Gast
#2258542
Hallo, ich habe (als ziemlich ahnungsloser Hobbyist) eine Verständnisfrage zur Gegen-EMK in einer PWM-Regelung eines Gleichstrommotors. Die PWM wird erzeugt von einem Modellbahn-Lok-Decoder, der Motor ist ein kleiner DC-Motor einer Spur-Z Lok. Bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen sieht man in den Messpausen für die Gegen-EMK das, was man nach allem, was ich bisher zum Thema gelesen habe: Es gibt zunächst einen Peak durch den Abbau der aufgebauten Induktion, danach wirkt die Gegen-EMK und erzeugt eine ansteigende Spannung bis zu einem Wert, der von der Drehzahl abhängt (siehe die ersten beiden Screenshots). Was ich nicht verstehe: Wenn ich die Drehzahl/Geschwindigkeit über einen mittleren Wert des Regelbereiches hinaus erhöhe, erhalte ich einen Spannungsverlauf in der Messpause, der unregelmäßig und auch von Messpause zu Messpause unterschiedlich aussieht - die beiden weiteren Screenshots zeigen nur zwei Beispiele für das Chaos, das dann zu messen ist. Wie ist das zu erklären? Es sieht ja so aus, als würde die Gegen-EMK zusammenbrechen. Können das Sättigungseffekte sein (der Motor ist wirklich klein, Ankerdurchmesser ca. 5mm). Oder habe ich etwas grundsätzlich nicht verstanden? Danke und beste Grüße











