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Forum: PC Hard- und Software Dokument einscannen und Daten ergänzen


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Autor: Michael_ (Gast)
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Ich sollte jetzt bei jemanden helfen, ein Formular einzuscannen und 
darin einige Daten zu ergänzen.
-WIN-XP
-Kein Internet
-Paint
-IrvanView
-Office 2003 PRO
In den Malprogrammen war das Problem die Positionierung, wobei Paint an 
sich eine Katastrophe ist.
In WORD habe ich das Formular eingelesen und versucht, es "Hinter den 
Text" zu bringen. Jedenfalls ging es nicht.
Geht das mit WORD überhaupt?
Ich nehme dazu sonst den PageMaker oder ein ähnliches Satzprogramm.
Danke für Hinweise!

Autor: Lightspeed (Gast)
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Einscannen, im Word einfügen und mit Rechtsklick u.s.w in den 
Hintergrund verschieben (o.ä.). Dann mit dem Zeichenwerkzeug 
Textkästchen an den entsprechenden Stellen aufziehen - sollte keine 
große Sache sein.

Autor: Michael_ (Gast)
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Danke für den Hinweis! Ich hätte nicht gedacht, das man in WORD wie in 
einem Malprogramm weiterschschreiben muß. Immerhin ist es dann ein 
eigenes Element, was man mit Mühe sogar verschieben kann.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Was erwartest du denn? Der Scan von einem Formular unterscheidet sich 
ohne weitere Nachbehandlung zunächst nicht von einem Foto. Willst du es 
in bearbeitbaren Text umwandeln, mußt du eine OCR-Software bemühen. Für 
Formulare eignet sich noch besser Omniform:

http://www.ocr-systeme.de/omniform.htm

Autor: Michael_ (Gast)
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Ein OCR erkennt den Text, aber nicht dessen Formatierung. Ich habe das 
versucht.
Ich bin vom CAD-Denken ausgegangen, wo man ein Pixelbild wie eine Folie 
hinterlegt und im Vordergrund wie gewohnt zeichnen kann.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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So ne Transparenzfunktion suche ich generell für alle Programme! 
Komischerweise ist sowas eine Seltenheit in Programmen. Dabei kommt es 
doch sehr oft vor, daß man eine Vorlage pausen muß, damit die 
Dimensionen stimmen.

Daher die Frage:
Gibts sowas für Windoof als Systemfunktion? Fenster können ja z.B. 
beliebige Formen haben.
Also eine Funktion, die eine Auswahl der offenen Fenster anzeigt und wo 
man dann einem bestimmten Fenster eine bestimmte Transparenz zuweisen 
kann. Das wäre dann das forderste Fenster. Das zu pausende Fenster läge 
man dahinter. Und schon kann man pixelgenau designen: Bilder, Layouts 
usw.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Autor: Der Rächer der Transitormorde (Gast)
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Michael_ schrieb:
> Ich sollte jetzt bei jemanden helfen, ein Formular einzuscannen und
> darin einige Daten zu ergänzen.

Adobe Acrobat (nicht der Reader!) scannt ein, dreht die Seite 
"rechtwinklig" "schärft" Sie macht eine OCR und legt den erkannten Text 
hinter die Grafik. Alles automatisch mit einem Knopfdruck.

Dann kannst du mit der Typewriter Funktion Felder ausfüllen, mit der 
Stempelfunktion eine Unterschrift einfügen Seiten entfernen oder dazu 
packen etc pp. Sehr leistungsfähig aber auch nicht gerade billig.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Lukas K. schrieb:
> Du suchst etwas wie:
> http://poojanblog.com/blog/2008/08/autohotkey-tran... ?

Ja, sieht gut aus. Nur läuft es nicht.

Autor: Klaus De lisson (kolisson)
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Photoshop kann das alles. Da kann man mit Layern arbeiten.

Gruss Klaus

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Moin Klaus.

Ja, nur Photoshop kann keine Platinen machen ;-)

Unverständlich, warum so eine Funktion nicht im BS enthalten ist. Bin 
ich zu schlau oder zu doof??


Bei mir geht das autohotkey-tran nicht. Der einzige Hotkey der geht, ist 
die Abfrage der Transparenz. Da zeigt er aber zu den Variablen keine 
Werte an. Der Time-out scheint niemals aufzutreten, also geht wohl der 
Timer auch nicht. Fehlermeldungen kommen auch keine. Ich bin allerdings 
auch Novize bei AutoHotkey.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Unter Win7 geht es. Sieht richtig cool aus! Scheinbar werden aber 
trotzdem keine Variablen angezeigt. Erstmal drüber schlafen.

Autor: Adler (Gast)
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Abdul K. (ehydra) schrieb:

> Moin Klaus.

> Ja, nur Photoshop kann keine Platinen machen ;-)

> Unverständlich, warum so eine Funktion nicht im BS enthalten ist. Bin
> ich zu schlau oder zu doof??

Wenn es um Platinen geht, in Diptrace kann man eine Grafik ins Layout 
laden (natürlich auch genau skalieren). Die landet automatisch im 
Hintergrund. Dann kann man seine Leiterbahnen darauf ziehen (z.B. 
"nachmalen") oder zum Bleistift eine gescannte Outline-Skizze nutzen, um 
dann die Umrisse nachzufahren. Sehhhr nützliches Feature.

;)

Autor: Udo (Gast)
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Einscannen, als PDF speichern und im PDF-XChangeViewer die 
Schreibmaschine verwenden - speichern/ausdrucken und fertig.

Autor: Läubi .. (laeubi) (Moderator) Benutzerseite
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Ich benutz für sowas immer Inkscape wenn man das Bild auf eine eigene 
Ebene legt und diese sperrt ist es wie eine Folie und man kann darauf 
malen/schreiben.

Autor: Lightspeed (Gast)
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Michael_ schrieb:
> Danke für den Hinweis! Ich hätte nicht gedacht, das man in WORD wie in
> einem Malprogramm weiterschschreiben muß. Immerhin ist es dann ein
> eigenes Element, was man mit Mühe sogar verschieben kann.

Muss man auch nicht. Du kannst die Grafik auch bei den Einstellungen 
fixieren, damit sie nicht mit dem Text verschoben wird. Dann kannst du 
darüber schreiben.
Aber um einige Daten in einem Formular zu ergänzen ist die Methode mit 
den Textboxen meiner Meinung nach effizienter.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Abdul K. schrieb:
> Unverständlich, warum so eine Funktion nicht im BS enthalten ist. Bin
> ich zu schlau oder zu doof??

Also bei Compiz (Linux) ist das Eingebaut...

Autor: Michael_ (Gast)
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Der Rächer der Transitormorde schrieb:
> Autor:
>         Der Rächer der Transitormorde (Gast)
>       Datum: 10.04.2012 02:13
>       Michael_ schrieb:
>> Ich sollte jetzt bei jemanden helfen, ein Formular einzuscannen und
>> darin einige Daten zu ergänzen.
>
> Adobe Acrobat (nicht der Reader!) scannt ein, dreht die Seite
> "rechtwinklig" "schärft" Sie macht eine OCR und legt den erkannten Text
> hinter die Grafik. Alles automatisch mit einem Knopfdruck.
Natürlich sind mir die Möglichkeiten bekannt.
Bitte lies noch mal die Bedingungen!
Hier nochmal:
>-WIN-XP
>-Kein Internet  !!!!!!
>-Paint
>-IrvanView
>-Office 2003 PRO

Außerdem kostet der Acrobat ja echtes Geld. Die beste Lösung sehe ich 
aber immer noch in einem DTP-Programm, wo es auch freie Versionen gibt.
Im AUTOCAD geht das auch sehr schön.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Google mal nach Formfiller!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Lukas K. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Unverständlich, warum so eine Funktion nicht im BS enthalten ist. Bin
>> ich zu schlau oder zu doof??
>
> Also bei Compiz (Linux) ist das Eingebaut...

Dein Beitrag hat mich eh gewundert, da ich dich als Linuxer kenne. Oder 
irre ich mich und du benutzt beides?

Aber danke!! Nach meinen Recherchen sieht es wohl so aus, daß bei 
Windoof erst ab Win2000 eine Transparenz-Funktion in der DLL die die 
Fenster selbst schreibt, vorhanden ist.
Vielleicht gibt es auch Programme, die eine eigene Fenster-Func 
mitbringen, aber da fehlen mir die intimen Kenntnisse von Windoof.

Man müßte ja nur global die Fensterle-Funktion ersetzen durch eine die 
die Transparenz mitbringt. Unser verehrter MaWin hat mal was in der Art 
geproggt (Nicht Transparenz, aber ein Fenster nichtrechteckig).
Auf dem Mac wäre das kein Problem. Hach, wer erinnert sich noch an den 
WDEF-Virus?

Jedenfalls nach Google habe ich das Projekt für alte Windowse erstmal 
aufgegeben. Da finde ich nicht die Nadel im Heuhaufen. Auf Win7 läuft 
die AHK-Sache problemlos.

Das als Status.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Abdul K. schrieb:
> Dein Beitrag hat mich eh gewundert, da ich dich als Linuxer kenne. Oder
> irre ich mich und du benutzt beides?
Google bildet ;) ... und dann war da noch die Windows 2000 VM für Krams, 
der unter Wine nicht gescheit läuft.
> Aber danke!! Nach meinen Recherchen sieht es wohl so aus, daß bei
> Windoof erst ab Win2000 eine Transparenz-Funktion in der DLL die die
> Fenster selbst schreibt, vorhanden ist.
Ah ich vergaß, Windows ME; aber die Diskussion hatten wir bereits.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Abdul K. schrieb:
> Ja, nur Photoshop kann keine Platinen machen ;-)

Und wieso nicht? Platinen kann man grundsätzlich mit jedem 
Grafikprogramm machen. Früher konnte man sogar ohne Rechner, also von 
Hand, Platinen designen.

> Unverständlich, warum so eine Funktion nicht im BS enthalten ist. Bin
> ich zu schlau oder zu doof??

Ich glaube zu doof. Lade Dir mal z.B. das Visual Studio .NET C# Express 
Edition herunter und programmiere rasch ein Tool, welches Deine Vorlage 
fast völlig transparent den Bildschirminhalt überlagert. Das ist mit 
wenigen Zeilen Code machbar. Am Betriebssystem liegt es in diesem Falle 
wohl nicht.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Johnny B. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Ja, nur Photoshop kann keine Platinen machen ;-)
>
> Und wieso nicht? Platinen kann man grundsätzlich mit jedem
> Grafikprogramm machen. Früher konnte man sogar ohne Rechner, also von
> Hand, Platinen designen.
>

Die Abreibesymbole habe ich schon längst entsorgt. Erinnere mich noch an 
die Zeit, als ich mit einem Nadeldrucker NEC2200 in einer halben Stunde 
bei ohrenbetäubenden Lärm das Layout für mein Netzteil für den 
selbstgebauten 8086 PC ausdruckte.
Offensichtlich bist du auch zu doof, denn Photoshop wird sicherlich 
keine Luftlinien für die Kontrolle des Routings bereitstellen, oder?

Ich benutze übrigens gerne MS-Paint.


>> Unverständlich, warum so eine Funktion nicht im BS enthalten ist. Bin
>> ich zu schlau oder zu doof??
>
> Ich glaube zu doof. Lade Dir mal z.B. das Visual Studio .NET C# Express
> Edition herunter und programmiere rasch ein Tool, welches Deine Vorlage
> fast völlig transparent den Bildschirminhalt überlagert. Das ist mit
> wenigen Zeilen Code machbar. Am Betriebssystem liegt es in diesem Falle
> wohl nicht.

Und die Klassenbibliothek hast du auch im Kopf? Ich bin Analogtechniker, 
kein Programmierer. Daher ist mein Code in den MCUs allenfalls 2 oder 
3KB groß. Wäre also ineffektives Vorgehen.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Abdul K. schrieb:
> Offensichtlich bist du auch zu doof, denn Photoshop wird sicherlich
> keine Luftlinien für die Kontrolle des Routings bereitstellen, oder?

Du musst halt nach dem "First Right Prinzip" arbeiten, also bereits beim 
Layouten keine Fehler machen, dann braucht es auch keine Kontrolle und 
Fehlerkorrektur.


;-)

Autor: J. Softwareintegrator (Firma: N.N. Darmstadt) (juergenffm) Benutzerseite
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Ms-Paint.net

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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MS-Paint.net ist hier natürlich auch in Gebrauch (auf dem Win7 Rechner).

Das First Right Prinzip kann man allenfalls für zweilagige Platinen 
durchziehen. Bei mehr Lagen ist das illusorisch. Von Vorgängen wie 
Gattertausch in einem Logik-IC mal ganz zu schweigen.

Für alles eben das richtige Tool.

Autor: vn nn (wefwef_s)
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Aber möglich ist es eben trotzdem.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wer das behauptet, hat nie eine größere Schaltung geroutet. Zeige mir 
eine 6-lagige Platine mit einem Malprogramm designet und auf Anhieb 
funktionierend.

Leute, das hier ist doch ne Lachnummer! ...und hat mit dem Thread auch 
nix mehr zu tun!

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