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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie lange auf einer Stelle sitzen?


Autor: Katalysator (Gast)
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Ich erinnere mich noch 5 Jahre als Zeitraum so vor 15 Jahren bei solchen 
Gesprächen für einen unkritischen Jobwechsel genannt bekommen oder 
gelesen zu haben.

Jetzt reden einige von 2-3 Jahren als unkritisch für einen Wechsel ohne 
Not und wieder Andere bezeichnen >>Leute die das machen<< dann als 
Job-Hopper, die allein deswegen nicht eingestellt werden, bei sonst 
sauberem CV.

Was meint ihr so?

Autor: Mine Fields (Gast)
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Das kommt sicherlich auf den Bereich an. In Forschung und Entwicklung 
sind realistisch betrachtet 5 Jahre eigentlich schon kurz.

Autor: Ulf (Gast)
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5 Jahre im Durchschnitt pro Arbeitsstelle, wobei für einzelne Stellen 
ein Minimum von 3 gilt, wenn nicht etwas Besonderes vorgefallen ist.

Autor: Volker Zabe (vza)
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Für Manager eher lang. Sie könnten ja das Ende, die von ihnen begonnende 
Projekte erleben.   ;-)

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Mit der heutigen Dienstleisterei ändern sich auch diese Zahlen in 
gewisser Weise. Wenn zum Beispiel jemand nach einem Jahr vom 
Dienstleister zu der Firma wechselt bei der er eingesetzt ist, dann ist 
das ja kein Makel, sondern im Gegenteil ein Aufstieg. Freilich erfolgt 
so ein Wechsel tendenziell wohl eher nur einmal in der Berufslaufbahn.

Autor: Dirk (Gast)
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Wenn man bei einem Sklavenhändler - Dienstleister - ist, dann sind 3-5 
Jahre schon eine ziemlich lange Zeit. Im Prinzip arbeiten dort meistens 
- bis auf die Führungskräfte - nur Leute bis ca. 35Jahren, danach hat 
jeder was besseres gefunden.
Jeder Personaler weiß, wie man dort ausgebeutet wird und kann so einen 
Wechsel gut verstehen.

Autor: Samuel (Gast)
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>In Forschung und Entwicklung sind realistisch betrachtet
>5 Jahre eigentlich schon kurz.
Nö, eher zu lange!

Maximal 3 Jahre, dann Wechsel in eine andere Position, entweder 
Teamleiter, Projektleiter oder eine andere Abteilung.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Samuel schrieb:
> Maximal 3 Jahre, dann Wechsel in eine andere Position, entweder
> Teamleiter, Projektleiter oder eine andere Abteilung.

Wenn man in der Entwicklung bleiben möchte macht das eher wenig Sinn. 
Wissensaufbau ist in so kurzer Zeit kaum möglich. Wobei das natürlich 
stark von den Randbedingungen (Komplexität der Entwicklung z.B.) 
abhängig ist.

Autor: IGBT (Gast)
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Das Problem mit den Jobhoppern also wieso die keiner haben will, ist 
ganz einfach:

Warum wechselt Jemand ständig den Job? Wenn das Jemand alle 1-2 Jahre 
macht und sich Leute um die 40 mit 10 Arbeitgebern bewerben - nun, folgt 
folgender Schluß:

Der Typ kommt mit anderen Menschen nicht klar! Diese sind überall 
gleich. Man kann einmal oder zweimal Pech haben - aber eine Type die 
nirgends klar kommt, will doch keiner haben - und zu Recht!

Ich hatte das Beispiel mal und der Kollege hat Alle mit seinem Gelaber 
genervt und wurde entlassen wegen sexueller Belästigung (dahingestellt 
ob wahr - ich würde es ihm eher nicht zutrauen) und dann stellt sich 
also auch noch heraus - der Typ war ein Freimaurer und fühlte sich 
verpflichtet....total peinlich...

Autor: Dirk (Gast)
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IGBT schrieb:
> Warum wechselt Jemand ständig den Job? Wenn das Jemand alle 1-2 Jahre
>
> macht und sich Leute um die 40 mit 10 Arbeitgebern bewerben - nun, folgt
>
> folgender Schluß:
>
>
>
> Der Typ kommt mit anderen Menschen nicht klar!

Ja, das ist dann schon ein Extremfall.

Aber ich denke, dass man Anfang seiner beruflichen Laufbahn wechseln 
muss, um ein marktübliches Gehalt zu bekommen. In den meisten Firmen 
steigt man mit einem niedrigen Einstiegsgehalt (um die 40k) ein, dass 
sich dann leider nur um die jährlichen Anpassungen in Höhe von ca. 3% 
ändert.
Deswegen denke ich, dass man in den ersten 5-10 Jahren durchaus 3-4 mal 
wechseln soll.
Das ist doch wie bei Frauen. Man braucht auch erst ein Paar, bevor man 
weiß, wer die richtige ist..

Autor: IGBT (Gast)
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Dirk schrieb:
> Deswegen denke ich, dass man in den ersten 5-10 Jahren durchaus 3-4 mal
> wechseln soll.
> Das ist doch wie bei Frauen. Man braucht auch erst ein Paar, bevor man
> weiß, wer die richtige ist..

Stimme ich dir völlig zu - es gibt eine Theorie welche diese Zahl mit 
der Anzahl an Autos vergleicht die man gefahren sein muss um sich 
qualifiziert ein Urteil über die Grundgesamtheit an Automodellen machen 
zu können, die es gibt - und diese Zahl ist bei den Autos die gleiche 
wie bei den Frauen und bei statistisch minimaler Signifikanz = 10.

Unter dem weiss man unter Umständen nicht was einem entgeht und hält das 
Brot für die fetteste Rakete die es gibt.

Autor: Ansbach-Dragoner (Gast)
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Meine Beschäftigungsperioden(nach meiner Ausbildung):

1J. - 2J. - 2J. - 6J. - 25J.

Autor: IGBT (Gast)
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Ansbach-Dragoner schrieb:
> 1J. - 2J. - 2J. - 6J. - 25J.

Ohne Zusatzinformationen fliegen die Infos bei der Artefaktbeseitigung 
raus.

Beim 4. Mal - wo du 6 Jahre geblieben bist, hattest du Glück aufgrund 
der Vorgeschichte 1/2/2 - nicht für einen Jobhopper gehalten zu werden.

Andere Zeit - 2010 - (25+6) = 1979 - -
na dann bist du sowas wie Baujahr 1955

Heute läuft das Spiel hässlich anders...

Autor: Mine Fields (Gast)
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IGBT schrieb:
> Unter dem weiss man unter Umständen nicht was einem entgeht und hält das
> Brot für die fetteste Rakete die es gibt.

Wenn man zufrieden ist - wo ist das Problem?

Autor: Ansbach-Dragoner (Gast)
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IGBT schrieb:
> Beim 4. Mal - wo du 6 Jahre geblieben bist, hattest du Glück aufgrund
> der Vorgeschichte 1/2/2 - nicht für einen Jobhopper gehalten zu werden.

Von dieser 'Vorgeschichte' zehre ich heute noch. Waren es doch drei 
unterschiedliche Branchen, - Maschinenbau, Fernsprecheinrichtung mit 
Autotelefon und Musikelektronik.
Bei dem 6-jährigen Arbeitgeber wurde diese Berufserfahrung als positiv 
gewertet.


IGBT schrieb:
> na dann bist du sowas wie Baujahr 1955

Danke für die jugendliche Einschätzung aber es fehlen noch 6 Jahre :)

Autor: Testfall (Gast)
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MAl ehrlich, wenn man immer nur nach der nächsten Leitersprosse tastet, 
greift man irgendwann unerwartet ins Leere.
Wenn's gefällt dann bleiben. und gefallen heißt natürlich auch, davon 
leben zu können.

Was man mehr hat als andere verliert man leichter.
Subjektiv empfundenes Glück kann einem niemand so leicht nehmen wie 
einen schicken Porsche.

Autor: Paul (Gast)
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Mensch Leute, laßt Euch doch nicht von Leuten, die selber kaum bereit 
sind nur etwas flexibel zu sein, Euer Leben vorschreiben. Wenn es 
jemandem in einer Firma gefällt und auch die Rahmenbedingungen wie 
Gehalt, Klima stimmen, warum soll man da nicht auch 10, 20 Jahre 
bleiben? In Wirklichkeit werden die Zahlen wie "3 bis 5 Jahre dann 
Wechsel" doch nur vorgegeben, um von der Misere der prekären und 
kurzlebigen Stellen (Firmen) abzulenken. Schaut doch mal die Politiker 
oder großen Manager an, wieviel Jahre oder Jahrzehnte die auf einer (gut 
dotierten) Stelle verweilen. Das Motto heißt: "Wasser predigen und Wein 
saufen" Wenn es Euch gefällt, bleibt wo Ihr seid. Rituale und familäre 
Verhältnisse, ein Platz, bei dem man weiß, wo man hingehört, sind 
äußerst positiv für die Gesundheit.

Autor: Tobi (Gast)
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Ich denke auch, immer nur nach besseren zu streben macht keinen Sinn, 
wenn man zufrieden ist. Das Risiko, die Situation zu verschlechtern ist 
einfach zu groß.
Das ist wie mit vielen Frauen, die ihr Leben lang versuchen, den besten 
Mann für sie suchen und mit nix zufrieden waren. Mit 50 sind sie noch 
kinderlos, single und total unzufrieden mit sich. Und schimpfen dann auf 
die bösen Männer!

Autor: Wurst (Gast)
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Tobi schrieb:
> Das ist wie mit vielen Frauen, die ihr Leben lang versuchen, den besten
>
> Mann für sie suchen und mit nix zufrieden waren. Mit 50 sind sie noch
>
> kinderlos, single und total unzufrieden mit sich. Und schimpfen dann auf
>
> die bösen Männer!


Tja.
Wenn bei der Frau der Lack ab ist, steht der Mann noch lang im Saft.

Autor: Paul (Gast)
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>Tja.
>Wenn bei der Frau der Lack ab ist, steht der Mann noch lang im Saft.

Dafür stand die Frau im Saft, als man das Büblein noch übersah.

Mann und Frau haben halt unterschiedliche Attraktivitätsgipfel. Zum 
Leidwesen der (älteren) Frau liegt er bei ihr 15 Jahre früher.

Autor: Wurst (Gast)
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Paul schrieb:
> Mann und Frau haben halt unterschiedliche Attraktivitätsgipfel. Zum
>
> Leidwesen der (älteren) Frau liegt er bei ihr 15 Jahre früher.


Frauen altern. Männer reifen.
Also dürfte es bei Männern gar keinen Gipfel geben....

Autor: Ansbach-Dragoner (Gast)
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Wurst schrieb:
> Männer reifen.

reif - überreif - verfault - Komposthaufen  ;-)

Autor: Mine Fields (Gast)
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Tobi schrieb:
> Das ist wie mit vielen Frauen, die ihr Leben lang versuchen, den besten
> Mann für sie suchen und mit nix zufrieden waren. Mit 50 sind sie noch
> kinderlos, single und total unzufrieden mit sich. Und schimpfen dann auf
> die bösen Männer!

Das ist wie mit vielen Ingenieuren, die ihre Karriere lang versuchen, 
das beste Gehalt für sich herauszuschlagen und mit noch so viel nicht 
zufrieden waren. Mit 50 sind sie arbeitslos, pleite und total 
unzufrieden mit sich. Und schimpfen dann auf die bösen Firmen!

Passt.

Wenn man ständig die Firma wechselst ist man mit etwas Pech sein ganzes 
Leben am untersten Ende der Nahrungskette, sprich der, der zuerst 
gefeuert wird. Das gilt eben besonders für die Entwicklung; einen 
Projektleiter ohne spezifisches Wissen kann man natürlich schneller mal 
ersetzen.

Was man natürlich nicht machen darf ist sich gar nicht bewegen und 
denken, dass man seine Stelle für immer und ewig fest hat. Aber dazu 
muss man nicht ständig seinen Arbeitgeber wechseln.

Autor: Dirk (Gast)
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Paul schrieb:
> Mensch Leute, laßt Euch doch nicht von Leuten, die selber kaum bereit
>
> sind nur etwas flexibel zu sein, Euer Leben vorschreiben. Wenn es
>
> jemandem in einer Firma gefällt und auch die Rahmenbedingungen wie
>
> Gehalt, Klima stimmen, warum soll man da nicht auch 10, 20 Jahre
>
> bleiben?

Meistens stimmt aber das Gehalt nicht. Ich bin jetzt 3 Jahre in der 
Firma, habe schon fast 5 Jahre BE und komme auf rund 50k im Jahr. Das 
ist einfach zuwenig, wenn das marktübliche Gehalt für einen Dipl. Inf. 
mit der BE wohl eher bei 55k-60k liegt.
Im großen und ganzen arbeite ich sehr gerne, Geld ist für mich aber 
wichtig.
Von einem guten Arbeitgeber erwarte ich Fairness, ein 
überdurchschnittliches Gehalt, interessante Projekte und ein gutes 
Arbeitsklima. Findet man überhaupt einen solchen Arbeitgeber?

Autor: IGBT (Gast)
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Dirk schrieb:
> Von einem guten Arbeitgeber erwarte ich Fairness, ein
> überdurchschnittliches Gehalt, interessante Projekte und ein gutes
> Arbeitsklima. Findet man überhaupt einen solchen Arbeitgeber?

Ja gibt es!

Ich erwarte von einem Arbeitnehmer:

- effizientes arbeiten = hohe Produktivität (Leistung ist Arbeit pro 
Zeit)
- mitdenken im Sinne der Firma (nicht: ist mir doch egal)
- überdurchschnittliche Intelligenz (nicht IQ)
- soziale Kompetenz
- die Fähigkeit die Firma zu präsentieren

Mal eine einfache Frage: Was ist das größte Problem bei einer 
Marsmission?
(Die Finanzierung als gegeben angenommen)

:-)

Autor: Dirk (Gast)
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IGBT schrieb:
> Mal eine einfache Frage: Was ist das größte Problem bei einer
>
> Marsmission?
>
> (Die Finanzierung als gegeben angenommen)

Ich würde sagen, dass die große Entfernung zur Erde das größte Problem 
ist. Damit können medizinische Hilfe, elektrische Ersatzteile, usw. 
nicht ohne weiteres und zeitnah zur Verfügung gestellt werden.. Außerdem 
ist die Dauer einer Marsmission durch die große Entfernung sehr lange 
(1-2 Jahre?)

Autor: IGBT (Gast)
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Wenn man da noch was machen will, länger.
Aber das Hauptproblem ist nicht die Zeit. Du kannst ja im Prinzip alles 
mitnehmen was du brauchst - Vorräte, ein Team wo immer 2 Leute jede 
Funktion haben.

Sagen wir es mal so: Bei einer Reise mit einem Schiff nach Amerika vor 
500 Jahren waren z.B. das agressive Salzwasser und Vitaminmangel die 
Hauptprobleme.

Autor: Dirk (Gast)
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IGBT schrieb:
> Ja gibt es!
>
>
>
> Ich erwarte von einem Arbeitnehmer:
>
>
>
> - effizientes arbeiten = hohe Produktivität (Leistung ist Arbeit pro
>
> Zeit)
>
> - mitdenken im Sinne der Firma (nicht: ist mir doch egal)
>
> - überdurchschnittliche Intelligenz (nicht IQ)
>
> - soziale Kompetenz
>
> - die Fähigkeit die Firma zu präsentieren

Ausgenommen die Punkte 3 und 4, ist es für die Erreichung der anderen 
Punkte erforderlich, dass der Arbeitgeber auch fair mitspielt. Ich war 
in den ersten Jahren für meinen Arbeitgeber sehr engagiert und habe in 
der Öffentlichkeit immer gut über meinen AG gesprochen.
Mittlerweise ist es aber so, dass schriftliche Zusagen (Schulungen) 
seitens des AG nicht eingehalten wurden, beim Thema Gehalt wird man 
immer hingehalten usw. Deswegen werde ich mir in nächster Zeit was neues 
suchen.
Ohne ein Geben und Nehmen ist kein Arbeitsverhältnis möglich.

Autor: Dirk (Gast)
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IGBT schrieb:
> Wenn man da noch was machen will, länger.
>
> Aber das Hauptproblem ist nicht die Zeit. Du kannst ja im Prinzip alles
>
> mitnehmen was du brauchst - Vorräte, ein Team wo immer 2 Leute jede
>
> Funktion haben.

Ich habe nicht gesagt, dass Zeit das Hauptproblem ist, sondern die 
Entfernung mit all ihren direkten und indirekten Folgen.
Weiß man denn überhaupt zu 100% was einem dort erwartet? Spielt die 
Elektronik in dieser unwirtlichen Umgebung überhaupt mit? Testen kann 
man die Elektronik auf der Erde wohl nur sehr beschränkt.

Autor: IGBT (Gast)
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Dirk schrieb:
> Mittlerweise ist es aber so, dass schriftliche Zusagen (Schulungen)
> seitens des AG nicht eingehalten wurden, beim Thema Gehalt wird man
> immer hingehalten usw.

Das ist eine Tatsache die so nach Vertragsbruch aussieht.
Und natürlich inakzeptabel ist.

Warum?

A - Geht es der Firma finanziell schlecht und Sparmonster sind am Werk?

Oder B - Du bist in Ungnade gefallen - warum?

C - was ist noch möglich?

Autor: IGBT (Gast)
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Die Entfernung ist die Zeit die man im Raumschiff sitzen muss - dort und 
auf dem Mars bekommt man keine Hilfe von der Erde - das ist klar - 
einfach angenommen alles wurde redundant mitgenommen.


Noch ein Tipp: Man kann 'Weltraumfeste' Elektronik bauen - die Technik 
ist nicht das Problem.


Dein Handy würde den Marsflug wahrscheinlich überstehen, du aber nicht - 
warum nicht?

Autor: Dirk (Gast)
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IGBT schrieb:
> Noch ein Tipp: Man kann 'Weltraumfeste' Elektronik bauen - die Technik
>
> ist nicht das Problem.
>
>
>
>
>
> Dein Handy würde den Marsflug wahrscheinlich überstehen, du aber nicht -
>
> warum nicht?

Dann kann es sich nur um die Schwerelosigkeit handeln, die zum Problem 
werden kann, da die Muskeln usw. mit der Zeit immer schwächer werden. 
Dies wird aber veursacht durch die große Entfernung ;-)

Autor: IGBT (Gast)
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Die Schwerelosigkeit kannst du kompensieren durch rotierende Ringe die 
mit der Zentrifugalkraft eine Gravitation simulieren.

Das ist nicht das Problem.

Autor: Dirk (Gast)
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IGBT schrieb:
> Die Schwerelosigkeit kannst du kompensieren durch rotierende Ringe die
>
> mit der Zentrifugalkraft eine Gravitation simulieren.
>
>
>
> Das ist nicht das Problem.

Ich bin Informatiker und kein Physiker.. ;-)
Die Strahlung kann man bestimmt auch durch spezielle Räume abmildern, 
wenn es ein NoGo für eine Marsmission geben würde, dann gäbe es wohl 
keine konrekten Pläne für bemannte Marsmissionen.

Autor: IGBT (Gast)
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Ja - die Strahlung ist das Problem!

Die kann man überhaupt gar nicht abschirmen - Die Leute werden aufs 
übelste verstrahlt - und wenn sie nicht direkt gleich daran sterben, ist 
Krebs hochwahrscheinlich.

Dieses Problem ist bisher unlösbar und das Hauptproblem.

Das ist sozusagen ein Himmelfahrtskommando 'Mission to Mars'.

Autor: allure_homme (Gast)
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IGBT schrieb:
> Ja - die Strahlung ist das Problem!
>
> Die kann man überhaupt gar nicht abschirmen - Die Leute werden aufs
> übelste verstrahlt - und wenn sie nicht direkt gleich daran sterben, ist
> Krebs hochwahrscheinlich.
>
> Dieses Problem ist bisher unlösbar und das Hauptproblem.

Hast du eine Quelle dazu?

Autor: IGBT (Gast)
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Strahlung im Weltraum ohne die Abschirmung durch das Erdmagnetfeld - 
diese Quelle?

Autor: allure_homme (Gast)
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dass sie existiert ist mir bewusst. aber ich höre zum ersten mal, dass 
eine (mögliche) mars-mission daran scheitern würde.

Autor: IGBT (Gast)
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rechne es mal selbst durch

Autor: lol (Gast)
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und wie sind die Amis dann zum Mond gekommen ?

Autor: Thomas (Gast)
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IGBT schrieb:
> Ja - die Strahlung ist das Problem!
>
> Die kann man überhaupt gar nicht abschirmen - Die Leute werden aufs
> übelste verstrahlt - und wenn sie nicht direkt gleich daran sterben, ist
> Krebs hochwahrscheinlich.
>
> Dieses Problem ist bisher unlösbar und das Hauptproblem.
>
> Das ist sozusagen ein Himmelfahrtskommando 'Mission to Mars'.


Schicken wir erstmal die unfähigen Politiker auf Marstour. Mal sehen, 
wie die dort ankommen.

Autor: Axel (Gast)
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Das Problem ist, dass die Manschaft sich nicht auf der langen Reise die 
Schädel einschlägt.

Alles andere ist technisch lösbar.

Gruss
Axel

Autor: Panzer H. (panzer1)
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IGBT schrieb:
> Dirk schrieb:
>> Von einem guten Arbeitgeber erwarte ich Fairness, ein
>> überdurchschnittliches Gehalt, interessante Projekte und ein gutes
>> Arbeitsklima. Findet man überhaupt einen solchen Arbeitgeber?
>
> Ja gibt es!
>
> Ich erwarte von einem Arbeitnehmer:
>
> - effizientes arbeiten = hohe Produktivität (Leistung ist Arbeit pro
> Zeit)
> - mitdenken im Sinne der Firma (nicht: ist mir doch egal)
> - überdurchschnittliche Intelligenz (nicht IQ)
> - soziale Kompetenz
> - die Fähigkeit die Firma zu präsentieren

Derartige Leute suchst Du?
Wo?
Antwort auch gern per PN...

Autor: Stefan (Gast)
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Da gibt es keine Empfehlung. Die Geschichte mit dem Jobhopper ist evtl. 
im Ing.-Umfeld stärker als bei Informatikern. Wenn die AGs Dienstleister 
sind und evtl auch nicht nur Festanstellungen (eher dann doch nicht 
"fest") sind, sondern freiberufliche Mitarbeit, usw., dann sind auch 
häufiger Wechsel kein Problem. Es kommt immer im Einzelfall an, dass Du 
den Wechsel gut verkaufen kannst und gute Zeugnisse und Referenzen 
vorweisen kannst. Lediglich echte Festanstellungen solltest Du nicht 
öfter als 1-2X abgeschossen haben.
Stefan

Autor: Tobi (Gast)
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Der Flug zum Mond war deutlich kürzer! Die schädliche Wirkung von 
Strahlung hängt auch von der Dauer ab, der man ihr ausgesetzt ist. Je 
länger man Strahlung ausgesetzt ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, 
dass ein wichtiges Molekül deiner DNA oder anderen Zellteilen 
"zerschossen" wird. Das gilt natürlich auch, je höher die 
Strahlungsintensität ist. Auch Piloten bekommen schon 
Strahlungseinflüsse zu spüren, da sie oft in großen Höhen unterwegs 
sind. Strahlung kann schon abgeschirmt werden. Aber dazu braucht man 
viele Atome, die die Strahlung "auffangen" --> Entweder eine dicke 
Schicht (z.B. 20km Atmosphäre) oder ein Material mit hoher Dichte (z.B. 
Blei). Das Problem ist aber, dass viele Atome einfach Masse bedeuten. 
Sprich ein raumschiff bzw. Flugzeug wäre dann einfach zu schwer zum 
fliegen...

Autor: Mikela M. (mikela)
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Zwei oder drei Jahre sind definitiv zu kurz. Ein Jobwechsel sollte erst 
nach circa fünf Jahren erfolgen. Allerdings hängt das natürlich von der 
Branche ab!

Autor: Tobi (Gast)
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Bin ich die Ausnahme? Bin schon 7 Jahre in der selben Firma und fühle 
mich pudelwohl! Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, es wird aber 
Tarif (ERA mit Weihnachts- und Urlaubsgeld) bezahlt. Bin Dipl. Ing. (FH) 
E-Technik und bin ERA 10 mit ein paar Punkten (=ca. 65k bei 40h). Region 
ist Südbayern, Betriebsgrösse 6500. Warum sollte ich also wechseln 
wollen??

Autor: Ralf (Gast)
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Hallo.


Thema Jobhopping:
Ich schließe mich den Meinungen, dass es eine sehr individuelle 
Entscheidung ist ob und wie oft man die Stelle wechselt.

Ich glaubte auch einer der Dynamischen zu sein und oft wechseln zu 
müssen.
Ich habe mit in einem kleinen Unternehmen angefangen und bin dort 3 
Jahre geblieben. Dann bin ich zu einem großen Unternehmen gewechselt und 
bin dort nun seit knapp 5 Jahren. Eigentlich hatte ich vor der Karriere 
wegen nach 5 Jahren wieder zu wechselm, doch erstens kommt es anders und 
zweitens als man denkt.

Meine Freundin und ich fühlen uns hier jetzt so wohl, dass wir 
entschlossen haben hier zu bleiben und das volle Programm durchzuziehen 
(Haus, Kind,...).
Mit einem Wechsel könnte ich natürlich nochmal 10-20% mehr verdienen, ob 
diese Summe aber das Risiko und die Lebensqualität aufwiegt möchte ich 
stark bezweifeln. Zum Glück bin ich auch in einem Unternehmen, bei dem 
ein Großteil der Mitarbeiter lange bleiben und selten wechseln. Hier 
arbeiten noch viele Leute seit Ihrer Ausbildung bis zu Ihrem verdienten 
Ruhestand.

@IGBT Thema Marsmission:
Da größte Problem der Marsmisson ist Sinnlosigkeit dieses Unterfangens. 
Diese Mission bringt meiner Meinung keinen Mehrwert. Wir haben genug 
Probleme auf unserer Erde in die man die Unmengen von Geld stecken 
könnte.

Gruß Ralf

Autor: Ansbach-Dragoner (Gast)
Datum:

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Ralf schrieb:
> Diese Mission bringt meiner Meinung keinen Mehrwert.

So versuchte man Nürnberg-Fürth auch zu verhindern. ;-)

Autor: Purkl (Gast)
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Bei mir 2-3-0.5-6

Autor: ukstudent (Gast)
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Tobi schrieb:
> Bin Dipl. Ing. (FH)
> E-Technik und bin ERA 10 mit ein paar Punkten (=ca. 65k bei 40h). Region
> ist Südbayern, Betriebsgrösse 6500. Warum sollte ich also wechseln
> wollen??

Nett! Gefällt mir. Hab erst in der Schweiz angefangen und mir gehts auch 
so glaub auch dass ich länger dort bleibe..

Weiß auch nicht was da bei euch in D los ist. Sind ja echte 
Horrorvorstellungen da!

So werd  mal nen Abstecher nach Frankreich machen und mir nen schönes 
Baguette kaufen. evtl ist noch ein Besuch in nem Freudenhaus inkludiert.

lg

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