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Forum: Markt Vorsicht vor minderwertiger Qualität


Autor: Name: (Gast)
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http://www.heise.de/tp/foren/S-Re-Achtung-vor-Bill...


Der Preis sagt aber leider nichts über die Qualität aus. Oft wird ein 
höherer Preis verlangt um höhere Qualität vorzutäuschen. Es bedarf also 
schon etwas Sachverstand um hochwertige Ware von Schrott zu 
unterscheiden.

Autor: Marvin S. (demo)
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Ich hatte einmal eine Steckdosenleiste mit defektem Schutzleiter... 
seitdem kommt hier nur noch Brennenstuhl ins Haus.

Gruesse

Marvin

Autor: Einer (Gast)
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Ich hatte schon welche ohne Schutzleiter.

Autor: berni (Gast)
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Ich hatte schon mal welche mit Schutzleiter

Autor: wieso (Gast)
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> seitdem kommt hier nur noch Brennenstuhl ins Haus
Heizt du mit Exkrementen?

Autor: S. Matlok (smatlok)
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Marvin S. schrieb:
> Ich hatte einmal eine Steckdosenleiste mit defektem Schutzleiter...
> seitdem kommt hier nur noch Brennenstuhl ins Haus.
>

Ich hab hier eine Steckdosenleiste von Brennenstuhl bei der der Schalter 
erst gebrochen, und dann später schwarz ausgebrannt ist - habe ihn nun 
gebrückt.

Autor: Thomas K. (muetze1)
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Ich kaufe keine Brennenstuhl mehr, weil der Aufpreis nichts bringt. 
Brennenstuhl hat keinen Mehrwert an Qualität was den Aufpreis 
gerechtfertigt. 2 Steckdosenleisten von Brennenstuhl: eine ist der 
Schalter nach einem halben Jahr defekt und bei der anderen 
Funkenüberschläge in der Steckdose. Nach dem Öffnen hat sich gezeigt, 
das das Kabel nicht richtig angeschlossen war und somit Funkenstrecke 
gegeben war. Also kann ich definitiv nicht weiterempfehlen.

Autor: User (Gast)
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Muss man halt nacharbeiten

Ideal wäre ein Steckdosenbausatz.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Ist die Strippe in der Dose
lose
brennt der Stuhl und dann die Hose...
;-)

MfG Paul

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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User schrieb:

> Ideal wäre ein Steckdosenbausatz.

Vielleicht mit einem breiten Kabalkanal was selbstgebautes realisieren? 
Ob sich das wirklich lohnt ist dann noch die Frage ..

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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für Paul Baumann und die Kunst ;)

Hommage an einen alten, wackelden Stecker

Sei doch nicht wie 'ne Mimose,
lass' dich stecken, in die Dose.

Zier dich nicht, du Stecker du,
bring mir Strom und zwar im nu.

Und wackle bloß nicht nachher rum,
bringst mir sonst mein Leuchtmittel um.

Sei schön brav und speis den Strom,
und das mit möglichst wenig Ohm.

Bedenke bitte auch dein Alter,
sonst wirft es mir den LS-Schalter.

Und halt' beim rausziehen aus der Form
dein Kabel bitte in der Norm.

gez.
Platinenschwenker, anno 2010 und Kabelsalat :)

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Platinenschwenker

Zitat Thomas Gottschalk:
"Respekt, mein Lieber!"

;-)
MfG Paul

Autor: zu faul zum einloggen (Gast)
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Hatte mal mit einer Steckdosenleiste ein durchschlagendes Erlebnis:

Induktive Last (Trafo-Wandwarze) dran, beim Ausschalten ist
der Funken durch den Schalter auf meinen Finger gehüpft.

Ob das mit Feuerstuhl nicht passiert?

Autor: magnetus (Gast)
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zu faul zum einloggen schrieb:
> beim Ausschalten ist der Funken durch den Schalter auf meinen
> Finger gehüpft

Kugelblitz?

;o)

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig 
schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte,
und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die
gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zu
wenig zu bezahlen. Wenn du zu viel bezahlst, verlierst du etwas
Geld, das ist alles. Wenn du dagegen zu wenig bezahlst, verlierst
du manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte
Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert
zu erhalten.

Nimmst du das niedrigste Angebot an, musst du für das Risiko, das du 
eingehst, etwas hinzurechnen. Wenn du dies tust, dann hast du auch
genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.

Autor: Nicht Gast (Gast)
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Unser gemeinsames Problem ist, dass diese Weisheit nicht mehr gilt. 
Heute wird zu dem hoeheren Preis auch ausgemachter Schund vertickt, der 
(wahrscheinlich) vom selben Band in China gefallen ist. Lediglich die 
Verpackung - und das Preisschild - ist besser.

Um sicherzustellen, dass man Qualitaet kauft, muesste man im oberen 
Preisviertel kaufen und den Verkaeufer vertraglich derart knebeln, dass 
sich kein Verkaeufer darauf einlaesst. Als Endverbraucher ist man 
faktisch chancenlos.

Wer dagegen eine praktikable Strategie hat - immer her damit.

Gast (doch)

Autor: Flo (Gast)
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Naja ich würd sagen, um zu sehen was man für eine Leiste hat, sollte sie 
zu öffnen sein von mir aus auch mit 3-Schlitz-Schrauben oderähnlichem 
Spezialkram.
Dummerweise oder absichtlich sind die Steckdosenleisten häufig genietet, 
sodass beim Öffnen wahrscheinlich die ganze Konstruktion zerlegt wird 
und nichts über die Qualität aussagekräftiges übrig bleibt.

Autor: user1 (Gast)
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Ich hatte zum Glück noch nie irgendwelche Probleme mit minderwertigen 
Elektroartikeln. Dabei kaufe ich immer preiswert. Steckerleisten habe 
ich von fast allen bekannten Baumärkten. Meistens 3-fach Leisten, 
teilweise schon über 30 Jahre alt, meistens aber neuer. Meine 10-fach 
Leisten aus dem MM scheinen auch gut zu sein, schätzungsweise 4 Jahre 
alt. Bei mir sind fast immer mehrere Leisten zusammen gesteckt. 
Besonders an den 10-fach Teilen hängt viel dran. Allerdings belaste ich 
meine Leisten selten dauerhaft hoch. Meistens sind Computer mit Zubehör 
und Lampen im Dauerbetrieb angeschlossen, auch Stereoanlage(n). 
Messgeräte und Netzgeräte (auch solche mit 13V/25A Ausgang zum Funken) 
sind nur vorübergehend in Betrieb. Ganz selten benutze ich einen 
Heizlüfter (2kW). Bohrmaschine (1kW) und Staubsauger (2kW) benutze ich 
freilich nicht im Dauerbetrieb.

Autor: High Performer (Gast)
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>das das Kabel nicht richtig angeschlossen war und somit Funkenstrecke
>gegeben war.

Oh, das ist natürlich im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich! Hast 
Du das bei Brennenstuhl gemeldet?

>Also kann ich definitiv nicht weiterempfehlen.

Mist! Ich wollte mir in nächster Zeit einige teure Leisten von 
Brennenstuhl kaufen. Gibt's vielleicht Alternativen?

Mir ist schon der doch seeehr deutliche Preisunterschied zwischen den 
Billigprodukten und Brennenstuhl nicht ganz klar. Aber wenn die Qualität 
schon in der Richtung "Billigteil" liegt, dann ist der durchaus hohe 
Preis ganz und gar nicht mehr gerechtfertigt. OK, Du schilderst einen 
Einzelfall. Wäre mal interessant, hier näheres zu erfahren.

Autor: David .. (david1)
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Ich hatte auchmal ne Brennstuhl Leiste bei der war der Schalter 
verdreckt, also erstmal ne neue geholt ... und auseinandergebaut, bzw 
den Schalter rausgepult, saubergemacht, läuft wieder einwandfrei.

Sonst haben wir noch nie Probleme mit denen gehabt.

Autor: Bäumchen (Gast)
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Wenn gleich noch Überspannungsschutz drin sein darf, dann sind die 
Leisten von Phoenix Contact zu empfehlen, die Kontakte sind mehr als 
ordentlich ausgeführt, also keine billigen und wabbeligen Blechstreifen 
sondern durchgehende, dicke "Stromschienen".

http://www.voelkner.de/products/100256/Steckdosenl...

In der Grundversion ist der Überspannungsschutz nur für die Netzseite, 
die "erweitereten" haben dann zusätzlich Schutz für ISDN oder SAT mit 
drin. Auch die Zuleitung ist mit knappen 1,80 Metern ordentlich lang. 
Allerdings sind die Teile auch nicht ganz billig.

Autor: Artur H. (hohoho)
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Ah, ein Thread über Steckdosenleisten ... genau das, was ich gesucht 
habe.

Ich arbeite gerne mit ATmegas und will demnächst ein Gerät mit einem 
Trafo ausstatten (viele LEDs).
Die Gefahren von 230V sind mir dabei natürlich bewusst, und jetzt wollte 
ich für meinen Werkbereich auch etwas Absicherung betreiben, falls doch 
etwas schief laufen sollte.
Was für Steckdosenleisten ( oder -zusätze ) könnt ihr mir dafür 
empfehlen ?
Habe von Leisten mit eingebauten FI-Schaltern gehört ... taugen die was 
oder gibt es bessere Empfehlungen ?
Stattdessen/Zusätzlich einen Trenntrafo ?
Am Geld soll es jetzt nicht scheitern ( wobei mehr als 100€ für eine 
Steckdosenleiste auch nicht unbedingt sein muss ).

Gruß,
Artur

Autor: Stefan May (smay4finger)
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Am DESY wurden Steckdosen aus dem Verkehr gezogen, die sowohl das 
CE-Zeichen als auch das GS-Zeichen trugen. Diese fielen aber bei der 
elektrischen Sicherheitsprüfung durch, weil der Schutzleiter nicht 
angeschlossen war. Es stellte sich dann raus, daß das GS-Zeichen eine 
Fälschung war. Das CE-Zeichen jedoch hat sich die gute Volksrepublik 
China als Markenzeichen weltweit registrieren lassen. Dies steht für 
"China Export". Bei diesem Zeichen stehen das C und E etwas weiter 
auseinander und sind nicht so rund, wie es die EU-Vorschrift vorsieht. 
Also beim nächsten Mal schauen, ob das CE-Zeichen auch tatsächlich eines 
ist.

mfg, Stefan.

Autor: pumuckel (Gast)
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Am Preis lässt sich Qualität nicht erkennen. Das wäre ja auch zu 
einfach. Pfusch gibt es Billigteilen genauso wie bei teuren Teilen. 
Viele Leute haben das aber noch nicht kapiert. Deshalb verschlimmert 
sich die Situation noch. Weil deshalb immer mehr Firmen nur noch billig 
produzieren und teuer verkaufen.

Autor: DERLEVELER (Gast)
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Das gute an Brennenstuhl ist, auch wen die Qualität nicht steigt, der 
dass die 10 Jahre Garantie geben und Versicherung gegen Blitzschlag...

Autor: ... (Gast)
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DERLEVELER schrieb:
> dass die 10 Jahre Garantie geben und Versicherung gegen Blitzschlag

und was nutzt dir das wenn du tot bist?

Autor: Anja zoe Christen (zoe)
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Um auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen:

Kennt jemand (bezahlbare) Steckdosenleisten, die demontierbar sind (d.h. 
man kann auch das Kabel austauschen)?

Zoe

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Anja zoe Christen schrieb:
> Um auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen:
>
> Kennt jemand (bezahlbare) Steckdosenleisten, die demontierbar sind (d.h.
> man kann auch das Kabel austauschen)?
>
> Zoe

Z.B. von der Firma Schroff.
Und durchaus bezahlbar IMHO.

Autor: Anton (Gast)
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Es gibt von Brennenstuhl verschiedene Serien. Die im Baumarkt sind 
meistens die billigen (Comfort-Line). Bei diesen sind bei mir auch schon 
mehrere Schalter kaputt gegangen.

Dann gibt es noch die Premium-Line, die ich empfehlen kann. Ich habe 3 
davon seit 4 Jahren im Einsatz und es gab noch keinen Defekt.
Mit einer wird alles fuer den PC an- und ausgeschaltet. D.h. es haengen 
jede Menge Schaltnetzteile mit Eingangselkos dran (hoher 
Einschaltstrom). Die Schalter bei dieser Serie scheinen dafuer ausgelegt 
zu sein, da er trotz mehrmaligen Ein- und Ausschalten pro Tag immer noch 
einwandfrei funktioniert.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Anton schrieb:
> Es gibt von Brennenstuhl verschiedene Serien. Die im Baumarkt sind
> meistens die billigen (Comfort-Line). Bei diesen sind bei mir auch schon
> mehrere Schalter kaputt gegangen.
>
> Dann gibt es noch die Premium-Line, die ich empfehlen kann. Ich habe 3
> davon seit 4 Jahren im Einsatz und es gab noch keinen Defekt.
> Mit einer wird alles fuer den PC an- und ausgeschaltet. D.h. es haengen
> jede Menge Schaltnetzteile mit Eingangselkos dran (hoher
> Einschaltstrom). Die Schalter bei dieser Serie scheinen dafuer ausgelegt
> zu sein, da er trotz mehrmaligen Ein- und Ausschalten pro Tag immer noch
> einwandfrei funktioniert.

Genau diese Brennenstuhl aus dem Baumarkt habe ich auch und genau der 
Schalter einer dieser Leisten ist mir auch schon entgegengeflogen. Die 
Dinger taugen nicht viel bzw. habe den Schalter überbrückt und betreibe 
sie so weiter, das geht. Kontakte an sich sind soweit i.O.

Autor: Christian S. (messgeraeteprofi)
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Moin,

Steckdosenleisten empfinde ich auch immer als Problem. Minderwertige 
Qualität, abartige Formate, geschmacklose Farben, Schalter die keiner 
braucht und niemals eine überstehende Lasche, an der das Ding irgendwo 
fest geschraubt werden kann. Alles Grütze!

Für professionelle Anwendungen gibt es welche von Firma KNÜRR AG. Da 
kann man (soweit ich das erinnere) die Dosenleiste modular 
konfigurieren. Die entsprechende Serie heist dort wohl Di-Strip (?!?) 
Aber keine Idee was die Dinger kosten - wer´s weis, bitte mal posten.

Grüße

Autor: faustian (Gast)
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"niemals eine überstehende Lasche, an der das Ding irgendwo
fest geschraubt werden kann."

Weil genau das wohl entweder nach irgendeiner doofen Norm nicht 
zulaessig ist weil es dann als festverlegt gelten wuerde.... oder weil 
man dann die mit Laschen teurer verkaufen kann (wenn auch die erste 
Theorie stimmt gelten dann wohl andere Richtlinien bezgl Qualitaet....)

Hatte mal Glueck dass Praktiker die Kopp-Leisten mit DI-Schalter fuer 
ca. 20 Eur als Restposten verkaufte, normalerweise reichlich teuer die 
Dinger...

Im schlimmsten fall nimmt man eben n Stueck Kabelkanal, Wandsteckdosen 
und n Lochschneider ;)

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