Wolfgang R. schrieb:
> Einen 5204 hatte ich noch nie gesehen, danke für den Hinweis! Hat den
> jemand für mich? ;-)
Die o.a. HF-Leistungsmessköpfe gehören leider nicht mir. Und wenn sie es
täten, würde ich jetzt nicht mehr ruhig schlafen... :-)
Ich finde die folgenden Passagen aus dem Datenblatt des MM4204/MM5204
recht lustig:
"Programming of the memory is accomplished by storing a charge in a cell
location by applying a -50V pulse." und "Ilqd Vdd Load Current
(Vdd=Program=-50V: -200mA". Das sind 10W, in Worten: ZEHN WATT. In Note
5 findet man: "The program cycle should be repeated until the data reads
true, then over-programmed 5 times that number of cycles."
Ein Programmierpuls darf 5ms dauern, d.h. solch ein armes Byte wird dann
mit minimal 300mJ reingebraten, ggf. sogar mit Vielfachen dieser
Energie.
Man benötigt kein eigenes Programmiergerät, sondern kann die Bausteine
auch bei National Semiconductor programmieren lassen: "The custom
patterns may be sent in on a Telex or submitted as a paper tape..."