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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik schadet häufiger reset?


Autor: jamest (Gast)
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moin,
ich hab mal eine frage:
wenn ein mikrocontroller durch seinen Watchdog alle 2 Sekunden einen 
reset bekommt und das nun eine ganze weile so läuft.. schadet das dann 
dem mikrocontroller irgendwann, dass er dauernd resetet wird?

Autor: Alexis Sch. (seraptin)
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Nein

Autor: jamest (Gast)
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cool :)

Autor: Tropenhitze (Gast)
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Bei Programmen sollte man aber die internen Register gleichmäßig 
auslasten, damit die Abnutzung eines einzelnen Registers durch zu 
häufige Verwendung klein bleibt.

Autor: 9xklug (Gast)
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Vorallem die Leitungen L1, L2 und L3 sollten immer gleichmäßig belastet 
werden.

Autor: Klaus (Gast)
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Tropenhitze schrieb:
> Bei Programmen sollte man aber die internen Register gleichmäßig
> auslasten, damit die Abnutzung eines einzelnen Registers durch zu
> häufige Verwendung klein bleibt.
>

Und wichtig ist es, den Controller nur mit linksdrehenden Elektronen zu 
versorgen, sonst verrechnet sich die ALU bei manchen Operationen.

Autor: Der Entwickler (rogie)
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Klaus schrieb:
> Tropenhitze schrieb:
>> Bei Programmen sollte man aber die internen Register gleichmäßig
>> auslasten, damit die Abnutzung eines einzelnen Registers durch zu
>> häufige Verwendung klein bleibt.
>>
>
> Und wichtig ist es, den Controller nur mit linksdrehenden Elektronen zu
> versorgen, sonst verrechnet sich die ALU bei manchen Operationen.

Dir ist aber schon klar, dass man dann beim Laden in die ALU 100 
Taktzyklen warten muss, damit sich die restlichen rechtsdrehenden 
Elektronen auch wirklich alle in linksdrehende umwandeln?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> dass man dann beim Laden in die ALU 100 Taktzyklen warten muss,
Gilt das auch für 16-Bit uC?

Autor: erz (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Gilt das auch für 16-Bit uC?

Dumme Frage! Da dauert es natürlich nur 16 Zyklen! Lern mal mit uCs 
umzugehen und stell nich so dumme Fragen!

Autor: arme nubs... (Gast)
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Der Entwickler schrieb:
> Klaus schrieb:
>> Tropenhitze schrieb:
>>> Bei Programmen sollte man aber die internen Register gleichmäßig
>>> auslasten, damit die Abnutzung eines einzelnen Registers durch zu
>>> häufige Verwendung klein bleibt.
>>>
>>
>> Und wichtig ist es, den Controller nur mit linksdrehenden Elektronen zu
>> versorgen, sonst verrechnet sich die ALU bei manchen Operationen.
>
> Dir ist aber schon klar, dass man dann beim Laden in die ALU 100
> Taktzyklen warten muss, damit sich die restlichen rechtsdrehenden
> Elektronen auch wirklich alle in linksdrehende umwandeln?


und meine oma fährt im hühnerstall motorrad...
hört auf arme nubs zu verarschen

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Genau, das ist gemein!
Ausserdem gab es durchaus schon Prozessoren (ich glaube die ersten Intel 
Pentium waren betroffen), welche mit Software "überlastet" werden 
konnten und kleine Bereiche des Chips dann zu heiss wurden und sich 
zerstören konnten.
Habe aber noch von keinem Mikrocontroller gehört, der von so einem 
Problem betroffen ist.

Autor: 9xklug (Gast)
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Der Entwickler schrieb:
> Dir ist aber schon klar, dass man dann beim Laden in die ALU 100
> Taktzyklen warten muss, damit sich die restlichen rechtsdrehenden
> Elektronen auch wirklich alle in linksdrehende umwandeln?

Bei den linksdrehenden Elektronen gibt es aber eine Ausnahme: Wenn man 
den rechtsschiebenden Bitschift benutzt, sollte man besser rechtdrehende 
Elektronen benutzen. Das geht schneller (ist eigentlich auch logisch 
oder).

Autor: Peter Dannegger (peda)
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jamest schrieb:
> schadet das dann
> dem mikrocontroller irgendwann, dass er dauernd resetet wird?

Reset ist ein erlaubter Zustand der CPU. Der CPU ist jeder erlaubte 
Zustand gleich lieb.

Aber der User mag recht komisch gucken, wenn Display und LEDs alle 2s 
flackern, Relais alle 2s klackern usw.

Daher ist ein Programmierer immer bestrebt, das Reset im Programm 
nirgends absichtlich auszuführen.


Peter

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