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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Praktikum/Arbeiten in den USA


Autor: bigmac (Gast)
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Ich werde (als baldiger E-Technik-Absolvent) evtl. im Sommer ein 
Praktikum bei einer Softwarefirma in den USA absolvieren. Kürzlich gab 
es ja einen Thread über das Arbeiten (und im Endeffekt insbesondere 
Mentalität und Lebensstil) in Japan. Teilweise gibt es da ja krasse 
Unterschiede zu uns. Auch wenn es wohl weniger extrem ist, aber an 
dieser Stelle würde es mich interessieren:

Was muss man denn über die Amerikaner wissen, wenn man dort hingeht? 
Erzählt wird ja viel, aber wie Leben, Denken und Arbeiten die wirklich? 
Was sind dos und donts?

Würde mich freuen, ein paar Erfahrungen zu hören.

Autor: Diplomand Nase (diplomand84)
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ich war für 1jahr in usa ein praktikum machen. Wohin wirste denn gehen? 
usa ist teilweise so unterschiedlich wie die einzelnen lländer in europa

Autor: Leser (Gast)
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Allgemein kann man sagen, dass die Amerikaner an Ost- und Westküste 
weitaus zugänglicher und gastfreundlicher sind, als ich es aus 
Süddeutschland gewohnt bin. Small talk ist allgegenwärtig und man ist 
auch deutlich höflicher im Umgang miteinander.
Zu den don'ts würde ich das allzu häufige Erwähnen der Vorzüge von 
deutschem/europäischem Essen zählen. Ja die Esskultur ist nicht wirklich 
dolle, aber du solltest es den Leuten nicht ständig unter die Nase 
reiben, auch wenn es dich manchmal reizen wird.
Solltest du in der Nähe einer größeren Stadt an der Ost- oder Westküste 
landen, kannst du schonmal auf deine Zeit dort freuen. Ich würde nicht 
unbedingt dorthin auswandern, aber der offene Umgang mit Fremden macht 
einen zeitlich begrenzten Aufenthalt in den Staaten zu einem 
interessanten Erlebnis. Umgekehrt dürften die Amerikaner es hier 
deutlich schwieriger haben.

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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Für mich die bemerkenswertesten Dinge:

1. Amerikaner sind unglaublich religiös mit allem was daraus folgt. 
Sonntagvormittag ist z. B. verplant.
2. Amerikaner sind unglaublich prüde.

Wobei "unglaublich" hier für deutsche Massstäbe absolut wörtlich zu 
nehmen ist. Man kann es sich nicht vorstellen.

Ansonsten kann man gut mit denen klarkommen.

Gruss
Axel

Autor: bigmac (Gast)
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Leser schrieb:
> Allgemein kann man sagen, dass die Amerikaner an Ost- und Westküste
> weitaus zugänglicher und gastfreundlicher sind

Erwähnst du Ost- und Westküste explizit, weil es im Landesinneren 
weniger gut ist? ^^ (Denn genau dort werde ich sein, allerdings in einem 
als liberal geltenden Staat.)


Axel Laufenberg schrieb:
> 1. Amerikaner sind unglaublich religiös mit allem was daraus folgt.
> Sonntagvormittag ist z. B. verplant.
> 2. Amerikaner sind unglaublich prüde.

Wie tolerant ist man denn gegenüber Leuten, die beides nicht sind?

Autor: ElCattivo (Gast)
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Die beiden ersten Posts sagen denke ich schon das meiste.
Insbesondere wenn Du in einer grösseren Stadt bist, wirst Du sicherlich 
keine Probleme haben. Klar sind die Essgewohnheiten anders. Klar haben 
manche eine andere politische Meinung als Du. Auch die Häuser sind 
anders gebaut.
Aber wenn Du z.B. von München nach Dresden ziehst, hast Du das auch.
Und Du wirst sicherlich fast überall jemand finden der nicht so viel 
anders ist als Du ;)

Autor: Andreas (Gast)
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Axel Laufenberg schrieb:
> 1. Amerikaner sind unglaublich religiös mit allem was daraus folgt.
> Sonntagvormittag ist z. B. verplant.

Das mag bei ungebildeten Leuten oder in der Pampa so sein, kann man aber 
unmöglich verallgemeinern.

bigmac schrieb:
> Was muss man denn über die Amerikaner wissen, wenn man dort hingeht?

Eigentlich nichts, die Unterschiede zu Deutschland sind verglichen mit 
anderen Ländern eher gering.

Autor: Thomas1 (Gast)
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Kümmer dich erstmal um ein Visum, denn ohne gehts nicht. Es gibt ja auch 
Bücher über die Verhaltensweisen der Amerikaner.

Autor: ElCattivo (Gast)
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Ein paar Sachen gibt es natürlich schon zu beachten, zB in Bezug auf 
Alkohol in der Öffentlichkeit (eine Vatertags-Tour wäre sicherlich keine 
gute Idee), Autofahren, etc.
Aber das man sich über sowas informiert, gehört denke ich bei jedem 
Auslandsaufenthalt dazu.
Insgesamt: mach Dir da nicht zu viele Gedanken, wenn Du jetzt nicht 
gerade ins letzte Kaff mitten im Bible-Belt willst. In den Medien wird 
das alles oft übertrieben. Gerade mit dem durchschnittlichen ET und 
Informatik-Absolventen wirst Du überhaupt keine Probleme haben.

Autor: Leser (Gast)
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bigmac schrieb:
> Leser schrieb:
>> Allgemein kann man sagen, dass die Amerikaner an Ost- und Westküste
>> weitaus zugänglicher und gastfreundlicher sind
>
> Erwähnst du Ost- und Westküste explizit, weil es im Landesinneren
> weniger gut ist? ^^ (Denn genau dort werde ich sein, allerdings in einem
> als liberal geltenden Staat.)

Ich habe mich auf Ost- und Westküste beschränkt, da ich einige zeit dort 
verbracht habe. Im Inneren des Landes war ich kein einziges mal und kann 
daher nur begrenzt mitreden. Wo solls denn genau hingehen?

> Axel Laufenberg schrieb:
>> 1. Amerikaner sind unglaublich religiös mit allem was daraus folgt.
>> Sonntagvormittag ist z. B. verplant.
>> 2. Amerikaner sind unglaublich prüde.
>
> Wie tolerant ist man denn gegenüber Leuten, die beides nicht sind?

In größeren Städten wirst du mit deren religiösen Auffassungen 
vermutlich nicht direkt konfrontiert werden und somit auch keine 
Probleme haben. Die Unterschiede sind offensichtlich, aber ich empfand 
sie nie als störend. In kleineren Orten kann das natürlich ganz anders 
aussehen.

Die Prüderie ist zwar gesellschaftlich verankert und ein wenig 
heuchlerisch, aber auch damit solltest du keine Probleme bekommen.
Zumindest an der Ostküste war das schöne Geschlecht beispielsweise 
wesentlich lockerer und ungezwungener als bei uns. Wir gehen zwar in der 
Öffentlichkeit offener mit solchen Themen um, aber in gewissen 
Situationen sind wir die Verklemmten und nicht die. Mach dich darauf 
gefasst, dass du in einer amerikanischen Bar/Club mit deutschem 
Flirtverhalten immer der langsamste sein wirst.

Autor: A. K. (prx)
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Axel Laufenberg schrieb:

> 1. Amerikaner sind unglaublich religiös mit allem was daraus folgt.
> Sonntagvormittag ist z. B. verplant.

http://usaerklaert.wordpress.com/2011/01/08/die-ah...

"Nix ist mit größerer Religiosität in den USA als in anderen 
Industriestaaten. Wenn es um Religion geht, lügen die Amerikaner 
schlicht wie, nun, der Teufel.".

> 2. Amerikaner sind unglaublich prüde.

In der Öffentlichkeit. Wo Leute behelligt sein könnten, die das nicht 
sehen wollen oder sollen. Jenseits davon gibts das ganze Spektrum.

http://usaerklaert.wordpress.com/2009/05/19/wie-da...

Autor: bigmac (Gast)
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A. K. schrieb:
> "Nix ist mit größerer Religiosität in den USA als in anderen
> Industriestaaten. Wenn es um Religion geht, lügen die Amerikaner
> schlicht wie, nun, der Teufel.":

Hmm...so ganz glaube ich das aber nicht: Sieht man beispielsweise im 
Präsidentschaftswahlkampf - wenn einer religiös keine einwandfreie 
weisse Weste hat, dann geht gar nichts. So ganz egal scheint's den 
Amerikanern also nicht zu sein, auch wenn natürlich viel aufgebauscht 
wird. (Im deutschsprachigen Raum sind wohl die meisten ein wenig 
religiös, dennoch spielt die Religion bei Politikern nicht im 
allergeringsten eine Rolle.)

Autor: Martin (Gast)
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> 1. Amerikaner sind unglaublich religiös mit allem was daraus folgt.
> Sonntagvormittag ist z. B. verplant.
> 2. Amerikaner sind unglaublich prüde.

3. Alle Amerikaner gehen im Gänsemarsch.

Autor: A. K. (prx)
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bigmac schrieb:

> Hmm...so ganz glaube ich das aber nicht: Sieht man beispielsweise im
> Präsidentschaftswahlkampf - wenn einer religiös keine einwandfreie
> weisse Weste hat, dann geht gar nichts.

Die obige Aussage ist nicht von mir, sondern aus den Blog. Aber dieser 
Ansicht zufolge erwarten zwar viele, dass der Andere brav religiös ist, 
aber wenns danach geht ob man sie Sonntag Vormittag in der Kirche findet 
ist das nicht viel anders als bei uns. Nur zugeben werden sie das 
öffentich nicht, weil sie der Ansicht sind, dass alle anderen es von 
ihnen erwarten. Siehe Link.

Kann man ja leicht nachprüfen, wenn man mal zusammenzählt, wieviele 
tatsächlich Sonntag Vormittag in der Kirche drin sind:

"Less than 20 percent of Protestants attend church during an average 
week in Ashtabula County — not 36 percent, as claimed by people who 
responded to our poll of county residents. And not 45 percent, as found 
by the American Institute of Public Opinion in the Gallup Poll."

> religiös, dennoch spielt die Religion bei Politikern nicht im
> allergeringsten eine Rolle.)

Aber garnicht, nicht doch. In B-W musste bloss vor ein paar Jahren ein 
Minister gehen, weil er in recht harmloser Weise einem Bischof ans Bein 
gepinkelt hat. Die gleiche Aussage hätte in den USA kaum einen Hund 
hinter dem Ofen hervorgelockt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Renner

Autor: Andreas (Gast)
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Eine Sache ist erwähnenswert: Rasse spielt in den USA eine viel größere 
Rolle als man vielleicht denkt. Öffentlich verhält man sich extrem 
korrekt und nimmt das Thema am besten gar nicht in den Mund, aber de 
facto gibt es leider noch eine sehr deutliche Spaltung der Gesellschaft, 
und wunder dich nicht wenn du privat sehr deutliche Vorurteile zu hören 
bekommst.

Autor: PLT (Gast)
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USA ist nicht nur im Hinblick auf die Rasse gespalten!
Ich sehe das eher so:

   1. Weiß - Schwarz - Latinos usw.

   2. Republikaner - Demokraten

   3. Norden - Süden

Man darf es halt nicht aus den Augen verlieren mit wen man vor sich hat, 
denn:

- Rep. und Dem. haben völlig unterschiedliche Sichtweisen auf Politik 
und zentrale Fragen wie: Abtreibung, Waffen, Ausland, Immigranten, 
Steuern und Aufgaben des Staates, Krankenversicherung usw.

- Norden und Süden unterscheiden sich durch ihre Tradition und Kultur. 
Nicht zu vergessen den American Civil War usw.

Wie stark all diese Sachen dein Leben in den USA beeinflussen werden, 
kann ich schwer sagen, das wirst du selber rausfinden. Am besten gibst 
du bei goolge die drei Begriffe ein, die ich oben geschrieben habe z.B. 
so:

"Unterschied Republikaner Demokraten"

so bekommst du einen groben Überblick über diese Problematiken.
Auf jeden Fall solltest du dich noch gründlicher über die USA 
informieren
denn:

1. gehört es einfach dazu und ist sehr spannend
2. jeder Ami freut sich, wenn du sein Land kennst

Und noch etwas sollte man beachten! Lass dich in keine politische 
Diskussionen reinziehen. Wenn du nicht religiös bist, solltest du das 
nicht zeigen (ebenfalls keine Aufklärungsarbeit betreiben).

Und unabhängig davon, wie viele Streitfragen die amerikanische 
Gesellschaft spalten, sind alle Amis Patrioten und lieben ihr Land...

wenn du in der Klemme steckst einfach "God bless America" sagen und 
alles wird gut... :)

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Die Amis sind im Grunde ganz umgänglich, wenn man die Sprache ein wenig 
beherrscht.

Den ersten Kontakt zu Amis bekam ich an einem Militärstandort, wo ich 
meinen Wehrdienst leistete. Die packten mich am Wochenende einfach mit 
ins Auto, und dann ging es auf Piste. Der Kontakt zu den Amis war wohl 
aber verboten. Es waren sowohl schwarze als auch weiße, die vertragen 
sich hier fernab ihrer Heimat wohl ganz gut. Sie haben also keinerlei 
Vorbehalte gegen Deutsche. Und ich meinerseits gegen die auch nicht. Im 
Ami-Club war ich immer gerne gesehen (das war aber vom 
Kasernenkommandeur wie gesagt überhaupt nicht gerne gesehen). Das war 
schon etwas exotisch und mal was anderes. Ich brachte ja dort auch etwas 
Umsatz. Normalerweise kam man nur als Gast eines Amerikaners hinein. 
Aber wenn sie einen schon mal gesehen hatten, war es auch OK. Ein 
schöner Club mitten auf dem platten Land. Auf deutscher Seite gab es da 
kein vergleichbares Angebot, da war es stinklangweilig.

Beim Boxkampf Deutschland gegen USA habe ich aber frühzeitig gezahlt, 
und mich etwas rechtzeitig verdünnisiert. Am nächsten Tag ist das aber 
auch ganz vergessen.

Auch lernte ich über Bekannte schon mal Amis von einer Airbase kennen. 
War ganz nett. Sie brachten zur Party Erdbeertorte mit eingelegten 
Salzstangen mit. Und weitere ähnlich schräge Dinge. Es ist nicht ganz 
der europäische Geschmack, aber es war optisch wirklich wunderbar 
gemacht. Immerhin kein Fast Food, und keine unbekannten gegrillten 
Insekten. Fürs Barbecue reichen ein paar Rippchen und Barbecuesose aus 
der Plastikflasche vom Supermarkt.

Die Frauen sind etwas viel stärker aufgepeppt als Europäerinnen. Das 
fällt auf jeden Fall auf.

Wie gesagt, ich lernte die Amis nur hier in Deutschland kennen. Die sind 
so gut wie immer von den Streitkräften. Hatte auch schon mal den 
Gedanken, über den großen Teich zu gehen. Im Augenblick haben die aber 
wohl auch eine noch nicht überwundene wirtschaftliche Krise.

Ein Teil meiner Cousinen und Cousins sind auch halbamerikanisch. Eine 
Tante angelte sich mal einen Mann von der Airbase.

Autor: Marc2410 (Gast)
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Hm ich würd gern mal mit ner Amerikanerin rummachen..Träume sind leider 
nur Schäume bis man sie in die Realität umsetzt.

Aber ein bezahltes Praktikum zu finden ist sauschwer und selten. 
Agentur braucht man fast angeblich (inwent.org) soll gut sein..

Auf jeden Fall soll man mal ein paar Tausend € gespart haben, dass es 
sich lohnt, was meint ihr?

Die Top Adresse für euch ist eh http://www.amerika-forum.de/ aber das 
kennt ihr ja sicher schon oder?

Da wird euch alles erklärt über Visa die ihr braucht (ein bestimmtes für 
Praktikanten/Studenten etc). Viele die es auch versuchen wollen, od was 
die Anforderungen sind..!

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Marc2410 schrieb:

>Hm ich würd gern mal mit ner Amerikanerin
>rummachen..Träume sind leider nur Schäume
>bis man sie in die Realität umsetzt.

Bekommst du hier in Deutschland auch. Es gibt viele amerikanische 
Firmen, die ihre Mitarbeiterin mal für längere Zeit nach Deutschland 
schicken, z.B. Tektronix. Die haben wohl ihre Deutschland-Niederlassung 
in Köln. Und die Mädels langweilen sich dann hier natürlich. Hatte dort 
mal ein nettes Date, woran ich mich sehr gerne erinnere. Auch wenn es 
nur beim Date und lockerem Kontakt blieb. Immerhin lernte ich durch das 
Mädel eine original englische Teestube in meinem Viertel kennen. 
Wirklich ausgezeichnet gut. Da war sie auch nicht ganz so fremd.

>Auf jeden Fall soll man mal ein paar Tausend €
>gespart haben, dass es sich lohnt, was meint ihr?

Ich habe mich ja auch mal für Übersee interessiert. Und meine, man müsse 
etwa 40k€ an Kapital mitbringen, dann bekommt man auch dort die 
Aufenthaltserlaubnis unbegrenzt.

Autor: Marc2410 (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Ich habe mich ja auch mal für Übersee interessiert. Und meine, man müsse
> etwa 40k€ an Kapital mitbringen, dann bekommt man auch dort die
> Aufenthaltserlaubnis unbegrenzt.

Tut mir leid - aber das ist Schwachsinn. Diese Variante, die du 
erwähnst, setzt mal als Erstes eine Green-Card voraus. Sicher, für jede 
Auswanderung ist zuerst mal Kapital von Nöten.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Marc2410 schrieb:

>Tut mir leid - aber das ist Schwachsinn.

Na, wenn du das als Schwachsinn empfindest, kann ich dir nicht helfen. 
Es ist nur das, was ich in der Vergangenheit heraus fand. Man möchte da 
als Einwanderer niemanden, der schon morgen zur Suppenküche gehen muß, 
wenn er gestern entlassen wurde. Davon haben die schon reichlich.

Voraussetzung für meine Ermittlungen vor ein paar Jahren war natürlich 
ein festes Jobangebot. So ohne weiteres ins Blaue hinein kann man 
natürlich nicht übersiedeln. Ob man das jetzt Green Card nennt, oder 
anders, kann ich nicht genau sagen.

Autor: Leser (Gast)
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Ich hatte für mein 6-monatiges Praktikum ein J-1 Visum. Dafür war der 
Nachweis von damals 6600 Euro Finanzspielraum von Nöten, wobei eine 
Bescheinigung der Bank für die Eltern genügt hat.

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Bigmac,
wichtig ist denke ich die Gesundheit und wie immer das Gute mitnehmen 
und das Schlechte zurücklassen. Kläre mit deiner Krankenversicherung das 
du in die USA für geraume Zeit gehst und frag ob es Zusatzversicherungen 
gibt, z.B. für Zahn, Impfung, ... USA ist in vieler Sicht ein 
Entwicklungsland, sowohl Strom 110 Volt, Wasserversorgung ist mit Clor 
primitiv. Du solltest dich daraufhin einstellen oder irgendwie nach 
Clorfreien Lösungen suchen. Essensumstellung und Mentalitätsumstellung. 
Am besten sprich mit den Leuten selber auf der Kurzwelle. Dort sind 
viele Funkamateure und dort geht es ab. Seit 2000 werden die Reisenden 
aus Deutschland nicht mehr als Touristen bzw. Reisende, Praktikanten 
sondern als leichte Sträflinge bzw. Terroristen angesehen. Mit einer EC 
Karte kriegst du da nichts, du brauchst schon eine Visa Karte oder 
Chipper,Cirrus, ... Zeichen. Frag den Typen in der Bank ob du an jedem 
Automaten den USA Geld bekommst. Reiserücktransportversicherung für den 
Notfall. Wie gesagt du bist Gast in dem Land und man sollte das nie 
vergessen. Je nachdem in welcher Runde man ist und mit welchen Leuten 
man zusammenkommt muss man ein Feeling bekommen über welche Themen man 
spricht unwelche Themen man lieber nicht anspricht. Wenn es dir über E - 
Technik Themen geht kein Problem. Themen wie Ethik, Religion, Politik, 
Militär, .. solltest du nicht erwähnen und nicht kommentieren. Es ist 
besser für alle. Sprechen ist Slber, schweigen ist Gold.  Es gibt gute 
und schlecht Zeiten, die Freunde die auch in schlechten Zeiten in den 
USA zu dir stehen sind richtige Freunde.

Autor: ... (Gast)
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>Themen wie Ethik, Religion, Politik,
>Militär, .. solltest du nicht erwähnen und nicht kommentieren.

Es würde mich schon bisschen interessieren was dann die Folgen sind. 
Wäre es möglich dass man verhaftet wird oder gleich als Ter. gehalten 
wird. Könnte ich mir bei denen locker vorstellen.

Ebenso würde mich interessieren wieso sie nicht für ihre Scheiße gerade 
stehen. Es muss immer so sein wie sie es sagen und sie halten auch zu 
dem aber erwähnen oder kommentieren soll man das nicht.

Autor: Andreas (Gast)
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... schrieb:
>>Themen wie Ethik, Religion, Politik,
>>Militär, .. solltest du nicht erwähnen und nicht kommentieren.
>
> Es würde mich schon bisschen interessieren was dann die Folgen sind.
> Wäre es möglich dass man verhaftet wird oder gleich als Ter. gehalten
> wird. Könnte ich mir bei denen locker vorstellen.

Unsinn. Natürlich kann man darüber reden. Man sollte nur gesunden 
Menschenverstand anwenden, aber das muss man eh überall.

Autor: Leser (Gast)
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Funkamateur schrieb:

> Seit 2000 werden die Reisenden
> aus Deutschland nicht mehr als Touristen bzw. Reisende, Praktikanten
> sondern als leichte Sträflinge bzw. Terroristen angesehen.

Inwiefern das denn? Meinst du eventuell diese Serie an 
Gesetzesänderungen nach dem 11.September?
Einen Terrorverdacht oder ähnliches habe ich selbst nie zu spüren 
bekommen. Auch andere Deutsche die ich drüben traf, hatten keine 
Probleme. Studenten aus Nicht-EU Ländern geht es da natürlich ganz 
anders.

... schrieb:
>>Themen wie Ethik, Religion, Politik,
>>Militär, .. solltest du nicht erwähnen und nicht kommentieren.
>
> Es würde mich schon bisschen interessieren was dann die Folgen sind.
> Wäre es möglich dass man verhaftet wird oder gleich als Ter. gehalten
> wird. Könnte ich mir bei denen locker vorstellen.
>
> Ebenso würde mich interessieren wieso sie nicht für ihre Scheiße gerade
> stehen. Es muss immer so sein wie sie es sagen und sie halten auch zu
> dem aber erwähnen oder kommentieren soll man das nicht.

Man kann es auch übertreiben. Wie auch bei uns macht der Ton die Musik 
und ein bischen Feingefühl schadet in keinem Land. Dort gibt es zu jedem 
Sachverhalt die gleiche Meinungsvielfalt wie hier auch. Ich würde mich 
trotzdem ein wenig zurück halten, da politische bzw. religiöse Themen in 
jedem Kulturkreis ein heisses Eisen sind und unter Fremden schnell zu 
Misverständnissen führen.
Rechtliche Probleme bekommst du eher wegen Alkohol, da es je nach 
Bundesstaat ein paar interessante Gesetze gibt.

Ein Entwicklungsland sind die USA in Sachen Infrastruktur allerdings 
wirklich. In manchen ländlichen Gegenden ist das Wasser so voller Chlor, 
dass man damit nicht mal mehr kochen kann, weshalb es im Supermarkt 
sogar moderates Chlorwasser zu kaufen gibt.

Die Deutsche Bank hat übrigens eine Partnerschaft mit der Bank of 
America, sodass man selbst mit einem Studentenkonto dort kostenfrei 
Bargeld abheben kann. Was die Krankenversicherung anbelangt, wurde von 
mir für das Visum der Nachweis einer privaten 
Auslandskrankenversicherung für den Zeitraum gefordert.

Autor: ... (Gast)
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Wie ist es eigentlich in Amerika bzgl. Polizei.

Ich finde in Europa hat man schon zum Teil das Recht der Polizei seine 
Meinung zu sagen. Außer den Sondereinheiten. Da gibt es keine 
Kommunikation sondern wird gleich verprügelt.


Wie ist es in Amerika, habe da sehr viele Berichte gesehen das schwarze 
zu tode verprügelt wurden oder durch die Taser Pistole starben. Hatte 
auch oft durch Berichte den Eindruck dass man mit denen einfach nicht 
kommunizieren kann.

Autor: bigmac (Gast)
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Wenn wir von Einstellung und Ansichten sprechen: Wie sehr spielt da 
Bildung und sozialer Hintergrund eine Rolle? In Deutschland 
beispielsweise ist bei gebildeten Leuten fast immer eine liberale, oft 
leicht linke Grundhaltung und meist eine recht differenzierte Sicht auf 
die Politik mit viel Toleranz für moderat andere Meinungen zu spüren. 
Wir wären wohl alles Demokraten in den USA...

Autor: IGCT (Gast)
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Und wieder eine vernüftige Frage durch Vorurteile und Gelaber von Leuten 
die noch nie in diesem Land waren kaputt gemacht.

Was hier teilweise für Leute rumlaufen ist unglaublich....

Autor: bigmac (Gast)
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IGCT schrieb:
> Und wieder eine vernüftige Frage durch Vorurteile und Gelaber von Leuten
> die noch nie in diesem Land waren kaputt gemacht.

Halbwegs konstruktiv waren die Antworten doch? Oder wurde irgend etwas 
gesagt, das deiner Meinung nach überhaupt nicht zutrifft? Würde mich 
freuen, wenn du das richtigstellen könntest!

Autor: Leser (Gast)
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... schrieb:
> Wie ist es eigentlich in Amerika bzgl. Polizei.

Unterschiedlich, aber im Schnitt viel ruppiger als bei uns und das 
unabhängig von deiner Nationalität. Nach Tempoverstößen darauf zu 
verweisen, dass du als Deutscher andere Fahrgewohnheiten hast, wird auf 
wenig Gegenliebe stoßen. Sei respektvoll und spar dir jegliche Ausreden. 
Die Polizeipräsens ist idR auch auffälliger als bei uns.

bigmac schrieb:
> Wenn wir von Einstellung und Ansichten sprechen: Wie sehr spielt da
> Bildung und sozialer Hintergrund eine Rolle? In Deutschland
> beispielsweise ist bei gebildeten Leuten fast immer eine liberale, oft
> leicht linke Grundhaltung und meist eine recht differenzierte Sicht auf
> die Politik mit viel Toleranz für moderat andere Meinungen zu spüren.
> Wir wären wohl alles Demokraten in den USA...

Da sind die Amerikaner die ich kenne nicht anders als wir, nur das die 
Schere dort weiter auseinander geht. Eine mehrheitlich linke 
Grundhaltung unter Bildungsbürgern würde ich allerdings sowohl dort als 
auch hier bestreiten, aber das ist nur meine persönliche Meinung. 
Zumindest außerhalb der Orchideenfächer ist mir diese jedenfalls nicht 
aufgefallen.

IGCT schrieb:
> Und wieder eine vernüftige Frage durch Vorurteile und Gelaber von Leuten
> die noch nie in diesem Land waren kaputt gemacht.
>
> Was hier teilweise für Leute rumlaufen ist unglaublich....

Eigentlich finde ich die meisten Beiträge hier vollkommen im Rahmen des 
üblichen, auch wenn manchmal leichte Vorurteile hoch kommen. Da gibt es 
weitaus unsachlichere Diskussionen in diesem Forum.

Autor: bigmac (Gast)
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Leser schrieb:
> Eine mehrheitlich linke
> Grundhaltung unter Bildungsbürgern würde ich allerdings sowohl dort als
> auch hier bestreiten, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Ok, "links" war vielleicht ein etwas übertriebener Begriff. "Liberal" im 
nicht rein wirtschaftlichen Sinne passt besser. Und da wären wohl fast 
alle gebildeten Deutschen klar bei den Demokraten. Krankenversicherung, 
gute staatliche Bildung, Ausbau der Infrastruktur würden wohl 
grossmehrheitlich befürwortet. Aussenpolitisch hätte es sicher keinen 
Irakkrieg gegeben. Themen wie Homo-Ehe und Abtreibung würden wohl auch 
eher auf Zustimmung stossen oder jedenfalls nicht diskutiert wie ein 
Hexenprozess.

Nun, die Ausgangsfrage lautet: Kann man das unter Bildungsbürgern in den 
USA ebenfalls erwarten? Oder sind da die Spektren von rechtem 
Republikaner bis linkem Demokraten gut durchmischt?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Leser schrieb:

>Die Polizeipräsens ist idR auch auffälliger
>als bei uns.

Klar. Die müssen da erheblich vorsichtiger sein als bei uns. Da die 
Gefahren höher sind. Da ist ja auch der private Schußwaffenbesitz 
erlaubt, und wenn ich mich nicht täusche, hat jeder Bürger das Recht, 
einen Einbrecher in Notwehr zu erschießen.

Es gibt da wohl in Städten wie LA Gegenden, wo niemand mehr eines 
natürlichen Todes stirbt.

Korrigiere mich mal jemand, wenn ich da falsch liege.

Beitrag #2034589 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Marc2410 (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Klar. Die müssen da erheblich vorsichtiger sein als bei uns. Da die
> Gefahren höher sind. Da ist ja auch der private Schußwaffenbesitz
> erlaubt, und wenn ich mich nicht täusche, hat jeder Bürger das Recht,
> einen Einbrecher in Notwehr zu erschießen.

Find ich auch richtig so. War mal zB in Texas bei einer öffentlichen 
Schießanlage. Hat Spaß gemacht. Was die alles gehabt haben von ner 
SPUZ12, Schrotflinten mit abgesägtem Lauf, M16, AK47, alles dabei.. 
sicher, irgendwann wirds langweilig, doch egal.

Interessant wäre eine Statistik wo man die Sterbensraten vergleicht zw. 
Städten wo private Schusswaffen erlaubt sind und wo nicht.

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo ..., Andreas, Leser,
wir aus Europa und Deutschland sind nunmal nur Gast in Amerika. Meine 
Verfahrungen kommen aus dem Jahr 2000 Mai also noch vor den besagten 
Ereignissen. Man sollte vielleicht im Leben Prioritäten haben. Meine 
sind Gesundheit, Familie, Arbeit, Hobby, ... Jeder hat andere aber in 
den USA gibt es bis dato Fakten und wenn man eine Reise macht sollte 
man vorher sich über ein Land informieren. Als Funkamateur spreche ich 
jeden Tag mit den Kollegen drüben und die erzählen nunmal eine Menge 
über Technik und dem realen Leben in den USA und zwar so wie es ist und 
nicht wie man es sich vielleicht vorstellt. Fakt ist nunmal das ... es 
dort die Totesstrafe gibt. Fakt ist nunmal das jetzt gerade erst mal an 
der Krankenversicherung gearbeitet wird. Fakt ist das nach dem 11 
September Reisende aus Deutschland anders behandelt werden als vor. Und 
solange das so ist werden wir nunmal als Gast, nicht als Reisender und 
nicht als Amerikaner angesehen. Natürlich kann man über alles reden, 
aber Leute , wenn man über etwas redet, macht sich sein gegenüber doch 
Gedanken, manchmal hören andere Leute zu und auch die machen sich 
Gedanken. Niemand kann in diesen Kopf reinschaun sondern man kann nunmal 
nur davor schaun. Am Funkgerät dreh ich den Knopf rum und fertig. Dort 
ist man unterwegs teilweise in der Stadt teilweise auf dem Land. 
Teilweise bei reich, teilweise bei arm, teilweise bei gesunden , 
teilweise bei kranken und und .. Und wenn man nur Gast in einem Land ist 
sollte man die Themen wobei es z.B. zu Beleidigungen, ... kommen lieber 
lassen. Gesunder Menschenverstand oder Patriotismus sind zwei 
verschiedene Sachen. In vielen Gegenden ist man offen aber in vielen 
Gegenden auch nicht. Eher man ins Fettnäpfchen tritt oder noch 
schlimmeres kann man lieber erst mal Technik Themen ansprechen. Wenn von 
deren Seiten Themen angesprochen werden ist das eine ganz andere Sache. 
Aber wie gesagt die Tugend der Bescheidenheit hat in Amerika noch nie 
geschadet. Bei der Deutschen Bank war die Bargeldabgebung als 
Volksbankkunde nicht kostenfrei, ich musst die Gebühren zahlen und die 
Kosten habe ich erst nachdem ich aus USA zurückwar gesehen. Bei der 
niederländischen Postbank war es kostenlos. Bei der Deutschen Bank habe 
ich 1 Stunde und 43 Minuten in der Schlange gestanden, bei der 
Niederländischen in New York 5 Minuten. Bei der Niederländischen 
Postbank war ich automatsich Versichert und Rücktransport, bei der 
Deutschen Volksbank kostet es damals 90 DM pro viertel Jahr. Vorurteile 
hat man denke ich immer. Wir sind Menschen aus Deutschland und Europa 
und nicht aus Amerika. Wir haben eigene Schulbildung, wenig Erfahrungen 
in dem neuen Land und deshalb ist nunmal Vorsicht die Mutter der 
Prozellankiste. Keine Widerworte bei der Polizei. Bezahlen und fertig. 
Bevor noch mehr schaden entsteht Schnauze halten und durch. Nie und 
nimmer ausflippen oder gar beleidigend werden. Bargeld immer dabei. 
Abernds in einigen Landesteilen nie alleine meistens in kleinen Gruppen 
ist immer ideal.

Autor: Robert (Gast)
Datum:

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bigmac schrieb:
> Was muss man denn über die Amerikaner wissen, wenn man dort hingeht?

Dass es unheimlich schwer ist, eine Arbeitserlaubnis zu bekommen und Ing 
auch dort eher nicht so gefragt sind, bis auf ganz wenige Spezialisten.

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