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Forum: Platinen Sprühätzanlage


Autor: j3$u5 (Gast)
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Hallo Gemeinde,

mein Anliegen ist einfach! Ich möchte mir eine kleine (bis zu 2 
beidseitige Europlatinen) Sprühätzanlage bauen. Ich habe nun viel gelsen 
aber eine Frage bleibt offen:
- Impellerprinzip (scheint mir relativ anfällig und aufwendig) oder
- Düsenprinzip?

Grüße

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Warum sollte der Impellerantrieb anfällig sein?
Ich habe mehrere Jahre mit einer Bungard-Ätzmaschine (ca. 2,5k)
mit Impeller gearbeitet und die war nie kaputt. Ätzmittel war 
Eisen(III)Chlorid. In dem Sprührohr sind dann aber auch Düsen-Löcher.
Da musste nur gelegentlich mal der Schlamm raus gelöffelt werden,
sonst nichts.
Ob die Maschinen anderer Hersteller die nach ähnlichem Prinzip
arbeiten, gut sind, kann ich nicht sagen. Radix wird glaub ich,
nicht mehr vertrieben und bei HWE soll die Quallität nicht so
der Hit sein(muss aber nicht sein).
Was es sonst noch gibt sind Horizontal und Vertikal-Durchlaufanlagen,
aber die sind nur bei entsprechender Nutzung (Mengen) rentabel
weil die dann schon in den 4-5-stelligen Anschaffungs-Bereich gehen.
Küvetten sind ja recht beliebt aber um die geht es hier ja nicht.

Zum Selbstbau sollte man wenigstens eine Drehbank und eine Fräse
besitzen oder wenigstens Zugang dazu haben oder jemanden kennen
der da Möglichkeiten hat.
Die Impellerschraube muss man sich dann fräsen (lassen) oder man
schaut mal im Modelbau ob man da was passendes findet(natürlich
aus verträglichem Kunststoff). Das Düsenrohr kann man bei
Fachbetrieben für Behälterbau bekommen und die Düsen mit einer 
Handbohrmaschine in gleichmäßigen Abständen bohren. Die Chancen Reste
zu finden die man dafür noch verwenden kann stehen dann wohl nicht 
schlecht.
Für den Behälter kann man sich entweder einen Bottich aus Plexiglas
zusammen kleben oder man nimmt Stapelbehälter aus der Lagerwirtschaft
die dann schon fix und fertig sind. Den Platinenhalter kann man aus 
Plattenresten herstellen.
Für den Antrieb sollten Motore mit Drehzahlen von 1000-1500 U/min
geeignet sein, kann das aber nicht verbindlich zusichern.
Von der Ausführung sollte man noch eine Heizung vorsehen weil einige
Medien ohne nicht so recht funzen.
Wenn für den Selbstbau die Voraussetzungen fehlen, wäre der Kauf
einer gebrauchten Ätze empfehlenswerter.
Wenn noch Fragen sind, nur zu. Wenn hier gebasht wird, einfach
ignorieren.

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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j3$u5 schrieb:
> - Impellerprinzip (scheint mir relativ anfällig und aufwendig) oder

Hallo,

ich sehe das Problem hauptsächlich darin, dass ein Impeller nur für 
einseitige LP geeignet ist, Umdrehen ist alles andere als optimal, 
nachdem die Brühe schon minutenlang auf der bisherigen Rückseite 
heruntergelaufen ist. Man braucht also 2 - 4 Impeller, der Vorteil der 
Einfachheit ist dann nicht mehr so gross.

Gruss Reinhard

Autor: j3$u5 (Gast)
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Hallo und danke für Eure Antworten,

Fräse und Drehbank sind vorhanden. Zum Bau der Impellerrohre gibt es 
einige wirklich schöne Beispiele im Netz. Mit vier Impellern sollte auch 
das erstellen von Doppelseitigen Platinen nicht mehr das Problem sein 
oder irre ich mich da?

Die Bungard Splash arbeit z.B. mit einer Düse soweit ich das in dem 
Viedo sehen kann. Das einzige Problem was ich bei diesem Problem sehe 
ist die Pumpe. Jede Pumpe die auch ausreichend Druck für die kleinen 
Düsen (zB von Gardena) bring hat Metallteile.

Eig. versuche ich nur den Grund zu verstehen warum die Prof. Maschinen 
mit einer Düse arbeiten und die kleineren "Hobby" Maschinen das 
Impellersystem verwenden.

Autor: Gerry L. (gerrylenz)
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2 Impeller reichen bei 160 x Höhe der Rohre.
Musst halt nur genügend Abstand zur Leiterplatte haben und genug 
Rotationsgeschwindigkeit haben.

Gerry

Autor: MaWin (Gast)
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Wir hatten mal folgendes gebaut was gut funktionierte:
quadratische Plastiktupperdose in die eine Eurokarte diagonal stehend 
ohne Halterungen reinpasst
2 Düsen aus Blumenzerstäubern an den beiden entfernten Ecken
eine Scheibenwicherpumpe die durch einen Ablauf im Boden das Ätzmittel 
umpumpt.

Vorteil: Extrem wenig Ätzmittel, man tut genau die Menge rein die für 1 
Eurokarte reicht. Heizt durch exotherme Ätzreaktion von selbst weil nur 
wenig Ätzmittel verspüht wird.

Nachteil: Man muss alle Bauteile aus Kunstoff finden, sonst sind nach 
wenigen Ätzvorgängen, selbst wenn man hinterher Wasser zur Reinigung 
durchpumpt, die Teile weggerostet. Letzteres ist uns nicht gelungen. 
Zwar waren die Düsen aus Plastik, die Pumpe hatte Plastikflügel und 
Gehäuse, aber die Welle war aus Stahl.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@j3$u5
...Metall...
Bei solchen Medien hält nur das Metall Titan das aus, was aber schwer
zu bekommen und dann wohl unerschwinglich ist.
Gold wäre vermutlich zu weich, vom aktuellen Preis zu teuer,
mal ganz abgesehen.
Man kann auch Kunststoffdüsen verwenden. Wenn du über die Maschinerie
verfügst kannste dir auch selbst Düsen bauen aus PVC oder PP.
Da sehe ich keine Schwierigkeiten.

>irre ich mich da?
Ich würde sagen , du irrst dich nicht.

>Eig. versuche ich nur den Grund zu verstehen warum die Prof. Maschinen
>mit einer Düse arbeiten und die kleineren "Hobby" Maschinen das
>Impellersystem verwenden.
Düsen benutzt man um den Druck zu erhöhen und die Strahlform zu bündeln
z.B. Flachstrahl, Rundstrahl, Kegelstrahl usw. damit die optimale
Wirkung durch das Mediums erzielt wird. Macht jeder Hochdruckreiniger 
so.
Die Pumpe erzeugt nämlich keine 130Bar, sondern nur einen Bruchteil und
die Düse erhöht den Druck dann auf das gewünschte Niveau und die 
Strahlform. Es gibt Firmen die sich nur mit Düsen für die 
unterschiedlichsten Anwendungen beschäftigen und damit ihr Geld
verdienen.
Das Impellersystem gibts auch bei teuren Anlagen, aber der Strahldruck
ist bei dieser Technik eher bescheiden und hohe Drücke auch nicht 
vorrangig und bei Kleinanlagen auch gar nicht nötig. Es geht dabei nur 
darum das Medium auf das Objekt zu spritzen, mehr nicht.
Auf jeden Fall ist es ein preiswerte zuverlässige Technik.

Autor: Mike Behämmert (Gast)
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Leo ... schrieb:
> Gold wäre vermutlich zu weich, vom aktuellen Preis zu teuer,
> mal ganz abgesehen.
Dass man dir noch keinen Doktor h.c. verliehen hat ist eine Frechheit!

Wer Ironie findet darf sie Herrn Hammer um den Bart schmieren ^^

> Die Pumpe erzeugt nämlich keine 130Bar, sondern nur einen Bruchteil und
> die Düse erhöht den Druck dann auf das gewünschte Niveau und die
lol

Autor: Ferdinand (Gast)
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Leo ... schrieb:
> und bei HWE soll die Quallität nicht so
> der Hit sein

Also ich kann dazu nur sagen: Finger weg! Habe selbst bei HWE gekauft 
und muss sagen, dass ich es nicht wieder tun würde. Die Sachen 
funktionieren, klar - ist auch noch alles dicht jetzt - aber ist halt 
alles im Bastelkeller zusammengeschustert. Mit viel Silikon und bisschen 
Plastik.

Also für diejenigen, die ab und dann mal was ätzen wollen, OK, aber 
alles darüber hinaus...da würde ich mehr investieren.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>Dass man dir noch keinen Doktor h.c. verliehen hat ist eine Frechheit!
Finde ich auch, aber wenn schon, Doktor, Doktor Master Ing., mindestens.
Biste aus deinem Sumpf wieder mal aufgestiegen und hier gelandet?
Warst ja lange nicht mehr hier und ich hatte gehofft dich gibts
nicht mehr. Na, vielleicht geschieht ja noch mal ein Wunder.

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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j3$u5 schrieb:
> Eig. versuche ich nur den Grund zu verstehen warum die Prof. Maschinen
> mit einer Düse arbeiten und die kleineren "Hobby" Maschinen das
> Impellersystem verwenden.

Eine Düse? Hunderte. Das Problem bei Impeller ist, dass man die LP nicht 
waagrecht transportieren kann und von oben und unten besprühen, so 
arbeiten aber alle Produktions-Ätzmaschinen.

Problem ist tatsächlich die Pumpe. Ich hatte schonmal ein Angebot über 
eine Pumpe komplett aus Hastelloy C, da wurde der Elektromotor mit der 
gepumpten Säure gekühlt. Der Preis war entsprechend (so etwa ein Auto), 
dafür war das Angebot mit Büroklammern aus Edelstahl zusammengeheftet. 
Ich selbst habe schon eine Pumpe aus Glas eingebaut, die war auch gegen 
alles beständig, ist aber nach 2 Jahren an einem Riss im Glas gestorben. 
Bis zu einer gewissen Leistung sind magnetisch gekoppelte Kreiselpumpen 
ideal.

Gruss Reinhard

Autor: ich (Gast)
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Was ist mit Schlauchpumpen?

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>Was ist mit Schlauchpumpen?
Langsamläufer ohne großen Druck oder Fördermenge. Als Blutkreislaufpumpe 
wunderbar aber nicht als Förderpumpe zum ätzen. Außerdem ungünstig
wenn da der weiche Silikonschlauch mal kaputt geht.

>Problem ist tatsächlich die Pumpe.
Wohl eher die Kopplung Impeller zur Motorachse, weil der
Pumpenmotor ja außen ist. Tauchpumpen wäre dagegen eine in jeder
Hinsicht zufriedenstellende Lösung aber mehr als außer Druck und Menge
hat man da nicht.

>Ich hatte schonmal ein Angebot über
>eine Pumpe komplett aus Hastelloy C, da wurde der Elektromotor mit der
>gepumpten Säure gekühlt. Der Preis war entsprechend (so etwa ein Auto),
>dafür war das Angebot mit Büroklammern aus Edelstahl zusammengeheftet.
Exotische Lösungen sind da nicht sehr hilfreich.

>Ich selbst habe schon eine Pumpe aus Glas eingebaut, die war auch gegen
>alles beständig, ist aber nach 2 Jahren an einem Riss im Glas gestorben.
So was dürfte nicht billig sein.

>Bis zu einer gewissen Leistung sind magnetisch gekoppelte Kreiselpumpen
>ideal.

Ja, Eheim aber viel kann man damit auch nicht pumpen, außerdem müsste
dann noch die Düse oder die Platine bewegt werden weil sonst nur
selektiv geätzt wird. Eine Wirbel-Impeller-Pumpe erfüllt die Anforderung
ja, weil die erforderliche Menge flächig auf der Platine verteilt wird.
Was den Pumpenmotor angeht, kann das auch ein lumpiger 500Watt Motor
mit Tellerflansch sein. Bei der Bungard-Mühle gehts doch auch.
Was die HWE-Geräte für Motoren nutzen weiß ich nicht verbindlich.
Ich glaube Gleichstrommotore tun da ihren Dienst.

Autor: j3$u5 (Gast)
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Nun ich habe ein paar Pumpen die aus GFK oder Keramik gefertigt sind 
allerdings ist die Welle vermutlich immer noch aus Stahl. Eine Titan 
oder V4A Welle zu fertigen oder gar eine eigene Zahnradpumpe ist dann 
wohl doch zu aufwendig und ich glaube ich werde dann doch das 
Impellerprinzip verwenden.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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V4A würde auch nicht halten.

Autor: Dex (Gast)
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Hi,

mich würde mal interesieren, wie die Motorkupplung aussehen muss, wenn 
man sich nen Motor z.b. bei Pollin holt, der ne 3,2 mm Achse hat.



mfg
Dex

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Na, eine Hülse, starr, eine Seite die 3,2er Bohrung(gedreht versteht
sich) und die andere Seite die Bohrung von der angetriebenen Achsen.
Es kommt halt nicht nur auf die Kupplung an, sondern auf das gesamte 
Antriebskonzept und wie es gelagert wird.

Autor: Chris (Gast)
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Was für eine Atzlösung nimmst du, daß ein Pollin Motor reicht ?
Ich benutze eine elektrische Handbohrmaschine um entsprechen Druck 
aufzubauen, zumal da auch die mechanische Kupplung wegfällt.

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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Leo ... schrieb:
>>Bis zu einer gewissen Leistung sind magnetisch gekoppelte Kreiselpumpen
>>ideal.
>
> Ja, Eheim aber viel kann man damit auch nicht pumpen, außerdem müsste
> dann noch die Düse oder die Platine bewegt werden weil sonst nur
> selektiv geätzt wird.

Viel pumpen? Es gibt ja nicht nur die für Waschmaschinen oder Aquarien, 
sondern magnetisch gekuppelte Pumpen im Multi-Kilowatt-Bereich, z.B. von 
der Fa. Sulzer. Und von "einer Düse" ist auch nicht die Rede, sondern 
eher von hundert. Auch ein Impeller hat ja schon einige Löcher.

Gruss Reinhard

Autor: Dex (Gast)
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Chris schrieb:
> Was für eine Atzlösung nimmst du, daß ein Pollin Motor reicht ?
> Ich benutze eine elektrische Handbohrmaschine um entsprechen Druck
> aufzubauen, zumal da auch die mechanische Kupplung wegfällt.

hatte an gewährmtes EisenIII gedacht, + Hochleistungs-Gleichstrommotor 
JOHNSON 63725 mit

Technische Daten:
- Anlaufspannung ca. 1,5 V-
- Betriebsspannung max. 12 V-
- Stromaufnahme im Leerlauf ca. 1,7 A
- Drehzahl bei 12 V- ca. 18000 U/min
Motormaße ohne Welle (Lxø): 65x37 mm, Wellenmaße (Lxø): 9x3,2 mm.

die besagte Motorkupplung fehlt allderdings noch ..
Dachte dabei auch an Vollmaterial mit Gewinde drin - nur an ne 
Drehmschine komme ich im mom leider nicht ran...

Autor: Chris (Gast)
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Vielleicht mit Reduzierung der Drehzahl, oder extrem kleine Steigung des
Impellers. Die Rotaspray hat einen 150W Motor mit 3000 u/min.
http://www.farnell.com/datasheets/14464.pdf ist baugleich mit Bungard 
nur
ein bisschen kleiner.

Autor: Chris (Gast)
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PS. Die Löcher haben einen relativ großen Durchmesser, damit sie nicht
durch Kristalle verschmutzt werden, und damit man sie nicht reinigen 
muß. Deshalb auch die hohe Motorleistung.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@Chris
>die besagte Motorkupplung fehlt allderdings noch ..
>Dachte dabei auch an Vollmaterial mit Gewinde drin - nur an ne
>Drehmschine komme ich im mom leider nicht ran...

Ich hab eine.
Dann mach einen neuen Thread auf(damit sich das nicht in diesem 
verliert),
melde dich hier kostenlos und anonym an und schreibe was du brauchst.
Konstruktives bitte dann mit Skizze.
(Anmelden hat viele Vorteile und bisher bei mir noch keine Nachteile 
gehabt). Vorteilhaft ist ein neues Emailkonto das man je nach Bedarf
auch wieder aufgeben kann. Hab ich auch so gemacht.
Über PN kann man sich dann über die Details unterhalten.

@ Dex

>Technische Daten:
>- Anlaufspannung ca. 1,5 V-
>- Betriebsspannung max. 12 V-
>- Stromaufnahme im Leerlauf ca. 1,7 A
>- Drehzahl bei 12 V- ca. 18000 U/min
>Motormaße ohne Welle (Lxø): 65x37 mm, Wellenmaße (Lxø): 9x3,2 mm
Da würde ich lieber einen Motor mit 5 oder 6mm Wellendurchmesser suchen. 
Schließlich muss ja auch eine entsprechendes Drehmoment aufgebracht 
werden, sonst könnte sich eine dünne Welle abscheren.
Die Drehzahl kannste knicken. Bei der zu erwartenden Unwucht würde
sich dein Gerät regelrecht zerlegen. Da würde ich einen Low-Speed-
Motor wählen oder ein Getriebe anflanschen welche die Drehzahl kräftig
runter teilt, dafür haste dann aber auch mehr Kraft in der 
Impellerpumpe.

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