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Forum: PC Hard- und Software Internetseiten sperren


Autor: Achim Tüchter (Gast)
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Hallo,
wie kann ich gezielt Internetseiten sperren, wie z.B.:
e..y, f..eb..k, m...2k.com und ect.

Gibt es eine Möglichkeit dieses im Router (fritzbox 7270) zu aktivieren 
oder eine Software die versteckt auf einem Rechner läuft?


MfG

Autor: Ernst (Gast)
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Gurgel mal nach "Kinderschutzprogramm"

Autor: Tom M. (tomm) Benutzerseite
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Du könntest die Domains via DNS sperren (lassen). Entweder du richtest 
einen DNS Cache auf deinem Router ein, oder beziehst das als Service. 
Soviel ich weiss, bietet opendns das an.

Bei Firefox könntest du das auch mit Adblock Plus erreichen.

Auf einem Rechner könntest du die hosts/hosts.txt bearbeiten und darin 
"dummy"-Einträge für diese Hosts eintragen. Das greift dann bei allen 
Programmen, welche die Standardschnittstellen des Resolvers aufrufen.

Egal wie man's macht ist's aufwändig... :)

Autor: Ingo W. (Gast)
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Wenn es gezielt um bestimmte Adressen geht, könnte auch (jeweils) ein 
Eintrag in der hosts-datei helfen, der z.B. auf 127.0.0.1 verweist, das 
ist die einfachste Variante, wenn der, zu schützende, keinen 
Schreibzugriff auf besagte Datei (mehr) hat.
mfG ingo

Edit: ok, Tom war schneller

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Das gezielte Sperren von 'Internetseiten' ist unmöglich, das zeigt die 
Erfahrung. Gewöhne dich daran :-)

Autor: bastler (Gast)
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Hallo,

oder Du schaltest eine eigenständige pc basierte firewall dazwischen.

Ich benutze z.Bsp ipfire.

Insbesondere wenn mehrere Rechner gleichzeitig durch eine URL-Filter 
geschuetzt werden sollen (Kinder surfen), finde ich dieses als die beste 
Loesung. Leider reagiert hier ja avm nicht drauf, wuerde den dazwischen 
geschalteten rechner einsparen.

Bei externen Loesungen ala opendns sollte man beachten, das alle dns 
namensanfragen extern gemacht werden. Wer es mag,

Gruss,

ein bastler

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Aus welchem Grund soll denn gesperrt werden?
Ein nicht ganz unterbelichteter Nutzer kommt ohne Weiteres an beliebig 
viele öffentliche Proxies, andere DNS-Server, Anonymisierungs-Dienste 
und solcherlei. Dagegen richtet die beste Sperre nichts aus.

Autor: Sam .. (sam1994)
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Ohne White-List kannst du das vergessen. Denn über Proxys kommt man 
immer noch an die Seiten. Und selbst google kann man ein Stückweit als 
Proxy missbrauchen.

Autor: ydna (Gast)
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Sven P. schrieb:
> Das gezielte Sperren von 'Internetseiten' ist unmöglich, das zeigt die
> Erfahrung. Gewöhne dich daran :-)
Doch, siehe:
Tom M. schrieb:
> Auf einem Rechner könntest du die hosts/hosts.txt bearbeiten und darin
> "dummy"-Einträge für diese Hosts eintragen. Das greift dann bei allen
> Programmen, welche die Standardschnittstellen des Resolvers aufrufen.

Grundsätzlich gibt es aber auch die Möglichkeit dir Internetseiten über 
den Google-Cache doch an zu sehen. Eventuell muss der dann auch raus.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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ydna schrieb:
> Sven P. schrieb:
>> Das gezielte Sperren von 'Internetseiten' ist unmöglich, das zeigt die
>> Erfahrung. Gewöhne dich daran :-)
> Doch, siehe: [...]
Nein, damit sperrst du lediglich einen DNS-Eintrag. Programme, die ihren 
eigenen DNS-Resolver mitbringen, sind davon unbetroffen. Die Server 
hinter dem DNS-Eintrag sind auch weiterhin erreichbar, wenn man die 
IP-Adresse kennt, die kann man sich z.B. über network-tools.com 
beschaffen. Sperrt man auf irgendeinem Weg die IP-Adresse aus, ist der 
Server weiterhin über beliebige Proxies erreichbar, denn dabei ist weder 
eine DNS-Auflösung noch direkte Erreichbarkeit nötig. Sperrt man mit 
irgendwelchen Mitteln schließlich noch Proxies aus (z.B. durch 
Paketanalyse), so bleibt der Weg über Anonymisierungsdienste, von denen 
gibt es reichlich.

Autor: oszi40 (Gast)
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Vergebliche Mühe. Es gibt genug Spiegel, Cache usw.

Sinnvoller wäre: Deinen Kindern den Umgang mit dem Internet besser zu 
erklären oder den Stecker rausziehen.

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