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Forum: PC Hard- und Software (Notebook) BIOS Frage


Autor: Hans Zwick a (Gast)
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Hallölle,

nach einem aktuellen Problem mit meinem Notebook taten sich mir ein paar 
Fragen auf. Zum Hergang: Ich flashte mein BIOS und es stand auch alles 
schön grün "ok" da, doch es tat sich nichts mehr...garnichts mehr, nicht 
mal mehr eine LED des Poweranschlußes leuchtete. Gut, hinzu kam, dass es 
sehr heiß an dem Tag im Sommer war. Dann kam ich ganz langsam, nach 
Komplettzerlegung des Notebooks und Spannungnachmessung, auf die Idee 
das es doch eher das Bios sein muß und bestellte bei dem netten Laden in 
Chemnitz einen neuen Bios-chip.
Nun frage ich mich, da es ja ein "ganz normaler" Chip a la EEPROM im 
PLCC-Format ist, ob man den denn nicht selber das nächste Mal bearbeiten 
kann ? Die BIOS-Software gibt es ja zum Download, doch das Format ist 
wohl nicht *.txt normalerweise ?! Somit müßte man die Datei erstmal in 
Maschinencode wandeln und könnte die dann per ISP in das EEPROM flashen 
(sofern man die Anschlußbelegung und richtige Größe des Speichers hat) ?

Oder was steht dem Gedanken im Wege ?

Gruß

: Verschoben durch User
Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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"BIOS-Chips" sind keine EEPROMs, sondern Flash-ROMs.
Programmiert wird so etwas mit einem Programmiergerät, ISP funktioniert 
in diesem Fall nicht, da der Rechner, in dem das Flash-ROM eingebaut 
ist, nicht funktioniert, wenn ein leeres Flash-ROM eingesetzt wird.

Es gibt Dienstleister, die die Programmierung der Flash-ROMs übernehmen, 
so z.B. http://www.segor.de/L1Dienste/L2Brennservice/bios.shtml


> Die BIOS-Software gibt es ja zum Download, doch das Format ist
> wohl nicht *.txt normalerweise ?!

Natürlich nicht. Das ist i.d.R. der Binärcode, der unverändert in das 
Flashrom zu programmieren ist.

> Somit müßte man die Datei erstmal in
> Maschinencode wandeln

Nein, nie. Den Sourcecode für das BIOS üblicher PCs bekommt man nicht.

> und könnte die dann per ISP in das EEPROM flashen

Wie bereits oben geschrieben, per ISP kann nicht funktionieren.

Autor: Skua (Gast)
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Hans Zwick a schrieb:
> Somit müßte man die Datei erstmal in
> Maschinencode wandeln

Das ist Normalerweise schon die fertige Binärdatei.

Autor: Hans Zwick a (Gast)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> ISP funktioniert
>
> in diesem Fall nicht, da der Rechner, in dem das Flash-ROM eingebaut
>
> ist, nicht funktioniert, wenn ein leeres Flash-ROM eingesetzt wird.

Ok, aber wenn ich den Chip halt noch nicht eingebaut / verlötet habe im 
Rechner, was brauche ich dann zum programmieren ? Welches 
Programmiergerät kann man da verwenden ?

Skua schrieb:
> Das ist Normalerweise schon die fertige Binärdatei.

Ah, das ist gut :-)

Autor: Hans Zwick a (Gast)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Nein, nie. Den Sourcecode für das BIOS üblicher PCs bekommt man nicht.

Das heißt, wenn man einen funktionstüchtigen CHip ausliest 
(zwischenspeichert) und einen neuen damit flasht würde dennoch nicht 
alle Infos übertragen werden durch Zugriffsverweigerung vom Hersteller ?

Autor: Peter (Gast)
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Hans Zwick a schrieb:
> Das heißt, wenn man einen funktionstüchtigen CHip ausliest
> (zwischenspeichert) und einen neuen damit flasht würde dennoch nicht
> alle Infos übertragen werden durch Zugriffsverweigerung vom Hersteller ?

die bios daten sind nicht geschützt, warum auch sie kann man ja eh 
kostenlos aus dem Netz laden. Warum also dann den Aufwand mit dem 
Auslesen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Hans Zwick a schrieb:
> Welches Programmiergerät kann man da verwenden ?

Eines, das den Bausteintyp unterstützt.

Für altertümliche Rechner (mit Parallelport) geht z.B. der hier:
http://www.eprop.de/

Mit USB-Anschluss ist das hier ein Kandidat:
http://www.progshop.com/versand/programmiergeraete...


> Das heißt, wenn man einen funktionstüchtigen CHip ausliest
> (zwischenspeichert) und einen neuen damit flasht würde dennoch nicht
> alle Infos übertragen werden durch Zugriffsverweigerung vom Hersteller ?

Nein. Flash-ROMs haben prinzipbedingt keinen Ausleseschutz.

Die Dinger lassen sich problemlos kopieren, ein geeignetes 
Programmiergerät vorausgesetzt.

Autor: Thomas (Gast)
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nun die Sache ist bei Laptops viel komplizierter. Neben dem
eigentlichen Bios wird im allg auch die Firmware des Laptops
aktualisiert.(Microcontroller).
Es bringt deshalb genau garnichts den Bioschip zu tauschen.
Die meisten Laptops haben auch keine PLCC chips mehr.

Dazu passt die Fehlerbeschreibung des OP der schreibt nicht mal
die Powerlampe geht mehr an. Dieser Fehler ist typisch für def.
Firmware im sog. Keyboard controller der u. A auch das Powermanagment
macht.
Das ist ein Mainboardschaden das Board muss getauscht werden

Thomas

Autor: Hans Zwick a (Gast)
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Damit hast du (zumindest in meinem Fall) nur bedingt Recht, aber das 
habe ich auch nur durch den Fachmann erfahren. Firmware wird bei manchen 
NB dezentral und in manchen zentral (im F-ROM) abgelegt. Somit ist bei 
mir hoffentlich nur der Ersatz vom F-ROM nötig. Ob es jetzt fast nur 
noch NB ohne PLCC gibt mag ich bezweifeln...
Der F-ROM Hersteller CMP, welcher mein Baustein generierte, soll auch 
bekannt sein beim flashen abzustürzen - der jezige ist SST, mal sehen 
wie lange der "hält"...

Autor: Thomas (Gast)
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wenn du meinst. Ich wünsch dir mal viel Glück bei der Rep.
Ich habe jedenfalls in den letzten 3 Jahren nur noch selten PLCC 
gesehen.
(ca 50 Notebooks / Woche aller Hersteller die wir reparieren)

Thomas

Autor: Peter (Gast)
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Thomas schrieb:
> nun die Sache ist bei Laptops viel komplizierter. Neben dem
> eigentlichen Bios wird im allg auch die Firmware des Laptops
> aktualisiert.(Microcontroller).

Die Firmware des "Embedded Controller" (EC) oder manchmal 
"Keyboard-Controller", ja. Die kann entweder im BIOS-Chip enthalten sein 
(ein paar KB vom BIOS-Image im Flash ROM Chip), oder aber es kann ein 
internes (Flash-/Mask-)ROM im EC sein.


> Es bringt deshalb genau garnichts den Bioschip zu tauschen.
> Die meisten Laptops haben auch keine PLCC chips mehr.

PLCC ist ein Formfaktor genau wie DIP32, DIP8, SO8 usw., das hat mit der 
Austauschbarkeit aber nicht viel zu tun. Klar, wenn der Chip in einem 
Sockel steckt (ob jetzt PLCC32-Sockel oder DIP32-Sockel oder 
DIP8-Sockel) ist das Tauschen natürlich etwas leichter, aber man kann 
auch problemlos gelötete Chips tauschen, muss man halt den alten 
rauslöten und den neuen rein.


> Dazu passt die Fehlerbeschreibung des OP der schreibt nicht mal
> die Powerlampe geht mehr an. Dieser Fehler ist typisch für def.
> Firmware im sog. Keyboard controller der u. A auch das Powermanagment
> macht.
> Das ist ein Mainboardschaden das Board muss getauscht werden

Hm, kann man nicht so ohne Weiteres pauschal sagen. "Mainboardschaden" 
ist das erstmal nicht IMHO wenn es z.B. reicht den BIOS-Chip neu zu 
flashen (weil BIOS-Chip Inhalt, samt evtl. EC-Firmware murks ist, warum 
auch immer).


> Damit hast du (zumindest in meinem Fall) nur bedingt Recht, aber das
> habe ich auch nur durch den Fachmann erfahren. Firmware wird bei manchen
> NB dezentral und in manchen zentral (im F-ROM) abgelegt. Somit ist bei

Was meinst du hier mit F-ROM? Was soll das sein?


> mir hoffentlich nur der Ersatz vom F-ROM nötig. Ob es jetzt fast nur
> noch NB ohne PLCC gibt mag ich bezweifeln...

Die meisten neueren Notebooks haben 8pin SPI Chips verbaut, meistens 
gelötet (also SO8), manchmal vielleicht auch DIP-8, also im Sockel.


> Der F-ROM Hersteller CMP, welcher mein Baustein generierte, soll auch
> bekannt sein beim flashen abzustürzen -

Häh?


> der jezige ist SST, mal sehen wie lange der "hält"...

Um. Häh?

Autor: Sam .. (sam1994)
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Peter schrieb:
> F-ROM

Vielleicht Flash-Rom?

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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bei neuerer Hardware gibt es aber auch Prozeduren, wie das Notebook auch 
bei fehlgeshclagenen Biosupdates wieder hergestellt werden kann.
Hab sowas für meine beiden schon mal irgendwo gelesen, als ich mich um 
ein Biosupdate bemüht hatte.
da gab es eine "emergency recovery disk" oder so ähnlich

wahrscheinlich ist das Bios da zweistufig. eine Art fester Bootloader 
und ein Teil der geupdatet wird.
der Bootloader kann im Extremfall über ein USB-Disk-laufwerk das Bios 
wieder herstellen.

Autor: Sam .. (sam1994)
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Peter schrieb:
> Die meisten neueren Notebooks haben 8pin SPI Chips verbaut, meistens
> gelötet (also SO8), manchmal vielleicht auch DIP-8, also im Sockel.

Ach das ist der 8pin-DIP Chip auf meinem Mini-ITX. Ich hab mich echt 
gewundert warum die so was großes in dem Formfaktor einbauen.

Autor: Thomas (Gast)
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>> nun die Sache ist bei Laptops viel komplizierter. Neben dem
>> eigentlichen Bios wird im allg auch die Firmware des Laptops
>> aktualisiert.(Microcontroller).

> Die Firmware des "Embedded Controller" (EC) oder manchmal
> "Keyboard-Controller", ja. Die kann entweder im BIOS-Chip enthalten sein
> (ein paar KB vom BIOS-Image im Flash ROM Chip), oder aber es kann ein
> internes (Flash-/Mask-)ROM im EC sein.

nö das EC Bios ist oft ein H8 Flashcontroller wenn diese Firmware nicht
mehr stimmt ist es aus. Das kann nur der Hersteller in der Produktion
richten. Nach so einem Update ist das komplette Mainboard tot.

>> Es bringt deshalb genau garnichts den Bioschip zu tauschen.
>> Die meisten Laptops haben auch keine PLCC chips mehr.

> PLCC ist ein Formfaktor genau wie DIP32, DIP8, SO8 usw., das hat mit der
> Austauschbarkeit aber nicht viel zu tun. Klar, wenn der Chip in einem
> Sockel steckt (ob jetzt PLCC32-Sockel oder DIP32-Sockel oder
> DIP8-Sockel) ist das Tauschen natürlich etwas leichter, aber man kann
> auch problemlos gelötete Chips tauschen, muss man halt den alten
> rauslöten und den neuen rein.

natürlich kann man einen neuen Chip auflöten das ist nicht das Problem
nur was hilft dem OP ein PLCC Bios zu bestellen wenn er ein SOIC auf
dem MB hat? Woher kommt das Flashimage für den Chip?

Bei Thinkpads muß das Mainboards schon getauscht werden wenn ein 
Security
PW vergeben ist, oder man muss nach Rumänien die bekommen das auch so 
hin.

Ich bleibe dabei bei Laptops ist ein verflashtes Bios fast immer gleich-
bedeutend mit einem Mainboardtausch.

Thomas

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Thomas schrieb:
> Ich bleibe dabei bei Laptops ist ein verflashtes Bios fast immer gleich-
> bedeutend mit einem Mainboardtausch.

nö,
wie geschrieben:
bei meinem Nexoc Osiris aka compal IFL90 gibts ein Firmware Crisis Tool.
Dazu braucht man ein USB-Floppy und kriegts auch wieder zum laufen,

Autor: Hans Zwick a (Gast)
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Thomas schrieb:
> Ich bleibe dabei bei Laptops ist ein verflashtes Bios fast immer gleich-
>
> bedeutend mit einem Mainboardtausch.

Na gut, du kannst dabei bleiben ;-)

Bei mir hat es gestern geklappt, BIOS-Chip getauscht und alles 
funktioniert wieder. Grund: Da Firmware und Keyboardsoftware u.s.w. 
alles in dem EINEN Chip drinnen war (F-ROM = FlashROM).
Jetzt bin ich voller Freude und tu mal wieder fröhlich Note-Booken.

BTW: Das Chip-Format ist PLCC32 gewesen...

@Admin: Warum wurde das hierher verschoben ? Ich hatte doch nach 
Elektronik gefragt...hmmm

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Hans Zwick a schrieb:
> Ich hatte doch nach
> Elektronik gefragt...hmmm

Ich war's nicht, aber hatte das auch schon überlegt: passt halt auch
prima unter dem Stichwort "PC-Hardware".

Autor: Peter (Gast)
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Thomas schrieb:
>> Die Firmware des "Embedded Controller" (EC) oder manchmal
>> "Keyboard-Controller", ja. Die kann entweder im BIOS-Chip enthalten sein
>> (ein paar KB vom BIOS-Image im Flash ROM Chip), oder aber es kann ein
>> internes (Flash-/Mask-)ROM im EC sein.
>
> nö das EC Bios ist oft ein H8 Flashcontroller

Ja, oder einer anderer von Renesas, oder einer von ENE oder ITE oder 
Nuvoton, oder...

Eine kleine, unvollständige Liste gibts. z.B. hier: 
http://www.coreboot.org/Embedded_controller


> wenn diese Firmware nicht mehr stimmt ist es aus.
> Das kann nur der Hersteller in der Produktion
> richten. Nach so einem Update ist das komplette Mainboard tot.

Kommt eben drauf an. Wenn der EC einer ist der seinen Code im eigenen 
Mask-ROM (read-only) hat, kann da nicht viel kaputtgehen und man kann 
ihm nicht aus versehen "kaputtflashen".

Wenn der Code vom EC aber im BIOS-Chip steckt, dann natürlich schon. In 
diesem Fall aber reicht es den BIOS-Chip irgendwo extern neu zu flashen 
und wieder einzulegen/einzulöten. Das BIOS-Image auf der 
Mainboard-Herstellerseite enthält diese EC-Firmware im Normalfall schon.


> natürlich kann man einen neuen Chip auflöten das ist nicht das Problem
> nur was hilft dem OP ein PLCC Bios zu bestellen wenn er ein SOIC auf
> dem MB hat?

Das ist natürlich ein Problem, der Formfaktor muss schon passen.


> Woher kommt das Flashimage für den Chip?

Bei "normalen" Mainboards von der Website der Herstellers (MSI, ASUS, 
etc). Zugegeben, mag sein dass das bei Laptops etwas schwieriger ist, 
aber zumindest einige Laptop-Hersteller bieten die Images auch auf der 
Website an.


> Bei Thinkpads muß das Mainboards schon getauscht werden wenn ein
> Security
> PW vergeben ist, oder man muss nach Rumänien die bekommen das auch so
> hin.

Thinkpad sind in der Tat nochmal etwas "spezieller", da wird die Sache 
nochmal etwas komplexer, ja.

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