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Forum: Platinen BreadBoard mit SMD


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Autor: Gerhard M. (hannover12)
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komme gerade von .cn zurück. Dort gefunden: ein breadboard add-on mit 
dem man SMD und bedrahtete Bauteile mischen kann.

Autor: Martin (Gast)
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tolles Board. vor allem da die Breadboards immer 5 Pins 
zusammengeschaltet haben. Wenn Du also Deinen Chip abrauchen lassen 
möchstes: einfach mal die Platine bestücken und in ein Breadboard 
stecken: puff.
Hat wohl ein Chinese entwickelt, der noch nie ein Breadboard benutzt 
hat.

Autor: Martin (Gast)
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Vergesst meinen Eintrag oben: hab mir das foto nicht genau angesehen. 
Ist doch OK. Asche auf mein Haupt.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Martin schrieb:
> tolles Board. vor allem da die Breadboards immer 5 Pins
> zusammengeschaltet haben.

Diese Antwort verstehe ich jetzt nicht ganz. Genau so, wie auf dem 
BreadBoard, sind die Pins ja auch auf der Platine verschaltet. Also ich 
sehe da durchaus gewisse (wenn auch recht geringe) 
Gebrauchsmöglichkeiten. Da macht überhaupt nichts PUFF! Ausser 
natürlich, man steckt eine Schaltung zusammen, die per se PUFF macht. 
;-)

Autor: Heinz (Gast)
Datum:

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> Hat wohl ein Chinese entwickelt, der noch nie ein Breadboard benutzt
> hat.

Schreibt wohl ein Deutscher, der den Rassismus fest eingebaut hat.

Autor: Gerhard M. (hannover12)
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es wäre ganz nett, wenn man sich auf die Technik konzentrieren könnte. 
Wie sind denn bisher gemischte Bauteile getestet worden? Viele Bauteile 
gibts doch nur noch als SMDs.

Autor: Verwirrter Anfänger (Gast)
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Gerhard M. schrieb:
> Wie sind denn bisher gemischte Bauteile getestet worden?

Ich pack SMD Bauteile einfach immer auf Adapter, das kann mal was 
schnell zusammegabasteltes sein (Lochraster, darauf oben das Bauteil mit 
Drähten mit dem Raster verbunden), was Fertiges wie 
http://shop.anvilex.com/pi11/pi14/index.html , oder für häufig 
verwendete Sachen gleich ein Demoboard a la Arduino Mini oder 
LPCExpresso.
Manche Adapter passen zwar nicht direkt auf ein Breadboard (z.B. die 
meisten TQFP und fast alles mit mehr als 40 Pins), die werden dann 
einfach per Jumperkabeln mit dem Steckbrett verbunden.

Autor: Daniel Polz (dpolz)
Datum:

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Bei den Boards, die ich hier so rumfahren habe, passen Stiftleisten nur 
unter übelsten Drohungen rein. Wie haben die das gelöst? Sind vielleicht 
dünne Stiftleisten verwendet worden, oder muss man einfach drücken wie 
Suppe?

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
Datum:

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Hallo Gerhard M.

> es wäre ganz nett, wenn man sich auf die Technik konzentrieren könnte.
> Wie sind denn bisher gemischte Bauteile getestet worden?

Also ich verstehe obiges Board in erster Linie als Adapter, um an ein 
SMD IC bequem Leitungen anschliessen zu können, mit der Option, ein paar 
kritische through hole und SMD Bauteile auch noch neben das IC setzten 
zu können.


>  Viele Bauteile
> gibts doch nur noch als SMDs.

Eben. Und weil ich ein ganzes Bauteilsortiment an SMD bequem in einer 
Aktentasche unterbringen kann, würde ich mich auch in erster Linie auf 
SMD konzentrieren.

Aber die wirklich zündende Idee für ein SMD Breadboard fehlt noch.
Ich habe schon recht erfolgreich mit trapetzförmigen Pads herumgespielt, 
die für verscheidene Größen passen. Aber alleine die diversen SOT 
Ableger sind schon wieder irgendwie unpassend darin.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Verwirrter Anfänger (Gast)
Datum:

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Bernd Wiebus schrieb:
> Aber die wirklich zündende Idee für ein SMD Breadboard fehlt noch.
> Ich habe schon recht erfolgreich mit trapetzförmigen Pads herumgespielt,
> die für verscheidene Größen passen. Aber alleine die diversen SOT
> Ableger sind schon wieder irgendwie unpassend darin.

Ich kenn auch nichts, was komplett funktioniert, aber vielleicht ist das 
hier ja ein interessanter Gedankenanstoss:
http://www.elecfreaks.com/store/flower-22-protoboa...

Autor: Gerhard M. (hannover12)
Datum:

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Daniel Polz schrieb:
> Bei den Boards, die ich hier so rumfahren habe, passen Stiftleisten nur
> unter übelsten Drohungen rein. Wie haben die das gelöst? Sind vielleicht
> dünne Stiftleisten verwendet worden, oder muss man einfach drücken wie
> Suppe?

Gleich ausprobiert: Standard Stiftleisten passen locker rein, Löcher 
sind gross genug.

Autor: Gerhard M. (hannover12)
Datum:

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Bernd Wiebus schrieb:


> Also ich verstehe obiges Board in erster Linie als Adapter, um an ein
> SMD IC bequem Leitungen anschliessen zu können, mit der Option, ein paar
> kritische through hole und SMD Bauteile auch noch neben das IC setzten
> zu können.
>
Perfekte Analyse. Oder für kleine Test- oder Referenzschaltungen, die 
dann wieder auf grössere Breadboards passen.

Autor: Simon Huwyler (simi)
Datum:

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Martin schrieb:
> Vergesst meinen Eintrag oben: hab mir das foto nicht genau angesehen.
> Ist doch OK. Asche auf mein Haupt.

Simon Huwyler schrieb:
> Martin schrieb:
>> tolles Board. vor allem da die Breadboards immer 5 Pins
>> zusammengeschaltet haben.
>
> Diese Antwort verstehe ich jetzt nicht ganz.

Ups, besser spät als nie - diese Antwort habe ich wiederum übersehen. 
:-) Nichts für Ungut!

Autor: fränk (Gast)
Datum:

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0402,0603,0805,1206, SOT23, SOD323 passen ja auch auf normale 
Lochraster.
Bei SO8 muss man die äußeren Pins hochbiegen.

Was nicht geht sind: SO14,SO16 .. TSSOP, QPN,QFP

Also muss man sich die Frage stellen, welche SMD Platine man will. Und 
dann wird sie wieder viel zu speziell: Ich hätte gerne eine von den 
5xSO16_2xQFP44_2xSSOP16-Plantinen.

In meinen Augen machen nur "günstige SMD Adapter" einen Sinn. Oder 
vielleicht eine Möglichkeit, Lochrasterplatinen und SMD Adapter 
"zusammenzuklicken".

So: (nur kleiner!!) http://www.discounto.de/Angebot/Puzzle-Matte/

Autor: Gerhard M. (hannover12)
Datum:

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fränk schrieb:
>
> In meinen Augen machen nur "günstige SMD Adapter" einen Sinn. Oder
> vielleicht eine Möglichkeit, Lochrasterplatinen und SMD Adapter
> "zusammenzuklicken".
>
> So: (nur kleiner!!) http://www.discounto.de/Angebot/Puzzle-Matte/

Monsieur Fränk spricht ein herausforderndes Problem an: die optisch 
ansprechende Darstellung von Schaltkreisen. Ich bin ein grosser Fan von 
SPICE Programmen mit graphischer Schnittstelle ( z.B. LTSPICE) und es 
wäre jetzt die Aufgabe, die Knoten, die LTSPICE berechnet, auch auf dem 
Board sichtbar zu machen.

Autor: Sigi (Gast)
Datum:

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Bei den meisten paar-Euro-Adapterboards hat man den
Nachteil, dass die Chips gelötet werden müssen. Genauso
wie auch beim oben erwähnten Flower 2.2 ProtoBoard, hier
wird sogar die komplette Schaltung gelötet.

Ich selbst fräse mir aus Kunststoff (meist Acrylglass)
ein Adapterboard mit Stiftleisten, Drähten (z.B. Silberdraht)
und Anpressung, ideal für Breadboards. Und meine (wenigen!)
Chips sind so immer wiederverwendbar.

Autor: Heinz (Gast)
Datum:

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Siggi, kannst du Bilder von deinen Adapterboards posten?

Autor: Sigi (Gast)
Datum:

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Ich mache Heute Abend mal zwei Bilder von einem
nichtverbauten Adapter bzw. einem kleinen Frässtück.

Zu sagen ist noch, dass für diese Arbeiten natürlich
eine kleine Fräsmaschine erforderlich ist; Bohrständer
reicht nicht. Eine (nicht meine Maschine) ist z.B. die
kleine Proxxon-Fräsmaschine MF70, dazu noch Fräser mit
0.2/0.3/0.4mm (sehr sehr zerbrechlich!).

Autor: Sigi (Gast)
Datum:
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Hab mal schnell versucht, ein paar Bilder zu machen.
Mein TQFP- und TSOPII-Adapter ist zZ verbaut, auf den
Bildern sind deshalb nur ein Testobjekt und ein
Flachbandkabeladapter (für LCD) zu sehen. Mangels
passender Linsen für mein Handy allerdings sehr unscharf.

Die Strukturgrösse des Testobjekts liegt bei 0.4mm
(0.25 breiter Kanal,0.15x2.0mm Steg) genauso wie bei
meinem TQFP-Adapter für einen XC9572-100.

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