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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Such Aufbauprinzip


Autor: Lukas (Gast)
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Hi Leute

Hab mich schon ziemlich dämlich gesucht aber leider nichts gefunden 
weder hier im Forum noch bei googi und zwar suche ich nen ungefähren 
Aufbau der "Anti gravity platform " Hat wer von euch vielleicht nen Link 
oder das Ding schon selber auseinandergenommen?

Habe schon die Variante mit Magnet oben gebaut und würde mit jetzt gerne 
an dieser Form versuchen .

Danke schonmal
Lukas

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Also, Googi kenn ich nicht.

Aber ein recht simpler aufbau einer Anti Gravity Platform lässt sich mit 
einer Zeranfläche und einem alten Kühlaggregat machen.

Die Zeranplatte wird mit einem Wechselstrom (138,5kHz 24V) gespeißt.
Das Kühlaggregat (kann zum Testen auch kurzzeitig durch einen 
gefrohrenen Kühlbeutel ersetzt werden) wird unter die Platte gelegt. 
Durch die Kälte und den Wechselstrom ergibt sich ein Elektronendrehfeld 
mit dem man (je nach Temperatur) ganz leicht eine Münze zum Schweben 
bekommt!

Autor: Lukas (Gast)
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Erstmal danke jedoch möcht ich eher was das aktiv geregelt und möglichst 
keine fast reine Heizung ist.

Meine Überlegung wäre 9 Elektromagneten im Stern aufzubauen.

Lukas

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Nun gut, wenn du statt dem Kühlpack ein Peltierelement nimmst zum Kühlen 
und die Frequenz des Wechselstroms durch die Platte variierst kannst du 
das ganze auch aktiv regeln.
Heizen tut das ganze nicht, die 24V sind zu wenig.
Die Frequenz bestimmt welche Fläche das zu schwebende Teil haben darf, 
und die Temperatur die Höhe in der das ganze Schwebt.

Autor: Lukas (Gast)
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Ja nur wie  viel Strom zieht das Ceranfeld + Peltierelement?

Rein theoretisch könnte ich mir ja auch eine Ersatzspule für Ceranfelder 
besorgen und ne Aluplatte  drauflegen.

Bzw kann man die Leistung denn nicht noch durch einen ferritkern 
verbessern?

Lukas

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Die Aluplatte hat keine Richtwirkung, besser ist es wohl eine einlagige 
Leiterplatte (das Rohmaterial ohne UV Schicht) drüberzulegen. bei 
Ferritkernen wäre ich vorsichtig, die können üble regelfehler 
verursachen und dann siehts so aus als ob dein Objekt über der Platte 
hüpfen würde.

Autor: Lukas (Gast)
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Werds mal ausprobieren und was hällst du von meiner  sternüberlegung? 
Hab mir
gedacht das müsste doch ein relativ schüsselförmiges Magnetfeld ergeben.
Also ein E-magnet stehen in der Mitte und die Anderen liegen oder 
stehend rundherum.

Lukas

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Bei der Zeranplatte bekommst du ein sich drehendes vasenartiges 
Magnetfeld mit einer ausgeprägten "Vertiefung".
Der Stern ist im vergleich dazu ein Suppenteller mit Löchern am Rand.

Die Spannung von 24V sollte NICHT überschritten werden, sonst flacht die 
Vase ab!

Autor: Lukas (Gast)
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Ok. Hört sich plausibel danke. Und das Heizelemt sollte schneckenförmig 
sein oder?
Was für ein Wärmeentwicklung hat das Ding bzw wie viel Strom zieht nur 
die Spule zwecks dimensionierung der Kühlung bzw welchen 
Temperaturbereich würdest du vorschlagen. Wie schnell dreht sich das 
eigentlich.

Lukas

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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also, für den ersten Test reicht Zimmertemperatur völlig aus. Dabei den 
Strom auf etwa 0,5A einstellen.
Wenn dann wirklich aktiv gekühlt wird (0-5°C) kann der Strom auch auf ca 
0,8A erhöht werden.
Wirklich warm wird der ganze aufbau sehr sehr wenig, max. Zimmertemop + 
5°C

Autor: blubblub (Gast)
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Da muss ja jemand gaaaaaaanz Langweilig sein...

Autor: Lukas (Gast)
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Ich vermute nunmal das.es Schnekenförmig sein muss danke auf jedenfall 
muss nur noch ein günstiges Ceranfeld finden.

Lukas

Autor: Lukas (Gast)
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Dass Ding wird ein Geschenk  für einen Freund und ich möcht als 
unterhaltsame Tischdeko

Lukas

Autor: Lukas (Gast)
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Hab mir nochmal gedanken gemacht....

Müsste es nicht eigentlich auch möglich sein, wenn ich normalen 
Litzendraht zu einer Schnecke drehe (wie beim Kochfeld) und parallel zu 
den innersten sagen wir mal 10 Umdrehungen einen Widerstand schalte?
Dann einfach normale Gleichspannung drüberschicken?

Rein theoretisch hätte ich dann ein äußeres (stärkeres) und ein inneres 
(schwächeres Magnetfeld

Nur ne Idee damit ich mir nicht extra ein Cerankochfeld kaufen muss.

Lukas

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Nur ne Idee damit ich mir nicht extra ein Cerankochfeld kaufen muss.

die gibts doch beim Sperrmüll oder auf dem Wertstoffhof oder beim 
örtlichen Elektro-Krauter umsonst ...

Autor: Lukas (Gast)
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Gibts vielleicht irgendwo ein bild oder ne mathematische abhandlung 
dazu. Damit ich mir das vorstellen kann. Komm nicht ganz dahinter warum 
ein drehfeld entstehen sollte bzw wie du auf deine Formel kommst. Mir 
ist schon klar das die münze wegen wirbelströmen fliegt.
Bzw was für eine wechselspannun 0 bis 12 oder +12 bis -12
Wie schon gesagt ich wäre auch für Links zum Thema sehr dankbar


Lukas

Autor: Düsendieb (Gast)
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jetzt hört doch mal auf mit der Verar....

Das Ding sieht wirklich intressant aus.

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Wechselstrom -> allerdings von -12V bis +12V und NICHT umgekehrt!
die 138,5kHz sind sehr wichtig!

Autor: Lukas (Gast)
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Ok sry hab schnell geschrieben.

Hab mich inzwischen umgesehn. Ob ich irgendwo ne kaputte 
ceranplatte.herbekomme leider nix werd versuchen mir die Spule selber zu 
wickeln wird sicher interessant ein  HF-Litzenkabel hab ich noch nie 
selbergemacht.
Jetzt wären irgendwie noch die charakteristika von induktionsfeldspulen 
interssant (Windungen, Durchmesser)
Leider hab ich auch dazu so gut wie nichts gefunden.

Lukas

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Zum schnellen Test:

Drahtdurchmesser 1,5mm
Spulendurchmesser (innen) 100mm
und etwa 250 Windungen

Am leichtesten ists wohl eine Pringles Dose oder so was als Wickelhilfe 
zu nehmen!

Autor: Lukas (Gast)
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Dann hab ich das Ding innerhalb der Spule ...
Induktionskochfelder haben aber "pfannkuchenartige" Spulen
Den Test mit der von dir vorgeschlagenen Spule wed ich mal versuchen.

Lukas

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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PS3 hacker stinken schrieb:
> Drahtdurchmesser 1,5mm
> Spulendurchmesser (innen) 100mm
> und etwa 250 Windungen

Widerstand bei Kupfer:
 R = ρ * (l / A)
 R = 0.017241 Ohm * mm² / m · ((3,14 * 250 * 0,100m) / (3,14 * 0,75 mm * 0,75 mm))
 R = 0,77 Ohm

Strom bei 24 V:
I = U / R
I = 24 V / 0,77 Ohm = 31 A

Leistung bei 24 V:
 P = U * I
 P = 24 V * 31 A = 744 VA

31 A bei einem Leitungsquerschnitt von 0,56mm²... das wird ne heisse 
Sache.

> Am leichtesten ists wohl eine Pringles Dose oder so was als Wickelhilfe
> zu nehmen!

Hat die 100mm Durchmesser? Ich glaube, nicht.

@Lukas: Lass den Unsinn sein. Du wirst Deine Hütte abfackeln, sonst nix.

@PS3 hacker stinken: Du weisst hoffentlich, wann Spaß aufhört.

Autor: PS3 hacker stinken (Gast)
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Es sind 1,77mm² Querschnitt...

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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PS3 hacker stinken schrieb:
> Es sind 1,77mm² Querschnitt...

Oops, Du hast recht... dann ist ja lt. VDE 0100 Teil 520 (= DIN 57100 
Teil 520) alles im grünen Bereich ;-)

Autor: Lukas (Gast)
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Erstens ich krieg schon mit wenn man mich verarscht.
Zweitens hab ich ne fliegt chnische Schule besucht.
Drittens hab ich das Ganze nach meiner Vorstellung gebaut und bis jetzt 
funktionierts. Zwar noch nich besonders effektiv aber es geht.

@ps3hacker stinken
Mann sollte Leuten die nach etwas fragen entweder ne korrekte Auskunft 
geben, sich zuruückhalten, oder ernstgemeint diskutieren. Echt jetzt 
sowas kann ins Auge gehn. Stell dir mal vor machst bei jemandem der ne 
Teslaspule bauen will und er bringt sich damit um die Ecke.

@alle anderen

Werde die Tage noch Fotos reinstellen hab aber noch alles am Steckbrett 
und ich möchts noch ein bissi effektiver machen.

Autor: Mitleser (Gast)
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Gratulation zur FLIEGTECHNISCHEN Schule...
Da wärste wohl gerne gewesen, deiner Rechtschreibung und der Bezeichnung 
der Schulform zu urteilen bist du 13 und besuchst eine Waldorfschule...

Autor: Lukas (Gast)
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Als ob ich mich rechfertigen müsste...

Kann mich nicht erinnern seit wann man hier Zeugnisse vorlegen muss um
eine korrekte Antwort zu bekommen.

Außerdem wollte einfach nur einen Tip was den Aufbau eines Gerätes das 
magnetische Levitation mit Hilfe von Elektromagneten unterhalb des 
schwebenden Gegenstandes erreicht haben.
Die Bezeichnung "Anti Gravity Platform" bezieht sich auf ein Produkt 
einer Firma und ist ein solches Gerät.
Ihr dachtet sicher ich will Podkletnov's Maschine nachbauen und ja ich 
weiß das es nicht möglich ist es genauso zu machen wie er weil keiner 
die hochfrequenten Felder hinbkommt.

Und zu meiner Rechtschreibung. Ich schreibe von meinem Smartphone aus, 
dass leider eine ziemlich ungute Autvervollständigung hat. Versuch dann 
mal normal und ohne Fehler zu schreiben.

Wie ich nun feststellen muss hat sich hier nichts geändert. Jeder der 
sich nicht sofort als Dr. zu erkennen gibt wird sofort als 13 jähriger 
"entlarvt" und entweder demotiviert oder fehlinformiert. Aber das wird 
sich  vermutlich nie ändern.

Lukas

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Lukas schrieb:
> Als ob ich mich rechfertigen müsste...

Ich finde es erstaunlich, um wieviel besser ein Beitrag wirken kann, 
wenn man sich etwas mehr Mühe beim Verfassen gibt. Bin perplex.

Ich hoffe, Du bleibst bei dieser Form. Besser es gibt sich nur der 
Verfasser beim Schreiben etwas mehr Mühe als umgekehrt hunderte von 
Lesern, die versuchen, etwas hingerotztes zu entziffern und zu 
verstehen.

In diesem Sinne.

Gruß,

Frank

Autor: Lukas (Gast)
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Normalerweise schreibe ich auch in dieser Form.

Mag das selber nicht wenn ich erstmal die Glaskugel auspacken muss um 
etwas entziffern zu können, aber wie schon gesagt, ist es leider etwas 
schwierig am Smartphone zu schreiben bzw zu korrigieren und bitte 
deshalb für meine etwas (sehr) schlampige Schreibweise zu entschuldigen.

Zum Topic:

Wie schon gesagt versuche eines  der Geräte nachzubauen, die magnetische 
Levitation ermöglichen. Ich habe inzwischen auch schon eine Platte zum 
Schweben gebracht, jedoch gefällt mir die Levitationshöhe bzw der 
Stromverbrauch nicht so ganz. Falls jemand Verbesserungsvorschläge 
machen möchte bin ich gern bereit sie zu diskutieren.

Zum Aufbau: Ich habe vier Stäbe zu einem U gebogen und ein Ende dieser 
U-Kerne mit kabelbinder gebündelt. Auf der jeweils anderen Seite des U's 
sitzt ein Spule mit ca 600 windungen das ganze sieht ein bisschen aus 
wie ein Stern mit vier Enden, an denen jeweils eine Spule sitzt.

Skizze:

                                                                H
                                                                I
                                                                I
                                                                I
                                                H ---------O-----------H
                                                                I
                                                                I
                                                                I
                                                                H

Ich hoffe es ist verständlich. H ..... Spule,  I.....Kern, O...... 
gebündelte Kerne.
Monentan laufen 230V über die Spulen. Verbrauch weiß ich jetzt grade 
leider nicht mehr. Levitationhöhe ca 1cm.

Nun die Frage: Würden mehr Spulen das die Levitationhöhe verbessern oder 
das System instabil werden lassen. Meine momentan angepeilte 
Wicklungszahl beträgt ca 1500 um den Stromverbrauch zu minimieren. Mehr? 
Weniger?
Und ich will das System dann mit 12 oder 24V versorgen.

Wer hat Ideen?

Lukas

Autor: Lukas (Gast)
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Leider hat die Skizze nicht ganz funktioniert das Ganze ist natürlich 
symetrisch

Lukas

Autor: Martin (Gast)
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Die Skizze ist ziemlich unbrauchbar. Weißt du überhaupt wie die Anti 
Gravity Platform funktioniert?

Autor: Lukas (Gast)
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Leider weiß ich nicht wie die kommerziellen Produkte funktionieren und 
habe bisher leider auch keinen Aufbau, oder jemanden, der so ein Ding 
schon auseinandergenommen hat.

Ich versuche meinen Aufbau nochmal zu erklären.

Vier Hufeisenmagnetkerne werden an einem Ende mit Kabelbinder 
zusammengebunden und so gedreht, das jeder Kern jeweils um 90 Grad 
versetzt ist. Am äußeren Ende jedes Kerns sitzt eine Spule die mit 
Wechselspannung betrieben wird. Somite habe ich vier äußere Magnetpole 
und einen großen in der Mitte.

Am Besten ist, man stellt sich ein Pluszeichen (+) vor. An jedem Ende 
des Plus habe ich eine Spule mit Pol und in der Mitte den anderen Pol.

Hoffe ich demnächst noch ne Zeichnung vom Pc hochladen, da mein 
momentaner Aufbau eher noch mehr verwirren dürfte.

Lukas

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