www.mikrocontroller.net

Forum: Markt Wer hat erfahrung mit Digital Löt- und Entlötstation ZD-987


Autor: Florian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=90912;PROVID=2402

Taugt vor allem die Entlötstation was? Immerhin zahlt man für Wella/Ersa 
zehnmal so viel.

Autor: Christoph B. (birki2k)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
ich hatte mal 'ne Vorgängerversion als Zwischenlösung. Für den Preis 
wirklich brauchbar, bei der Entlötpistole ist vorne was geschmolzen, da 
wurde dann der vordere Ring ausgetauscht, inzwischen soll das Problem 
aber nicht mehr auftreten. Wenn Du nicht jeden Tag und wirklich viel 
lötest/ entlötest ist die für den Preis absolut ok, wenn Dir eine 
bessere den Aufpreis wert ist, wirst du das sicher auch nicht bereuen. 
Ich möchte beispielsweise meine JBC nicht mehr hergeben ;)

Kurz gesagt; Wenn man ab und an ein bisschen was bastelt, absolut 
brauchbar, aber zu einem entsprechendes Markengerät ist es dann doch ein 
entsprechender Unterschied.

Grüße

Autor: maddin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
na,

du bekommst in der Bucht für 2 mal so viel eine WELLER WDD81 gebraucht. 
Zur zeit ist meine ich keine drin, aber so ca. 5 im JAhr sind dort im 
Preisbereich 180€ bis 250€ zu haben :-).

m.

Autor: Stephan (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Die Station ist für den passionierten Hobbylöter super geeignet. Grenzen 
sind aber z.B. beim Auslöten von Elkos ( -Anschluß) auf Mainboards zu 
erkennen. Die Wärmenachfuhr reicht bei den "riesigen" Masseflächen 
einfach nicht aus. Andere Stationen haben da ähnliche Probleme. Das 
Zubehör ist etwas dürftig, auf jeden Fall sollten zusätzliche Spitzen 
für den normalen Lötkolben mitgekauft werden. Bei der Entlötpistole 
wären ein paar Verbinder hilfreich um den Vakuumschlauch und das 
Stromkabel zusammenzuführen, sie hängen separat "in der Gegend herum". 
Apropos Stromkabel, weichere (flexiblere) Kabel wären von Vorteil. 
Trotzdem, ich kann die Station mit gutem Gewissen empfehlen. Das Preis- 
Leistungsverhälnis geht voll in Ornung!

Autor: labelohase (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi
bei accu-online.de bekommst du sie fast zum halben Preis
 bin damit sehr zufrieden.

Autor: Markus J. (markusj)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Die Station scheint mit der ZD-917 verwandt zu sein, die es u.a. bei 
Pollin gibt. IMHO ganz brauchbar das Teil, bis jetzt ist mir noch nichts 
daran kaputt gegangen.
Einzig die Entlötpistole hat bei niedrigeren Temperaturen einen Hang zur 
Verstopfung (immer schön mit den mitgelieferten Ausstoßern alles frei 
halten). Die Temperatursensoren von Lötkolben und Entlötpistole 
reagieren außerdem etwas träge.

mfG
Markus

Autor: Florian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
labelohase schrieb:
> bei accu-online.de bekommst du sie fast zum halben Preis

Für 78 aber nur die Entlötstation. Bei reichelt ist der Preis nun wieder 
auf 100 runter und das zusammen mit dem Lötkolben.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Nur so zur Info: Ich habe das Teil heute auch bekommen und meine ersten 
Erfahrungen damit gemacht: Für mich - als "Hobbybastler" - ist das Teil 
wirklich klasse. Ich hatte zuerst befürchtet, dass das Zinn nicht 
richtig eingesaugt wird, weil ich mit den Daten der Pumpe ("Vakuum 
600mmHG") nichts anfangen konnte. Schön, dass Teil kann Quecksilber 60cm 
hoch saugen, aber was bedeutet das in der Praxis?
Kurz: Ich habe bei einem PC-Netzteil diese Kabelinseln ausgelötet; das 
sind ja doch "größere" Kupferflächen und viel, viel Zinn. Für das Teil 
absolut kein Problem! Zum Verflüssigen brauchte ich vielleicht 2-3 
Sekunden und quasi sofort war dann auch alles eingesaugt (kaum auf den 
Auslöser, schon war alles weg).

Noch eine Randbemerkung (weil ich es in der Anleitung nicht beschrieben 
gefunden habe): In der Entlötpistole und in der "Basisstation" sind so 
weiße Stoffteile drin. Da wusste ich jetzt nicht, ob die nur für den 
Transport eingesetzt und als Staubschutz gedacht waren, oder ob die drin 
bleiben sollten. Da dann aber auch noch ein paar von den Stoffplättchen 
in einer mitgelieferten Tüte lose dabei waren, vermutete ich, dass das 
tatsächlich drin bleiben soll (als Schutz, damit kein Zinn in den 
Schlauch und die Pumpe kommt). Also waren meine Tests mit den Teilen 
(Filtern). Klappt wunderbar; die sollen also anscheinend drinbleiben.

Fazit: Kauf NICHT bereut!

Autor: Flip B. (frickelfreak)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe die Station auch seit einem Jahr.
Hab sie damals bei Pollin gekauft für 99.95€. Ich war sehr zufrieden, 
bis ich mir angewöhnte, den Kolben zum reinigen auf den Lötkolbenständer 
zu Kloppen. Das plastik der Überwurfmutter, die das heizelement hält, 
mochte das garnicht und brach innerhalb von 2 Tagen, die Halterung am 
Entlötkolben war kurz Später auch durch. Reklamationen bei Pollin wurden 
mit der begründung abgewiesen, dass die Kolben verschleißteile seien und 
nur 6 Monate Garantie haben. Da ich nicht einsehe, alle Paar monate neue 
Kolben zu kaufen habe ich mir die beiden Teile aus richtig hitzefestem 
kunststoff nachgebaut und sie funktionieren bis heute einwandfrei.

Autor: Manuel Boman (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Schön, dass Teil kann Quecksilber 60cm
> hoch saugen, aber was bedeutet das in der Praxis?

Der war gut. Oder hast du das etwa ernst gemeint? ;)
Falls ja, tu mal was für die Weiterbildung:
http://de.wikipedia.org/wiki/Torr

Autor: Michael B. (planlessmichi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Manuel Boman schrieb:
> Oder hast du das etwa ernst gemeint? ;)

O.k., Offtopic, aber kurzer Ausflug sei bitte kurz gestattet:
Doch, das habe ich ernst gemeint; aber anscheinend liege ich da falsch, 
wenn Dich das gleich so amüsierst. Wenn ich das im Wiki so lese, dann 
sehe ich da aber auch jetzt noch keinen Widerspruch!?!? Erklär mal 
bitte.

So, wie ich das bisher - und auch nach Wiki - verstanden habe, ist es ja 
so:  In einem - auf einer Seite verschlossenen - U-förmigen, aufrecht 
stehenden Rohr, das mit Quecksilber gefüllt ist, sinkt die 
Quecksilbersäule in der geschlossenen Hälfte nur soweit ab, bis der 
Luftdruck und die Gewichtskraft des Quecksilbers sich im 
Kräftegleichgewicht befinden.
Ob das Vakuum in der geschlossenen Röhre jetzt durch die Gewichtskraft 
des Hg oder eine Pumpe erzeugt wird, ist es im Prinzip doch egal. 
Wichtig ist doch, dass die Pumpe soviel Luft raussaugen würde, dass der 
äußere Luftdruck die Quecksilbersäule 600mm (60cm) in das U-Rohr drücken 
würde...

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Philipp Bigott schrieb:
> bis ich mir angewöhnte, den Kolben zum reinigen auf den Lötkolbenständer
> zu Kloppen.

Ich kenne Werkstätten, da würdest du bei sowas sofort rausfliegen. 
Minimum gibt es einen Anschiss.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
@Manuel Boman:
Kommt da noch eine Erklärung, oder hast Du Dich jetzt ins Koma 
gelacht...

Autor: nautilus (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Also der Faden ist jetzt zwar gut 3 Jahre alt aber ich habe besagte 
Station vor 4 Monaten auch bei Reichelt erworben und an sich bin ich 
auch sehr zufrieden. Sie lötet und entlötet super! Der Kolben wird gerne 
etwas heiß, aber nicht unangenehm.

Jedoch hab ich ich mittlerweile die 3. Station auf Garantie erhalten da 
die anderen beiden nach einigen Monaten defekt waren. Erst die Pumpe und 
dann die Steuereinheit für den Kolben.

Nocheinmal würd ich die Station nicht kaufen! Aber der Reichelt service 
wechselt ja unfassbarschnell aus so das ich in 3 Tage immer schon eine 
neue Station hatte!

Autor: Nils (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich überlege mir auch so eine zu kaufen... Gabs noch bei anderen solche 
Probleme wie bei nautilus?

Autor: Hayo W. (blueflash)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Diesen Thread habe ich damals als Hilfe bei der Kaufentscheidung 
genutzt, daher hier ein kurzer Erfahrungsbericht. Ich stand vor der 
Entscheidung eine schlichte Markenstation für relativ viel Geld zu 
kaufen oder diese gut ausgestattete Station vom freundlichen Chinesen. 
Ich entschied mich dann für diese Station.

Da ich der Haltbarkeit der Kolben und Pistole nicht allzusehr traute 
habe ich einfach alles mehrfach dazubestellt. Zwei Entlötpistolen, Sechs 
Lötkolben und ein Dutzend Spitzen in allen Größen mehrfach (Vorteil: ich 
muß keine Spitzen wechseln sondern stecke je nach Bedarf einfach die 
Lötkolben um). Der Gesamtpreis lag trotzdem erheblich unter dem einer 
Markenstation. Ich dachte mir, mit so vielen Ersatzteilen sollte man 
schon einige Jahre hinkommen.

Die Station ist jetzt seit etwa einem Jahr in Betrieb bei normaler 
Hobbynutzung, vorwiegend zum SMD-Löten. Alles funktioniert einwandfrei, 
die Lötspitzen zeigen keinerlei Verschleiß oder sonstige Probleme. Die 
Entlötpumpe funktioniert gut, man muß sie ab und zu mal leeren da sie 
sich sonst zusetzt, aber das ist ja eigentlich klar.

Den Schlauch und das Kabel habe ich mit Kabelbindern zusammengebunden 
(wie auch weiter oben angemerkt). Das Kabel des Lötkolbens ist beim 
SMD-Löten etwas steif, aber man kommt damit klar. Was mich etwas nervt, 
das ist die automtische Abschaltung, die die Temperatur nach einer 
gewissen Zeit auf 200 Grad herunterfährt (soll wohl das Heizelement 
schonen). Da wundert man sich dann, dass das Lötzinn nicht schmilzt bis 
man merkt, dass die Abschaltung wieder zugeschlagen hat. Dann muß man 
auf die Temperatureinstelltaste drücken, damit die Temperatur wieder 
hochgeht. Die automatische Erkennung funktioniert leider nicht so 
richtig.

Ansonsten eine prima Lötstation für den Hobbybereich mit gutem 
Preis-Leistungsverhältnis.

Autor: Hayo W. (blueflash)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok, das war's. Nach etwas intensiverer Nutzung ist die Steuereinheit für 
den Kolben bei meiner Station jetzt auch kaputt. Das Display zeigt 
nichts mehr an und der Kolben wird auch nicht mehr heiß.  :-(

Hayo

Autor: Andreas G. (1412)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hayo W. schrieb:
> Das Display zeigt
> nichts mehr an und der Kolben wird auch nicht mehr heiß.  :-(

Hast du die Station schon mal geöffnet?

Ich habe meine mal Umsiedeln müssen, und danach zeigte das Display des 
Lötkolbens auch nichts mehr an.

Bei mir war aber nur ein Stecker lose, den wieder richtig angesteckt und 
schon funktionierte alles iwe gehabt.

Autor: Hayo W. (blueflash)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja hab schon aufgemacht und an allen Steckern gewackelt. Die sind aber 
mit Heißkleber fixiert, da kann nix rausrutschen. Habe auch schon den 5V 
Regler auf der Steuereinheit nachgemessen, da dieser sehr heiß wird. Ist 
aber ok.

Weißt Du noch welcher Stecker bei Dir lose war? Da die Symptome die 
gleichen waren, ist das evtl. ein Hinweis auf die Fehlerquelle.

Gruß Hayo

Autor: Andreas G. (1412)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmmm, da muss ich mal nachdenken ...

Bei meiner müsste das auf der linken Seite bei der untereren, liegenden 
Platine der Stecker gewesen sein, der am nächsten zur Anzeige lag.

Ich hab dann aber auch auf die anderen dieser Reihe nochmals 
draufgedrückt, falls dort auch noch einer lose gewesen war, dann hab ich 
das gleich mitbehoben. Bei mir waren die Stecker allerdings nicht mit 
Heißkleber "gesichert" ;-)

Ist aber schon etwas her, dass ich das gemacht habe.

Autor: Freeky (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hy2all,
Ich habe da eine ZD-915 station,auch Display tot und Kolben kalt ...
hab das Teil 3x benutzt und tot ...
Hab in einigen Foren nachgelesen und hab dadurch erfahren , dass diese 
Probleme anscheinend Standard sind ,viele Leute unzufreiden und Viele ZD 
- Stationen sind zu finden mit den selben Problemen ... ich gebe 
absolutes NOGO für die ZD- Stationen,da von 100% 90 anscheinend alle das 
selbe Problem haben.
Hab mir den Schaltplan besorgt , dass Teil aufgemacht und war nicht Übel 
Überascht über die MIESE Verarbeitung ... Lötzinnspritzter im 
Gehäuse,Löttropfen auf den Platienen(Kurzschlüsse) ... klar dass da 
immer was Kaputt ist ... mfg Freeky

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Bei den Dingern scheinen gerne mal die Transformatoren zu sterben. 
Unsere ZD-917 jedenfalls hatte einen defekten, bei dem die 
Thermosicherung putt ist. Da in der Station zwei baugleiche Trafos drin 
sind, habe ich jetzt den einen auf beide Schaltungen gelegt (Löt- und 
Entlötelektronik), was zwar geht, aber zur Folge hat, das man sich 
entscheiden muss, ob man nun löten oder entlöten will. Generell finde 
ich auch, das das Ding ganz mies zusammengebaut ist - und der kochende 5 
Volt Regler trägt nicht wirklich zur Beruhigung bei.

Autor: Franz N. (abnoname)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe gestern meine ZD-915 repariert. Das Original hat wohl einen 
üblen Firmware-Bug oder einen "ich habe ausgedient" - Zähler.

Hier hat einer aus dem Forum die Software für die ZD-91x neu 
programmiert:
http://www.eevblog.com/forum/chat/displaycontrol-b...

Hab seine Version bei mir auf den Silabs C8051F310 geflasht und nun 
läuft die Kiste wieder :-)

Silabs C8051F Flashen geht mit nem Arduino Uno und 2 Leitungen zum 
Displayboard:
http://www.olliw.eu/2012/owsilprog/

Hab dann auch gleich den 78L05 gegen nen LM1085 mit Kühlkörper 
getauscht.

Also nicht eure Stationen wegwerfen. Mit der Open Source Firmware tut 
alles seinen gewohnten.

VG
Franz

Autor: Markus Tfromrs (markus_t67)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Station auch, aber nun das Problem, dass der Kolben nicht mehr 
aufheizt. Ausgetauscht, aber geht nicht. Display zeigt an dass es heizt 
aber kommt nix. Kenn jemand das Problem.

Gruss

Autor: Daniel H. (crazor)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Moin,

leider taugt die ZD-915 Firmware aus dem EEVBlog Forum nicht für die 
ZD-987. Hier kommt ein neues PCB zum Einsatz mit einem On-Bright/SyncMOS 
SM39A16M1, für den man wohl den Programmer von SyncMOS braucht. Näheres 
dazu ein mein vergebens durchgeklingeltes Pinout im EEVBlog unter dem 
Link zwei Beiträge weiter oben.
Hilft wohl nur Austausch des µC, wenn man die FW ändern will. Schad -- 
und ich hatte schon gehofft, ich könnte mir ein paar Temperatur-Presets 
'reinstricken...

Grüße

Autor: D. B. (d87base)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Franz N. schrieb:

>
> Also nicht eure Stationen wegwerfen. Mit der Open Source Firmware tut
> alles seinen gewohnten.
>


Kannst du die Station den weiterhin empfehlen? Ich überlege derzeit ob 
ich 80€ dafür investieren sollte und endlich auf diese manuellen Pumpen 
verzichten kann. Da es einfach ärgerlich ist...

Autor: Rudolf Wilhelm (rwilhelm)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo, bisher war ich sehr zufrieden mit der ZD 987, bis sie plötzlich 
kein Lötzinn mehr einzog. Da die Pumpe in Ordnung war blieb nur als 
Fehlerquelle eine Undichtigkeit. Auswechseln der Filter brachte nichts.
Irgendwann fand ich die Ursache: Die Öffnung in der Gummidichtung vorne 
vermutlich durch die Wärme zu groß geworden. Abhilfe brachten drei Lagen 
Schrumpfschlauch auf dem Röhrchen, das aus der Entlötspitze kommt. 
Leider ist auf dem Foto die Dichtung unscharf, aber ich glaube, man 
sieht was gemeint ist.

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich habe mir die Entlötstation ZD-915 gekauft, und nun festgestellt daß 
das LC Display bei dieser Station so ca. alle 2 bis 3 Minuten kurz 
aufblinkt und das obwohl die Station dieses Verhalten nicht tun sollte, 
da der Ein- Ausschaltknopf nicht gedrückt ist !
Die Entlötstation ist nagelneu, und sollte normal funktionieren !
Bis auf die Fehlfunktion des Displays tut sie das auch, da ich bereits 
eine Leiterplatte von einem Widerstand damit zu Testzwecken, befreite 
was auch einwandfrei funktionierte.

Hat jemand eine Ahnung weshalb das bei dieser Station so ist ?

Autor: Old Papa (old-papa)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Norbert H. schrieb im Beitrag #46251
:....
> Hat jemand eine Ahnung weshalb das bei dieser Station so ist ?

Keine Ahnung, sie ist halt defekt. Also zurück zum Verkäufer und gut.

Old-Papa

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Ok danke aber genau deswegen steht die Fehlerbeschreibung hier, Old 
Papa.
Ich habe eben beim Verkäufer angerufen, aber der Techniker war angeblich 
nicht vor Ort.
Eventuell ist da ein Kondensator kaputt könnte ich mir vorstellen,  aber 
ich soll da heute im Verlauf des Nachmittag nochmals anrufen, um das 
Problem zu lösen.
Falls ich eine Lösung belomme, lasse ich sie euch wissen !

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias M. (dermaddes)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo habe die ZD-987 in der Ausführung mit 2 Schaltnetzteilen (gibts 
afaik auch mit 2 Linear Netzteilen).

Mit der Leistung bin ich insgesamt sehr zufrieden.

Die Qualität ist problematisch. Ein Netzteil hatte den Geist aufgegeben 
(PWM-Regler tot). Ursache ist das Kühlungslayout (unter aller Sau). Die 
Lüftungsöffnungen sind zu klein, es gibt keine Führung des Luftstroms im 
Gehäuse und der Lüfter ist eine Zumutung. Die Schaltnetzteile scheinen 
eine weiterentwicklung zu sein, wobei man keinerlei Rücksicht auf die 
Kühlung genommen hat. Jedes Schaltnetzteil steckt in einem fast 
luftdichten Gehäuse und blockieren den Lüfter.
Ich habe einen größeren Lüfter (leiser bei mehr Luftstrom) nach außen am 
Gehäuse verlegt und großzügig die Lüfteröffnung erweitert. Dann noch 
diversen Spannungsreglern einen Kühlkörper verpasst.

Die Qualität der Steckverbinder ist ordentlich und zusätzlich mit 
Heißkleber fixiert. Die Verbindungen kabel-board sauber mit 
Schrumpfschlauch isoliert.

170€ würde ich nicht dafür zahlen, aber für ca. 120€ würde ich Sie 
wieder kaufen.

Autor: Old Papa (old-papa)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Das Ding ist defekt, wenn neu gekauft, dann zurück zum Händler. Das 
Gehampel mit Techniker und anderen Ausreden würde ich mir nicht antun.

Old-Papa

Autor: D. B. (d87base)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was ist eigentlich von diesen "Weiterentwicklungen" bzw. Entlötkolben zu 
halten. Offenbar gibt es zwei Versionen. Einmal eine billigere 
(90-100€/$) und einte etwas teurere (120-150€/$) Da ist die Pumpe und 
das Netzteil in der Pistole integriert. Gibt es dazu vielleicht auch von 
hochwertigeren Marken bereits etwas ähnliches (Hakko?). Da ich jetzt 
nicht unbedingt von Eigenentwicklungen ausgehe.

Ich persönlich habe die ZD-915 aber irgendwie funktioniert diese nicht 
so richtig. Entweder passt die Hitze am Kolben nicht oder die Pumpe ist 
zu schwach. Vielleicht liegt ja eine Undichtheit vor.

Auf dem EEV Blog funktionierte die präsentierte Entlötstation sehr gut 
als Dave Bauteile von einer Multilayer Platine entfernte, bei mir ist 
das eher ein Krampf (gut es funktioniert zwar aber eher nicht so 
reibungslos).

Autor: Dirk K. (millenniumpilot)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Norbert H. schrieb:
> und nun festgestellt daß
> das LC Display bei dieser Station so ca. alle 2 bis 3 Minuten kurz
> aufblinkt und das obwohl die Station dieses Verhalten nicht tun sollte,
> da der Ein- Ausschaltknopf nicht gedrückt ist !

Hallo Norbert,

hatte meine Station auch. Dreh mal den Schukostecker in der Steckdose.
Seitdem ist Ruhe.

Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Der "Entlöter" kämpft z.T. mit Lötaugen, wo Beinchen umgebogen sind.
Youtube-Video "#39 Electronic Lab Tools: Review desoldering station ZD-985"

Autor: Bernd B. (bbrand)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
D. B. schrieb:
> Ich persönlich habe die ZD-915 aber irgendwie funktioniert diese nicht
> so richtig. Entweder passt die Hitze am Kolben nicht oder die Pumpe ist
> zu schwach. Vielleicht liegt ja eine Undichtheit vor.

Ich habe mir vor ein paar Wochen auch eine ZD-915 zugelegt und war 
zunächst mit der Entlöt- bzw. Saugleistung alles andere als zufrieden.
Wie sich bei näherer Untersuchung dann herausgestellt hat, wurde zum 
einen der Filter in der Pistole fast vollständig durch ein 
Metallplättchen abgedeckt, das nur durch vier kleine Einbuchtungen am 
Rand Luft durchgelassen hat. Nach Ausbau des Plättchens hat sich die 
Leistung schon mal erhöht. Der Knackpunkt war aber, dass ich nach Öffnen 
des Geräts festgestellt habe, dass der Ansaugschlauch im Gerät ein Loch 
hatte. Sah aus, als hätte jemand einen Schraubenzieher durchgerammt. 
Vielleicht war's ja ein unzufriedener chinesischer Monteur :-) 
Glücklicherweise war's nahe am Schlauchende, so dass ich den Schlauch 
einfach um ca. 3cm kürzen konnte. Nun arbeitet das Gerät zu meiner 
vollsten Zufriedenheit.

Gruß,
Bernd

Autor: D. B. (d87base)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
D. B. schrieb:
> Einmal eine billigere
> (90-100€/$) und einte etwas teurere (120-150€/$) Da ist die Pumpe und
> das Netzteil in der Pistole integriert. Gibt es dazu vielleicht auch von
> hochwertigeren Marken bereits etwas ähnliches (Hakko?).


So ja das sind wohl Nachbauten...

... von den Hakko Entlötpistolen. Würde ich nochmals Geld investieren 
kaufe ich mir bestimmt etwas von Hakko. Preislich sind die anschneidend 
auch nicht zu teuer.


Es gibt einmal die Hakko 808
Youtube-Video "Hakko 808 Desoldering Tool Kit"


Dann die Hakko FR 300

Hakko Werbevideo/Präsentationsvideo
Youtube-Video "Hakko FR-300 Desoldering Tool by American Hakko"

Reviews
Youtube-Video "Hakko FR 300 First Impressions"
Youtube-Video "Hakko FR-300 FR300 Desoldering Tool: Full Review"



Dann gibts noch die Hakko FM-204 Endlötstation

Hakko Werbevideo/Präsentationsvideo
Youtube-Video "Hakko FM-204 Desoldering and Soldering System by American Hakko"

Hakko FM-2024 Desoldering Lead-Free Endlötstation
Werbe Video
Youtube-Video "Hakko FM-2024 Desoldering Lead-Free by American Hakko"



Wenn ich mal genau darüber nachdenke, frage ich mich warum diese Hakko 
Stationen kaum? in Deutschland vertrieben werden, das sieht schon mal 
sehr gut aus. Preis/Leistung scheint zu stimmen und die Verarbeitung 
dürfte auf Ersa/Weller Niveau liegen. Zumindest den Videos nach zu 
urteilen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-5 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
die entlötpumpe der ZD 915 funktioniert derzeit einwandfrei was 
sozusagen bedeudet *günstig für etwas über 80 Euronen bei Ebay gesehen, 
und danach feststellen zu sollen, dass da etwas nicht in Ordnung zu 
sein, scheint !
Persönlich sowie einer Meihnung eines Kollegen, welcher die ZD-915 
zusätzlich zum Entlöten nutzt,
sowie vermutlich auch eine professionelle Lötalternative suchte,
kann ich dir diese Entlötalternative leider nicht gerade empfehlen, 
obwohl die Bedienung aufgrund der Unterdruckfunktion der Lötpistole 
gensu der Grund war weswegen ich mir diese ZD-915 zum Entlöten und ggf. 
kleinen Lötvorgängen, zugelegt habe.
Bisweilen habe ich diese Station nur zu einem einzigen Testversuch 
genötigt,
und war vollkommen begeistert dass das ursprüngliche Lot, welches sich 
zuvor um einer Lötstelle eines Drahtwiderstandes /welcher 
selbstverständlich sein Dasein als Konfertierer vermutlich machen 
wird, was bei einem IC vielleicht nicht gerade der Fall gewesen wäre,
jedoch ksm es in meinem Fall erst gar nicht so weit, und das nervt mich 
da ich bisweilen jeglichen Entlötvorgang, per manuell betriebener 
Entlötpumpe tätigte ! ! ;)
Mich stöhrt allerdings gewaltig, zu a.) daß ich Neuware bestellte, und 
da vermutlich ein Kontensator hinüber zu sein scheint, sowie widerum 
(weil Garantiefall),
ich mein Geld los bin !!!
und zu b.)
der Verkäufer zwar sagt das ich das Teil zurücksenden könne und der 
Techniker welchen er nun erreichte (nach dem zweiten Apell), da mal 
drüber schaut, aber das nimmt einige Zeit in Anspruch, und Ersatz für 
den Ausfall gibt es frühestens Monate, später !

Aber ich will mal nicht so sein und das Teil, saugt wie der Horror !* :D

Aber was FEHLT ? GENAU !! Lötpistolen mit elektrisch betriebener 
Absaugfunktionalität !

: Bearbeitet durch User
Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
ggf. waren da so Drähte dabei, wie bei meinem Neuen Produkt ?

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Moment, das ist ein *wahrhaft nicht toller Scherz von dir, weil 
ansonsten rufe ich bei den Stromanbieter an mit der Bitte *den Strom als 
Gleichstrom durch das Netz zu schicken )*

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Lies Dir das Geschreibsel doch bitte nochmal durch; findest Du es nicht 
auch etwas ... wirr?

Autor: Michael B. (planlessmichi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rufus Τ. F. schrieb:
> auch etwas ... wirr?

:-)  Das ist echt nett ausgedrückt :-)
Aber Sätze werden ja auch erst interessant, wenn sie mind. zehn 
Nebensätze enthalten und dann auch noch die Satzzeichen weggelassen 
werden :-)

Autor: Bernd B. (bbrand)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Aber Sätze werden ja auch erst interessant, wenn sie mind. zehn
> Nebensätze enthalten ...

Ich hatte mich auch schon gefragt, ob er vielleicht bei Umberto Eco in 
der Lehre war :-)

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Aber Sätze werden ja auch erst interessant, wenn sie mind. zehn
> Nebensätze enthalten und dann auch noch die Satzzeichen weggelassen
> werden :-)

So ein Komma ist schnell mal mit eingesaugt...

MfG Paul

Autor: Michael B. (planlessmichi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Paul B. schrieb:
> So ein Komma ist schnell mal mit eingesaugt...

Stimmt :-) Krasse Entlötstation.

Autor: Malignes Melanom (mos6502) Benutzerseite Flattr this
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ist ein Review zu der chinesischen Entlötpistole:

Youtube-Video "EASILY Desolder or Replace Through-Hole Components!"

Das erste was ich bei meiner ZD-915 gemacht habe war das Blech vom 
Netzteil zu entfernen und die Lüfteröffnung auszuschneiden. Ach, und den 
Lüfter mit 12V zu betreiben statt mit 18V. Und der Glaszylinder war 
etwas zu lang, da habe ich 1mm abgeschliffen, lässt sich danach viel 
besser rausnehmen und wieder einsetzen.

Das Gerät funktioniert aber sehr gut. Möchte ich nicht mehr missen 
wollen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jan Bader (fernostler)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
D. B. schrieb:
> Was ist eigentlich von diesen "Weiterentwicklungen" bzw. Entlötkolben zu
> halten. Offenbar gibt es zwei Versionen. Einmal eine billigere
> (90-100€/$) und einte etwas teurere (120-150€/$) Da ist die Pumpe und
> das Netzteil in der Pistole integriert. Gibt es dazu vielleicht auch von
> hochwertigeren Marken bereits etwas ähnliches (Hakko?). Da ich jetzt
> nicht unbedingt von Eigenentwicklungen ausgehe.

Ich hab genau die!

War nach ein paar Wochen defekt. Saugte nicht mehr. Zum Hersteller nach 
China geschickt, die haben es dann repariert.

War dann nach ein paar Wochen wieder defekt. Diesmal schob sich der 
Heizmechanismuss nach innen. Dazu ist die Ansaugduese sehr oft 
verstopft. Das Rohr ist vermutlich etwas zu lang, dadurch wird das Ende 
nicht beheizt und fluessiges Zinn bleibt da dann haengen.

Ich hab es nicht anders verdient. Wer billig kauft............

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jan B. schrieb:
> Ich hab es nicht anders verdient. Wer billig kauft............

Wer billig bläst, pfeift schnell auf dem letzten Loch.
(Alte indianische Volksweisheit)

MfG Paul

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Also bei meiner ZD-915 war bereits die Lötpistole mit dabei, sowie 3 
Längere Drähte mit Griff ?, welche ich nutze um nach jeden Entlötvorgang 
die Entlötpistole zu reinigen.
Allerdings nutzte ich die Entlötstation bisweilen erst 2 mal.
Obwohl ich sie jedesmal reinige, (da ich ja löten und somit die 
Schaltung auf Leiterplatten verewige, kommt es auch vor dass ich die 
Entlötstation längere Zeit nicht benötige), allerdings rauchte mir jetzt 
mein Lötkolben ab und ich stelle fest das man auch mit der Entlötpistole 
der ZD-915 sehr gut löten kann.

Übrigens den annehmlichen Defekt, wovon ich Anfangs etwas verunsichert 
war bei meiner ZD-915 habe ich mittlerweile analysiert und behoben.
Steht weiter oben im Threat, und der Fehler war daß das LCD so ca. Alle 
2 bis 3 Minuten flackerte, obwohl der Einschaltknopf nicht betätigt war 
!

: Bearbeitet durch User
Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Nein die ZD-915 war nicht defekt sondern das LCD flackerte weil ich die 
ZD-915 zunächst über eine Dreifachsteckerleiste an das 220 Volt Hausnetz 
angeschlossen hatte !
Jetzt steckte ich die ZD-915 direkt in die Steckdose in der Wand, und 
siehe da die Entlötstation arbeitet normal und das LCD flackert nicht 
mehr wenn der Einschaltknopf nicht betätigt wurde

: Bearbeitet durch User
Autor: Daniel D. (danield)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Weis jemand wo es die Filter zu kaufen gibt bzw. hat jemand eine 
Bastlerlösung dafür?

Eignen sich z.b. handelsübliche Wattepads als Filter?

Autor: Paulo M. (paulo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daniel D. schrieb:
> Weis jemand wo es die Filter zu kaufen gibt bzw. hat jemand eine
> Bastlerlösung dafür?
>
> Eignen sich z.b. handelsübliche Wattepads als Filter?

Hallo,
ich nehme immer diese runde Wattepads, schneide sie mir zurecht und 
funktioniert genauso gut.

Gruß Paulo

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
So, neue Erkenntnis von zumindest meiner ZD-915 !
Wäre nett wenn das jemand bei seiner ZD 915 Entlötstation prüfen, und 
ggf. bestätigen kann.
Bei meiner ZD-915 flackert das LCD wenn die Entlötstation anscheinend 
verkehrt herum in die 230 Steckdose gesteckt ist.
Drehe ich aber den Stecker herum, so flackert das LCD nicht, und zwar 
beides im ausgeschalteten Zustand bzw. Einschaltknopf blieb unbetätigt !

Das Flackern tritt so ca. alle 2 nis 3 Minuten auf !

Vielleicht stimmt da etwas im Hausnetz nicht ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Dirk K. (millenniumpilot)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Norbert,

Am 24.6 schrieb ich Dir, Du sollst den Schukostecker drehen.
Am 1.7. schriebst Du, Du hast den Fehler analysiert und behoben:

Norbert H. schrieb:
> Übrigens den annehmlichen Defekt, wovon ich Anfangs etwas verunsichert
> war bei meiner ZD-915 habe ich mittlerweile analysiert und behoben.
> Steht weiter oben im Threat, und der Fehler war daß das LCD so ca. Alle
> 2 bis 3 Minuten flackerte, obwohl der Einschaltknopf nicht betätigt war

Und heute fragst Du schon wieder nach dem selben Effekt.
Liest Du eigentlich mal selbst was Du so schreibst?
Unterbreche den Stromkreis zweipolig oder dreh den Stecker.

Autor: Andreas Rückert (daybyter)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daniel D. schrieb:
> Weis jemand wo es die Filter zu kaufen gibt bzw. hat jemand eine
> Bastlerlösung dafür?
>
> Eignen sich z.b. handelsübliche Wattepads als Filter?

Ebay-Artikel Nr. 361618290605

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Ja klar, aber ist das normal das ich den Stecker zu drehen habe, denn 
eventuell gibt es mehrere Betroffene und somit eine eventuelle Lösung 
def Problematik.
Ich kapiere es nicht den ich habe diese Lötstation direkt an das 230 
Volt Hausnetz welches WECHSELSTROM IN FORM von 230 Volt beinhaltet sowie 
dieses per 50 Hz. abgibt, (die Polung der negativ sowie die Polung der 
positiv geladenen Elektronen wechseln pro Sekunde 50 mal zwischen beiden 
Polungen der In der Wand befindlichen Steckdose), !
Das entspricht das innerhalb einer Zeitspanne von 1 Sekunde exakt und im 
Normalfall 50 mal ein GroundSignal sowie 50 mal ein Spannungssignal von 
230 Volt an der Steckdose im Haus entstehen sollte ?


Handelsübliche Stromabnehmer wie beispielsweise Microwellen oder eben 
auch diese Lötstation würde somit als Widerstand in einem 
Paralellstromkreislauf gelten, insofern sie über eine Mehrfachsteckdose 
mit den aus der Wand kommenden Steckdose, im Verbund gesteckt wären, was 
allerdings nicht der Fall ist !
Normalerweise fliegt die Hauptsicherung in einem so genannten Fall, 
sowie in dem Fall wenn zuviele Abnehmer in diesem durch den Verbund an 
einer Mehrfachsteckdose, den Gesamtstrecke von 16 Ampere, übersteigen 
würden ?

Normalerweise folgt nach dem Hausnetzanschluss von 230 Volt ein 
Transformator welcher din Spannung für den benötigten Verbraucher zur 
Verfügung stellt und danach kommt normalerweise ein Gleichrichter, 
welcher eventuell aus einem Spannungsregler und besteht zum Einsatz, der 
dann aus der Ursprünglich zur Verfügung gestellten und verfügbaren 
Spannung des Transformator, eine Gleichspannung macht ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Norbert H. schrieb:
> Ja klar, aber ist das normal das ich den Stecker zu drehen habe,
> denn eventuell gibt es mehrere Betroffene und somit eine eventuelle
> Lösung def Problematik.
> Ich kapiere es nicht den ich habe diese Lötstation direkt an das 230
> Volt Hausnetz welches WECHSELSTROM IN FORM von 230 Volt beinhaltet sowie
> dieses per 50 Hz. abgibt, (die Polung der negativ sowie die Polung der
> positiv geladenen Elektronen wechseln pro Sekunde 50 mal zwischen beiden
> Polungen der In der Wand befindlichen Steckdose), !
> Das entspricht das innerhalb einer Zeitspanne von 1 Sekunde exakt und im
> Normalfall 50 mal ein GroundSignal sowie 50 mal ein Spannungssignal von
> 230 Volt an der Steckdose im Haus entstehen sollte ?
>
> Handelsübliche Stromabnehmer wie beispielsweise Microwellen oder eben
> auch diese Lötstation würde somit als Widerstand in einem
> Paralellstromkreislauf gelten, insofern sie über eine Mehrfachsteckdose
> mit den aus der Wand kommenden Steckdose, im Verbund gesteckt wären, was
> allerdings nicht der Fall ist !
> Normalerweise fliegt die Hauptsicherung in einem so genannten Fall,
> sowie in dem Fall wenn zuviele Abnehmer in diesem durch den Verbund an
> einer Mehrfachsteckdose, den Gesamtstrecke von 16 Ampere, übersteigen
> würden ?
>
> Normalerweise folgt nach dem Hausnetzanschluss von 230 Volt ein
> Transformator welcher din Spannung für den benötigten Verbraucher zur
> Verfügung stellt und danach kommt normalerweise ein Gleichrichter,
> welcher eventuell aus einem Spannungsregler und besteht zum Einsatz, der
> dann aus der Ursprünglich zur Verfügung gestellten und verfügbaren
> Spannung des Transformator, eine Gleichspannung macht ?

Wie Kommt es dann dazu das bei gleicher Spannung im 
Gesamtstromkreislaufs der Lötstation immerhin 5 Volt zur Verfügung 
stehen, obwohl noch nicht einmal der Einschaltknopf an der Lötstation 
betätigt wurde., und auch nur dann insofern die Polarität des Im 
Hausnetz befindlichen Steckers anscheinend nicht den Gegebenheiten 
entsprechen ?

Liegt das eventuell an der Firmware der Lötstation?
Eventuell ist ein Kondensator kaputt ?
Wo liegt disses Verhalten, denn insofern der Netzstecker beim Auftreten 
dieser Abnormalität auftritt,  sowie der Netzstecker nur in den 
Polaritäten der Steckdose durch einfaches Drehen geändert wird, ist das 
Flackern des LCD nicht mehr vorhanden ?

Nachfolgend noch einige Fragen für annehmliche bzw. angehende Komiker, 
welche jedoch nicht unbedingt beantwortet werden sollten/tun/können ! * 
( Bitte  nur ankreuzen)*

Liegt es daran das die ZD-915 eventuell nur den *Yellow Strom verträgt, 
dann schleunigst den Stromanbieter wechseln ?

Lang doch bitte mal an die Spulenwiklung des Transformator,  und erspare 
uns somit deine nervigen Fragen ?

Sind wir hier beim Wettbewerb für anerkannte neue deutsche 
Rechtschreibung,  weil es hier allem Anschein nach Forenmitglieder gibt, 
welche sich die Zeit damit zu vertreiben scheinen,
um zunächst anderer Forenmitglieder ihre *zuviel bzw. zuwenig 
vorhandenen Kommastellen eines bereits abgesetzten Posts aufzuzählen,
und das dann als Zielsetzung für einen ihren geleisteten Beiträge zu 
sehen, sowie eventuell damit zu veranschaulichen wieviel sie über 
Elektronik wissen ?
Macht aber nix, allerdings empfehle ich euch, tragt besser einen 
Sturzhelm  !

: Bearbeitet durch User
Autor: Old Papa (old-papa)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Komiker....

Ich habe seit Jahren eine solche (vergleichbare) Lötstation, nach etwas 
Umbau (hier irgendwo im Forum beschrieben?) rennt die wie am ersten Tag. 
Nur eins der Displays hat inzwischen am Rand einen winzigen Fleck.
Und ja, wenn sich das Verhalten der Station nach verdrehen des 
Netzsteckers ändert, ist was faul. Entweder in der Lötstation oder im 
Kaltgerätekabel oder in der Hausinstallation.... Ohne Glaskugel wird das 
jetzt schwer.

Old-Papa

Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Kaltgerätestecker, ein gutes Stichwort!

Bei meiner JBC ist der Stecker gerade mal so mit dem Gerät selbst in 
Kontakt gewesen. Viel bewegen durfte man nicht, sonst ist der Kontakt 
abgebrochen.

Ein "bearbeiten" besagten Steckers löste das Problem.

Autor: Old Papa (old-papa)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Eppelein V. schrieb:
> Kaltgerätestecker, ein gutes Stichwort!
>
> Bei meiner JBC ist der Stecker gerade mal so mit dem Gerät selbst in
> Kontakt gewesen. Viel bewegen durfte man nicht, sonst ist der Kontakt
> abgebrochen.
>
> Ein "bearbeiten" besagten Steckers löste das Problem.

Ja, hatte ich an einem Verstärker auch. Ich habe den Stecker 
aufgeschnitten, darin sind 3 einfache Messingbleche. Diese zum U 
gefaltet und vorne etwas weiter. Die Dinger weiten sich mit der Zeit 
auf, aus die Maus...

Old-Papa
PS: Bei den Spannungsanschlüssen merkt man das ja irgendwann, am 
Schutzkontakt wohl nie! -> böse!

Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Bei der JBC ist anscheinend die Buchse zu weit nach innen versetzt -

Vom Stecker vorne ca. 3mm vom Kunststoff abgeschnitten und ca. in der 
Mitte vom Stecker auch von dem erhöhten Kunststoff abgenommen, der quasi 
ein tieferes "Eindringen" verhindern soll.

Eindeutig eine Fehlkonstruktion von JBC.

Die Faschingsprinzen von den VDE-Germien hören in der Regel das Gras 
wachsen, das war`s  aber auch schon.
Wo es wirklich darauf ankommt, ist Versagen angesagt.

Beispiel:
Bei diversen Gerätschaften, wie Hauptleitungsklemmen, Hauptschalter, 
Klemmstellen allgemein uvm.,...., werden Maschinenschrauben seitens der 
Hersteller verwendet, wo so gut wie kein Schraubenzieher richtig 
anzusetzen ist, um eine astreine Festigung der Schraube zu 
gewährleisten.
Ein kleiner Dreh linksherum und schon wars das mit der Festigkeit.

Innung wie Vetrreter des Handels, VDE .... schon angeschrieben gehabt. 
Zur Antwort bekommt man, das auch Handwerker in den diversen Gremien mit 
beisitzen - bla bla bla.

Nur, von diesen "Handwerkern" hat mit Sicherheit noch keiner in seinem 
Leben an der Front gearbeitet!

Da waren Schlitzschrauben, wie früher bei genannten Gerätschaften 
verwendet wurden, vom Allerfeinsten!


Wenn sich die Industrie und die Faschingsprinzen von VDE usw. endlich 
einmal auf einen Standart wie z. Bspl. Torx einigen würden, wäre das ein 
Traum.

Eppelein

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Fleck

Danke Old Papa, und am Kaltgerätekabel liegt es definitiv nicht denn da 
habe ich massig hier und bereits an der ZD 915 genötigt.
Wärst du eventuell dazu bereit nochmals in die Wunderkugel zu gucken, um 
mir mitteilen zu können ob da vielleicht ein Kondensator kaputt ging 
welcher sich irgendwo zwischen Transformator und Gleichrichter befinden 
könnte, da es mir somit dann auch plausibel wäre.
Ich hatte die Station noch nicht aufgeschraubt aber vielleicht ist es so 
das nur ein Pol der Stromzuleitung bzw. Spannungsquelle mit einen 
Kontensator bestückt wurde und der andere Pol hingegen nicht.
Wäre denkbar aus Kostengründen,  da die Station in Vergleich zu weiteren 
Entlötstationen, relativ günstig erworben werden kann .

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Dann guck dir bitte das einmal an, denn zwar nutzen Chinesen zwar auch 
das Stromnetz wie es hier in Deutschland übigerweise zum Einsatz kommt, 
aber die haben hierfür unterschiedliche Stecker, was eventuell mit dem 
Disolayflackern bei meiner ZD-915 auftritt, wenn der Stecker vermutlich 
falsch an dem Hausnetzanschluss hängt ?!

http://www.chinareiseexperte.de/china-strom.htm

Ich hoffe nicht das es am einem Stecker auf der vorgestellten Homepage 
liegt, weil der Strom hier im Deutschland zwar mit der gleichen 
Voltanzahl zur Steckdose rausschiesst,
aber einer der dort abgebildeten Stecker eben auch 3 Anschlüsse bzw. 
POLUNGEN hat und sich 50 Herz auch leicht durch gerade Multiplikatoren 
ergeben, jedoch bei ungeraden Multiplikatoren sofort ein Defizit 
entstehen würde welches sich durch kurzzeitige signalisieren in Form 
eines LDC Aufflimmerns,  bemerkbar machen könnte ? ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank Je (frank5)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
Habe mir auch die Zd 915 gekauft, und kann das mit dem Display blitzen 
bestätigen. Hat da schon jemand Erkenntnise oder eine Lösung?
Gruss
Frank

Autor: Dirk K. (millenniumpilot)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schau mal nach, ob der Netzschalter zwar zweipolig ist, aber nur 1polig 
angeschlossen ist.
Dann ggf. umbauen. Kostet zusätzlich nur 1 Stück Kabel von ca. 20cm 
Länge.

Autor: Frank Je (frank5)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok, danke. Werde mal gucken. Weiss nur nicht, ob ich es schon 
aufschrauben sollte, wegen Garantie.

Autor: Matthias W. (matthias_w40)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Die Station ist für den passionierten Hobbylöter super geeignet. Grenzen
> sind aber z.B. beim Auslöten von Elkos ( -Anschluß) auf Mainboards zu
> erkennen. Die Wärmenachfuhr reicht bei den "riesigen" Masseflächen
> einfach nicht aus. Andere Stationen haben da ähnliche Probleme.

Man halte einfach zusätzlich mit einen Lötkolben mit drauf.
Dann geht das schon.

Autor: Daniel D. (danield)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Elkos löte ich noch auf die russiche Methode raus, hab eine große K 
Spitze für den Lötkolben damit kann ich beide Pins gleichzeitig erhitzen 
und so den Elko rausziehen. Danach mach ich die Löcher schön mit der 
Entlötstation frei.

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, ich habe des Rätsels Lösung gefunden.
Drehe einfach mal den Netzstecker um, denn dann hört daß mit den Display 
Flackern auf.

Autor: Norbert Hümmer (lapster)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, drehe einfach mal den Kaltgerätestecker bzw den Netzstecker in der 
Steckdose dann ist das Displayflimmern nicht mehr vorhanden.
Weshalb das so ist wäre aber trotzdem interessant zu erfahren  !
Viel Erfolg!

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Yahoo-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.