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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wie funktioniert dieses Gerät?


Autor: bobo (Gast)
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Tag zusammen
habe hier vom Schrott ein selbsgebautes Gerät gefunden (ruschisches).
Und bin damit am herum experementiern ;=)
Was ich jetzt festgestellt habe ist das, dass Gerät aus 12 Volt knab 200 
Volt macht (Birne 40 Watt leuchtet immer in der freqenz die man über den 
poti einstellt aber nicht mehr wie 60-10 Hz glaube ich )

Jetzt wollte ich gerne mal fragen ob jemand sofas schonmal gesehen hat 
und wie das Teil genau funktioniert .

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Autor: bobo (Gast)
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Und wie wird der große Kondestor geladen der entlad sich ja und gibt ja 
den starken strom impus ab oder ???  (man hört es richtig wie er 
entladen wird )

Autor: MaWin (Gast)
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Vielleicht solltest du mal den Schalplan abzeichnen,
sind ja nur eon paar Bauteile, nicht wirklich SMD.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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wieso? Die Bauteile sind doch alle auf der Oberfläche montiert!

Autor: David .. (david1)
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Aufgrund dem Gehäuse das ziemlich Wasserdicht aussieht und den 12V würde 
ich vlt auf ein Weidezaungerät tippen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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200V 40W, Poti für Frequenz, garantiert kein Weidezaungerät.

Schaltplan würde mich auch interessieren.

Autor: David .. (david1)
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Stimmt, abend is zwar nochich allzuspät aber ...

Aber was soll denn dass sein was aus 12V ne bestimmte Frequenz mit 200V 
macht.

Naja egal, ich bin da alles andere als vom Fach, hab einfach mal 
drauflos geraten ...

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Ich tippe mal eher auf einen Wechselrichter für einen Rasierapparat.
Mit der Frequenz kann man dann die Geschwindigkeit des Rasierers 
einstellen. (Die alten 220V Teile haben eine einfache Spule drin.)

Autor: David .. (david1)
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Sowas gibts?

Ich find das en bischen groß fürs Bad, klingt aber immerhin plausiebler 
als meine Idee ;)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Nicht für Bad, mobil fürs Auto. Trabbi oder so.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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bobo schrieb:

> selbsgebautes Gerät gefunden (ruschisches).

selbstgebautes ? Sieht wie typisches "gniotsa nie lamitsa"* high-end 
gerät aus den 70-80ern. Steht da was drauf ?

* gniotsa nie lamitsa - bezeichnung für russisches stahl, man konnte es 
biegen und was auch immer machen - es ging einfach nie kaputt :)

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Vielleicht ein Wechselrichter für ne Datscha oder ein Boot
zur Energieversorgung netzbetriebener Geräte.

Autor: Michael_ (Gast)
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Also ein Industriegerät ist es sicher nicht. Diese wurden mit Litze 
verschalten und die Lötstellen mit einer Pink-Farbe gesichert. Der 
Graetz-Gleichrichter und die eckigen Zuleitungen sind nicht original.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Michael_ schrieb:
> Lötstellen mit einer Pink-Farbe gesichert

du wirst lachen aber jede menge "industriegeräte" wurde genau so 
gelötet.

Meine frage hast du aber nciht beantwortet, steht da was drauf auf der 
gehäuse ?

Autor: bobo (Gast)
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Auf dem Gehäuse steht nix drauf sieht so aus als wäre es ein altes 
Funkgerätgehäuse.

Was ich aber jetzt im I-net gefunden habe ist das man Fische mit Strom 
fängt. Also denke ich das ist so ne Art "Elektroangel" ,weil das Teil 
richt nach Fisch ;=)

Und den Schaltplan zu erstellen ist auch nicht gerade leicht , weil die 
Bauteile die da verwendet werden kann man nicht mal im Internet finden.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>kann man nicht mal im Internet finden.
Muss du kyrillische Zeichen lernen und russische Seiten durchforsten.

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