteln.
Gib dazu doch mal in XXmm x YYmm an, wie groß der Steg (im Zentrum) ist. 
Wenn man das nicht messen kann, weil der Spulenkörper im Weg ist bzw. 
zuviel verdeckt, kann man auch 2x die Querschnittsfläche der 
Außenschenkel nehmen.

Ein 500VA-Trafo mit M- bzw. EI-Kernblechen hat z.B. eine 
Querschnittsfläche von 40mm x 60mm, was einer Fläche von 2400mm² 
entspricht, oder in etwa 4,8mm² pro 1VA Ausgangsleistung.

Leider ist die Funktion, die den nötigen Querschnitt zur übertragbaren 
Leistung aufzeigt nicht linear, aber bei höheren Leistungen wird's immer 
'besser'. Lediglich die kleinen Trafos brauchen verhältnismäßig mehr 
Fläche für die zu übertragende Leistung.

Autor: hermy (Gast)
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kommt aber auch aufs blechmateriel an. die älteren trafos gehen i.d.r. 
schneller in die sättigung und mussten (für gleiche leistung), grob über 
den daumen gepeilt, deswegen doppelt so groß gebaut werden wie die 
neuen...

Autor: faustian (Gast)
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"kommt aber auch aufs blechmateriel an. die älteren trafos gehen i.d.r.
schneller in die sättigung und mussten (für gleiche leistung), grob über
den daumen gepeilt, deswegen doppelt so groß gebaut werden wie die
neuen..."

wie alt bzw neu?

Autor: faustian (Gast)
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Die Aufschrift TR1-1500 wuerde mich 1500VA raten lassen ... ein 
Mikrowellenofentrafo hat ja schon 750-1000 und ist einiges kleiner (eben 
nicht dauerlastfest)....

Autor: Mario K. (Gast)
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faustian schrieb:
> "kommt aber auch aufs blechmateriel an. die älteren trafos gehen i.d.r.
> schneller in die sättigung und mussten (für gleiche leistung), grob über
> den daumen gepeilt, deswegen doppelt so groß gebaut werden wie die
> neuen..."
>
> wie alt bzw neu?

bestimmt so 20 Jahre

Autor: MaWin (Gast)
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Glaub ich nicht.

Das Blech ist nicht besser geworden.

Nur die PMPO-Angaben dreister.

Autor: Pete K. (pete77)
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Ein Class-D Verstärker braucht keine symmetrische Spannungsversorgung. 
Vielleicht wäre das ein Netzteil für den TAS5630.

Autor: hermy (Gast)
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MaWin schrieb:
> Das Blech ist nicht besser geworden.
>
> Nur die PMPO-Angaben dreister.

bin kein spezi für trafobleche, aber da gabs irgendwann eine drastische 
verbesserung des blechmaterials die magnetische flussdichte (o.ä.) 
betreffend => wesentlich kleinere trafos

in der röhrenära waren die NTs riesig und schwer. wenn man sich heute 
ein NT gleicher leistung wickeln läßt, fällt der trafo im vergleich zum 
alten exemplar i.d.r. bemerkenswert klein aus...

Autor: Mario K. (Gast)
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Pete K. schrieb:
> Ein Class-D Verstärker braucht keine symmetrische Spannungsversorgung.
> Vielleicht wäre das ein Netzteil für den TAS5630.

hast du schaltpläne für solch ein Verstärker

Autor: erster (Gast)
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Könnte auch ein Trafo fuer Schutzkleinspannung sein. <50V. Zum arbeiten 
in elektrisch leitender Umgebung.

Autor: Alex H. (hoal) Benutzerseite
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Mario K. schrieb:
> Pete K. schrieb:
>> Ein Class-D Verstärker braucht keine symmetrische Spannungsversorgung.
>> Vielleicht wäre das ein Netzteil für den TAS5630.
>
> hast du schaltpläne für solch ein Verstärker

Siehe Datenblatt vom TAS5630.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  hermy (Gast)

>in der röhrenära waren die NTs riesig und schwer. wenn man sich heute
>ein NT gleicher leistung wickeln läßt, fällt der trafo im vergleich zum
>alten exemplar i.d.r. bemerkenswert klein aus...

Logisch, heute sind es Schaltnetzteile ;-)

Für weitere Impressionen siehe Transformatoren und Spulen

MFG
Falk

Autor: hermy (Gast)
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Falk Brunner schrieb:
> Logisch, heute sind es Schaltnetzteile ;-)

klar, die kann man sich auch sooo gut wickeln lassen ;)))

Autor: Mario K. (Gast)
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erster schrieb:
> Könnte auch ein Trafo fuer Schutzkleinspannung sein. <50V. Zum arbeiten
> in elektrisch leitender Umgebung.

Ne der Trafo kommt aus einer USV und die hatte 1,5KW

Autor: Holm Tiffe (holm)
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@MaWin: Die Bleche sind nicht besser, sondern die Trafos werden 
schlechter gewickelt, d.h. weniger Kupfer, weniger Eisen, höhere 
Verluste und Temperaturen. Besser geworden ist nämlich der Isolierlack, 
die dadurch entstehenden Trafos sind es wirklich nicht.

Gruß,

Holm

Autor: hermy (Gast)
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Holm Tiffe schrieb:
> @MaWin: Die Bleche sind nicht besser, sondern die Trafos werden
> schlechter gewickelt, d.h. weniger Kupfer, weniger Eisen, höhere
> Verluste und Temperaturen. Besser geworden ist nämlich der Isolierlack,
> die dadurch entstehenden Trafos sind es wirklich nicht.
>
> Gruß,
>
> Holm

da muss ich aber noch mal bei dieter nührmann nachgucken...
;)

Autor: Pete K. (pete77)
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46V Ausgang sind für den TAS5630 auch zuviel (46*1,41= 65V).

Autor: Mario K. (Gast)
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Pete K. schrieb:
> 46V Ausgang sind für den TAS5630 auch zuviel (46*1,41= 65V).

was gabe es für eine alternative ???

Autor: Raimund Rabe (corvuscorax)
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Wenn ich mich recht erinnere haben auch die ICEpower Class-D-Endstufen 
eine Single-Supply-Versorgung.

Autor: Mario K. (Gast)
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Wie gesagt bin für jeden Rat gut und leicht zu haben ;-)

Autor: Pete K. (pete77)
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Man könnte auch 16 LEDs in Reihe betreiben und ein ganzes Hochhaus 
einrüsten :-)

16*3,4V <65V
Bei 1,31 Watt pro Reihe wären das über 1000 LED-Reihen oder 16000 LEDs.
LED-Grossbildleinwand?

P.S.: Nein, ich helfe nicht beim Löten der LEDs :-)))

Autor: Sascha (Gast)
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Ich fände ja die Audio-Endstufe interessant. Vielleicht wird das ja dein 
Einstieg ins Event-Management? ;)

Autor: Pete K. (pete77)
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Der TAS5630 ist für 30-50V sowie 600W mono spezifiziert.

Wenn man die Spannung (65V) teilen könnte, würde es passen :-)

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