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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Schaltungsentwurf - Fehlerfrei?


Autor: Richard Weber (Gast)
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Hallo Leute!

Da wir (Vitjok, ich, Richard und Stefan) an einer Steuerung für ein 
Blockheizkraftwerrk bauen, haben wir euch die letzten Tage viele Fragen 
gestellt und auch sehr brauchbare Antworten bekommen.

Da wir jetzt nach einigen Überlegungen und Bierkonsum eine erste 
Schaltung aufgezeichnet haben, möchten wir von euch wissen, ob die 
soweit fehlerfrei aufgebaut wäre.

Im Anhang findet ihr den Schaltplan als PDF.


Wir wären wirklich sehr erfreut, wenn ihr als erfahrene Elektroniker 
einen Blick auf diese Schaltung werfen könntet um uns zu sagen ob alles 
soweit funktionieren würde und wir nicht gleich auf Fehlersuche gehen 
müssen, nachdem wir das Ganze aufgebaut haben.


Wir bedanken uns schon mal im Voraus!


Gruß
Richard, Richard, Vitjok und Stefan.

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Die Überschrift gefällt mir schon mal - davon träume ich....
Als erste Punkte sehe ich evtl. einen C am Reset-Pin zusätzlich, und ich 
hoffe, daß alle nicht beschalteten Pins von Controller zumindest keine 
hochohmigen Eingänge sind.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Du mußt noch eine Strippe an PB5 dranmachen. MOSI hängt noch in der 
Luft.
Sonst fand ich nichts.

MfG Paul

Autor: Tabellator (Gast)
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ARef mit AVCC brücken ist eine Unsitte, die noch aus der Zeit der 
allerersten AVRs mit ADC kommt. Leider nicht auszurotten.

Nicht mehr machen!

Bei allen halbwegs aktuellen AVRs kann man ARef PER SOFTWARE auf AVCC 
schalten. An AREF kommt nur der Kondensator gegen Masse, sonst nichts.
Außer natürlich, du speist wirklich selber eine Referenz-Spannung ein. 
Die sollte dann natürlich genauer als die interne sein, VCC aus einem 
+/- 5% Regler ist das nicht.

Autor: Richard Weber (Gast)
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>Du mußt noch eine Strippe an PB5 dranmachen. MOSI hängt noch in der
>Luft.

beim Sockelstecker "ISP" ist ein Pfeil (pin-4 des Steckers) mit der 
Beschriftung "MOSI" eingezeichnet. Soll heißen, dass dieser Pin auf PB5 
des Controllers geht. :)


>und ich hoffe, daß alle nicht beschalteten Pins von Controller zumindest >keine 
hochohmigen Eingänge sind.

Gute Frage. Weiß nicht was du genau meinst. Soll ich die mit einem 
Pull-down-Widerstand versehen und auf Masse ziehen?


Noch eine Frage zum MAX232. Was soll mit PIN9 und PIN8 des MAX232 
passieren? Einfach offen lassen?



Danke!

Autor: Tabellator (Gast)
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AVCC muss übrigens auch angeschlossen werden. Bei dir scheint das in der 
Luft zu hängen...
Dann: Der Max232 braucht laut Datenblatt fünf Kondensatoren, du hast nur 
vier verbaut. Da fehlt noch ein 1µ über die Versorgungs-Pins.

die 22p Kondis am Quarz haben so seltsame Leiterbahnen unterlegt. check 
mal ob da nicht ein Kurzschluss eingebaut ist.

Autor: Richard Weber (Gast)
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>AVCC muss übrigens auch angeschlossen werden. Bei dir scheint das in der
>Luft zu hängen...

AVCC ist bei mir auf AREF gebrückt.

>Der Max232 braucht laut Datenblatt fünf Kondensatoren, du hast nur
>vier verbaut.

Laut AVR-Tutorial und dieser dort enthaltenen Zeichnung stimmt das:
http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/e/ee/AVR-RS232.png

>die 22p Kondis am Quarz haben so seltsame Leiterbahnen unterlegt. check
>mal ob da nicht ein Kurzschluss eingebaut ist.

Stimmt, da war noch eine Leitung durch die Kondensatoren durch ;-)
Wurde entfernt.

Autor: Tabellator (Gast)
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Richard Weber schrieb:
> Noch eine Frage zum MAX232. Was soll mit PIN9 und PIN8 des MAX232
> passieren? Einfach offen lassen?

Pin 9 ist ein Ausgang. Offen lassen.
Pin 10 ist ein Eingang (wie Pin 8) und sollte irgendwie beschaltet 
werden.

Ich würde 9 und 10 noch an den µC anschliessen, Pins sind ja noch frei. 
Falls dann irgendwann nötig kann man RTS/CTS nachrüsten.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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>beim Sockelstecker "ISP" ist ein Pfeil (pin-4 des Steckers) mit der
>Beschriftung "MOSI" eingezeichnet. Soll heißen, dass dieser Pin auf PB5
>des Controllers geht. :)

Das habe ich gesehen. Aber Eagle weiß das noch nicht....

Du mußt an den Anschluß PB5 auch einen Pfeil mit der Bezeichnung MOSI
dranmachen.

Wenn Du die Option "Schaltplan prüfen" in Eagle benutzt, wirst Du sehen,
daß er nölt: "nur ein Pin an Netz XXX"

MfG Paul

Autor: Tabellator (Gast)
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Richard Weber schrieb:
> AVCC ist bei mir auf AREF gebrückt.

JA, genau das ist ja falsch,
Intern ist AVCC mit VCC verbunden, aber strom sollte man da keinen 
drüber fliessen lassen.
sowohl die VCC als auch der AVCC Pin müssen an die Versorgungsspannung 
angeschlossen werden. Die Potentiale dort dürfen sich nur um wenige 100 
mV unterscheiden.

Autor: Richard Weber (Gast)
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@ Paul: Danke für den Hinweis, aber ich brauche dieses "Schaltplan 
prüfen" von Eagle nicht, da es mir darum ging, einen anständigen Plan zu 
zeichnen, den man dann ausdrucken kann.

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Unbeschaltete Pins an Controllern können sehr hochohmig sein. Daher 
empfehle ich entweder, die intern als Ausgang zu konfigurieren, oder 
einen Pull-up oder Pull-down (wenn vorhanden) intern zu verwenden. Kann 
natürlich auch extern beschaltet werden. Einfach mal alle offenen Pins 
der Reihe nach durchgehen.
Was könnte sonst passieren? Ein schaltender Pin als Eingang könnte einen 
kleinen Glitch unregelmäßig erzeugen, der anderswo stört, und im 
ungünstigsten Fall ist er als Interrupt oder als Schnittstellenpin 
konfiguriert.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Hier nochmal die etwas abgeänderte Schaltung. Man beachte den 
"AREF/AVCC/GND"-Part des Atmega16.


Wo schließe ich Pin-9 und Pin-8 des Max232 am Controller an?

Autor: Tabellator (Gast)
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Richard Weber schrieb:
> Man beachte den
> "AREF/AVCC/GND"-Part des Atmega16.

Schaut viel besser aus.
Perfektionisten würden den AVCC-Pin noch über ein LC-Glied filtern, aber 
für deine Temperatur-Schätzeisen wirds auch so gehen ;)

> Wo schließe ich Pin-9 und Pin-8 des Max232 am Controller an?

an irgenwelche unbenutzen Pins. PD3 und PD4? Ist ja nur als "Reserve" 
gedacht, falls du irgendwann mal Hardware-Flowcontrol willst, lässt sich 
das einfach über ein Software-Update nachrüsten.

Wenn wir schon bei dem Port sind: Der Hall-Sensor, soll der am INT0-Pin 
hängen, zum "Aufwecken", oder ist für den vielleicht der ICP-Pin 
interessant, um Pulsdauern (== Umdrehungsgeschwindigkeit?) exakt mit 
Hardwareunterstützung zu messen?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Jochen Fe. schrieb:
> und ich hoffe, daß alle nicht beschalteten Pins von Controller zumindest
> keine hochohmigen Eingänge sind.

Die Pins können ohne weiteres beschaltetet bleiben. Meistens bleiben 
Pins vom Controller frei weil man nicht alle braucht, das ist gar kein 
Problem.

Sicherheitshalber kann man diese dann später mit einem Pull-up 
konfigurieren.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Ok dann hänge ich die beiden MAX232-Pins noch an zwei Pins des AVRs.


Der Hallsensor hat die Aufgabe, eine Drehzahl zu erfassen. Später soll 
dann immer ein Interrupt ausgelöst werden, wenn eine Umdrehung 
stattgefunden hat.
Mir wirds jetzt schon himmelangst wenn ich an die Programmierung des 
Controllers denke...Der muss das ja alles gleichzeitig....naja...

Ich denke für ein einfaches Zählen der Impulse (-> Anzahl Impulse pro 
Zeit) dürfte der INT0 auch seinen Dienst erfüllen oder?

Autor: MO (Gast)
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Hi

AVCC sollte noch über ein L=10µH mit VCC und mit einem C=100nF nach GND 
verbundenn werden.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Und Mosi ist noch nicht verbunden.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Richard Weber schrieb:

>>Der Max232 braucht laut Datenblatt fünf Kondensatoren, du hast nur
>>vier verbaut.
>
> Laut AVR-Tutorial und dieser dort enthaltenen Zeichnung stimmt das:
> http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/e/ee/AVR-RS232.png

Dann sollte vielleicht jemand der Eagle beherrscht das im Tutorial 
ändern.

Im Datenblatt von TI (Bild s. Anhang) ist es anders angegeben. 
Insbesondere dass V+ 8.5V Abgibt und im Tutorial dort ein 5V Ausgang zu 
sehen ist... nicht, dass jemand meint "5V prima, benutze ich für den 
µC..."

Autor: Richard Weber (Gast)
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Nochmals die aktuellste Version...

Autor: Richard Weber (Gast)
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Das heißt aber doch, dass Pin-2 des MAX232 an 5V / 8,5 V angeschlossen 
werden muss oder?

Jetzt hast du mich verwirrt ;)

Autor: Tabellator (Gast)
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MO schrieb:
> AVCC sollte noch über ein L=10µH mit VCC und mit einem C=100nF nach GND
> verbundenn werden.

Hatten wir weiter oben schon. Brauchts nicht wirklich, er will ja nur 
ein paar KTY81, die noch dazu an VCC hängen, auswerten. Irgendwelche 
minimalen Störungen, die er sich da über AVCC zusätzlich einfängt, sind 
nicht sein Hauptproblem.

Richard Weber schrieb:
> Ich denke für ein einfaches Zählen der Impulse (-> Anzahl Impulse pro
> Zeit) dürfte der INT0 auch seinen Dienst erfüllen oder?

Klar, passt dafür wunderbar. Mit dem ICP könntest du die Impuls-Länge 
messen, zum Zählen der Pulse tut's der INT-Pin. "Prellt" der Hallsensor 
eigentlich, oder hat der immer ein schön sauberes Signal?

Autor: Tabellator (Gast)
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Richard Weber schrieb:
> Das heißt aber doch, dass Pin-2 des MAX232 an 5V / 8,5 V angeschlossen
> werden muss oder?

Nein, deine Schaltung passt schon. Nur der fünfte Kondensator, Pin 16 
nach Masse fehlt bei dir. Ist aber auch nicht kritisch, je nach Lage der 
anderen Abblock-Kondensatoren gehts auch so.

Autor: Richard Weber (Gast)
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>Klar, passt dafür wunderbar. Mit dem ICP könntest du die Impuls-Länge
>messen, zum Zählen der Pulse tut's der INT-Pin. "Prellt" der Hallsensor
>eigentlich, oder hat der immer ein schön sauberes Signal?

Laut Datenblatt hat dieser Hallsensor einen eingebauten Schmitt-Trigger, 
sodass ein Prellen wahrscheinlich dadurch unterbunden wird...

Autor: Tabellator (Gast)
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Stefan B. schrieb:
> im Tutorial dort ein 5V Ausgang zu
> sehen ist... nicht, dass jemand meint "5V prima, benutze ich für den
> µC..."

Da ist kein Ausgang.. Der kondensator ist nur gegen die 5V geschaltet, 
nicht gegen Masse. Vorteil: man braucht keinen 10V-Kondensator, ein 
billigerer (??wirklich??) 6.3V-Typ reicht aus.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Also Leute, morgen gehts dann ans Bauteile kaufen :-)

Und dann gehts weiter mit Happy-Löting und anschließend ans 
Programmieren.

Das Ganze wird erstmal am Schreibtisch aufgebaut und getestet, sodass 
man schon mal mögliche Fehlerquellen direkt am BHKW ausschließen kann.
Wenns am Schreibtisch funktioniert, funktionierts auch am BHKW.


Wünsch euch allen eine gute Nacht und danke erstmal für die tolle Hilfe!

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Wird am Schreibtisch auch auf Brownout und nebenanliegendes Handy 
getestet?

Autor: Jay B. (jay_)
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hi,

Richard Weber schrieb:
> Wenns am Schreibtisch funktioniert, funktionierts auch am BHKW.
nääääääääääääääääää :-)

davon sollte man keinesfalls ausgehn!

jay

Autor: Chris (Gast)
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Anstatt 8 Transistoren plus 8 Basiswiderstände könnte man evtl. auch ein 
ULN2803 ins Auge fassen. Das spart Bauteile und Platz.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Guten morgen,

>Wird am Schreibtisch auch auf Brownout und nebenanliegendes Handy
>getestet?

Ich glaube ihr unterschätzt meinen Schreibtisch ;-) Wird gleichzeitig 
sogar auf Brotkrümel-, Kaffeesatzreste- und Metallspäne-Verträglichkeit 
getestet.



Gibt es in Eagle so eine Art Erzeugung einer Bauteilliste, von den 
Bauteilen, die verbaut sind?


Naja was solls, dann muss ich eben alles abzählen.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Noch eine Frage:

Welche Frequenz sollte mein Quarz haben? Dürfte ja eigentlich relativ 
egal sein, da ich ja die Fuses eh so setzen kann, wie ich es brauche?!

Würde ein 16 MHz passen?



Noch eine Frage zum Verdrahten:

 - Was würdet ihr nehmen? Feinsäuberlichst mit Silberdraht verlöten oder 
mit Lackdraht/isoliertem Kupferdraht verbinden?

 - Zum Anschließen der Sensoren: Gibt es so Art Lüsterklemmenleisten mit 
mehreren Anschlüssen, an die ich dann meine Sensoren anschließen kann?




Danke!

Autor: Richard Weber (Gast)
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Hier die Bauteilliste, für alle die es interessiert :)

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Ich stelle mir gerade vor wie Du bei Conrad am Tresen "8 Freilaufdioden" 
bestellst. Das könnte ein amüsanter Vormittag werden ;-)

Wer hat heutzutage noch freilaufende Dioden? Ist doch alles Käfighaltung 
heute :-)

Autor: Richard Weber (Gast)
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Naja.... Ob ich die Bauteile alle kaufe oder daheim im Schrank habe ist 
ja letztlich egal. Es geht nur darum, eine Übersicht zu haben, welche 
Bauteile überhaupt benötigt werden.

:-)

Meine sind glückliche Bodenhaltungs-Freilaufdioden...

Autor: Richard Weber (Gast)
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Ich poste es nochmal, weils vorhin glaube ich etwas untergegangen ist:


Noch eine Frage:

Welche Frequenz sollte mein Quarz haben? Dürfte ja eigentlich relativ
egal sein, da ich ja die Fuses eh so setzen kann, wie ich es brauche?!

Würde ein 16 MHz passen?



Noch eine Frage zum Verdrahten:

 - Was würdet ihr nehmen? Feinsäuberlichst mit Silberdraht verlöten oder
mit Lackdraht/isoliertem Kupferdraht verbinden?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Richard Weber schrieb:

> Welche Frequenz sollte mein Quarz haben? Dürfte ja eigentlich relativ
> egal sein, da ich ja die Fuses eh so setzen kann, wie ich es brauche?!
>
> Würde ein 16 MHz passen?

Nimm einen Baudratenquarz.

Wenn du das geschickt auswählst, dann ist auch nachher eine Uhr keine 
Hexerei (oder soll euer Blockheizkraftwerk rund um die Uhr 24/7 auf 
Vollast laufen?)

Hmm.
In der ganzen Schaltung gibt es keinen einzigen Taster, keine einzige 
LED (die zb Fehlerzustände anzeigen könnte), kein LCD, kein gar nichts. 
Nur eine UART.
Na denn, viel Spass beim Debuggen

> Noch eine Frage zum Verdrahten:
>
>  - Was würdet ihr nehmen? Feinsäuberlichst mit Silberdraht verlöten oder
> mit Lackdraht/isoliertem Kupferdraht verbinden?

Sowas?
Nur als geroutete Platine. Du hegst die naive Vorstellung, dass du das 
alles auf einer Platine verdrahtest und dass dann alles auf Anhieb 
läuft.
Trenn dich davon. Das ist Platinenversion 0.9. Mit etwas Glück ist die 
nächste dann schon 1.0, die Erste die einsatztauglich ist.

Geh davon aus, dass du in deiner jetzigen Schaltung noch Änderungen 
vornehmen wirst. Mit gefädelten bzw mit Draht verdrahteten Version ist 
das zwar möglich, aber nicht sehr gut umsetzbar. Ab einer kritischen 
Masse muss man da schon Erfahrung haben.

Zudem würde ich an deiner Stelle hier kein Lochraster nehmen, sondern 
Streifenraster und zusehen, dass ich die vorgefertigten Streifen 
möglichst gut wiederverwenden kann. Das spart eine Menge Arbeit bei der 
Verlegung von Bahnen, von besserer Übersicht red ich mal gar nicht.

>  - Zum Anschließen der Sensoren: Gibt es so Art Lüsterklemmenleisten mit
> mehreren Anschlüssen, an die ich dann meine Sensoren anschließen kann?

Ja gibt es.

Autor: Richard Weber (Gast)
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>Nimm einen Baudratenquarz.

Welche Freuqenz hat ein solcher Baudratenquarz?

Autor: Richard Weber (Gast)
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Ok sorry, habe bereits im Tutorial eine Liste möglicher Baudratenquarze 
gefunden.

Meinst du ich sollte noch an ein paar freie Pins 2-3 LEDs anschließen?

Danke!

Autor: Richard Weber (Gast)
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Ich habe mich jetzt für einen 14,7456 MHz-Quarz entschieden.

Passt der?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ich kann dir nur sagen, wie ich das angehen würde.

Zunächst mal würde ich über einen Standard-Port Anschluss nachdenken. 
Bei mir ist das einfach, meine Platinen haben einen RN-Standard 
Anschluss. Da hab ich auf einem 10-poligen Steckverbinder jeweils 
8-Datenpins, VCC und GND.

Dann würde ich mir eine Platine machen, auf der alle 8 Relais sitzen. 
Jeweils Relais, Treibertransistor, Freilaufdiode, einen Widerstand an 
der Basis um den Defaultzustand des Relais sicherzustellen ehe der µC 
die Kontrolle übernimmt und eine LED die mir anzeigt ob das Relais 
geschaltet ist oder nicht. Damit brauch ich dann während der 
Programmentwicklung die dahinterliegende teure Hardware nicht drann 
haben und kann trotzdem an den LED sehen, ob das Programm zb die Pumpe 
eingeschaltet hat.
Und auch im späteren Betrieb könnte sich die jeweilige LED im 
Störungsfall als nützlich erweisen. Wenn die Pumpe nicht läuft, die 
zugehörige LED aber brennt. Denn dann weiß ich, dass der Fehler nur noch 
im Relais, der Verkabelung zur Pumpe bzw. in der Pumpe selber zu suchen 
sein wird.

Diese Relaisplatine wird dank Standard-RN-Anschluss an meine 
Universal-Experimentierplatine mit einem µC + MAX232 drauf angesteckt. 
Genauso wie eine 2.te Platine, auf der die Sensorik steckt. Zusätzlich 
kommt dann noch meine Standard-LCD-Platine drann (zwecks Ausgaben 
während der Programmentwicklung bzw. könnte es überhaupt sein, daß das 
LCD Teil der kompletten Steuerung wird, wenn sich herausstellt, dass ich 
doch ein paar Werte einstellen möchte, wie zb Zeitsteuerung)

Und dann wird Programm entwickelt. Da sind jetzt plötzlich die LED 
praktisch, weil ich die Abläufe erst mal programmieren kann, ohne die 
Pumpe tatsächlich anschliessen zu müssen. Die Temperatursensoren ersetzt 
ich dazu kurzer Hand durch Potis, mit denen ich 'Kraftwerk' spiele und 
händisch einen gefakten Temperaturwert ins Programm einschleuse um zu 
sehen wie das Programm reagiert.

Ich werde alles daran setzen, am Anfang alles was möglich ist zu tun, um 
nicht die echte Hardware in Gefahr zu bringen.


Und erst dann, wenn ich das habe und Version 0.5 läuft, hänge ich 
sukzessive die richtige Hardware drann und debugge die dann. Da werden 
noch Dinge auftauchen an die jetzt keiner denkt.

Und dann nehm ich mir den Schaltplan zur Hand, ergänze ihn um die Dinge, 
die mir aufgefallen sind und mach Platinenversion 0.9
Die wird höchst wahrscheinlich (da aus getesteten Komponenten 
abgeleitet) schon funktionieren. Mit der fahre ich dann einen 
Probebetrieb. Kleinere Korrekturen mach ich direkt auf dieser Platine. 
Und wenn mir in ein paar Monaten fad ist, lass ich die Korrekturen 
erneut in den Schaltplan einfliessen und mach Platinenversion 1.0


Das wäre meine Vorgehensweise.
Wie ihr das macht, müsst ihr selber entscheiden.

Autor: Richard Weber (Gast)
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@ karl-heinz: ist ein wirklich toller Beitrag!

Ich werde es jetzt mal so machen, zwecks deines Vorschlags:

Ich nehme zwei freie Pins vom Controller her, daran schließe ich 2 LEDs 
an. Diese kann ich dann z.B. setzen, wenn etwas über den UART empfangen 
wird/ein Befehl ausgeführt werden soll o.ä.

Die Potis sind auch keine schlechte Idee, da ich aber 4 gleiche 
Temperatursensoren habe, kann ich bei gleichen Verhältnissen (die an der 
Platine nahezu nebeneinander hängen) sehen, ob die alle das gleiche 
messen bei Zimmertemperatur.

Die Relais wollte ich ebenfalls auf eine zusätzliche Platine bzw. vom 
eigentlichen Controller etwas weiter entfernt aufbauen.
Als Verbraucher nehme ich am Anfang natürlich nicht die tatsächlichen 
Verbraucher her, wie du schon schreibst, wäre mir das zu riskant, etwas 
zu killen.
So würde ich einfach kleine Lampen o.ä. schalten um zu sehen, ob die 
Funktion gegeben ist.



Gruß

Autor: Richard Weber (Gast)
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Jetzt muss ich noch einwas fragen:

 - Schaut euch bitte mal oben nochmal bei mir in der Schaltung den 
MAX232 an und die daran angeschlossene SUB-D an. Ich möchte eigentlich 
da ein "Männchen" anstatt ein "Weibchen".

Muss ich das dann genauso verdrahten?


Und zum Omron-Relais für den Drehstrommotor:

 - Reicht hier wirklich so ein Leistungsrelais: 
http://www.pollin.de/shop/dt/ODU2OTU2OTk-/Baueleme...



Vielen Dank!

Autor: Richard Weber (Gast)
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Anstelle der beiden 24V-Relais zum Umpolen des DC-Getriebemotors (für 
die Gassteuerung über eine Gewindestange) werde ich jetzt auch 
12V-Relais (T7NS) nehmen, da ich mit meiner Schaltung ja keinen zweiten 
Wechsler pro Relais benötige.

Autor: Richard Weber (Gast)
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>Anstelle der beiden 24V-Relais zum Umpolen des DC-Getriebemotors (für
>die Gassteuerung über eine Gewindestange) werde ich jetzt auch
>12V-Relais (T7NS) nehmen, da ich mit meiner Schaltung ja keinen zweiten
>Wechsler pro Relais benötige.

Genau andersrum....anstelle des von mir gezeichneten 12V Relais werde 
ich 24V-Relais (T7NS) verwenden.




Gruß

Autor: Richard Weber (Gast)
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Naja egal. Jetzt habe ich jedenfalls alles bestellt :)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Wo ist der Stecker um die Platine mit Strom versorgen zu können?
Intern ist zwar 12/24 V genutzt, die gehen nirgends auf einen Stecker, 
oder wollt Ihr direckt an der Leiterbahn anlöten?

Kein 7805 als Spannungsregler von 12V auf 5V? Man könnte 5V auch über 
den ISP Stecker einspeisen.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Weiß denn keiner ob sich der SUB-D männlich genauso wie der SUB-D 
weiblich anschließen lässt? Oder muss man da die Kreuzung beachten?!

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Richard Weber schrieb:
> Weiß denn keiner ob sich der SUB-D männlich genauso wie der SUB-D
> weiblich anschließen lässt? Oder muss man da die Kreuzung beachten?!

Ach das meinst du.
Da herrscht Wildwuchs.

normalerweise bügelt man das alles mit viel Gefluche durch Kreuzungen im 
Kabel wieder aus.

Aber richtig ist: ja, männlich hat RxD,TxD (Pins 2,2) und CTS/RTS 
gegenüber einem Weibchen vertauscht.

Aber das kann man doch auch alles Googlen!

Autor: Richard Weber (Gast)
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Naja ich bau es jetzt mal genauso wie es in meinem Schaltplan 
eingezeichnet ist.

Wäre ja letztlich (wenn es nicht funktioniert) nur ein Tauschen der 
Adern vom MAX232 zur Sub-D-Buchse.

Autor: Joachim K. (minifloat)
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Richard Weber schrieb:
> die Gassteuerung über eine Gewindestange

Wenn der Controller sich unrettbar aufhängt, bleibt das Gas offen und 
der Motor röhrt weiter und weiter und weiter...

Autor: Richard Weber (Gast)
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Das dürfte auch passieren, wenn sich das Motorsteuergerät im PKW 
aufhängt ;-)

Mein Gott, irgendwo muss man abwägen, ob es begründete Prophylaxe oder 
unbegründete Paranoia ist.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Soo und hier die hoffentlich finale Version meiner Schaltung ;-)

Neu eingezeichnet: Alle normalen Relais (also nicht-Leistungsrelais) auf 
24V, außerdem 2 LEDs mit Vorwiderstand eingezeichnet.

Autor: HildeK (Gast)
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Du hattest recht mit dem Wunsch, für die RS232 eine männliche DSUB9 zu 
verwenden. Schließlich ist deine Schaltung ein DTE und kein DCE (Modem).
Dafür sind dann aber die Pins 2 und 3 zu tauschen und das 
Verbindungskabel ist ein Nullmodemkabel (beidseitig weibliche 
Anschlüsse, im Kabel werden die Pins gekreuzt - ein richtiges Modem tut 
das auch).

9 pin DTE devices transmit on pin 3 and receive on pin 2 (aus 
Wikipedia).

So wie du es jetzt angeschlossen hast, benötigst du ein normales 
Verlängerungskabel, wie man es nimmt, um einen Rechner mit einem Modem 
zu verbinden. Für eine weibliche Buchse ist die Verdahtung richtig - nur 
dass diese eben an einem DTE gar nicht auftauchen sollte.

Karl heinz Buchegger schrieb:
> Da herrscht Wildwuchs.

Ja leider. Deshalb versuche ich immer mal wieder, dies zu bekämpfen ...
(Ja ich weiß, Don Quichotte ...)

Autor: Richard Weber (Gast)
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Ok danke für deinen Hinweis, habe es gleich in meinem Plan abgeändert.


mal noch eine allgemeine Frage zu den Kondensator- und 
Widerstandsgrößen.

In wieweit dürfen die Widerstands- und Kondensatorgrößen von den in 
meinem Plan eingezeichneten abweichen?
Leider habe ich natürlich wieder nicht das Passende vorrätig... Darf zum 
Beispiel am Reset-Eingang anstelle des 1 kOhm Widerstandes auch ein 
größerer/kleinerer hin?



Danke

Autor: Richard Weber (Gast)
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Leute, ich brauch nochmal speziell euere Hilfe.

Obwohl ich relativ viele Bauteile (R's, C's) habe, habe ich teilweise 
nicht die exakten Größen wie ich sie in der Schaltung habe.

Ich habe jetzt folgende Vorstellung und Frage:

 - Passt ein 1,1 kOhm-Widerstand als Basiswiderstand (BC548) anstelle 
des 1kOhm?

 - Kann ich anstelle der 22 pF für den Quarz auch 33 pF nehmen?

 - Kann ich anstelle der 100 nF (AVR: AREF, MAX232-Versorgungsspannung) 
auch einen 150 nF nehmen?



Vielen Dank!

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Richard Weber schrieb:

> Ich habe jetzt folgende Vorstellung und Frage:
>
>  - Passt ein 1,1 kOhm-Widerstand als Basiswiderstand (BC548) anstelle
> des 1kOhm?


Wenn du den Basiswiderstand selbst gerechnet hättest, wüsstest du, dass 
man sich da Sicherheitsfaktoren eingebaut hat, damit der Tranistor 
sicher in die Sättigung geht.
Bei der Rechnung kommt zb 3.7 kOhm raus und man nimmt dann einen 1k 
Widerstand und nur ja auf der sicheren Seite zu sein.
Was denkst du, was es den Transi juckt, wenn du statt 1k dann 1.1k 
nimmst?

>  - Kann ich anstelle der 22 pF für den Quarz auch 33 pF nehmen?

Schlecht.
Seit wann gibt es keine 22pF Kerko mehr?

>  - Kann ich anstelle der 100 nF (AVR: AREF, MAX232-Versorgungsspannung)
> auch einen 150 nF nehmen?

Auch der sollte noch im Limit sein.
Die 100nF sind sowie so mehr ein Erfahrungswert als rechnerisch 
begründet.
Ich kann allerdings kaum glauben, dass es keine 100nF Kerkos mehr gibt.



Schön langsam frage ich mich ehrlich gesagt schon, wie du auf die Idee 
kommst, ein Blockheizkraftwerk zu bauen.

Autor: Richard Weber (Gast)
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>Was denkst du, was es den Transi juckt, wenn du statt 1k dann 1.1k
>nimmst?

Ich denke dann nicht viel, wenn ohnehin schon eine Differenz von 2,7 
kOhm herrscht.


>Seit wann gibt es keine 22pF Kerko mehr?
Ich hatte eben einen 33pF in der Hand, und wegen zwei 22 pF bei Reichelt 
zu bestellen ist ja auch witzlos.
Deshalb habe ich gefragt...

Autor: aaahhh (Gast)
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sag mal , warum treibst du deine Relais nicht mit einem ULN280X oder 
aehnlich ?  Ein IC fuer 6 oder 8 Relais ...

Autor: Richard Weber (Gast)
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Eine Frage noch, dann hab ichs :)


Habe jetzt Kerko 22 pF gefunden.


Kann man anstelle der GEPOLTEN (Elko?)-Kondensatoren (1µF) des MAX232 
auch UNGEPOLTE (z.b. Folienkondensatoren) verwenden?

Habe leider keine Tantal in der Größenordnung.


Danke!

Autor: Richard Weber (Gast)
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So Leute,

hier mal ein in Paint gezeichnetes Layout, wie es auf der Karte dann 
aussehen soll.

Die blauen Linien sind angedeutete Verbindungen zwischen AVR und 
jeweiligen Bauteilen.
Der Rest müsste selbsterklärend sein.


Gruß

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Tu dir selbst einen Gefallen. Vergiss Paint.

Geh zu Cadsoft auf die Web-Site und lad dir eine Demoversion von Eagle 
runter.

Autor: Richard Weber (Gast)
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1. Ich habe Eagle, habe ja den Schaltplan oben auch nicht mit Paint 
gezeichnet.

2. Eagle ist fürs "einfache Bauteilanordnen und Sehen wie es dann 
aussieht" zu "overskillt".


Wollte nur mal verdeutlichen, wie das Ganze dann von der 
Bauteilanordnung auf der Platine aussieht/aussehen soll.


Gruß

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Richard Weber schrieb:
> 1. Ich habe Eagle, habe ja den Schaltplan oben auch nicht mit Paint
> gezeichnet.
>
> 2. Eagle ist fürs "einfache Bauteilanordnen und Sehen wie es dann
> aussieht" zu "overskillt".


Kann ich nicht nachvollziehen.

> Wollte nur mal verdeutlichen, wie das Ganze dann von der
> Bauteilanordnung auf der Platine aussieht/aussehen soll.

Und, was willst du mit der Zeichnung?
Du weißt doch noch nicht einmal ob sich das vom Platz her ausgeht, oder 
hast du deine Rechtecke masstäblich gemalt, ehe du sie mit Farbe hast 
vollaufen lassen?

Apropos: wie befestigst du deine Platine? Da sind keine Löcher zum 
festschrauben.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Natürlich werden da noch Bohrlöcher angebracht/gemacht, mit 
Abstandsbolzen über einer Kunststoffplatte.

Autor: Richard Weber (Gast)
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Hallo Leute,

hier mal ein kleiner Zwischenschritt. Habe jetzt erstmal die 
Grundschaltung aufgebaut mit den Relais und den Klemmen (geordnet nach 
Spannungen: 12 V, 24 V, 230 V), an die die Verbraucher geklemmt werden.

An der Stelle, wo das 3 "kleinen" Relais sind, kommt dann noch das große 
Schütz hin.

Wie ihr seht, habe ich von WAGO solche "Hochstromklemmen" gekauft. 
Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie ich für die 3 Phasen dieses Ding 
anschließen soll. Die Anschlüsse am Relais sind klar, da es sich wie die 
"kleinen" verhält.
Im Prinzip brauche ich ja auch zwei dieser 3poligen Hochstromklemmen, da 
ich die Verbraucher ja praktisch zwischen Relais und Masse hänge, oder 
liege ich da falsche?


Danke!

Autor: xyz (Gast)
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Da hat alles recht kenntnisslosen Bastelcharakter!

Hoffentlich ein "Lego" Blockheizkraftwerk.

mfg
xyz

Autor: Richard Weber (Gast)
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@xyz: Dein Geschreibsel hat rechtschreiblosen Charakter.

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