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Forum: PC Hard- und Software Langfristige Datenarchivierung


Autor: Marco (Gast)
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Hallo.

Es müssen Daten aufgrund von Vorschriften Manipulationssicher (Read 
Only) für einen längeren Zeitraum (10 Jahre) archiviert werden.

Wie mache ich das am Besten? Spontan fällt mir folgendes ein:

Den Datenbestand monatlich auf DVD brennen.
2 Kopien anfertigen, auf Rohlingen von 2 verschiedenen Herstellern.

2 Kopien auf Medien verschiedener Hersteller deshalb, weil 10 Jahre bei 
beschreibbaren DVDs schon in die Nähe der Haltbarkeitsgrenze kommt.
Sollte der eine Hersteller Probleme mit der Haltbarkeit haben, habe ich 
immer noch die zweite Kopie.

Was meint ihr zu dieser Vorgehensweise?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Und was ist daran manipulationssicher? Es reicht doch der Austausch der 
DVDs und die Manipulation ist komplett.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> 2 Kopien auf Medien verschiedener Hersteller deshalb, weil 10 Jahre bei
> beschreibbaren DVDs schon in die Nähe der Haltbarkeitsgrenze kommt.

Nach meiner Erfahrung liegen 10 Jahre eher deutlich darüber.

> Sollte der eine Hersteller Probleme mit der Haltbarkeit haben, habe ich
> immer noch die zweite Kopie.
>
> Was meint ihr zu dieser Vorgehensweise?

Zu unsicher.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Autor: mhh (Gast)
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Rolf Magnus schrieb:
> Nach meiner Erfahrung liegen 10 Jahre eher deutlich darüber.

Dann darfst Du für sowas keine ALDI Rohlinge nehmen.


@ Marco (Gast)

http://www.amazon.de/Verbatim-DVD-R-Gold-Archival-...

http://www.amazon.de/DVD-R-4-7GB-JVC-Taiyo-Yuden-a...

Hier hast Du Deine 2 Sorten. Zusätzlich noch auf Rechner plus externe 
HDD, die Du natürlich alle 2-4 Jahre ersetzt und den Datenbestand 
umkopierst.

Autor: Peter (Gast)
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du schreibst leider nicht in welchem umfeld du dich bewegst und um 
welche Datenmengen es geht.


Wenn es professionell sein muss, dann würde ich zu einem LTO laufwerk 
mit ReadOnly medien raten.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Peter schrieb:
> du schreibst leider nicht in welchem umfeld du dich bewegst und um
> welche Datenmengen es geht.

Ich nehme an, er meint die elektronische Aufbewahrung von Rechnungen und 
Belegen - jedenfalls deuten die 10 Jahre darauf hin ;-)

Chris D.

Autor: Marco (Gast)
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Richtig @ Chris D.

Wir bewegen uns im Umfeld eines Kleinunternehmers / Nebenerwerbsgewerbe.

Die Vorschriften muss man trotzdem einhalten egal wie klein das Gewerbe 
ist.
Für professionelle Archivierungslösungen oder für einen Dienstleister 
wie DATEV ist kein Geld da.

Deswegen die DVD-Rohlinge - Hinterlegt im Bankschließfach. Sollte 
hinreichend  sicher sein und für die Erfüllung der Vorschriften reichen.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Was spricht dagegen die Rechnungen und Belege auszudrucken?
Das erfüllt auch alle Anforderungen, bis auf die elektronische 
Archivierung.

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

wie wärs denn mit der guten alten HDD, ich habe hier Kandidaten mit 4GB 
und 13+ Jahren aufem Buckel, laufen noch, sind noch lesbar. Und mann 
kann mehrer vorhalten da billig und schneller als DVD's sind sie auch. 
Irgendwann kommt man vielleicht auch an die Grenzen des Schließfaches 
mit den DVD's. Bei HDD's kann man einfach eine Nummer größer nehmen und 
die Bauform bleibt gleich.

Btw ich hab mir erst die Sicherungsstrategie meiner Firma angeschaut, 
Backups liegen online auf HDD, Schreibsicherheit wird durch ein SVN-Tool 
gewährleistet.-> jede Änderung erzeugt eine neue Version und einen 
Eintrag zur Nachverfolgung. Speicherzeiten sind hier noch länger und 
Datenintegrität ist kritischer als bei dir da das ganze im Pharmaumfeld 
stattfindet. Gut die Backups liegen auch an nem anderen Firmenstandort, 
aber egal.

Gruß Simon

Autor: mhh (Gast)
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Simon L. schrieb:
> wie wärs denn mit der guten alten HDD,

Für HDDs ist es tödlich, wenn sie über Jahre nur rumliegen (wegen der 
Lager).

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

ok plausibel, hatte ich bei meinen 25Stück aber noch nie. Und die liegen 
teilweise seit Jahren im Keller. Und wenn die Lager verkleben sind die 
Daten ja nicht schrott. Wie Wahrscheinlich ist es das man die Daten je 
wieder benötigt?^^ Vorhanden sind sie, es kostet nur ein wenig Geld sie 
zu retten. Eine DVD hält sicher nicht so lange durch.

Als Datensicherungsstrategie kann man ja 2-3 Platten im Schließfach 
lagern, wöchentlich oder mantlich eine abhohlen auf diese die neuen 
Daten aufspieln und wieder einlagern. Somit ist dann immer N N-1 und N-2 
am Lager. Bei monatlicher Benutzung gibt es auch keine festgehockten 
Lager. Man kann das dann noch redundant ausführen, wären also 6 Platten 
im Schließfach, 500GB 2,5" WD 24/7 im Angebot bei Alternate für 
64€/Stück. Ich denke unschlagbar.
Für den Schreibschutz sollte ein gutes PW für das Image ausreichen.
Eine Verschlüsselung wäre natürlich auch möglich.

Gruß Simon

Autor: Peter (Gast)
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Simon L. schrieb:
> wie wärs denn mit der guten alten HDD,

diese sind aber nicht WriteOnce und das ist eine Forderung!

Autor: Peter (Gast)
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Simon L. schrieb:
> Für den Schreibschutz sollte ein gutes PW für das Image ausreichen.
> Eine Verschlüsselung wäre natürlich auch möglich.

wie willst du mit einem Password ein Schreibschutz bauen?

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

ganz einfach, verschlüsselte Daten ohne PW kann man nur zerstören, nicht 
verändern. Und wer knackt schon das Bankschließfach, ändert eine 
Rechnung und packt das dann auch wieder in das Schließfach.

Genau so, wer geht schon hin und tausch eine DVD aus, bzw. was hält eine 
gewillte Person davon die DVD zu rippen und auf einen neuen Rohling mit 
geändertem Inhalt zu brennen?

Gruß Simon

Autor: Peter (Gast)
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Simon L. schrieb:
> ganz einfach, verschlüsselte Daten ohne PW kann man nur zerstören, nicht
> verändern. Und wer knackt schon das Bankschließfach, ändert eine
> Rechnung und packt das dann auch wieder in das Schließfach.

wenn im Steitfall jemand von dir diese Rechnung möchte, musst du ihm ein 
ReadOnly Medium geben. Das geht schlecht mit dem Password. Denn wenn er 
das Password kennt kann er auch die daten ändern, ohne password kann er 
die Daten nicht lesen.

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

da stellt sich mir dann aber wieder die Frage wie macht das eine große 
Firma, die werden ja auch nicht Millionen DVD's im Keller stapeln. Die 
werden die Rechnungen auch bloß auf Bändern oder HDD's vorhalten und das 
dann bei Bedarf auf ne CD kopieren. Anderst kann ich mir das einfach 
nicht vorstellen.

Bei der Kopie von HDD auf CD kann man den Kopierer natürlich wieder 
Böswilligkeit untersellen. Ich sehe das Ganze halt so, das selbst eine 
ReadONLY DVD oder ein Band im nachinein immer noch geändert werden kann.
Nach meinem Verständis würde nur die Einlagerung bei einem beglaubigten 
unbeteiligten Dritten helfen.

Gruß Simon

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Marco schrieb:
> Richtig @ Chris D.
>
> Wir bewegen uns im Umfeld eines Kleinunternehmers / Nebenerwerbsgewerbe.
>
> Die Vorschriften muss man trotzdem einhalten egal wie klein das Gewerbe
> ist.

Das ja - aber sooo viele signierte Rechnungen erhält man doch eh nicht.
Da sollte die normale Sicherung zusammen mit den anderen Daten 
ausreichen.
Durch die zusätzliche Signatur ist auch die umsatzsteuerliche 
Abzugsfähigkeit gegeben.

Ansonsten werden Belege ohne USt. ausgedruckt, mit USt. im Original 
abgeheftet. Fertig.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr im Kleingewerbe so viele 
Rechnungen habt.

> Für professionelle Archivierungslösungen oder für einen Dienstleister
> wie DATEV ist kein Geld da.
>
> Deswegen die DVD-Rohlinge - Hinterlegt im Bankschließfach. Sollte
> hinreichend  sicher sein und für die Erfüllung der Vorschriften reichen.

Hmmm, ich sehe nicht, wo ihr mit dem Ausdruck die Vorschriften verletzen 
würdet.

Chris D.

Autor: Peter (Gast)
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Simon L. schrieb:
> da stellt sich mir dann aber wieder die Frage wie macht das eine große
> Firma, die werden ja auch nicht Millionen DVD's im Keller stapeln.

nein, wir schreiben unsere Daten auf LTO-3 WORM Medien.

Diese sind für Langzeitarchvierung gedacht.

Autor: Sven (Gast)
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Die Einlagerung bei einem unbeteiligten dritten gibts ja: DATEV.
Da kommt man für nen gewissen Zeitraum sogar online an die archivierten 
Daten ran. Später muss man sie anfordern.

Aber DATEV ist nicht ganz billig. Wenn man bei denen Lohnabrechnung und 
Buchhaltung machen lässt, ist das Archivieren auch kein großer 
Kostenfaktor mehr. Bei selbstgemachter Kleinunternehmerbuchhaltung lohnt 
es jedoch nicht, die Daten bei DATEV zu archivieren.

Autor: Peter (Gast)
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Chris D. schrieb:
> Hmmm, ich sehe nicht, wo ihr mit dem Ausdruck die Vorschriften verletzen
> würdet.

ist aber so, Elektronische Rechnung selber ausdrucken ist zu zulässsig. 
Es ist nicht sinnvoll aber es ist so.

Autor: Be Stucki (bestucki)
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Simon L. schrieb:
> da stellt sich mir dann aber wieder die Frage wie macht das eine große
> Firma

Bei uns in der Firma läuft das folgendermassen: Wir sichern unsere Daten 
alle auf Magnetbändern. Jedes Wochenende ein vollständiges Backup aller 
Daten der Firma. Jeden Tag wird ein Incremental durchgeführt (nur die 
Änderungen bezogen auf den Vortag werden gespeichert). Und das je in 3 
Versionen. Eine Version bleibt bei uns im Panzerschrank (für schnellen 
Zugriff falls der Server abschmiert), eine wird einem anderen Standort 
unserer Firma übergeben und die 3 Version wird in der örtlichen Bank 
gebunkert. Zusätzlich werden alle Rechnungen, Belege usw. in Papierform 
aufbewahrt.

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

ok ich gebe mich geschlagen ;) Und danke für die Einblicke.

@Peter
Was kostet solch eine Lösung eingetlich?

1000€ für eine Standard LTO-Laufwerk, + X? für die Medien (Wieviel 
Kapazität? Multisession möglich?)

Gruß Simon

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Peter schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Hmmm, ich sehe nicht, wo ihr mit dem Ausdruck die Vorschriften verletzen
>> würdet.
>
> ist aber so, Elektronische Rechnung selber ausdrucken ist zu zulässsig.
> Es ist nicht sinnvoll aber es ist so.

Ja, das ist klar. Es erleichtert aber die Buchführung, da man den 
Ausdruck einfach ein die anderen Belege einfügt.

Wenn der Prüfer die Signatur etc sehen will, holt man sie eben aus dem 
Rechner. Sonst bleibt die dort bis zum Sanktnimmerleinstag.

Es geht hier ja nur um ein paar signierte Rechnungen, keine komplette 
elektronische Buchführung. Da sollte die normale Datensicherung das in 
einem Rutsch mitmachen.

Dann benötigt man auch nur eine vernünftige Datensicherung.

Hier z.B. werden im Rotationsverfahren vier Festplatten verwendet, die 
per rsync und noch inkrementell abgeglichen werden. Eine Platte ist 
immer außer Haus (Bankschließfach). Das alles ist natürlich 
verschlüsselt.

Datensicherung erfolgt jeden Tag durch einfaches Anstöpseln der Platte 
per USB. Den Rest macht ein Skript.

Etwas OT:
Was ich mir bei Festplatten noch wünschen würde, wäre ein 
hardwaremäßiger Schreibschutz per Jumper o.ä. - dann wären viele Dinge 
noch leichter (Datenänderung von Viren etc.).
Wir verwenden hier zwar ein Linux-System mit geringer Virusgefahr und 
sauberer Rechtevergabe, aber ein Schreibschutz wäre die "komplette" 
Sicherheit für bereits geschriebene Daten.

Kennt jemand so etwas?
(so etwas wäre auch für den Webserver interessant - keine 
Dateienmanipulation mehr etc.)

Chris D.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Ich schlage mal swiss fort knox / mount10 vor. Da sind deine Daten dann 
auch vor Atombomben u.ä. sicher.

Autor: Peter (Gast)
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Simon L. schrieb:
> @Peter
> Was kostet solch eine Lösung eingetlich?
>
> 1000€ für eine Standard LTO-Laufwerk, + X? für die Medien (Wieviel
> Kapazität? Multisession möglich?)

ja das Laufwerk etwa 1000€ und knapp 50€ für ein 400GB LTO-3 WORM 
Medium.

Es gibt keine "Multisession" auf Bändern, das sind zum schluss TAR 
archive, man kann Beliebig daten hinten dran schreiben bis das band voll 
ist.

Die Software ist hier entscheident, ich weiss jetzt nicht ob das 
WindowsBackup mit WORM umgehen kann, eine richtige Backupsoftware kosten 
mehr also so ein einfaches Laufwerk

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Chris D. schrieb:
> Etwas OT:
> Was ich mir bei Festplatten noch wünschen würde, wäre ein
> hardwaremäßiger Schreibschutz per Jumper o.ä. - dann wären viele Dinge
> noch leichter (Datenänderung von Viren etc.).
> Wir verwenden hier zwar ein Linux-System mit geringer Virusgefahr und
> sauberer Rechtevergabe, aber ein Schreibschutz wäre die "komplette"
> Sicherheit für bereits geschriebene Daten.
>
> Kennt jemand so etwas?
> (so etwas wäre auch für den Webserver interessant - keine
> Dateienmanipulation mehr etc.)

Früher gab es mal SCSI-Platten mit Schreibschutzjumper. Ob's das heute 
noch gibt, weiß ich aber nicht.

Autor: Frank K. (fchk)
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Marco schrieb:
> Hallo.
>
> Es müssen Daten aufgrund von Vorschriften Manipulationssicher (Read
> Only) für einen längeren Zeitraum (10 Jahre) archiviert werden.

http://www.ollydbg.de/Paperbak/index.html

fchk

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