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Forum: PC Hard- und Software Empfehlung Dell Server


Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Hi!

Nachdem unser alter "Server" (ein aus Resten zusammengestückelter 
Gurkenpc) wollen wir mal in ein gutes Gerät investieren.
Wir haben alle unsere Laptops und PCs von Dell (10 Stück) und wollen 
jetzt auch einen Server von denen haben.

Die Ansprüche
- Es soll Linux drauf laufen
- Ein RAID für die ganzen Daten bieten

Und unter 2000 Euro kosten.

Autor: Volker Zabe (vza)
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Ab 750 €

http://configure2.euro.dell.com/dellstore/config.a...


Was war daran jetzt so schwierig?

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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http://configure2.euro.dell.com/dellstore/config.a...
Wenn du die Optionen anschaust... absolut überteuert, die sind 
vollkommen wahnsinnig.

Autor: ... ... (docean) Benutzerseite
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Ohforf Sake schrieb:
> 
http://configure2.euro.dell.com/dellstore/config.a...
> Wenn du die Optionen anschaust... absolut überteuert, die sind
> vollkommen wahnsinnig.

Du darfst Endkunden Ware nicht mit Firmen Ware vergleichen.

Du bekommst was du bezahlst, für Firmenkunden ist halt sowas wie 
Nachkaufbarkeit, Service, Qualität und so weiter viel wichtiger...

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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... ... schrieb:
> Du darfst Endkunden Ware nicht mit Firmen Ware vergleichen.
>
> Du bekommst was du bezahlst, für Firmenkunden ist halt sowas wie
> Nachkaufbarkeit, Service, Qualität und so weiter viel wichtiger...

1TB, SATA, 3.5-in, 7.2K RPM Hard Drive (Cabled) [420,00 €]
...
Kein Kommentar nötig.

Autor: Volker Zabe (vza)
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Mann kauft auch keinen Server bei DELL,IBM,etc um das optimale 
Preis/Leistungs verhältniss zu haben.
Es geht hier um TCO. Als Treiberversorgung, Service, Garantien das 
bestimmte Software läuft Fernwartung besser als SVN etc. Also alles was 
Kosten verursacht nach dem Kauf.

Ohforf Sake , wie lautet deine Empfehlung? Rummeckern kann jeder!

Autor: A. K. (prx)
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Die Listenpreise solcher Server enthalten erheblich Spielraum nach 
unten. Vielleicht nicht für Kunden wie Oliver, die nur alle 5 Jahre ein 
Exemplar ordern. Aber drohe mit dem Kauf von 20 Stück und am Ende der 
Verhandungen sind sie u.U. 30% unter Listenpreis.

Dazu kommt die Wartungssituation. Einen Server kaufst du mit 3-5 Jahren 
Wartung 5x9 NBD (oder ggf. auch 7x24 4H), d.h. du gehst davon aus, dass 
du am Folgetag das Ersatzteil kriegst, je nach Sachlage mit oder ohne 
Techniker im Schlepptau. Angefordert über eine Hotline, die nicht nur 
dafür optimiert ist, Anrufern abzuwimmeln (Dell hangelt sich allerdings 
manchmal etwas arg an einem Ablaufplan entlang, IBM ist IMHO flexibler).

Eine normale PC-Platte mag ein paar Jahre Herstellergarantie drauf 
haben, aber die siehst du erst nach Wochen wieder. Kauf den Server im 
PC-Handel und du kriegst ein Jahr später nur noch die nächste 
Mainboard-Generation auf der dein Backup natürlich nicht läuft.

Ein deutlicher Unterschied zwischen PCs und Servern ist die 
Zuverlässigkeit. Komponenten wie Lüfter und Netzteile fallen bei PCs, 
auch Business-PCs, weit öfter aus als bei Servern.

Autor: A. K. (prx)
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Volker Zabe schrieb:

> Ohforf Sake , wie lautet deine Empfehlung? Rummeckern kann jeder!

Als Kompromiss könnte man sich beispielsweise Transtec ansehen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Es kann manchmal billiger sein, was teures zu kaufen.

Wenn die ganze Firma steht, weil am einzigen Server das letzte Netzteil 
im Eimer ist, verbrennt jede Stunde viel Geld. Wenn einer glaubt, wegen 
Raid5 auf das Backup verzichten zu können, wird beim Daten-Gau merken, 
daß das teuerste Raid kein Backup ersetzt...

§1) Vor Kauf Auge in HCL (Hardwarekompartibilitätsliste) Gerät muß für 
diese Software geeignet sein.

Man kann eine Komplettlösung kaufen oder jede Schraube einzeln und hat 
im Störfall 1000 Ansprechpartner, die alle "unschuldig" sind.

Es gibt außer Dell auch HP, IBM, Fujitsu-Siemens...

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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Volker Zabe schrieb:
> Ohforf Sake , wie lautet deine Empfehlung? Rummeckern kann jeder!

http://www.spardoch.de/product_info.php?info=20723...

Festplatten selber kaufen, lohnt sich :)
25 Kg Server ohne Betriebssystem... und 2x Gbit Lan... der Dell hat 
offenbar nichtmal ne Netzwerkkarte... billiger Server ;)
Spass beiseite, ich finde bei Dell nie technische Daten - jeder PC hat 
heutzutage 1xGbit LAN, Server eher 2 Stück - wo steht das geschrieben ?

Autor: A. K. (prx)
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Ohforf Sake schrieb:

> 25 Kg Server ohne Betriebssystem... und 2x Gbit Lan... der Dell hat
> offenbar nichtmal ne Netzwerkkarte... billiger Server ;)

Quark. Server ohne Gigabit onboard, nicht selten doppelt, kriegst du 
m.E. keine mehr. Der hier hat eines. Dell hindert dich im Konfigurator 
nur nicht daran, noch mehr reinzustecken (hab welche mit 10xEthernet im 
Einsatz).

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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A. K. schrieb:
> Quark. Server ohne Gigabit onboard, üblicherweise doppelt, kriegst du
> keine mehr. Dell hindert dich nur nicht daran, noch mehr reinzustecken
> (hab welche mit 10xEthernet im Einsatz).

OK, aber wo hat Dell die technischen Daten versteckt ?
Wenn du einen Server kaufst und der Hersteller sagt dir nichtmal, welche 
LAN Anschlüsse dran sind... wärst ja bekloppt, sowas zu kaufen, oder ?

Autor: Volker Zabe (vza)
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Gut, die Seiten von Dell finde ich auch nicht optimal.
Aber wenn mann zu den Optionen kommt, ist eigentlich alles beschrieben. 
Auch 2x1Gbitkarten, andere CPUs, etc.
Und wenn mann identiche Ausstattung nimmt dürfte der Preis auch ziemlich 
Gleich sein.

Und ist dann nicht über irgend eine Sparfuchs-Seite angeboten.

Hast du auch ein besseres Beispiel?

Autor: A. K. (prx)
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Ohforf Sake schrieb:

> OK, aber wo hat Dell die technischen Daten versteckt ?

Nicht im Konfigurator, sondern da wo sie hingehören. Nach Poweredge T110 
gugeln und schon der erste Link sitzt.

http://www.dell.com/us/en/enterprise/servers/power...
unter Tech Specs.

Autor: Peter (Gast)
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Ohforf Sake schrieb:
> OK, aber wo hat Dell die technischen Daten versteckt ?
> Wenn du einen Server kaufst und der Hersteller sagt dir nichtmal, welche
> LAN Anschlüsse dran sind... wärst ja bekloppt, sowas zu kaufen, oder ?

auch wenn es eventuell nicht auf der Webseite seht, Dell hat auch eine 
Hotline dort wird man recht gut beraten. Da bekommt man z.b. auch die 
Info das die neueren Server keine PCI Steckplätze mehr haben.

Autor: A. K. (prx)
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Ohforf Sake schrieb:

> 25 Kg Server ohne Betriebssystem...

Ohne Betriebssystem in der Grundausstattung anzubieten, mit OS als 
Option, ist bei Servern allgemein üblich. Sehr oft werden sie - wie auch 
hier - ohne Windows eingesetzt. Oder der Kunde ordert das Windows mit 
anderen Vertragsbedingungen. Mir wär's nur recht, wenn das bei PCs 
ähnlich aussähe, aber da kriegt man das Windows oft ungefragt.

Autor: Icke (Gast)
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Es wurde noch mit keinem Wort erwähnt, welche Aufgaben der Server 
erfüllen soll. Reine Datenablage mit Samba? Sollen noch Datenbanken oder 
Anwendungen darauf laufen? Für die Konfiguration ist das schon nicht 
unwichtig.

>1TB, SATA, 3.5-in, 7.2K RPM Hard Drive (Cabled) [420,00 €]
>...
>Kein Kommentar nötig.

dito. Auch Business-Qualität rechtfertigt solche Apothekenpreise nicht. 
Für das Geld kann Dell drei Stück Ersatzplatten bereithalten. Das ist 
bei denen aber nicht ungewöhnlich, für Zubehör und Ausbau werden oft 
völlig unrealistische Mondpreise verlangt.

Autor: A. K. (prx)
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Icke schrieb:

> dito. Auch Business-Qualität rechtfertigt solche Apothekenpreise nicht.
> Für das Geld kann Dell drei Stück Ersatzplatten bereithalten. Das ist
> bei denen aber nicht ungewöhnlich, für Zubehör und Ausbau werden oft
> völlig unrealistische Mondpreise verlangt.

Yep, das Zubehör ist oft deutlich teurer. Das ist der Bereich in dem das 
meiste Geld verdient wird.

Manchmal kann man sich wehren, beispielsweise indem man bei gut 
ausgestatteten Maschinchen zusätzlich Speicher von Kingston statt IBM 
reinsteckt, oder den exakt gleichen Speicher mit gleichem Aufdruck bei 
entsprechender Quelle ordert (Systemhäuser machen das bei entsprechender 
Anfrage auch gern selber ;-).

Bei Platten ist das schwieriger, da sie meistens irgendwelche speziellen 
Einbaukits benötigen (ggf. bei ebay suchen).

Letztlich hat das auch was mit der Frage zu tun, wie wichtig einem die 
Kiste ist, wie wichtig es ist, dass man bei Problemen alles beim 
Anbietersupport abladen kann. Wenn man den Support sowieso selber macht 
und genug Zeit dafür hat, dann muss man beim System auch nicht in die 
Vollen gehen. Will man sicherstellen, dass eine Kiste auch dann wieder 
zum Laufen gebracht wird, wenn der hauseigene Experte grad unpässlich 
ist und der Rest der Truppe Ethernet nicht von SATA unterscheiden kann, 
dann fährt man mit Herstellerequipment sicherer.

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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Wenn man eh brav Backups macht, könnte ein schlichter PC als Server sehr 
preisgünstig sein.
Wenn man kein Backup macht, verdient man die Strafe, die man bekommt.

Autor: A. K. (prx)
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Ohforf Sake schrieb:

> Wenn man eh brav Backups macht, könnte ein schlichter PC als Server sehr
> preisgünstig sein. Wenn man kein Backup macht, verdient man die Strafe,
> die man bekommt.

Wobei das Einspielen eines Backups der Systemplatte eine andere Qualität 
hat, als der Backup der Daten. Bei Systemplatten nützt u.U. der schönste 
Backup nichts, wenn das Originalsystem hinüber und das Ersatzsystem 
nicht mehr identisch ist (*). Aber genau das droht dir bei einem 
Normal-PC als Server. Es kann dann sinnvoll sein, sich ein identisches 
Ersatzsystem ins Lager zu stellen.

*: Es gibt Backup-Programme, die mit dieser Situation umgehen können. 
Acronis Universal Restore beispielsweise. Aber auch da steckt manchmal 
der Teufel im Detail.

Autor: Martin (Gast)
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Autor: Martin (Gast)
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Thomas Krenn verkauft halt server hardware und weniger mainstream 
hardware... ich mag den laden ;-)

Autor: Peter (Gast)
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bei thomas-krenn kommt man fast auf den gleichen Preis wie bei Dell. Die 
nehmen sicht alle nicht viel.

Das Beispiel zeigt es ja schon deutlich.

Server mit einem Celeron und 1GB ram ist ja sehr Praxistauglich.

Autor: A. K. (prx)
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Kommt drauf an wofür. Als Fileserver für 10 PCs langt das locker.

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Wir bekommen als Forschung und Lehre einen Rabatt von 25%. Das ist gut. 
Wir haben alle Geräte von Dell und sind sehr zufrieden.
Die Serverkonfigurationsseite kenne ich, aber da muß man eben viele 
Details angeben. Wenn jemand schon ein Modell hat welches gut geht wärs 
ja schön!

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Eine Platte ordert man am besten selbst bei einem Haendler. Denn die 
Garantie auf einen Platte nimmt man nie in Anspruch. Es sind Daten 
drauf, und die verlassen nie das Haus. Lieber der Hunderter selbst 
bezahlen.

Bei einem Server sollte man sich erst im klaren sein welche Leistung er 
denn haben muss. Einfach ein Platte, oder ein RAID am Netz, dann nimmt 
man am besten eine Synology. Die gibt's hinreichend sparsam, auch mit 
RAID. Ein PC zieht zuviel Strom.

Transtec wuerd ich nicht nehmen. Von denen hatt ich mal eine 
Linuxmaschine. Speziell zusammengestellt fuer Linux. Nach einem Tag hatt 
ich sie zerschossen ... Dann wollt ich eine InstallCD. Die gabs nicht. 
Einen Spezialisten ans Telephon ? Fehlanzeige. Ein Externer hat das 
System aufgesetzt und die Firma verkaufte nur Klone, ohne genau zu 
wissen was Sache ist. Ich hab dann viel gelernt beim Selbstaufsetzen.

Autor: A. K. (prx)
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Hey noch Was schrieb:

> Eine Platte ordert man am besten selbst bei einem Haendler. Denn die
> Garantie auf einen Platte nimmt man nie in Anspruch. Es sind Daten
> drauf, und die verlassen nie das Haus. Lieber der Hunderter selbst
> bezahlen.

Kommt drauf um wen es geht und was drauf ist.

Wenn es um Herstellergarantie des Plattenherstellers oder um 
Gewährleistung des Verkäufers angeht ist kann das so durchaus sinnvoll 
sein, vorausgesetzt die Daten sind vertraulich.

Wenn du freilich mit einem Speichersystem Richtung Netapp/EMC statt 
deiner Synology zu tun hast, dann kann diese Strategie ein bischen 
teuerer werden. Denn dann kannst du u.U. keine Platte von der Stange 
nehmen, sondern musst den Service in Anspruch nehmen. Und wenn du die 
alte nicht wieder zurück sendest, dann wird die zu deren Neupreis in 
Rechnung gestellt, d.h. du zahlst dann Wartung und trotzdem die Platte.

> Transtec wuerd ich nicht nehmen. Von denen hatt ich mal eine
> Linuxmaschine. Speziell zusammengestellt fuer Linux.

Wir hatten mal eine Ladung Transtec-Server geerbt, mit Linux drauf. Ich 
war nicht unbedingt begeistert von den Dingern (was nicht nur an 
Transtec lag, vielmehr an den Spezis die sie orderten - ungespiegelte 
IDE-Bootplatten mag ich bei Servern nicht so), sie waren 1-2 Nummern 
billiger aufgebaut als HPs/IBMs, aber sie funktionierten. Hardwaretausch 
funktionierte ebenfalls problemlos.

Autor: Popdog (Gast)
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Oliver Stellebaum schrieb:
> Wir bekommen als Forschung und Lehre einen Rabatt von 25%. Das ist gut.
> Wir haben alle Geräte von Dell und sind sehr zufrieden.
> Die Serverkonfigurationsseite kenne ich, aber da muß man eben viele
> Details angeben. Wenn jemand schon ein Modell hat welches gut geht wärs
> ja schön!

Da hat eure Hochschule aber schlecht verhandelt!
Wir bekommen 50% FuL-Rabatt inkl. 3 Jahre Vor-Ort-Wartung am naechsten 
Arbeitstag - egal ob Server oder Optiplex fuer 400 Euro.

Da lohnt es fast nicht, noch Angebote von anderen Herstellern 
einzuholen.

Besonders nett: durch den Campusvertrag kann man auch mal was fuer 
groessere Summen (> 10kEUR) ordern, ohne dass der Rotz erst 
ausgeschrieben werden muss.
Da nehme ich lieber Hardware von Dell als dass man nachher Gamerhardware 
von irgend so eine Frickelschrauberbude am Hals hat, die nach 
spaetestens zwei Jahren auseinanderfaellt - aber immerhin noch schoen 
beleuchtet ist.

Ich wuerde nie bei Dell im Shop was klicken. Anrufen ist fast immer 
besser, da man dann auch Optionen haben kann, die es nicht zu klicken 
gibt.
Man bekommt z.B. alle Rechner und Server ohne BS. In diesem Fall liegt 
dann immer eine FreeDOS-CD bei ;)

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