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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Suche Unterdrucksensor


Autor: Markus W. (womble)
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Hallo

ich bin auf der Suche nach einem Unterdrucksensor. Gemessen werden soll 
der Unterdruck in einer kleinen Unterdruckkammer, Messbereich sollte bis 
-600mBar gehen, Genauigkeit mindestens 1mBar, analoges Ausgangssignal.
Die üblichen Suchmaschinen bringen mich immer zu Seiten, wo Autozubehör 
gesucht wird, das hilft mir aber natürlich nicht.
Wenn also hier jemand weiss, wo ich noch schauen könnte, wäre das sehr 
nett.


Danke

Autor: Echo (Gast)
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Reichelt bietet einige Drucksensoren mit den gewünschten Daten an.

www.reichelt.de

MfG Echo

Autor: Markus W. (womble)
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Hatte keinen gefunden beim reichelt, aber ich schau nochmal, danke schon 
mal !

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Messbereich sollte bis
> -600mBar gehen,

Würde auch ein Messbereich von absolut 400 - 1060mBar gehen?
Oder vieleicht von 40 bis 110 kPa?

Du bist Dir schon bewusst, daß Du bei einer Genauigkeit von "mindestens 
1mBar" und einem Sensor von zB. 0 - 1000 mBar bei max. 0,1% Fehler bist?

Vieleicht schreibst Dumal was über den Verwendungszweck und die 
nachfolgende Verarbeitung des analogen Ausgangssignals.

Autor: Klaus Falser (kfalser)
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http://www.sensortechnics.com/

Nimm einen Sensor mit Digitalausgang, das erspart Dir die 
Analog-Elektronik !

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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U.R. Schmitt schrieb:
> Genauigkeit von "mindestens
> 1mBar" und einem Sensor von zB. 0 - 1000 mBar bei max. 0,1% Fehler bist?

Spätestens hier der Hinweis auf
http://www.mikrocontroller.net/articles/Aufl%C3%B6...

Autor: Markus W. (womble)
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Ich hab vom Chef nur die Vorgabe bekommen, die ich oben geschrieben 
habe, es wird ein Unterdruck von 600mBar erzeugt, der muss, während er 
aufgebaut wird, auf 1mBar genau gemessen werden, das ganze wird dann an 
eine PCI Messkarte (16bit Auflösung, -10V bis 10V) geschickt.

U.R. Schmitt schrieb:
> Würde auch ein Messbereich von absolut 400 - 1060mBar gehen?
> Oder vieleicht von 40 bis 110 kPa?

würde genausogut gehen

U.R. Schmitt schrieb:
> Du bist Dir schon bewusst, daß Du bei einer Genauigkeit von "mindestens
> 1mBar" und einem Sensor von zB. 0 - 1000 mBar bei max. 0,1% Fehler bist?

naja, was soll ich sagen, so will es der Chef...

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Ich hab vom Chef nur die Vorgabe bekommen, die ich oben geschrieben
> habe, es wird ein Unterdruck von 600mBar erzeugt, der muss, während er
> aufgebaut wird, auf 1mBar genau gemessen werden, das ganze wird dann an
> eine PCI Messkarte geschickt.

Und was soll da auf 1mBar genau gemessen werden? Der Differenzdruck zum 
Luftdruck oder den Absolutdruck (Siehe mein etwas ironisches erstes 
Posting) Der Luftdruck hat sich heute z.B. schon um einige mBar 
geändert.
Und was misst die PCI Messkarte und wie genau? Welchen 
Spannungsbereich...

Schau Dir den Link von Klaus Falser an und verstehe was da an 
verschiedenen Drucksensoren angeboten wird. Dann kannst Du Dein Problem 
vieleicht auch lösen.

Autor: Markus W. (womble)
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Den link kannte ich, ich denke, damit komm ich zurecht (Auflösung, 
Genauigkeit).

In der Unterdruckkammer wird ein Bauteil geprüft, die Prüfung dauert 
etwa 20min, in der Zeit ändert sich der Druck der Umgebung um deutlich 
weniger als 1mBar, in unseren Breitengraden innerhalb von 6 Stunden um 
etwa 1mBar.
Ob nun also absolut oder differenz ist egal.
Ich tendiere zu absolut, würde lieber gerne den "Normaldruck" in der 
Kammer vor der Prüfung messen, dann die Prüfung starten und das ganze 
verrechnen.

Differenz wäre aber sicherlich genausogut.

Messkarte wie gesagt 16bit max -10V bis 10V

Autor: Pete K. (pete77)
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Nichts bei Freescale gefunden?

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Ob nun also absolut oder differenz ist egal.
> Ich tendiere zu absolut, würde lieber gerne den "Normaldruck" in der
> Kammer vor der Prüfung messen, dann die Prüfung starten und das ganze
> verrechnen.

Sorry aber ich verstehe Dich nicht. Du sagst Du brauchst besser als 
1mBar Genauigkeit. Wofür auch immer, Du willst irgendwas prüfen und die 
Genauigkeit scheint wichtig. Also misst Du entweder den Absolutdruck 
z.B. 400mBar dann wird Dein Bauteil Montag wie Freitag mit 400mBar 
absolut geprüft, egal welches Wetter ist.
Oder Du misst mit -600 mBar Differenz zu dem Luftdruck, dann wird es am 
Montag mit 430mBar absolut geprüft und Freitag im Auge des Hurricans mit 
360mBar.
Oder Dir ist es egal, dann brauchst Du aber nicht 1mBar Genauigkeit 
sondern 50mBar, was dann deutlich preiswerter geht.
Ist Dir eigentlich klar wie genau die einzelnen Bauteile sein müssen 
(incl. Temperaturgänge) damit Du in Deiner Anzeige eine GENAUIGKEIT von 
1mBar hast. Zumal Du einen Analogwert (über vieviel Meter welches Kabel) 
an eine PC Messkarte gibst.

Viel Erfolg.

Autor: Markus W. (womble)
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Bin noch am Schauen

Autor: Markus W. (womble)
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U.R. Schmitt schrieb:
> Sorry aber ich verstehe Dich nicht....
>...
> Zumal Du einen Analogwert (über vieviel Meter welches Kabel)
> an eine PC Messkarte gibst.


Ich verstehe das Problem nicht.
Ich hab eine Unterdruckkammer in der ein Prüfling liegt, es soll 
untersucht werden, was mit dem passiert.
Dafür wird ein Unterdruck in der Kammer aufgebaut und sobald der 
Prüfling reagiert muss ich den momentanen Druck auf 1mBar genau 
auslesen.
Über den Tag verteilt ändert sich der Luftdruck bei uns etwa um 1mBar, 
das allerdings innerhalb von 6 Stunden, die Prüfung dauert etwa 20min, 
also ist die wetterbedingte Luftdruckänderung unerheblich, abgesehen 
davon, dass die Kammer in einem klimatisierten Raum steht, ändert sich 
die Temperatur in den 20min auch nicht so erheblich.
Ich werde also bei einer Differenzmessung zum Umgebungsdruck die selbe 
Änderung während der Prüfung messen, wie wenn ich vor Beginn der Prüfung 
den Druck in der Kammer messe und den Wert verrechne.

Autor: Wolfgang-G (Gast)
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>Dafür wird ein Unterdruck in der Kammer aufgebaut und sobald der
>Prüfling reagiert muss ich den momentanen Druck auf 1mBar genau
>auslesen.
nach dieser Beschreibung sollte es sich um eine Absolutdruckmessung 
handeln
MfG

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