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Forum: HF, Funk und Felder BERT für Empfindlichkeitsmessung?


Autor: Ernie (Gast)
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Hallo,

ist jemandem ein Messgerät (Typ, Hersteller?) bekannt mit dem sich die 
Bitfehlerrate eines Receivers bestimment lässt? Also folgendermaßen: 
Signalgenerator erzeugt LF Zufallssignal < 1MBit ("Eingang"), damit wird 
HF-moduliert und ein Receiver mit variabler Leistung gespeist. Dieser 
demoduliert den Datenstrom und erzeugt wieder ein digitales 
(phasenverschobenes, verjittertes, fehlerbehaftetes) Signal ("Ausgang"). 
Eingangssignal (Soll) und Ausgangssignal (Ist) sollen miteinander 
verglichen und die Anzahl der Bitfehler ermittelt werden um die 
Empfängerempfindlichkeit zu bestimmen. Gibt es sowas?

Gruß

Ernie

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Im Adacom-Heft 1/1991 war ein "BERT" = Bit error rate tester aus einem 
GAL, zwei CMOS-ICs und einem LM393 beschrieben, um 
Packet-Radio-Linkstrecken zu testen.

Autor: oszi40 (Gast)
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>phasenverschobenes, verjittertes, fehlerbehaftetes) Signal ("Ausgang").

Für ersten Überblick 2-Strahl-Oszi zum Signal-Vergleich.

Autor: InteressierterNachbauer (Gast)
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Christoph Kessler (db1uq) schrieb:
> Bit error rate tester aus einem
> GAL

hats auch ein JEDEC-file?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Mit einem PSoC leicht erschlagbar. Ansonsten mal bei Maxim schauen. Die 
hatten zumindest mal fertige BERT-Chips.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Jetzt aber mit ausführlicher Literaturangabe:

Adacom Magazin 1 (1991) Seiten 8-13 "Der Bitfehlerratentester - ein 
einfaches Prüfgerät für digitale Nachrichtenkanäle" von Fred Baumgarten 
DC6IQ.
http://www.adacom.org/

Ein Taktgenerator für die 16fache Baudrate ( 1200-153600 Bd), ein linear 
rückgekoppeltes Schieberegister mit 511 Zuständen und eine 
Taktrückgewinnung für den Empfangstakt. Die Schaltung wird zweimal, auf 
Sende- und Empfangsseite benötigt, ein Jumper schaltet Tx / Rx um.
http://de.wikipedia.org/wiki/Linear_r%C3%BCckgekop...
Im Fehlerfall soll die LED rechts oben im Schaltplan kurz aufleuchten.
Wer programmiert das ganze in einen Mikrocontroller? Die Zeiten sind für 
gängige Baudraten ja lang genug.

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