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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Experteer verschenkt Premiummitgliedschaft


Autor: Gagamel (Gast)
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Habt ihr heute auch eine Premiummitgliedschaft bei Experteer bekommen?

Ich bin bei denen seit einiger Zeit gemeldet und habe jetzt 1 Woche 
frei.

Wahrscheinlich haben sie zu wenig Zulauf.

Wer hat das noch?

So kann ich mal die ganzen headhunter mit meiner mail versorgen, falls 
sich da wirklich mal was tun sollte. :-)

Autor: Lolo (Gast)
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Wahrscheinlich verschenken sie jetzt Ihre Mitgliedschaften weil in dem 
unseriösen Saftladen nix mehr geht!!! Bewerb dich lieber direkt

Beitrag #2028852 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: ernst (Gast)
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Gagamel schrieb:

> So kann ich mal die ganzen headhunter mit meiner mail versorgen, falls
> sich da wirklich mal was tun sollte. :-)

Äh, Moment 'mal - Was ist das denn für ein Unsinn? "Ich" als 
Beschäftiger soll die Headhunter mit meinen Unterlagen zuarbeiten? 
Bestand die Tätigkeit eines Headhunters nicht darin, auf konkrete 
Anfrage eines Unternehmens Informationen über Mitarbeiter der 
Mittbewerber aus diffusen und fragwürdigen Quellen zu beziehen und dann 
an diese "heranzutreten?". "Expterteer" (was für ein Name!?) kommt mir 
irgendwie so vor, einer Prostituierten Geld dafür zu bezahlen, damit sie 
einem beim Schütteln der Palme zuschaut!

Autor: Ralf I-punkt (Gast)
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Gagamel schrieb:
> So kann ich mal die ganzen headhunter mit meiner mail versorgen, falls
> sich da wirklich mal was tun sollte. :-)
Uiih, melden werden sich da viele. Die Arbeit werden die überwiegend auf 
dich abwälzen und wenn du nur ein kleines E-Mail-Postfach hast (web.de), 
dann wird das wohl die nächsten Wochen einfach nur dicht sein.
Wobei ich offen zugeben muss, dass ich nicht wirklich weiß, wie das bei 
Experteer genau abläuft, mein Interesse hält sich aber auch in Grenzen.

Autor: Ich (Gast)
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Warum für eine Plattform wie Experteer zahlen, damit Headhunter mich 
finden?

Headhunter haben auch andere Quellen, um passende Leute zu finden.
Ich kenne 2 Leute, die einen Anruf auf ihr privates Handy von einem 
Headhunter bekommen haben und NICHT bei XING & Co. standen, und die 
diesen Job bekommen haben.

Woher die Headhunter die Handynummern her hatten, wissen die bis heute 
nicht.
Beide waren aber unzufrieden mit ihrem Job, da gab es wohl 
Buschtrommeln.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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An Headhuntern ist doch nichts besonderes. In der Hochzeit der New 
Economy hatten wir im Büro einen internen Wettbewerb wer im Monat die 
meisten Headhunter-Anrufe bekommt.

Die sammeln aus öffentlichen und dubiosen Quellen (ehemalige, 
unzufriedene Mitarbeiter, usw.) Kontaktdaten. Bei uns waren es meistens 
irgendwelche Veröffentlichungen und Konferenzbesuche mit 
Teilnehmerverzeichnis aus denen sie sich nachvollziehbar bedient haben. 
Was den Firmenchef dazu bewegte Konferenzbesuche und Veröffentlichungen 
zu streichen.

Bei vielen Headhuntern hatte man den Eindruck, dass sie am Morgen 
Versicherungen vertrieben, am Nachmittag ein bisschen Headhunting 
machten und am Abend Strukturvertrieb von Livestyle-Pülverchen.

Ich sehe keinen Grund, warum ich dafür bezahlen soll, dass meine Daten 
in der Datei eines Headhunters landen. Wenn ich das wollte, dann würde 
ich einfach ein paar von den Typen anrufen oder meine Daten per E-Mail 
senden. Das dürfte billiger sein.

Autor: Ich (Gast)
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Es gibt natürlich die Headhunter, die das so nebenbei machen und welche 
die das professionell machen.

Erstere, die nur Daten sammeln wollten hatte ich auch schon reichlich.

Interessant wird es erst, wenn so jemand auf meinem rein privat 
genutzten Handy anruft, das ist bisher nicht passiert.

Beitrag #2029233 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Ich schrieb:
> Es gibt natürlich die Headhunter, die das so nebenbei machen und welche
> die das professionell machen.

Der Anteil der Versicherungsvertreter mit schwarzem 3er BMW, billigem 
Plastikanzug oder Lederjacke von C&A und schmierigem Gel im Haar, die 
zusätzlich auf Headhunter machen, scheint allerdings ziemlich groß zu 
sein.

Autor: Ich (Gast)
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Es gibt auch private Arbeitsvermittler, die einen auf Headhunter machen.
Die vermitteln dann alles, vom Produktionshelfer über Schlosser bis hin 
zum Ingenieur.

In Zeiten von Fachkräftemangel sollten solche Plattformen wie Experteer 
eigentlich kostenfrei sein.
Die werben ja sogar damit, es werden Jobs ab 60.000€/a vermittelt.
Die sollten eher in Indien&Co. werben, in der Gehaltsklasse steht doch 
eine Zuwanderung doch nichts im Wege.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Hannes Jaeger schrieb:

>Der Anteil der Versicherungsvertreter mit
>schwarzem 3er BMW, billigem Plastikanzug
>oder Lederjacke von C&A und schmierigem Gel
>im Haar, die zusätzlich auf Headhunter machen,
>scheint allerdings ziemlich groß zu sein.

Es gibt da viel Schmutz im Geschäft. Am schlimmsten sind die 
Personaldienstleister, die sich mit Head-Hunting und Vermittlung ein 
weiteres Standbein aufzustellen versuchen. Da hatte ich schon mal 
ziemlich schmierige und unkorrekte Telefonate. Verbrannte Erde bei mir.

Vor einigen Tagen, hatte ich es noch mit einem professionellen 
Unternehmensberater zu tun. In meinem Anzug fand ich mich etwas mickrig, 
der war mindestens für 2000€ bekleidet. Und der Mann war schon weit 
jenseits des Rentenalters, um die 70, und höchst fit und weitsichtig. 
Ich glaubte es erst nicht richtig. Mein Alter Ü50 und die 3 Jahre 
Arbeitslosigkeit interessierten zu keinem Zeitpunkt. So lange ich voll 
bei der Sache bin. Konnte da einiges für mich erörtern, wo man sonst 
eher belogen wird. Z.B. wo der Haken Ü40 liegt. Reisespesen gab es 
völlig ungefragt auch noch, und zwar in richtig anständiger Höhe, daß 
ich garantiert auf keinem Cent sitzen bleibe. Man will auch da keine 
verbrannte Erde.

Sie suchten auch nur für ein einziges Unternehmen einen Spezialisten zur 
Festanstellung dort, keine weitere Vermittlung von sonstigen Bewerbern. 
Keine Massenveranstaltung. Wenn auch ich nach wie vor keinen Job habe, 
so könnte ich aber über das Spektrum an Vermittlern schon fast ein Buch 
schreiben.

Diejenigen, die nicht beim Bewerber verbrannte Erde hinterlassen, sind 
selten. Aber es gibt sie.

Experteer, ist wohl sowas wie ein Xing, nur noch gebührenträchtig.

Autor: Gamamel (Gast)
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Eben! man beachte dazu auch meine kritischen Anmekrungen bereits bei 
Eröffnung des threads.

Autor: Ich (Gast)
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Eben, wofür wen lohnt sich als Experteer?

Autor: Marx W. (Gast)
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Ralf I-punkt schrieb:
> Wobei ich offen zugeben muss, dass ich nicht wirklich weiß, wie das bei
>
> Experteer genau abläuft, mein Interesse hält sich aber auch in Grenzen.

Ich tipp mal darauf, dass die eine kostenpflichtige 
Premiummitgliedschaft an die Bewerber verhöckern wollen, denn Bewerber 
für Jobs ab 60000€/a sind in Deutschland wohl kaum so schwer 
aufzutreiben.
Denke also es werden hier nur Leute abgezogt.

PS.
Gab auch mal solche Abzockereien mit Jobs auf Bohrplattformen 
(Kostenpflichtige Telefonnummern), wo mit Top-Verdienst auch für 
Ungelernte geworben wurde!
Denke hier wird mit der gleichen Weise versucht den Bewerbern die Kohle 
aus der Tasche zu ziehnen, bzw. den Personalvermittlern die Arbeit 
abgenommen!

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Gamamel schrieb:

>Eben! man beachte dazu auch meine kritischen
>Anmekrungen bereits bei Eröffnung des threads.

Der TE hieß Gagamel, nicht Gamamel. Soviel zu Lug und Trug.

Beitrag #2030278 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: ernst (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #2030278:
>
> Vor 50 Jahren wurde auch schon "Berliner Luft in Dosen" verkauft.
> Das ganze ist also nicht neu!

Und vor über 80 Jahren die Benzinpille! Sollte man vielleicht 'mal 
wieder auflegen, es müssten neue unbedarfte Dumme nachgewachsen sein!

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> Vor 50 Jahren wurde auch schon "Berliner Luft in Dosen" verkauft.
> Das ganze ist also nicht neu!

Wird heute auch noch verkauft ..

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