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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Temperaturmessung PT100 +- 1°C genauigkeit


Autor: x5 (Gast)
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Guten Morgen zusammen,


Ich wollte mit einem PT100 eine Temperatur messen und mittels eines µC 
auf einem LCD ausgeben. Der Temp-Bereich wäre von 0C bis ca.400C.

Ich wurde aus den ganzen sachen die ich über die Messschaltung des PT100 
gelesen hatte nicht wirklich schlau. Das ging von 4-Leiterschaltung über 
konstantstromschaltung mit LM321 oder (konstantstromschaltung?) mit OPs.


Was würdet ihr denn empfehlen? gibts da eine gute "einfache" Lösung 
welche ich mal auf dem Steckbrett aufbauen könnte ?

Ich würde mich auf eine Antwort freuen. sehe grad den Wald vor lauter 
bauteilen nicht ;)

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Schaust Du hier:

http://easy-forum.net/index.php?PHPSESSID=5f0a04b5...

Schaltungschema im Posting von Andreas Tekmann, 1 OPV, komplett 
dimensioniert (Aufbauen, löten, freuen das es funzt) diese leistet 
+/-0.9 Grad linearisiert über 0-500Grad . Also deutlich besser als die 
1% die du forderst. Viel einfacher geht es nicht zu bauen.

Autor: Bergie B. (bergie)
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PT100 bedeutet ja erstmal eine Widerstandmessung gefolgt von einer 
Umrechung anhand der Widerstand zu Temperatur Kurve des Platin 
Elementes.

Also, 4 Leiter Messung bietet sich nach meinem Gefühl immmer an, wenn 
die die Nutzung von 2 Leiter mehr nicht abschrekt, da du so die 
Widerstände der Leitungen (die ja auch temperaturabhängig sind) 
vergessen kannst. Nun gibt es die Möglichkeit eine Stormquelle auf zu 
bauen die einen Konstanen Strom über die zu erwartenden 
Widerstandsbereicht liefert. Das ist aber nicht ganz so einfach da die 
Last sich ja verändert. Einfacher ist es mit einem Großen Fehler der 
Stormquelle zu leben und den Widerstand R = U*I zu errechnen in dem du 
Spannung und Strom mit deinem µC misst.

LG

Autor: x5 (Gast)
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muss man sich im Forum anmelden um die Schaltung auf (seite 2 ??) zu 
sehen ?


Gruß
x5

Autor: x5 (Gast)
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Joar - man muss sich anmelden.

mhm die Schaltung hab ich noch nicht ganz durchblickt. Nach dem OP ein 
Transistor und damit gehts dann auf ein 100 Ohm R und danach auf den 
PT100 gegen masse und dazwischen der Abgriff O_o.

das muss ich erstmal verstehn.

Autor: x5 (Gast)
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Könnte mir vieleicht jemand erklären wie die Schaltung funktionieren 
soll ? vorallem welchen Einfluss der PT100 so hat ? vorallem die 
Rückkopplung von Ausgang auf den eingang ?!

da blick ich irgendwie nicht durch

Autor: Ulirch (Gast)
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Der Transistor ist einfach nur da, damit der OP nicht so heiß wird und 
ggf. etwas weiter runter kommt, wenn es kein RR typ ist. Die 
Rückkopplung dient zur Linearisierung.  Die Schaltung ist aber mehr 
etwas für eine rein analoge Relalisierung. Es fehlt auch noch der Offset 
! Die Schaltung sollte so eher die Temperatur in Kelvin ausgeben - für 
einen Breich 0 - 500 C also nicht so gut.

Auf der Webseite von MAXIM gibt es da eine relativ gute Erklärung. Die 
Schaltung braucht da 2 OPs.
Mit µC geht es aber auch einfacher, mit nur 1 OP . Die Linearisierung 
muss dann aber der µC erledigen, der hat ja auch genug Zeit.
Ein Beispiel für PT1000 (der OP sollte bei PT100 besser sein):
http://www.rn-wissen.de/index.php/PTC/NTC#Schaltun...

Autor: Bergie B. (bergie)
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Habe mal ein Bild angehangen. Quelle ist das Datenbaltt dieses 
Bausteines.

Da hast du dann einen AD-Wandeler mit eingebauter Stromquelle, und guter 
interner Ref. Spannung.



LG

Autor: markus (Gast)
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Hier ein fertiger, funktionierender Messwandler mit wahlweise 0...20ma, 
4....20mA, 0-10V

http://www.leg-gmbh.de/PT1.pdf

Autor: Rechner (Gast)
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markus schrieb:
> Hier ein fertiger, funktionierender Messwandler mit wahlweise 0...20ma,
> 4....20mA, 0-10V

Na toll!

Autor: Klaus Ra. (klara)
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Hallo,
wie hoch ist denn der Anschaffungswiderstand?

Autor: Alexander Schmeil (knut740)
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Wie wär's denn hiermit:

   http://www.smartec.nl/interface_uti.htm?


Gruß
Alxander

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