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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf die besten Arbeitgeber


Autor: Maik Pieper (Gast)
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Mich würde für meine berufliche Zukunft brennend interessieren, welche
Firmen für Elektro-Ingenieure besonders empfehlenswert sind.
Dabei interessiert ja auch nicht nur das Geld. Das Arbeitsumfeld im
Allgemeinen, Aufstiegschancen usw. sind ja auch sehr wichtig...
Also welche Unternehmen sind empfehlenswert?

Autor: Marillion (Gast)
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Wenn Du ein krativer Ingenieur bist, dann ist nur Deine eigene Firma die
Beste.

Arbeitest Du gerne im Team, sozusagen als Drangestellter, mit
beamtenmäßiger Mentalität, dann ist einer dieser großen Konzerne
richtig für Dich.

Autor: Maik Pieper (Gast)
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Ich studiere noch, aber für Praktikum, Diplomarbeit und für den
Berufeinstieg suche ich noch gute Unternehmen, bei denen es sich
wirklich lohnt, zu arbeiten.
Wichtig sind mir dafür, dass das Unternehmen nicht zu klein ist (ein
paar hundert Mitarbeiter sollten es schon sein), das Unternehmen einen
guten Ruf hat und die Entwicklungsmöglichkeiten gut sind.

Autor: HDE (Gast)
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Du solltest noch abwägen, ob du nur HW oder SW machen willst, in sehr
großen Firmen ist dies meist getrennt.
wohingegen in kleinen man auch beides machen kann.
Auf jeden Fall wirst du wahrscheinlich eh nach ein paar geringen Jahren
wahrscheinlich die Firma wechseln ....

Gruß
HDE

Autor: tex (Gast)
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Je größer das Unternehmen ist um so langweiliger und schwerfälliger ist
es. Wenn Du was lernen willst suche ein kleines Unternehmen mit wenigen
Mitarbeitern. Wenn Du Dir den Hintern breitsitzen willst nimm einen
Konzern.
Das Problem. Die kleinen zahlen oft weniger und manchmal auch garnichts
an Praktikanten (z.B. IAV) dafür hat man da dann die besseren Karten,
wenn man nach dem Studium dothin zurückkehrt.

Autor: Praktikant (Gast)
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Woher weißt du denn, das beispielsweise die IAV nix bzw. nur wenig
zahlt? Als Praktikant bekommst du bei der IAV ca. 530 Euro [Stand 12/04
- Vergleich: AUDI 670 Euro]. Bei der IAV finde ich die anschließende
Möglichkeit als Werksstudent [ca. 10 Euro/h] zu arbeiten, sehr gut.

Autor: Jens (Gast)
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Meine persönliche Erfahrung ist: Bosch ist für Einsteiger ungeeignet.
Die Anforderungen sind enorm und nicht selten sind viele damit
überfordert und überstehen die Probezeit nicht. Ich gehöre nicht zu
denen, sondern habe da nur mal ein Praktikum gemacht. Dabei kriegt man
so einiges mit!

Autor: Timo Krause (Gast)
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ich habe ein ähnliche problem.
hab nächstes wintersemester mein praxissemester und weiß auch net so
richtig wo ich arbeiten soll.

könnte mit ziemlicher wahrscheinlichkeit in einem mittelständischem
unternehmen arbeiten, wo ich schon oft in den ferien war. dort ist das
arbeitsklime sehr gut, ich kenne die leute, jedoch habe ich da die
befürchtung nicht richtig ausgelastet zu sein, die meisten die dort
arbeiten schimpfen über die arbeit, vielleicht weil das konzerndenken
noch stark da war (war bis 2002 noch in einem großen konzern)

hab bisher auch alle klausuren gut und sehr gut gemacht und würde mich
dann vielleicht ärgern wenn ich das praxissemester net in nem bekannten
unternehmen gemacht habe.
vielleicht ist das ja für den zukünftigen arbeitsplatz auch besser wenn
der personalchef nen bekanntes unternehmen im lebenslauf sieht.

bin aber echt planlos, welche unternehmen in elektrobereich nen guten
ruf haben, speziell was automatisierungs- oder regelungstechnik angeht

Autor: Markus K. (markus-)
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Ich arbeite bei einem Konzern und finde die Arbeit eigentlich sehr
interessant. Da bei einem Konzern die finanziellen Reserven größer
sind, gibt es eben Projekte, bei denen 30 oder 40 Ingenieure
mitarbeiten. Das ist kein Vergleich zu einer kleinen Firma mit 5
Ingenieuren. Ich habe beides erlebt und die Projekte bei der kleinen
Firma waren sehr viel bodenständiger.

Autor: Marcus (Gast)
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EMPFEHLUNG für praktikum:

National Instruments in München!

war da selbst bis vor ein paar monaten noch und kann nur positives
berichten; sehr gute bezahlung als praktikant + kostenlose firmen WG
direkt neben der firma... und das in münchen ;-)
haupttätigkeiten sind support und NI software... aber man kann echt
sehr viel lernen und die kollegen sind alle top! (altersdurchschnitt:
ca. 28 jahre!)

Autor: Maik (Gast)
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So langsam kommt das Forum ja in Fahrt, ruhig weiter so, genau solche
Tipps habe ich mir gewünscht :-)

Autor: Anonymous (Gast)
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"Meine persönliche Erfahrung ist: Bosch ist für Einsteiger ungeeignet.
Die Anforderungen sind enorm und nicht selten sind viele damit
überforert"

Das ist ja mal eine interessante Einschätzung der Firma Bosch. Hätte
man mich gefragt, so hätte ich wahrscheinlich genau des Gegenteil
behauptet. Um welche Bosch handelt es sich dabei ?

Ich arbeite nun schon das zweite mal als ING für Bosch und muss sagen,
daß dort zwar in der Tat einige überfordert sind, dies aber deshalb,
weil man infolge eines inzwischen rigiden Sparkurses bei der
Neueinstellung von ING recht tief greift - von alteingessessenen ING
und gewissen Selbständigen mal abgesehen :-)  Wer was taugt, hat bei
Bosch keine Probleme - wonanders ist es aber nicht leichter.

Das mit dem Hintern breit sitzen stimmt nur sehr bedingt - am Ende muss
ein ING immer seine Leistung bringen - in Großfirmen arbeitet er eben in
festen Strukturen ist unflexibler und hat einen schmnalen
Aufgabenbereiche. Ich würde in einer Großfirma starten, dort aber nicht
zu lange zubringen !  Gerade die neu Angestellen werden dort weit unten
einsortiert und müssen richtig hart an, das stimmt schon. Wenn man dann
wie viele Firmen (Bosch , Siemens, ABB) nur Jungtiere einstellt, wird
die Angelegenheit für alle schwierig und unproduktiv!

Bleibt dann am Ende nur noch, festzustellen, daß sich damit die
Schraube immer weiter dreht, was die Qualität der durch Anfänger
geschaffenen Produkte angeht. Etwas Literatur zum Thema Bosch:

http://www.dotcomtod.org/de/insider/artikel/2004/0...

http://www.dotcomtod.org/de/insider/artikel/2004/0...

Am Besten ist es, man startet in einem gut durchwachsenen Team!

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