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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Genauigkeit DSO?


Autor: huxi (Gast)
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Wie genau ist die Spannungsmessung (Spitzenwert) üblicher digitaler 
Oszilloskope der Preisklasse bis 500€?
Was taugt die Effektivwertmessung?

Autor: Martina (Gast)
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Schau doch einfach in ein Datenblatt...

Autor: lach (Gast)
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> Schau doch einfach in ein Datenblatt...

Danke für deinen wertvollen Beitrag! ;-)

Autor: Wayne (Gast)
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Ist das einzig richtige!Einfach in ein paar Datenblätter gucken, fertig.
Außerdem wird man für solche Messungen nicht unbedingt ein Oszilloskop 
benutzen.

Autor: Valentin Buck (nitnelav) Benutzerseite
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Dafür nimmt man ein Multimeter!
Dann bekommst du 0.1% für 500€

Mit freundlichen Grüßen,
Valentin Buck

Autor: lach (Gast)
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> Dafür nimmt man ein Multimeter!
> Dann bekommst du 0.1% für 500€

Sehr witzig. Für ein Multimeter gebe ich sicher keine 500Euro aus.

Autor: Ulrich (Gast)
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Wenn die Frequenz etwas höher ist, und / oder die Wellenform nicht 
gerade Sinus, dann ist ein Oszilloskop schon das richtige Instrument.

Für genaue Information ins Datenblatt schaun. So mit etwa 1-5% Fehler 
muss man aber schon rechnen.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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ich sag jetzt mal einfach 8 Bit Auflösung ist in dieser Preisklasse 
normal

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Thomas O. schrieb:
> ich sag jetzt mal einfach 8 Bit Auflösung ist in dieser Preisklasse
> normal

Wobei Auflösung und Genauigkeit noch zwei verschiedene Schuhe sind.
Gruss
Harald
PS: Mein Thermometer für 5 EUR misst auf 0,1 Grad genau! ;-)

Autor: Thomas O. (kosmos)
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gut ich meinte die vertikale Auflösung. Denke aber das es die wenigsten 
interessiert ob da ein 5V Rechteck nicht doch vielleicht 5,05V hoch ist.

Autor: J.-u. G. (juwe)
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Thomas O. schrieb:
> Denke aber das es die wenigsten
> interessiert ob da ein 5V Rechteck nicht doch vielleicht 5,05V hoch ist.

Den TO offensichtlich schon.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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dann wäre aber doch ein Blick in die Datenblätter ratsam.

Autor: DNS (Gast)
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+/- 10%

Autor: Hauspapa (Gast)
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Der LeCroy Mensch hat beim letzten Besuch was von 3% für das Oszi und 
1-2% für den Tastkopf gesagt. Gemeint waren die "etwas" teureren 
Wavesufer und Waverunner. Zumindest hab ich das so in Erinnerung, nagel 
mich jetzt nicht drauf fest. Die günstigen Oszis sind meines Wissens an 
dieser Stelle nicht nennenswert schlechter.

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Hauspapa schrieb:
> Der LeCroy Mensch hat beim letzten Besuch was von 3% für das Oszi und
> 1-2% für den Tastkopf gesagt.

Ja, das sind so übliche Werte. Die "billigen" Teks liegen ähnlich (wie
es bei den teuren aussieht, müsste man nachschauen):
Tek1000/2000-Series:

DC Gain Accuracy
±3% for Sample or Average acquisition mode, 5 V/div to 10 mV/div
±4% for Sample or Average acquisition mode, 5 mV/div and 2 mV/div

P2200 Probe Specifications
Electrical characteristics        10X position  1X position
Attenuation ratio                 10:1 ± 2%     1:1 ± 2%

... und wenn in der Gebrauchsanleitung des 500€-Scopes keine Genauig-
keitsangaben stehen, muss man eben mit dem Schlimmsten rechnen :)

Autor: ./. (Gast)
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Natürlich gibts auch Oszis die enger toleriert sind als lächerliche 3%.

Findet man z.b. bei R&S.

Autor: Martina (Gast)
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>Natürlich gibts auch Oszis die enger toleriert sind als lächerliche 3%.

Aber es gibt auch genügend viele schwache, die 5%-ige Bauteile im 
Eingangs-Spannungsteiler verbaut haben...

Autor: Jasch (Gast)
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Martina schrieb:
>>Natürlich gibts auch Oszis die enger toleriert sind als lächerliche 3%.
>
> Aber es gibt auch genügend viele schwache, die 5%-ige Bauteile im
> Eingangs-Spannungsteiler verbaut haben...

Solange die ordentlich gebinnt wurden doch kein Problem? Ist doch 
heutzutage Standardvorgehen, machen sogar die Chiphersteller (Intel, 
AMD, Nvidia) bei ihren High-End-Teilen - die sie dann fuer richtig viel 
Geld vertickern.

Na gut, bei billigen China-Teilen weiss man das halt nicht, oder 
eigentlich eher doch... :-(

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