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Forum: PC Hard- und Software IBM Notebooks


Autor: Notebooksucher (Gast)
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Hallo,
ich will mir ein Notebook zulegen. Ich habe die Thinkpads von IBM in das 
Auge gefasst.
Folgende 2 sagen mir zu:

http://www.campuspoint.de/shop/notebooks/hrst/leno...

http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/ibmlenov...

Letzteres hat ein höher Auflösendes Display und UMTS. Beim anderen gibt 
es einen besseren Prozessor und Windows 7. Was ich leider nicht 
beurteilen kann sind die Grafikarten. Was haltet ihr für wichtiger? Habt 
ihr evt. noch andere Vorschläge? Ich denke mal vom Grundsatz her sollten 
die Notebooks ja für ein paar Jahre ausreichend sein für ein 
Elektroniker. (Der braucht natürlich auch Office etc. ;-). )

Gruß
Peter

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Wenn du nicht vor hast, auf dem Notebook zu spielen, ist eine 
Chipsatz-integrierte Grafik die bessere Wahl. Die verbraucht weniger 
Strom (Akkulaufzeit) und erzeugt weniger Abwärme. Display sollte 
möglichst eine matte Ausführung sein. Die Auflösung nicht unnötig hoch 
wählen. Zum Beispiel ergibt 1680 x 1050 auf einem 15" Display relativ 
kleine Schrift bei voller Auflösung. Als Betriebssystem für ein 
aktuelles Notebook kommt eigentlich nur Windows 7 64-Bit in Frage, wenn 
es zukunftssicher sein soll.

Autor: ttl (Gast)
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gerade mit der T Serie machst du nichts falsch.
Ich hab hier beruflich 2 Stück. Unkaputtbar

Autor: Me (Gast)
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Da ich selbst mehrere Thinkpads hatte und habe, kann ich ein paar meiner 
Erfahrungswerte mitteilen.

Einsatzgebiet:
 - Klassische Entwicklung (C, ASM, etc.) mit entsprechenden IDEs
 - Häufiger Einsatz mit W-LAN
 - Dreckige Umgebung, primär mit Akkus


ThinkPad® University T510:
 - 900px in der y-Achse sind viel  zu wenig - auch für Textverarbeitung 
(damit macht nicht mal LaTeX Spass). IDEs kannst du hier vollkommen 
vergessen, die Ergonomie geht gegen Null. Als Minimum sehe ich hier 
1050px an.

ThinkPad T500:
 + Gutes, solides Arbeitspferd mit dem nicht gerade zimperlich umgehen 
muss. Macht im Gesamten einen ziemlich hochwertigen Eindruck. Tastatur 
ist ganz gut (entgegen aller Aussagen)
 + Mit Hochleistungsakku sind unter Linux (Ubuntu 10.04) problemlos 
effektive 7.5h ohne Steckdose möglich
 + Performantes W-LAN und Ethernet
 + Eingebautes Mikrofon und Webcam (praktisch für kurze Telefonate 
unterwegs)
 + Linux wird - bis auf den Fingerabdruckscanner - vollständig 
unterstützt
 + UMTS ist ganz praktisch für Notfaelle, billige Simyo-Karte rein und 
man ist gewappnet
 - Hochleistungsakku steht hinten ab, damit wird die Auswahl von Taschen 
schwieriger

Autor: D. I. (Gast)
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Ich hab nen W510 und kann das auch uneingeschränkt weiter empfehlen

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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ttl schrieb:
> gerade mit der T Serie machst du nichts falsch.
> Ich hab hier beruflich 2 Stück. Unkaputtbar

da kann ich nur zustimmen. ein kumpel hat sich mit seinen bestimmt 100kg 
mal 15 minuten auf mein T43 gesetzt bis ich's gesucht und ihn 
runtergelatscht habe. aufgeklappt, eingeschaltet - alles in ordnung. 
später ist es mir noch vom tisch auf gekachelten fußboden gefallen, 
dabei ists nicht mal ausgegangen.

spätestens beim zweiten "versuch" wäre wohl so gut wie jedes andere 
laptop in seine einzelteile zerfallen.

habe jetzt auch wieder ein T60. ist zwar heute schon nicht mehr das 
neueste modell, aber es rennt wie am ersten tag, der akku ist noch fit, 
scharniere immer noch fest.

Autor: R500 (Gast)
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Hab seit ein paar Monaten ein R500. Läuft bis jetzt tadellos.

Wenn du Geld sparen willst gibt auch Demogeräte mit 2,5+ Jahren 
Restgarantie oder nach Auslaufmodellen wie R400/R500 umschauen, z.B. bei 
nbwn.de oder itsco.de

Ich persönlich würde eher ein 16:10 und kein 16:9 Display nehmen. 
Auflösung ist Geschmacksache. Mir ist WSXGA+ zu hochauflösend. So um die 
100 dpi sind in Ordnung.

Autor: Frank K. (fchk)
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Ich habe ein Z61p und bereue den Kauf keine Sekunde. Das Teil hat mich 
vor 3.5 Jahren 2400 Euro gekostet, aber das war es wert. Ich habe es 
extra wegen des 1920x1200 Pixel Displays gekauft. Die Verarbeitung ist 
wirklich gut.

fchk

Autor: Maik H. (littlechip)
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Also solange das Problem mit dem CPU Whining nicht gelöst ist, muss man 
ganz klar von der T410/510 Serien abraten. Das piepsen treibt einen in 
den Wahnsinn. Ich selber habe einen T510 und wenn da bis zum Jahresende 
von Lenovo keine Lösung kommt, dann stell ich das Teil auf Ebay, auch 
wenn ich da einen hohen Verlust in kauf nehmen muss. Es kann halt nicht 
sein, dass ich meinen Laptop mit einem Pullover oder sonst was abdecken 
muss, damit ich konzentriert arbeiten kann. Das T510 ist auch so recht 
laut (für ein Thinkpad, muss man relativ sehen), aber den Lüfter kann 
man drosseln und die 7200rpm Platte habe ich gegen eine SSD 
ausgetauscht. Aber das pieps Geräusch ist einfach zu penetrant...

Gruß
Little Chip

Autor: Ing (Gast)
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hab ein t61p seit 2 jahren, einfach supi!

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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also mein T60 ist auch bei 100% CPU-last über einen längeren zeitraum 
sehr leise.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Little Chip schrieb:
> Also solange das Problem mit dem CPU Whining nicht gelöst ist, muss man
> ganz klar von der T410/510 Serien abraten. Das piepsen treibt einen in
> den Wahnsinn.

Da wird es keine Lösung geben, außer ein neu designtes Mainboard. Das 
Piepen kommt von den Keramikkondensatoren, die direkt am CPU-Sockel für 
die Strompufferung zuständig sind. Unter bestimmten Lastzuständen 
entstehen auf den Stromversorgungsleitungen der CPU Schwebungsfrequenzen 
im hörbaren Bereich, die von den quasi als Piezolautsprecher wirkenden 
Kerkos abgegeben werden. Von den CPU-Herstellern gibt es sogar 
Richtlinien, wie die Kondensatoren angeordnet werden müssen, um die 
Geräuschentwicklung zu minimieren. An einem fertigen Mainboard kann man 
da natürlich nichts mehr machen. Denkbar wäre höchstens, die Kerkos mit 
kleinen Tropfen Heißkleber o.ä. "stummzuschalten".

Autor: A. K. (prx)
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Icke ®. schrieb:

> Da wird es keine Lösung geben, außer ein neu designtes Mainboard. Das
> Piepen kommt von den Keramikkondensatoren, die direkt am CPU-Sockel für
> die Strompufferung zuständig sind.

Am Sockel oder auf dem Prozessorgehäuse? Ich wäre nicht überrrascht, 
wenn solche Kondensatoren auch direkt drauf sind. Bei AMDs K7 waren die 
aufgrund des offenherzigen Designs jedenfalls deutlich sichtbar. In 
früheren Sockelkonstruktionen mit Platz mittig fand man sie nicht selten 
an ebendieser Stelle.

Bischen Googeln suggeriert keinen Zusammenhang mit einem 
Notebookhersteller. Es scheinen alle üblichen Verdächtigen dabei zu 
sein. Entweder stammen die alle vom gleichen Hersteller, der diese 
Appnote nicht gelesen hat (gibt ja nicht wirklich viele 
Notebookfertiger), oder das Problem sitzt zentraler.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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A. K. schrieb:

> Am Sockel oder auf dem Prozessorgehäuse?

Das Geräusch erzeugen wohl nur die am Sockel. In einer der letzten c'ts 
war erst ein Beitrag darüber.. ahhh hier online abrufbar:

http://www.heise.de/ct/hotline/Pfeifendes-Mainboar...

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