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Angehängte Dateien:Da in dem anderen KNX Selbstbau-Beitrag bemägelt wurde das es so wenig Infos bzgl. der Drossel gibt, mach ich hier mal einen Beitrag auf um diesbezügliche Infos zu sammeln. Im Anhang Bilder vom inneren einer Busch Jäger Drossel Typ 6181. Wenn ich in den nächsten Tagen Zeit finde, werde ich noch einen Schaltplan machen. Eine sehr einfache Möglichkeit zu Testzwecken eine KNX Bus Stromversorgung aufzubauen ist übrigens die Verwendung eines 47 Ohm Widerstands. Also einfach ein beliebiges 20-30V Netzteil und einen 47 Ohm Widerstand ranhängen um darüber den Bus zu versorgen. Siehe: http://knx-user-forum.de/knx-eib-forum/7216-eib-kn... Dann noch die bekannte Freebus alternativ-Schaltung: http://git.freebus.org/freebus.git/tree/HEAD:/hard...
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Hallo Jörg! Danke für deinen Beitrag und die Bilder! Kannst du vl. posten welche Werte (in H) die Drossel hat? Ich will ja nicht zu verzeifelt klingen, aber ich suche schon überall nach Kenndaten, habe aber noch nichts gefunden. Danke im Vorraus
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Angehängte Dateien:Ein Bauteil konnte ich nicht ermitteln. Weiß einer was das ist? Auf der Rückseite steht noch "104 MCS". Ist zwischen + und - des Netzteils geschaltet. Ansonsten erst mal der vorläufige Plan. Induktivität folgt dann noch... Zur Schaltung: Wicklung L3/L4 ist wohl mit L1/L2 magnetisch gekoppelt. Vermutlich ist die Transistorschaltung für das Reset Verhalten verantwortlich.
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> Ein Bauteil konnte ich nicht ermitteln
Interessant, aufwändiger als erwartet.
Die Spulenwerte wären natürlich interessant.
Dazu wird an sie auslöten müssen.
Aber auch daß die Spule einen zweiten Dämpfungsstromkreis ankoppelt, ist
interessant.
Deine Werte
41 Ohm sind wohl 47 Ohm
1k4 sind wohl 1k5.
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Danke für den Schaltplan! Die Jungs von Lingg und Janke haben ein Inbetriebnahme Netzteil im Sortiment das nur aus einem 30V Steckernetzteil und einem NRU besteht, in dem eine Drossel eingebaut ist (ehrlich da ist nicht mehr dran, und das um 74€....). http://www.eibhandel.de/Lingg-Janke-NT80-ST-Steckernetzteil Sowas oder so was Ähnliches würde ich mir gerne nachbauen, wobei ich von einer Akku-gestützten KNX-Spgsv. träume. Leider scheitert es daran dass ich nirgends den genauen Wert der Drossel finde! Ich hab zwar keine Ahnung warum die Drossel von B+J komplizierter verschaltet ist bin aber der Meinung das es anders auch gehen müsste. Was es mit dem Reset-Schaltung aufsich hat ist mir nicht klar den eigentlich heist Bussreset => Kurzschluss.
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> haben ein Inbetriebnahme Netzteil
Die sind -ähnlich dem FreeBus Netzteil- nur zur Versorgung weniger (1-2)
Komponenten (ohre permanente Störsignale wie Motoren) bei kurzen
Leitungslängen tauglich -keine 200nF Leitungskapazität- und entsprechend
witzlos.
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Angehängte Dateien:So, Wicklungen sind gemessen und Fehler berichtigt.
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Danke für die Info klingt Interessant... Hört sich so an als hättest du bereits Erfahrung mit solchen Dingen gesammelt. Naja, hoffe ein Nachbau der orig. Drossel birgt keines dieser Probleme, und die Freebus Drossel ist ja schon ein älteres und eher umstrittenes Projekt. Ich hoffe es lässt sich ein vergleichbares Bauteil bei den üblichen Verdächtigen auftreiben (ich bin nicht besonders scharf drauf das Ding selber zu wickeln soll ja auch Leute geben die das schon gemacht haben)
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Blöde Frage: Liese sich die Schaltung auch mit 3 Einzel Drosseln Nachbauen? Wird wohl ne Dreifachdrossel mit 1,2-1,5mH sein klingt eher selten.
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Ich müsste noch mal schauen wann die Spulen bzw Wicklungen L3/L4 aktiv sind. Wenn sie wirklich nur für Reset aktiv sind, würde man die Grundfunktion wohl erst mal mit zwei 1,2mH Spulen hinbekommen. Ansonsten wird es schwierig, weil L3/L4 ja nur Sinn machen wenn sie elektromagnetisch mit L1/L2 gekoppelt sind. Das bekommt man natürlich dann mit Standard Spulen/Trafos nicht hin.
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Hab mal mit dem Oszi gemessen. Bei Buskommunikation, ist an L3/L4 und der Transistorschaltung schon was los. Wenn ich die Schaltung allerdings ausser Gefecht setze (R6 raus), ändert sich nicht wirklich was. Bei hoher Leistungsaufnahme am Bus (250mA durch Lastwiderstand), scheint mit aktiver Schaltung der negative Pegel beim 0-Bit nicht so tief zu sein als ohne (1V Unterschied). Beim aktivieren und deaktivieren von Reset sieht man eine Treppenstufe in der Spannung. Die Spannung sinkt also nicht sofort auf 0V, sondern erst mal auf ca. 6,5V, bleibt da so 10ms (Zeit starkt schwankend) und geht erst dann auf 0V. Beim auflösen vom Reset dann genau anders rum. Bei deaktivierter Transistorschaltung ist die Treppenstufe beim einschalten weg (Spannung geht sofort hoch), beim Ausschalten ist sie aber immer noch da.
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Also mit RESET hat die Transistorschaltung nichts zu tun, sie dämpft ansteigende Spannungen weil sie diese in den Kondenstaor als Belastung schickt, und lässt Spannungseinbrüche ununterstützt, weil die Spannung im KOndenstaor dann mit Hilfe des Transistors unbelastet abgebaut wird. Das könnte man auch primär dranbauen, wenn ich mal davon ausgehe, daß der Trafo 4 gleiche Wicklungen hat und der leider nicht eingezeichnete Wicklungssinn so ist, daß die Drossel nicht als Gleichtaktdrossel dient, sondern wenn primär ein Spannungsanstieg vorliegt, auch sekundär zu demselben Spannungsanstieg führt. Insgesamt ist in der Schaltung einiges überflüssig komplex. Warum eine LED 2 mal 1k5 als Vorwiderstand braucht und nicht ein mal 3k reichen sollen, ist ebenso unklar, wie die Drossel die 2 mal 1.24mH parallel mit 47 Ohm hat statt ein mal 2.5mH parallel mit 100 Ohm. Und eben das Trafoverhalten braucht man meiner Meinung nach gar nicht, bleibt: +--100Ohm--+--------------o\ | | \o--+-- Bus +---2.5mH--+--|>|---+--+ o | | | |E | | 3k | +--10k--|< 220n| | 27V | | +-|<|-+ | +--+ | LED | 100Ohm | +-------------------+-----+----- Bus Es sei denn, der Trafo ist anders gebaut als vermutet. Ja, die 27V Spannungsversorgung darf dann nicht so sehr kapazitiv an irgendein Potential (Schutzleiter) gekoppelt sein.
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MaWin schrieb: > Warum eine LED 2 mal 1k5 als Vorwiderstand braucht und nicht > ein mal 3k reichen sollen, ist ebenso unklar,... Vermutlich dient der 1k5 nur als Jumper Ersatz
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wenn man MaWin's Beschreibung liest, dann bedeutet das doch, daß eine Begrenzung des Stromanstiegs (zum Senden der "0") passiert, aber die unerwünschte Spannungserhöhung nach Abschalten der "0" unterdrückt wird. Genau diese Spannungserhöhung ist aber der Teil, der der Freebus-Gyrator-Drossel fehlt. Also ist diese doch perfekt verwendbar und macht weniger induktives Wickel-Kopfzerbrechen. Oder sehe ich das falsch?
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Angehängte Dateien:Hier mal die LTspice Simulation von MaWins Schaltung. Der Spannungsanstieg wird tatsächlich schön begrenzt :)
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Bei den Freebus Modulen ist die Versorgungsspannung (vor dem U-Regler) über eine Diode und einen C entkoppelt, dh. während der 0 wird der C entladen. Eine kurze Spannungserhöhung nach einer 0 schadet daher wahrscheinlich auch nicht, da dadurch die Kapazitäten in den Teilnehmern wieder nachgeladen werden. Der Pegel nach der 0 hängt dann natürlich auch von der Teilnehmeranzahl bzw. der Grundlast am Bus ab. Aus EMV Sicht sollten auch unnötig steile Flanken vermieden werden. In den diversen Bustransceivern für andere Bussysteme sind die Corner Shaping Module nicht umsonst integriert.
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Angehängte Dateien:Ich habe schon vor einiger Zeit mit dem Drosselproblem mich rumgeschlagen. Dabei rausgekommen ist eine Schaltung die stromabhängig gegenVerstärkt. Dumm nur dass bei symetrischem Aufbau sich die Regelung aufschwingt. Auch eine stabilisierung über einen R Teiler am Ausgang dessen Mittelpunkt zu den Verbindungspunkt der beiden Emitter brachte kaum Besserung. Ich hab die Schaltung dann zur unsymetrischen zurückgebaut. Diese funktioniert ganz prima. Ich hab die bis 1A DC Belastung gefahren. Der Leistungstransistor wird gesättigt gefahren, sodass nur ca 0,1V und damit wenig Leistung an ihm vernichtet wird.
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Angehängte Dateien:Hier mal ein Bild einer aktuelleren Drossel. Busch Jäger 6181-101









