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Angehängte Dateien:Hallo zusammen, ich habe mir den ISP-Programmer aus dem Bild im Anhang nachgebaut. Den Schaltplan habe ich von folgender Seite: http://s-huehn.de/elektronik/ Das Programmieren funktioniert. Nur ist der Flash-Vorgang furchtbar langsam. So ungefähr 3-4 Minuten. Als Software benutze ich das PonyProg 2.06f. Diese Version läßt sich auch unter Windows 7 installieren. Leider hat mein Laptop keine RS232 mehr, deshalb benutze ich einen USB auf RS232 Konverter. Dieser erzeugt an den TX, RX etc Leitungen +/- 5 Volt. Sind die 3-4 Minuten normal? Kann man das Flashen irgendwie beschleunigen? Würde eine niederohmigere Beschaltung etwas bringen? Die Flanken an MISO, MOSI sehen aber sehr gut aus. Vielen Dank für Eure Tipps. Sebastian
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Wer suchet der findet... ächz... Zitat aus: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pony-Prog_Tutorial "Eine Warnung Es gibt im Handel diverse USB-Seriell Wandler. Ihre Aufgabe ist es am USB-Port eine serielle Schnittstelle zur Verfügung zu stellen. Da PonyProg den seriellen Port aber nicht wie einen standardmässigen seriellen Port benutzt, funktioniert die Programmierung über so einen USB Wandler in den seltesten Fällen."
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moin ! hast du am notebook nen 32bit cardbus erweiterungsschacht? wenn ja dann gibt´s dafür ne echte rs232 schnittstelle. sei froh das es jetzt überhaupt geht. 3...4 min. sind ja noch ok. meine kiste hat sogar noch nen lpt port. mit lpt geht das sehr schnell. mfg
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Ich arbeite mit einem MAC mit Windows7 unter Parallels und auch einem USB-Seriell-Wandler. Im AVR-Studio muss ich die ISP-Geschwindigkeit jedesmal von 28,8 auf eine schnellere hoch regeln. Sonst dauert das auch ewig. Das nervt!! Irgendwie merkt sich AVR-Studio die Settings nicht. Vielleicht liegt es wirklich am Wandler. Gibt es da "AVR-konforme" USB-Seriell-Wandler? Gruß Michael
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Hallo, ohne Euch ärgern zu wollen: Schmeisst die Dinger weg. PonyProg unter Windows Linux Mac muss ja jedes Bit einzeln wackeln lassen. Wenn Du optimistisch bist, schafft PonyProg es optimal die Bandbreite / Latenz des USB auszunutzen. Im Interruptbetrieb ist die minimale USB Zeit 1ms. Im Burstbetrieb auch >= 1ms. Wenn Du also 16kB flashen willst dauert das also 1ms/Bit * 8Bit/Byte / 16kB = 131,072s. Das ist also "Broken by Design". Nehmt was ordentliches. Gruß Olaf BTW: Mit dem AVR JTAG ICE mk II dauert sowas um die 2s.
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Olaf Dreyer schrieb: > Das ist also "Broken by Design". Ganz so drastisch wuerde ich das nicht bezeichnen. Fuer normalen RS232-Betrieb (z.B. einen AVR910 oder -Clone) sind die Dinger ja OK. Das ist schlicht das falsche Werkzeug fuer die Bitwackelprogrammierer. citb
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Sebastian schrieb: > Sind die 3-4 Minuten normal? Nein. Über einen USB-Seriell-Wandler dauert das normalerweise sehr viel länger ;-) Diese Schaltung hatte ich zuerst auch gebaut. Funktioniert an einer echten RS232 ganz passabel, sonst eher nicht. Sofern ein Parallelport vorhanden ist, es gibt auch dafür Schaltungen. Die beste Lösung ist jedoch, gleich einen USB-Programmer zu kaufen. Gibt es ab 20,-€ und man spart viel Zeit und Mühe, weil direkt aus AVR-Studio heraus geflasht werden kann. http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstool...
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Hallo Olaf, ich kann ja die ISP-Zeit von 28,8kHz auf ca.440kHz hochdrehen in AVR-Studio. Mit dieser Geschwindigkeit flashed er auch ordentlich, aber AVR-Studio merkt sich dieses Setting einfach nicht und fällt nach dem Flashen auf den untersten Wert zurück. Da frage ich mich, ob AVR-Studio den USB-Seriell-Wandler nach dem Flashen abfragt und sich deswegen wieder zurück stellt. Gruß Michael
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Edit: Ich arbeite übrigens mit dem STK500. (anm.: das MACBook hat keine RS232 Schnittstelle)
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Olaf Dreyer schrieb: > Wenn Du also 16kB flashen willst dauert das also > > 1ms/Bit * 8Bit/Byte / 16kB = 131,072s. na und? lohnt nicht. dafür flash ich zu wenig und 2min. sind mir völlig egal. dann dauert´s halt. anwerfen kippe an, bier ausm keller holen. oh schon fertig...... reicht und preislich ist das mit der lpt schnittstelle kaum zu toppen. mfg
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Wenn du dir einen kaufst, dann bei ebay, da kosten die ca 3-4 Euro, incl Porto. funktionieren wunderbar. ansonsten, brennt dir nen Bootloader auf den chip, und programmiere dann über die seriele ohne bithampellei Ich nehme den von PeDe hier aus dem Forum, belegt nur 512 Byte und ist unkompliziert von der Handhabung.
