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Forum: Platinen Eagle + TopoR Autorouter


Autor: Phil S. (zippi)
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Hallo,

Ich habe ein Eagle Projekt welches ich jetzt mal mit dem topoR 
Autorouter routen lassen wollte. Einfach nur zu Testzwecken.

Die Lite version gibt es hier: http://www.eremex.com/downloads/

Jetzt wollte ich fragen ob das schon jemand porbiert hat?
Wenn man jetzt was importieren will kann man nur folgende sachen wählen:
DSN(Specctra)
Select a DSN (Specctra) (*.dsn) file for import.

PCAD ASCII
Select a PCAD ASCII PCB (*.pcb) file for import. The file must be compatible with PCAD 200x.

PADS ASCII
Select a PADS ASCII (*asc) file for import. The file must be compatible with version 3.5 to 2005.1.

Expedition PCB
Select a folder with HKP files dor import. The folder must contain the following files:
  1. Padstack.hkp
  2. Cell.hkp
  3. PDB.hkp
  4. JobPrefs.hkp
  5. Layout.hkp
To set the rule source, proceed to the next step of the wizard.


In dem Hochgeladenen Bild sieht man aber, dass welche das auch geschaft 
haben, und das Projekt dannach wieder nach Eagle importiet haben.

Finde den Autoroute ziemlich beeindruckend. Auf der Embedded World Hatte 
sie Beispiel Platinen gehabt, wo durch den Autorouter aus einer 4-Layer 
Platine eine 2-Layer Platine wurde.
Dazu hatte die 2-Layer Platine insgesammt auch kürzere Leitungen.

Gruß

Autor: Phil S. (zippi)
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So,

bin schon etwas weiter gekommen. Also man kann mit einer ulp im Board 
die datei zu einer dsn wandeln, und dann mit TopoR impotieren.

Jetzt muss ich mich nur noch mit dem Programm auseinander setzen.

Gruß

Autor: Phil S. (zippi)
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Hier ist mal ein Ergebins vom Autorouter.

Also das Bild von Eagle hab ich komplett selber gemacht, und das andere 
hat komplett der Autorouter in 3min gemacht.

Gruß

Autor: AVR-Geplagter (Gast)
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also nen schönheitspreis kriegen die leiterbahnen nicht gerade, aber 
wenns effektiv sein soll..ich weiss ja nicht

Autor: Phil S. (zippi)
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Naja was schönes muss ja nicht immer gut sein ;).

Ich hab hier mal ein Etwas Größeres Projekt probiert.
Im Topor sind noch ein paar fehler. Also die werden mit weißen Linien 
angezeit. Dann kann man die Bauteile oder Vias verschieben und er 
errechnet in Echtzeit die Leiterbahnen neu.
 Der HF bereich + Antenne fehlt leider Komplett, muss man dann peer Hand 
nachmachen.


Zu dem Bord muss ich sagen. Als ich es Peer Hand geroutet hab, da hab 
ich fast 2 Tage gebraucht. Hab dem Programm jetzt 30min Zeit gegeben. 
Und das ist das Resultat.

Wie Lange er Auto-Routen soll kann man selbst bestimmt. Einfach Stoppen 
wenn man keine lust mehr hat. Er hat meist nach 1-2min schon die ersten 
Ergebnisse.

Gruß

Autor: Michael M. (Gast)
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interessant wäre ein ergebnis, das er über nacht hinbekommt.
auch wenn 30min zum entflechten hier schon recht beachtlich sind.

Autor: Phil S. (zippi)
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Nach 7 Studen autorouting hab ich folgendes Ergebnis erhalten.

Ist etwas besser, aber lohnt sich eigentlich nicht so lange Optimieren 
zu lassen.
Nach dem Routen hat man dann eine Tabelle mit mehreren layouts zur 
auswahl.

Das Layout im Bild hat eine gesamt Leiterbahnlänge von 3315mm.
Das Layout weiter oben eine gesamt Leiterbahnlänge von 3501mm.

Gruß

Autor: siegmar (Gast)
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Hallo Phil,

danke für deinen Erfahrungsbericht und die Mühe, ihn hier zu posten.
Hat mich auch neugierig gemacht.
Was sagen denn die Profis im Forum dazu ?
Kann es mir zwar denken, aber eine konstruktive Diskussion wäre doch 
interessant.
Noch einen schönen Sonntag
Gruß
Siegmar

Autor: Michael Sauron (Firma: www.das-labor.org) (laborsauron)
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>Nach 7 Studen autorouting hab ich folgendes Ergebnis erhalten.

Unbrauchbar, da immernoch luftlinien da sind. Händisch bekommt man diese 
Luftlinien meistens nicht aufgelöst. Fazit: 7 Stunden verplämpert.
Der geneigte User ändert dann gerne ein paar Kleinigkeiten und 
verplämpert noch mehr Zeit mit dem Autorouter.
Das ist der grund, warum die "alten Hasen" vom Autorouter abraten.

Abgesehen davon erinnert das Design eher an frühe Platinen ende der 70er 
/ anfang der 80er, als die Designs noch per Hand gemalt wurden.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Bezüglich Übersprechen haben die "gummiartigen" Leiterbahnen sicher 
Vorteile.

Autor: Karlheinz (Gast)
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> Unbrauchbar, da immernoch luftlinien da sind. Händisch bekommt man diese
> Luftlinien meistens nicht aufgelöst. Fazit: 7 Stunden verplämpert.
> Der geneigte User ändert dann gerne ein paar Kleinigkeiten und
> verplämpert noch mehr Zeit mit dem Autorouter.
> Das ist der grund, warum die "alten Hasen" vom Autorouter abraten.


Das ist eine bornierte Einstellung und ich halte diese auch für 
ziemlichen Quatsch. Kann aber auch sein, dass ich kein "alter Hase" bin, 
sondern ein "junger Mensch" und deshalb die Dinge etwas anders sehe. Es 
kommt natürlich immer darauf an, wer den Router einsetzt (Fachwissen, 
Erfahrung) und vor allen Dingen wie er dies tut. Einfach den Router von 
der Kette lassen und am nächsten Tag nachschauen, dürfte nicht sehr 
produktiv sein.

Meine Layouts entwerfe ich mit Tango und setze den dazugehörenden 
Autorouter "interaktiv" ein. Er darf bestimmte Netze routen und ich 
korrigiere ihn gegeben falls danach. Danach darf er dann weiterrouten 
und usw. usf. Das geht einem sehr flott von der Hand und die Ergebnisse 
können sich sehen lassen.

Den Router den Phil vorstellt hat, halte ich für sehr interessant und 
werde ihn mir näher anschauen (den Router nicht Phil).

Autor: Phil S. (zippi)
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Michael Sauron schrieb:
>>Nach 7 Studen autorouting hab ich folgendes Ergebnis erhalten.
>
> Unbrauchbar, da immernoch luftlinien da sind. Händisch bekommt man diese
> Luftlinien meistens nicht aufgelöst. Fazit: 7 Stunden verplämpert.
> Der geneigte User ändert dann gerne ein paar Kleinigkeiten und
> verplämpert noch mehr Zeit mit dem Autorouter.


HI,

Das sind keine Luftlinien, sondern nur abstands Warnungen. Die sagen, 
das die Vias zu nah aneinander liegen und die Leiterbahnen dazwischen 
nicht den Passenden eingestellten Abstand haben. Mann kann dann einfach 
die via etwas zur Seite schieben, und der berechnet dann die 
Leiterbahnen neu.

Hatte nach knapp 10min die Platine fehlerfrei.

> Das ist der grund, warum die "alten Hasen" vom Autorouter abraten.
Bei alten Eagle Hasen bestimmt, der Autorouter ist aber auch nicht 
vergleichbar mit anderer Software "PADS (Mentor Graphics)". Auch bei 
großen firmen ist es üblich bestimmt Bereiche einer Platine Autorouten 
zu lassen, diese werden dann aber mit Hand nachbearbeitet.
Dazu verfügt PADS oder auch TopoR über die funktion, das sie beim Routen 
die anderen Leiterbahnen in Echtzeit zur Seite schieben können, und 
dabei alle eingestellten Regeln(Leiterbahn Dicke, breite, etc) 
beibehalten.

>Bezüglich Übersprechen haben die "gummiartigen" Leiterbahnen sicher
>Vorteile.
Jop das denke ich auch.

Gruß

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Phil S. (zippi)

>>Bezüglich Übersprechen haben die "gummiartigen" Leiterbahnen sicher
>>Vorteile.
>Jop das denke ich auch.

Aha? Du denkst also? Oder glaubst du eher? Weißt du das WIRKLICH? Hast 
du das mal nachgemessen? Oder hat es ein anderer nachgemessen. Kann man 
das irgendwo nachlesen?

Fragen über Fragen

Fragende Grüße
Falk

Autor: Phil S. (zippi)
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Falk Brunner schrieb:
> @  Phil S. (zippi)
>
>>>Bezüglich Übersprechen haben die "gummiartigen" Leiterbahnen sicher
>>>Vorteile.
>>Jop das denke ich auch.
>
> Aha? Du denkst also? Oder glaubst du eher? Weißt du das WIRKLICH? Hast
> du das mal nachgemessen? Oder hat es ein anderer nachgemessen. Kann man
> das irgendwo nachlesen?
>
> Fragen über Fragen
>
> Fragende Grüße
> Falk

Steht bei http://www.toporouter.com/.

High-quality autorouting and improved electro-magnetic compatibility
Route the wiring topology automatically and flexibly (directions are not 
limited by 90 and 45 degree). TopoR routes with less number of 
vias/layers and length of traces if compare to other autorouters. Each 
wire has a minimal length and goes around pads with a proper clearance. 
Absence of preferred routing directions in layers considerably reduces 
wire parallelism, which in its turn reduces electromagnetic crosstalks.

Gruß

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Hey, ich find die Leiterbahnen im 70er/80er Jahre Stil wirklich hübscher 
als diese neumodischen, eckigen "Kunstwerke". EAGLE bietet dazu auch 
geeignete Werkzeuge.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Phil S. (zippi)

>Steht bei http://www.toporouter.com/.

Aber NATÜRLICH! Dass ich das übersehen habe!
Klar, alles was Werbefuzzis im Internet schreiben ist nichts als die 
reine Wahrheit.

MfG
Falk

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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Hmm, auf jeden Fall sehen die Ergebnisse Mega-Scheisse aus!

Autor: T. C. (tripplex)
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Und ich habe viel Zeit in meinen Layout reingesteckt und nachgedacht.
Ich wette mit dir das mein Layout besser ist als das was der Autorouter 
hinbekommmt.

Erst wenn du ein fertiges Layout von einer Schaltung und dann die 
gleiche
Leiterkarte mit einen Autorouter durchrechnen lässt und die Ergebnisse
von der EMV Messung,Messungen von SNR,THD oder wie das auch alles heißt
hier veröffentlichst - und dann auch noch im Vergleich positiv
ausfallen, bin ich überzeugt.

Vorher werde ich diesen Autorouter in keinster Weise ernsthaft 
wahrnehmen.
Marketing Futzzies nehme ich soweiso nicht ernst.

Autor: DerAlbi (Gast)
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Interessant wie dagegen gewettert wird.. Nur weil die Optik nicht 
jedermanns geschmack ist, ist dieser Autorouter gleich schlecht.

Klar bei solchen kleinen Kackboards.. wer weiß obs ein unterschied 
macht, aber wenn ich ein komplexes Board anstelle von 8 Layern 
problemlos auf 6 Layer bekomme (was durchaus fakt ist - natürlich von 
der LP abhängig klar gibts sonderfälle aber darauf rumreiten wäre 
kindisch), dann stellt sich mir wirklich die frage: will ich gute optik, 
oder will ich geld sparen?

Oder was auch noch geht (vorallem bei speicherbussen interessant:) Will 
ich viele parallele Leiterbahnen die zu allem überfluss auch noch direkt 
übereinander schön kapazitiv koppeln, oder will ich doch lieber kreuz 
und quer gehen, was die koppelung jeder einzelnen leiterbahn definitiv 
verringert (klar es gibt ja keinen konstanten partner mehr).

Aaalso: auch wenn die optik gewöhnungsbedürftig ist: so schlecht wie der 
Autorouter hier gemacht wird, ist er lange nicht.

Und was das Handrouten angeht: man sieht wie kacke  "Phil S." Arbeit 
ist. Ich denke aber dass man in Eagle kaum was vernünftigeres 
hinbekommt. (Klar mit entsprechend Zeitaufwand.. aber lohnt sich das zum 
schluss?)
Und die Leiterbahnlängen sind im Autorouter ja wirklich kürzer...

Immer diese Kontraeinstellung in diesem Forum :-( Und sooo viele Leute 
die besser sind als der Autorouter... wozu programmiert jedmand denn 
diesen "schrott" wenns zum schluss eh alles nur quatsch ist? :-/

Autor: siegmar (Gast)
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Pascal L. schrieb:

> Erst wenn du ein fertiges Layout von einer Schaltung und dann die
> gleiche
> Leiterkarte mit einen Autorouter durchrechnen lässt und die Ergebnisse
> von der EMV Messung,Messungen von SNR,THD oder wie das auch alles heißt
> hier veröffentlichst - und dann auch noch im Vergleich positiv
> ausfallen, bin ich überzeugt.

Das ist der einzig entscheidende Punkt, hat das schon Jemand mal geprüft 
oder liegen irgendwelche vergleichende Meßergebnise vor ?
Das Aussehen ist absolut egal, funktionieren muß sie anständig, nach 
allen Regeln der "Kunst"und vor allem Zeit ersparen.

Noch einen schönen Tag
Gruß
Siegmar

Autor: Zottel Thier (zotty)
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Phil S. schrieb:
> Auf der Embedded World Hatte
> sie Beispiel Platinen gehabt, wo durch den Autorouter aus einer 4-Layer
> Platine eine 2-Layer Platine wurde.

Was war das für eine 4-Lagen Platine? Wer hat sie gemacht? Wurde diese 
Platine eventuell absichtlich schlecht in 4 Lagen designt um sie 
hinterher spektakulär auf zwei Lagen zu bekommen? Marketingfuzzis machen 
ja sowas schon gerne mal.

Autor: Karlheinz (Gast)
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... Aber NATÜRLICH! Dass ich das übersehen habe! Klar, alles was 
Werbefuzzis im Internet schreiben ist nichts als die reine Wahrheit. ...

Das ist ein Spitzenargument! Daran erkennt man den viel beschworenen 
"alter Hasen", posten ohne Bezug zu Inhalten und Realität. Nur weiter so 
mein Häschen - dein letztes Rübchen hat so oder so geschlagen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Karlheinz (Gast)

>Das ist ein Spitzenargument! Daran erkennt man den viel beschworenen
>"alter Hasen", posten ohne Bezug zu Inhalten und Realität. Nur weiter so
>mein Häschen - dein letztes Rübchen hat so oder so geschlagen.

Du bist ja ein witziger Typ! WOW!

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Beitrag "Re: Eagle + TopoR Autorouter"

MFG
Falk

Autor: Zottel Thier (zotty)
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Mit Spekulationen über die Quälität der verlegten Leiterzüge und sich 
blenden lassen von auf einer Messe Gezeigtem kommt man nicht sehr weit.

Abgesehen davon werd ich den Router auch mal ausprobieren. Darüber, wie 
es aussieht kann man streiten, kürzestmögliche Leitungen haben immer den 
geringsten Widerstand, aber ob das etwas ausmacht und entscheidend ist, 
ob ein Board funzt, sei mal dahingestellt.

Wer immer einen Autorouter benutzt wird NIE routen lernen.

Autor: egberto (Gast)
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Gibt es hier eigentlich auch "richtige" Profis - also Leute die Platinen 
vom Kaliber Motherboard unter Beachtung von Signallaufzeiten, 
Übersprechen, EMV etc. entwerfen??
Nur da hätte ja dieses eckenfreie Design (eventuell) einen Vorteil.

Also meldet euch doch mal!

Grüße,

egberto

Autor: Karlheinz (Gast)
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Das gute alte Falk in Hochform, eine Polemik - ein Sachargument. Ist nur 
noch ermüdend.

Apropos ermüdend: Wer diesen Spruch ("Wer lesen kann ist klar im 
Vorteil.") aus deinem Standardrepertoire bringt, sollte in Zukunft 5,- 
Euro in eine µNet-Kasse zahlen, denn dann können wir allein schon von 
deinen Beiträgen gut leben.

Autor: T. C. (tripplex)
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>Abgesehen davon werd ich den Router auch mal ausprobieren. Darüber, wie
>es aussieht kann man streiten, kürzestmögliche Leitungen haben immer den
>geringsten Widerstand, aber ob das etwas ausmacht und entscheidend ist,
>ob ein Board funzt, sei mal dahingestellt.

Das ist doch der totale Mist.
Den reinen Ohmschen Widerstand kann man bei solchen Sachen
vernachlässigen, was viel wichtiger ist sind die parasitären Elemente
die bei entsprechenden Freqeunzen eine Rolle spielen.

Blödes Beispiel:
Eine Clock-Leitung von einen Baustein mit 20Mhz zieht einmal 1A durch
den Analogteil. Die Massefläche wird an dieser stelle durchgeschnitten
und die Masseströme die zwischen den Analogteil fließen soll muss sich
jetzt einen riesen Umweg suchen und dadurch... .

Demonstriere deine Ergebnisse anhand konkreter Beweise. ( Messungen )
Schau dir doch mal die Taktleitungen vom Quarz an, oder wo die 
entsprechenden Lastkondensatoren hingehen.
Da wird erstmal ein riesen Umweg unten gefahren und dann wird mit einer
Durchkontaktierung auf der Top-Seite gewechselt und geht dann zum µC 
oder
was das auch immer für ein IC ist.

Und was ist wenn ich eine Applikation mit einen Netzwerkanschluss habe?
Da werden die Differenziellen Leitungspaare einzeln durch die halbe 
Leiterkarte geführt.

Mein Verstand sagt mir das dass nicht das wahre sein kann.

Autor: rudo (Gast)
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Auch in meinen Augen sieht das Layoutbild des Toporouters 
"scheissehochdrei" aus. Die Diskussion darueber, obs so nun 
emv-technisch guenstiger ist oder nicht ist wohl eher akademisch - 
aaber:
interessant finde ich, dass dieser Router anscheinend versucht, 
moeglichst planar zu entflechten, d.h. mit moeglichst wenigen Lagen und 
Vias moeglichst viele kreuzungsfreie Verbindungen zu finden - und das 
koennte bei Vorueberlegungen zum Layout nuetzlich sein.
Ist doch klar, dass man bei den Verbindungen Extremata in Spannung, 
Strom, Widerstand, Frequenz etc. haendisch ausgrenzen muss.

Autor: Zottel Thier (zotty)
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Theorie und Praxis stimmen nicht immer überein. Wir hatten hier letztens 
eine Schaltregler mit ganz raffinierter Masseführung, ging nicht, eine 
Drahtbrücke drauf so das eine Masseschleife entstand, schon ging er.

Autor: T. C. (tripplex)
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Dann war die Masseführung nicht raffiniert genug ;)
Und "Dann ging der wieder" - Ist mir ein bisschen zu wenig.

Autor: Zottel Thier (zotty)
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>Dann war die Masseführung nicht raffiniert genug ;)
Offensichtlich...

>Und "Dann ging der wieder" - Ist mir ein bisschen zu wenig.
Schaltungen sollen halt funktionieren. Das akademische Drumrum 
interessiert in der Wirtschaft keine Sau. Unser EMV-Mensch fängt Sätze 
oft an mit: "Also in der Theorie sollte ja..., aber...."

...für den TopoR brauch ich ja Adminrechte, Mist, hab keine...

Autor: Matthias H. (retrode)
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Dann will ich mich doch auch mal noch kurz zu Wort melden. Der 
Screenshot im ersten Posting stammt von mir, und nein, Ziel war es 
nicht, einen Entflechtungsschönheitswettbewerb zu gewinnen :)

In der Tat habe ich aber mit der Freeware-Version von TopoR schon recht 
hübsche Ergebnisse hinbekommen. Man muss halt die schlimmsten Macken der 
Software verstehen und auch immer viel von Hand nacharbeiten, aber 
selbst komplett manuelle Entflechtung macht mit TopoR unglaublich viel 
mehr Spaß als in Eagle. Speziell Tasks wie "eine neue Leitung zwischen 
zwei bestehenden durchfädeln" oder "Leitungen A und B kreuzen" sind mit 
wenigen Klicks zu machen. Grobe Topologie vorgeben, Gummibänder 
relaxieren, fertig. Auch schon gemacht: in Eagle routen und Topor nur 
zur Gummibandifikation nehmen (dagegen können auch die ärgsten 
Autorouting-Flamer nichts einzuwenden haben :)).

Dazu sei gesagt, dass ich ausschließlich 2-lagige Layouts mache und die 
Ergebnisse in der Regel weder schön, audiophil noch EMV-konform zu sein 
brauchen. (Digitale Signale, sub-MHz).

Aber zurück zur Sache: ich habe einen kleinen Konverter geschrieben, der 
eine Untermenge des von TopoR exportierten SES-Formats in Eagle-Skripte 
umwandelt. 2 Lagen, keine Platzierung von Bauteilen, nur Leitungen 
variabler Dicke und unspezifierte Vias (Durchmesser und Shape 
entsprechend der aktuellen Einstellung in Eagle).
Mein Workflow ist wie folgt: Teile platzieren in Eagle, Luftlinien 
exportieren (brd2dsn), Import in TopoR und Entflechtung, Export nach 
SES, Konvertierung nach SCR, Import in Eagle.

Das Tool ist für meinen eigenen Bedarf entstanden, aber wenn Interesse 
besteht, kann ich gerne eine Kopie hochladen.

Gruß,
Matthias

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Matthias H. schrieb:
> Das Tool ist für meinen eigenen Bedarf entstanden, aber wenn Interesse
> besteht, kann ich gerne eine Kopie hochladen.

Mich würde mehr eine *.brd Datei als fertiges Beispiel interessieren.
z.B. von dem Layout oben.

Autor: Matthias H. (retrode)
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Klar, kann ich machen, auch wenn sich der Sinn meinem Verstaendnis 
entzieht :)
Alternativ kannst du mir natuerlich auch ein Layout (gern fertig 
geroutet) als .brd schicken. Ich jage es dann durch TopoR und schicke 
dir das Resultat wieder als .brd zu.

Gruss
Matthias

Autor: Matthias H. (retrode)
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Hier ist nun ein kleines Layout, das ich von Hand gemacht habe, das aus 
dem TopoR-Routing (auto mit manuellen Korrekturen) generierte Skript, 
und das Ergebnis wieder in Eagle. Wer es selber mal ausprobieren möchte, 
bitte:

http://www.retrode.org/upload/ses2scr.exe <input.ses> <output.scr>

Wie gesagt, das Ding kann wirklich nur das Routing inklusive Vias, 2 
Lagen in Eagle-Standardkonfiguration. Die Dateigröße ist (aus Faulheit 
meinerseits) noch auf 300KB begrenzt.

Beim Export darauf achten, dass TopoR sich im Freestyle-Editiermodus 
befindet und "arc-like wires" aktiviert sind. Dann auf File-Export gehen 
und nach SPECCTRA mit Standardeinstellungen (Einheit: mm) exportieren.

Gruß,
Matthias

Autor: _GastXIV (Gast)
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Meiner Bescheidenen Meinung nach ist das Layout vom Topor im obigen 
Beispiel mit dem hochpoligen "PLCC" nicht so dolle.

Im Gegensatz zu den handgemachten:


- ist ein verfolgen der Leiterbahnen  fast unmöglich
- ist das routen unter dem Prozessor Mist
- sind viele Dukas unnötig
- gibt es noch x andreres was in der Praxis nervt



Das Argument das Autorouter Layouts EMV maßig besser sind höre ich 
übrigens seit ca. 20 Jahren. Belegt hat das noch keiner, wie auch?

Nur weil das Layout optisch wirrer ist ändert das doch nichts an Ein- 
und Abstrahlung (Die Wellenlängen sind da größer als die ganze 
Leiterplatte) und das die Bahnen jetzt im Bogen parallel liegen macht 
das "übersprechen" auch nicht besser.

Autor: Matthias H. (retrode)
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_GastXIV schrieb:
> Meiner Bescheidenen Meinung nach ist das Layout vom Topor im obigen
> Beispiel mit dem hochpoligen "PLCC" nicht so dolle.
>
> Im Gegensatz zu den handgemachten:

Abgesehen davon, dass beim Autorouting natürlich alles mit den 
Designregeln steht und fällt, schließen "handgemacht" und Topor einander 
ja nicht aus; die Software hat diesbezüglich doch einige sehr nette 
Features. Gegenüber Eagle schätze ich vor allem das bequeme 
"push-and-shove", wenn doch mal wieder noch eine Leitung 
irgendwozwischen durchgefädelt werden muss. Die Möglichkeit, per Hand 
grob den Verlauf der Leiterbahnen vorzugeben und das Schön- und 
Rundmachen unter Berücksichtigung der design rules der Software zu 
überlassen, sehe ich so in keiner anderen Freeware.

Davon abgesehen, hat Topor natürlich ganz massive Macken und macht bei 
deutlich größeren Projekten wahrscheinlich auch weniger Spaß. Für meine 
Hobbyzwecke tut's aber ganz gut :)

Autor: _Gast-XIV (Gast)
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Matthias H. schrieb:
> Abgesehen davon, dass beim Autorouting natürlich alles mit den
> Designregeln steht und fällt, schließen "handgemacht" und Topor einander
> ja nicht aus;

Das Hin- und Herkonvertieren nervt aber

> die Software hat diesbezüglich doch einige sehr nette
> Features. Gegenüber Eagle schätze ich vor allem das bequeme
> "push-and-shove",

Ein schönes Feature

> wenn doch mal wieder noch eine Leitung
> irgendwozwischen durchgefädelt werden muss.

Wo dann in der Praxis  kein Platz mehr vorhanden ist, sonst kannst du 
die Bahn ja daneben legen.

> Die Möglichkeit, per Hand
> grob den Verlauf der Leiterbahnen vorzugeben und das Schön- und
> Rundmachen unter Berücksichtigung der design rules der Software zu
> überlassen, sehe ich so in keiner anderen Freeware.

Schön rund ist da ein wenig Geschmackssache. Was nützt eine 
zwischengelegte Bahn wenn Sie ob der irren Kurven so nicht mehr zu 
verfolgen ist?

Autor: Matthias H. (retrode)
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_Gast-XIV schrieb:
>> Abgesehen davon, dass beim Autorouting natürlich alles mit den
>> Designregeln steht und fällt, schließen "handgemacht" und Topor einander
>> ja nicht aus;
>
> Das Hin- und Herkonvertieren nervt aber

Mich nicht. Ich nutze das ganz genau so wie beschrieben, und komme 
blendend damit klar. Es ist lediglich eine von mir angebotene weitere 
Option. Wenn sie dich "nervt", brauchst du sie ja nicht zu nutzen und 
kannst dich gerne weiter über Eagle ärgern. Zum Beispiel,

>> wenn doch mal wieder noch eine Leitung
>> irgendwozwischen durchgefädelt werden muss.
>
> Wo dann in der Praxis  kein Platz mehr vorhanden ist, sonst kannst du
> die Bahn ja daneben legen.

Ähm, ich sage es nochmal: push-and-shove. Den Platz macht Topor sich ja 
eben automatisch. Bei Eagle verschiebst du erst mal Tausende von 
Segmenten von Hand, bis der Abstand für eine weitere Leitung ausreicht.

> Schön rund ist da ein wenig Geschmackssache. Was nützt eine
> zwischengelegte Bahn wenn Sie ob der irren Kurven so nicht mehr zu
> verfolgen ist?

Wenn ich also zusammenfassen darf: Maßgeblich ist letzten Endes der 
Geschmack von _Gast-XIV (sic!). Alles, was andere anders machen, ist 
schlecht.

Aber um nochmal zum Thema zurückzukommen: falls also, immerhin gibt es 
in diesem Forum ja noch weitere Nutzer, jemand eine Verwendung für 
meinen Konverter hat, freue ich mich über eine Rückmeldung. Evtl. 
besteht ja auch Bedarf Leiterplatten im SPECCTRA-Format von anderer 
Software nach Eagle importieren.

Gruß,
Matthias

Autor: ebtschi (Gast)
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Ich würde TopoR gerne mit einer halbwegs komplexen und dichten Platine 
testen. Leider scheint die Software keinen Cadstar-Import zu 
unterstützen. Kennt jemand eine Möglichkeit in Cadstar Specctra DSN/SES 
exportieren zu können? Habe schon gegooglet, aber nichts gefunden.

Autor: ebtschi (Gast)
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Gibt es hier Neuigkeiten?

Hat noch jemand Erfahrungen (positive oder negative) mit Topor 
gesammelt?

Autor: Matthias_H (Gast)
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ebtschi schrieb:
> Gibt es hier Neuigkeiten?
>
> Hat noch jemand Erfahrungen (positive oder negative) mit Topor
> gesammelt?

Ja, ich! Weiterhin sehr gute :) Die Software hat zwar ihre Macken, aber 
seit ich die einigermaßen verstanden habe, kann ich mir meinen Workflow 
kaum noch ohne TopoR vorstellen. Für ein typisches Projekt konvertiere 
ich die Daten so etwa 10-20mal zwischen Eagle und TopoR hin- und her, 
was mein Skript für zweilagige Platinen mit einheitlicher Via-Geometrie 
meist problemlos hinbekommt. Ich route fast ausschließlich manuell, 
außer wenn's mal sehr schnell gehen muss und die Qualität nicht so 
wichtig ist. Warum's in Topor so viel mehr Spaß macht als in Eagle, habe 
ich ja bereits erklärt.

Der Herstellersupport ist übrigens hervorragend, und das obwohl ich ja 
nur die Freewareversion verwende. Ich habe schon mehrmals Bugberichte 
hingeschickt (mit Screenshots und Layout-Dateien im Anhang) und stets 
prompte und hilfreiche Antworten erhalten, und die Probleme waren in der 
nächsten Version dann gefixt.

Autor: ebtschi (Gast)
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Hallo Matthias_H,

bei mir crasht das Konverter-Tool dauernd, das ist derzeit mein 
Hauptproblem. Und Pad-Formen (z.B. oval) werden nicht richtig 
importiert...

Gibt es da bessere Tools?

Autor: Matthias_H (Gast)
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ebtschi schrieb:
> Hallo Matthias_H,
>
> bei mir crasht das Konverter-Tool dauernd, das ist derzeit mein
> Hauptproblem. Und Pad-Formen (z.B. oval) werden nicht richtig
> importiert...
>
> Gibt es da bessere Tools?

Schick mir doch mal dein SES-File (und idealerweise auch das BRD-File) 
an matthias bei retrode punkt org, damit ich sehen kann, woran's hängt. 
Eigentlich sollten überhaupt keine Pads importiert werden, weil die im 
Eagle-Layout ja schon vorhanden sind. Ich habe das Tool ja auch nicht 
für die allgemeine Anwendung entwickelt, sondern es ging mir nur um die 
Leitungen; nicht einmal das Teileplacement wird übernommen (ändert sich 
in meinem Anwendungsfall aber auch nicht mehr, und der Autoplacer in 
TopoR tut eh nicht wie er soll).

Gäbe es bessere Tools - oder überhaupt welche, gäbe es meins nicht :)

Autor: Elena Fulton (Firma: Eremex Co Ltd) (dizzz)
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Hallo, ich bin ein Vertreter der technischen Unterstützung der TopoR

TopoR wird auf der Embedded World 2012, Nürnberg (Hall 5 / 5-424) 
gezeigt werden.
Sie können nicht konvertieren Daten von Topor zu Eagle, aber wir 
arbeiten derzeit darauf, seit Eagle 6.0. hat Open Text-Format.


P.S. Bitte beachten Sie, dass wir nicht Deutsch sprechen "im echten 
Leben" :)

Autor: Alex07 (Gast)
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Elena Fulton schrieb:
> Sie können nicht konvertieren Daten von Topor zu Eagle, aber wir
> arbeiten derzeit darauf, seit Eagle 6.0. hat Open Text-Format.

Das ist gut und wird Topo-R noch bekannter machen. Danke.

Elena Fulton schrieb:
> P.S. Bitte beachten Sie, dass wir nicht Deutsch sprechen "im echten
> Leben" :)

Ne strashno, sdes est` 4eloveki kotorie ymeet russki jazuk...)

or maybe english better...

Autor: Elena Fulton (Firma: Eremex Co Ltd) (dizzz)
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Good news! New version of TopoR is available, which has support for the 
Eagle format. It is a beta version, however, still worth a try.
You can read more and download the version from the following site: 
http://eda.eremex.com/news/472461.html

Autor: Axel Jäger (axeljaeger)
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Was hat denn die kostenlose Version für Limitierungen? An anderer Stelle 
hab ich gelesen, max 125 Netze? Sonst noch was? Das wäre mehr als ich 
jemals in einer Schaltung verbaut hab.

Autor: Cnc-Pcb (Gast)
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Axel Jäger schrieb:
> max 125 Netze? Sonst noch was?

Meines Wissens nach nein.

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