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Forum: Projekte & Code Webserver zur Temperaturmessung


Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo,

ich benutze den Webserver von Ulrich Radig auf der Hardware von Holger
Buss.
Am Webserver betreibe ich drei 1-wire Busse zur Temperaturmessung.
Die Software läuft ohne SD-Karte.
Die Bedienung erfolgt über das HTML-Interface.
(Einstellung der IP-Adresse, Speicherdump, Verwaltung von Namen für die
Dallasbausteine, Verwendung der MAC-Adresse von der Netzwerkkarte und
favourite icon sind weitere Features)
Quellcode, Hexdatei und Anleitung finden sich im Anhang.

Ideen und Anregungen sind gern gesehen

Gruß
Joachim

Autor: Friedrich (Gast)
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Hallo Joachim,

habe mir mal die Doku durchgelesen. Klingt alles sehr interessant.
Vielleicht könntest Du in Deine Doku noch einen kleinen Schaltplan
einfügen, aus dem hervorgeht, wie die Sensoren angeschlsoosen sind.

Und noch ein paar Fragen: Ich habe noch nie mit derlei
One-Wire-Bauteilen zu tun gehabt. Haben alle One-Wire-Chips eine
auslesbare Seriennummer?  Die Bitmaske wird offensichtlich wie eine
Adresse verwendet. Wie wird die Bitmaske eingestellt? Wo findet man
anfängertaugliche Informationen zu solchen Bauteilen?

Friedrich

Autor: Friedrich (Gast)
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Und noch eine Frage:
Was machst Du mit den eingesammelten Messwerten? Dienen die nur der
Anzeige oder werden die irgendwie weiterverarbeitet?

Friedrich

P.S. Inwischen habe ich schon ein paar Infos zu 1-wire-devices
gefunden.

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Friedrich,

der Anschluß der Sensoren ist einfach. Vom Port-Pin D6 legst Du einen
Widerstand 4k7 an +5V. Die Sensoren werden dann mit DQ an D6 gelegt und
GND wird noch mit 0V verbunden.

Nahezu alle one-wire Bausteine haben eine Seriennummer und sind
"multidrop"-fähig. Den Hinweis auf die Seriennummer und das Stichwort
"multidrop" findest Du auf der ersten Seite des Datenblattes.

Die erwähnte Bitmaske zeigt an, an welcher der möglichen one-wire
Busleitungen der Baustein angeschlossen ist. Der Anwender braucht dabei
nichts einzustellen.

Zu dem Prinzip gab es bereits 1995 eine Veröffentlichung in Elrad. Die
ausführlichsten und umfangreichsten Informationen gibt es jedoch beim
Hersteller.
http://www.maxim-ic.com/1-Wire.cfm

Zur Zeit kann ich die Meßwerte nur ansehen.
Eine Aufzeichnung kommt später.
Der nächste Schritt soll eine Ausgabeeinheit sein, mit der ich meine
Heizung steuern will.

Gruß
Joachim

Autor: 123 (Gast)
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bitte veröffentliche auch deine weiteren codebeispiele. ich bin vorallem
auf den dattenlogger gespannt! vielleicht kannst die doc ja auch im wiki
schreiben dann kann jeder dazu was beitragen.

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Ich habe meinen Webserver noch um eine MCA-25 Kamera erweitert und
einige Kleinigkeiten optimiert.

Joachim

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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Hi Joachim
erstmal ein Dank an deine super Doku etc.
Nun zu meinem Problem:
Habe alles Aufgebaut ausser der Temperatur Sensorik.
Webserver läuft auch soweit. PING, Webseite etc.
Allerdings habe ich mit der Kamera keinen Erfolg bis jetzt.
Unterschied zu deiner Hardware:
Ich benutze einen 11,0592 MHz Quarz.

Kann es sein das es daran liegt?
Hast du deine Schaltung mal damit getestet?

Mir kommt es vor, als wenn die Baudrate der Kamera nicht erreicht
wird.
Mit Hyperterminal bekomme ich eine Verbindung mit 9600 Baud und der LOG
bzw. Dump wird angezeigt.Was sollte nach der Cam init passieren? Gibt es
dann trozdem noch einen LOG für Hyperterminal, oder bleibt die Frequenz
der Cam erhalten?
Bei mir läuft der Log weiter.

Gerd

Autor: Daniel Bambeck (Gast)
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Hallo!

Ich verwende auch einen 11,0592MHz Quarz.
Die 460kbaud triffst du damit nur genau, wenn der UART im Doublespeed
Modus läuft. Dann funktionierts auch mit der MCA25 Kamera.

Gruß,
Daniel

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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Hmm, habe die Taktfrequenz in main.h eingetragen sowie die Kamera in
mca25.h defined.
Komisch halt dabei, das die Kamera nicht richtig läuft.
Was ist eigendlich mit den Spannungen an den Portpinnen?
Die haben doch auch 5V. Zerstören die nicht die Kamera, da diese ja
laut Datenblatt nur mit 3,3 bis 4,2 V betrieben werden sollte?

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Gerd,

die Spannung an den Ausgangsports ist mit 5V zu hoch. Das führt jedoch
nicht zur Zerstörung. Das Bild bekommt dadurch einen Grünstich.

Das Resetsignal ist als Opencollector unproblematisch. RxD am AVR ist
ein Eingang und bei der Leitung von TxD (AVR) zu RxD (MCA-25) ist eine
Klemmschaltung mit Widerstand und Diode vorgesehen. Damit ist wird
geschilderte Problem behoben.

Ich betreibe den Webserver mit einem 14,7456 MHz Quarz. Vorher habe ich
die Webcam mit 16MHz erfolglos getestet. Die Umschaltung des Uart in den
Doublespeed Modus wird in MCA25.c erledigt und berücksichtigt die
verschiedenen Quarzfrequenzen. Die wenigen Codezeilen sollten m. E.
stimmen.
void mca25_set_460800baud(){
  _delay_ms(5);
#if SYSCLK==11059200 || SYSCLK==3686400
  USR |= (1 << U2X);                 // activate USART double speed
  UBRR=(SYSCLK / (460800 * 8L) - 1);  // Achtung: Vorteiler teilt nun
durch 8
#elif SYSCLK==14745600 || SYSCLK==7372800
  UBRR=(SYSCLK / (460800 * 16L) - 1);  // Vorteiler teilt weiterhin durch
16
#else
#error "Fehler bei der Auswahl der Taktfrequenz. Es sind nur genau 4
Quarzfrequenzen zulässig!"
#endif
  _delay_ms(5);
}
Gerd, Du schreibst von einem Datenblatt. Das würde mich interessieren.
Gruß
Joachim

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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Oh, Datenblatt habe ich leider auch nicht, meinte deine Doku.
...SORRY...

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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So, hab jetzt die ganze Zeit getestet.
Habe mal mehrer Debugmeldungen in den Source eingebaut.
Genau an der Stelle, wo die Funktion:
mca25_set_460800baud()
aufgerufen wird, macht der Cam Init nicht mehr weiter.
Scheint also doch irgedwie an dem Quarz un dem Source zu liegen.

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Ich habe den Code etwas geändert und betreibe den UART nun im
Doublespeed Mode bei 14,7456 MHz Takt.
void mca25_set_460800baud(){
  _delay_ms(5);
//#if SYSCLK==11059200 || SYSCLK==3686400
  USR |= (1 << U2X);                 // activate USART double speed
  UBRR=(SYSCLK / (460800 * 8L) - 1);  // Achtung: Vorteiler teilt nun
durch 8
/*#elif SYSCLK==14745600 || SYSCLK==7372800
  UBRR=(SYSCLK / (460800 * 16L) - 1);  // Vorteiler teilt weiterhin durch
16
#else
#error "Fehler bei der Auswahl der Taktfrequenz. Es sind nur genau 4
Quarzfrequenzen zulässig!"
#endif */
  _delay_ms(5);
}
Die Umschaltung in den Doublespeed Mode funktioniert ohne Probleme.

Spielt Deine Kamera mit einem der anderen Pakete (Simon Schulz, Uwe
Radig oder Holger Buss) ?
Holger Buss schreibt, daß er erfolgreich mit 11,0592 MHz getestet hat.

Gruß Joachim

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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Das hatte ich so auch schonmal probiert, leider auch da erfolglos.
Der Source von Holger Buss läuft auch nur bis zu diesem Punkt.
Als wenn die Cam das nicht will.
Hier mal mein Hyperterminal Log ab der CAM:

MCA-25:

OK
+IPR: (),(1200,2400,4800,9600,19200,38400,57600,460800)

OK

Danach kommt nichts mehr

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Danach wird auf 460800 bd umgeschaltet und die Kommunikation kann von
Hyperterminal nicht mehr mitgeschrieben werden.
Die Kommunikation mit 460800 bd habe ich selbst auch noch nicht
mitgeschrieben.
Die Rx und Tx Leitungen scheinen nicht vertauscht zu sein und der
Resetimpuls scheint auch vorhanden zu sein.
Ist die Betriebsspannung sauber? Die Kamera nimmt nach Berichten im
Forum ca. 100 mA auf. Ein Stützeleko über der Betriebsspannung ist bei
der "Diodenlösung" sicher erforderlich.

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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Stützelko ist eigebaut.
Wie lang ist deine Leitung zur Cam?
Oder wer hat Erfahrung damit, wie lang man die machen kann?
Ich habe ca. 20 - 25cm an der Cam hängen.
Vieleicht liegts ja daran, ansonsten weiss ich auch nicht mehr weiter.

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Bei mir ist die Leitung 29 cm lang und der Stützelko hat 47µF.

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Gerd,

ich habe hier noch einen aktuellen Hinweis auf die Wichtigkeit der
Stromversorgung gefunden:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-251170...
In dem Forum wird auch an einigen Stellen von Problemen bei der
Geschwindigkeitsumstellung berichtet.

Gruß
Joachim

Autor: Gerd Hofner (Gast)
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Danke für deine Hilfe.

Habe jetzt alles nochmal ganz in Ruhe angepasst.
Resultat:
Die Sourcecodes von Holger Buss laufen jetzt stabil.

Die von dir haben immer noch dieses Problem.
Hab schon versucht, die Baudraten anpassung von Holger zu nehmen, ohne
Erfolg.

Werd mich da morgen nochmal dransetzen.

Deine Sources sind ja bei weitem Überlegen.
Schön wäre da noch ne Passwort Abfrage etc. zum sicheren einloggen
übers Internet und ein paar Schaltausgänge ohne PWM.

Gruß Gerd

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Ich habe noch einmal alle Dateien durchgesehen, die bei der Änderung der
Quarzfrequenz betroffen sind. Dabei ist mir ein Fehler in der
anhängenden Datei aufgefallen. Der Takt für die Wartezeiten der
one-wire-Schnittstelle war auf 16MHz eingestellt und nicht an SYSCLK
gebunden.
Bei 14,7456 MHz gab es keine Probleme, bei 11,... ist die
Wahrscheinlichkeit von irgendwelchen Seiteneffekten jedoch größer.

Eine Paßwortabfrage wurde in einem der Foren bereits diskutiert.
Die Schaltausgänge ohne PWM habe ich bereits realisiert. Die nächste
Version ist jedoch noch nicht fertig, weil mein DCF-Dekoder noch nicht
gestestet ist.

Gruß
Joachim

Autor: sirko (Gast)
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Hi Joachim,

bin zwar leider noch nicht dazu gekommen, Deine Sources auszuprobieren
(wart noch auf ein paar Teile), aber tolle Sache u.v. gute Doku.

Was ich eigentlich sagen will: Du schreibst, dass Du einen
Dcf-Empfänger einbinden möchtest. Ich denke mal, Du hast das Teil
schon, aber einfacher (hardwareseitig) und v.a. billiger wäre doch die
Abfrage eines Timeservers übers Netz.
Man müsste zwar das Udp-Protokoll und bestimmt einige andere Sachen
implementieren (woran ich scheitere), aber generell sollte es machbar
sein.

Ich hoffe, ich bring hier jemand auf Ideen! ;-)

Gruß
Sirko

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Sirko,
sicher ist es machbar, einen Zeitserver zum Stellen der Uhr zu
benutzen. Da ich keinen Zeitserver im Intranet betreibe, müßte ich
neben dem erforderlichen Protokoll, dem Webserver noch den Umgang mit
der Netzmaske und dem default gateway beibringen, was ich angesichts
der spärlichen Doku zum Webserver verworfen habe.
Da erscheint es mir einfacher, das Zeitsignal auszuwerten und 3 Euro
für einen Zeitzeichenempfänger auszugeben (aus einem preiswerten
Funkwecker chinesischer Produktion ausgebaut).

Gruß
Joachim

Autor: Christian (Gast)
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Tachchen
Was bedeutet eigendlich die Angabe ISA_CTRL bzw. warum heisst diese
Marke in Joachims Doku/Quelltext ISP_CTRL?
Holger Buss hat sie doch ISA_CTRL genannt. Gibts da Unterschiede?

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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ISA_CTRL bzw. ISP_CTRL steht für die verwendete Hardware und damit für
die Portbelegung. In der Version 1.38 von Ulrich Radig wird ISP_CTRL
benutzt. In Webcam Quellen tauchte später ISA_CTRL auf.

Um Fehler zu vermeiden, sollte es nur eine Variable zur
Hardwarebeschreibung geben. Bei den inzwischen verschiedenen Quellen
für die Hardware von microcontroller.com gibt es Abweichungen, die bei
der Kombination von Softwaremodulen zu Problemen führen können.

Gruß
Joachim

Autor: Holger Buss (Gast)
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Hallo Joachim,

ja, da hatte sich bei uns ein Tippfehler eingeschlichen.
ISP_CTRL macht irgendwie in diesem Zusammenhang keinen Sinn :-)

Dein Projekt finde ich sehr spannend.
Ich habe es gerade mal getestet.
Können wir die Files und Deine Dokumentation bei uns auf der Seite:
http://www.mikrocontroller.com
veröffentlichen?
Mail mich doch mal diesbezüglich an.
(Deine eMail-Adr könntest Du vielleicht noch in der Doku mit
aufnehmen)

Gruss,
Holger

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hier der aktuellste Stand der Webserversoftware.
Die Funktionen in Kürze:

DCF77-Dekoder mit beliebig gepoltem Eingangssignal.
Drei one-wire Busleitungen, ein- und ausschaltbar.
Drei Ausgangsleitungen ein- und ausschaltbar.
Webcam MCA-25, Funlayer und Bildformat einstellbar.
Bis zu 63 Dallas-Bausteine (z.B. zur Temperaturmessung) mit Namen zu
verwalten.
Rote LED über PWM-Ausgang in der Helligkeit einstellbar,
Statussignal der Webcam und Zeitimpuls werden aufmoduliert.
IP-Adresse einstellbar, wird nach dem nächsten Reset geändert.
MAC-Adresse wird aus der Netzwerkkarte übernommen.
Grundeinstellungen werden mit Prüfsumme im EEPROM abgelegt
Speicherdump des AVR-EEPROM oder RAM über den Webserver.
Speicherdump des EEPROM der Netzwerkkarte über die serielle
Schnittstelle.
Alle Einstellung sind über den Webserver veränderbar.

Gruß
Joachim

Autor: Daniel Bambeck (Gast)
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Hallo!

Die Features lesen sich wirklich interessant.
Da meine Hardware allerdings auf dem Anschlusschema von Simon Schulz (
http://avr.auctionant.de/img/avr-ip-webcam_s01_sch.png ) basiert, habe
ich ISP_CTRL auskommentiert.
In deiner Version von WriteRTL() wird der Adressport noch mit der
Bitmaske ADDR_OUTPUT 0x1f verknüpft. Die war nur in der
Holger-Buss-Belegung definiert und es gab einen Compilerfehler. Ich hab
das dann entsprechend hinzugefügt und er compiliert fein durch.

Jetzt das Problem...  Die Netzwerkkarte wird nicht initialisiert
RTL8019AS: ERROR(255)

Hast du (oder hat sonst jemand hier) die Sourcen mit anderer Hardware
laufen? Was hab ich da übersehen?

Gruß,
Daniel

Autor: Chris (Gast)
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Hi Joachim !
Das neue Update hört sich wirklich super an.
Werds nachher mal direkt ausprobieren.
Ne kleine Anmerkung zu deiner Doku.
Du könntest evtl. noch ein paar Screenshots der Webseiten einbauen, um
mal im Vorfeld ein Bild von deiner Leistung zu bekommen und wie es
überhaupt aussieht.
Ansonsten Respekt und weiter so.
Bis zum nächsten UPDATE ,-)

MFG CHRIS

Autor: Chris (Gast)
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Ach, da fällt mir noch ein, was ist eigendlich mit dem Servo in deiner
Software.
Steht zwar im Source, wird aber nicht benutzt.
Schön wäre auch noch, diese Option über die Webseite zu steuern.

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Daniel,

ich denke ich habe nach Betrachtung deiner Schaltung den Fehler
gefunden.
In RTL8019.h findest Du die Variable RTL_REG_OFFSET, die zu der
Registeradresse addiert wird. Diese Variable war auf 96 gesetzt und
verhinderte so das Nutzen der freien Bits an diesem Port. Ich habe
neben der von Dir bereits entdeckten Maskierung der Adreßbits, den
Offset deshalb auf 0 gesetzt.
In deiner Schaltung sorgt die Konstante 96 dafür, daß die Leitungen
/IOW und /IOR auf "1" bleiben.
Als schnelle Lösung solltest Du die Konstante 96 wieder addieren und
die Adressmaske ändern. Zwei der Ausgangsleitungen sind dann natürlich
nicht mehr nutzbar.

Gruß
Joachim

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Chris,

von den Screenshots habe ich bisher Abstand genommen, weil dann die
Dateigrößen explodieren. Die letzte Version liegt bereits über dem 1
MByte-Limit des Forums. Der Upload hat aber trotz einer Mahnung
funktioniert.
Einen Servo habe ich nicht. Ich benutze die rote LED zum Anzeigen der
Sekundenimpulse (LED aus), zur Ausgabe des Statussignals der Kamera
(LED hell) und zur Funktionsanzeige (mittlere Helligkeit,
einstellbar).
Die Servosteuerung über die Webseite habe ich entfernt. Ich mußte die
Webseite neu machen, weil ich keinen Platz für die Javascripte hatte.
Das sollte aber leicht zu ergänzen sein. Vorlagen sind dazu genügend
enthalten.

Gruß
Joachim

Autor: Wolfgang (Gast)
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Vielleicht eine „dumme“  Frage: Was versteht man unter einem Webserver
zur Temperaturmessung?
MfG
Wolfgang

Autor: Jürgen (Gast)
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Lies dir doch einfach mal den ersten Beitrag hier zu diesem Thema
durch.
Was ein Webserver weist du doch bestimmt.
Er macht  folgendes:
Ein Nutzer stellt eine Anforderung, z.B. durch Anklicken eines Links in
seinem Browser (Client). Der Browser leitet einen HTTP-Request an den im
Link adressierten Webserver. Der Webserver liefert die adressierte Seite
mitsamt eines Mime-Types zurück. Der Browser zeigt die übertragenen
Daten entsprechend ihres Mime-Types an.

Nun zur Temperaturmessung:
Einer oder mehrere Temperatursensoren sind an dem Server
angeschlossen.
Die Nutzdaten der Sensoren werden vom Server aufbereitet und mittels
TCP/IP Protokoll an die jeweilige "Request" Stelle geleitet. Diese
kann z.B bei einem Freund sein.

Dort kann nun z.b. die Temperatur des Fussbodens in der Küche(falls
denn ein Temperatursensor eingebaut ist) abgelesen werden.

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo,
ich hätte da mal eine kleine Frage, gibt es nicht one wire treiber Ic,
mit analogen bzw. digitalen Ausgängen? Wenn ja , wäre es doch schön,
wenn man diese  mit in deinem Prohekt implementieren würde. Man könnte
ja dann in Verbindung mit den Temeperatursensoren, zb. die
Fussbodenheizung steuren, oder irgenwelche Lampen ansteuern, übers
Webinterface von Hand oder über Temperatur soll / ist - werte die
Heizungsstellmotoren auf oder zu fahren.

Ich weiß nicht ob ich das richtig verstanden habe , in deiner Doku
schreibst du, dass man die drei One wire leitung an und abschalten
kann, sind diese denn auch gleichzeitig abfragbar?
Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo,

@Pepe:
Die Steuerung meiner Heizung ist bei mir das angepeite Ziel. Einen
DS2480, mit dem man 8 Ausgangsleitungen am one-wire Bus bekommt habe
ich schon vorliegen.
Die drei schaltbaren Busleitungen werden gleichzeitig abgefragt. Da
jeder Thermometerbaustein bei der Temperaturwandlung etwa 1mA benötigt,
ist es sinnvoll die Thermometer auf mehrere Busse zu verteilen und damit
etwas Reserve zu haben. Der Server merkt sich, an welchem Port er
welchen Baustein gefunden hat.

@Wolfgang:
Man kann den Anzeigewert digitaler Thermometer auf die verschiendesten
Arten sichtbarmachen oder ausgeben. Ich mache das mit einem Webserver.
Mein Ausgabegerät ist dann ein PC im heimischen Netz, oder was immer
zur Verfügung steht, bzw. was die Netzinfrastruktur hergibt (Laptop
über WLAN, Internetcafe über Dyndns, Handy mit Browser, VPN, etc.)

Gruß
Joachim

Autor: Ingo B. (Gast)
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Hallo Joachim,

ich habe mal ein paar Screenshots zusammen mit etwas Text auf unsere
Homepage vorgestellt....
http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/ISA_1wire.php

Ist eine schöne Erweiterung für den Webserver....

Gruss,
Ingo.

Autor: Jürgen (Gast)
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Hallo Ingo
Wo sind denn die Bilder von der Webseite mit den Funlayern etc.
Würde das auch mal gerne sehen.

Autor: Ingo B. (Gast)
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Hallo,

jetzt ist auf der Webseite auch ein Screenshot von der WebCam mit
Funlayer. (Danke Joachim)

Ausserdem sind auf den Screenshots jetzt 'echte' Temperaturdaten zu
sehen...

Gruss,
Ingo.

Autor: Wolfgang (Gast)
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@Jürgen + Joachim,
ich danke euch für die Erläuterungen zum Webserver.  Mit meinen Worten:
Ein Webserver  ist ein PC oder ein Laptop, der ständig mit dem Internet
verbunden ist und der gleichzeitig Daten von z. B. Temperaturfühlern,
Kameras  usw. sammelt, welche ich aus der „Ferne“ über das Internet
abfragen kann.
Wenn z. B. die  Temperatur neben dem Ofen sehr hoch ist, sollte ich
mich dann schleunigst nach Hause begeben, denn es besteht die Gefahr,
dass die Bude bald abbrennt o. so ä. .
richtig?
MfG
Wolfgang

Autor: Jürgen (Gast)
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@Wolfgang

Ja, so ungefähr kann man es sehen,
aber der Webserver muss nicht unbedingt ein PC oder Laptop sein.
In diesem speziellen Beispiel HIER ist nämlich das besondere, das
die Server Dienste auf einem µController laufen.

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
ich habe mal nachgesehen und unter ds2480 finde ich nur ein
1 wire to RS232 chip, ist das richtig? oder gibt es ein chip der
Digitale parallel Ausgänge hat?
Wenn du das mit rs232 machen willst, dann gehe ich mal davon, das du
damit eine serielle relais karte ansteuern willst?
ICh habe mal ein Projekt gefunden, da aht jemand billige
Funktsteckdosen aus dem Baumarkt seriel über funk angesteuert.
Befehlssatz über Rs232 an µc und der hat dann die port des
Fernsteuerchips angestuert, das teil habe ich mal nachgebaut und funzt
sehr gut. Man könnte dann ja über den 1 wire bus den befehlssatz an den
µc schicken und der steuert dann die Steckdosen.
Hier ist der link zu dem Projekt:
http://mitglied.lycos.de/madmax3333/
Ich habe mir Steckdosen bei Ratio gekauft, da kosten drei stück mit
fernbedienung gerade mal 10 € wenn die im Angebot sind, allerdings
muste ich die Signale invertieren, weil in meiner Fb. ein anderer chip
verbaut ist.

Soll nur als Anregung dienen.
Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

der 8 Bit Ausgabeport ist ein DS2408. Ich hatte oben die falsche Zahl
genannt.
Ich will zur Ausgabe keine RS232-Schnittstelle verwenden, weil die
Leitungslänge sehr begrenzt ist und ich die AVR-Schnittstelle schon mit
der Kamera belegt habe.
Da ich bei der Datenrate und der Schaltverzögerung keine hohen
Ansprüche stelle, kann ich mit der one-wire-Schnittstelle an dieser
Stelle gut leben.
Das Funksteckdosenprojekt ist sehr interessant. Danke für den Link.
Da mein AVR bei den I/O-Leitungen bereits ausgeknautscht ist, ist die
Idee, den Fernsteuersender über den one-wire-bus fernzubedienen eine
gute Alternative. Dann ist es auch einfach möglich, den Sender am
optimalen Senderstandort zu platzieren.
Die wenigen erforderlichen Bauteile kann man sicher noch im Handgehäuse
des Senders unterbringen.
Da ich acht nebeneinander liegende 24V-Stellantriebe ansteuern will,
werde ich das nicht als Funklösung aufbauen.

Die one-wire-Bausteine werden von der Software bereits erkannt und in
der Liste aufgeführt. Die bausteinspezifischen Dinge sind jedoch noch
zu schreiben.
Ich habe noch eine Idee mit dem 4-Kanal-AD-Wandler DS2450. Da ich in
meiner Heizung zwei elektronische Pumpen habe, die für einen konstanten
Förderdruck sorgen, sollte ich über den Strom der Pumpe feststellen
können, ob Heizventile geöffnet sind. Die erforderliche
Potentialtrennung ist jedoch nicht trivial und unabdingbar. Deshalb
habe ich das noch nicht weiterentwickelt.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
wo hast du den ds 2408 herbekommen?
Soweit ich weiß bietet Reichelt den nicht an.
Ich wollte meine Stellmotoren auch nicht über Funk ansteuern, aber ich
könnte mir gut vorstellen diverse Lampen damit zu kontrollieren, 8 bit
würden ja ausreichen um den pt2260 / pt 2262 an zusteuern. Und wenn man
den ds2408 als smd Baustein verwenden würde könnte man den ja wirklich
mit in der Fernsteuerung unterbringen, verfügt der Dallas über den
tristate Modus?
Die 24 V Stellmotoren kannst du denen mitteilen wie weit die auf und zu
fahren sollen, oder können die wie meine nur auf oder zu?
Meine haben eine Latenzzeit von ca. sieben Minuten, ich bin mir auch
noch nicht ganz im klaren wie ich es hinbekomme, das ich auch wirklich
die Temperatur einstellen kann die ich haben möchte, da die
Fußbodenheizung auch eine gewisse Trägheit besitzt und die nicht ganz
unerheblich ist. Sprich, wenn mein Temperaturfühler zB. 22 Grad erfasst
und die Stellmotoren abstellt heizt der Boden immer noch für gut 45 min.
nach. Hast du da schon ein Lösung zu?

Gruß Peppe

Autor: Achim (Gast)
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Hallo

@Joachim und alle Heizungsfreaks.
Sollte man nicht einen eigenen Thread für Heizungssteuerung aufmachen
bzw. unter Hausbus bzw. Hausbus in Hausautomatisierung umbenennen oder
ins WIKI?.
@Joachim ich wäre an einer naheren Info Deiner Heizungssteuerung
interessiert(Hard/Software). Ich habe auch sowas vor in Verbindung mit
ner Solaranlageninstallation.

Viele Grüße
Achim

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

der DS2408 ist in der Tat schwierig zu beschaffen, da er sich noch
nicht etabliert hat. Er hat aber auch einige "Ecken und Kanten". Der
Ruhezustand der Ausgangsleitungen nach einem Reset ist für mich nicht
optimal. Zur Relaissteuerung mit einem ULN-Treiber müßte ich erst alles
invertieren. Ohne einen separaten Watchdog würde ich das IC auch nicht
betrieben wollen. Bei einem Busfehler würde dann kein sicherer Zustand
erreicht werden können.
Wenn ich all das schaltungstechnisch nachrüste, steigt der Aufwand so
sehr, daß es mir sinnvoll erscheint dafür einen AVR einzusetzen. Die
Ausgänge des DS2408 sind als open collector ausgebildet.

Die PT2260 machen m.E. keine allzuschweren Dinge. Aus 12
Eingangsleitungen wird ein serielles Telegramm gebildet. Die Anleitung
steht im Datenblatt. Da der DS2408 nur 8 Leitungen hat, ist er nicht
die optimale Wahl.
Ich würde den PT2260 totlegen und das serielle Telegramm mit einem AVR
realisieren. Die Ansteuerung würde ich über einen one-wire-Bus oder
aber über eine Stromschleife vornehmen. Damit könnte man den
Hardwareaufwand deutlich reduzieren.

Meine Stellantriebe arbeiten thermisch (ich vermute einen
PTC-Heizwiderstand der eine Ausdehnungseinheit erwärmt). Bei einem
Anlaufstrom von 900mA kann man nicht mehr mit einem ULN-Treiber
ansteuern, deshalb die Relais. Im Prinzip können die nur aus- oder
eingeschaltet werden, wobei die Schaltzeit von der Wassertemperatur
abhängig ist.

Die Regelung der Fußbodenheizung mache ich zur Zeit über einen
einstellbaren Wandthermostat, der als Zweipunktregler geschaltet ist.
Zur Verminderung der Hysterese ist dort ein kleiner Heizwiderstand
eingebaut. Das funktioniert zufriedenstellend. Andernfalls würde ich
nachts bei verschiedenen Außentemperaturen eine Sprungantwort aufnehmen
und versuchen daraus sinnvolle Reglerparameter zu erzeugen.

@Achim:
Mein System ist noch in Arbeit. Die Software mit Dokumentation
(PDF)findest Du weiter oben. Bildschirmausgaben kannst Du hier
http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/ISA_1wire.php
ansehen.
Den Schwerpunkt lege ich auf ein HTML-Benutzerinterface,
Netzwerkfähigkeit (Ethernet, TP) und die Verwendung des
one-wire-Busses, der m.E. mit seinen Daten für die erforderlichen
Temperaturmessungen optimal ist.

Gruß
Joachim

Autor: Klaus Wetzel (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe mal eine ganz simple Frage an die Experten.
Ich möchte meinen nachbau des Webservers gerne mit dem 16MHz Quarz
laufen lassen. Auf die Kamera verzichte ich.

Da ich überhaupt keine Ahnung von C habe und dei Datei main.h anpassen
muss, benötige ich eine kleine Einweisung in das Copilieren des Codes.

Ich habe mir WinAVR runter geladen.
Welche Datei muss ich hier herein laden um zu compilieren?
Wenn ich das Programm richtig verstehe werden die vielen Codes doch
automatisch mit compiliert, oder?
Wieso gibt es eigentlich immer eine C und eine h Datei?
Und noch eine letzte Frage. Wird der Html Code auch auf die SD Karte
gespeichert?

Ansonsten finde ich das Projekt echt große Klasse!

Schöne Grüße
Klaus

Autor: 123 (Gast)
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notepade öffne und dann änderungen in main.h vornehmen. dann auf
Copilieren, fertig.

Die html seite kann auch im flash gespeicher wertdem. (webpage.c oder
so)

@Joachim

würd mich auch über eine 16 mhz version ohne kamera als hexfile freun.
Serielle baudrate 9600. Mein webserver läuft mit holgers code, doch mit
deinem bekomm ich ihn nicht ans laufen.

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo,
wenn ich dein source code maken will, bekomme ich immer die
Fehlermeldung :

uart.c:35: Fehler: zu viele Argumente f&#9500;&#9565;r Funktion
&#9516;&#9559;fdevopen&#9516;½
make: *** [uart.o] Error 1

ich habe lediglich die Taktfrequenz geändert auf 11.1 MHZ in der
Main.h
woran liegt das ich benjutze den compiler von winavr.
Schan mal danke im vorraus.
Gruß
Peppe

Autor: Klaus (Gast)
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@123
notepade öffne und dann änderungen in main.h vornehmen. dann auf
Copilieren, fertig.

Hallo,

Wo finde ich "compilieren" im Menü von WinAVR-Notepade?

Autor: 123 (Gast)
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@Klaus

Das ist nicht dein ernst. Suche so werdest du finden!

Autor: Klaus (Gast)
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@123
nur dass wir uns richtig verstehen, du meinst das "Programmers
Notepad" aus der WinAVR Installation!?

Ich habe dieses vor mir und sämtliche Menüpunkte nach compiliern
durchsucht. Endweder bin ich blind oder b... Blind bin ich nicht ;-)

Gib mir bitte mal nen Tip

Autor: Peppe (Gast)
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Ich edetiere mit dem normalen Nodepad und compeliere dann unter der
Eingabeaufforderung ( Windows)

Gruß Peppe

Autor: Klaus (Gast)
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@Peppe

wie machst du dass? kannst du mir weiterhelfen?
Was muss ich genau in die Eingabeaufforderung schreiben?

Autor: Elektrikser (Gast)
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Beim PN unter "Tools" -> "Make all" compiliert es.
"clean" nimmt die Compileränderungen zurück, wenn du nur noch deine
.c und .h brauchst.
"program" würde es über AVRdude und ISP-Schnittstelle auf den
Controller übertragen, wenn alles im makefile dafür passt.

Gruß Elektrikser

Autor: Peppe (Gast)
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Hi,
wie bekomme ich denn die gesamte source ins Programm geladen ? Immer
wenn ich auf öffnen gehe kann ich maximal eine datei auswählen.

Aber eigentlich geht es doch auch über die Konsole,
nur da bekomme ich immmer die Fehlermeldung:

uart.c: In function `UART_Init':
uart.c:35: Warnung: Verarbeiten des Argumentes 1 von &#9516;&#9559;
 fdevopen&#9516;½ von inkompatib
lem Zeigertyp
uart.c:35: Fehler: zu viele Argumente f&#9500;&#9565;r Funktion
&#9516;&#9559;fdevopen&#9516;½
make: *** [uart.o] Error 1

Woran kann das liegen, ist mein Compiler zu alt??
hat sonst auch immer funktioniert.

@ Klaus
ich habe das immer so gemacht, indem ich in den ordner gewechselt bin
in der meine source liegt und dann make eingegeben.
Ach ja du muß natürlich zuvor den gcc compiler installiert haben.

Gruß Peppe

Autor: JaochimB (Gast)
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Hallo Peppe,

Du brauchst nicht die gesamten Sourcen ins Programm laden.
Erst einmal packst Du das Zip-File mit den Quellendateien aus.
Dann startest Du den Notepad aus dem WinAVR-Packet.
Mit dem Notepad öffnest Du nun z. B. main.c, oder ein anderes .c bzw.
.h file.
Nun gehst Du zu "Tools" und betätigst "make all".
Der Compiler sucht sich dann im Verzeichnis der geöffneten main.c die
Datei makefile und findet dort alles was zu tun ist, insbesondere alle
Dateien, die zu dem Projekt gehören.

Im ersten Versuch probierst Du, die Quellen so zu übersetzen, wie Du
sie erhalten hast. Wenn das fehl schlägt, musst Du deinen Compiler in
Ordnung bringen.
Dann kannst Du dich ans Ändern machen.

@Klaus
Es gibt die Möglichkeit eine SD-Karte zu nutzen. Ich habe das bisher
jedoch nicht probiert, da der Platz im ATmega32 noch nicht erschöpft
ist.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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@ JaochimB

Danke für die Info,
ich habe das jetzt so gemacht wie du es mir beschrieben hast.
und ersteinmal nichts in der source geändert und mein Glück versucht,
doch leider erfolglos. Beim kopilieren kommen eine Menge von Fehler.
Die sehen z.b. so aus:

Compiling: main.c
avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -g -Os -funsigned-char
-funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall
-Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.lst  -std=gnu99 main.c -o main.o
In Datei, eingefügt von main.h:17,
                    von main.c:29:
./avr/signal.h:36:2: Warnung: #warning "This header file is obsolete.
Use <avr/interrupt.h>."
In Datei, eingefügt von main.h:23,
                    von main.c:29:
rtl8019.h:87:1: Warnung: "ISR" redefined
In Datei, eingefügt von main.h:16,

ich habe schon den ordner avr mit in den source ordner kopiert, komme
dann ein stückchen weiter beim kompilieren aber dann kommen diese
Fehler....

Gruß Peppe

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Peppe,

mein "Programmers Notebook" ist Version 2.0.5.48.
Der avr-gcc ist Version 3.4.3 und die AVR-libc hat die Version 1.2.3.

Vergleich doch einmal Deine Versionen. Evtl. brauchst Du ein update.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hi Joachim,

ich habe alles neuere Versionen, hatte mir Winavr neu runtergeladen,
eventuell zu neu?

Ciao Peppe

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo,

@ Joachim
ich habe jetzt eine ältere Version von Winavr installiert und mit der
geht es, vielen Dank für deine Hilfe.

Gruß Peppe

Autor: Klaus Wetzel (Gast)
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Hallo,

ich habe das selbe Problem.
Wo kann ich die ältere Version bekommen?

Grüße
Klaus

Autor: JoachimB (Gast)
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Danke für den Hinweis.
Offensichtlich liegt das Versionsproblem bei mir. Ich werde das in der
nächsten Ausgabe berücksichtigen und dann alles mit dem aktuellsten
Compiler lauffähig machen.

Gruß
Joachim

Autor: Elkokiller (Gast)
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Hallo,

ich habe den Webserver von Ulrich Ratig nachgebaut und in Betrieb
genommen. Er lief auf Anhieb!
Nachdem ich auf die Temperaturüberwachung von Joachim Börke gestoßen
bin, habe ich das Quarz auf ein 11,0592 Mhz getauscht und die
verschiednen Softwareversionen aus den Beitragägen dieses Forums
eingespielt.

Leider kann ich keinen Ping mehr zum Server senden oder die Adresse
anwählen.

Woran kann das liegen?

Auf der Platine leutet die rote und grüne LED.
Die IP Adresse meines PC lautet 192.168.99.9
Sub Net: 255.255.255.0
Die einstellung meiner Fuse Bits findet ihr im Anhang, liegt es
vielleicht an denen?
Das Programm spiele ich mit Pony Prog ein. Ich nutze zum überspielen
immer den Butto "Write Device".

Habt ihr eine Idee was ich falsch mache?

Danke für die Hiefe vorab
Tobias

Autor: Elektrikser (Gast)
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Hast du im Programm deine Quarzfrequenz richtig angegeben? (SYSCLK in
der main.h)

Gruß Elektrikser

Autor: Elkokiller (Gast)
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Ja, die Frequenz habe ich angepasst.

Autor: Peppe (Gast)
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HI,

@ Tobias ,
hast du die cam auch angeschlossen?
Ich habe festgestellt, das wenn die cam nicht angeschlossen ist, dann
bootet der Webserver nicht zuende, erst wenn die cam angeschlossen
ist,dann fährt er vollständig hoch, kannst ja mal im hyperterminal
nachsehen wie weit deiner kommt.


Gruß Peppe

Autor: Elkokiller (Gast)
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@Peppe

Hallo Peppe,

die cam habe ich noch nicht angeschlossen. Ich bekomme sie erst in der
nächsten Woche.
Das Hyper Terminal habe ich angeschlossen und bekomme nur wirre
Zeichen.

Hängt das wirklich an der nicht angeschlossenen cam?

Tobias

Autor: Elektrikser (Gast)
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Kann ich auch bestätigen.
Deaktivier mal im Programm die Cam. (#define USE_MCA25_CAM 0 in der
mca25.h)

Autor: Elkokiller (Gast)
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#define USE_MCA25_CAM 0 kann ich nicht finden aber #define USE_MCA25_CAM
1.
Wenn ich das deaktiviere bekomme ich neue Fehler beim Compilieren.

meine Programmversion ist die Datei "060118_Source1.38_jb04.zip".

Nutzt du eine andere?

Autor: Elektrikser (Gast)
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Autsch! Do hättest einfach aus der "1" eine "0" machen müssen, wie
in der Klammer.;)
Es lässt sich bei mir dann kompilieren, bis auf das "fdevopen" in der
uart.c. Da mosert Winavr(20060125), das zu viele Argumente da wären.

Autor: Elkokiller (Gast)
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Hey, Super!!

Vielne Dank für die Unterstützung.
Zwar bekomme ich über das terminal weiter nur Datenmüll, aber über das
Lan ist alles o.k.

Schöne Grüße
Tobias

Autor: Ecki Bär (ecki)
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"Es lässt sich bei mir dann kompilieren, bis auf das "fdevopen" in
der
uart.c. Da mosert Winavr(20060125), das zu viele Argumente da wären."

das problem hab ich auch gehabt da muss du in der uart.c den
übergabeparameter ändern:
  fdevopen (uart_putchar, NULL);

da hat sich was in der lib geändet.
schau mal unter:
http://www.nongnu.org/avr-libc/
das steht es genauer beschireben,

Autor: 123 (Gast)
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hallo,

Erstmal großes lob an alle beteiligten!!
Hab die Platine von mikrocontroller.com, der Server läuft mit der SW
von holger ohne probleme. Den Temperaturwebserver bekomme ich aber
nicht ans laufen.
Ich hab schon alle versionen ausprobiert, dort natürlich alle
Einsellungen getätigt. Der Server läuft auch s.h log der seriellen
Verbindung. Aber ich kann ihn nicht über's lan erreichen. Mit
holger's code war was kein Problem.

ich habe ein 16Mhz Ouartz und keine cam oder 1-wire oder Dcf...

hatt jemand den webserver mit der hw zum laufen bebracht?

In der neusten Version fehlt glaube ich in der httpd.c : #include
"webcam/mca25.h" sonst kann man die cam nicht abschalten.

Hier das Log des terminal programms. Vielleicht kann jemand ein Log
schicken wo der server läuft.

Danke




93LC46 Dump:
      00 01 02 03 04 05 06 07 - 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F


0000: 90 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00ø

93LC46 Dump:
      00 01 02 03 04 05 06 07 - 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F


0000: 90 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................

0010: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0020: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0030: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0040: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0050: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0060: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0070: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................

RTL8019AS: Okay 34
MAC: 00:00:00:00:00:00
IP : 192.168.99.199

EEPROM Dump:
      00 01 02 03 04 05 06 07 - 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F

0000: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0010: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0020: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0030: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0040: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0050: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0060: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0070: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................

Autor: 123 (Gast)
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Warum wird keine Mac adresse ausggeben bei Holger kommt eine??

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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@ 123:
Bei Holger wird die Mac-Adresse im Quelltext festgelegt und ist eine
Konstante.
Bei mir wird die Mac-Adresse aus dem 93LC46 EEPROM auf der
Netzwerkkarte gelesen und dann verwendet. Deine Netzwerkkarte liefert
jedoch keine EEPROM-Daten (d.h. nur "00"). Folgerichtig wird die
Mac-Adresse auf 00:00:00:00:00:00 gesetzt. Ist auf Deiner Netzwerkkarte
ein RTL8019 und ein 93LC46 mit 8 Pins in der Nähe des RTL8019?

Wenn keine Cam angeschlossen ist, hängt das Programm bei der
Initialisierung. Du müßtest dann das Programm mit abgeschalteter Webcam
neu übersetzen (die Zeile #define USE_MCA25_CAM 1 in der Datei
webcam/mca25.h mit // auskommentieren)

Gruß
Joachim

Autor: 123 (Gast)
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erstmal vielen Dank für die Antwort.

Auf der Netzwerkkarte ist ein eeprom. Ich glaub es wird auch
ausgelesen.

Würde der Server mit der Mac-Adresse 00:00:00:00:00:00 auch gehn?

In Deiner ersten Code-version müsste man ja eigentlich nur die
Quartz-Frequenz ändern und dann sollte es gehn. tut es aber nicht.

Bei der neusten Version hab ich USE_MCA25_CAM 0 gesetzt. und in der
httpd.c die "webcam/mca25.h" includet da sonst die precompiler "if"
nichtig ist, aber damit geht es auch nicht.

Es kommt noch eine Fehlermeldung gegen falscher Quartzfrequenz, die
habe ich auskommentier da die ja nur wichtig ist, wenn man die Cam
verwendet.

Die Ausgabe der Seriellen Sieht gut aus oder was müsste da noch
kommen?

Danke 123

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo 123,

der 93LC46 Dump zeigt, daß das EEPROM, abgesehen von der ersten Stelle
überall "00" enthält. Entweder ist es tatsächlich leer, oder es wird
nicht ordentlich gelesen.
Das AVR-EEPROM ist unprogrammiert, das ist beim ersten mal in Ordnung.
Später steht in der ersten Zeile eine evtl. gesetzte neue IP-Adresse,
etc..

Die MAC-Adresse 00:00:00:00:00:00 funktioniert auch. Man muß nur
aufpassen, daß kein anderes Ethernetgerät im Netzwerk mit der selben
MAC-Adresse arbeitet. Bei Mainboards mit TP-Anschluß habe ich schon
beobachtet, daß die MAC-Adr. ebenfalls auf 00.. stand.

Das läßt sich jedoch einfach prüfen:
In der MSDOS-Eingabeaufforderung "arp -a" eingeben und man bekommt
den arp-cache gezeigt.

Auf meiner Hardware laufen die Versionen von Holger mit und ohne Webcam
und auch meine Versionen.

Hast Du den Server über die Adresse 192.168.99.199 angesprochen?
Auf der seriellen Schnittstelle wird beim Start die aktuelle IP-Adresse
ausgegeben.

Gruß
Joachim

Autor: smiler (Gast)
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Hi,

ich habe exakt das gleiche Problem wie 123, allerdings habe ich einen 7
Mhz Quarz drin. Auch bei mir wird der EEPROM anscheinend nicht korrekt
ausgelesen. Die MAC bleibt 00:00:00:00:00:00. Ich habe nochmal am
Rechner nachgeprüft: die Einstellungen der NIC scheinen alle korrekt zu
sein jumperless, IRQ 9 etc. Das DOS-Tool zeigt die MAC der Karte auch
an. Bloss eben im Webserver selber nicht.

Im Hyperterminal kann ich alles bis zum Initalisieren der Cam mitlesen.
aber anpingen geht nicht.

Ich habe noch eine 2. NIC ausprobiert, wo ich allerdings das EEPROM
entfernen musste, weil sonst nicht der IRQ-9 gewählt werden konnte.
Mit der habe ich genau das gleiche Problem. Die Act-LED leuchtet bei
Pings sogar, aber mehr auch nicht.

Ideen?

Joachim, gäbe es nicht die Möglichkeit irgendeine statische IP
vorzugeben wie bei Holgers Version, falls das EEPROM nicht ausgelesen
werden kann ?

Gruß
smiler

Autor: Hans (Gast)
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Hallo,
bei mir funktioniert der Webserver mit Cam und Temperaturmessung
sehr gut im Kabel- Netzwerk sobald ich in aber aus dem W-Lan
anspreche fangen die Probleme an, und er hängt sich auf  .

Liege ich richtig, das dies die Folge des nicht vollständig
Implementierten TCP- Stacks ist, wodurch keine automatische
Paketwiederholung erfolgt ?

Hat es schon jemand geschafft über eine W-LAN Bridge diesen
 Webserver zu betreiben ?

Ich bräuchte ein Webserver der auch mit einer bestehenden Wlan Bridge
von 1,4 Km zurecht kommt (Good Packets / Dropped Packets  ca. 100/1)

Danke für eine Antwort
Gruß Hans


@ smiler


- - > allerdings habe ich einen 7 Mhz Quarz drin

du meinst aber sicher 7,3728 sonst klappt das mit der
Initalisieren der Cam nicht und der Wepserver hängt.

- - > IP vorzugeben

in der Main.c  Zeile 41 gibst du mit :
unsigned char MYIP[] = {192,168,99,199};
die erste Adresse vor, diese wird auch verwendet wen kein Eeprom auf
der Netzwerkkarte mehr vorhanden ist .
Zumindest ist das bei mir so

Autor: 123 (Gast)
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Kann mir jemand zum testen ein hexfile mit 16 MHz ohne alles(keine
kam...) compilieren? Vielen Dank

Autor: Hans (Gast)
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- - > 123
Da bei 16 Mhz aber weder die Cam noch der One-Wire-Bus
funktioniert hat die Version von Joachim eigentlich für dich
doch wenig Sinn. Für „ohne alles „ ist die
Version von Holger doch O.K.

oder was meinst du mit ohne alles ?
Joachim Version macht nur Sinn mit :
14745600, 11059200 oder 7372800

Autor: Hans (Gast)
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- - - > 123
One-Wire-Bus geht wohl doch noch mit 16 Mhz

Hier eine 16Mhz Testversion  Ohne Cam aber mit One-Wire-Bus

Start IP 192.168.2.66

Autor: 123 (Gast)
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vielen Dank für den code, leider geht er auch nicht.

muss ein 1-wire-Sensor angeschlossen sein oder geht es auch ohne?
Die Ausgabe auf der seriellen sieht aus wie immer nur die ip ist
natürlich anderst.

Hab nochmals Holgers code getestet der geht einwandfrei, also an der Hw
kann es nicht liegen.

Autor: Hans (Gast)
Datum:

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---> muss ein 1-wire-Sensor angeschlossen sein oder geht es auch ohne?

muss nicht angeschlossen sein geht auch ohne .

Ist dein Rechner in der selben IP Gruppe ?
(192.168.2.xx)

Stecker vom Programmadapter abgezogen ?

Autor: 123 (Gast)
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Vielen dank der Tipp mit der IP Gruppe war ein Volltreffer!!
Aber warum??

Autor: peppe (Gast)
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Hallo,
@ Joachim

ich wollte moch mal auf die Geschichte mit der Heizungssteuerung kommen
und fragen, ob mal nicht ein anderen Prozessor benutzen kann um diesen
dann an den 1 wire Bus, als slave anzuschließen, und die freien Ports
des µc als Ausgangsport zu benutzen um damit wiederum die Stellmotoren
zu steuern.

Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Smiler,
im Programm ist eine statische IP-Adresse vorgesehen. Die wird nur dann
überschrieben, wenn im AVR-EEPROM eine IP-Adresse mit gültiger Prüfsumme
steht.

Hallo Peppe,
der one-wire-slave in Software ist ein interessantes Projekt. Zur
Relaisansteuerung erscheint mir das inzwischen sinnvoller als der
DS2408. Ich habe da aber noch nichts realisiert.
Dein Link zu den Funksteckdosen hat mich dazu gebracht, für 9,99 ein
Set mit drei Funksteckdosen und einer Fernbedienung zu kaufen (siehe
Bild). Von der Fernbedienung habe ich eine zweiadrige Leitung zu meinem
AVR-Webserver gelegt.
Nun kann ich die Fernbedienung, bei Erhaltung aller Funktionen, dazu
veranlassen, jeden möglichen Code zu senden. Ich muß nur noch etwas an
der Bedienerschnittstelle und der Doku machen.
Die Steckdosen haben einen sehr schlechten Empfänger. Wenn die Teile zu
nah beieinander sind, beeinflussen sich die Empfänger gegenseitig.
Die Chinesen haben offensichtlich eine Empfängerschaltung aus der
Anfangszeit der Röhrentechnik verwendet.

Inzwischen gibt es eine Ausgangsschaltstufe, die per I2C-Bus vom
Webserver angesteuert werden kann. Die Leiterplatte kann zwar nicht so
weit vom Server abgesetzt werden, ist aber offensichtlich bereits
fertig.
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-306681.html#new

Gruß
Joachim

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

hier die Steckdosen. Der Encoder im Sender ist übrigens ein 2262.

Gruß
Joachim

Autor: peppe (Gast)
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Hi Joachim,

ich habe die selben Steckdosen, das mit der Empfangsqualität kann ich
nur bestätigen, ist echt mieserabel. Ich habe auch schon die
Ansteuerung fertig um den 2262 anzusteuern. man kann den Schlatplan von
der Homepage die ich mal gepostet habe nicht 1 zu 1 übernehmen, da der
2262 noch ein extra pin besitzt für send enabel und diese Steckdosen
nicht auf low sondern auf high reagieren , oder anders herum, weiß ich
nicht mehr so genau? hat mich aufjedenfall ein ganzen Samstagabend
gekostet bis ich das herausgefunden hatte...
Habe dann das Programm für den At so belassen und die Ports mit hilfe
von Transistoren invertiert. Ich habe zwar den Source von Mistercrd
erhalten, allerdings ist der in Assembler geschrieben und da habe ich
noch gar keine Ahnung von. Naja wird sich nächstes Semester ändern...

Was nicht so glücklich an der Lösung ist, dass man keine Rückmeldung
über den Schaltzustand erhält und das wäre meiner Meinung nach sehr
wichtig, gerade weil die Dinger so unzuverlässig schalten...

Wäre trotzdem an deiner Lösung interessiert.
Gruß und schönen Sonntag
Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

der Fernsteuersender arbeitet im Ein-/Aus-Betrieb. Wenn die
Ausgangsleitung des 2262 low ist, wird nicht gesendet, bei high wird
gesendet.
Der Ausgang des 2262 wird über 15k auf den Sender geschaltet.
Ich schalte mit dem Ausgangsport eine 12V-Leitung über 15k und eine
Diode ebenfalls auf den Sender. Das erfordert am Prozessor nur eine
Portleitung, dazu noch zwei Transistoren, einige Widerstände und
besagte Diode. Ich wiederhole das Datentelegramm jeweils 6 mal. Das hat
bisher gut funktioniert.
Den Code stelle ich noch zur Verfügung.

Gruß
Joachim

Autor: Hans (Gast)
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Hallo Joachim,
was fällt dir zu meinem Problem (weiter oben) ein ?

TCP- Stacks / W-Lan /Paketwiederholung


Danke ....

HH

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Hans,

der Webserver braucht unbedingt fehlerfreie Ethernet-Verbindungen, da
keine Paketwiederholungen vorgesehen sind. Um das zu realisieren. müßte
man den TCP/IP-Stack erweitern oder austauschen.
Hier:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-251170...
gibt es eine Portierung von uIP. In der Portierung ist zwar die
Paketwiederholung noch nicht eingebaut, es gibt aber Quellen dafür.

Gruß
Joachim

Autor: elkokiller (Gast)
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Hallo,

nachdem mein Webserver, ohne Cam, schon einmal lief, habe ich mir jetzt
eine Cam besorgt und angeschlossen.

Leiser kann ich keine LAN Verbindung mehr aufbauen.
Ein ping geht auch ins leere.

Über den seriellen Anschluss erhalte ich die folgende Meldung:
93LC46 Dump:
      00 01 02 03 04 05 06 07 - 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F


0000: 90 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................

0010: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................

0020: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0030: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0040: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0050: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0060: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................
0070: 00 00 00 00 00 00 00 00 - 00 00 00 00 00 00 00 00
................

RTL8019AS: Okay 34
MAC: 00:00:00:00:00:00
IP : 192.168.99.199

EEPROM Dump:
      00 01 02 03 04 05 06 07 - 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F

0000: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0010: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0020: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0030: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0040: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0050: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0060: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................
0070: FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
................

MCA-25:

Die IP meines PC's ist die 192.168.99.10.
Liegt es an der fehlenden MAC Adresse?

Kann mir jemand helfen?

Tobias

Autor: elkokiller (Gast)
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Hallo,

ich habe jetzt unter mca25.h die Camera auf 0 gesetzt.
Jetzt kann ich den Webserver weder erreichen.

Woran kann das liegen.
Ist di eKamera defekt?

Tobias

Autor: 123 (Gast)
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wenn die cam nicht geht bleibt der sever hängen s.h. post weister oben.

Autor: qwert (Gast)
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ich hatte das gleiche problem. bei mir war die stromversorgung zu
schwach. mal mit dem oszi nachmessen.
gruss ecki

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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@elkokiller

Hallo Tobias,

Die "00" im 93LC46-Dump zeigen, das das EEPROM auf der Netzwerkkarte
fehlt, vom AVR nicht gelesen wird oder komplett mit "00" gefüllt ist,
oder....

Der EEPROM Dump zeigt, daß noch kein one-wire Chip gelesen wurde und
die IP-Adresse noch nicht verstellt wurde. Das AVR-EEPROM ist noch
unprogrammiert.

Gruß
Joachim

Autor: Ecki Bär (ecki)
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Bei mir läuft der Webserver mit der mca25 nur wenige Minuten, dann
"hängt" er sich auf. Ich hab einen WD eingebaut aber das ist nur eine
Notlösung. Hat jemand eine Idee warum der Serverbetrieb so instabil
werden kann?
Gruß Eckard

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Ich habe inzwischen das Fernsteuern von Funksteckdosen ergänzt.
Die Beschreibung und die Software habe ich auf meiner Webseite
abgelegt.
avr.börke.de
Wer das mit dem Umlaut nicht hinbekommt: börke=xn--brke-5qa

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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@ Joachim
Hallo Joachim,
ich habe gerade deinen Bericht auf deiner Homepage gelesen, mir ist
nocht nicht ganz klar wie du jetzt die Fernsteuerung ansteuerst.
Verbindest du PB 4 direkt mit dem Sender ( und Ground natürlich)
oder verwendest du noch ein Transistor als Schaltstufe. Ein kleiner
Schaltplan wäre recht Hilfreich. hast du auch schon eine Grafische
Oberfläche zum Webserver geschrieben.

Gruß Peppe

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo,
ich bin es noch mal , wer lesen kann ist klar im Vorteil, hatte es ganz
überlesen, das du es mir schon mal grob geschildert hattest. wie du den
Senderbaustein ansteuerst. Leistungstreiber am At port und ab auf den
Sender...

Hast du die Software schon beim Webserver implementiert?

Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

mit dem Portsignal schalte ich einen npn-Transistor, der einen
pnp-Transistor an 12 V schaltet.
+5V am Eingang ergibt dann +12V am Ausgang.
Eine Schaltskizze folgt noch.
Ich habe schon alles im Webserver integriert. Ich werde nächstes
Wochenende das Quelltextpaket fertig haben.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,

gehe mal davon aus dass du den zweite Transistor zur doppelten negation
benutzt. Ich habe in deiner Source gelesen dass der Quelltext für 14,...
Mhz ausgelegt ist. kann ich das über das Teilerverhältniss am ende
deines Quelltextes ändern? Oder passt dann die gesamte Bitfolge nicht
mehr?

Wo und was hast du studiert, also welche Fachrichtung?
Ich bin jetzt im vierten Semester an der Fh Münster engeschrieben.
Und höre gerade Mikroprozessortechnik, sind aber noch ganz am Anfang
und somit basiert mein Wissen noch hauptsächlich auf dem was ich hier
so lese. Wäre alles ein bisschen einfacher wenn ich schon weiter währe.

Schon einmal danke für die viele Arbeit die Du dir machst.

Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

ich habe die Pulserzeugung auf eine Warteschleife zurückgeführt, die
etwa 370us dauert. Alle anderen Abhängigkeiten erzeugt das Programm.
Du mußt bei einer anderen Taktfrequenz nur diese eine Schleife
anpassen. Den Rechengang habe ich hoffentlich verständlich
beschrieben.

Das Schaltbild habe ich auf meiner Webseite eingefügt. Wenn das
Ausgangssignal low ist, dann fließt kein Strom auf der 12V-Schiene, so
dass man die 12 V auch aus der Batterie nehmen könnte.

Wenn meine Batterie leer ist, werde ich die Versorgungsspannung der
Fernbedienung aus dem Webserver nehmen.

Ich habe Elektrotechnik / Fachrichtung Informationstechnik an der FH
Hannover studiert.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
in deiner Source zur Warteschleifen erzeugung multiplizierst du die 14
mit 370.
Jetzt sehe ich gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Steht die 14 jetzt für 14 MHZ , demnach müßte ich wenn ich mit 4 Mhz
Takt arbeite ,dann den Wert für 4 * 370 eintragen.
Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

bei 14 MHz bekommt der Prozessor 14 Takte pro us.
Bei 370 us habe ich deshalb 14 Takte/us * 370 us = 5180 Takte.

Gruß
Joachim

Autor: Pete (Gast)
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Hallo Joachim Börke,

ich habe bei der Heizungssteuerung mit den Dallas-Sensoren oft das
Problem, dass die Werte nicht korrekt angezeigt werden (Differenz bis
zu 3-5 Grad im Vergleich zu den originalen Heizungs-Sensoren).

Die DS1820 sind m.E. sehr gut, um Luft oder Flüssigkeiten zu messen,
allerdings sind sie nur bedingt geeignet als Anlegesensor, um z.B. von
einem Rücklauf (Kupferrohr) die genaue Temperatur zu ermitteln.
Trotzt dicker Isolierung der Sensoren.

Oder hast Du die Sensoren in einer Tauchhülse direkt "ins Wasser
getaucht" ?

Gruss,
Pete

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Pete,

mit der Ansprechverzögerung der Sensoren kann ich gut leben.
Ich befestige den Sensor (PR35-Gehäuse) mit Gewebeklebeband auf dem
Rohr. Die flache Seite liegt dabei am Rohr. Dann kommt die Isolierung
darüber, und sorgt dafür, daß der Sensor praktisch immer die
Rohrtemperatur hat. Man könnte den Wärmeübergang noch etwas verbessern,
wenn man die Wärme in den mittleren Pin einleiten würde.
Bei Dallas gibt es einen Applikationsbericht dazu.

Mit einer Tauchhülse kommt man besser an Temperaturen innerhalb des
Kessels. Wenn aber keine freie Tauchhülse vorhanden ist, muß die Lösung
entfallen.

Mit Wärmeleitpaste kann man sicher auch noch etwas verbessern.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim
ich habe inzwischen díe Sendertreiberstufe gebaut und mich mal daran
gesetzt den Source von Dir in die Source des Webservers einzupflegen.
Leider funktioniert es nicht richtig.
Ich kann zwar auf dem Webserver aktionen ausführen,diese werden auch
wohl übernommen, glaube ich, aber die Steckdosen schalten nicht.
ich habe den Ausgang PB4 vom webserver genommen, so wie es aussieht
spreche ich diesen auch an, wenn ich mein Skop an den Ausgang
anschliese und auf einstellung setzten klicke(auf dem Webinterface)
sehe ich, dass am PB4 Daten ankommen. Leider habe ich kein Speicherskop
und kann somit nicht sehen was da genau rauskommt.
Die Verstärkerstufe funktioniert auch, die Fernbedienung sowieso.
Was ich mir vorstellen könnte wäre falsche Anpassung der Funk.S meiner
seits, ich habe ein 11,1 MHz Quarz an dem Webserver und ich habe die
Zyklenberechnung auf 1015 gesetzt, ist das richtig?
Die Anzahl wie oft ein Paket gesendet wird, wurde von Dir mit der
Variablen Var übergeben, ich habe es fest auf 6 gesetzt:
anstelle von:   lds r22,VAr
habe ich dann   ldi r22, 6
in den Quelltext geschrieben.
Ich hoffe das ist richtig, ich habe es so verstanden, dass der Inhalt
von VAr in das Register R22 geschrieben wird, folglich setzte ich mit
Ldi, ins R22 die Konstante 6.

Könntest du bitte mal in ein Blick in meine Source verfen und mal
schauen, was da flasch ist.

Vielen Dank
Lg Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

die Hardware läßt sich einfach prüfen.
Dazu betätigt man eine Taste auf der Fernsteuerung und beobachtet die
LED der Fernsteuerung. Anschließend löst man ein Telegram vom Server
aus. Die LED muß nun für die Dauer des Telegramms etwa mit der gleichen
Helligkeit leuchten.
Die Berechnung des Zählerwertes mit 1015 ist nachvollziehbar.
In meinem Kommentar steht 14 Zyklen/MHz. Das muß heißen 14 Zyklen/us.
Da das Toleranzfenster für den Signalempfang recht groß ist, habe ich
bei 14,75.. MHz mit 14 gerechnet. Damit liegen meine Zeiten ca. 5%
unter Deinen.
Wichtig ist, daß das Sendeprogramm nicht durch einen Interrupt
unterbrochen wird und das der eingestellte Code stimmt!
In dem Einschub in webpage.c ist m.E. noch ein Fehler in der Zeile für
Steckdose E.
Wenn Du anstelle der Variablen VAr eine Konstante 6 vorsiehst, sollte
das unproblematisch sein.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Danke für die rasche Antwort, den Feher in der Webpage.c habe ich schon
gefunden gehabt. Ich bin noch nicht so ganz hinter deine Adressierung
gestiegen.
0x10,0x05,0x51   das dritte Byte (0x51 bzw 0x54) steht für ein und aus,
demnach steht das Erste für die Adresse und das Zweite für die Dose.
Sehe ich das richtig, das ich einfach von hex in Bin umrechnen muß, für
die einzelnen Schalterstellungen in den Steckdosen?

Also die Hardware passt, das konnte ich mit meinem Skop nachmessen,
leider kann ich die Pakete nicht vergleichen, die der µc und der 2262
schicken.
Hast du noch eine Idee woran es liegen könnte.

Was mich wundert, wenn ich die Hacken am Webserver nicht verändere, und
auf Einstellung übernehme klicke, dass dann der Webserver trotzdem
irgendwas raus schickt, was ja eigentlich nicht sein dürfte.

Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

Details zur Dekodierung kannst Du hier nachlesen:
avr.xn--brke-5qa.de/Funksteckdosen.htm
Es werden 12 "BITS" übertragen. Jedes dieser "BITS" hat drei
Zustände, die als 00, 01 und 11 abgebildet werden. So kommt man auf 24
Bit, die in drei aufeinanderfolgenden Byte abgelegt sind. Die ersten 10
Bit werden mit den DIL-Schaltern eingestellt. Die folgenden 10 Bit legen
die Steckdose (A..E) fest und die verbleibenden 4 Bit dienen zum Ein-
bzw. Ausschalten. DIL-Schalter und Steckdosenkennung bewegen sich also
über die Bytegrenzen hinweg. Nur die letzten 4 Bit sind einfach
zuzuordnen (Ein = x1, Aus = x4).
Falls das Timing, das nur durch Widerstände festgelegt wird, nicht ganz
stimmt, könnte man durch Änderung um 5-10% evtl. Erfolg haben.

Das Problem mit dem Webserver sehe ich mir in deinen Quellen noch
einmal an.
Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
danke für die Erklärung, das mit der Adressierung ist mir jetzt klar.
Der Sender funktioniert jetzt, ich habe einen 14 Mhz Qurz eingelötet
und die Source dahingehend wieder geändert, damit klappt es sehr gut.
Die Antenne die in dem Teil verbaut ist habe ich rausgeschmissen und
dafür eine Teleskop Antenne angeschlossen, diese habe ich nun auf ca.
Lambda halbe eingestellt, die Reichweite ist jetzt viel besser.Werde
morgen abend mal ein wenig mehr damit testen...
Leider ist irgendwie noch der wurm in meiner Webpage.c drin. Die
Einstellungen kann ich nur einmal ändern und muß dann erst auf ein
anderen "Einstellung setzten" Button klicken damit ich die nächste
Aktin tätigen kann.
Kann ich eigentlich mit der "alten Source" dynamische Html seiten auf
der mmc karte ablegen? den so ist es doch ein wenig umständlich immer
gleich den gesammten µc neu zu flashen wenn man mal eine Funktion
hinzufügen will, oder geht das erst mit der V1.40?

Noch mal vielen Dank für dein Bemühen.
Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,
das mit der Antenne ist eine gute Idee. Eine etwas höhere Reichweite
könnte ich auch gebrauchen.
Der 1.38-Source interpretiert die HTML-Seiten von der MMC-Karte nicht.
Deshalb lassen sich dort nur statische Seiten ablegen.

Das von Dir geschilderte Problem hatte ich auch schon.
Es ist darauf zurückzuführen, dass die Variablen im Empfangspuffer nur
unzureichend gescannt werden. Da mit jedem HTML-request auch die
aufrufende Seite mit den dann überholten Parametern genannt wird, wird
der Parameter zwar im Aufruf korrekt angegeben, gescannt wird jedoch
der überholte Parameter aus der aufrufenden Seite.

In meinem aktuellen Quellcode ist das beseitigt. Ich muß jedoch noch
ein Stabilitätsproblem lösen, bevor ich die neue Version verbreite.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
Also meine Erfahrung mit der Antenne ist bombig, der Server steht im
Erdgeschoss und ich kann damit im Gesamten Haus die Dosen schalten (
ca, 100 m^2 Pro Etage. Auch die Lampen im Garten sind erreichbar.ich
habe die AM - Platine von der Platine abgelötet und in ein Sub - D 9
gehäuse gebaut, daran die Antenne und von ausen ans Gehäuse.
Wenn ich die SOftware soweit fertig habe wie ich das möchte wollte ich
mich daran machen noch ein Display mit anzubinden, das will ich dann
aber über ein Atmega-8 ansteuern, die Daten soll es dann über den Uart
bekommen, oder über den I2c Bus. Weißt du ob schon jemand software für
Can Bus geschrieben hat, bezüglich Leitungslänge...

Gruß Peppe

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
ich habe mich noch ein wenig mit dem Webserver auseinander gesetzt und
ein wenig rum programmiert.
Ich habe nun eine seperate Seite eingepflegt und noch mehr Ports
hinzugefügt.
Jetzt habe ich mal wieder ein kleines Problem, wenn ich zuviel in der
httpd.c stehen habe, treten merkwürdige dinge auf.
1. Die Zustände der Checkboxen werden nicht mehr gespeicheter
2. Die html seiten werden nicht mehr richig übertragen, dies äussert
sich so, dass der Webserver dieverse Daten nicht mehr überträgt, wie
z.B. agline = center und die Hintergrundfarbe.
Muß man noch irgendwas erweitern oder eine Variable vergrößern??

Gruß Peppe

P.s. Die Hintergrundfarbe habe ich auf blau gesetzt, weil ich sehen
wollte ob mein I-Exlporer die Seiten aus dem Cache holt oder die
wirklich neu lädt....

Autor: Friedhelm (Gast)
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Hallo,

ich habe die Quellen von Joachim Börke (1.38-04) auf dem ISA-Ctrl-Board 
(vorerst ohne weitere externe Hardware) am Laufen und nun folgendes 
Problem:

Wenn ich auf die Seite "Einstellungen" im Browser anwähle, erscheint die 
Maske zur Eingabe der Uhrzeit wie im Anhang.

Jetzt habe ich testweise mal in webpage.c in Page4[]= die Zeile der 
Stunde ("2 name=VAh size=2 value=%VAh") in "2 name=VAh size=2 
value=%VAm" (also Minuten) geändert. Dann wird die Eingabemaske 
prinzipiell richtig (natürlich mit den falschen Daten) angezeigt.

Was läuft hier schief?

Autor: joachimb (Gast)
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Hallo Friedhelm,

ich führe das Problem auf Schwierigkeiten mit dem Interupt-System 
zurück.
Bei minimalen Änderungen an anderen Stellen im HTML-Code treten 
gelegentlich auch unerklärliche Fehler auf.
Ich bin dabei, den TCP/IP-Stack gegen uiP zu tauschen. Damit läuft das 
ganze deutlich stabiler und es wird praktisch kein Interupt benötigt.

Gruß
Joachim

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo,

ich habe nun den TCP-IP-Stack gegen uip von Adam Dunkels getauscht und 
noch einige Funktionen hinzugefügt. Die Software läuft auf einem 
ATmega32 mit 14,7456 MHz.
Es jetzt möglich eine oder mehrere Schaltuhren zu definieren und damit 
Portleitungen oder Funksteckdosen zu schalten.
Außerdem können Thermostate definiert werden, die ihre Isttemperatur von 
einem one-wire-Thermometer erhalten und einen Port oder eine 
Funksteckdose schalten.
Damit bin ich der Heizungssteuerung einen Schritt näher gekommen.
Viel Spaß damit.
Evtl. hat jemand weitere gute Ideen dazu.

Gruß
Joachim

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hier die fehlende Datei.

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
das ist echt super!
Leider stehe ich ein wenig auf dem Schlauch was die Codierung der 
Funksteckdosen auf dem Webinterface angeht.
Ist das die Abbildung der Dipschalter?

Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

ich gebe die 12-Bit-Codierung ein. Das Codierschema mit Beispielen 
findest Du hier: http://avr.xn--brke-5qa.de/Funksteckdosen.htm
Die ersten 10 Bit entsprechen den Codierschalterstellungen. Die beiden 
letzten Bits dienen zum Ein- bzw. Ausschalten.
Wichtig ist, das nur die Zustände "0" und "F" genutzt werden. Das 
"1"-Signal kommt nicht vor.

Für die Düwi-Steckdosen ist das Codierschema etwas anders:
http://avr.xn--brke-5qa.de/ARCTECHsteckdosen.htm

Gruß
Joachim

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Peppe,

ich habe noch eine Bedienungsanleitung hinzugefügt und die Ermittlung 
des Schaltcodes noch einmal ausführlicher erläutert.
http://avr.xn--brke-5qa.de/E-Funk.htm

Gruß
Joachim

Autor: Stefan S. (kami)
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Hallo, ich habe gerade mein ISA_Ctrl v1.0 wieder entdeckt und wollte 
gerne anfangen mir daraus eine kleine Wetterstation zu bauen. Habe mich 
hier schon ein bißchen eingelesen. Aber was sich so in 2 Jahren alles 
geändert hat das ist echt zu viel. Deswegen hoffe ich das mich hier 
einer mal auf den neusten Stand bringt. Also meine Fragen.

1. Ich möchte den ISA-Ctrl bei mir gerne wieder beleben. Er soll 
möglichst viel können. Lohnt sich der Umstieg auf den Atmega 644? Wenn 
ja welche Änderungen an Platine und so muss ich vornehmen?
2. Wenn ich mehrer Temperatursensoren anschliessen will was brauche ich 
dafür für Hardware? ( Frage so genau weil ich nur gerne 1x mal bei 
Reichelt bestellen wollte)
3. Ich möchte gerne vernünftige Temperaturmessungen machen sollte ich da 
auf diese 1-wire Technik einsteigen? Wenn ja wie?

Cu kami

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Stefan,
zu Deinen Fragen:

1. Der ATmega644 ist pinkompatibel zum ATmega32. An der Leiterplatte 
sind deshalb keine Änderungen erforderlich. Der ATmega644 kann jedoch 
(noch) nicht mit Ponyprog programmiert werden. Es gibt aber andere 
Lösungen die bereits beschrieben sind. Die Version 1.40 der 
Webserversoftware erfordert den ATmega zwingend. Die Software in diesem 
Thread läuft bis jetzt noch auf einem ATmega32.

2. Bezogen auf die Software aus diesem Thread wird für jede Meßstelle 
ein DS1820-Thermometer benötigt (DS1820, DS18S20, DS18B20 etc.). An 
einer Busleitung werden mehrere Thermometer parallel angeschlossen. Jede 
Busleitung benötigt einen Pullup-Widerstand. Drei Busleitungen werden 
von der Software unterstützt.

3. Was verstehst Du unter vernünftig? Ich halte es für vernünftig, die 
Temperatur an der jeweiligen Meßstelle zu digitalisieren und dann alle 
Werte digital über einen Bus zu übertragen. Die Genauigkeit, die 
Auflösung und der Temperaturbereich der DS18[x]20 reicht mir dabei aus.
Der Einstieg ist einfach. Leitung legen, Sensor anschließen, Pullup 
verschalten.

Gruß
Joachim

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Joachim,
ich habe mich gestern auch mal wieder mit dem Webserver beschäftigt.
Das hast du echt mal richtig gut hinbekommen.
Ich hatte das mit den Objekten erst nicht ganz verstanden aber dann habe 
ich deine Anleitung gefunden und dann hats funktioniert.
Echt super.
Ich muß mir noch ein passenden Quarz besorgen, mit 14.0 MHZ läuft das 
nicht so wirklich gut. Mal schauen wie schnell Reichelt liefert...
Wie ausgelastet ist der Server mit dem Ausbau (Funk, ds1820, und Dcf77).
schön wäre noch ein Rückkanal über die Fstd Fernbedienung.
Stelle mir das so vor das man den Empfangsteil einer Steckdose benutzt 
an den Atmega anschliest und der die Schaltbefehle auswertet und weiter 
leitet...
Da ja nicht immer ein Pc läuft wäre man man ein wenig unabhängiger und 
hätte trotdem immer den aktuellen Zustand der Aktoren im Webinterface.

Viele Grüße
Peppe

Autor: Stefan S. (kami)
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Hallo Joachim,

Also ich habe nun meine Kamera voll im Betrieb klappt alles super 
Controller läuft auch sehr stabil. Habe mir nun 2 DS18S20 geholt und den 
DQ Pin mit DQ4 verbunden und den GND Pin mit GND. Benutze deinen 
Sourcecode 060118_Source1.38_jb04.zip und habe nur als Änderungen die 
Taktrate auf 7,372800 Mhz eingestellt da ich keinen anderen passenden 
Quarz mehr habe. Leider kriege ich gar keine Rückmeldung von den Dallas 
Sensoren ich habe schon einen 1 kOhm Widerstand, 3,3 kOhm und 4,7 Ohm 
getestet. Keine Abhilfe es wird mir auf meiner Website nix angezeigt 
nicht mal eine Seriennummer. Wie kann ich das lösen? Wäre klasse wenn du 
oder jemand mir helfen könnte. Weiß nicht weiter. Vielen Dank

Cu Stefan

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Stefan,

auf der Einstellungsseite kann man die Busleitungen einzeln Ein-/ bzw. 
Ausschalten. An dem entsprechenden Auswahlfeld muß ein Haken sein.
Die Widerstände im Bereich von 1k bis 4k7 sollten ausreichen.
Ist der DS18S20 richtig angeschlossen?
Die Version 04 ist nicht mehr aktuell. Nimm besser die Version 05: 
http://www.mikrocontroller.net/attachment/22318/07...

Gruß
Joachim

Autor: Stefan Schulze (Gast)
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Hi

Danke für die Antwort. Wie sollte ich den die Widerstände dimensionieren 
ist das egal was ich da zwischen 1-4,7kOhm nehme?
In Einstellungen ist bei allen 3 Feldern ein Haken.
Wie finde ich den die Seriennummer? oder zeigt er die automatisch unter 
Temperaturen anzeigen und dann #01  an?
Kann man den DS18S20 irgendwie falsch anschliessen?
Kann ich den die neue Software mit einem 7,327 Mhz Quarz betreiben?
Bis jetzt hat der dann nie gestartet?
Muss ich irgendwas im Quellcode aktivieren wenn ich die DS18S20 
einsetze?

Cu Stefan

Autor: Stefan S. (kami)
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Hi

so mal eben zum aktuellen Stand. Also ich habe einen 14,74 Quarz jetzt 
eingebaut und einen 1 kOhm zwischen dem One-Wire Ports. Außerdem habe 
ich deine aktuellste Version jb05 aufgespielt. Ohne Änderung direkt das 
HEX File. Ich kann die Hauptseite s.htm sehen wenn ich die IP 
192.168.99.98 aufrufe. Aber ich kann nicht die Linke Menü seite sehen 
die baut er einfach nicht auf. Wenn ich die Datei cam.jpg direkt öffne 
kriege ich ein Bild der Webcam. Mehr klappt aber auch nicht. Ich habe 
dann ein paar ältere Version von deiner Software getestet und dabei 
festgestellt das ich manchmal die Seriennummer der DS18S20 angezeigt 
kriege einmal hatte ich sogar eine Temperatur von 85 °C aber nur sehr 
kurz. Ich weiß nicht woran es liegt das das ganze so schlecht läuft. 
Vielleicht kannst du mir ja einen Tipp geben. Habe außerdem keine 
Funkuhr oder sonst noch irgendwas außer Cam und einem DS18S20 
angeschlossen.

Cu Stefan

Autor: Stefan S. (kami)
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Hi keiner einen Tipp?

Cu Stefan

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Stefan,

ich würde zuerst die Fuses, die Betriebsspannung und die Beschaltung des 
Resetanschlusses prüfen. (Die Kamera braucht u. U. recht viel Strom)

Weitere Seiten in der Version 05 können mit c.htm, t.htm und s.htm 
aufgerufen werden.
Die Uhr läuft auf Quarzbasis, solange kein DCF-Signal vorliegt. Damit 
kann man prüfen, ob der Quarz auf einer konstanten Frequenz schwingt.

Hat die Netzwerkkarte einen RTL8019 Chip (ideal) oder ist dort etwas 
anderes verbaut?
Wird die MAC-Adresse aus der Netzwerkkarte gelesen?

Gruß
Joachim

Autor: commtel (Gast)
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@  Joachim Börke

hast du msn messenger?

hasis55 ät hotmail punkt com

Autor: Stefan S. (kami)
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Moin Joachim,

Mit den Fuses meinst du doch die Fuse-Bits in PonyProg oder? Wie sollen 
die den eingestellt werden?
Ich nutze dafür so ein kleines Netzteil von Pollin wieviel Volt/Ampere 
sollte ich den haben? Die Kamera läuft ja 100% nur die 
Temperatursensoren kriege ich nicht angemeldet.
Muss ich also das DCF nicht abschalten?
Die Netzwerkkarte hat einen RTL8019 Chip sollte also klappen, und die 
MAC-Adresse habe ich auch nicht anders eingestellt sollte also von der 
Karte geholt werden.

Frage ist nun wie kriege ich die Temperatursensoren angemeldet. und 
warum baut sich bei deiner 05 version nicht der rechte Teil auf?


Cu Stefan

Autor: commtel (Gast)
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joachim ist ein gefragter mann ^^

Autor: Stefan S. (kami)
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Hi also noch mal zusätzlich zu dem Netzteil. Das hat als Ausgang: 
1,5/3/4,5/6/7,5/9/12 V bei 0,5 A reicht das für Temperatur und Cam ?

Cu Stefan

Autor: Holger Krull (krulli) Benutzerseite
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JoachimB wrote:
> Der ATmega644 kann jedoch
> (noch) nicht mit Ponyprog programmiert werden.

Wenn ich mal kurz einmischen darf... Die Version vom Mai diesem Jahres, 
hat sehr wohl den 644 in der Deviceliste....

Autor: Stefan S. (kami)
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nochmal kleine aktuallisierung also Webcam und Temperatursensoren laufen 
jetzt aber nur mit deiner Version 04. Die 05 kriege ich nicht zum 
Laufen. Vielleicht kannste mir dabei ja weiterhelfen?

Cu Stefan

Autor: commtel (Gast)
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ich sitz auch schon den ganzen tag hier und versuch raus zu bekommen
was nach dem interrupt vom rtl geschehen soll
welches register zu lesen ist um an die daten zu kommen.
Hab mir ulrichs code schon zieg mal durch gesehen ebenso andere wie vom 
web51 usw
nur werd einfach nicht schlau daraus

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Stefan,

die Fuses CKOPT und EESAVE sollten programmiert (d.h. auf „0“ gesetzt) 
sein.
Das Anmelden der Dallasbausteine geht automatisch. Jede vom Programm 
erkannte Dallasseriennummer wird im Flash gespeichert.

Das Netzteil mit 500 mA sollte ausreichen. Ich erinnere mich, dass der 
Betriebsstrom der Kamera höher ist als der Strombedarf der übrigen 
Schaltung (stand in einem der Threads). Falls die Kamera 
Spannungseinbrüche erzeugt, könnte das zu ähnlichen Fehlern führen.

@ Holger:
vielen Dank für die Information. Das erleichert den Umstieg auf den 644 
sehr.

@ commtel
Aus den Quellcodes auf die Architektur des NIC schließen zu wollen ist 
sicher nicht einfach. Der RTL8019 ist m.E. unzureichend beschrieben. Zu 
den NE2000 - Karten gibt es auch nur unzureichende Informationen.
Such doch einmal nach "DP8390". Der Chip ist ebenfalls NE2000 - 
kompatibel und es gibt gute Dokumentationen dafür.

Gruß
Joachim

Autor: Stefan S. (kami)
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Moin Joachim, danke schön für die Antwort

Wie gesagt die Temperatursensoren und das alles klappt auch die Webcam 
läuft super. Halt nur deine neue Version 05 läuft nicht bei mir. Da lädt 
der sich beim Aufbau der Seite immer tot und die Temperatursensoren 
findet er auch nicht. Kann ich als Ansteuerung für Funksteckdosen jedes 
Modell nehmen? Praktiker hat ab morgen nämlich ein Set für 6,99 oder 
gehen nur die auf deiner Seite?

Cu Stefan

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Stefan,

die Funksteckdosen werden meistens auf 433 MHz angesprochen, 
unterscheiden sich aber im Ansteuercode. Wenn Du Modelle nutzt, die 
anders angesteuert werden, empfiehlt es sich den Code auszulesen (ich 
habe das mit einem Funkgong gemacht und beschrieben).
Wenn die Pulslängen stimmen und es sich um einen Code mit 24 Daten- und 
einem Syncbit handelt lassen sich die Codes vom Webserver erzeugen.
Andernfalls muß das Programm erweitert werden.

Gruß
Joachim

Ich verwende zum Ansehen der Seite einen IE version 6 unter Win98.
Was verwendest Du?

Autor: Stefan S. (kami)
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Hi ich verwende Firefox unter WinXP.
Ich denke ich schaue dann mal lieber das ich eines deiner Funksteckdosen 
Sets auftreibe. Das andere wird mir glaube ich zu kompliziert. Sag mal 
kennst du dich aus mit dem Aufnehmen von Analogen Messwerten (Wie 
Helligkeitssensor, oder Drehimpulsgeber) kann man das an den Atmega 
32/Atmega 644 anschliessen? Gibts dafür Anleitung, weil wenn ich das 
richtig sehe gibt es von den Dallas-1 wire keine großartigen anderen 
Sensoren. Ich möchte mir nämlich eine kleine Wetterstation darausbauen. 
Deswegen wollte ich da gerne noch andere Sensoren anschliessen.

Cu Stefan

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Ich verwende nur im Webserver nur einen analogen Eingang, mit dem ich 
das DCF77-Signal einlese.
Dadurch kann ich die 1/0-Schwelle einstellbar machen und ein Logiksignal 
mit einem Hub von ca. 0,75 V sicher auswerten. Im AVR-Tutorial auf 
dieser Site gibt es dazu ergänzende Infos.

Dallas bietet übrigens umfangreiche Beschreibungen zum Thema 
Wetterstation. Goggle gibt mit den Stichworten "Dallas Wetterstation" 
bereits reichlich Quellen an.

Gruß
Joachim

BTW:
Ich habe gestern eine Pollin Funkfersteuerung für 3,50 erworben. Der 
Sender ist sicher verwendbar. Die Kodierung habe ich nach Ansehen der 
Bilder und Ziffern im Datenblatt erst teilweise verstanden. Der Encoder 
HS1527 von HuaXin birgt noch einige Geheimnisse.

Autor: Stefan S. (kami)
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Hi ja da hast du recht. Sehe das jetzt auch das es da gute Seite zu gibt 
aber auch hier im Forum ist ja schon was zu dem Thema. Nur glaube ich 
das ich erstmal dabei bleibe einen KTY mir anzeigen zu lassen, weil so 
einen Drucksensor für 19 € finde ich für den Einstieg zu teuer. Kannst 
du mir vielleicht sagen, wie man das bestimmt was man da, wie 
Anschliessen muss und wieviele Analoge Bauteile kann ich an den ATmega 
32 überhaupt anschliessen?

Das mit deiner Website ist echt komisch, der baut einfach die Sidebar 
nicht auf die anderen Seite wie c.htm oder t.htm laufen aber.

Planst du eigentlich den Softwareumstieg auf den ATmega 644?

Die 2 Fuses-Bits muss ich doch in PonyProg setzen (Also Haken dahin 
machen) oder?
Wenn ich die NICHT setze dann kriege ich immer Write successful sonst 
immer Write failed.
Woran kann das liegen?

Cu Stefan

Autor: Stefan S. (kami)
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Hi falls du noch lust hast könntest du mir weiterhelfen mit dem 
programmieren des ISA-Ctrl. Vielen Dank

Cu Stefan

Autor: Peppe (Gast)
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Hallo Stefan,

möchtest du wissen, wieviele Pine noch am Atmega frei sind oder willst 
du wissen mit welchem strom du den Atmel belasten kannst?
Zur Frage nach den freien Pinnen, hier ist der Schaltplan des Webservers 
da kann man gut drauf erkennen was noch frei ist und was belegt ist.

http://mikrocontroller.cco-ev.de/files/ISA-Ctrl_Sc...

Zum Thema Stromentnahme, meine ich was von 20 mA im Kopf zu haben, aber 
da solltest du vorsichtshalber noch mal in die Spec des Atmegas schauen.

Hoffe ich konnte Dir helfen, wenn nicht frag einfach nochmal...

Gruß Peppe

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Stefan,

die Fuse CKOPT muß gesetzt sein, weil die Quarzfrequenz bei 14 MHz 
liegt. Weitere Details dazu findest Du im ATmega32 Datenblatt.
Die Fuse EESAVE macht das Leben leichter, weil beim Neuprogrammieren das 
EEPROM nicht gelöscht wird. (Im EEPROM speichere ich die 
Dallas-Bausteindaten).
Ich programmiere über die serielle Schnittstelle mit Ponyprog. Du mußt 
dein Programmierverfahren so in den Griff kriegen, dass Du die Fuses 
setzen kannst. (Evtl. Software kalibrieren?)

Da der ATmega32 nun nahezu voll ist, werde ich im nächsten Schritt einen 
Atmega644 einsetzen. Da Ponyprog den nun auch programmieren kann, wird 
der Umstieg noch einmal leichter sein.

Am ATmega32 bzw. 644 stehen 8 Analogeingänge zur Verfügung. Im Tutorial 
und im Datenblatt ist das erklärt.

Ich habe nicht vor, analoge Peripherie an den Prozessor anzuschließen.
Dadurch, dass die 1-wire-Schnittstelle funktioniert, kann ich 
ausreichend viele Digitalthermometer anschließen. Andere Analoggrößen 
lassen sich auch über den 1-wire-Bus einlesen (z. B. Druck und 
Thermoelementspannungen).

Relais werde ich auch nicht ansteuern. Mit der Möglichkeit 
Funksteckdosen zu schalten habe ich eine wesentlich komfortablere 
Lösung. Ich brauche keine Leitungen zu legen und habe perfekte 
Netztrennung.

Zur Pinbelegung kannst Du einiges in der Anleitung zur Softwareversion 
04 nachlesen.

Gruß
Joachim

Autor: Stefan S. (kami)
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Hallo Joachim,

Ich habe nun deine Software Version 05 fast stabil zum Laufen gekriegt. 
Was mich noch stört ist:

1. Ab und Zu überträgt er keine Messwerte von den Temperatursensoren.
2. Das Kamerabild hat in der Version 05 deutlich mehr dicke Balken als 
in der Version 04
3. Wo kann man den solche Drucksensoren und so finden?
4. Die Fuses setze ich nun richtig aber wie kriege ich einen stabileren 
Betrieb des ATmega32 hin? Der hat doch noch ab und zu das ich den 
spannungslos machen muss um den wieder zum Laufen zu kriegen. Vielleicht 
anderer Quarz?
5. Hast du sonst noch irgendwelche Tipps für den besseren Betrieb?

Vielen Dank schon mal für die ganzen Tipps

CU Stefan

Autor: Peppe (Gast)
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Der Atmega het einen Reset Pin und auf dem Board ist ein Resettaster 
vorgesehen, brauchst nicht immer Spannungsfrei machen...

Ich habe den Atmega nun seit ca 4 Wochen am stück laufen ohne 
unterbrechungen. Allerdings habe ich die Cam nicht mit dran.

Was den Quarz angeht mußt du schon genau den drin haben den du auch in 
der Source angegeben hast. Hast du auch die richtigen Kondensatoren am 
Quarz? Welche du nehemen mußt steht im  Datenblatt des Quarzes.

Peppe

Autor: Thomas (Gast)
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Hi Zusammen,

ich sitze vor den Quellcodes und kriege sie nicht kompiliert.
(Das Hexfile der Version (060118_Source1.38_jb04.zip) läuft auf meiner 
Hardware)

Mit dieser Version wollte ich nun an den Sourcen weiterarbeiten, aber 
leider bringen meine WinAVR Versionen ständig Fehlermeldungen beim 
Kompilieren.

060118_Source1.38_jb04
Die älteste von 2003 bringt ständig folgende Fehler:
1.)  "undefined reference to '_delay_ms'"    ---  kann ich ja fast 
nachvollziehen weil delay.h jetzt unter utils/delay.h  - aber....

2.) "undefined reference to 'pgm_read_byte'" und bei allen anderen 
pgm_read_xxxx aufrufen!

....Meine aktuelle Version WinAVR 20070525 bringt aber die gleichen 
Meldungen + Fehler bei allen eeprom_write/read_ Aufrufen....

070409_Source0[1].90_jb05.zip
Aus Verzweiflung habe ich dann auch diese Version probiert! Die bringt 
aber eine andere Meldung:
1.) mca25.c:109: error: conflicting types for 'memcmp_P'  --- und bricht 
ab..

Nun meine beiden Frage:
1) Welche WinAVR Version habt ihr für die entsprechenden Pakete benutzt? 
Oder sind wirklich noch Fehler in den Quellen? Oder stelle ich mich 
einfach nur zu blöde an?
2) Auf Joachims inet-Seite mit der Doku steht der Dallas DS18B20 als 
unterstützt drin - im Quellcode von Source0[1].90_jb05 habe ich aber nur 
die remaincounter Berechnung für die S-Version gesehen. Oder hab ich 
nicht genau genug hingeguckt???

Vielen Dank im Voraus für die erleuchtenden Antworten...

Thomas Neumann

Autor: Thomas (Gast)
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... und Version 05 mit uIP bringt den Fehler (dafür extra nochmal 
WinAVR-20060125 installiert)

sendmail.c:149: error: structure has no member named `fp'

betrifft die Zeile und Folgende
if (FileOpen(File_Name, 'r', &(tcp_socket->fp)))

Ich glaube jetzt hab ich alle durchprobiert

Immernoch ratlos ???

Danke
Thomas

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Thomas,

die Version 070409_Source0.90_jb05.zip läßt sich mit folgendem Compiler 
übersetzen:
Version des WinAVR-Paketes:  WinAVR-20060125
Version des Compilers:  avr-gcc (GCC) 3.4.5
Version der Bibliothek :  avr-libc 1.4.3

Die Version 060118_Source1.38_jb04 habe ich mit einem Vorgänger 
bearbeitet.

Die von Dir genannten Fehlermeldungen habe ich auch schon bekommen. 
WinAVR20070525 führt offensichtlich neue umfangreichere Typprüfungen 
durch.

Zu dem von Dir geschilderten Fehler:
   sendmail.c:149: error: structure has no member named `fp'
fällt mir auf, dass es in meinen Sourcen keine Datei "sendmail.c" gibt.
Hast Du u. U. die Version 1.40 von H. Buss bearbeitet?

Zu den Dallas-Thermometern folgendes:
Die Software 070409_Source0.90_jb05.zip unterstützt beide 
Thermometervarianten. Das findest Du in der Datei OWImain.c in den 
Abschnitten
  "Bearbeitung des DS1820 / DS18S20"
und
  "Bearbeitung des DS18B20 / DS1822".

Gruß
Joachim

Autor: Thomas (Gast)
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Hi Joachim,

danke für die schnellen Tips. 0.90 läuft jetzt bzw. läßt sich 
compilieren :))

Hast ntürlich recht...
Version 1.4 war xxxV1_40_IB - hab gerade den Überblick verloren wer IB 
ist :(

Dankeschön
Thomas

Autor: Gerhard (Gast)
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Hallo,

das 1Wire Thema interessiert mich sehr. Leider habe ich nur eine 3Com 
Netzwerkkarte zur Verfügung. Diese funktioniert mit 1.40 und 1.39 
tadellos. Die 1Wire devices sind aber auf Code 1.38 aufgebaut, der 
wiederum keine 3Com Karten unterstützt(?).
Ich verwende einen ATmega644 mit SD-Karte und mca25.
Von C habe ich praktisch keine Ahnung, somit sind meine Versuche die OWI 
sourcen im Code 1.40 einzubauen gescheitert bzw. 1.38 für Unterstütung 
der 3Com Karte zu kompelieren.
Hat einer von euch Profis einen Tip wie ich das angehen sollte?
Danke,
Gerhard

Autor: Peppe (Gast)
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Hi,
ich würde mal sagen, dass du dir erst einmal C aneignen solltest und mit 
einem kleineren Projekt startest. Das Projekt hier ist nicht gerade 
etwas für Anfänger. Fang am besten erst einmal an mit einem Controller 
eine Led zum blinken zu bringen, erst mit einem Delay dann mit einem 
Timerinterrupt. Tasten abfragen, ganze Register auslesen und 
beschreiben, einzelne Bits, auslesen beschreiben. Ich weiß ja nicht ob 
du überhaupt schon mal programmiert hast, wenn nicht, wirst du dir wohl 
zuerst ein gutes C Buch zulegen müssen und dich mit den Grundlagen 
vertraut machen. Was sind Funktionen wie werden diese aufgerufen, mit 
und ohne Rückgabewert. Zeigerarithmetik, Struckturen. Variablen, 
Variablentypen...
Hinzu kommt, die Sourcen sind fertig geschrieben und selbst für jemanden 
der C im großen und ganzen beherrscht ist es nicht ganz einfach sich in 
die ganzen Funktionen einzuarbeiten, da vergehen schon mal ein paar 
Stunden und Tage.
Ich will Dich nicht entmutigen, aber das hier ist echt nicht einfach.
Den Server in Betrieb zunehmen ist eins, aber an den Sourcen zu 
schrauben ist ein Thema für sich.

Autor: 900ss D. (900ss)
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@ Joachim Börke:

Hallo Joachim, ich habe auf Deiner Homepage den Hinweis gesehen, dass 
seitdem die Wetterinfos in die DCF-Daten dekodiert werden, Deine Uhr 
schlecht synchronisiert. Normalerweise sollte das aber keinen Einfluß 
haben. Habe ich aber schob öfter gehört, dass das bei DCF-Uhren stört.
Nun, ich habe Deinen Source nicht angesehen, aber evtl. wertest Du die 
ersten   14 Bits mit aus? Ich werte nur die Minutenmarke aus (immer 0) 
und dann erst ab Bit 15 und natürlich die Parities. Bit 1 bis 14 wandern 
in den Mülleimer. Habe den Einfluß der Wetterdaten bei mir nicht 
bemerken können.

Weiter habe ich auf Deiner Homepage die Beschreibung der Zustände zum 
Empfang der Daten gelesen. Fand ich sehr spannend, also erstmal nur das 
Signal abtasten, wenn es erwartet wird (jede volle Sekunde) und dann nur 
einmal das Signal 150ms nach der vollen Sekunden abtasten und es dann 
auszuwerten. Weil ich es ganz klever fand, habe ich solch eine 
Auswertung mal programmiert. Hat auch fuktioniert, aber ich hatte sehr 
oft ungültige Zeiten, da die Paritprüfung ja nur wenig abdeckt zur 
Datensicherheit. Wenn der Empfang gestört ist, treten so häufig Fehler 
auf, die durch die Parityprüfung nicht entdeckt werden, dass dann auch 
oft "Müll" als Uhrzeit entsteht. Es wird ja nur ein Sample aus dem 
Signal gezogen. Wenn es arg gestört ist, dann ist das ungünstig.
Mein Tip, die echte Impulslänge auswerten. D.h. es muß wirklich die 
Zeitdauer der Trägerabsenkung gemessen werden und über diese Zeit 
ermittelt werden, ob es eine 0 oder 1 war. Wenn die Zeit nicht 100/200 
ms war, dann die Daten verwerfen und von vorne. Klappt wesentlich 
besser. Es wird dann natürlich schwieriger synchronisiert, aber es gibt 
ganz ganz selten Datenmüll. Bei mir klappt das so hervorragend. Habe den 
Code von Peter Dannegger genommen und etwas modifiziert.
War neugierig, wie es mit deiner beschriebenen Methode klappt, aber nun 
ist mir klar, dass unsicherer ist, wenn die Impulslängen nicht als 
"Datensicherheit" genutzt werden.

Das wollte ich nur mal zum besten geben.

Autor: JoachimB (Gast)
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@ 900ss:

Hallo,

die Wetterdaten haben zur Folge, dass die abgebildete Uhr nicht mehr 
synchronisiert. Über den verwendeten Algorithmus kann ich nur 
Vermutungen anstellen.
Mein Dekoder ist davon nicht betroffen.

Mit meinem Dekoder synchronisiere ich zuerst auf den Sekundenanfang. 150 
ms später prüfe ich das Signal. Das ist der optimale Zeitpunkt um die 
Daten abzutasten. Bei einem verlängerten "0-Bit" (über 150 ms), einem zu 
kurzen "1-Bit" (unter 150 ms) oder einem Störimpuls zum Abtastzeitpunkt 
habe ich einen Bitfehler, mit dem ich gut leben kann.
Neben der Parität prüfe ich alle Ziffern und alle Zahlen auf Einhaltung 
des Wertebereiches. Dabei habe ich noch keine Fehlsynchronisation 
gehabt.

Die Information wird in der Zeit von 0,1 s bis 0,2 s nach Sekundenbeginn 
übertragen. Die verbleibenden 0,9 s sind für die Daten nicht von 
Interesse und werden deshalb auch nicht betrachtet.

Ein Vorteil meiner Lösung besteht darin, dass kein Interrupt benötigt 
wird und das es ausreicht, das Programm alle 10 - 20 ms aufzurufen.

Gruß
Joachim

Autor: 900ss D. (900ss)
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JoachimB wrote:
> @ 900ss:
>
> die Wetterdaten haben zur Folge, dass die abgebildete Uhr nicht mehr
> synchronisiert. Über den verwendeten Algorithmus kann ich nur
> Vermutungen anstellen.
> Mein Dekoder ist davon nicht betroffen.
Ich hatte es so verstanden, dass die Uhr mit Deiner Software nicht mehr 
synchronisiert.

>
> Mit meinem Dekoder synchronisiere ich zuerst auf den Sekundenanfang. 150
> ms später prüfe ich das Signal. Das ist der optimale Zeitpunkt um die
> Daten abzutasten. Bei einem verlängerten "0-Bit" (über 150 ms), einem zu
> kurzen "1-Bit" (unter 150 ms) oder einem Störimpuls zum Abtastzeitpunkt
> habe ich einen Bitfehler, mit dem ich gut leben kann.

Sicher mit einem 1-Bit Fehler kann man leben. Das fangen ja die 
Paritybits ab. Aber bei mir waren "Mehrbit" Fehler nicht selten und das 
kann man ja leider nicht mehr ohne großen Aufwand abfangen.

> Neben der Parität prüfe ich alle Ziffern und alle Zahlen auf Einhaltung
> des Wertebereiches. Dabei habe ich noch keine Fehlsynchronisation
> gehabt.

Da kommt dann schon mal nachmittags um 14:30:00 eine Zeit von 19:46:13 
raus (nur Beispiel). Für Arbeitnehmer nicht schlecht ;-) Aber das stört 
mich eben.

>
> Die Information wird in der Zeit von 0,1 s bis 0,2 s nach Sekundenbeginn
> übertragen.

Das Prinzip ist schon klar. Allerdings sieht es bei mir besser aus, wenn 
ich wirklich die Impulslänge messe. Dann kann auch nach 150ms (deine 
Methode) kein Störimpuls das Ergebnis verfälschen, sondern der Fehler 
wird erkannt, da ja die Impulslänge nicht paßt.

Die verbleibenden 0,9 s sind für die Daten nicht von
> Interesse und werden deshalb auch nicht betrachtet.

Würde auch zu unnötigen Störungen führen.

>
> Ein Vorteil meiner Lösung besteht darin, dass kein Interrupt benötigt
> wird und das es ausreicht, das Programm alle 10 - 20 ms aufzurufen.

Ich habe es auch so gelößt, dass kein Interupt nötig ist. Die 
Impulslänge kann man ja auch mit 10ms "Polling" messen.

Nun ja, ich wollte nur einen Tip loswerden. Interessant finde ich Deine 
Lösung auch (und den Webserver erst :-). Und ich war verwirrt, dass 
Deine Uhr nicht synchronisiert. Aber ist ja nicht die mit Deiner 
Software. Ich habe aber schon öfter gehört, dass sich DCF77-Uhren seit 
den Wetterdaten nicht mehr synchronisieren. Was die da nur gemacht 
haben.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Joachim,

bei der "alten" Software-Version gab es noch eine Super-Dokumentation, 
bei der neuen mit TCP/IP-Stack uIP 0.90 leider (fast) gar nicht mehr.

Kannst Du bitte hier wenigstens den passenden Schaltplan 
veröffentlichen?

Vielen Dank,
Thomas

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Thomas,

bei den ersten Versionen ließ sich alles im einem MByte unterbringen. 
Bei der letzen Version wurde die Beschreibung zu umfangreich.
Ich habe die Doku deshalb im Web zusammengefasst. Unter avr.börke.de 
(Umlautdomain!) findest Du auch die Schaltbilder.

Gruß
Joachim

Autor: Gast (Gast)
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avr.börke.de ???

Autor: Punycode (Gast)
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avr.börke.de -> avr.xn--brke-5qa.de

ASCII rulez...

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Joachim,

Danke für die Antwort. Aber die Seite kenne ich selbstverständlich 
schon. Ich hatte gehofft, es gäbe da einen zusammenfassenderen 
Schaltplan. Speziell zu one-wire habe ich leider nichts gefunden. Da 
hast Du doch außer den Temperaturbausteinen auch noch andere verwendet, 
oder? Wie werden die wo angeschlossen?

Thomas

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Thomas,

die one-wire-Bausteine sind sehr einfach anzuschließen.
Die GND-Leitung wird mit GND des Controllers verbunden.
Die Signalleitung DQ wird mit der Portleitung verbunden. Die benutzte 
Portleitung wird dann noch mit einem Widerstand 2k2 an +5V gelegt.
Mehrere one-wire-Bausteine werden parallel geschaltet.

Das ganze ist so einfach, dass ich auf eine separate Zeichnung 
verzichtet habe.
Gruß
Joachim

Autor: RoBue (Gast)
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Hollo Joachim,
ich möchte Dich bzw. Euch auf den Thread

-> Beitrag "AVR für wenig Geld im LAN"

hinweisen.
Dort geht es um einen Bausatz von Pollin, der mit einem ATmega32 und 
einem ENC28J60 ausgestattet ist.
Es funktionieren modifizierte Programme der Webserver von SimonK und 
Ulrich Radig.

Zumindest 2 Personen (z.B. ich) haben Interessen an einer Einbindung von 
1-Wire, wie es bei Deinem Webserver der Fall ist. Leider ist er "nur" 
für den Realtek-Baustein geschrieben und leider zum 2. haben wir beide 
(auf jeden Fall ich) z.Z. zu wenig Ahnung, um den C-Code umzuschreiben 
bzw. den nötigen Treiber einzufügen.

Könntest Du (oder andere) helfen?

Es könnte auch sein, dass das hex-File zu lang für den ATmega32 wird. 
Man müsste evtl. manche Sachen deaktivieren (z.B. Kamera?).

Gruß RoBue

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo RoBue,

der Bausatz von Pollin ist sehr interessant. Leider konnte ich ihn im 
Webshop nicht finden.

Die Übersetzungsprobleme hängen mit dem Compiler zusammen.
Die letzte Version der Software habe ich im April 2007 mit der Version
WINAVR 20060125 übersetzt. Das sollte auch heute noch funktionieren.

Inzwischen wurde WINAVR mehrfach verbessert. Die AVR-Versionen von 2007 
ließen sich unter WIN98SE nur mit Problemen installieren. Es waren 
umfangreiche Anpassungen der Quellen an die Compileränderungen 
erforderlich.

Der neuste Compiler WINAVR 20080610 läßt sich wieder problemlos 
installieren. Der übersetzte Quelltext benötigt nun 1360 Bytes mehr 
Speicher, als der ATmega bereithält.

Ich habe vor, neben dem neusten Compiler zukünftig den ATmega644 und den 
ENC28J60 zu verwenden und auf die neueste uiP-Version umzustellen.

Das dauert aber angesichts der WINAVR-Überraschungen noch etwas.

Gruß
Joachim

Autor: RoBue (Gast)
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Hallo Joachim,
toll, dass Du auf meine Anfrage reagiert hast. Also liegt das Problem 
beim Compiler.

Der AVR-NET-IO ist mit dem 2. Webserver von U.Radig ziemlich kompatibel 
(2 Leitungen des ENC-Bausteins müssen getauscht werden - in der Software 
oder auf der Hardware).

SimonK hat seine Software auf AVR-NET-IO angepasst. Da ist sogar noch 
einiges im ATmega32 an Platz frei. Ich habe auch schon etwas damit 
herumexperimentiert und die Weboberfläche erweitert, aber meine 
Kenntnisse in C sind nur ganz oberflächlich. Ich arbeite mich gerade ein 
wenig ein.

Super ist auch deine Anleitung. Sie hat mir einiges verdeutlicht. Toll, 
dass Du Dir diese Mühe gemacht hast.

Wäre es möglich die Software von SimonK mit Deiner zu kombinieren, also 
Deine 1-Wire-Erweiterung und evtl. Deine Weboberfläche auf die 
Grundroutinen von SimonK aufzusetzen. Es würden mir z.B. 8 Sensoren 
reichen, Ihre Kennung könnte man per Hand in den Quellcode eintragen 
(oder ins EEPROM schreiben) um Platz zu sparen, evtl. 4 weitere 
Messeingänge (0/1) und 8 Schaltausgänge (0/1). Das größte Problem ist 
für mich dabei die 1-Wire-Einbindung.

Siehst Du eine Möglichkeit, mir dabei zu helfen oder es selbst mal zu 
probieren? Ich könnte mir vorstellen (als relativer Laie gesprochen), 
dass Du  wohl am ehesten weißt, wo man da ansetzen muss. Evtl. würde mir 
ein Grundgerüst reichen. Irgendwie kriege ich beide Systeme halt nicht 
zusammengepackt.


Gruß RoBue

PS: Ich schicke Dir gerne den Code von SimonK

Autor: mr_energy (Gast)
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Hallo RoBue,

ich habe jetzt 2 Tage mit meiner Anpassung rumgetestet aber die 1Wire 
Sensoren werden nicht erkannt. Die Probleme haben sich immer mehr 
angehäuft.
Kurz was ich gemacht habe:
- Basis ist der aktuelle ETH32 Webserver code von Urlich Radig
- dann den code für AVR Net i/o angepasst und getestet : geht
- dann habe ich von Joachim den code für 1Wire aus 1.38 jb 04 genommen
- anpassung an makefile und header dateien etc.
- im Detail kann ich es nicht auflisten

Probleme machen:
1. geht der 1 Wire auch mit 16 MHZ (wegen der timeing Geschichten, 
angepasst habe ich es)
2. Ich vermute ei Pointer problem, da mir einmal meine ip configuration 
zerschrieben wurde.
3. Atmega32 Flash ist voll, alles möglich aus der Webpage rausgeworfen 
um auf der RS232 debuggen zu können.
4. Aktivieren der Busleitungen portd.3 -6  ohne die webpage interaktion

5. Das ablegen der ROM IDs bzw. der Speicherverwaltung im EEprom 
(pointer)


Aktueller Stand:
Ich habe es auch compiliert bekommen die software läuft auch aber keine 
ROM Id ausgelesen und folglich auch keine Temperatur.
Falls  Joachim oder irgendwer  Tips geben kann wäre ich dankbar.


Gruß mr_energy
(juan dot nospam at lycos dot de)

Autor: RoBue (Gast)
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Hallo mr_energy,
wir sind wohl gerade die Einzigsten, die sich für die 1-Wire-Erweiterung 
zu interessieren scheinen.

Wir sollten uns einigen, in welchem Thraed wir unsere Erfahrungen 
austauschen. Hier oder beim AVR-NET-IO.

Zu mir:
Ich bin auch noch nicht so arg weit gekommen. Ich denke, wir sollten bei 
dem Grundgerüst von Simons Webserver bleiben. Da sind noch am ehesten 
Reserven drin und die Sourcen laufen mit meinem WinAVR. Außerdem komme 
ich langsam aber sicher doch hinter die Struktur. Schön wäre trotzdem 
für uns, wenn uns dabei Simon oder/oder Joachim helfen würden.

Ich habe gelesen, dass Du auch mit BASCOM arbeitest. Ich habe 2 
interessante Seiten gefunden

-> http://heldt-intern.dyndns.org/index.php

-> http://members.home.nl/bzijlstra/software/examples...

Vielleicht machen wir doch mit BASCOM weiter, wenn uns die C-Profis 
nicht weiterhelfen (wollen/können). Da klappt 1-Wire problemlos. Ich 
habe z.Z. nur die Demo-Version von BASCOM und kann deswegen die langen 
Programme nicht testen.


Gruß RoBue

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo RoeBue und mr_energy,

wenn der lauffähige Code von SimonK im Netz zur Verfügung steht, bin ich 
an einem Link interessiert.
Ich habe bereits einmal den TCP-IP-Stack im meiner Software 
ausgetauscht. (Von Ulrich Radig's 1.38 auf uiP 0.9) Das ist eine 
überschaubare Sache, wenn man die Schnittstellen kennt. Da ich uiP 1.0 
für sinnvoll halte, habe ich vor das zu tun.

Meine Software arbeitet im wesentlichen ohne Interupts. Ein Dreh- und 
Angelpunkt ist deshalb die "Zeitwirtschaft". Nach zeitintensiven 
Aktionen, die einige Millisekunden dauern können, wird geprüft ob eine 
Aktion des DCF77-Dekoders fällig ist.
Wenn die DS1820-Bausteine mit der Temperaturwandlung beschäftigt sind, 
wird die Kontrolle an uiP gegegeben.

Das Zweite ist die Datenverwaltung. Die Daten zu den one-wire-Bausteinen 
werden im EEPROM abgelegt. Jeder Datensatz enthält 16 Byte.
Im "Datensatz 0" stehen die IP-Adresse und einige Einstellwerte. Die 
verbleibenden 127 Datensätze stehen für Dallas-IC's, Thermostaten, 
Ausgangsleitungsbescheibungen, Schaltuhren oder Funksteckdosencodes zur 
Verfügung. Die Schaltverknüpfungen sind ebenfalls im Datensatz abgelegt. 
Die variablen Daten (Schaltzustand und Temperatur) liegen im RAM. Zu 
jedem EEPROM-Datensatz gehören 2 Byte im RAM.

Ein Interrupt wurde als Notlösung vorgesehen, um bei Abstürzen der 
Kamera oder bei nicht vorhandener Kamera, das Aufhängen des Systems 
vermeiden zu können.

Fragen zur Software will ich Euch gern beantworten.

Gruß
Joachim

Autor: RoBue (Gast)
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Hallo Joachim,
das wäre wirklich absolut super!

Den Code schicke ich Dir hiermit. Es ist soweit alles einegstellt. 
WinAVR geht auch. In dem Zip-File habe ich noch einige wichtie Infos aus 
dem Thread von Simon eingebunden (README_aus...).

Mir würde schlicht und ergreifend ein 1-Wire-Port reichen, z.B. 
PortB2/PB0.
Der Rest der Portleitungen ist belegt (ENC-Baustein). Mehr als 8 
Sensoren müssen es auch nicht sein.

Brauchst Du einen Schaltplan?

Liebe Grüße, RoBue

Übrigens:
rbuehler at vr minus web dot de

Autor: RoBue (Gast)
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Nun antworte ich mir selber, da keine weiteren Einträge dazugekommen 
sind.
Es geht immer noch um das AVR-NET-IO von Pollin und Routinen für 1-Wire 
(z.B. von Joachim).

Allen Anschein haben sich doch einige für die Sourcen interessiert. 
Kommt da noch etwas an Reaktion?

Ich bin nun auch etwas weiter gekommen und kann Werte in eine weitere 
Tabelle eintragen (siehe Anhang).

Was mir jetzt fehlt und wohl auch anderen Probleme macht, sind 
lauffähige 1-Wire-Routinen. Die, die ich gefunden habe, laufen auf 
meinem (neuen) WinAVR nicht und die von Joachim sind für mich noch etwas 
zu kompliziert. Kann mir einer weiterhelfen (schreiben, modifizieren 
oder auch nur erklären)?

- Ich bräuchte eine Init-Routine (Aufruf in main.c), die den 1-Wire-Bus 
initialisiert, durchsucht und den Code der gefundenen Bausteine in 
irgendeiner Variablen (oder eeprom) ablegt.

- Eine zweite Routine, die zu bestimmten Zeiten ca. 1*pro min die 
Sensoren abfragt und die Werte irgendwo ablegt (Variable). Ort/Aufruf: 
main.c?

- Eine 3., die dann die Temperaturwerte aufgeteilt in Vorzeichen, 
Zehner, Einer, Nachkommastelle aus der Variablen ausliest und in die 
html-Tabelle einbaut (httpD.c).

Schaut euch dazu den Anhang von mir an. Er enthält eine modifizierte 
Datei "httpD.c" des Webservers von Simon, in der auch einige Erklärungen 
von mir stehen. Falls Euch dabei die Haare zu Berge stehen, dann 
bedenkt, dass das meine ersten Gehversuche  in C sind und ich relativ 
glücklich bin, wenigstens das geschafft zu haben.

Grüßle, RoBue

Autor: Sucher (Gast)
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Hallo zusammen

ich bin "lanfristig" auch an einem Webserver mit 1-Wire Unterstützung 
interessiert. Ich habe bisher eine Standolonelösung von

da > 
http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/tem...

diese funktioniert problemlos. Man könnte eventuell diese in den 
Webserver einbauen. Ein eigener Thread "Webserver & 1-Wire" wäre 
sicherlich ne gute Sache bzw, in der Artikelsammlung die Ergebnisse 
festhalten. Ich würde mich da auch beteiligen, wenn ich da mehr in 
dieser Thematik drin bin.

Viele Grüsse
Achm

Autor: RoBue (Gast)
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Hallo Ach(i?)m,
ein neuer Thread wäre sicher sinnvoll, da ich zur Zeit mich durch drei 
verschiedene kämpfe. Wer macht ihn auf?

Nun aber konkret zu Deiner Lösung:
Traust Du Dir zu, die 1-Wire-Routine in die main-Schleife von Simons 
Programm einzubauen?
Die Werte sollten dann irgendwo im Format
- Vorzeichen (1 Byte)
- Zehner (1 Byte)
- Einer (1 Byte)
- Nachkommastelle (1 Byte)
vorliegen,
also z.B. -|2|1|7 für -21,7 Grad.

Die Routinen in dem von dir genannten Beitrag sind realtiv alt (2205), 
also für die neueren Compiler sehe ich da schon wieder Probleme. Es ist 
echt ätzend, wenn man als Anfänger nicht nur mit den Befehlen an sich, 
sondern auch noch mit verschiedenen "Dialekten" kämpfen muss. Soweit ich 
weiß sind z.B. einige der Routinen (delay, crc) in WinAVR integriert - 
oder? Braucht man sie dann trotzdem noch? Kann man sie ersetzen?

Ich müsste dann nur wissen WO Du diese Daten ablegst,
dann könnte ich sie relativ leicht (hoffentlich) in den Webserver 
einbauen.
Den Teil würde ich dann versuchen zu übernehmen. Hoffentlich nehme ich 
dabei das Maul nicht zu voll, aber ich denke, das wäre ein machbarer 
Anfang.

Gruß RoBue

Autor: JoachimB (Gast)
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Hier weitere Details zum Aufbau meiner Webserversoftware.

Das System ist recht komplex und birgt das Risiko der 
Fehleranfälligkeit. Um ein möglichst stabiles System mit hoher 
Leistungsfähigkeit zu bekommen, wurde deshalb auf erprobte 
Softwarebausteine zurückgegriffen. Der TCP-IP Stack wurde in der ersten 
Variante aus der Software 1.38 von Ulrich Radig entnommen. Dann wurde 
auf uIP 0.9 umgestellt, um die Bedienung WLAN-fähig zu machen. Im 
Augenblich wird auf uIP 1.0 umgestellt. Die one-wire-Software entstammt 
aus einer Applikation von Atmel in der die vollständigen Programme mit 
erstklassiger Dokumentation und allen Varianten zur Verfügung gestellt 
werden.
Die Kamerasoftware ist durch Reengeneering entstanden und stammt aus dem 
Forum.
Der DCF77 Dekoder basiert auf einer Hardwareemulation zu der von den 
Entwicklern des DCF77-Zeitcodes erstellten Dekoderhardware. Die 
allgemein verfügbaren Dekoderprogramme sind ungeeignet, weil sie oftmals 
"Alleinnutzer" ihres uP-Systems sind und alle Ressourcen belegen.
Alternativ belasten Sie ihre Systeme mit Interupts, die Auswirkungen auf 
alle anderen Softwareteile haben. Die Dekoder erzwingen meistens Signale 
in bestimmter Polarität, was bei der Problemlösung für zusätzliche 
Forenbeiträgen sorgt und gegen eine möglichst universelle Verwendung 
spricht.

Der Programmablauf.
Bei der Initialisierung wird der 16-Bit-Zähler-1 als freilaufender 
Zähler programmmiert. Nachfolgend wird der Zähler nur noch gelesen. So 
ergibt sich eine quarzgenaue Zeitreferenz.

Nach der Initialisierung geht das Programm in eine Endlosschleife. In 
dieser Schleife werden nacheinander der TCP/IP-Stack, der DCF77-Dekoder 
und das one-wire-Interface (OWI) bedient.

Der DCF77-Dekoder tastet das Signal in 10ms Schritten ab. Bei einer 
Bitlänge von 100ms handelt es sich um eine Überabtastung. Beim 
Programmstart liest der Dekoder den freilaufenden Zähler aus und kennt 
damit den aktuellen Zeitpunkt. Zu diesem Zeitpunkt werden 10ms addiert. 
So ergibt sich der Zeitpunkt, an dem die nächste Aktion fällig ist. Bei 
jedem Aufruf des Dekoders wird geprüft, ob der vorbestimmte Zeitpunkt 
erreicht oder überschritten wurde. Wenn die Zeit ereicht ist, führ der 
Dekoder den nächsten Schritt aus. Wenn dabei der Sekundenanfang 
abgetastet wurde, werden z.B. 150ms bis zur nächsten Folgeaktion 
addiert. Programme, deren Laufzeit über 10ms liegt, rufen den Dekoder 
auch zwischendurch auf. Das Dekoderprogramm darf beliebig oft aufgerufen 
werden.

Der TCP/IP-Stack muss alle 500ms bedient werden und berechnet sich 
daraus die längeren Zeitabläufe, wie sie z.B. für die Bedienung des ARP 
benötigt werden, selbst. Der Mechanismus für die Zeitbestimmung ist der 
Gleiche wie oben beschrieben.

Das one-wire-Interface, dessen Software im Verzeichnis OWI steht, 
arbeitet wie folgt. Zuerst werden die Bausteine auf dem Bus 
identifiziert und die Seriennummern ermittelt. Für jede Seriennummer, 
die im EEPROM noch nicht hinterlegt ist, wird ein 16-Byte Datensatz im 
EEPROM angelegt. Danach wird allen Bausteinen das Kommando zur 
Temperaturwandlung gegeben. Der Bus wird dazu auf "1" geschaltet und 
liefert so den Betriebsstrom für die angeschlossenen Thermometer, die 
gleichzeitig ihre Temperatur messen. In den nächsten 800ms findet am Bus 
nichts statt, damit die Thermometer nicht gestört werden. Anschliessend 
werden alle Datensätze von 1 bis n bearbeitet. Bei einem Thermometer 
wird die Temperatur ausgelesen und in einem Zwischenformat im RAM 
abgelegt. Dazu stehen für jeden Datensatz 2 Byte zur Verfügung. Das 
Zwischenformat ist platzsparend und unabhängig vom Thermometer (DS1820, 
DS18B20, DS18S20, DS1822).
Bei einem Schaltausgang wird die Schaltbedingung geprüft und gfs. die 
Portleitung gesetzt oder, wenn es sich um eine Funksteckdose handelt, 
der Einschalt- oder Ausschaltcode gesendet.
Wenn der Datensatz einen Thermostaten oder eine Schaltuhr beinhaltet, 
werden die entsprechenden Aktionen ausgeführt.
Ein Zyklus benötigt 800ms und die Zeit für die Bausteinbearbeitung (etwa 
75 pro Sekunde). Das bedeutet, das Steueraktionen in spätestens 2 
Sekunden ausgeführt sind. Für eine Heizung ist das ausreichend.

Bei der Integration weiterer Funktionen muß die Software in die 
eitabläufe des Servers eingebunden und dazu in Segmente mit einer 
Laufzeit von einigen Millisekunden unterteilt werden. Bei Erweiterungen 
um Internetdienste ist die uIP-Schnittstelle zu bedienen. Die Ein- und 
Ausgabedaten sind an die HTML-Schnittstelle und / oder die interne 
Datenverwaltung anzubinden. Interupts sind zu vermeiden, weil das übrige
System keinen Schutz gegen zufällige Unterbrechungen bietet und deshalb 
instabil werden könnte.

Die Organisation der Daten.
Die Daten zur Hardwareperipherie werden im EEPROM gespeichert. Dazu wird 
das EEPROM in Datensätze mit jeweils 16 Byte eingeteilt. Die Datensätze 
werden von 1 bis 127 (für den ATmega32) indiziert. Unter Satz 0 werden 
die IP-Adresse und Einstelldaten abgelegt.
Jeder am Bus erkannte Dallasbaustein wird mit seiner Seriennummer als 
Datensatz abgelegt. Über das HTML-Interface kann der Baustein dann noch 
mit einem Namen versehen werden.
Die Datensätze können aber auch andere Daten enthalten, wie z.B. Daten 
zu einer Schaltuhr, Einstelldaten eines Thermostaten, Codes einer 
Funksteckdose, etc. Die Einstellungen werden ebenfalls über das 
HTML-Interface vorgenommen.

Zu jedem Datensatz gibt es 2 Byte im RAM für variable Daten. Dort werden 
die letzte gemessene Temperatur und Schaltzustände abgelegt.

Ich denke, dass es mit dieser Darstellung einfacher sein sollte 
Änderungen oder Erweiterungen am Code durchzuführen.
Gruß
Joachim

Autor: RoBue (Gast)
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Hallo Joachim,
danke für Deine ausführlichen Informationen.
Ich habe gerade etwas wenig Zeit, sie alle mal für mich auszuwerten.
Aber ich setze mich bald wieder dran.
Ich wollte mich nur mal melden und bedanken.

Meine Situation:
Wie gesagt ich bin absoluter Neuling in C.
Und ich habe nicht nur Probleme, den Code zu verstehen, leider gibt es 
immer wieder Probleme mit den Code-Varianten oder Dialekten (wenn ich 
das mal so ausdrücken darf). Mein WinAVR (neueste Version) schluckt 
nicht alle Codes anstandslos. Deinen kann ich z.B. nicht ohne 
Fehlermeldungen compilieren bzw. er bricht einfach ab.
Letzten Endes wäre es vermutlich das Einfachste, wenn Simon Deine 
1-Wire-Routinen in seinen Webserver integriert, oder Du den Stack und 
die ENC-Rotinen in Deinen. Ihr kennt Euch mit Euren Programmen am besten 
aus!
Dieses Einbauen muss noch gar keine Ausgabe für das Webinterface 
bedeuten (da bin ich jetzt ein gutes Stück weitergekommen), sondern 
einfach (?) die Verknüpfung beider Programme bzw. Programmteile zu einem 
compilierbaren Code  mit den richtigen include- und makefile-Anweisungen 
für den WinAVR.

Trotzdem versuche ich natürlich, auch selbst eine Lösung zu finden - wen 
ich wieder mehr Luft (Zeit) habe.

Melde mich dann wieder.

Grüße, RoBue

Autor: Ralf (Gast)
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Hallo Joachim!

Ich habe mit Aufmerksamkeit deinen Artikel über den Webserver gelesen, 
ich habe aber daheim nur die von Ulrich Radig entworfenene Platine 
[http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex]. Ist die 
Software Kompatibel? oder sind sehr umfangreiche Änderungen von nöten?

lg

Ralf

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Ralf,

die Platine von Ulrich Radig arbeitet mit dem ENC28J60, der über den 
SPI-Bus angesteuert wird. Die nächste Version meiner Software sollte 
deshalb dazu kompatibel sein.

Gruß
Joachim

Autor: Ralf K. (der-eine)
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Hallo Joachim!

Danke für deine Antwort... Wann wird es denn ungefähr so weit sein?!

lg

Ralf

Autor: Joeee (Gast)
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Hallo, ich habe auch eine Frage.
Habe soeben mein erstes ETH Board von Pollin zusammengelötet und mit der 
Software von RoBue zum Laufen gebracht. Danke dafür.
Als nächstes wollte ich das Gerät in meinen IP Range bringen also 
192.168.228.XXX. Dazu habe ich die IP Adresse in der config.h passend 
abgeändert. Nur leider kann ich den damit programmierten Mega32 nicht 
erreichen. Habe ich etwas übersehen?
Gruß,
Joeeee

Autor: Ralf (Gast)
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Hallo Joachim!
Wollte mal fragen, wie weit du mit der implementierung für den ENC28J60 
gekommen bist, da ich momentan nur auf der Stelle trete...

Autor: Gerhard (Gast)
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Hallo!
Ich habe heute meinen Webserver zur Steuerung der Funksteckdosen 
erweitert. Funktioniert jetzt super. Allerdings ist Dir bei der doku auf 
der Homepage ein Fehler passiert. Im Schaltplan der Transistorstufe 
steht "Port D4" - sollte aber "Port B4" heißen. Bin nach längerem 
herumsuchen draufgekommen.
Grüße
Gerhard

Autor: Joachim Börke (joachimb)
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Hallo Gerhard,

vielen Dank für den Hinweis,
ich habe das gerade berichtigt.

Gruß
Joachim

Autor: Feissy (Gast)
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hallo, habe da mal ne Frage
und zwar hab ich das pollin avrnetio board und habe nun benutze die 
software von RoBue. heute habe ich 1 1-wire sensor zum testen 
angeschlossen, wie hier beschreiben, aber ich bekomme keinen wert 
angezeigt???
woran kann das liegen oder muss man erst noch die id des DS1820 irgendwo 
eintragen???
oder geht das automatisch???
schon mal danke

Autor: Frank Neumann (projenkel)
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Hallo Joachim,
erstmal ein ganz dickes Lob für die hervorragende Arbeit!
Ich arbeite mich die letzten Tage durch diesen Thread und die 
einschlägigen µC-Seiten und bin total begeistert.
Ich würde das eingentlich direkt nachbauen, deine Ankündigung, dass du 
eine Implementierung für den ENC28J60 integrieren willst lässt mich aber 
nachfragen.
Der kleine ETH_M32_EX von Ulrich Radig ist so kompakt und würde mir 
besser gefallen als die wohl bewährte aber etwas betagte ISA-Lösung.

Hast du die Integration des ENC28J60 verworfen oder lohnt es sich noch 
etwas zu warten?

Gruß,
Frank

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Frank,

das Projekt liegt erst einmal auf Eis. Ich hatte schon vor längerem an 
der ENC28J60-Variante gearbeitet. Es gibt aber noch nichts 
Veröffentlichungswürdiges dazu.
Einen Termin kann ich noch nicht nennen.
Gruß
Joachim

Autor: Gabor O. (gabor_o)
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Hi Joachim,
I am Gabor Ondi from Hungary.
I bought MCA-30. I try communication with MCA-30 on PC.
When I send "monitoring-command". camera send back 80x60 picture. It's 
fine, but after I send "get camera info" to MCA-30.
Camera send back this message:
"<camera-info version="1.0" SW-version="CXC125766 R1B"><memory
free="591" free-images="10" stored-images="0"
fun-layer="18"/></camera-info>"

What is the problem ? ( may be stored-images="0" ??? )

Could You help me, in this problem ?

Best Regards, Gabor Ondi.

Autor: JoachimB (Gast)
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Hi Gabor,

your question is referring to the protocol between camera and server.
For further information have a look to this link:

http://avr.auctionant.de/avr-ip-webcam/index.html

Best regards
Joachim

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Joachim,

ich habe mal meine "alte" Hardware (ISA-Ctrl Webserver) rausgekramt und 
will die wieder in Betrieb setzen. Bislang läuft da die vorletzte 
Version von I. Busker (Webserver V1.39 IB). Nun will ich aber Deine 
Version mit uip-Stack darauf laufen lassen.

Gibt es eine aktuelle Dokumentation (analog der in _jb04)?

@all,

Ich brauche keine Webcam, kein Dcf und (für den Anfang?) keine 
owi-Schnittstelle. Ich möchte nur digitale E/A nutzen. Die verschiedenen 
Erweiterungen sind an vielen Stellen in der Software verteilt und ich 
habe keine einfache Möglichkeit gefunden, diese zu deaktivieren. Gibt es 
evtl. eine abgespeckte Version?

Ich habe zum Test mal das vorkompilierte mitgelieferte Hex-File auf den 
M32 geflasht. Es ist keine weitere Peripherie angeschlossen.
Leider wird nur der Menu-Frame auf der linken Seite angezeigt und nicht 
der Rest? Kann das an ggf. falsch gesetzten Fuses liegen?

Danke,
Thomas

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,

inzwischen habe ich mitbekommen, dass es leider keine aktuellere Doku 
gibt, nur die im Netz. Schade, das Word-Dokument war deutlich 
übersichtlicher und informativer.
Die nichtbenötigten Komponenten wie Webcam und DCF habe ich auch 
rauskonfiguriert und der Webserver läuft erstmal. :)

Nun habe ich noch folgende Probleme:
1.
In inithardware.c wird u.a. die IP-Adresse eingestellt:
  if (!OWI_ComputeCRCn(Feld,8))  {        // Wenn CRC ok,
  
    VAi = Feld[0];
    VAj = Feld[1];
    VAk = Feld[2];
    VAl = Feld[3];
    
    VA3        = Feld[4];          //  Anzeigeoptionen setzen
    DALLAS[0][0]  = Feld[5];          //  aktive Busleitungen setzen
    VAR        = Feld[6];          //  refresh-Zeit für Temperaturmessungen setzen
  }
  else {                      // wenn CRC nicht ok, default-Werte benutzen
    VAi = 192;
    VAj = 168;
    VAk = 99;
    VAl = 199;
    VA3        = 0;            //  alle Bausteine anzeigen
    DALLAS[0][0]  = OWI_PIN_5;        //  aktive Busleitung ist D5 (evtl. mehrere durch | verknüpfen)
    VAR        = 3;            //  refresh-Zeit für Temperaturmessungen auf 3 s setzen
  }

  /* If uIP should use a fixed IP address, the settings are set in the
   * uipopt.h file. If not, the macros uip_sethostaddr(),
   * uip_setdraddr() and uip_setnetmask() should be used instead.

  uip_hostaddr[0] = (VAi << 8) | VAj;
  uip_hostaddr[1] = (VAk << 8) | VAl;
  */
So wie ich das verstehe, wird entweder die Adresse (aus dem EEPROM?) 
ausgelesen oder eine default 192.168.99.199 benutzt.

In uipopt.h ist aber eine andere IP-Adresse (192.168.99.98) definiert 
und diese wird auch genutzt, wenn:
#define UIP_FIXEDADDR    1

Das hat den Effekt, dass beim ersten Start der Webserver unter 
192.168.99.98 erreichbar ist, aber auf der Startseite 192.168.99.199 
angezeigt wird.

Wenn man nun
#define UIP_FIXEDADDR    0
setzt, sollte ja der default-Wert aus inithardware.c (siehe oben) 
benutzt werden. Ein Enablen der Zeilen
  uip_hostaddr[0] = (VAi << 8) | VAj;
  uip_hostaddr[1] = (VAk << 8) | VAl;
(entspricht uip_sethostaddr()) reicht aber nicht aus. Der Webserver ist 
nicht erreichbar. Müssen die beiden anderen Funktionen uip_setdraddr() 
und uip_setnetmask() auch noch explizit aufgerufen werden?
Ich möchte gern, dass die Werte aus der inithardware.c genutzt werden.

2.
Ich möchte beim Start des Webserver gern die aktuell benutzte IP-Adresse 
und MAC_Adresse über die serielle Schnittstelle ausgeben lassen. Wie 
kann ich beide Werte im Kontext von main.c erreichen?

3.
Funksteckdosen: Welche Hardware wird verwendet? Ein 
RF-Link-Sender-433MHz oder wird eine Fernbedienung "missbraucht"? Wie 
wird die Hardware angeschlossen?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.
Danke.

Thomas

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,

so, Problem 1 ist gelöst. Die Implementierung in inithardware.c war 
unvollständig (komisch, dass es bei Joachim funktioniert hat?) und in 
main.c darf der Aufruf von checkEEPROMip erst NACH uip_init erfolgen. 
Dann klappt es auch mit UIP_FIXEDADDR 0 und auch Problem 2 ist gelöst.

Jetzt bleibt noch Problem 3, die Ansteuerung der Funksteckdosen:
Wenn ich das richtig lese: "Die Fernbedienung wird vom Mikrocontroller 
gesteuert, indem das im Controller erzeugte Modulationssignal über die 
Schaltstufe auf den Sender gegeben wird.", wird der Encoder HX2262 
ignoriert und das Signal direkt vom Mikrocontroller an den Sender 
gesendet. Oder?
"Es müssen nur zwei Leitungen (GND und Sender) vom Controller zur 
Fernbedienung geführt werden." -> Sender heißt in dem Fall DOUT (Pin17) 
am HX2262?

Danke
Thomas

Autor: JoachimB (Gast)
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Hallo Thomas,

der Webserver ist beim ersten Mal über die Default-Adresse erreichbar. 
Die IP-Adresse kann dann über die entsprechende HTML-Seite geändert 
werden und wird im EEPROM abgelegt und mit einer Prüfsumme versehen.
Beim Neustart wird die Prüfsumme kontrolliert und dann die geänderte 
IP-Adresse verwendet.
Eingriffe in den uip-code hatte ich nicht vorgesehen.
zum Problem Nr. 3:
Der Controller erzeugt ein Signal, das dem am DOUT-Pin des HX2262 
entspricht. Dieses Controller-Signal schaltet den Sender ein und aus.

Viele Grüße
Joachim

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Joachim,

Danke für die Antwort. Ich dachte schon, hier liest gar keiner mehr. ;)

Funksteckdosen:
Also wenn ich das richtig verstehe, genügt eigentlich ein RF Sender. 
Kann ich da auch z.B. den hier: 
http://www.watterott.com/de/RF-Link-Sender-434MHz nehmen? Ich habe 
nämlich auf meiner (zu schlachtenden) Fernbedienung keinen HX2262 drauf 
und da wird es schwer, den DOUT-Pin zu finden.

Danke
Thomas

Autor: Cooler (Gast)
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Wieso ist es schwer den Dout-Pin des HX2262 zu finden, ein Blick ins 
Datenblatt vom HX2262 reicht um zu wissen wo der Pin liegt usw.

Du meinst wohl den Signalweg, der den 433 Sender ansteuert, wenn kein HX 
verbaut ist. Irgendwas ähnliches wird verbaut sein. Also etwas das einen 
Impuls auslöst oder ähnlich dem HX2262 eine Impulskette.
Darauf konzentrieren, messen.

Autor: Frank (Gast)
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Hallo,

ich krame mal wieder den alten Thread hoch. ;)

Jahrelang lag die Hardware ungenutzt rum. Nun will ich sie für ein 
kleines Projekt wiederbeleben. Dabei ist zu Thermostat und Schaltuhr 
folgende Frage aufgekommen:

Beide schalten ja nach Temperatur bzw. Zeit. Nur WAS schalten die? Also 
wo/wie kann man das festlegen? Unter Schalter, so habe ich das 
verstanden, kann man nur festlegen, welches Objekt sie aktiviert bzw. ob 
sie manuell, also dauerhaft aktviert sind. Aber beide machen doch nur 
Sinn, wenn man damit z.B. einen Port oder eine Funksteckdose o.ä. 
schaltet.

Autor: Frank (Gast)
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nicht lesenswert
Hm, Lesen hilft. ;)
Auf der Seite: http://avr.börke.de/Objekte.htm ist unten alles 
erklärt...

Offensichtlich schalten diese Objekte nicht direkt irgendwelche 
Ausgänge, sondern nur andere Objekte wie bspw. Portleitungen.

So, mal sehen wie aufwendig (oder nicht ;)) es ist, das so 
umzuprogrammieren, dass A5 und A6 wahlweise auch als Eingang in der 
Objektliste angezeigt werden. So wie die Dallas-Bausteine, nur eben als 
0/1 Wert.

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