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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik "LED-Flitzer" mit PIC realisieren


Autor: Peter L. (imax2010)
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Hallo, möchte hier mal mein kleines Projekt vorstellen und zwar den 
"LED-Flitzer" (anregeung und name 
von:http://www.zipfelmaus.com/led-flitzer/)

Als erstes werde ich mal die Schaltung komplett neu entwerfen und ein 
layout für eine einseitigen platine machen.
 Änderungen: - Statt Atmega8L verwende ich einen PIC16F877
             - Motor der die Platine dreht damit man die Wörter lesen
               kann, sowie den dazugehörigen "umdrehungs messer"
             - zusätzlich soll man über ein poti die geschwindigkeit
               einstellen können.(leds "passen" sich der drehzahl an
               laut autor des obigen links)


Werde euch auch ab und zu den Stand des Projektes berichten.

Mfg
Peter

Autor: Michael W. (michael87)
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Hallo Peter,

für deine Abänderung gibt es bereits einen Namen: "Propelleruhr"
Vielleicht  hilft dir das, deine Entwicklungszeit abzukürzen.

LG
Michael

Autor: Peter L. (imax2010)
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Hallo, danke für den hinweis hab jetzt eine seite gefunden auf der es 
bereits mit einem pic gemacht wird. Werde diese schaltung nachbauen und 
dann weiter experimentieren.

Mfg
Peter

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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warum eigentlich der wechsel zum PIC?

Autor: Peter L. (imax2010)
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Von mir aus gesehen ist der PIC vielseitiger als z.b ein ATMEGA,
einfache beschaltung,einfache programmer;
Hab auch mit PIC´s angefangen und arbeite lieber mit denen das sie fast 
überall eingesetzt werden können

Mfg
Peter

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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hmm aus genau den gleichen gründen bin ich vom PIC zum AVR. **fg**

die PICs lassen sich in assembler nur sehr bescheiden programmieren, das 
kann der AVR mit seinem befehlssatz und vielen registern deutlich 
besser.

von den möglichkeiten wo man sie einsetzen kann und in sachen 
funktionsvielfalt würde ich sie gleichsetzen, welcher von beiden der 
schnellere controller ist weiß ich nicht mal.

Autor: Loonix (Gast)
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Ben _ schrieb:
> die PICs lassen sich in assembler nur sehr bescheiden programmieren, das
> kann der AVR mit seinem befehlssatz und vielen registern deutlich
> besser.

NAK. Der ursprüngliche PIC-Assembler ist für Programmierung durch 
Menschen gemacht worden, AVR-Assembler für die Kompilation von 
C-Programmen. (Steht in jedem AVR-Datenblatt)

Wer mit AVRs angefangen hat kann natürlich mit PIC-Assembler seine 
Problemchen haben. Das liegt aber dann an einer falschen 
Erwartungshaltung. Die vielen Arbeitsregister eines ATMega sind z.B. für 
dessen Anbindung des SRAM schlicht vonnöten, während "der PIC" Befehle 
unterstützt die direkt RAM-Zellen manipulieren können. Von der Mnemonik 
her und gerade durch die Verwendung eines einzigen Arbeitsregisters ist 
PIC-Assembler für meinen Geschmack sehr für die Entwicklung von 
ASM-Programmen geeignet.

Ben _ schrieb:
> von den möglichkeiten wo man sie einsetzen kann und in sachen
> funktionsvielfalt würde ich sie gleichsetzen, welcher von beiden der
> schnellere controller ist weiß ich nicht mal.

Liegt daran, dass es nicht "den PIC" gibt. Die Familie ist unheimlich 
groß und integriert sehr unterschiedliche Derivate in mehreren 
Subfamilien (PIC10, PIC12, PIC16, PIC18 - und das sind nur die 
8-Bitter!).

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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gleiches gilt für die AVRs, da gibts auch nicht nur einen einzelnen.

ich hab mit einem PIC16F877 angefangen, aber dessen programmierung in 
assembler fand ich wegen den fehlenden registern und dem kleinen 
befehlssatz ausgesprochen bescheiden. für den PIC hab ich immerhin ein 
testboard mit LCD-display gebaut weilches auch gelaufen ist, ich denke 
also ich weiß wovon ich rede.
  der nächste controller war dann ein ATmega32, also ein ähnlich 
ausgestatteter typ, und ich war von dessen befehlssatz recht begeistert.

aber gut, ist halt meine meinung und wenn jemand lieber die PICs mag 
habe ich kein sonderlich großes problem damit. spätestens wenn man die 
dinger in C programmiert gibts da keinen großen unterschied mehr - 
höchstens in der geschwindigkeit.

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