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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik elektromotor?


Autor: aryaryary (Gast)
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hi leute
ich will ein nues projeckt begingen
undswar will ich ein kart ähnliches auto bauen, der mit einem 
elektromotor funktioniert.er soll biss zu 25-30 km/h fahren können.
nun meine fragen:
1. Welcher elektromotor?
2. Kann mann selner ein elektromotor bauen?
falls Ja wie?
3. Wieviel watt und so was brauch ich , denn ich möchte mit den ding 
lange fahren
so mehr als 70 km  am tag
4. wie/ oder wo kann mann sich die pedalen zur leistung holen/machen
ich möchte nicht dass des dng beim anschalten auf das maximal springt 
sondern wie bei einem auto.
5.falls möglich soll dass ding auch rückwärts fahren
ist es möglich?
6.welche bremsen muss ich mir hollen??


wie gesagt möchte ich, dass ganze ding selber bauen
von vorn bis hinten
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

danke voraus

PS. geht son motor:

Ebay-Artikel Nr. 250697367073

: Verschoben durch Admin
Autor: Rubin (Gast)
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Zur Leistungsberechnung:

Angenommen das Fahrzeug wiegt 70kg. Dazu der Fahrer mit 80kg = 150kg
Wenn Du einen Berg mit 10% Steigung hochfährst, musst Du also 10% der 
150kg, also 15kg an Kraft aufbringen. Sind 150N.

Bei 36km/h, was 10m/Sekunde entspricht wäre das eine Leistung von:

P = 150N x 10m/s = 1.5kW

Gut. 10% bei 36km/h ist schon ordentlich. Aber Du musst auch sehen, dass 
ein Motor bei seiner maximalen Leistungsabgabe weniger als 50% 
Wirkungsgrad hat. Zusätzlich noch Wirkungsgrad des Getriebes und 
Reibungsverluste / Luftwiderstand.

Autor: Martin (Gast)
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Der Motor ist bestens geeignet. Bestelle bitte auch gleich das 
Verlängerungskabel mit.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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aryaryary schrieb:
> ich will ein nues projeckt begingen
Sieh dir doch erst mal an, wie die Anderen das machen. Mit deinem 
derzeitigen Wissensstand wird das die nächsten zwei Jahre noch nichts. 
Wenn du dann mit deinem Gefährt noch am Strassenverkehr teilnehmen 
willst, darfst du auch noch den TÜV mit einplanen...

> wie gesagt möchte ich, dass ganze ding selber bauen
> von vorn bis hinten
> PS. geht son motor:...
Ja was denn...? Ich dachte du willst das Ding komplett selber bauen.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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aryaryary schrieb:

>1. Welcher elektromotor?
Einen für Strom, zur Not geht auch einer für Spannung.

>2. Kann mann selner ein elektromotor bauen?
Nein, die sind alle vor langer Zeit mal vom Himmel gefallen, sowas kann 
man nicht bauen, niemand.
>falls Ja wie?
Siehe oben.

>3. Wieviel watt und so was brauch ich , denn ich möchte mit den ding
>lange fahren
>so mehr als 70 km  am tag
Es ist doch ein Strom-Motor, also nix mit Watt; Watt-Motoren sind schon 
lange out.

>4. wie/ oder wo kann mann sich die pedalen zur leistung holen/machen
>ich möchte nicht dass des dng beim anschalten auf das maximal springt
>sondern wie bei einem auto.
Eventuell mit ner Bremse, kann man ja aus nem Auto ausbauen.

>5.falls möglich soll dass ding auch rückwärts fahren
>ist es möglich?
Nein.

>6.welche bremsen muss ich mir hollen??
Gute, die müssen ja auch noch das mit der Leistung machen...


Kerl, YMMD!

So einen Stuss, dazu noch mit dieser phänomenalen Rechtschreibung, liest 
man selten, selbst hier.

Achja, wenn jetzt wieder die übliche "Ich bin Legastheniker / 
Nichtmuttersprachler"-Leier kommt, schenks dir. Auch wenns stimmen 
sollte entbindet es nicht davon mal eben eine Rechtschreibprüfung über 
den Text schauen zu lassen. Vom Inhalt reden wir besser garnicht...

Autor: (Gast) (Gast) (Gast)
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... aber schöne Promotion für die eBay Auktion :)

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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(Gast) (Gast) schrieb:
> schöne Promotion
Ich habe höhere Ansprüche an "Schönheit"... ;-)

Autor: anonµm (Gast)
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Autor: aryaryary (Gast)
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ja und wo lern ich die ganzen dinger zu bauen und soo
wo/wie habt ihr angefangen
was habt ihr genommen

noch eine frage
wieviele/ welche akkus brauch ich?

Autor: aryaryary (Gast)
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wie sind die

1.Ebay-Artikel Nr. 270640327573

2. 
Ebay-Artikel Nr. 180565417360

3.Ebay-Artikel Nr. 220658947284

Autor: Torsten K. (ago)
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Den 3. (Nähmaschinenmotor) vergiss mal wieder.
Wenn du nicht auch noch 70km Kabel mitschleppen willst, dann bestell 
auch gleich das hier mit:

http://cgi.ebay.de/400156154845

Prinzipiell kannst du hier auch die Räder, Bremsen (falls du willst) und 
den Motor drunter schrauben und direkt darauf rumfahren.

Die Chicks werden auf dich fliegen wie nichts!

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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aryaryary schrieb:
> ja und wo lern ich die ganzen dinger zu bauen und soo
In der Schule von Kumpels, irgendwie kann das immer einer.

> wo/wie habt ihr angefangen
Auch in der Schule, in ner ruhigen Ecke auf´m Schulhof mit ner Tüte.

> was habt ihr genommen
Lucky Strikes, Gizehs und etwas Gras.

> noch eine frage
> wieviele/ welche akkus brauch ich?
Keine Ahnung, wir haben das damals ohne gemacht. Aber die Leute werden 
auch immer erfinderischer...

scnr

Autor: Fer T. (fer_t)
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Was konstruktives:

Junge das wird teuer, rechne mal schön:

Du brauchst 220-230 V, ca. 18 Ampere wären ja auch nicht schlecht.
Also am Akkus:

Bleigel ("Autobatterie") wären es ca. 19 Stück (12V, 20A/h).
Jedoch wiegen die dann wieder sehr viel, was die Reichweite einschränkt.
Oder du nimmst Lithium Akkus, die sind leichter, aber man benötigt 
"Ladewächter" (Fachbegriff fällt mir jetzt nicht ein) und eine Kühlung 
wäre nicht schlecht, wenn die zu warm werden, brauchst du keinen 
Schleudersitz mehr.
Beispiele:
LiFepo Akkus / im beispiel: LiNANO 20 Ah 3,2V LiFepo-Zelle

da bräuchtest du 69 Stück (um auf 220 Volt zu kommen).

LiPo:
Da bräuchtest du ca. 240 Stück (jeder hat 3,2V und 4 A/h).

Dazu kommt du muss einen Wechselrichter bauen...

Tipp: In Elektro Fahrzeugen werden Drehstrom-Motoren benutzt, die sind 
leistungsstärkster und haben auch noch andere Vorteile, leider ist da 
aber auch noch das Problem das du dann einen Drehstrom-Generator bauen 
musst (schwerer als Wechselrichter).


PS: Jetzt bin ich mir nicht sicher, aber wenn man 4 x 12V 90A/h nimmt 
die zu 48V 90A/h schaltet und hoch transformiert mit einem Trafo sollten 
auch schon 4 Stück Bleigel reichen, denn nach meinem Taschenrechner 
wären das: I(a) = 48/220*I(e)
=> I(a)=48/220*90
=> I(a)= 19,63...

Sollte ja eigentlich reichen für deinen Zweck...

Ich hoffe meine Antwort konnte helfen, aber trotzdem der Hinweis:
Denk daran das ganze kann teuer werden, und man sollte schon eigige 
Erfahrungen mit Strom / Elektronik haben.

Gruß,
fer_t

PSS: Warum flamed und trollt Ihr hier herum, wenn Ihr nicht helfen wollt 
oder die Frage für blöd findet, zwingt euch keiner was zu schreiben.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Ferdinand T. schrieb:
> PSS: Warum flamed und trollt Ihr hier herum, wenn Ihr nicht helfen wollt
> oder die Frage für blöd findet, zwingt euch keiner was zu schreiben.

Weil es m.E. schade ist um die Zeit, die man hier für ernsthafte 
Antworten aufwendet.
Wenn mich nicht alles täuscht ist das nur Getrolle.

Oder glaubst du im Ernst, der wird jemals ein E-Auto bauen?
Der sitzt mit seinen Kumpels oder ohne irgendwo und feixt sich, wenn
wieder jemand reingefallen ist.

Seine anderen tollen Projekte wurden wahrscheinlich auch nicht viel 
mehr.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Ferdinand T. schrieb:
> PSS: Warum flamed und trollt Ihr hier herum, wenn Ihr nicht helfen wollt
> oder die Frage für blöd findet, zwingt euch keiner was zu schreiben.

Wenn du es mal sachlich betrachtest hat der OP mehr Chancen 
Bildungsminister zu werden als dieses Projekt auch nur ansatzweise auf 
die Kette zu bekommen.

Aber sind wir einfach mal lustig und beantworten seine Fragen:

>1. Welcher elektromotor?
Drehstrom Asynchronmotor, je nach Gewicht des Fahrzeuges, aber für deine 
Zwecke wären 3kW eine Hausnummer.

>2. Kann mann selner ein elektromotor bauen?
Ja das geht, ist aber sehr Aufwändig, erfordert ordentlich Fachwissen 
und nicht zu unterschätzenden Finanzaufwand, jedenfalls solche die 
später auch was bringen.
>falls Ja wie?
Siehe oben.

>3. Wieviel watt und so was brauch ich , denn ich möchte mit den ding
>lange fahren
>so mehr als 70 km  am tag
Sagen wir du fährst 3h am Tag mit voller Leistung, im Gegenzug 
ignorieren wir mal die Verluste, dann wären es 9kWh. Am besten nochmal 
50% draufschlagen wegen Entnahmestrom, Tiefentladung und Reserve -> 
13,5kWh

>4. wie/ oder wo kann mann sich die pedalen zur leistung holen/machen
>ich möchte nicht dass des dng beim anschalten auf das maximal springt
>sondern wie bei einem auto.
Per Frequenzumrichter der über den Pedalwinkel per Poti oder so 
angesteuert wird, dazu noch ne Software-Rampe.

>5.falls möglich soll dass ding auch rückwärts fahren
>ist es möglich?
Du kannst per Frequenzumrichter das Drehfeld andersrum drehen lassen.

>6.welche bremsen muss ich mir hollen??
Ich würde da mal beim Quadbedarf schauen.

>ja und wo lern ich die ganzen dinger zu bauen und soo
Studium, Bücher, Ausbildung z.B.

>wo/wie habt ihr angefangen
Basteltrieb, nachher Studium.

>was habt ihr genommen
Bobbycar, als Motor ist ein 500W DC-Motor aus nem Segway-Nachbau 
geplant. Momentan allerdings noch im Bau befindlich.

>noch eine frage
>wieviele/ welche akkus brauch ich?
Kommt aufs Geld, Gewicht und Platz an. Generell LiPo oder BleiGel, wobei 
ich der einfachheithalber und wegen des Preis zu BleiGel tendieren 
würde.
Prinzipiell musst du halt die Zwischenkreisspannung (540V) für den 
Frequenzumrichter zusammen bekommen -> 540V / 12V/Akku -> 45 Akkus. 
Diese Akkus müssen die 18kWh liefern -> 18kWh / 540V = 25Ah.
Also bieten sich z.B. die 26Ah KUNG LONG Blei-Vlies-Akku bei Reichelt 
zum Stückpreis von 47,40€ an. Also für etwa 2000€ (und 400 kg Gewicht) 
wäre das gelöst. Denke es ist klar wo das hinführt und dabei sind wir 
noch nichtmal in der lustigen Welt der StVZO...

Der einfachste Weg, meiner Meinung nach für dich auch der einzige Weg, 
ein Elektrofahrzeug in den Straßenverkehr zu bringen dürfte die 
Anschaffung eines elektrischen Krankenfahrstuhls (oder Segway) sein.

Autor: Fer T. (fer_t)
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Tim T. schrieb:
> Prinzipiell musst du halt die Zwischenkreisspannung (540V) für den
> Frequenzumrichter zusammen bekommen -> 540V / 12V/Akku -> 45 Akkus.
> Diese Akkus müssen die 18kWh liefern -> 18kWh / 540V = 25Ah.
> Also bieten sich z.B. die 26Ah KUNG LONG Blei-Vlies-Akku bei Reichelt
> zum Stückpreis von 47,40€ an. Also für etwa 2000€ (und 400 kg Gewicht)
> wäre das gelöst.

Naja, aber was ist mit 8 * 12V 70 Ah und dann Trafo auf 540V sind dann 
etwas über 25 Ah am Ausgang...


Ach ja ich wollte nur mal richtig beantworten, ich weiß schon das der 
Fragensteller wahrscheinlich dieses Projekt nie durch ziehen wird, aber 
damit nicht alle Treads hier im Forum einfach im OT enden und damit 
Leute dich sich wirklich damit befassen was nützliches finden halt hier 
meine Antwort.

Autor: ü (Gast)
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Hallo aryaryary.

Erstens. Zu einem guten Ingenieur gehören auch gute Kenntnisse bezüglich 
der deutschen Rechtschreibung (egal ob alte oder neue).

Zweitens. Mach erst mal die Schule fertig, studiere ein paar Jährchen 
und komm dann auf dein Projekt zurück. Danach weißt du, was z.B. 
Permeabilitätsverluste oder der Schlupf eines Elektromotors sind.

Drittens: Früher wollte ich auch immer U-Boote und Flugzeuge bauen, nur 
leider hatte ich nicht das Wissen, wie man das Sägeblatt der Stichsäge 
meines Vaters tauschen konnte, also hab ich das Metall mit dem Holzblatt 
versucht zu sägen.

Fazit: Jeder hat mal klein angefangen. Ich selber habe mir viele Sachen 
autodidaktisch beigebracht. Meine allererste Schaltung war übrigens ein 
7805er mit zwei Kondensatoren für mein Walkman am Fahrraddynamo. 
Miserabel gelötet, aber damals war ich sehr stolz darauf.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Ich will deinen Optimismus nicht zerstören aber ich muss dir klar sagen, 
dass du keine Zulassung für das Ding bekommen wirst (Gutachtenkosten 
sind horrend - wir sprechen hier von mehrern tausend Euro). Zweiter 
Punkt ist eine Versicherung zu finden die dir das zulässt. Schon bei dem 
Segways gab es unzählige Verfahren bist einer endlich Zugelassen werden 
konnte. Ich würde hier diringendst vorher Rücksprache mit TÜV, 
Gutachtern und vor allem deiner Versicherung halten. Vorher halte ich es 
für unsinnig irgend ein Projekt zu beginnen welches dann im Rahmen der 
StVO bewegt werden soll. Zu einem postivien Gutachten gehört im Übrigen 
auch eine umfangreiche Dokumentation. Diese sollte auch in korrekter 
deutscher Sprache formuliert sein. Darum rate ich dir auch im Sinne 
deiner Seriösität dir entweder mehr Mühe zu geben beim Schreiben oder 
dir einen Duden zu nehemen.

Viel Erfolg

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Ferdinand T. schrieb:
> Naja, aber was ist mit 8 * 12V 70 Ah und dann Trafo auf 540V sind dann
> etwas über 25 Ah am Ausgang...
So einen Trafo hätte ich auch gerne. ;-)
8  12V  70Ah = 6,72 kWh != 540V * 25 Ah = 13,5 kWh

Abgesehen davon sind die 70Ah Teile noch unhandlicher und schlechter zu 
Verteilen, dazu noch die Wandlungsverluste und das Zusatzgewicht für den 
Trafo. Die erhöhte Strombelastung pro Akku ist auch nicht grade 
Vorteilhaft.

> Ach ja ich wollte nur mal richtig beantworten, ich weiß schon das der
> Fragensteller wahrscheinlich dieses Projekt nie durch ziehen wird, aber
> damit nicht alle Treads hier im Forum einfach im OT enden und damit
> Leute dich sich wirklich damit befassen was nützliches finden halt hier
> meine Antwort.

Kann ich verstehen, mag solche Dead-End-Threads auch nicht; nur würde 
ich den eher in die Restmülltonne nach gesperrt oder /dev/null 
verschieben.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Es gibt auch fuer 24 Volt Drehstrommotoren mit ein paar KW. Da braucht 
man keinen Aufwaerts-
wandler zu bauen.
Ich sehe da aber ein anderes Problem: Kannst und darfst Du schweissen 
(Druck-, Schwingungs- und Torsionsbelastete Bauteile)?
Kannst Du drehen und fraesen? Wenn Du Dir ein Chassis baust, dann will 
man
bei der technischen Abnahme sehen, wer das geschweisst hat und ob 
derjenige
die Pruefungen dafuer hat. Die tun da manchmal ganz dumm...

Motoren in dieser Leistungsklasse selbst bauen zu wollen halte ich fuer
ziemlich unsinnig. Nicht umsonst gibt es dafuer eine besondere Art von
Bauern, die sogenannten ELEKTROMASCHINEN-BAUER(n)
;-)
MfG Paul

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> will ich ein kart ähnliches auto bauen,
> der mit einem elektromotor funktioniert.

Elektro-Karts sind bereits erfunden, z.B. hier:

http://www.elektrofunkarts.de/

warum kaufst du dir nicht solch einen, oder baust ihn dir nach? Von dort 
wirst du sicherlich passende Anregungen für deine gestellten Fragen 
hernehmen können. Was dir nicht gefällt (Reichweite, Geschwindigkeit, 
etc) kannst du ja dann immer noch passend verändern.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Paul Baumann schrieb:
> Nicht umsonst gibt es dafuer eine besondere Art von
> Bauern, die sogenannten ELEKTROMASCHINEN-BAUER(n)

He Paul womit erntet man den die Motoren ?

Bauen die auf einem Feld dann Drehstrommotoren und auf dem anderen 
Gleichstrommotoren an ?

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Helmut Lenzen schrieb:
> Bauen die auf einem Feld dann Drehstrommotoren und auf dem anderen
> Gleichstrommotoren an ?

Die Drehstrommotoren werden auf dem Drehfeld angebaut, die
Gleichstrommotoren gleich daneben, bei den Wechselstrommotoren
wechselt man ab ;-)

Autor: querdenker (Gast)
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Es ist immer wieder interessant wie sich unsere "Elektroniker" oder 
"Ingenieure" hier zu Wort melden. Selber gerade das Studium so LaLa 
gepackt, das Wissen mit nem Schaumlöffel gegessen und pupen hier 
lautstark rum. Leute kommt mal wieder runter - ihr habt noch garnicht 
verstanden, das die Chinesen euch in weiten Teilen schon überlegen sind. 
Weil unsere Ingenieure außer Phrasen wie "das könnte man mit dem 
???Controller oder Jenem machen" nichts aufn Schirm gebracht haben hatte 
ich ein Projekt nach China vergeben. 4 Wochen später war das Projekt 
lauffähig auf meinem Tisch. Wenn das so weiter geht werdet ihr das 
gleiche Problem haben wie die Zahntechniker. Die waren ihrer Meinung 
nach auch die besten der Welt. Wenn wir den Standard hier in Deutschland 
weiter so halten wollen müssen wir uns qualifiziertes Personal aus dem 
Ausland holen. Das ist die Aussage der Wirtschaftsexperten. Dämmerts 
EUCH?

Und nu zum Elektromotor - habe einen 24V Staplermotor verbaut - 
funktioniert einwandfrei. Hab nen ehemligen Buggy umgebaut der 
seinerzeit TÜV hatte. Wäre auch mit kleinen Änderungen kein Problem 
wieder neuen TÜV zu bekommen lt. DEKRA

Das wollte ich auch noch gesagt haben - bin kein Ingenieur, dafür 
wachsen aber meine Ideen im Kopf und durch Querdenkerüberlegungen

Aber nix für Ungut

Autor: Unubunu (Gast)
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Mit dem falschen Bein aufgestanden? Oder einfach nur allgemein 
frustriert? Auf jeden Fall ein weniger patriotischer Querdenker.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Wäre auch mit kleinen Änderungen kein Problem
> wieder neuen TÜV zu bekommen lt. DEKRA
Die DEKRA kann zum TÜV keine fundierten Aussagen machen.
Das sind zwei verschiedene Vereine...


> 4 Wochen später war das Projekt lauffähig auf meinem Tisch.
Was war das für ein Projekt?

Autor: ulliulliulli (Gast)
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@Querdenker:
Seh icg das richtig, Du hast ein einzelnes (privates) "Projekt" nach 
China vergeben ? Wie bekommt man denn solche Beziehungen nach China ?

@Alle:
Was die Elektromobilität an geht, da ist uns China eh schon um 
Jahrzehnte vorraus. Als ich vor 12 Jahren das erste Mal in China war, da 
hatten die schon Elektro-Roller (gennant "Der stille Tod", da sie 
lautlos und ohne Licht von hinten kommen).
Und heutzutage gibt es alles was fährt auch als Elektroteil.
Und das Wichtigste: Die Chinesen kaufen die Dinger auch, die meckern 
nicht an der magelnden Reichweite oder sonst was rum ...

Ulli

Autor: querdenker (Gast)
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@ulliulli-- ne, war kein privates Projekt - war eine Maschinensteuerung

übrigens arbeiten die Chinesen auch Sonntags. Habe gerade eine Mail 
bezüglich eines anderen Projektes bekommen

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Querdenker schrob:
>Das ist die Aussage der Wirtschaftsexperten. Dämmerts EUCH?

Wenn ich das Wort "Wirtschaftsexperten" nur höre, dämmere ich nur noch
vor mich hin. Jeden Tag neues Geschwätz...

Von Zahntechnikern habe ich die Schnauze voll....
;-)

>Ich bin kein Ingenieur.
Ich auch nicht, was mich aber nicht daran hindert, auf Umstände 
hinzuweisen, die dem freundlichen Elektrofahrzeugbauer hier
zum Verhängnis werden könnten.
Wil sind hiel nämlich in Gelmany und hiel elschlagen Dich die 
Volschliften!

MfG Paul

Autor: Floh (Gast)
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Reich der Mitte:
Welche Plüfzeichen hätten sie gelne dlaufgedluckt?
=)
Mitteleuropa:
Für diese Prüfung nach DIN ... gibt es ein spezielles Verfahren gemäß 
Paragraph ... Dabei müssen auch Langzeitstests durchgeführt werden, um 
Gefärdung durch Alterungserscheinungen ausschließen zu können
-.-

Autor: ulliulliulli (Gast)
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Paul Baumann schrieb:
> Wil sind hiel nämlich in Gelmany und hiel elschlagen Dich die
> Volschliften!

Das ist meine grosse Hoffnung, was die Konkurrenzfähigkeit von 
Deutschland zu China angeht.
Die Chinesen bekommen nämlich so langsam auch Vorschriften.
So ist der deutsche TÜV seit einger Zeit in China tätig und bringt ihnen 
bei, ab wann ein Automobil als verkehrstüchtig gilt (ernsthaft!!, in der 
Türkei übrigens auch).
Und auch in vielen anderen Gebieten werden es immer mehr Vorschriften.
Wenn das nicht wäre, so sähe ich schwarz für Deutschland.
Ausserdem wird China auch langsam immer teurer. Auch das ist ein kleiner 
Hoffnungsschimmer.

Querdenker sorgt ja anscheinend fleissig dafür, dass Know-How nach China 
fliesst. Kann ich einerseits verstehen. Doch leider gibt es sehr viele 
solche. Das sind dann diejenigen, welche in ein paar Jahren die am 
lautesten jammern.
Aufhalten lässt es sich trotzdem nicht .....

... Ulli (der auch nicht unschuldig ist und am Dienstag wieder mal nach 
China fliegt)

Autor: ulliulliulli (Gast)
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@Floh

Weisst Du eigentlich, weshalb alles aus China das CE-Zeichen hat ?

CE == China Exports

... Ulli

Autor: querdenker (Gast)
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Liebe Leut, schaut doch einfach mal ein paar Jährchen zurück. Als ich 
mit meinem Vater vor 45 Jahren (ja, ich bin schon etwas älter) zur 
Hannover Messe gefahren bin, da standen die Japaner mit Block und Stift 
und zeichneten was das Zeug hergab. In der Anfangszeit, als die Japaner 
uns mit Autos belieferten, konnte man beim Rosten zuschauen. Und Heute?? 
viele Innovationen kommen aus Japan inkl. Rückrufaktionen (Toyota).Wobei 
die deutsche Autotechnik nicht viel besser ist (Mercedes, BMW) was 
Elektronikprobleme betrifft. Selbst im Maschinenbau müssen sich die 
Japaner nicht verstecken. Und genau die gleiche Situation sehe ich heute 
mit den Chinesen auf uns zukommen.

@Floh  was Prüfzeichen betrifft. Ich möchte nicht die deutschen 
Hersteller aufzählen deren Geräte keine EMV Prüfung durchstehen würden. 
Der TÜV ist doch nur ein Innovationshindernissverein. Weil deren 
Vorschriften inkl. der EU nicht der Lebensrealität entsprechen sind hier 
doch schon viele Ideen vor Fertigstellung gestorben weil sie sich nicht 
finanziell realisieren lassen.

"Mitteleuropa:
Für diese Prüfung nach DIN ... gibt es ein spezielles Verfahren gemäß
Paragraph ... Dabei müssen auch Langzeitstests durchgeführt werden, um
Gefärdung durch Alterungserscheinungen ausschließen zu können"

und bis die Alterungserscheinung eingetreten sind wurde das Produkt 
schon dreimal entsorgt bei den kurzen Lebenszyklen. Wie lange ist ein 
Handy in Benutzung? welche Innovationen kommen beim Handy aus 
Deutschland?? die Liste wird leider zu lang um alles aufzuzählen

Autor: querdenker (Gast)
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ulliulliulli schrieb:
> Querdenker sorgt ja anscheinend fleissig dafür, dass Know-How nach China
> fliesst. Kann ich einerseits verstehen. Doch leider gibt es sehr viele
> solche. Das sind dann diejenigen, welche in ein paar Jahren die am
> lautesten jammern.


Die Chinesen haben das für mich entwickelt, nach meinen Vorgaben deshalb 
kein Kowhow nach China - eher zurück

Laut jammern werd ich dann glaub ich nich mehr - ich ruhe dann 
sicherlich schon nen Meter tiefer  :-))


ich glaube wir sollte mal hierfür nen eigen Thread aufmachen ?!?

Angenehme Reise nach China

Autor: Joe (Gast)
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Schau dir mal auf eBay die MY1020 -er Motoren an. Bis 1KW.

Ansteuerung wie beim ELEKTOR Wheelie

Autor: Dr. Pseudorra (Gast)
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querdenker schrieb:
> Liebe Leut, schaut doch einfach mal ein paar Jährchen zurück. Als ich
> mit meinem Vater vor 45 Jahren (ja, ich bin schon etwas älter) zur
> Hannover Messe gefahren bin, da standen die Japaner mit Block und Stift
> und zeichneten was das Zeug hergab. In der Anfangszeit, als die Japaner
> uns mit Autos belieferten, konnte man beim Rosten zuschauen. Und Heute??
> viele Innovationen kommen aus Japan inkl. Rückrufaktionen (Toyota).Wobei
> die deutsche Autotechnik nicht viel besser ist (Mercedes, BMW) was
> Elektronikprobleme betrifft. Selbst im Maschinenbau müssen sich die
> Japaner nicht verstecken. Und genau die gleiche Situation sehe ich heute
> mit den Chinesen auf uns zukommen.

Hmm, kann man so sehen ... aber es werden immer noch Autos in 
Deutschland entwickelt und montiert, oder?
Klar, die Chinesen holen auf, aber die werden ja auch in Zukunft nicht 
alles machen ... wären ja schön blöd, wenn der Fortschritt und der 
Wohlstand da sind, hat man das ja auch nciht mehr nötig und kann 
stattdessen selber viel konsumieren ... davon geht hier die Welt nicht 
unter und bei denen werden es viele besser haben ... solange auf dem 
ganzen Planeten das einigermassen mit Nachhaltigkeit und 
Umweltbewusstsein abläuft, denn die ausbeuterischsten Arbeitsbedingungen 
oder die größte Marktmacht nutzen dir nichts, wenn du einen halben Meter 
unter Wasser stehst oder auf deinen Feldern nix mehr wächst, weil der 
Boden verseucht ist ...

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Paul Baumann schrieb:
> Es gibt auch fuer 24 Volt Drehstrommotoren mit ein paar KW. Da braucht
> man keinen Aufwaertswandler zu bauen.

Habe selber mal danach gesucht, das Problem war nur die Dinger sind 
schlecht zu bekommen und dann teurer als nen Motor von der Stange mit 
FU. Wenn du eine Bezugsquelle für 24V (gerne auch 36 oder 48V) 
Drehstrommotoren mit Leistung über einem kW hast, wäre ich absolut dran 
interessiert.

> Ich sehe da aber ein anderes Problem: Kannst und darfst Du schweissen
> (Druck-, Schwingungs- und Torsionsbelastete Bauteile)?
> Kannst Du drehen und fraesen? Wenn Du Dir ein Chassis baust, dann will
> man bei der technischen Abnahme sehen, wer das geschweisst hat und ob
> derjenige die Pruefungen dafuer hat. Die tun da manchmal ganz dumm...

Nicht nur was die Mechanik angeht, alleine die Elektrik inklusive 
EMV-Test recht schon damit es für Privatpersonen sehr schwer wird.

> Motoren in dieser Leistungsklasse selbst bauen zu wollen halte ich fuer
> ziemlich unsinnig.

Jop.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
Datum:

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Achja, ich habe grade mal anhand der Elektroscooter überschlagen das 
meine Annahmen doch etwas zu pessimistisch hinsichtlich der 
Akkukapazität waren, denke die Hälfte würde auch ausreichen; was aber an 
der eigentlichen Aussage nichts ändert.

Autor: MaWin (Gast)
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> aber es werden immer noch Autos in
> Deutschland entwickelt und montiert, oder?

Technisch rückschrittlich, zu teuer (vergleiche mal mit den USA, alles 
zum halben Preis), und man klammert sich an diesen technischen 
Rückschritt.

Das ist so ähnlich wie England im 19 Jahrhundert, man will die 
liebgewordenen Traditionen nicht missen, in denen einige wie die Made im 
Speck leben.

In China macht man das anders: Kleine Motorroller mit billigen 2-Takt 
Motoren verstinken die Stadt? Einfach verbieten, sagt der Bürgermeister 
(meiner Meinung nach hätte er auch gleich die Abgasautos für 
Privatpersonen verbieten sollen). Die Produzenten stellen dann um auf 
Elektroroller, und schau da: Nach ein paar Fehlschlägen funktioniert das 
ganz wunderbar, es fahren millionen von diesen leisen emissionsfreien 
Rollern rum. Man hat dort Know How gesammelt, erst mal im kleinen wo die 
Technik noch überschaubar ist.

Deutschland hat den Anschluss bei (Elektro-)Motorrollern verloren. Na 
was kümmert's, sagen die fetten Chefs von Mercedes & Co.

Morgen verlieren wir das know how bei Autos. Übermorgen bei Lastwagen. 
Aber wir haben mit Sicherheit noch tausende von Sesselfurzern die ganz 
phantastisch Pflichtenhefte schreiben können, über die sich jeder 
Chinese kringelig lacht bzw. die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, 
welche Unkenntnis und bornierte Dummheit ihm begegnet.

Sehr symptomatisch ist für mich hier jeder Artikel über LEDs im Forum: 
Immer die blanke schreiende Unkenntnis. Hingegen LEDs in China: Blinken 
einen an jeder Strassenecke an (was wiederum so viel ist daß es nervt, 
ich bin nicht unglücklich daß man in meiner Stadt die LED-Videowand 
wieder abgebaut hat, in China sind davon mehrere in jeder Strasse die 
sich in Gigantomanie gegenseitig zu überbieten versuchen, 20 Meter 
Bildschirmhöhe reicht nicht).

Autor: querdenker (Gast)
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Dr. Pseudorra schrieb:
> Hmm, kann man so sehen ... aber es werden immer noch Autos in
> Deutschland entwickelt und montiert, oder?

ja, noch!  der größte Absatzmarkt für Mercedes und Co. ist ja 
mittlerweile der asiatische Markt. Für uns Normalis kaum noch zu 
bezahlen. Wir bekommen dann die billigen Chinesischen Autos mit dem 
Knowhow der deutschen Autobauer

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Tim
>Wenn du eine Bezugsquelle für 24V (gerne auch 36 oder 48V)
>Drehstrommotoren mit Leistung über einem kW hast, wäre ich absolut dran
>interessiert.

Leider nicht. Ich weiß nur noch, daß die Firma Anton Piller in Osterode
solche Motoren hergestellt hat. Die hatte ich an Textilmaschinen als
Fahrmotoren für Knot-Roboter dran.

Ich glaube aber nicht, daß es niemanden mehr gibt, der solche Motoren
braucht und Leute, die welche herstellen.

MfG Paul

Autor: MaWin (Gast)
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http://de.made-in-china.com/co_successmotor/produc...

Hier gibt's Motoren bis 1kW für Fahrrad, Scooter etc. in sehr lustigem 
Deutsch...

Man muß hat dort gucken, wo das know how sitzt, nicht im Dummdeutschland 
wo 'Bildungsbürger' schon ein Schimpfwort ist (siehe Neonazis).

Autor: Mike J. (emjey)
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Hab dir mal ein paar Motoren rausgesucht:
1.
Ebay-Artikel Nr. 140454437209

2.
Ebay-Artikel Nr. 310152348387

3.
Ebay-Artikel Nr. 120231326535

Es ist nicht schwer solch ein e-Kart-Auto zusammen zu bauen, was dir 
hingegen Probleme bereiten könnte wäre die Ladevorrichtung und die Wahl 
des besten Akkus.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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700W scheinen etwas schwach zu sein, für ein Fahrrad mit 15kg ok, nur 
das Kart wird wohl eher das 5-10 fache wiegen.

Autor: ulliulliulli (Gast)
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@Querdenker:
Ich glaube das mit dem eigenen Thread für Thema China können wir auch 
lassen. Da wurde schon sehr oft darüber diskutiert und geschrieben.
Wenn man beruflich mit China zu tun hat, dann ist man doch andauernd am 
Überlegen, ob das was man tut auch richtig ist.
Und für einen Thread über China-Erfahrungen ist dies hier wohl das 
falsche Forum ... obwohl, es gibt ja auch noch einen Offtopic-Bereich.
Also wenn Du willst ....

... Ulli

Autor: Mike J. (emjey)
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Tim T. schrieb:
> 700W scheinen etwas schwach zu sein

Ich weiß nicht ...

Mein Moped hat eine zulässige Gesamtmasse von 260kg schafft 60km/h und 
besitzt einen 2.72 kW Motor.


Bei dem "albatros-am" bei eBay gbt es noch einen Motor mit 1300W und den 
Fahrradmotor gibt es mit 1000W.

Das Angebot ist eigentlich sehr reichhaltig.

Zur Not kann er sich noch einen zweiten Motor einbauen und auf einer 
Welle Koppeln.

Autor: aryaryary (Gast)
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danke an alle

ich werde jetzt versuchen, dass ganze zeug zu erlernen und dieses 
projekt zu ende zu führen egal wie lange es dauert!!!

ihr könnt diesen Therad schliesen

MGF
aryaryary

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Mike J. schrieb:

> Mein Moped hat eine zulässige Gesamtmasse von 260kg schafft 60km/h und
> besitzt einen 2.72 kW Motor.

Die 60km/h bei voller Zuladung? Auf ebener Strecke oder bei welcher 
Steigung?

Auf ebener Strecke kann ich mir das durchaus vorstellen, nur sobald es 
etwas ansteigt, glaube ich es nicht mehr.

Autor: Mike J. (emjey)
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Tim T. schrieb:
> Auf ebener Strecke oder bei welcher Steigung?

Normale Landstraße, bei uns hier gibt es eh keine Straßen mit Steigung 
nur Brücken und auf denen kann die Geschwindigkeit dann auf 30-40km/h 
zurückfallen.

Die Windlast ist aber am ärgerlichsten, man steht ja quasi und dann 
wirkt der Oberkörper wie eine sehr un-aerodynamische Wand.

Autor: MaWin (Gast)
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> man steht ja quasi und dann
> wirkt der Oberkörper wie eine sehr un-aerodynamische Wand.

Aerodynamik war in den 70gern, das ist heute nicht mehr wichtig,
wo man hochkant stehende Kleiderschränke mit Tempo 200 über die Autobahn 
prügelt,
all die ach so hippen Leute in ihren Chayenne/X5/M-Klasse/Touaregs
haben ihre Kohle doch beim Glückspiel gewonnen und sind reich genug
so daß Spritverbrauch keine Rolle mehr spielt,
und wenn doch, dann sollen die Ingenieuer es halt richten,
da reicht das Geld dann auch für doppelten Antrieb mit Hybrid.

Vergiss also deine 700W, ach nein, 2.72kW, so viel hat mein
Rasenmäher, bau 27kW ein.

Im Durchschnitt (bei Rekuperation) brauchen eh alle Fahrzeuge
dieselbe Leistung um ihren täglichen Rundkurs zu bewältigen,
unabhängig vom Gewicht und nur abhängig vom Luftwiderstand.

Autor: Fralla (Gast)
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>Bobbycar, als Motor ist ein 500W DC-Motor aus nem Segway-Nachbau
>geplant. Momentan allerdings noch im Bau befindlich.

Pass dabei auf, bei gleichem Vorhaben übelst auf die Schnauze gefallen 
(tat weh)...

Autor: MaWin (Gast)
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Warum ist der Segway-Motor übrig ?

Ist doch viel intelligenter als Bobbycars.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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MaWin schrieb:
> Warum ist der Segway-Motor übrig ?
>
> Ist doch viel intelligenter als Bobbycars.

Weil der Nachbau ( http://www.zzaag.org/ ) im Gegensatz zum Orginal 
alles andere als stabil ist, von der katastrophalen Software mal ganz zu 
schweigen. Hab versucht einen stabilen Regelalgorithmus zu bauen 
(nachdem ich die BASCOM-Vorlage nach C portiert habe), aber von der 
Sensorik über die Mechanik bis zum Schwerpunkt ist das Ding einfach 
Schrott.
Abgesehen davon ist das Bobbycar nicht für mich sondern den Nachwuchs.

Autor: MaWin (Gast)
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> Weil der Nachbau ( http://www.zzaag.org/ ) im Gegensatz zum Orginal
> alles andere als stabil ist

Das hatte ich geahnt.

Aber man hört ja nur von Leuten "Segway, ganz einfach, bau ihn dir doch" 
mit Links u.a. auf diesen, aber daß die eben nicht funktionieren, wissen 
all die Leute natürlich nicht.

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