www.mikrocontroller.net

Forum: Platinen Regeln beim Platinenentwurf


Autor: Ulf Wetzker (Gast)
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Hallo,
kennt jemand eine gute Seite oder ein gutes Buch in dem Kriterien zum
Platinenentwurf beschrieben werden? Ich habe schon mal bei uns in der
Uni Bibliotek und im Internet gesucht aber leider nichts gutes
gefunden.
Mich interessieren so Sachen wie die 45° Wikel die man einhalten soll
und wie gross der Abstand zwischen Leiterbahnen sein soll usw.

Vielleicht könne man sowas auch mal hier zusammentragen und dann in das
Wiki stellen?

Wäre für alle Hinweise dankbar.

cu ulf

Autor: dds5 (Gast)
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Hallo Ulf,
da gibt es kaum verbindlichen Regeln.
Die Bahnbreite und Kupferstärke richtet sich nach dem maximalen Strom
auf der Leiterbahn. Abstände müssen mit zunehmender Spannung größer
werden. Außerdem werden bei Bahnen oder Abständen unter 0,2mm oder bei
Bohrungen kleiner 0,6mm sogenannte Feinleitertechnik Zuschläge
berechnet usw. usw.
Bahnen 45° schräg ist eher ein optischer Aspekt, sonst sieht das Layout
eher wie nicht aufgeräumt aus.

Gruß   Dieter

Autor: uwe große-wortmann (Gast)
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du könntest ja mal in eagle gucken was da so an voreinstellungen beim
design rule check drinstehen...

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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Schau dir mal

Circuit Layout Techniques And Tips - Part I of VI und folgende an.
http://www.analogzone.com/techmain.htm

analogZONE hält auch sonst noch zu anderen Gebieten viele interessante
AppNotes bereit.

Autor: joe (Gast)
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hallo,
bei 90° Knick in der Leiterbahn stoßen sich die Elektronen den Kopf
an.
Rund oder  evtl. 45° ist gut.

gruß

Autor: Michael S. (Gast)
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Hallo,

Regelwerke wie du Sie suchst, hab ich bislang auch noch nicht
gefunden.
Es gibt aber ne Menge Layout Tutorials, die recht hilfreich sind.
Das hier zb.:

http://alternatezone.com/electronics/pcbdesign.htm

Oder Google mal nach "PCB Layout Tutorial", gibt jede Menge Treffer.

Gruß
Micha

Autor: Thomas Winkel (Gast)
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@ dds5
sorry, aber das kann ich so nicht stehen lassen, bei unkritischen
Schaltungen magst du ja recht haben, aber bei Messschaltungen,
insbesondere bei gemischt analog / digigalen wird das Layout sehr
wichtig. Und spätestens bei HF ist das Layout wichtiger als die
Schaltung selber.
Es gibt zwar einige grundsätzliche Regeln wo man sich dran halten
sollte (hab schon einige Platinen gesehen wo der Abblockkondensator
einfach irgendwo plaziert war, so nach dem Motto: Autoplace ->
Autoroute -> Verig), aber für ein gutes Layout braucht man zumindest
einige Grundkenntnisse über die el. Messtechnik, Impulstechnik bzw.
HF-Technik.
Gruß, Thomas

Autor: Michael D. (Gast)
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hi,
hier mal die exakte übersetztung zu deutsch von der pdf aus der seite
von Micha S.

http://www.ibfriedrich.com/Layout_Tutorial_d.pdf

MfG
Michael

Autor: Stephan (Gast)
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Kam schon bei der englischen Version aus dem Glucksen nicht heraus - die
deutsche ist auch nicht besser.

Wenn ich den Schwachsinn schon lese, von wegen imperialer
Maßeinheiten...

Ganz klar, metrisch musst Du nehmen!

Und wenn Du metrisch und (mittlerweile sehr selten) imperial bemaßte
Bauteile gleichermassen in Deiner Bibliothek erstellen willst, empfehle
ich ein Rastermaß von 0,01mm.

Viel Erfolg!
Und nimm dieses "Tutorial" nicht allzu ernst!
Stephan. (Hab' schon über 200.000 Pins geroutet.)

Autor: Hagen (Gast)
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Ich habe mich schon bei der englischen Version gewundert, denn die von
mir in letzter Zeit in Eagle gezeichneten Bauteile hatten meistens alle
nur metrische Maßangaben.

Gruß Hagen

Autor: Stefan (Gast)
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So ein Büchelchen hatte ich vor Monaten in der Hand, musste es aber
leider meiner Stadtbücherei zurückgeben ;-(

Es war ein älteres Buch über Platinen-DIY. Noch mit Fotoätzen und
Rubbelsymbolen etc. Und - trara - Tabellen und Diagrammen zu
Übersprechen von Leiterbahnen und max. Stromstärke/Leiterbahndimension.
Die Basics halt.

Es könnte das Buch "Schramm, Michael, Entwurf und Herstellung
gedruckter Schaltungen für den professionellen und privaten Gebrauch
(1992/1993)" gewesen sein. Beschwören kann ich es nicht. Wenn Du sonst
nix findest, gehe ich gerne in die Bibliothek nachsehen.

Autor: Stephan (Gast)
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Tja, soll ich mal ein Wiki schreiben? Würde das Euch interessieren?
Beruflich konstruiere ich Leiterplatten, und könnte schon so das eine
oder andere "aus dem Nähkästchen" verraten... Sollte dann aber
System-unabhängig geschrieben sein, oder?

Happy Layouting!
Stephan.

Autor: Michael D. (Gast)
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@stephan
so ein wiki könnte für jeden eine gute hilfe sein , egal ob anfänger
die dazu lernen können oder ein profi der seine erfahrung mit der den
anderen vergleichen kann, tatsache ist das es neutral bleiben sollte
und so verständlich wie nur möglich um sich selber kritikärger zu
ersparen...

MfG
Michael

Autor: dicky (Gast)
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hallo stephan ! ich finde das eine gute idee ! ein paar tips finden sich
schon beim artikel "emv", obwohl das eigentlich ein anderes thema ist.

was meinst du genau mit "...konstruiere leiterplatten..." ?

Autor: Stephan (Gast)
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Ja, ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit der Konstruktion von
Leiterplatten. Mein letztes Board war ein 10-Lager mit etwas über
Tausend Bauteilen drauf.

Stephan.

Autor: klaus (Gast)
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ja über so ein artikel über das design würde ich mich auch sehr freuen.

man kann ja nur dazu lernen.

Autor: Christian (Gast)
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@Stephan

wollt mal nachfragen, ob du ein Wiki-Artikel in Arbeit hast oder sogar
schon fertiggestellt hast?!

Gruß
CB

Autor: Stephan (Gast)
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Hallo, zusammen!

Bin tatsächlich im Moment über der Zusammenstellung! Ist allerdings gar
nicht so einfach, alles allgemeinverständlich zu formulieren. Auf jeden
Fall wird mein "Kunstwerk" allgemein gehalten sein, so dass es für
alle CAD-Programme verwendbar ist.

Stephan.

Autor: schwerminator (Gast)
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gute sache, danke stephan!

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Da freue ich mich auch schon drauf :)

Autor: TePe (Gast)
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ich würde mich ebenfalls freuen....(als kleine Motivation)

Autor: GerhardB (Gast)
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Hallo

Einen Artikel über Schaltungsdesign und Layoutentwurf würde mich auch
sehr interessieren. Zu diesem Thema gibt es bestimmt eine Vielzahl an
hilfreichen Tipps welche um schneller von der Idee zur fertigen
Leiterplatte zu kommen. Interessant fände ich eben den gesamten
Entwicklungsprozess zu dokumentieren aber auch so, dass der
Hobby-Layouter mit seinen begrenzten Mitteln damit klar kommt.

Vielleicht liesse sich das Ganze dann sogar in Buchform verwirklichen.

Beste Grüsse
Gerhard

Autor: Matthias Petrick (matze)
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Hallo,

gibts bereits was neues zu dem Artikel?
Der würde mich nämlich auch sehr interessieren!

Gruß
Matthias

Autor: Stephan (Gast)
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Heute gebe ich mal den Text für den Aufsatz heraus. Momentan bin ich
dabei, die Zeichnungen zu machen, werde wohl nächstes Wochenende ganz
gut fertig damit. Also, anbei erstmal der Text.

Stephan.

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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hallo
Durchsteck Variante solltest endweder THT oder Bedrathet nennen ;)
an sonnsten schau ich gerne mal rueber, wenn es fertig ist

Gruss

Autor: GeriB (Gast)
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Hallo Stephan

Super, dass dur dir die Mühe machst und den ersten Wurf bereit stellst.
Ich habe ein wenig rein geschaut und einige sehr interessante Punkte
gefunden!!!
Inhaltlich möchte ich meine Anregungen erst später hinzufügen, das
Dokuement ist ja noch in Arbeit.
Nur einige grundlegende Hinweise, die ich Dir zur Erleichterung der
Arbeit empfehlen möchte.

1.) Ich würde in einem nächsten Schritt zuerst versuchen, die
Inhaltstruktur noch detaillierter durchzudenken. Also zuerst das
Inhaltsverzeichnis schreiben. Wenn du diese soweit fertig hast, dann
muss mann es nur mehr mit Inhalt füllen.
2.) Ich würde gleich ein Abkürzungsverzeichnis und ein Glossar
mitführen. Hier könnten dann evtl. auch sehr leicht andere Leute
mitarbeiten.Ausserdem hat man dann bereits einen Wortschatz (eine
Terminologie), den man durch das ganze Dokument besser überschauen kann
und beibehält. Es entsteht dann kein Wildwuchs mit Verwendung von
Begriffen.
3.) Ich würde den Text in der Dritten Person schreiben (mann-Form).
Also z.B. "Diese Anleitung soll mögliche Wege aufzeigen, ...." oder
In z.B. "In einem nächsten Arbeitsschritt beginnt mann mit der
Platzierung der Baueteile....".
4.) Überschriften würde ich mit einem Nummernsystem versehen. Man tut
sich dann leichter mit Verweisen.
5.) Grafiken würde ich auch gleich mit einer Abbildungsnummerierung
versehen z.B. "Abbildung 1.3: Beispiel eines elektrischen
Schaltplanes"

Eine Unterteilung in Kapitel könnte man auch noch vornehmen, wenn das
Dokument grösser wird.

Bitte verstehe die Punkte als Anregung und nicht als Kritik. Ich habe
mit dieser Arbeitsweise bereits sehr gute Erfahrungen gemacht (von
Anderen abgeschaut).

Ich finde es super, dass du dir die Zeit nimmst um hier an so einer für
viele Leute interessante Dokumentation zu arbeiten!

Auf Wusch schaue ich gerne mal über das Inhaltsverzeichnis. Ich denke,
wenn man das mal hat, dann hat man einen grossen Teil geschafft.

Nochmals, ich finde es super, dass du das machst,

 freundliche Grüsse
Geri

Autor: Stephan (Gast)
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Ja, die einfache Schreibweise bitte ich zu entschuldigen :-) . Das hat
schon seinen Sinn, soll doch dieser Aufsatz auch dem absoluten Anfänger
zu einer Platine verhelfen.

Ich werde sicherlich aus Zeitgründen nicht alles bis ins letzte Detail
ausarbeiten können; aber der Artikel soll dann ins Wiki, und kann dann
sozusagen offen von allen Interessierten bearbeitet werden.

Das Inhaltsverzeichnis habe ich mir bisher gespart; weil, wenn ich das
schreibe, muss ich mehrere Hundert Seiten füllen... ;-). Das Dokument
soll aber nur die absolut elementarsten Regeln erklären.

Darum also, vorerst keine Anmerkungen bzw. Kritik zur Gestaltung dieses
Aufsatzes, sondern ausschliesslich inhaltlich, wenn möglich. (Wie z. B.
THT und Durchsteck-Bauteil.)

Stephan.

Autor: 123 (Gast)
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Autor: stephan e (Gast)
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Hallo,
ist dieser Artikel: Konstruktion von Leiterplatten_Text.pdf vom
31.10.2005 von einem anderen Stephan der aktuelle, oder ist er schon
erweitert oder zum Wiki geworden?

Stephan E.

PS. Danke für den Artikel

Autor: Stephan (Gast)
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Hallo,

dieses PDF ist im Moment aktuell. Da aber 620 Downloads kein
Pappenstiel sind, plane ich, in der nächsten Zeit wieder daran zu
arbeiten. Fotos hinzufügen, etc.

Wie wärs mit Vorschlägen für Themen, die besprochen werden sollen?

Stephan.

Autor: Stephan E (Gast)
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Themenvorschlag: Mikrocontrollerschaltungen

Autor: Stephan (Gast)
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Ja, schon, ist ja ein Mikrocontroller-Forum :-) .

Aber ich denke da eher dann an eine Auffächerung; wie z. B.:

- Wie layoute ich die Taktquelle richtig?
- Spannungsversorgung - wie korrekt anschliessen?`
- Ich habe nur die Möglichkeit, eine einseitige Platine zu machen -
  keine Chance für eine Mikrocontroller-Schaltung?

So in etwa sollten die Vorschläge sein.

Na ja, sind die Themen, die ich in meinem PDF ja auch schon
angesprochen habe.

Stephan.

Autor: W.Nickel (Gast)
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Erst mal an Stephan: mach weiter bitte.

Und noch zwei Fragen an Alle. Wenn ich Datenblätter von DACs/ADCs lese, 
steht da, man sollte die analoge und die digitale Masse nur an einem 
Punkt miteinander verbinden (manchmal auch mit einer Induktivität), und 
das möglichst in der Nähe des Wandlers. Was tun, wenn ich auf der 
Platine mehrere Wandler verteilt habe? Und was tun mit den Massen, wenn 
ich Analogschalter benutze, die nur ein Masse-Pin haben, aber mit TTL 
angesteuert werden und analoge (auch schwache) Signale schalten?

Danke.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Du solltest die Planes dann so verlegen, dass der Strom möglichst auf 
direktem und insbesondere dem selben Weg wieder dahin zurückfliessen 
kann, von wo er hergekommen ist, und dabei keine "digitalen Ströme" 
durch "analoge Gefielde" durchfliessen.
Beispiel Analog-Schalter: Da ist das ganze nicht soo einfach. Ich würde 
irgendwie versuchen, den so an die "Grenze" zu platzieren, dass ich den 
"digitalen" Teil von der digitalen Seite her speisen und "massen" kann, 
und der "analoge" Teil direkt von der analogen Domain her kommen kann. 
Einen Rückfluss von analogen Terminals auf die Masse sollte es da ja 
nicht geben, also würde ich die Masse an DGND hängen.

Es gibt auch Ingenieure, die die Trennung von Analog- und Digitalplanes 
ablehnen. Sie machen alles auf EINE Planen und stellen durch die 
Platzierung der verschiedenen Bauelemente sicher, dass obige Bedingungen 
erfüllt sind. Das ist aber natürlich nicht immer so leicht machbar.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Falls das mit der Platzierung auf der Grenze nicht klappen sollte, dann 
würde ich so aus dem Bauch heraus folgenden Ansatz wählen:

Den Schalter zumindest in der Nähe der Domaingrenze platzieren, und dann 
einen "digitalen Finger" zum Schalter hin ziehen. Den würde ich so an 
die Plane anbinden, dass nicht gerade alles Hässliche durch diesen 
Finger wandert.
Die analoge Plane würde ich dazu halt schlitzen. Dabei muss allerdings 
auch wieder beachtet werden, dass ich nicht zu viele Ströme auf Umwege 
schicke. Und lieber gleicht beide Planes (Power und GND) schlitzen als 
nur eine!
Wieder mit dem Gedanken dahinter: Der Strom kommt vom Digitalteil. Ich 
will, dass er direkt zum Digitalteil zurückfliesst. Und zwar direkt 
unter der Signalleitung. Wenn's sein muss, nehme ich dafür in Kauf, dass 
dieser "digitale Strom" hin und zurück direkt durch einen analogen 
Domain fliesst, so quasi eine "digitale Exklave". Das ist allemal 
besser, als digitalen Strom auf die Analog Plane zu schicken, wo er dann 
nicht mehr so recht weiss, wohin er soll und sich mühsam den Punkt 
suchen muss, wo die Planes wieder zusammenfinden.

Autor: W. Nickel (Gast)
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Zu meiner Frage bezüglich AGND und DGND oben:
http://www.analog.com/library/analogDialogue/Anniv...

Kurz:
Die Benennung der Pins ist keine Empfehlung für die externe Verdrahtung, 
sondern die Anzeige der internen Verdrahtung. Meistens werden AGND und 
DGND zusammen auf die analoge Masse gegeben. Bitte zu Details den Link 
oben lesen.

Autor: Dominik (Gast)
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Hallo zusammen!

@Stephan: Gibt es schon Neuigkeiten zu deinem Tutorial?
 Ich kann mich den Meinungen hier nur anschließen!! Super gemacht!
 Ich freu mich schon auf die Vortsetzung...

Ciao

 Dominik

Autor: Johannes (Gast)
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Hallo liebe Leute,

bin bei der Suche nach vernünftigen layout-Tutorial über diese Seite 
gestolpert.
Gibts jetzt eigentlich ne aktuelle Version mit Foto,etc?

lg

Autor: Stephan (Gast)
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Im Moment nicht; ich habe es aber nicht vergessen.
Stephan.

Autor: Steffen A. (Gast)
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push :)

Autor: Fritz (Gast)
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pushed again ;)

Autor: AC/DC (Gast)
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Das wird wohl nichts mehr?

Autor: Stephan. (Gast)
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Ich hab's immer noch nicht vergessen.
Im Moment denke ich darüber nach, ein Wiki damit zu machen. Scheint mir 
recht sinnvoll zu sein. Allerdings muss ich mich noch in das Thema 
"Wiki" einarbeiten, ich bin ein älteres Semester und nicht so vertraut 
mit den modernen Technologien.

Stephan.

Autor: AC/DC (Gast)
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Laß dein Manuskript hier erst mal Korrekturlesen bevor du irgend was
im Wiki veröffentlichst.

Der erste Gedanke vor dem Entwurf einer Leiterplatte ist die Schaltung.
Der zweite Gedanke, wo wird die Leiterplatte untergebracht/befestigt?
....usw.

Das Skript sollte ordentlich strukturiert mit Kapitel- und 
Stichwortverzeichnis versehen sein.
Bilder, zum besseren Verständnis sollten reichlich vorhanden sein.
Außerdem sollte man sich nie mit dem Erreichten zufrieden geben,
es gibt immer mal etwas zu verbessern oder zu ergänzen.

Autor: jan (Gast)
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Hallo,
habe gerade diesen alten Thread gefunden und frage mich, ob es noch 
Plaene gibt das Manuskript zu aktualisieren?
Gruesse und Danke
-jan

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Hier noch etwas zum Thema, vor kurzen gefunden:

http://www.hottconsultants.com/tips.html

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,
mich interessiert der Artikel oder Wiki gibt es dazu was neues?
Ich finde so eine Zusammenstellung sehr gut.
Ist der Artikel erweitert worden?

Gruß Stefan

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Ich bin ebenfalls an einer solchen Anleitung interessiert.

Was ich cool fände:
Ein einfaches Beispiel für ein einseitige, kleine Platine mit einem 
einfachen µC (z.B. ein kleiner Atmel) und wie man es vernünftig 
layoutet. Darin enthalten:

-Spannungsversorgung
-Taktgenerierung
-I/O-Port(s) zum Anschließen von vielleicht einem Schalter und einer LED 
(oder auch mehrere) um ein einfaches Testen des Layouts zu ermöglichen
-Schnittstelle für In-System Programming

Und dabei auf Fragen eingehen wie:
-Wie breit müssen die Leiterbahnen sein? (in diesem Beispiel werden sich 
wohl Spannungen und Stromstärken in Grenzen halten)
-Wie viele Abblock-Kondensatoren braucht man, und wo platziert man sie 
am gescheitesten? Welche Dimension (wie viele Faräder :-)
-Wie macht man das mit der Massefläche richtig?
-Wie layoutet man so, dass es möglichst wenig Probleme mit 
Einstrahlung/Abstrahlung gibt (auch wenn es bei vielleicht 8 MHz noch 
keine riesengroßen EMV-Probleme gibt (?), bin kein HF-Spezialist)

Wäre genial, wenn jemand so etwas schreiben könnte, ob nun als 
Wiki-Artikel, PDF, oder sonst ein Format. Sicher findet man die eine 
Info hier und die andere dort, aber ein solches "Layout-Tutorial" könnte 
vielen helfen, die mal mit Eagle oder Target (oder Mentor Graphics ;-) 
loslegen wollen.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Du hast dir aber schon den Thread durchgelesen?

Autor: Schwups.... (Gast)
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>oder Mentor Graphics ;-)

Wenn du mal eben mehrere 10kEuro auf den Tisch legst mach ich dir das.

Ein Mitglied namens Stephan (oder so ähnlich) wollte ja mal
eins schreiben, aber beim guten Willen ist es geblieben.

>-Wie breit müssen die Leiterbahnen sein? (in diesem Beispiel werden sich
>wohl Spannungen und Stromstärken in Grenzen halten)
>-Wie viele Abblock-Kondensatoren braucht man, und wo platziert man sie
>am gescheitesten? Welche Dimension (wie viele Faräder :-)
>-Wie macht man das mit der Massefläche richtig?
>-Wie layoutet man so, dass es möglichst wenig Probleme mit
>Einstrahlung/Abstrahlung gibt (auch wenn es bei vielleicht 8 MHz noch
>keine riesengroßen EMV-Probleme gibt (?), bin kein HF-Spezialist)

Tja, eine solide Ausbildung kann das schon leisten bzw. kann da helfen.
Selbst wenn es so ein Tutorial gäbe müßte der Autor auf so viele
Bereiche der Elektronik eingehen das das ganze schnell Bibelformat
erreicht. Und kostenlos soll es ja auch noch sein, oder?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Natürlich geht man dabei von Vorkenntnissen wie einer Ausbildung/einem 
Studium im Bereich Elektrotechnik aus. Aber nicht jeder hat in seinem 
Studium/seiner Ausbildung viel mit Leiterplattendesign gemacht. Oder bei 
manchen ist es schon lange her. Und/oder man hatte es zwar im Studium 
(und da war es tatsächlich Mentor Graphics) aber man hatte im 
Berufsleben bisher nichts damit zu tun, und möchte sich nun privat damit 
beschäftigen (wie bei mir).

Ein einfaches Beispiel (wie oben erwähnt) mal Schritt für Schritt 
durchzugehen mit Screenshots, kann für jemanden der täglich mit Eagle 
etc. arbeitet so schwer nicht sein. Eventuell würde ich auch paar Euros 
springen lassen für ein gut gemachtes Tutorial, dann muss es aber schon 
gescheit sein :-)

Alternativ: Eine Empfehlung für ein gutes Buch, in dem man derart 
angeleitet wird und in dem solche Fragen beantwortet werden, ist 
natürlich auch gern gesehen.

Autor: EGS_TI (Gast)
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Ist hier eigentlich jetzt irgendwann mal etwas ins Wiki gewandert oder 
wurde noch erweitert?? Wäre sehr gut und interessant!!

Autor: Der müde Joe (Gast)
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Man kann das Wiki durchaus erweitern. Ich denke, man sollte es 
zweigeteilt machen. Grundlagen neutral, was die Umsetzung in das eine 
oder andere Layout-Programm angeht. Umsetzung in layout-spezifische 
Programme dann über weiter führende Links, wie z. B. "Klicke hier für 
Umsetzung in Eagle" etc.

Und dann die Frage: Wie kriegt man Bilder bzw. Screenshots in das Wiki 
hinein? Ich kann zwar Layouts machen, aber kein Wiki.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Der müde Joe schrieb:
> Und dann die Frage: Wie kriegt man Bilder bzw. Screenshots in das Wiki
> hinein?

Siehe hier:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Hilfe:Bear...

Autor: Frage134 (Gast)
Datum:

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Dominik schrieb:
> Hallo zusammen!
>
> @Stephan: Gibt es schon Neuigkeiten zu deinem Tutorial?
>  Ich kann mich den Meinungen hier nur anschließen!! Super gemacht!
>  Ich freu mich schon auf die Vortsetzung...
>
> Ciao
>
>  Dominik

Fortsetzung schreibt man mit einem F.



Gibt es schon eine überarbeitete Version oder gar ein Wiki dazu?

Autor: Philipp X. (caradhras)
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Wie bin ich denn hierher gelangt? ^^

Thema ist immer noch interessant. Ich war erstaunt, dass das Tutorial 
von Herrn Jones so abschätzig betrachtet wird. Klar, die Sachen mit 
imperialen Einheiten und die Rastergeschichten nehme ich auch nicht 
ernst, aber sonst...?

defi raus und thread wiederbeleb

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Es ist schon erstaunlich, wie wenige Bücher es generell zu dem Thema 
gibt. Von denen die existieren, sind nicht wenige zehn oder mehr Jahre 
alt.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Das ist auch nicht verwunderlich, das einzige, was sich ändert sind die 
minimalen Strukturbreiten.
(Bei Sondertechnologien wie Iceberg o.ä. sieht es natürlich anders aus, 
aber da kann man sich ja bei den Herstellern schulen lassen.)

Auch vor 10 Jahren war die Impedanzberechnung ein aktuelles Thema, die 
Routingregeln sind seit der Analogära präsent und haben sich kaum 
verändert.

Das einzige, was die Bücher nicht vermitteln können ist das, was jeder 
gute Layoutentwickler braucht: einen Blick fürs Routen. Den bekommt man 
nur unter 2 Vorraussetzungen: Zum einen benötigt man viel Erfahrung und 
zum anderen muss es einem Spaß machen. Fehlt der Spaß an der Sache wird 
man die notwendige Erfahrung nicht erlangen und sollte sich besser was 
anderes als Betätigungsfeld suchen.

Autor: Philipp X. (caradhras)
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Ja, da habt ihr wohl beide recht!

Weiter oben wurde ein Werk genannt, meine ich. Wenn jemand gute Titel 
weiß wäre es sicher eine Bereicherung für diesen Thread!

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Christian B. schrieb:
> Das ist auch nicht verwunderlich, das einzige, was sich ändert sind die
> minimalen Strukturbreiten.

Sorry, aber das ist für mich kein Argument. Auch zu den Grundlagen der 
Physik und der Mathematik gibt es immer wieder neue Bücher. Und die 
ändern sich bekanntermaßen auch nicht, oder sagen wir mal eher selten 
;-)

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Nun, das zeigt doch nur, daß es keine neuen Erkenntnisse in den Büchern 
gibt, sondern das bereits bestehende Wissen nur neu aufbereitet wurde. 
Es wird natürlich für Physik und Mathematik einen sehr viel größeren 
Markt geben als er für Layoutersteller existiert.
Ich selbst habe z.B. auch nur ein Buch, die Trilogie der Induktivitäten. 
Das hauptsächliche Wissen wurde mir von Leuten beigebracht, die schon 20 
Jahre Layouts fertigen. Wie ich schon weiter oben schireb: Das 
wichtigste ist Erfahrung.
Denn nur damit kann man abschätzen, welche Art des Layoutens bei einem 
spezifischen Problem anzuwenden ist. Die Lehrbücher haben hier teils 
unterschiedliche Meinungen bzw. gehen sie nahezu immer davon aus, daß 
man unendlich viel Platz und Lagen zur verfügung hat. Die Realität sieht 
indeß deutlich anders aus.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Christian B. schrieb:
> Wie ich schon weiter oben schireb: Das wichtigste ist Erfahrung.

Eben die hat man zum Einstieg in ein Thema ja nicht.

> Denn nur damit kann man abschätzen, welche Art des Layoutens bei einem
> spezifischen Problem anzuwenden ist. Die Lehrbücher haben hier teils
> unterschiedliche Meinungen bzw. gehen sie nahezu immer davon aus, daß
> man unendlich viel Platz und Lagen zur verfügung hat. Die Realität sieht
> indeß deutlich anders aus.

Ich würde mir das so vorstellen, dass man mehrere Beispiele anhand 
konkreter Anwendungsfälle bringt. Das einfachste Layout ist dann nur 
1-lagig, dann folgen Beispiele mit 2 Layers, und zum Schluss meinetwegen 
eins mit 17. ;-)

Als Größenbeschränkung bieten sich die üblichen Verdächtigen an, wie die 
halbe/ganze Europakarte etc.

Autor: Christian B. (luckyfu)
Datum:

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nur, was soll das bringen?

Selbst 2 identisch platzierte, gleiche Schaltungen wird man kaum (so sie 
nicht nur 3 2-pinnige Bauteile haben) 2 mal identisch routen können. 
D.h. jede Platine ist auch ein Stück weit einmalig.

Das wichtigste hab ich aber vergessen, das kommt vor dem Routen: Das 
platzieren. Mit dem Platzieren entscheidet man die spätere Arbeit. man 
kann es sich damit leicht machen oder schwer, so schwer, daß es sogar 
unmöglich wird die Schaltung zu routen.

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