Digitale Servos reagieren auf und vertragen Signale im Bereich von ca.
3V bis zu ihrer Betriebsspannung.
Darüber hinaus haben sie (im Gegensatz zu analogen Servos) den großen
Vorteil, sich ihre letzte Position zu merken, zu halten (und bei
mechanischer Verstellung immer wieder anzufahren), auch wenn keine
Ansteuerimpulse mehr kommen.
Das entlastet die CPU gewaltig ... man muss digitale Servos also nur
dann "befeuern", wenn sich die Stellung ändern soll.
Bei größeren Servos empfiehlt es sich, die Betriebsspannung von Servo
und Mikrocontroller am Akku bzw. der Spannungsregelung zu trennen und
sehr gut zu filtern. Ansonsten können die Spannungseinbrüche durch den
Stromhunger der Servos den Mikrocontroller zum Absturz oder zu nicht
nachvollziehbren Fehlfunktionen bringen.