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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Versionsmanagement


Autor: Daniel (Gast)
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Guten Abend !

Mal ne kleine Frage an die erfahrenden Entwickler hier im Forum, wie
macht ihr das so mit dem Versionsmanagement, sei es bei privaten (wohl
eher unwahrscheinlich) und bei den beruflichen Projekten?
Ich arbeite gerade an einem größeren Projekt und wollte später wenn
alles einmal läuft den Quellcode gerne in ein Versionsmanagement
einpflegen um spätere Änderungen zu verfolgen ect.

Kann mir einer mal  nen paar tipps geben? Gibt es da auch freeware und
open-source Lösungen?

Vielen Dank für die Hilfe und viel Spass beim Fussball

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Robert Weber (rweber)
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Hallo Daniel,

wenns Open Source sein soll, wirf mal einen Blick auf "cvs" bzw. den
Nachfolger "svn".

Gruss,
rweber

Autor: Daniel (Gast)
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ja braube ich dafür nen linux server....bei uns ode rmir auch privat ist
alles eher linuxfrei....

Autor: ---- (Gast)
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Du kannst CVS beispielsweise auch ohne Linuxserver verwenden. Das
Repository liegt dann z.B. auf lokaler Platte oder auf einem
Netzlaufwerk.

Und ich würde damit auch nicht erst anfangen, wenn das Projekt läuft,
sondern sofort!

----, (QuadDash).

Autor: Daniel (Gast)
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@----

habe ich eh vor aber habe mir mal dazu ein paar gedanken gemacht
reicht wincvs dafür?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Autor: Robert Weber (rweber)
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Hallo Daniel,

wincvs genügt, da sind die Commandline tools bereits enthalten.

Gruss,
rweber

Autor: Daniel (Gast)
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ja aber winvcd läuft nicht korrekt, habemir die vcs.exe dazu
runtergeladen und die entsprechend angegeben wo die steht. Aber der
Aufruf aus dem Programm (winvcs) läuft nicht. Er sagt immer falsche
Aufruf "--c"-option unbekannt. Wenn ichs in der kommandozeile mache
klappt es...
wind winvcs etwa süberladen mit den 10mio. optionen....

Autor: Mario (Gast)
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Was funktioniert denn besser CVS oder Subversion???

Kennt jemand ne gute Installations bzw. Benutzeranleitung für
Subversion bzw. CVS.

Autor: Robert Weber (rweber)
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Nun ja, "funktionieren" tut beides. Es funktioniert auch RCS und
SCCS...
Man muß halt für sich selbst entscheiden was einem besser liegt. Ein
bisschen Einarbeitungszeit ist da schon investieren.

Und Daniel, wenn Du mal mit einer "professionellem"
Versionsverwaltung z.B. Clearcase gearbeitet hast, dann wirst Du cvs
sicherlich nicht überladen finden :-)

Noch ein link für die ganz eiligen:
http://kj.uue.org/papers/cvs-handout/

Gruß,
rweber

Autor: Roland (Gast)
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Kann jemand für mich eine praktische, deutschsprachige Beschreibung über 
ClearCase und ClearQuest geben?

Gruß

Autor: Stephan W. (stipo)
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Guggst Du hier:
http://www.visualsvn.com/server/

Voll Krasse Software :)

Autor: Mischmasch (Gast)
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Roland schrieb:
> Kann jemand für mich eine praktische, deutschsprachige Beschreibung über
> ClearCase und ClearQuest geben?

Du möchtest, dass dir jemand mal eben schnell ein paar tausend Seiten 
CCase und CQuest Dokumentation auf drei Seiten zusammenfasst? Viel 
Glück.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Ich nutze beruflich und zunehmend auch privat git.

Gruß Oliver

Autor: Jörg Bernau (jbernau)
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Als Mausschubser kann ich Die tortoise-svn empfehlen. Der inegiert sich 
in den Windows-Explorer und die cmd-line tools werden von vielen IDEs 
unterstützt, u.a. von eclipse (subclipse) Es ist sogar eine server auf 
windows Basis verfügbar ...

J. Bernau

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Roland schrieb:
> Kann jemand für mich eine praktische, deutschsprachige Beschreibung über
> ClearCase und ClearQuest geben?

Bist Du sicher, anschließend einige zig- bis hunderttausend Euro für die 
Programme ausgeben zu wollen und zu können?

Autor: WaddeHaddeDuDeDa (Gast)
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@Daniel: Schau dir mal "Bitnami Redmine" an.

Autor: GlierKäis (Gast)
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Daniel schrieb:
> Ich arbeite gerade an einem größeren Projekt und wollte später wenn
> alles einmal läuft den Quellcode gerne in ein Versionsmanagement
> einpflegen um spätere Änderungen zu verfolgen ect.

Hier liegst du einem Irrtum auf. Fange sofort damit an.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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GlierKäis schrieb:
> Hier liegst du einem Irrtum auf. Fange sofort damit an.

In den vergangenen SECHS JAHREN dürfte er das hinbekommen haben.

Autor: Roland (Gast)
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:)

Ich bin ganz sicher, dass ich für eine praktische Dokumentation brauche 
:)

Es geht um meine Einarbeitung und im Rahmen dieser soll ich einen 
Vortrag über ClearCase und ClearQuest halten.

Deswegen habe ich nachgefragt, vielleicht hat jemand eine Dokumentation, 
worin z.B.: durch ein Beispiel wird die Funktionalität vorgestellt.

Hier bei der Firma haben wir keine ClearCase und ClearQuest, so kann ich 
nicht ausprobieren...

Gruß

Autor: Roland (Gast)
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Ja und ich erwarte nicht, dass jemand eine Beispieldokumentation 
erstellen soll :)

Autor: Stefanie B. (sbs)
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Inzwischen würde ich auch eher zu git tendieren als svn.

Ohne aufs Datum zu schauen waren mir die ersten Vorschläge doch suspekt, 
als jemand ernsthaft CVS vorschlug, aber als mir das Datum ins Auge 
stach, wusste ich warum.
Es hat sich in den letzen Jahren sehr viel getan in Sachen 
Versionskontrolle. Die ganzen verteilten Systeme sind groß und brauchbar 
geworden.

Falls jemand Interesse an Versionskontrollsystemen hat, kann ich dieses 
frei verfügbare Online Buch http://www.ericsink.com/vcbe/index.html
empfehlen.

Autor: Stefan (Gast)
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Subversion kann man wahlweise mit einem Server machen (also ein Daemon 
unter Linux oder Dienst unter Windows) oder auch einfach nur mit lokalen 
Dateien.

Mit dem Tool svnadmin kannst Du ein lokales Subversion repository 
erzeugen, das ist einfach ein Verzeichnis mit einem haufen 
Geheimnisvoller Dateien.

Wenn Du später das Repository mit mehreren Personen nutzen willst, 
kannst Du deine Computer durch Installation des Daemon/Dienst zum Server 
machen und einfach das vorher erzeugte Repository weiter nutzen.

Autor: Karol Babioch (johnpatcher)
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Stefan schrieb:
> Subversion kann man wahlweise mit einem Server machen (also ein Daemon
> unter Linux oder Dienst unter Windows) oder auch einfach nur mit lokalen
> Dateien.
Das ändert aber nichts daran, dass es immer ein "zentrales" Repository 
gibt. Gut, wenn man alleine arbeitet, dann wird der Unterschied zwischen 
zentral und dezentral vielleicht nicht ganz so deutlich.

Stefan schrieb:
> Mit dem Tool svnadmin kannst Du ein lokales Subversion repository
> erzeugen, das ist einfach ein Verzeichnis mit einem haufen
> Geheimnisvoller Dateien.
Damit fängt es schon an unheimlich zu werden. Subversion packt (genauso 
wie CVS) in jedes Verzeichnis einen "versteckten" Ordner ".svn" (bzw. 
".cvs"). Bei Git hingegen gibt es nur auf der Wurzelebene einen solchen 
Ordner.

Stefan schrieb:
> Wenn Du später das Repository mit mehreren Personen nutzen willst,
> kannst Du deine Computer durch Installation des Daemon/Dienst zum Server
> machen und einfach das vorher erzeugte Repository weiter nutzen.
Bei Git braucht man noch nicht mal notwendigerweise einen "zentralen" 
(bare) Server (auch wenn das bei größeren Projekten durchaus Sinnvoll 
ist).

Ich will hier jetzt keine Hetzkampagne gegen SVN/CVS führen, aber jeder 
der schon einmal mit beiden Systemen gearbeitet hat, wird wohl 
bestätigen können, dass Git (bzw. dezentrales Versionsmanagement) viele 
Vorteile bietet, unter anderem ist es eben trivial Branches zu erstellen 
und diese ggf. wieder mit der "Mainline" zu mergen. SVN/CVS sind dafür 
i.A. nicht zu gebrauchen.

Autor: Radioiostar (Gast)
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> Ich will hier jetzt keine Hetzkampagne gegen SVN/CVS führen

Keine Angst, jeder, der schon mal mit anderen Systemen gearbeitet hat, 
wird Dir zustimmen.

Als heißen Konkurrenten zu Git möchte ich noch Bazaar erwähnen. Ähnliche 
Features, vielleicht nicht ganz so umfangreich und schnell, aber dafür 
wirklich einfach in der Anwendung.

Autor: A. B. (funky)
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Ich benutze VisualSVN Server und TortoiseSVN
Funktioniert gut und erleichtert das Leben.
Auch wenn man nur alleine arbeitet möchte ich es nicht mehr missen(hab 
ziemlich lange gebraucht bis ich mich mal rangetraut habe)

Was ist am mergen bei SVN so schlimm? Bzw. was ist da der Unterschied zu 
GIT?
Ich hatte bisher keine Probleme Tags&Branches zu erstellen

Autor: WaddeHaddeDuDeDa (Gast)
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Michael H. schrieb:
> GlierKäis schrieb:
>> Hier liegst du einem Irrtum auf. Fange sofort damit an.
>
> In den vergangenen SECHS JAHREN dürfte er das hinbekommen haben.

Hahaha! Michael H. du hast recht, der Thread ist von 2006. Da hat der 
freche Roland einfach mal den Thread gekapert, statt sich an die 
Forenregeln zu halten. Gab es nicht vor kurzem eine Diskussion zu dem 
Thema, nun bin ich selbst auch darauf hereingefallen und habe auf den 
ersten Post des Threads geantwortet ohne auf das Datum zu achten, 
autsch.

Autor: A. B. (funky)
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ist ja aber auch ein zeitlos aktuelles thema :)

Autor: Uwe (Gast)
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Autor: A. B. (funky)
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sehr guter link!!!

was der da beschreibt kann ich nur bestätigen. gerade mit dem einchekken 
wenn man nix verbocken will und die version noch net ganz rund läuft

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Stefan B. schrieb:
> Falls jemand Interesse an Versionskontrollsystemen hat, kann ich dieses
> frei verfügbare Online Buch http://www.ericsink.com/vcbe/index.html
> empfehlen.

Ich habe mal die ersten paar Seiten gelesen und das vorher erwartete 
bestätigte sich:
Ich sehe keine Lösung für den typischen kleinkriminellen 
Hobbyprogrammierer, also Leute die:
1. nicht wissen, ob die erarbeitete (Teil-)Lösung sich bewähren wird
2. wenige KB Code schreiben
3. abundzu dran weiterarbeiten (und daher viel zwischenzeitlich 
vergessen)
4. mehrere Handlungsstränge aus der Not heraus gebähren.


Wie manage ich damit ein Projekt, das in drei verschiedene Codes 
zerfallen ist, weil die populistisch 'besser' sind, die dann aber nach 
jeweils mehreren Subversionen wieder zusammengeführt werden sollen? 
Bislang mache ich das mit primitiven ASCII-Dateien, in denen die 
Änderungen reingeschrieben wurden inkl. Datum. Darafhin habe ich dann 
mehrere mehroderweniger komplette Projekte auf dem PC. Von ZeitzuZeit 
sortiere ich dann aus, führe zusammen durch Code kopieren, usw.

Nicht professionell, aber vermutlich arbeiten die allermeisten im 
hardwareorientierten Bereich so. Daß man mit dieser Methodik ein Win12 
nicht generieren kann, ist klar.

Die Sache wird dadurch etwas einfacher, daß es immer nur einen 
Programmierer gibt.


Im Studium wurde topdown-Entwicklung propagiert. Das war mir schon 
damals klar, daß das Blödsinn ist, denn in den allermeisten Projekten 
ist überhaupt nicht klar, ob man die entstehenden Teilschritte überhaupt 
sinnvoll aufgeteilt hat. Daher arbeiten sicherlich die meisten Leute in 
diesem Bereich nach von unten = Teillösungen, die dann auch testbar 
sind! nach_ _oben hin zum optionalen GUI. Für topdown müßte man extra 
Testcases realisieren, die logischerweise rein virtuell sind und damit 
enorm fehlerträchtig (abgesehen vom zeitlichen Aufwand Code fürs 
Nirwarna zu kreieren). FORTH basiert ja als ganze Programmiersprache auf 
diesem Ansatz.

Was sind eure Meinungen?

Autor: A. B. (funky)
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all das kannste damit ja genau so weitermachen wenn du unbedingt willst.
dann wird halt immer ein neuer branch erzeugt.

> 3.abundzu dran weiterarbeiten (und daher viel zwischenzeitlich
> vergessen)
da man sich den log der bisherigen änderungen anschauen kann, ist das 
für vergessliche ideal.

die manuelle Arbeit des mergens wird nunmal immer bleiben...egal wie man 
sein Projekt nun pflegt...mit einer Versionierung oder indem man Ordner 
samt Files hin&her kopiert

Neuer Versionierungssysteme als SVN sollen das ja besser können, wobei 
ich es noch nicht ausprobiert habe. Ich kann mir auch noch nicht 
vorstellen, wie man sowas gross automatisieren soll. Wenn ich zwei 
unterschiedliche Funktionen mit gleichem Namen habe, muss doch ein 
Mensch draufschauen und sagen was übernommen werden soll?!

Autor: GlierKäis (Gast)
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Michael H. schrieb:
> GlierKäis schrieb:
>> Hier liegst du einem Irrtum auf. Fange sofort damit an.
>
> In den vergangenen SECHS JAHREN dürfte er das hinbekommen haben.

Na sowas, wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.
Zum Glück hat der H's Michl auf die Uhr geschaut. Ja, er lebt noch ...

Autor: Johannes E. (cpt_nemo)
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Karol Babioch schrieb:
> Damit fängt es schon an unheimlich zu werden. Subversion packt (genauso
> wie CVS) in jedes Verzeichnis einen "versteckten" Ordner ".svn" (bzw.
> ".cvs").

Das ist bei der aktuellen SVN-Version (1.7.x) geändert, die "versteckten 
Daten" liegen jetzt auch im Wurzelverzeichnis!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ich bin gespannt, ob sich in den letzten 15 Jahren eine verbesserte 
Methodik breit machte. Ich kann mich erinnern, damals auf einmal eine 
Validierung von größeren C-Projekten durchführen zu müssen (50KByte 
Binärcode), weil die Auftraggeber das für irgendwelche Zulassungen 
benötigten. Es war nicht mein Task die Software zu schreiben und zu 
validieren :-)

Ich möchte natürlich nicht nur C-Fragmente, sondern z.B. auch 
Schaltungen in LTspice so behandeln. Geht das auch? Wenn eine neue 
Methodik, dann soll sie möglichst universell sein, wie z.B. das Datei- 
und Ordner-System im Filesystem. Was man für alles mögliche benutzen 
kann.

Vielleicht mache ich ja was grundlegend umständlich und bin nie auf eine 
solidere Idee gestoßen?

Ich denke das obige Argument "da muß ja ein Mensch nochmals drüber 
schauen und entscheiden, WAS nun übernommen wird und was nicht" bleibt? 
Z.B. zwei Funktionen, die unterschiedliche Dinge tun, aber auf ein 
zufällig gemeinsames Special Function-Register in einem Controller 
zugreifen, um ihre Funktion zu realisieren.

Autor: Jürgen Liegner (jliegner)
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Es ist wie immer. Es kommt darauf an was man von dem System erwartet. 
Bei uns arbeiten ca. 10 Leute seit ca. 10-12 Jahren mit cvs. Dabei geht 
es nur darum Änderungen an den gleichen Dateien von mehreren Leuten 
automatisch abgeglichen zu kriegen. Das ganze andere Geraffel wie 
verschiedene Entwicklungszweige u.s.w haben wir nie benutzt und werden 
es auch nicht. Wenn ein Release freigegeben wird bleibt es auf dem Stand 
stehen, wird kopiert für das nächste Release und neu eingecheckt. Mag 
sein das die neueren Systeme viel mehr können, das muss dann aber auch 
von allen sicher beherrscht werden. Das kostet auch Zeit und Geld. 
Deshalb ist für mich manchmal weniger mehr. Auch wenn man privat auf 
verschiedenen Rechnern was macht ist cvs für mich völlig ausreichend.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Roland schrieb:
> Kann jemand für mich eine praktische, deutschsprachige Beschreibung über
> ClearCase und ClearQuest geben?

Vielleicht, vielleicht auch nicht.  Hat in jedem Falle nichts
(aber auch gar nichts) mit dem Ursprungsthread zu tun, der seit
6 Jahren in der Kiste lag.

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