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Forum: Markt [Kaufberatung ]Multimeter


Autor: Joe666 (Gast)
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Hallo Leute,

ich suche ein möglichst genaues Multimeter. Ich will vorallem 
Spannungswerte von Netzteilen messen, also brauch ich eine hohe 
Geanuigkeit bei Gleichspannungsmessungen. Bis 70 Euro wäre ich bereit 
auszugeben.

Was haltet ihr von dem Angebot hier: UNI-T UT61E . Der Verkäufer ist 
leider aus Hong Kong.

Habt ihr noch andere Geheimtipps?

Danke.

: Verschoben durch User
Autor: Joe666 (Gast)
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Autor: mhh (Gast)
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http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D14...

Die gibt es auch hier. Bei Messgeräten scheiden sich die Geister. Jeder 
wird seines anpreisen, weil er damit zufrieden ist.

Suche also eines, was Deinen Anforderungen entspricht.

Autor: Joe666 (Gast)
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Bei Reichelt ist es aber um einiges teurer.

Hätte noch das hier im Angebot: 
http://www.conrad.de/ce/de/product/121639/Extech-E...

Ich brauche möglichst genaue Gleichspannungswerte, ich will verschiedene 
Netzteile nach ihrer Spannungstreue testen. True RMS würde ich auch gern 
haben.

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Bei Gleichspannung brauchst du kein True RMS, da macht das Gerät gleich 
teurer.

Autor: Joe666 (Gast)
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Ja ich weiß, dass ich das bei Gleichstro, nicht brauche, aber werd 
sicher auch mal Wechselstrom messen. Kann man Voltcraft benutzen? Die 
Genauigkeit liegt bei +/- 0,5%

Autor: Alex H. (hoal) Benutzerseite
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Joe666 schrieb:
> Ich brauche möglichst genaue Gleichspannungswerte, ich will verschiedene
> Netzteile nach ihrer Spannungstreue testen.

Was heißt "möglichst genau"?

Du musst schon ausführlicher erklären, was du wirklich vorhast, damit 
man dir helfen kann. Um welche Netzteile geht es? Welche Spannung 
liefern sie? Wie genau willst du sie messen?

Autor: Joe666 (Gast)
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Es sind PC-Netzteile. Ich habe mehrere und will das mit den geringsten 
Spannungsschwankungen, je nach Lastzustand, suchen. Ich will die Werte 
vllt auch nutzen um Reviews zu schreiben, als müssen die Werte möglichst 
genau sein, damit ich respräsentative Ergebnisse habe. Danke.

Autor: holger (Gast)
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>Es sind PC-Netzteile. Ich habe mehrere und will das mit den geringsten
>Spannungsschwankungen, je nach Lastzustand, suchen.

Dann brauchst du kein Multimeter. Was du brauchst ist ein Oszilloskope.
Damit kann man sehen was abgeht auf den Leitungen. Mit einem
Multimeter bist du quasi blind. Für ne einfache Spannungsmessung
reicht ein 10Euro Multimeter aus dem Baumarkt.

Autor: mhh (Gast)
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Joe666 schrieb:
> Es sind PC-Netzteile. Ich habe mehrere und will das mit den geringsten
> Spannungsschwankungen, je nach Lastzustand, suchen.

Wofür braucht man das? +/-5% sind zulässig. Dir wird kein Rechner 
abstürzen bei Schwankungen innerhalb dieser Toleranz. 5V bzw. 3,3V sind 
die stabilsten, alles andere schwankt mit Laständerungen - bei jedem 
Computernetzteil.

Geht es um artfremde Nutzung und Du brauchst stabile 12V, musst Du die 
Regelung umändern.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Bei möglichst genau schlage ich mal mindestens ein Agilent 34401A oder 
3458A vor. Alternativ das Keithley 2002.

Autor: Joe666 (Gast)
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Luk4s K. schrieb:
> Keithley 2002

Agilent und Keithley sind etwas teuer, wollte maximal 70 ausgeben.

Ein Oszi kommt später um die Restwelligkeit zu messen.

Für Spannungsschwankungen auf den verschiedenen Schienen reicht erstmal 
ein gutes Multimeter.

Oder soll ich gleich zu einem Hand-Held Oszi greifen?

Autor: Joe666 (Gast)
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Ich will Netzteil Reviews schreiben, und ein Kriterium ist nun mal die 
Stabilität der Spannungen auf den einzelen Schienen, dafür brauch ich 
das MM.

Autor: Floh (Gast)
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Joe666 schrieb:
> Ich will Netzteil Reviews schreiben, und ein Kriterium ist nun mal die
> Stabilität der Spannungen auf den einzelen Schienen, dafür brauch ich
> das MM.

holger schrieb:
> Dann brauchst du kein Multimeter. Was du brauchst ist ein Oszilloskope.
> Damit kann man sehen was abgeht auf den Leitungen.

Du wirst mit einem Multimeter weder Peaks noch Schwingungen um deinen 
Messwert erkennen können, da die Gleichspannungsmessgeräte eine 
Mittelwertbildung machen (kleiner Eingangstiefpass).
:-)

Autor: Joe666 (Gast)
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Da hast du wohl recht. Reicht für sowas ein Grafik-Multimeter mit 
Oszi-Funktionen oder was sollte das Oszi mind. haben?

Ein Multimeter brauch ich aber trotzdem, denn ich will auch die 
Effizienz bestimmen, dazu muss ich wissen wieviel Strom bzw. wieviel 
Spaunnung auf allen Leitungen ist.

Autor: Floh (Gast)
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Joe666 schrieb:
> Da hast du wohl recht. Reicht für sowas ein Grafik-Multimeter mit
> Oszi-Funktionen oder was sollte das Oszi mind. haben?

Würd dir für solche "messtechnischen" Aufgaben ein DSO empfehlen, die 
bieten normalerweise den ganzen Kram als Funktion an:
Spannungsmessung, Mittelwert, Welligkeit, Peak-Peak ...

Auch kannst du z.B. mit 2 Kanälen und nem Shunt in der Masseleitung 
Strom und Spannung einse Kanals gleichzeitig messen und dir gleich 
multiplizieren lassen -> Leistung.
:-)

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

Du brauchst erst mal einen Kurs in Messtechnik. Bei deinem Geschwafel 
kräuseln sich bei mir die Nackenhaare. Ein von dir gemachter Review 
könnte man auch getrost durch Kaffeesatzlesen und ähnliche okkulte 
Prozeduren ersetzen.

MfG Spess

Autor: Joe666 (Gast)
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Was sollte das Oszi an Sampling Rate haben?

Um auf einen Effizienz zu kommen müsste ich auch definierte Lastzustände 
erzeugen, würde sowas mit einer Steckplatine und Drehpotis gehen? 
Müssten aber bis 1000W Last erzeugen.

Autor: holger (Gast)
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>Steckplatine und Drehpotis gehen?
>Müssten aber bis 1000W Last erzeugen.

Und in Form von Wärme abführen. Mach dir da mal Gedanken zu.
Das ist ein Heizlüfter;) Potis mit 1000W gibt es nicht.

Autor: Joe666 (Gast)
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Spess53 schrieb:
> Du brauchst erst mal einen Kurs in Messtechnik. Bei deinem Geschwafel
> kräuseln sich bei mir die Nackenhaare. Ein von dir gemachter Review
> könnte man auch getrost durch Kaffeesatzlesen und ähnliche okkulte
> Prozeduren ersetzen.

Hör auf so eine unproduktive Sch**** zu lappen. Wenn du nichts innvolles 
zu sagen hast, lass es. Anstatt mich von oben herrab zu behandeln 
könntest du mir Tipps geben, oh du großer Messgott.

Autor: Joe666 (Gast)
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holger schrieb:
> Und in Form von Wärme abführen. Mach dir da mal Gedanken zu.
> Das ist ein Heizlüfter;) Potis mit 1000W gibt es nicht.

Ich könnte doch aber mehrere in Reihe schalten?! Was könnte ich nocht 
machen? Computerbase hat das mal mit Glühlampen definiere Last 
simuliert.

Autor: holger (Gast)
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>> Du brauchst erst mal einen Kurs in Messtechnik. Bei deinem Geschwafel
>> kräuseln sich bei mir die Nackenhaare. Ein von dir gemachter Review
>> könnte man auch getrost durch Kaffeesatzlesen und ähnliche okkulte
>> Prozeduren ersetzen.

>Hör auf so eine unproduktive Sch**** zu lappen.

Leider hat er aber zu 100% recht. Deine Reviews kannst
du mit 70Euro Equipment nicht durchführen.

Autor: Joe666 (Gast)
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holger schrieb:
> Leider hat er aber zu 100% recht. Deine Reviews kannst
> du mit 70Euro Equipment nicht durchführen.

Der Ton macht die Musik. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. 
Ich bin doch bereit mir ein Oszi zu kaufen. Eine Chroma-Messstation werd 
ich mir erstmal nicht leisten können, aber trotzdem sollte es mir 
gelingen gewisse Aussagen zur Wertigkeit eines Netzteils zu treffen. Ich 
bin nicht hier um mir anzuhören, dass ich keine Anung hätte. Wenn Ihr 
alles wisst helft mir doch.

Autor: Floh (Gast)
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Joe666 schrieb:
> Was sollte das Oszi an Sampling Rate haben?

die Samplingrate hängt mit der gewünschten Bandbreite zusammen, die ist 
in deinem Messfall relativ egal.
>
> Um auf einen Effizienz zu kommen müsste ich auch definierte Lastzustände
> erzeugen, würde sowas mit einer Steckplatine und Drehpotis gehen?
> Müssten aber bis 1000W Last erzeugen.

Da gibts beim TEsten genau 2 mögliche Szenarien:
1. Das Poti raucht ab
2. Das Poti entlötet sich selbst

Also so gehts auf jeden fall nicht.

Vielleicht beschreibst du erst mal genau, was du messen möchtest.
Regelverhalten bei Lastsprung, Wirkungsgrad, Einregelvorgang ...?
Denn davon ist abhängig, wie du deine Last aufbaust.
(So als Google-Begriff: elektronische Last)
:-)

Autor: Joe666 (Gast)
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Kriterien sind Effizienz (nur schwer zu realisieren), Ripple&Noise 
(Restwelligkeit) --> Oszi, Spannungen auf den einzelnen Leitungen --> 
Oszi bzw. MM. Desweitern Temperatur und Lautstärke.

Autor: holger (Gast)
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>aber trotzdem sollte es mir
>gelingen gewisse Aussagen zur Wertigkeit eines Netzteils zu treffen.

Vergiss es einfach. Dazu gehören auch Langzeittests.
Was nützt ein Netzteil das 1000W abgibt und nach 1Jahr
kaputt ist weil es unterdimensioniert war? Da nehm ich lieber
eins was nur 700W abgibt und drei Jahre hält. Wie kann man
so was messen? Gar nicht! Der erfahrene Elektroniker kommt
vieleicht auf die Idee das Teil mal aufzuschrauben und sich
Datenblätter zu allen Teilen zu besorgen. Aber das willst du nicht
wirklich tun.

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>könntest du mir Tipps geben,

Hab ich doch:

>Du brauchst erst mal einen Kurs in Messtechnik.

Mit kleinen Tipps ist es nicht getan. Dazu müsste man einen Roman 
schreiben.

>oh du großer Messgott.

Nur Halbgott. Aber trotzdem danke.

MfG Spess

Autor: Joe666 (Gast)
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Bleib mal geschmeidig Holgi. Es gibt genug Seiten im Netz und auch genug 
Print-Magazine, die genau das machen: Netzteile testen. Ich interessiere 
mich dafür und würde das auch gern machen, wo ist das Problem? Seit doch 
nicht so negativ. Ihr könnt mir Links geben wo ich mir einige Grundlagen 
durchlesen kann, oder ihr könnt mir sagen welches MM oder Oszi ich am 
Besten nehme.

Autor: Joe666 (Gast)
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Spess53 schrieb:
> Nur Halbgott. Aber trotzdem danke.

Man bist du witzig, dich haben sie in der großen Pause auf dem Schulhof 
sicher immer verkloppt und jetzt musst du es an Leuten rauslassen die 
auf einem Gebiet nicht soviel wissen wie du. Wenn du vor mir stehen 
würdest hättest du sicher nicht so eine große Klappe. Leute wie du 
versuchen einem immer den Wind aus den Segeln zu nehmen, aber das klappt 
bei mir nicht. Wenn du nichts zum Thema zu sagen hast, su.

Autor: Floh (Gast)
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Joe666 schrieb:
> Man bist du witzig, dich haben sie in der großen Pause auf dem Schulhof
> sicher immer verkloppt und jetzt musst du es an Leuten rauslassen die
> auf einem Gebiet nicht soviel wissen wie du.

Bitte verkloppt euch per PM oder per e-Mail, das will hier keiner lesen 
-.-

Was hast du bereits als Messgeräte / elektronische Hilfsmittel zur 
Verfügung?
Hast du bereits messtechnische Erfahrung?
Schüler, Student, Lehrling ...?
:-)

Autor: Joe666 (Gast)
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@ Floh, sorry für meine Entgleisung, aber Leute wie Spess ... da könnte 
ich manchmal ....

Ich hab mit Messtechnik noch wenig Erfahrung, ich hab mit zwar gewisse 
theoretische Grundlagen angeeingnet, aber in der Praxis und Umsetzung, 
naja. ;)

Ich bin Lehrling, ist aber eine vollkommen andere Richtung. ;)

Ich habe ein 5 Euro MM, einen Energie Kosten Messgerät und einen 
Netzteil-Tester. Das wars auch schon.

Autor: Floh (Gast)
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Dann würd ich dir empfehlen, Oszi besorgen und damit umgehen lernen.
:-)

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Joe666 schrieb:
> Was sollte das Oszi an Sampling Rate haben?
>
> Um auf einen Effizienz zu kommen müsste ich auch definierte Lastzustände
> erzeugen, würde sowas mit einer Steckplatine und Drehpotis gehen?
> Müssten aber bis 1000W Last erzeugen.

Ich bin auch neben dem Studium dabei, eine elektronische Last für 
PC-Netzteile zu bauen. Ziel ist es, einen Strom, eine Leistung oder 
einen Widerstand mit <0,2% Toleranz einzuprägen. Das geht mit Potis 
nicht. Die erwärmen sich im Betrieb stark und haben eine schlechte 
Konstanz über die Temperatur. Außerdem hast du durch die Drahtwicklung 
Sprünge im Widerstand, wenn du den Schieber verstellst. Ich bin derzeit 
dabei, über mehrere MOSFETs und D/A-Wandler das ganze mit einem µC als 
Regler aufzubauen. Kostet für eine einzelne Schiene incl. Kühlkörper und 
so etwa 350-400 Euro. Um meine Schaltung zu überprüfen, habe ich als 
"Billigversion" ein HP 3456A und ein Tektronix TDS 420. Derzeit würde 
ich aber behaupten, dass solch eine Ausstattung (beide Geräte zusammen 
etwa 500 Euro, wenn du das Oszi günstig bekommst) das Minimum ist. Und: 
wenn du ein PC-Netzteil mit Potis belastest und darüber einen 
möchtegernaussagekräftigen Artikel schreiben willst, lacht dich jeder 
aus. Die Variante ist einfach zu schlecht. Damals habe ich angefangen 
mit an/absteckbaren Halogenbirnen, das war nochmal schlechter. Fang bloß 
erst garnicht so an, du hast zum Einen selbst keine Freude dran, zum 
Anderen ist es einfach nur schlecht.

Autor: B-Bert (Gast)
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...dann brauchst du mindestens ein Multimeter, mit dem man die Min- und 
Max-Werte einer vorliegenden Gleichspannung bestimmen kann.

ein Speicheroszilloskop wäre natürlich besser (gibts auch als 
Einsteckkarte für den PC u.ä.)

Autor: Joe666 (Gast)
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Das mit der Last und dem Wirkungsgrad lassen wir erstmal.

Reicht ein "einfaches" MM um die 30-40 Euro? Was für ein Oszi sollte ich 
nehmen.

Autor: holger (Gast)
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>Das mit der Last und dem Wirkungsgrad lassen wir erstmal.

Und wie oder was willst du dann messen?

>Reicht ein "einfaches" MM um die 30-40 Euro? Was für ein Oszi sollte ich
>nehmen.

Vergiss beides. Nimm dein 5Euro DMM.

Und dann kaufst du dir mal einen Kosmos Elektronikbaukasten
um ein bißchen Erfahrung zu sammeln;)

Nimms mir nicht übel Joe666, aber du bist heute echt das
Higlight hier:

Kein Job, kein Geld, keine Ahnung (tm Otto).

Ich geh jetzt ins Bett.

Autor: Joe666 (Gast)
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Ach Holger, stecks dir sonst wo hin. Sowas kann man sich auch 
verkneifen. Nur weil du aussiehst wie ein Sack Mehl musst du das nicht 
gleich mit "klugen" Sprüchen kompensieren.

Autor: holger (Gast)
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>Ach Holger, stecks dir sonst wo hin. Sowas kann man sich auch
>verkneifen.

Ich sage nur was 99% hier auch denken. Es traut sich nur keiner
es auszusprechen um deine Gefühle nicht zu verletzen.

Naja, irgendwer muss ja die Drecksarbeit machen;)

Autor: Fabian Wi. (Gast)
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holger du darfst noch nicht ins bett :D
popcornauspack

Autor: Joe666 (Gast)
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Du bist natürlich auf die Welt gekommen und wusstest sofort alles. Was 
ist denn dein Problem? "Lass es" "Lass es", das hast du wohl auch schon 
öfters gehört. Schreib nichts mehr und gut is.

Autor: Günter K. (murkel)
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Hallo erst mal,

Messtechnik ist schon eine Sache für sich, bringt auch schon mal 
gestandene
Fachleute ins rudern.
Darum ist es wichtig, die Grundlagen zu kennen.
Für die Beschaffung mal bei Ebay, nach Komerci OHG schauen, die 
Multimeter
für ca. 40 € anbieten mit PC Software und USB Schnittstelle, galvanisch 
getrennt. Oszi dann nicht unbedingt nötig, ist eh ein Thema für sich.
Als Elektor noch Schaltungen veröffentlicht hat, die normale Sterbliche
nachbauen konnten, gab es Beiträge zu elektronischen Lasten, 
warscheinlich besser als Lampen oder Drahtwiderstand.
Falls das Vorhaben doch in die Hose geht, tut es wenigstens von den 
Kosten
nicht so weh.
Wir verwenden auch Kalibratoren von denen, da das Zerstörungspotential
der Elektriker sehr hoch ist, da sind 399 € günstiger als 1200 €.
Ansonsten Messaufgabe klären, Hilfsmittel beschaffen und dabei lernen.
Prinipiell wird Genauigkeit immer teuer, besonders wenn man für Kunden
Messaufgaben übernimmt. Da ist eine Kalibrierung der Geräte und die
Einhaltung der ISO und Qualitätsmanagment notwendig.
Als Hobby eher nicht zu empfehlen.

Also dann viel Erfolg

Die Textformatierung ist schon komisch!

MfG
Murkel

Autor: üzipp (Gast)
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jau
(/tv)
+popcorn+bordeaux
is ja vom stil wie talkshow mittags auf rtl und sat1
hatte grad urlaub. sonst krieg ich das ja nie mit!!!

mehr!

zipp

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Naja, irgendwer muss ja die Drecksarbeit machen;)

Du warst nur etwas direkter. Aber wenn jemand Netzteiltests 
veröffentlichen will, und nach einem passenden Multimeter fragt, dann 
klingeln auch bei mir alle Glocken.

MfG Spess

Autor: mhh (Gast)
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Manche stellen sich das alles irgendwie zu einfach vor. Darf nichts 
kosten, aber hochpräzise...

Autor: Günter K. (murkel)
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Hi Spess,

schwierig zu verstehen, wo das Problem liegt und der Bedarf an diesen 
Dienstleistungen hält sich sicher auch in Grenzen. Ich werde lieber 
weiter
arbeiten gehen, solange es noch Geld gibt.
Als alter MSR-Hai kenne ich die Probleme zur Genüge, diese Fähigkeiten 
gehen
uns bald verloren, da das bisschen Messtechnik der Elektriker mitmacht.
Bei der ersten defekten Temperaturmessung herrscht dann Ratlosigkeit.

Na ja, ist wohl so gewollt.

Gruß Murkel

Autor: Lehrtaste (Gast)
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Ihr solltet Ihm sagen, dass er mit einem PC-Netzteil und nem geerdeten 
Oszi ganz schnell nen Kurzen bauen kann.

Autor: Matthias (Gast)
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Ist müsst Anfängern auch mal eine Chance geben und nicht gleich alles im 
Keim ersticken. Joe kann doch dazu lernen und bißchen rumbasteln, wir 
haben doch alle mal so angefangen, oder nicht?

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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mhh schrieb:

> Manche stellen sich das alles irgendwie zu einfach vor. Darf nichts
> kosten, aber hochpräzise...

Gibt es durchaus

http://progshop.com/versand/multimeter/multimeter-...

0,05% bei 3 Dgt ist so schlecht nicht und schon ziemlich präzise. ;)

Autor: Fabian Wi. (Gast)
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schade, kaum wars lustig wars auch schon wieder vorbei.

@matthias:
also ich hab mir erstma grundlagen selber beigebracht und suche erstmal 
ausgiebig bevor ich eine frage in ein forum stelle.
zu 99,9% brauch ich die frage garnicht in ein forum stellen.
aber das lernt der teenager von heute ja nichtmehr in der schule...
da kriegt man ja beigebracht das immer nur die anderen denken sollen.

Autor: Matthias (Gast)
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Wir wären doch damals froh gewesen wenn wie Jemanden gehabt hätten den 
man fragen kann. Heutzutage gibt es nun mal die Möglichkeit erfahrene 
Leute im Internet zu fragen, warum dies nicht nutzen? Ich hätte damals 
sicher auch Fragen gehabt. Versteh nicht warum man da alles so schlecht 
machen muss.

Autor: mhh (Gast)
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Platinenschwenker .. schrieb:
> 0,05% bei 3 Dgt ist so schlecht nicht und schon ziemlich präzise. ;)

Mit dem Messgerät allein ist es ja nicht getan bei seinem Vorhaben. Das 
muss er noch begreifen.  :)


Mein Netzteiltester kann bis 800 Watt. Ich lass mir nur anzeigen ob ich 
in den Toleranzen von Spannung und Ripple bin und es hat einen 
Kreuzbelastungstest. 250€ weg und etliche Arbeitsstunden, aber sehr 
hilfreich. Außerdem ist der Wirkungsgrad sowas von zweitrangig, ist kein 
Zeichen von Qualität. Die zeigt sich erst im Einsatz. Und wenn selbst 
Netzteilhersteller einen jährlichen Austausch empfehlen...dann gn8 
Qualität.

Autor: Günter K. (murkel)
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Matthias schrieb

"Ist müsst Anfängern auch mal eine Chance geben und nicht gleich alles 
im
Keim ersticken. Joe kann doch dazu lernen und bißchen rumbasteln, wir
haben doch alle mal so angefangen, oder nicht?"



Es war durchaus nicht als Kritik gemeint, mehr als Hilfestellung.
Wichtig ist ,sich zu bemühen die aus dem Vorhaben resultierenden
Konsequenzen zu erkennen, um den Aufwand abzuschätzen und sich darüber
Gedanken zu machen.
Das Bastel-Flair zählt für solche Projekte nicht mehr.
Sicherlich haben wir uns das Wissen über lange Zeit angeeignet, aber wir
haben mit kleine unkritischen Projekten begonnen und dann
die Schwierigkeit gesteigert.

MfG
Murkel

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Ist müsst Anfängern auch mal eine Chance geben und nicht gleich alles im
>Keim ersticken. Joe kann doch dazu lernen und bißchen rumbasteln, wir
>haben doch alle mal so angefangen, oder nicht?

Richtig. Aber die Premisse war, er will PC-Netzteile testen und die 
Ergebnisse veröffentlichen. Willst du auf dieser Basis (seine 
Kenntnisse) ein Netzteil kaufen?

MfG Spess

Autor: mhh (Gast)
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Matthias schrieb:
> Ich hätte damals
> sicher auch Fragen gehabt. Versteh nicht warum man da alles so schlecht
> machen muss.

Sieh es nicht als schlechtmachen. Es fehlt leider oft das selber 
nachdenken, es wird gleich auf andere abgewälzt.

Früher hat eine Schaltung auch mal geraucht, nannte sich Lehrgeld. Dann 
hat der Kopf geraucht und man hat es hinbekommen. Jetzt werden Anbieter 
gesucht, die 2 cent billiger sind, und das ohne an die doppelten 
Versandkosten zu denken. Das ist doch ein bischen krank geworden.

Autor: Lehrtaste (Gast)
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>> Versteh nicht warum man da alles so schlecht
>> machen muss.

Um's auf den Punkt zu bringen: Weil es eigentlich doch auch echt egal 
ist, welche Spannungsschwankungen ein PC-Netzteil hat. Ich persönlich 
kaufe einfach irgendein PC-Netzteil und gut ist's. Wenn das Netzteil 
nicht funktionieren würde, wäre es nicht auf dem Markt. Das einzige, was 
man bei einem PC-Netzteil messen muss, ist die Lautstärke und die kann 
man eigentlich. Alles andere ist doch nur so ne Freak-Sache. Noch mehr 
Bits, noch kürzere Latenzzeit, noch höhere Schulden und in nem halben 
Jahr ist's alter Schrott. Wer kauft sich auch soviele Netzteile, dass er 
nen ernsthaften Vergleich anstellen kann (wenn er nicht beruflich damit 
arbeitet)? Das ist doch schon irgendwie sinnlos... Pro PC reicht ein 
Netzteil und pro Person reicht ein PC. Höchstens zwei mit Schielen.

Ich hab nichts dagegen, dass er das ausmessen will, aber eigentlich ist 
das doch Schwachsinn, oder nicht? Soll er lieber paar LEDs und ne geile 
selbstgebaute Steuerung in seinen PC schrauben und dabei was lernen. Das 
macht auch wenig Sinn, aber immernoch mehr als ein PC-Netzteil-Review. 
Sieht wenigstens gut aus.

Autor: Matthias (Gast)
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Die Aussagen gewisser User hilft dem Jungen aber nicht weiter. "Lass es, 
du hast eh keine Ahnung." Hätte mein alter Lehrmeister sowas zu mir 
gesagt als meine selbst gebastelte Gleichrichterbrücke nicht 
funktionieren wollte, hätte ich alles in die Ecke geschmissen.

Autor: Lehrtaste (Gast)
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Dann eben: "Lass es, das bringt eh nichts."

(Man  müsste ja dann auch wissen, ab welcher Spannung bestimmte Produkte 
ihren Dienst versagen)

Autor: mhh (Gast)
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Matthias schrieb:
> Die Aussagen gewisser User hilft dem Jungen aber nicht weiter.

Er braucht:

Oszi
mehrere DVM
mehrere elektronische Lasten, welche steuerbar sind
dicke Strippen und Adapter
viel Zeit
und mehr Geld als 70€

und das wurde schon alles angedeutet.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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mhh schrieb:
> Matthias schrieb:
>> Die Aussagen gewisser User hilft dem Jungen aber nicht weiter.
>
> Er braucht:
>
> Oszi
> mehrere DVM
> mehrere elektronische Lasten, welche steuerbar sind
> dicke Strippen und Adapter
> viel Zeit
> und mehr Geld als 70€
>
> und das wurde schon alles angedeutet.

Ob er sich das alles sogleich zulegen wird? Ich weiß ja nicht .. ;)

Autor: EBAAP (Gast)
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Es gibt genügend Leute, die sich immer die neuste PC Hardware kaufen. 
Auch Grafikkarten jenseits der 500 Euro. Da gehört ein gutes Netzteil 
genau so dazu wie eine SSD. Es gibt sicher Leute, denen das wichtig ist. 
Hier nur mal als Beispiel: 
http://www.computerbase.de/artikel/netzteile/2010/...

Autor: mhh (Gast)
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Platinenschwenker .. schrieb:
> Ob er sich das alles sogleich zulegen wird? Ich weiß ja nicht .. ;)

Wir sollen ja nur gut zureden. (oder Augen öffnen?)  :)

Autor: Fabian Wi. (Gast)
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wenn man das hier
http://www.computerbase.de/artikel/netzteile/2010/...
liest weiss man woher der te auf die multimeteridee kam...

Autor: EBAAP (Gast)
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"Um die Spannungen zu messen bedienen wir uns eines 
Bennig-MM-P3-Multimeters. Für die Untersuchung von Ripple & Noise 
verrichtet ein Rigol-DS1052E-Oszilloskop seine Dienste."

Auch mal lesen. ;)

Autor: Lehrtaste (Gast)
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EBAAP schrieb:
> Es gibt genügend Leute, die sich immer die neuste PC Hardware kaufen.

Ich weiß das leider nur zu gut. Aber wer braucht das denn wirklich? 
Meines Erachtens nach ist das eine Sucht, die nicht mit Netzteil-Test, 
sondern mit einem guten Therapeuten gestillt werden sollte.

Ich kenne jemanden, der sich ständig neue Komponenten in den PC stopft. 
"Warum kaufst du dir nicht einfach eine Spielekonsole?", die Antwort 
war: "Mit was lade ich dann meine Filme runter?". Dass die ständige 
(eigentlich gar nicht notwendige, da vorher ja auch alles inkl. 
Filmeladen funktionert hat) Aktualisierung mehr kostet, als die Filme 
legal auf DVD zu kaufen, das raffen solche Menschen irgendwie nicht. Und 
dann nimmt man als Familienvater lieber eine Hypothek auf das Hauf auf, 
in dem man selber aufgewachsen ist und lebt. Und wer soll den ganzen 
Spaß dann mal bezahlen? Die eigenen Kinder?

Kaufwahn der allerfeinsten Sorte und leider kein Einzelfall. Meine 
Platinen etwerfe ich mit einem soliden PC-System, das ich selbst 
zusammengeschraubt habe. Für 250€. Und mit meiner Konsole spiele ich 
aktuelle Videospiele. Für 300€. Und Aktualisieren muss man da gar 
nichts. Das Netzteil funktioniert übrigens ganz ohne Review.

Autor: Günter K. (murkel)
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Hi Spess

Na ja,

ich glaube eher nicht, da gehört noch einiges mehr dazu.
So EMV, Scheinwiderstand, Ripple, PFC und alles was es sonst noch gibt.
Alle Geräte , also auch PC-Netztteile erfüllen das Mindestmaß an
Anforderungen im Bereich der EU, also warum der Stress, wenn kaputt dann 
raus. Außer eventuell Direktimport vom Chinamann, weiß man nicht so 
genau.

Unser Stromnetz wird sowieso auf absehbare Zeit nicht mehr stabil 
bleiben,
weil jeder da reinleuchtet.
Da darf man nicht drüber nachdenken, sonst wird einem schlecht.


Alte Lurche bleiben lange wach!

MfG
Murkel

Autor: EBAAP (Gast)
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Testequipment des Tests:

Laststation mit Glühbirnen
Voltcraft Energy Check 3000
Voltcraft SL100 Lautstärkemessgerät
Bennig-MM-P3-Multimeter
Rigol-DS1052E-Oszilloskop

Bis auf die Laststation sollte sich das doch realisieren lassen.

Autor: gerd (Gast)
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Matthias schrieb:
> Ist müsst Anfängern auch mal eine Chance geben und nicht gleich alles im
> Keim ersticken. Joe kann doch dazu lernen und bißchen rumbasteln, wir
> haben doch alle mal so angefangen, oder nicht?


Das Interessante an dieser Art von Anfängern ist aber, dass sie gleich 
in die Vollen steigen wollen. "Ich möchte reviews für Netzteile 
schreiben". Ich würde fast sagen, wenn man da nicht eine groooooße 
Stange Geld investiert oder wirklich wirklich Plan hat, ist man 
gegenüber den oben erwähnten Online- und Printmedien absolut unterlegen, 
und das einzige was Hand und Fuß an der Review hat ist die Persönliche 
Meinung über das Design.

Eigentlich wurden ja alle Tips bereits gegeben - Multimeter kann man 
fast alles nehmen, eigentlich bräuchte man ein DSO, Samplingrate egal, 
elektronische Lasten etc..

Von Vorteil wäre wirklich ein bisschen fundiertes Wissen - Weniger über 
die Messtechnik selbst - aber eher über Aufbau, Funktion und 
grundsätzliche Problematik bei jedem Netzteil. Wären diese Grundlagen 
schon ein wenig Detaillierter angeeignet als in der Computerbild 
beschrieben, dann würde man auch sehr schnell selbst erkennen, dass ein 
DMM mit 0,05% Genauigkeit zwar schön und gut ist, aber einem überhaupt 
nicht weiterhilft.


Such mal nach Schaltnetzteil Eigenbau, bzw. Labornetzteil Eigenbau etc. 
Es gibt da ziemlich viel dazu im Internet inkl. tausender Theoretischer 
Grundlagen und natürlich die Ellenlangen Diskussionen über jede auch nur 
erdenkliche Problematik. Wenn du dann bescheid weißt, solltest du dir 
darüber im klaren sein, welche dieser Probleme deine zukünftige Last 
(geht es eigentlich um PC-Netzteile?) stören werden. Und dann wirst du 
auch genau wissen, was du Messen musst, wie und mit welchem Equipment. 
Und wenn du dabei auf konkrete Fragen stößt hilft dir hier jeder weiter, 
versprochen. Nur so Universalfragen führen immer und immer wieder zu 
diesen Forumsschlachten.


Viel Erfolg, und sag an wo du veröffentlichen wirst! Wer weiß, wenn du 
die Sache wirklich ernst meinst, dann werde ich meine nächste 
Kaufentscheidung vllt. sogar von dir beeinflussen lassen ;)


Und ja, wir haben alle mal klein angefangen. Und weit nicht jeder hatt 3 
Jahre gelernt, dann gearbeitet und seinen Meister gemacht! Und wir 
standen alle vor den gleichen Problemen.
Nur nicht gleich in der Profi-Liga einsteigen, dann braucht man sich 
nicht so viel sch**** anhören ;) Und Netzteile testen und (sinnvoll!) 
reviewen ist wirklich anspruchsvoller,  als es sich anhört ... Außerdem 
kostenintensiv. Deine Testobjekte werden erst nach einem gewissen 
Bekanntheitsgrad und gewissen Veröffentlichungszahlen für Lau  auf 
deiner Werkbank landen, also Budget sollte schon da sein.

Ach und noch was: Ich habe unter anderem ein Uni-T DMM. Und ich bin sehr 
überrascht, wie gut die Dinger mithalten können. Also im DC-Bereich 
natürlich träger als was renommiertes, aber die Werte sind nicht minder 
Präzise (DC).

Grüße!

Autor: EBAAP (Gast)
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Es gibt sicher auch Leute die es schwachsinnig finden mit einem 250 Euro 
PC Platinen zu entwerfen. Lass die Leute doch machen. Wenn dir Nachfrage 
nach Netzteil Tests besteht, warum dann nicht machen?

Autor: mhh (Gast)
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EBAAP schrieb:
> Laststation mit Glühbirnen

Naja, Leuchtobst ist nicht so geeignet wegen des Einschaltstromstoßes.

zu Leuchtobst:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=...

Autor: Joe666 (Gast)
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Ich habe mir doch schon Grundlagen angeeignet, ich wollte nur eine 
Kaufempfehlung für ein Multimeter, und ein Oszi, mehr nicht. Dass sich 
gewisse Leute den Mund zerreißen verstehe ich nicht. Ich habe auch nicht 
gesagt dass ich das sofort machen will, weil ich weiß, dass mehr dazu 
gehört.

Autor: Lehrtaste (Gast)
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EBAAP schrieb:
> Es gibt sicher auch Leute die es schwachsinnig finden mit einem 250 Euro
> PC Platinen zu entwerfen.

Dann haben sie einfach keine Ahnung... Für die Hobbyversion von Eagle 
reichen:

2GHz Dual-Intel
2GB DDR2 Arbeitsspeicher
250GB Festplatte
Günstiges Markenmainboard
Günstiges NoName-Netzteil
Günstiges Gehäuse

locker aus. Nicht im Tower, im Kopf muss man es haben. Und ich 
persönlich glaube auch gar nicht, dass jemand so einen Blödsinn 
behauptet. Erst recht nicht, wenn er es ausprobiert hat (Ansonsten gilt 
ja: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man... ;-).

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Joe666 schrieb:

> Ich habe mir doch schon Grundlagen angeeignet, ich wollte nur eine
> Kaufempfehlung für ein Multimeter, und ein Oszi, mehr nicht. Dass sich
> gewisse Leute den Mund zerreißen verstehe ich nicht. Ich habe auch nicht
> gesagt dass ich das sofort machen will, weil ich weiß, dass mehr dazu
> gehört.

Was das DMM betrifft, wenn es neu und nicht allzu teuer sein soll schau 
mal bei Pinsonne vorbei.

Autor: 123 (Gast)
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War auch nur am kopfschütteln.

Gewisse Printmedien documentieren auch ihren messaufbau, bzw beschreiben 
zumindest was sie da alles gemessen haben. bzw man sieht ein kleines 
bild von ihrem messaufbau / labor

Gewisse Eigenschaften von PC netzteillen lassen sich leider nur mit 
grösserem Technischen aufwand ermitteln.

Das netzteil nur bis anschlag zu belasten, und Ausgansspannung, 
restwelligkeit und Wirkungsgrad zu messen, Geräuschentwiclung und 
Temperatur, ist für mich noch kein Kriterium für ein netzteil.

Wie reagiert das Netzteil auf Lastschwankungen. Was machen dabei auch 
die anderen ausgansspannungen. unschön, wenn deswegen für ms bruchteile 
die Spannung zusammenbricht. und der pc nen reset fährt.

Noch ein gemeiner Test, kann das netzteil es verkafften, wenn 
störsignale auf der eingangsseite reinkommen. Oder 
Spannungsschwankungen.

Was passiet, wenn für 10 ms keine eingansspannung netzseitig reinkommt.

Wie weit kann man mit der netsspannung runter / rauf (in massen , nicht 
bis zum existus) wie verhällt es sich dabei,

Umgebunsparameter wie Raumtemperatur spielen auch eine rolle. ein 
schlecter Test im Sommer in einder Dachgeschosswonung bie 45 Grad 
zimmertemeratur mit einem test im Winter bei 15Grad keller temperatur zu 
vergleiche ist in meinen augen irgend wie nicht möglich.

Autor: mhh (Gast)
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Zwar kein TrueRMS, aber viele Funktionen fürs Geld:

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=67406;GRO...

Autor: EBAAP (Gast)
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Es geht nicht um den PC, sondern um die Tätigkeit. Ich wollte nur 
verdeutlichen dass es neben die noch andere Menschen, mit anderen 
Ansichten gibt. Tellerrand und so.

Autor: Lehrtaste (Gast)
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Joe666 schrieb:
> Ich habe mir doch schon Grundlagen angeeignet, ich wollte nur eine
> Kaufempfehlung für ein Multimeter, und ein Oszi, mehr nicht.

Wenn du wirklich glaubst, dass das Sinn macht, dann sieh die bei 
Reichelt das 40Mh-Oszi von Uni-T an. Kostet aber 350€. Es gibt auch 
günstigere PC-Oszillsokope, die allerdings unter Umständen deinen PC 
gleich mit abschießen, wenn du etwas falsch verstöpselst. In der Elektor 
gab es vor wenigen Monaten einen ausführlichen Test solcher PC-Oszis.

Multimeter kannst du nehmen, welches du möchtest. Ich finde das Peaktech 
2010 von Reichelt ganz gut, da es auch Kapazität, Induktivität und 
Temperatur messen kann für etwa 25€. Allerdings kein T-RMS.

Autor: Günter K. (murkel)
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>Joe666 schrieb <

>Ich habe mir doch schon Grundlagen angeeignet, ich wollte nur eine
Kaufempfehlung für ein Multimeter, und ein Oszi, mehr nicht. Dass sich
gewisse Leute den Mund zerreißen verstehe ich nicht. Ich habe auch nicht
gesagt dass ich das sofort machen will, weil ich weiß, dass mehr dazu
gehört.<


Piano

das ist hier eher die Normalität, egal zu welchem Thema. Nimm es nicht 
so schwer, eventuell sind einige hilfreiche Sachen dabei. Nutze diese 
und
möglicherweise findest Du einen Weg, diese selbstgestellte Aufgabe zu 
lösen.


MfG
Murkel

Autor: EBAAP (Gast)
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Lastwechsel könnte man mit einem PC simulieren. Alles andere wird 
schwierig.

Autor: mhh (Gast)
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EBAAP schrieb:
> Lastwechsel könnte man mit einem PC simulieren. Alles andere wird
> schwierig.

(hüstel) Es geht auch ohne Programmierung sehr einfach. Man muss nur 
löten können (Ja das gibt es wirklich, Probleme lassen sich auch ohne 
Tastatur plus Rechner lösen.)  :)

Autor: EBAAP (Gast)
Datum:

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Der war gut. ;) Erklär doch mal genauer.

Autor: Lehrtaste (Gast)
Datum:

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EBAAP schrieb:
> Es geht nicht um den PC, sondern um die Tätigkeit. Ich wollte nur
> verdeutlichen dass es neben die noch andere Menschen, mit anderen
> Ansichten gibt. Tellerrand und so.

Natürlich finden das manche bekloppt, wenn jemand zu Hause Dinge tut, 
die normalerweise ein Akademiker macht. Genauso finde es ich aber 
bekloppt, ein ganzes Azubi-Monatsgehalt für etwas auszugeben, was ich in 
einem Jahr für 200€ bekomme.

Autor: mhh (Gast)
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Taktgenerator - Dezimalzähler - über Ausgänge die Konstantstromquellen 
beeinflussen. Was ist daran schwer?

Autor: mhh (Gast)
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mhh schrieb:
> Konstantstromquellen

Also die elektronischen Lasten.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Joe666 schrieb:
> Ich habe mir doch schon Grundlagen angeeignet, ich wollte nur eine
> Kaufempfehlung für ein Multimeter, und ein Oszi, mehr nicht. Dass sich
> gewisse Leute den Mund zerreißen verstehe ich nicht. Ich habe auch nicht
> gesagt dass ich das sofort machen will, weil ich weiß, dass mehr dazu
> gehört.

Spannungsmesser und Oszi in für dich brauchbaren Genauigkeits- Feature- 
und Preisregionen habe ich schon oben vorgeschlagen.

Autor: SkaterBoy (Gast)
Datum:

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Mein Vater hat das da:
http://www.fluke.de/fluke/DEDE/Digitale-Handmultim...

Das ist glaube ich sehr gut...

Autor: Logi (Gast)
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SkaterBoy schrieb:
> Mein Vater hat das da:
>
> http://www.fluke.de/fluke/DEDE/Digitale-Handmultim...
>
>
>
> Das ist glaube ich sehr gut...


Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht aufgerufen werden.

Was ist es denn für ein Modell?

Autor: Ole (Gast)
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Ich habe mir mal ein Fluke 289FVF geholt. Tipp: Schreib Fluke mal an 
frag nach Messemultimeter oder wie man das genau nennt. Also quasi 
Vorführsachen und sag das du Azubi bist. Das sollte dann nur noch die 
Hälfte vom OVP kosten und da konnte ich nicht nein sagen, auch wenn ich 
einige Sachen nicht brauche.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Naja, einen statischen Test mit el. Last und dynamisch mit 1k Frequenz 
kann man sicher machen. Ist auch oberflächlich genug damit es unbedarfte 
Leser verstehen. Um ein Netzteil nach der Güte zu prüfen sollte man auch 
nach dem Schalter sehen. Jitterts da? Bleibts stabil? Gehen die Spikes 
über das Rating des Mosfets/Transistors? Arbeitet der Snubber 
ordentlich?
Dann die Stromaufnahme im Primärkreis: Wie sieht die Wellenform aus, was 
macht die PFC? Arbeitet diese ordentlich?

Das wäre ein Test der auch was aussagt. Ansonsten kann man ein 
Multimeter dranhalten und über das Design schwafeln.

Autor: Thomas (Gast)
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Kauf zum Anfang erst mal ein billiges Multimeter mit PC Schnittstelle. 
Du willst ja nicht immer die Zahlen abtippen. Das ist nie weg.
Das du auch noch Oszi usw. für genaue Tests brauchst und dann ganz 
schnell bei >500 € bist wei0t du ja inwzischen.

Autor: Oliver (Gast)
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Michael X. schrieb:
> Ansonsten kann man ein
> Multimeter dranhalten und über das Design schwafeln.

Das ist aber das, was die Zielgruppe hören will. Und ob mit dem Netzteil 
der neuste Hyper-Super-3d-Egoshooter in Hyper-XYVGA-Auflösung mit 
mindesten 10.0000.000 kHz Bildwiederholrate läuft ;-)

Mehr braucht es nicht. Das hat der TO schon ganz richtig verstanden.

Oliver

Autor: Logi (Gast)
Datum:

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Es gibt genug Leute, die solche Tests lesen und ihre Kaufentscheidung 
danach richten. Jeder kann machen was er will, wenn Jemand ein High-End 
System haben will, dann kann er das doch kaufen, andere tunen ihren 75PS 
Polo für 20.000Euro. Es steht doch jedem frei was er mit seinem Geld 
anfängt. Man muss sich ja nicht über alles aufregen, nur weil man es 
nicht so macht. Der TE wollte ja bloß wissen wie er das am Besten 
realisiert.

Autor: Sven H. (dsb_sven)
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Sorry, wenn ich was doppelt schreibe, aber als das Popkorn ausgepackt 
wurde, hab ich aufgehort weiter zu lesen.

Was spricht denn gegen Halogen Lämpchen und 2(!) Multimeter? Damit 
kannst du den Strom messen, der durch die Lampe fließt und die Spannung 
messen, die anliegt. Das lässt du etwas warm werden und dann solltest du 
recht konstante Werte haben. Dann kannst du mitm Oskar die 
Restwelligkeit untersuchen.

Kosten für den Aufbau:

Messgeräte (ein billiges für den Strom und ein etwas besseres für die 
Spannung): 50€

Lämpchen: 2,50€

Kabel: nen nettes Grinsen

Sich beim Popkorn knabbern verschlucken und dann alles vollkotzen: 
Unbezahlbar.

;-)

Autor: Kurt (Gast)
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Das ist hier im Forum leider sehr anstrengend wenn jeder gleich zur 
Schnecke gemacht wird, nur weil er mal was exotisches machen will.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Kurt schrieb:
> Das ist hier im Forum leider sehr anstrengend wenn jeder gleich zur
> Schnecke gemacht wird, nur weil er mal was exotisches machen will.

Wird er das? Würde er die Geschichte für sich selbst machen -> 
geschenkt. Aber wenn man irgendwelche Tests publizieren möchte sollte 
man schon etwas von der Materie verstanden haben. Müll gibts schon genug 
im Inet.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
Datum:

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Kurt schrieb:
> nur weil er mal was exotisches machen will.

Du bist ja auch lustig, lese einfach die zusammenfassung, das ist 
wirklich "Exotisch"

> Ich habe ein 5 Euro MM, einen Energie Kosten Messgerät und einen
> Netzteil-Tester.

> Ich will die Werte nutzen um Reviews zu schreiben, als müssen die Werte
> möglichst genau sein

> Reicht ein "einfaches" MM um die 30-40 Euro?

> Ich hab mit Messtechnik noch wenig Erfahrung, ich hab mit zwar *gewisse*
> theoretische Grundlagen angeeingnet

> Ich habe mir doch schon Grundlagen angeeignet, ich wollte nur eine
> Kaufempfehlung für ein Multimeter

Ich will mir gar nicht vorstellen was passieren würde wenn mein 1TB SSD 
Rack abgeraucht wäre nur weil ich so ein Review gelesen und geglaubt 
habe.

Und ja, das jeder mal klein angefangen hat steht nicht zur Debatte.

"Zur Schnecke machen" sind nur präventiv Massnahmen, genau so wie 
"Achtung Hochspannung! Lebensgefahr" Schilder.

Autor: EBAAP (Gast)
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Thomas R. schrieb:
> "Zur Schnecke machen" sind nur präventiv Massnahmen, genau so wie
> "Achtung Hochspannung! Lebensgefahr" Schilder.

Er wurde gefragt was er schon hat, nicht das er damit einen ernsthaften 
Test durchführen will.

@TE: Such dir ein günstiges gebrauchtes Oszi und ein halbwegs genaues 
Multi, mach dich mit der Problematik vertraut und fang an dich mit den 
Messgeräten zu beschäftigen.

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