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Forum: Platinen UV Led Belichter


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Autor: Peter K. (peterka2000)
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Ich möchte mir einen UV Led Belichter bauen. Ich habe mir einige LEDs 
von http://www.led-dealer.de/LB-4549-09-LED-5mm-UV-20-12000cmd-R 
bestellt. Nun habe ich mal testweise eine LED ans Labornetgerät 
angeschlossen und einige Minuten auf eine Platine gehalten. Auf der 
Platine passiert aber nichts?!

Autor: EGS (Gast)
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Hallo Peter

Passende Wellenlänge für dein Basismaterial, zu kurze Belichtungszeit, 
denke da wrste bei 5 Minuten erst was merken...

Eventuell auch zu niedriger Energieertrag zu geringe Leistung?

Hate in meinem Belichter auch erst an LEDs gedacht, bin dann doch bei 
den UV-Desinfektionsleuchten für eine Philipps Sonicare gelandet.

MfG EGS

Autor: EGS (Gast)
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Nach passende Wellenlänge ein dickes ?

Autor: Peter K. (peterka2000)
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EGS schrieb:
> Hallo Peter
>
> Passende Wellenlänge für dein Basismaterial, zu kurze Belichtungszeit,
> denke da wrste bei 5 Minuten erst was merken...
Wellenlänge müsste für Bungard passen, Ich hab fast 10 Minuten Belichtet
> Eventuell auch zu niedriger Energieertrag zu geringe Leistung?
Leistung passt, wird mit ~3.3 V betrieben
>Nach passende Wellenlänge ein dickes ?
Den Satz versteh ich jetzt nicht

Autor: platinenentwickler (Gast)
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Platine nicht entwickelt ???

Autor: EGS (Gast)
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Peter K. schrieb:
>>Nach passende Wellenlänge ein dickes ?
>
> Den Satz versteh ich jetzt nicht

Na ob die Wellenlänge passt. ;) (Bungard ~400nm, also alles was 
380-430nm hat geht)

Ob die in dem Datenblatt angegebenen Werte stimmen sei mal 
dahingestellt.

Peter K. schrieb:
> Wellenlänge müsste für Bungard passen, Ich hab fast 10 Minuten Belichtet

Hattest du da auch was drauf , was sich in dem Fotolack abzeichnen kann 
(also irgendeine Struktur) oder nur die ganze Platine belichtet?

Selbst ohne Entwickler sollte schon eine Verfärbung des Fotolackes 
feststellbar sein.

Wenn du Pech hast sind die LEDs ungeeignet und du musst fast 40-50 
Minuten belichten, da kann man auch TTM benutzen.

MfG EGS

Autor: tobi (Gast)
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ich be
lichte bungard Material mit 450nm LEDs. geht wunderbar.


Aber hat der TO auch entwickelt?


PS: dieses Licht ist sehr ungesund für die Augen. Bitte also aufpassen

Autor: 13579 (Gast)
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Peter K. schrieb:
> Nun habe ich mal testweise eine LED ans Labornetgerät
>
> angeschlossen und einige Minuten auf eine Platine gehalten. Auf der
>
> Platine passiert aber nichts?!

Mal mit fotopositiv beschichtetem Basismaterial versuchen...;-) Und die 
Schutzfolie vorm Belichten abziehen...

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Peter K. schrieb:
> Nun habe ich mal testweise eine LED ans Labornetgerät
> angeschlossen und einige Minuten auf eine Platine gehalten.

Die Led gleich durchgebrannt? Leds werden mit KONSTANTSTROM betrieben, 
nicht mit einem Labornetzteil (gut das kann auch konstantstrom, aber 
wenn am Ausgang ein 1000µF Elko sitzt, dann ist die Led gehimmelt bis 
der Strom konstant ist).
Ansonsten was erwartest du, das das Kupfer der Platine verdampft?
Wie die anderen Poster schon gesagt haben:
Fotopositiv beaschichtetes Platinenmaterial benutzt?
Entwickelt?
Geätzt?

Autor: Peter K. (peterka2000)
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Na ich dachte, wenn die Platine belichtet ist, sieht man das schon 
leicht. Also entwickelt nein, geätzt nein

Autor: 13579 (Gast)
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Peter K. schrieb:
> Na ich dachte, wenn die Platine belichtet ist, sieht man das schon
>
> leicht.

Nicht bei allen Fotolacken. Es kann aber auch daran liegen, daß der 
Übergang belichtet/unbelichtet bei weitem nicht so scharf ist wie 
üblich...

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