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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PWM für DC Motoren


Autor: Timo S. (Gast)
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Hallo,

ich möchte mit Hilfe eines FPGA DC Motoren ansteuern mit PWM.  Je 
nachdem, ob die PWM gerade auf "high" oder "low" ist, fließen durch den 
Motor +0,5 A oder - 0,5 A. Entsprechend verkehren sich natürlich die 
Spannungen. Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich über einen FPGA einen 
entsprechenden Treiberbaustein ansteuren kann, könnt ihr vielleicht 
einen empfehlen? Ich würde das auch diskret aufbauen. Hauptsache, es 
funktioniert robust. Die Spannungen sind noch zu definieren, aber liegen 
im Bereich 6 V.

Was haltet ihr vom L6207?

Besten dank für jeden Tipp

Grüße

Timo

Autor: Timo S. (Gast)
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Hilfe!!!! :-)

Autor: Wayne (Gast)
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Ich verstehe Deine Frage nicht so ganz.
Such dir einen passenden Motortreiber, der die Leistung verkraftet und 
guck wie du den ansteuern musst, und das tust du dann mittels deines 
FPGAs. Fertig.
Oder was genau willst du da jetzt wissen?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Nur zur Sicherheit:
Du willst wirklich mit der PWM zwischen +0.5A und -0.5A schalten?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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L293 Tutorials
http://robotika.yweb.sk/skola/H-brigde/IC%20L293%2...

Anwendung: Beitrag "Arduino Programm"

Da werden allerdings 2 (4 für zwei Motoren) Leitungen benutzt:

* ENA Eingang am L293 für die PWM (=> Geschwindigkeit)
* Digitalleitung (plus 2 Logikgatter) für die Drehrichtung

Autor: Timo S. (Gast)
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Also erstmal danke für die Tipps!

Klaus Wachtler schrieb:
> Nur zur Sicherheit:
> Du willst wirklich mit der PWM zwischen +0.5A und -0.5A schalten?

Ja, will ich

Zur Frage nochmal:

In dem robotika-tutorial ist im Prinzip genau das abgebildet, dass ich 
machen wollte. 4 Transistoren sind, wie in angehängtem Bild aus der 
Robotika-Seite, geschaltet. Wenn ich das so einfach machen kann, wozu 
noch einen Motortreiber? Zumindest wurde ein Treiberbaustein in einer 
Schaltung bei uns mal verwendet. Ich lese mir erstmal die Seite. 
Vielleicht weiß ich dann mehr.

Ich habe mal ein Datenblatt überflogen. Ich könnte sowas wie 1-2 Sätze 
gebrauchen wo mir das besondere erklärt wird gegenüber einer Ansteuerung 
von 4 Transistoren.

Grüße

Timo S.

Autor: Timo S. (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Hier das Bildchen

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Das Bildchen ist die Prinzipskizze wie eine H-Brücke funktioniert.

Die "4 Transistoren" (plus Widerst#nde etc.) ist der Aufbau einer 
H-Brücke aus diskreten Bauteilen. Die Transistoren ersetzen die Schalter

In dem Treiberbaustein (hier L293 bzw. L293D) ist diese H-Brücke (zwei 
davon) in einem IC implementiert und es gibt eine digitale Ansteuerung 
dafür im gleichen IC. Zudem garantiert die Logik im IC, dass kein 
unerlaubter Zustand der H-Brückenschaltung eingenommen wird 
(Kurzschlussfall z.B. beide Schalter rechte Seite geschlossen)

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Timo S. schrieb:
> Klaus Wachtler schrieb:
>> Nur zur Sicherheit:
>> Du willst wirklich mit der PWM zwischen +0.5A und -0.5A schalten?
>
> Ja, will ich

Stört es dich, wenn ich vermute daß du das nicht wirklich willst?

Mit PWM erzeugt man doch Signale typischerweise im kHz-Bereich.
Wieso sollte man mit einer solchen Frequenz einen Motor hin
und herpolen? Damit er stehen bleibt? Das ginge einfacher.

Ich vermute eher, daß du folgendes willst:
1. Mit PWM vorgeben, mit welcher Leistung der Motor laufen soll
   (noch egal, in welche Richtung)
2. zusätzlich vorgeben, in welche Richtung er laufen soll
3. die genannte H-Brücke so schalten, daß je nach Richtung
   (siehe Punkt 2) das eine oder das andere Paar der Brücke
   mit dem PWM-Signal (siehe Punkt 1) an- und ausgeschaltet
   wird. Das jeweils andere Paar bleibt dauerhaft aus, solange
   sich das Richtungssignal aus Punkt 2 nicht ändert.

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