Tach,
in der letzten Zeit wollte ich ein in bischen mit den SHT1x Sensoren
von Sensirion spielen. Leider habe aber keinen sofort lauffähigen Code
ergoogeln können. Deshalb hab ich mal auf Basis der entsprechenden
Sensirion Application Notes einen eigenen Treiber geschrieben.
Vieleicht kann ja noch jemand etwas damit anfangen.
Kommentare sind erwünscht :-)
Wenn ich Zeit dafür finde oder sich die Notwendigkeit ergibt werde ich
den Treiber dahingehend erweitern das man die Daten mit dem CRC WErt
überprüfen kann.
Grüße Timo
neue Version der Bib, jetzt mit CRC Test und Routinen für Interrupt
gesteuertes Auslesen.
Die Interrupt Steuerung ermöglicht es etwas sinnvolles währeend der
200ms die der Sensor für die Messung benötigt zu verwenden.
Da ich vermutlich bei der endgültigen Version meines Projektes eher ein
Problem mit der Rechenzeit als mit zu großen Programmen haben werde, ist
die Routine für den CRC Test recht Flash intensiv. (>500 Byte)
Wie gesagt, vielleicht kann es ja jemand brauchen.
Moin Timo,
mir hat der Code sehr geholfen, auch wenn ich die Hälfte rauskommentiert
habe um mein Programm in einem Tiny AVR unterzubringen...
Bis dann
Dirk
servus timo,
prima, nun muss ich nur noch herausfinden woher ich nen sht11 bekomme :)
den kapazitativen feuchtemesser von philips, vor dem ich mich
nun schon so lange fuerchte, kann ich nun in seinem plastikbeutel
belassen, auf das irgendjemand mit dem richtigem werkzeug sich dem
ding mal annimmt.
hast du vielleicht auch nen tip wie man an die netten module von
sensirion herankommen kann?
danke
hansl
@Dirk :
schön wenn es was gebracht hat. Nachdem ich den Code hier
reingestellt hatte, habe ich im Netzt natürlich noch einige Beispiele
gefunden. Aber so ist das ja immer :-) Was hast du auskommentiert?
@hansl
Ich hatte meine damals bei www.mikromaus.de bestellt, da waren sie
aber >20Euro.
Leider hatte ich keine Zeit mehr am Code weiterzuarbeiten. Bei dem
Projekt damals hatte ich für die Berechnung der physikalischen Werte
einfach floating points und keine Festkommaarithmetik verwendet. Auf
einem Mega16 der nur nach ein 2x20 LCD ansteuert kamm man sich diese
Verschwendung von Rechenzeit leisten.
Grüße Timo
Also ich bekomme nicht einmal durch den Softreset (error=1).
Meine Sequenz:
unsigned char error =0;
unsigned char checksum;
sht_value humidity;
sht_value temperature;
error=sht_softreset();
if (error)
{ sprintf(buffer, "SHT11 Error (SoftReset) %i\n", error);
uart_puts(buffer);
}
error=sht_measure(&humidity, &checksum, HUMI);
if (error)
{ sprintf(buffer, "SHT11 Error (HUMI) %i\n", error);
uart_puts(buffer);
}
error=sht_measure(&temperature, &checksum, TEMP);
if (error)
{ sprintf(buffer, "SHT11 Error (TEMP) %i\n", error);
uart_puts(buffer);
}
sht_raw_to_physical(&humidity, &temperature);
sprintf(buffer, "Temp=%.2f Humi=%.1f\n",temperature.f, humidity.f);
uart_puts(buffer);
Ist das die falsche Reihenfolge ?
Ich habe den Code mit einem 4Mhz und einem 7.318Mhz Quarz probiert.
Please help :-)
Hallo TurboCity,
ich habe leider schon seit einen dreiviertel Jahr nicht mehr mit den SHT
Sensoren gearbeitet (liegt aber alles noch auf dem Schreibtisch :-).
Hast du ein Digitaloszi um dir clock und daten anzusehen? Ist etwas
schwierig da die Frequenz der Daten im Vergleich zu der Wartezeit
zwischen dem Start der Messung und dem Auslesen der Daten hoch ist. Also
Oszi mit ausreichender Speichertiefe oder verzögert triggern.
Ich erinnere mich dass ich damals große Probleme mit dem
pullup-Widerstand hatte. Der interne des AVRs hatte nicht funktioniert.
Falls du noch keinen 100nF Kerko am Sensor hast, solltest du dem Sensor
einen gönnen. (selbst wenn es nichts bringt ist es schon psychologisch
wichtig ;-)
Mit welcher Spannung versorgst du den SHT? Wenn es unter 4,5V sind, ist
Datenrate mit der sht_write_byte die Daten ausgibt zu hoch. (siehe
Datenblatt des SHT, das ist noch so ein undokumentierte Feature meiner
Bibliothek :-) Einfach ein delay_us(1) anstelle der nops einfügen.
Ansonsten modifiziere die Bibliothek so das du dir schon während des
resets Statusmeldungen ausgibt.
Was pasiert wenn die den Fehler des Softreset einfach ignorierst und
mindestens 20ms wartest bevor du den nächsten Befehl an den SHT sendest?
Mehr Ideen habe ich jetzt auch nicht :-)
Grüße Timo
Hallo Dittmar,
besten Dank für Deine Kommentare.
Leider habe ich kein Oszi zur Verfügung (stelle aber immer mehr fest,
dass man so etwas unbedingt benötigt.)
Die 100nF sind vorhanden, plus einem 1k Pullup (alternativ habe ich auch
4k7 probiert) auf der Datenleitung.
Spannung sind gemessene 5.0V.
Wenn ich die Fehlermeldung ignoriere und 20ms warte, so bekomme ich
error=2 von der read-Funktion zurück.
Da Du keine Anmerkungen zur Reihenfolge hattest, gehe ich mal davon aus,
dass diese funktionieren sollte :-)
Viele Grüße,
TurboCity
Hallo TurboCity,
ja, die Reihenfolge der aufgerufenen Funktionen ist in Ordnung.
Allerdings sollte man laut Datenblatt nach dem Reset 11ms warten bevor
man das nächste Kommando losschickt.
Leider habe ich auch keine Idee mehr warum es nicht funktioniert. Die
Fehlermeldung 2 bedeutet, dass der Sensor kein ack nach dem senden des
Befehls, als auch nach der Wartezeit immer noch nicht reagiert hat.
Ich denke ab jetzt kommt man nur noch mit einem Oszi weiter.
Viel Glück noch
Timo
Hi Timo,
die Lib sieht recht praktisch aus, nur wie fummel ich die jetzt um, das
ich zwei SHT nacheinander ansteuern kann. Es müsste nur der Datenpin
irgendwie übergeben werden, nur schiesst das #define da etwas quer.
cu
Andreas
Hallo
@ A. Dubhorn
also um mehrere SHT Sensoren an verschiedenen Datenpin anzusteuern würde
ich das statische Makro umändern.
So etwas in der Art:
#define SET_SHT_DATA(SHT_DATA_PIN) SHT_DATA_PORT |= ( 1 <<
((SHT_DATA_PIN)))
die #define SHT_DATA_PIN PD6 Anweisung rausschmeißen und die Funktionen
so anpassen das man den Pin übergeben kann z.B. so:
unsigned char sht_write_statusreg(unsigned char *p_sht_value, unsigned
char pin)
natürlich müssen die anderen Makros die auf den Datenpin zugreifen und
jeder Aufruf der Makros in den Funktionen angepasst werden. sollte aber
möglich sein.
Poste den Code doch mal wenn du fertig bist.
@ Turbocity
Nicht das ich wüste. Man könnte überprüfen ob der Stromverbrauch
innerhalb der Specs liegt, allerdings ist das nur ein sehr indirekter
Hinweis.
Grüße Timo
Hallo Timo, hallo TurboCity,
erstmal vielen Dank an Timo für die feine lib!
Ich glaube, ich hatte am Anfang das gleiche Problem wie TurboCity. Der
Sensor gab einfach keinen Muks von sich. Die lib ist ja wunderbar
strukturiet, also hab ich mir erst nicht alle Details angeschaut. Nach
einigem Probieren hab ich dann aber doch genauer hingeschaut und
festgestellt, dass das clock-pin nicht richtig initialisiert wurde.
Also folgende Zeile in libsht.h ergänzt:
#define MAKE_SHT_SCK_PIN_OUTPUT SHT_SCK_DDR |= ( 1 << SHT_SCK_PIN)
und in libsht.c in der Funktion sht_softreset(void) folgende Zeile vorn
angefügt:
MAKE_SHT_SCK_PIN_OUTPUT;
Und siehe da, es funktionierte! Ganz ohne teuren Oszi ;-)
Viele Grüße
rockclimber
PS: stehe jetzt auch vor der Aufgabe, einen zweiten SHT abzufragen. Die
clock-Leitung können sich beide chips ja teilen. Data ist aber etwas
aufwändiger...
Hallo, rockclimber, TurboCity
Danke rockclimber: jetzt sehe ich es auch: der clk-Pin wird in der
Bibliothek nicht initialisiert.
Mir ist das leider nie aufgefallen da ich damals in meinem Testprogramm
am Anfang den ganzen Port als Ausgang gesetzt hatte. (das war auch noch
das LCD dran)
Peinlich, peinlich.
Grüße Timo
Vielen Dank an Timo und rockclimber. Jetzt funktioniert es einwandfrei.
(verneig)
Da muss man auch erst einmal drauf kommen, dass der Port nicht
initialisiert wird. Ich bedanke mich für die gesparten debug-Sessions
:-)
Und Timo: Super Lib !!
Hallo zusammen,
vielen Dank erstmal an den Ersteller der Lib, die ist sehr praktisch.
Allerdings komme ich nun nicht ganz mit dem Format der Variablen klar,
in der z.B. der Wert für die Temperatur abgespeichert ist.
Ich wollte diesen Wert ganz gerne über einen UART ausgeben. Ich bekomme
es es auch auf die Reihe einen 8 Bit in ASCII zu wandeln, nur mit dieser
Variablen (sht_value p_temperature) klappt das nicht. Muss ich die erst
noch auf unsigned char oder so casten, oder hat hier jemand einen
besseren Tip für mich?
MfG Severin
Hallo Severin,
schau mal in die libsht.h, dort kannst du sehen dass sht_value ein union
ist. Er (es?) enthält im gleichen Speicherbereich einen int (
ansprechbar als .i) und einen float Wert (als .f) Das ist ein (ziemlich
unsauberer) Trick um Speicher zu sparen. Die Idee dahinter: die
sht_measure Funktion liefert die Messwerte als Integer (16bit ,Auflösung
12 bit RH, 14 bit Temp) zurück. Dort kann man sie dann als variable.i
abgreifen. variable.f macht zu diesem Zeitpunkt natürlich noch keinen
Sinn. Bei dem Aufruf von sht_raw_to_physical wird aus den Rohdaten der
menschenkompatible Wert berechnet und sht_value variable wird
überschrieben. Jetzt kann man mit variable.f auf den float Wert
zugreifen. Durch die Verwendung des union wird nicht nur etwas Speicher
gespart, es ist auch effizienter, da bei dem Aufruf von
sht_raw_to_physical nicht so viel Speicher über den Stack bewegt wird.
(ob das in Anbetracht der Verwendung von float-Werten Sinn macht sei
dahingestellt)
Wenn du das alles richtig verstehen willst, schau ruhig mal in den
Quellcode und such dir ein (altmodisches?) C-Buch deines Vertrauens in
dem noch erklärt wird wie Computer auf Speicher zugreifen. Auch hier im
AVR-GCC Tutorial sind viele Anregungen enthalten :-)
Wie du siehst ist es mit einem einfachen cast nach char nicht getan :-)
Ich denke am einfachsten ist es einfach die zweimal zwei Byte der
Rohdaten über UART zu übertragen und die Umrechnung in Kalibrierte Werte
am Computer vorzunehmen. (siehe Lib oder die Sensirion Datenblätter) Der
Zugriff auf die einzelnen Bytes des Ints gehen z.B. auch wieder über ein
union (int i, b1,b2 char)
Grüße Timo
Moin, habe auch ein Problem mit der Lib: Wo bitte kann ich die fertigen
Werte abgreifen? Finde keine Variablen wo das Ergebnis drinsteht? In der
Union auch nicht?
So, hab jetzt mal den Code von oben + der sht11-lib genommen (erweitert
um den besagten reset-fehlerfix). geht aber immer noch nicht, mein LCD
zeigt zufällige 5stellige werte an, positiv und negativ.
messen() wird dabei jede sekunde in einer interrupt-routine aufgerufen.
Hallo Dieter,
also das Ergebnis der Wandlung sollte schon in dem Union drinstehen. Das
ist leider alles ziemlich schlecht dokumentiert in der lib.
Direkt nach dem Messen kann man in temperature.i und humidity.i die
Rohwerte als integer abgreifen. Die Temperatur Rohdaten sind linear mit
der "menschenkompatiblen" Temperatur in °C verknüpft. Die
(unkompensierte) relative Luftfeuchte wird über ein polynom 2 Ordnung
aus den den Feuchtigkeitsrohwerten berechnet. Zusätzlich wird noch eine
Temperaturkompensation des Feuchtigkeitsmesswerts vorgenommen.
Das geschieht alles in der Funktion sht_raw_to_physical(&humidity,
&temperature).
Dabei werden die Rohdaten in humidity und temperature überschrieben.
Nach dem Aufruf von sht_raw_to_physical kann man über temperature.f und
humidity.f die umgerechneten, kompensierten Messwerte als float
abrufen.
Die wilden positiven und negativen Zahlen kommen daher das er versucht
die float werte als int auszulesen.
Das Design dieser Funktion stammt nicht von mir sondern ist direkt aus
den Application Notes von Sensirion entnommen. Ich hatte es damals
verwendet da ich schnell einen funktionierenden Code haben wollte und
ich die Idee des Ram sparens nett fand. Vermutlich würde ich es heute
anders machen, insbesondere die Verwendung von float ist richtig
Ressourcen Verschwendung.
Eigentlich wollte ich an dem Umweltdatenlogger Projekt mal weiter
machen, was vermutlich eine Version 3 der lib hervorgebracht hätte,
allerdings habe ich jetzt erstmal einen ct-bot zum spielen :-)
Grüße Timo
Hallo,
Ich habe volrgendes problem ich möchte den SHT mit einem pic12F 8 bit
ansteuern, das funktionirt auch.
Leider habe ich probleme mit dem umrechen der Messwerte in Assembler.
Kann mir da jemand weiterhelfen. Ich weis das ist das Falsche Forum
dafür aber ich hoff es kennt sich vileicht doch jemand damit aus.
vielen dank
Lars
Hallo Christian
Verwende doch die Library, welche auch ich benutze:
Beitrag "Tempertur/Feuchte Display/Logger mit ATMega128 SHT75 SD-Karte"
SHT7x und SHT1x sind meines Wissens kompatibel, einzig in der
Genauigkeit unterscheiden sie sich.
Funktioniert bis zu einem ATMega128 mit 16Mhz ohne Probleme. Mit einem
10Kohm Pullup Widerstand auf der DATA Leitung des SHT erreiche ich bis
zu
10m Kabellänge (CAT5).
Ablauf im Hauptprogram
1
#include"sht75.h"
2
3
intmain(void)
4
{
5
sht75_arraysht75;
6
7
uint8_tsht75_status;
8
uint8_tsht75_error;
9
10
// Start the Temp/Hum Sensor
11
ShtInit();
12
13
// Die Interrupts einschalten
14
sei();
15
16
my_delay_10ms(10);// 100ms warten, damit der SHT75 einschwingen kann
17
18
// Hauptschleife
19
20
while(1)
21
{
22
// Messung sollte nicht mehr als 1 x pro Sekunde geschehen,
23
// sonst erhitzt sich der Sensor.
24
25
// Den SHT75 reseten. Braucht ev. nicht jedes Mal gemacht werden.
Daniel,
Bist du sicher mit den 10m Kabellänge?! Nicht das ich es Dir nicht
glaube,
ich selber hatte so meine Probleme mit dem Sensor schon mit 50cm !
Nach dem ich die Kabel gekürzt habe auf ca. 10cm funzte der Sensor
Einwand frei.
Lg
Roman
Mit den 10m bin ich sicher ;-)
Aber erst nachdem ich ein CAT5 Netzwerkkabel genommen habe, mit der
Abschirmung auf GND und dem Pullup Wiederstand.
Mit zwei anderen "normalen" Kabelntypen ging es nicht.
Ich habe mal versuchshalber 3 Sensoren am gleichen ATMega32 Board
betrieben.
2 x 5m und 1 x 10m. Ging gut. Habe es aber dann auf ein BasicStamp Board
verlagert, da das noch herumlag.
Hm, vielleicht hatte ich ja nur Glück.
Daniel
Das könnte sein, die SHT1x Reihe braucht einen 100nF Kondensator von VDD
auf GND so nahe wie möglich am Sensor.
Die SHT7x Reihe hat den schon drin, oder braucht ihn auf jeden Fall
nicht.
Nop, der C ist praktisch an dem teil angeloetet. Ich nehme allerdings
an, dass du den 10k widerstand auch neben dem Sensor hast ?
Sonst probiere ich es nochmals mit edm Cat5 kabel und abschirmung. Was
sein koennte, das irgend etwas rein funzt, den gleich neben dran ist
hochspannung fuer eine osciloskop roehre. Den warum nur zeit anzeigen
mit der roehre, die temperatur und und und koennte man doch auch
anzeigen :)
lg roman
Huch, viel Betrieb auf einmal :-)
@Christian Häussler:
Leider hatte ich im letzten Jahr nicht viel Zeit für Hobby Elektronik.
(Experimente beenden, Arbeit schreiben, Stelle suchen, Umziehen, sich in
Projekt einarbeiten & neue Sprache lernen) Der größte Teil meines Hobbys
ist noch verpackt in Umzugskartons. Selbst der ct-bot führt gerade eher
ein trauriges Dasein als Briefbeschwerer. Da ich zurzeit auch eher
Auswertung von Daten betreibe, habe ich auch keinen Zugriff auf ein
Labor oder wenigstens einen kleinen Elektronikarbeitsplatz :-(
Ich hoffe das mit dem nächsten Umzug alles besser wird und ich mir
zuhause einen permanenten Schreibtisch fürs Basteln einrichten kann.
@ alle anderen
Neben fehlendem 100nF und "EMV" könnten auch Signalreflexionen eine
Rolle spielen wenn es bei den längeren Leitungen nicht klappt.
Vielleicht einen zusätzlichen Serienwiderstand nahe am AVR?
Grüße Timo
Kabellänge bei SHT71...das Problem kenne ich. Auf der Platine ging es
ohne Probleme. Mit ca. 3m Kabel (PS2-Verlängerung) ging gar nichts mehr,
bis ich den Auslesetakt auf ca. 300kHz reduziert hatte. Seitdem geht es!
Es ist also wirklich wichtig, bei Kabellängen über 0,5m auch das
"richtige" Kabel zu verwenden!
Grüße
Hermann
Hallo Forum,
ich experimentiere zur Zeit auch mit einem SHT1x.
Zu aller erst vielen Dank an Timo für die tolle Lib.
Ich möchte mehrere Sensoren in Abständen von 5-10m vom Board verwenden -
wenn ich es richtig verstehe kann ich entweder vernünftiges Kabel (z.B.
Cat5) mit Schirmauflage verwenden oder den Bustakt reduzieren.
@Herman:
Wie hast Du mit der Lib den Auslesetakt auf ca. 300kHz eingestellt. Ich
habe mit dem Vermehren der "asm volatile ("nop"::);"-Anweisungen
experimentiert bis fast nichts mehr ging. Ein Oszi wäre hier wohl
hilfreich gewesen.
Grüße Stefan
Hallo,
ich habe die Diskussion erst jetzt gefunden, daher mein später Beitrag.
Wir betreiben einen ATmega128 zum Auslesen von 4 Sensoren SHTxx. Dabei
wird eine Taktfrequenz von etwa 4kHz verwendet. Bei einem Test über 150
Meter TP-Kabel gab es keine Probleme. Da typischerweise nicht mehr als
90/100 Meter TP-Kabel bei einer Strukturierten Verkabelung verlegt
werden, ist eine solche dafür gut verwendbar.
Der ATmega128 bietet die Messwerte dann noch auf dem I2C an. Ein Master
holt sich diese dann asynchron zum Messvorgang ab.
Wenn die Kabellänge steigt, dann muss eben die Taktfrequenz runter.
Grüße
Manfred
Hallo Manfred
Ich möchte auch drei SHT75 auch einen Bus betreiben.
Ich glaube ich kann eine SCL nehmen und für jeden Sensor eine eigene SDA
Welche Lib verwendest du?
Kannst du mir die zukommen lassen bitte?
mfg Erich
Habe die Lib auch gerade mal probiert, scheint ganz gut zu laufen nach
dem BugFix. Das einzige was stört ist die "fette" Float Lib weshalb ich
das ganze auf Fixed Point umgestellt habe.
Hallo,
bedanke mich auch für die libsht.c, hat mir zum Einstieg sehr geholfen.
Ich habe jetzt nach einigen Stunden des Probierens hinbekommen das ich
Integer-Werte von der temperature.i und humidity.i über die Urat an den
PC bekomme. Ich bekomme es aber nicht hin, dass ich Fload-Daten
angezeigt bekomme. Bin kompletter Neuling im Bereich AVR-GCC, kann mir
jemand helfen wie ich die Integer-Werte zu Fload-Werte bekomme.
Soweit ich das verstanden habe sollten die doch durch die Union
Deklaration schon vorhanden sein. Bei mir werden da immer nur ?
ausgegeben.
Danke
Gruß
Harald
Vielleicht nützt das was: Beitrag "Sensirion SHT11 Code"
Mehrere Sensoren geht dort, indem man aus der Konstanten SHT11_SCL eine
Variable macht, in der die für den jeweiligen Sensor nötige Bitmaske für
die Taktleitung steht.
Danke für den Hinweis,
wie muss die Main dazu aussehen?
Ich weis nicht was ich ansprechen soll? Wie weiter oben geschrieben
kenne ich mich in C nicht gut aus.
Grüsse
Harald
Genau das würde mich auch mal interessieren...
Darf man deine Lib einfach in einer Diplomarbeit verwenden, wenn man
diese als bestehende Lib von Timo Dittmar kennzeichnet?
Tach gast,
von mir aus gerne.
Ich habe ja nicht viel gemacht außer einen die Beispiele von Sensirin an
den AVR anzupassen.
Ich hatte ursprünglich vor den Code unter die GPL zu stellen und hatte
diesbezüglich bei auch bei Sensirion angefragt. Da von dort aber niemals
eine Reaktion kam, und ich keine Zeit mehr hatte mich um den Code zu
kümmern ist das alles ein bisschen eingeschlafen. Vermutlich wäre die
sauberste Lösung den Code nur mithilfe des Datenblatts neu anzufangen.
Dann kann man auch die float Sachen rausnehmen, und die etwas
unglückliche Datenübergabe in union bereinigen. Wenn ich all die Emails
zusammennehmen würde die ich schon wegen dieser union Geschichte
beantwortet habe ... :-)
Als Zwischenlösungen habe ich habe das ganze jetzt mal als Version 0.3
angehängt, in der ich das meine Änderungen als Public Domain ausweise
und den kleinen Bug mit der fehlenden Initialisierung des DDR Registers
für den SCK Pin ausgemerzt habe.
Ich habe hier im Forum aber auch andere schöne Treiber für die SHTs
gesehen :-)
Grüße Timo
Hallo Stefan,
ich bin grade dabei mir ein kleines Netzwerk von Sensoren und SHT
Luftfeuchtigkeitssensoren aufzustellen.
Hast du es schon geschafft,
den Quellcode im das Ethersex-Projekt zu integrieren?
Hallo,
ich hab eine Ansteuerung für die SHT-Sensoren in Ethersex integriert.
Details sind hier zu finden:
http://www.ethersex.de/index.php/SHT
Den Code selbst (unter GPL3+) gibt es hier:
http://github.com/ethersex/ethersex/tree/master/hardware/sht/
Ich habe nicht die Lib von Timo verwendet, sondern was eigenes
entwickelt. Features:
- Abfragefrequenz einstellbar (gut für lange Leitungen)
- Nur Festkommaberechnungen
- Berechnung der Temperaturkompensation
Viel Spaß damit!
Gerd
aber auf dem display ist die temperatur und humidity immer -40 und -400
weil alles was ich von dem chip bekomme ist 0. Das program lauft auf
ATmega16 @ 16MHz, Data PC3(mit pullup 10k), SCK PC2 und so hab ich die
lib geendart:
1
#define F_CPU 16000000
2
...
3
/* SHT SCK and DATA Port and Pin definitions */
4
#define SHT_DATA_PORT PORTC
5
#define SHT_SCK_PORT PORTC
6
#define SHT_DATA_DDR DDRC
7
#define SHT_SCK_DDR DDRC
8
#define SHT_DATA_PORT_PIN PINC // ! the PINx register of the DATA Port !
Hallo,
ich habe mich heute auch mal mit dem Sensor beschäftigt hat jemand den
jetzt nen Funktionierenden einfachen C-Code?
Und wie ist die Hardware aufgebaut? die Chips laufen bei 3,3V aber mein
µC auf 5V macht das ein Problem?
Für hilfe wäre ich sehr dankbar!!
MFG Christoph
Das sieht gut aus, muss ich mal schauen wie das dann alles zusammen im
Projekt mit auslesen und auswerten geht, kann ich die Ports frei wählen
oder muss ich feste Ports nehmen?
Oder wie wird das angeschlossen?
Sorry für die vielen Fragen...