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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik mechanisch einstellbare Verzögerungsleitung


Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Hallo,

in z.B. dem Tek 7A19 (+Option 4) Einschub ist eine mechanisch 
einstellbare Verzögerungsleitung enthalten. Im Handbuch des Einschubs 
findet sich zwar eine Explosionszeichnung der Verzögerungsleitung, doch 
richtig schlau werde ich daraus auch nicht, wie sie funktioniert. Vom 
Aufschrauben der Verzögerungsleitung sehe ich es an dieser Stelle mal 
ab. Kann man sich das analog zu einem Poti vorstellen, bei dem ein 
Schleifer auf einer Bahn bewegt wird?

Mfg, Lukas

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo Luk4s,

> in z.B. dem Tek 7A19 (+Option 4) Einschub ist eine mechanisch
> einstellbare Verzögerungsleitung enthalten. Im Handbuch des Einschubs
> findet sich zwar eine Explosionszeichnung der Verzögerungsleitung, doch
> richtig schlau werde ich daraus auch nicht, wie sie funktioniert. Vom
> Aufschrauben der Verzögerungsleitung sehe ich es an dieser Stelle mal
> ab. Kann man sich das analog zu einem Poti vorstellen, bei dem ein
> Schleifer auf einer Bahn bewegt wird?

Die "russische" Methode für Verzögerungsleitungen ist tatsächlich eine 
lange Koaxialleitung, die man an verschiedenen Stellen anzapft. Das ist 
in manchen Anwendungen (Ultraschalmikroskope) auch heute noch Stand der 
Technik.

Es gibt aber auch ICs mit LC-Ketten, die an verschiedenen Orten die 
Spannung abgreifen.

Wie das im Tek 7A19 gelöst ist, weiß ich leider nicht.


Gruß,
  Michael

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Michael Lenz schrieb:
> Koaxialleitung, die man an verschiedenen Stellen anzapft
Scheint wohl beim Tek 7A19 so gelöst zu sein, siehe Anhang

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Luk4s K. schrieb:
> Im Handbuch des Einschubs
>
> findet sich zwar eine Explosionszeichnung der Verzögerungsleitung, doch
>
> richtig schlau werde ich daraus auch nicht, wie sie funktioniert.

Es wird einfach stufenlos mechanisch der Abgriff verändert.

>  Vom
>
> Aufschrauben der Verzögerungsleitung sehe ich es an dieser Stelle mal
>
> ab.

Das aufschrauben geht ganz einfach.
Der Zusammenbau ist dagegen etwas knifflig.


> Kann man sich das analog zu einem Poti vorstellen, bei dem ein
>
> Schleifer auf einer Bahn bewegt wird?

So isses .-)

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Andrew Taylor schrieb:
>> Kann man sich das analog zu einem Poti vorstellen, bei dem ein
>>
>> Schleifer auf einer Bahn bewegt wird?
>
> So isses .-)

Glück gehabt, doch keine schwarze (HF)-Magie ;)

Autor: Peter R. (pnu)
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Es ist eher die Längenverstellung wie bei einer Posaune. Durch 
ineinanderschieben der beiden U-förmigen Teile wird die notwendige Länge 
eingestellt.

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