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Forum: Offtopic Gehalt als Beamter (steuergeldverschwendung?)

Autor: niko (Gast)
Datum:

hi

findet ihr auch das Gehalt von Polizisten zu hoch ist im gegensatz zu
anderen Berufen?? (vergleicht mal den nettolohn)

Confused

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/08.02.200...


http://www.polizei.bayern.de/wir/beruf/info/index.html/1853

as ist ja nocht nicht alles.... die sind auch UNKÜNDBAR, haben freie
Heilfürsorge (private Krankenversicherung wird bezahlt!!), und bekommen
verbilligte Kredite, und nen 13 tes Monatsgehalt!!! (und könn umsonst
mit öffentlichen verkehrsmitteln fahrn), bei der Bereitschaftspolizei
auch noch ne wohnung umsonst+verpflegung, und nen immer höheres gehalt
mit dem alter, ne pension mit 60...alle anderen arbeitnehmer müssen bis
65 arbeiten
und zuschläge bei schlecht wetter gibts auch noch
Autor: Neid (Gast)
Datum:

Nur dass die Polizei Verbrechen bekämpfen und Gefahren abwehren muss. Is
sicher angenehm, wenn eine Zwei-Mann-Steife in Neukölln einen Ladendieb
mit Migrationshintergrund verfolgt und plötzlich in einem Kessel einer
Sippe mit Migrationshintergrund steht, die das Leben der Polizisten
bedroht.

Massenschlägereien zwischen türkischen und arabischen Großfamilien
stehen in Berlin sogar schon in Freibädern an der Tagesordnung.

Unkündbar? Wir sollten uns bei jedem bedanken, der solche Jobs
überhaupt macht.
Autor: niko (Gast)
Datum:

Zitat Is
sicher angenehm, wenn eine Zwei-Mann-Steife in Neukölln einen
Ladendieb
mit Migrationshintergrund verfolgt und plötzlich in einem Kessel einer
Sippe mit Migrationshintergrund steht, die das Leben der Polizisten
bedroht. zitat ende

oh, jee.... und was ist mit Chemielaboranten die giftige Dämpfe
einatmen, und mit krebserregenden Stoffen umgehen müssen??


es gibt auf alle Fälle keine Asubildung bei der man so viel verdient
wie bei der Polizei
selbst als Bankkaufmann erhält man auch nicht annähernd soviel wie als
Polizist in der Ausbildung

und für 1500 Euro netto + die ganzen zulagen da dürften dann so 2100
euro direkt nach der ausbildung NETTO rauskommen würd ich auch
Vrebrechern hinterherrennen....zum Vergleich Bankkaufleute gelten als
sehr gut bezahlt und die erhalten direkt nach der ausbildung nur 1200
Euro netto
Autor: MasterBlaster (Gast)
Datum:

Bist du zur Polizistenausbildung nicht angenommen worden, oder woher der
Neid? Sonst könntest du doch Polizist werden.
Ich finde, dass Polizisten eher unterbezahlt sind, für das was sie
leisten. Jeden Tag seine Gesundheit oder sogar das Leben zu riskieren,
um die Mitbürger (und sogar dich) zu schützen, finde ich ehrenwert. Und
die Bedingungen werden auch immer schlechter.

Also, fass' dir mal an den Fuss und bleib fair.
Autor: Mighty (Gast)
Datum:

Tankstellenangestellte werden weitaus wahrscheinlicher
Angeschossen und Abgestochen. Vor Polizisten kamen
noch noch 3-4 andere Berufssparten in denen die Wahrscheinlichkeit
Opfer physischer Gewalt zuwerden weitaus höher waren.
Türsteher is' sicher auch nicht so lustig.

Wenn ein Dorfpolizist im hintersten Friesland auch nur
annähernd so viel verdient wie von niko beschrieben, ist
das allerdings sehr ungerechtfertigt.

Das ein einfacher Polizist und Lehrer private Krankenversogung
vom Staat gesponsort bekommen finde ich unerhört. Unsereins
muss bei den versicherungen Betteln um die günstigste Versorgung
subventioniert zu bekommen.

Und egal was man euch erzählt, den Versicherungen geht es SEEEHHHR
gut. So gut das sie Medien und Politiker offensichtlich jeden schmarn
erzählen lassen können so wie es ihnen passt.
Glauben ja auch genug.
Autor: Visitor (Gast)
Datum:

@nico

"oh, jee.... und was ist mit Chemielaboranten die giftige Dämpfe
einatmen, und mit krebserregenden Stoffen umgehen müssen?? "

Du kennst Dich ja besonders gut aus. Es gibt umfangreiche Regelwerke,
die eben den offen Umgang mit diesen Stoffen verbieten (Stichworte:
Laborrichtlinien der Berufsgenossenschaft, Arbeitsplatzschutzgesetz,
Gefahrstoffverordnung etc.).
Ist hier schon öfter gefallen, aber immer wieder gut:
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!" (D.Nuhr)
Autor: High Potential (Gast)
Datum:

Und was ist High Potentials, die sich tagtäglich mit Low Performern
herumärgern müssen? Dafür gibt's doch auch kein Schmerzensgeld oder
Gefahrenzulage....
Autor: MasterBlaster (Gast)
Datum:

Stimmt. Das ist hart, aber dennoch gerecht...
Autor: Patrick (Gast)
Datum:

Nö niko,

finde ich vollkommen OK.
Polizist gehört zu den Berufen, die ich auf keinen Fall selbst ausüben
möchte, bei denen ich aber sehr froh bin das es Leute gibt, die die
Aufgaben übernehmen.
Autor: Markus (Gast)
Datum:

Also, wenn ich sowas lese .... sorry
Polizisten werden so vergütet wie Beamte. Da kann ich auch einen
Steurfachangestellten beim Finanzamt "im letzten Eck" Frieslands zum
Vergleich anführen und fragen, ob er da mehr macht als der Postmuckel
in der Gemeindeverwaltung Hintertupfing?
Und diese verbilligten Kredite bekommen nunmal ALLE Bamte, genauso wie
vergünstigte KFZ-versicherungen.
Und die private Krankenversicherung können alle Beamten wählen.

Wenn das alle so toll finden: warum möchte denn keiner mehr so recht
Beamter werden?
Autor: Murrus K. (Gast)
Datum:

Weil Beamte Deutschland nichts bringen, sondern nur Geld kosten und
ärger machen ;-)
Autor: Dirk (Gast)
Datum:

"Und die private Krankenversicherung können alle Beamten wählen."

Ja, und die muss man aber auch bezahlen. Bei Alleinstehenden und
Verheirateten: 50% Beihilfe (staatliche Fürsorge, mit Selbstbehalt
120€), 50% private Krankenversicherung. Kostet für gesunde 30-jährige
rund 200€, das muss von dem Nettogehalt bestritten werden.

Vorteil: bessere Leistungen
Nachteil(e): Jede Person in der Familie muss separat versichert werden
- da ist nix mit Kinder und Ehegattin kostenlos mitversichern.

Und was die Beihilfe betrifft: s. Arbeitgeberanteil an die KK.


Verwundert über so viel Fehlinformationen,

Dirk
Autor: Mighty (Gast)
Datum:

@Count Grishnak
Ich kann dir bei bestem Willen nicht folgen. Hast du den
Beitrag oder nur den einen Satz gelesen und (falsch) verstanden?!

@Markus
Es wollen viele Beamte werden, nur erreicht man heut' zu Tage
 nurnoch sehr schwer Beamtenstatus soweit ich weiss.
Autor: Jim (Gast)
Datum:

"Ja, und die muss man aber auch bezahlen. Bei Alleinstehenden und
Verheirateten: 50% Beihilfe (staatliche Fürsorge, mit Selbstbehalt
120€), 50% private Krankenversicherung. Kostet für gesunde 30-jährige
rund 200€, das muss von dem Nettogehalt bestritten werden."


Nicht ganz richtig. Die Beihilfesätze sind abhängig von Familienstand
und Bundesland und schwanken zwischen 50% und 80%.
Bei 50% Beihilfe erhält man aber als 30jähriger schon "das volle
Programm" bei einer guten und günstigen PKV, also
Professor-/Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, diverse
"Spass"-Therapien, etc. Es geht auch günstiger, wenn man nicht ganz
so viel Luxus braucht.


"Nachteil(e): Jede Person in der Familie muss separat versichert
werden - da ist nix mit Kinder und Ehegattin kostenlos
mitversichern."


Der Beihilfesatz steigt zwar, aber richtig ist, daß Privatversicherte
nicht so mitschmarotzen können wie Gesetzliche.


"Verwundert über so viel Fehlinformationen,"


Korrekt, ist echt erstaunlich.



"Das ein einfacher Polizist und Lehrer private Krankenversogung
vom Staat gesponsort bekommen finde ich unerhört. Unsereins
muss bei den versicherungen Betteln um die günstigste Versorgung
subventioniert zu bekommen. "


Die Gesetzlichen bekommen viel mehr gesponsert! Denn die Privaten
zahlen ihr Risiko, dementsprechend sind die Beiträge.
Die Gesetzlichen dagegen nur nach Gehalt. Das ist ja gerade das Problem
in der aktuelle Diskussion um die Beiträge. Aus Steuermitteln (auch der
Privatversicherten!) muss doch nachgeschossen werden.
Zudem übernimmt auch bei Gesetzlichen der Arbeitgeber 50% der Beiträge,
nur mal so am Rande. Ist also nix Anderes...
Autor: Jim (Gast)
Datum:

"Bei 50% Beihilfe erhält man aber als 30jähriger schon "das volle
Programm" bei einer guten und günstigen PKV, also
Professor-/Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, diverse
"Spass"-Therapien, etc. Es geht auch günstiger, wenn man nicht ganz
so viel Luxus braucht."


Es fehlt natürlich der Betrag 200Euro bei 50% Beihilfe.
Autor: Martin (Gast)
Datum:

Wenn ich höre, dass privatversicherte Beamte die Kinder zusätzlich
versichern müssen, dann kommen mir die Tränen!!!!!!!
Ein Beamter erhält zusätzlich zum Kindergeld noch etwa 100 Euro
für jedes Kind. (und für die Ehefrau natürlich auch noch mal 100 Euro)
Autor: Jim (Gast)
Datum:

"Wenn ich höre, dass privatversicherte Beamte die Kinder zusätzlich
versichern müssen, dann kommen mir die Tränen!!!!!!!"


Mir auch!
Vor allem, wenn man die Bevölkerungsentwicklung sieht. 300-400 Euro
wären realistischer. Aber leider momentan nicht durchzusetzen... :(
Autor: Martin (Gast)
Datum:

@Jim

Natürlich stimme ich dir zu, aber dann sollte das für alle gelten.
Autor: Jim (Gast)
Datum:

"Natürlich stimme ich dir zu, aber dann sollte das für alle gelten."


Das sehe ich auch so.
Ein Kind kostet in der privaten Kasse durchschnittlich 100 Euro im
Monat, so daß die 100 Euro Sonderzulage bei Beamten das ausgleicht.
Die 100 Euro für die Ehefrau gleichen den Mehraufwand allerdings nicht
aus. Genau da muß angesetzt werden. Ich denke, eine Ehezulage von
300-400 Euro wären da fair.
Autor: Martin (Gast)
Datum:

Ganz so ist es nicht. Die 100 Euro sind nicht als Ausgleich gedacht.
Die bekommen die Beamten auch, wenn sie gesetzlich versichert sind.
Autor: High Potential (Gast)
Datum:

Ich wandere aus, mir geht das hier alles so auf die Nerven....
Autor: Jim (Gast)
Datum:

"Ganz so ist es nicht. Die 100 Euro sind nicht als Ausgleich gedacht.
Die bekommen die Beamten auch, wenn sie gesetzlich versichert sind."


Tja, nur welcher Beamter ist das schon?
Bei den meisten ist das teurer. Die gesetzlichen Kassen haben keine
Beihilfetarife und darum muss dann der Beamte den vollen Satz aus
eigener Tasche zahlen.
Das dürfte sich wohl nur für die unterste Soldstufe rechnen...
Autor: HariboHunter (Gast)
Datum:

Lehrers Kind und Nachbars Vieh...
Gedeiht Nie!
Autor: hans dieter (Gast)
Datum:

wie nennt man einen Schwarzen, der ein Flugzeug fliegt?
Autor: hans dieter (Gast)
Datum:

Pilot natürlich, du Rassist!
Autor: Jimmy (Gast)
Datum:

Mahlzeit,

ich will auch mal was zum Thema sagen...

Ich bin zwar kein Polizist, aber Beamter im gehobenen Dienst des
Bundes. Regierungsinspektor, vergleichbar mit PK. Studium an der FH
Bund zum Diplom-Verwaltungsbetiebswirt (FH).

Ich kann gar nicht glauben, wieviel Schwachsinn so verbreitet wird. Man
sollte doch etwas vom Blöd-Zeitungswissen Abstand nehmen.

Es ist ja alles so einfach. Wie wird man eigentlich Beamter? Das wissen
noch weniger Bundesbürger als die die Wissen, wer den Bundeskanzler/die
Bundeskanzlerin wählt.

Mein Netto für mich beträgt ca. 1850 EUR (33 Jahre). Neben der höheren
Steuer die Beamte bei gleichem Gehalt wie Angestellte zahlen, ist auch
schon die PKV/Pflegeversicherung (ca. 160EUR) abgezogen.

Für meine Ehefrau bekomme ich eine Verheirateten-Zuschlag. Kein
Urlaubsgeld und 2,5% des Jahresgehalts als Weihnachtsgeld. Die
Wochenarbeitszeit beträgt 41 Stunden. Es gibt absolut nichts zu
verhandeln! Bei Landesbediensteten sind die Konditionen teilweise
schlechter.

Zum Thema PKV/Beihilfe. Meine PKV deckt 50% ab. In den 160EUR ist noch
eine Restdeckung drin. Denn die Beihilfe zahlt nicht 50%. Weder
Chefarzt, Prof. oder sonstwas. Die zahlt auf AOK-Niveau. Restkosten
muss man selber zahlen. Dazu !!!immer!!! alles vorstrecken.

Übrigens ist die PKV nicht abhängig von der Besoldung. Ob ich nun
Briefzusteller im einfachen Dienst oder Leitender Regierungsdirektor
wäre. Der Betrag wäre gleich.


Gruß
Jimmy
Autor: Holger (Gast)
Datum:

@Murrus K.

Ach ne, Feuerwehr oder die Piloten von der Bundespolizei die hier in HH
die Rettungshubschrauber fliegen bringen nichts ein?

Was bringst Du denn ein außer schwachsinnigen Äußerungen?



Gruß
Holger
Autor: High Potential (Gast)
Datum:

Wo bitte schön bringen die Feuerwehrleute geld ein? die sollen endlich
was produktives leisten!!!!!
Autor: Aligator (Gast)
Datum:

Zitat:"Mein Netto für mich beträgt ca. 1850 EUR"

Also in der Wirtschaft muß man schon einiges haben unt tun um auf
diesen Betrag zu kommen.....Würd gerne mal wissen, wo man sich hier
beschweren kann. Ihr Beamte könnt froh sein, daß der Staat nicht so
viel Privatisiert, wie es eigentlich sein sollte (natürlich können wir
nicht alles Privatisieren, aber rund die Hälfte der Ämter bestimmt!!!).
Ihr Beamte wisst doch gar nicht wie es ist für den Umsatzt und den
Erfolg zu kämpfen und bekommt Löhne im Bereich eines Ings.



Zitat:"Wo bitte schön bringen die Feuerwehrleute geld ein? die sollen
endlich was produktives leisten!!!!!"

Was soll denn diese Schwachsinnige Aussage? Nichts gegen die Feuerwehr
oder Polizei, denn dies sind Einrichtungen zum Schutz des Bürgers!
Was nix Produktives bringt, nix taugt und ebenfals viel zu viel Geld
für uns Bürger kostet ist die Bundeswehr. Was soll der Mist mit der
Wehrpflicht noch? Was soll der Mist "für den Ernstfall"?
Ich denke, wir sollten heutzutage auf andere Mittel für den Frieden
Zählen, wie z.B. die Terrorbekämpfung. Und die Bundeswehr gehört so gut
wie abgeschaft und durch neue, billigere und efektivere Mittel ersetzt!
Autor: High Potential (Gast)
Datum:

Ích finde es ganz schön kraß, wieviele Low Performer ich als High
Potential mit meinen Steuern durchfüttern muß. Bald wandere ich aus,
dann hat diese Ausbeuterei ein Ende!!!!
Autor: unzufriedener Bürger (Gast)
Datum:

@Jimmy:

Armer Beamter, Du hast das echt nicht einfach. 41 Std/Woche bei 1850
€
Ich nehme mal an, daß das die Anwesenheitszeit ist, denn einen Beamten,
der arbeitet, gibt es nicht. Wieso auch, man ist ja unkündbar.
Ich bekomme für 44Std/W 865€ (32 Jahre). Um mich und meine Frau
durchzubringen heißt das, nach der Arbeit muß erstmal Geld verdient
werden, für gewöhlich nachts und am Wochenende, wenn ich mich nicht
gerade über solche Postings ärgere.
Studium mußte ich leider nach 8 Semestern abbrechen, da meine Frau
arbeitslos wurde, und das Geld einfach nicht da war. Und einen Job als
Informatiker in meinem Alter und ohne größere Berufserfahrung zu
bekommen, ist in diesem Land unmöglich.

Dann muß man sich anhören, wie die Beamten sich beklagen über
Weihnachts- und Urlaubsgeldkürzungen(im Fall von Jimmy nur 1.), 1
Stunde länger arbeiten usw.
Viele Leute hier in diesem Land, die WIRKLICH ARBEITEN, haben nicht
einmal Urlaubs-/Weihnachtsgeld, das man kürzen könnte.

Sollte ich mich irren, verbessert mich bitte, aber ab 2007 kostet alles
mindesten 3% mehr (wahrscheinlich +3% ab Oktober, und dann noch die eche
Merkelsteuer ab Januar). Soweit ich weiß, bekommen Beamte eine
regelmäßige Anpassung an die steigenden Lebenshaltungskosten, davon
kann ein ehrlich arbeitender Mensch nur träumen.

Also jammer nicht, Deine nächste Beförderung ist gesetzlich geregelt,
und muß nicht erarbeitet werden. Deine Kohle kommt immer pünktlich, und
hängt nicht davon ab, ob die Kunden bezahlen (wobei deutsche Behörden,
und Beamte als private Auftraggeber die schlechtesten Zahler sind).

Schlaf schön bis zum Feierabend.
Autor: mikel (Gast)
Datum:

zitat Ihr Beamte wisst doch gar nicht wie es ist für den Umsatzt und
den
Erfolg zu kämpfen und bekommt Löhne im Bereich eines Ings. ......


das ist der Punkt...ist das gerechtfertigt im "gehobenen Dienst" ??
nach 6 Semestern Studium (wovon 3 Semester nur "Praktikum" sind) und
dann auch noch nen bezahltes Studium, was ja nen BEamter bekommt
(dürften so 1000-1200 NEtto während des "Studiums"(Ausbildung)  sein
wenn ich mich ned täusche )
Autor: Jimmy (Gast)
Datum:

Mahlzeit,

tja, was soll ich sagen. Blöd-Zeiungsniveau überall. Drei Jahre Studium
sind erst mal nicht sechs Semester. Studierende an der FH Bund wie auch
an anderen internen Hochschulen haben nämlich keine Semesterferien
sondern so ca. 26 Tage Urlaub im Jahr. Die Gesamtstundenzahl ist somit
durchaus vergleichbar mit den Stundenzahl an öffentlichen Hochschulen
(FH zumindest).


Außerdem habe ich nicht gejammert sondern mal die Rahmenbedingungen für
mich dargestellt.

Jimmy
Autor: Aligator (Gast)
Datum:

@Rufus:

Bist auch Beamter, oder? Kein anderer hättwe um diese Uhrzeit so vile
Zeit solch ein Roman zu schreiben!
Autor: Andreas H. (Gast)
Datum:

Auch wenn es nichts weiter bringt hier zu posten, da ja sowieso jede
Meinung nieder gemacht wird, möchte ich "Jimmy" unterstützen.
Ich bin Dipl.Ing., 25J. und habe noch 1800E Netto raus. Somit hat er
mit seinen 33J. doch vergleichbar wenig (ohne weitere Wertung).

Ausserdem - vergesst bitte nicht den Grundsatz - prinzipiell bekommen
Beamte deshalb mehr Geld, da sie ja nicht bestechlich sein sollen. Das
es da Ausnahmen wie überall gibt ist klar - das ist der Mensch der, wie
auch hier im Forum, nur Neid entwickelt!
Man möchte fast sagen: typisch deutsch, dieses rumjammern und neiden -
die Zeit, die dafür drauf geht, könntet ihr längst in ein Abendstudium
gesteckt haben!

@unzufriedener Bürger: Mich interessiert mal, ob deine Frau versucht
hat ausserhalb euer Stadt arbeit zu finden (ob wohl ich die Antwort
kennen dürfte...) ? Denn dann hätte sie dich doch viel mehr
unterstützen können - oder hat es nicht so ganz geklappt im 8.Semester
... sorry, das versteh ich nicht, im 8.Semester ist man quasi fertig -
3 oder 4 Monate noch Dipl. zu Ende ????? Selbst an einer Uni hätte man
sich umschreiben lassen können auf FH - aber vielleicht wirst du deine
Situation mal erklären ?!
Autor: Jimmy (Gast)
Datum:

@Rufus T. Firefly

Hallo, na endlich mal einer der aufräumt!


Naja, folgende Anmerkungen. Von der Besoldung muss immer noch die PKV
abgezogen werden. Dies gilt auch für Beamtenanwärter (Ausbildung,
Studium).


>>Ist auch nicht richtig. Beihilfetarife der PKVen sind wesentlich
>>besser
>>als das "AOK"-Niveau, Beamte sind im Allgemeinen eine angenehme
>>Risikoklasse (eine Bekannte von mir, Beamtin, A10, zahlt 180 Euro im
>>Monat, dafür gibt es dann Chefarzt, Zweibettzimmer, diversen
>>Behandlungsschnickschnack und Krankenhaustagegeld).

Bitte lies bevor Du schreibst! unterscheide Beihilfetarife und
Beihilfe. Natürlich zahlt meine PKV auch jeden Scheiß. Aber nicht die
Beihilfe (die anderen 50% vom Staat).  Die Erstatten alles auf
AOK-Niveau. Also angenommen Zahnkrone. 1000EUR. Dann zahlt meine PKV
500EUR. Aber die Beihilfe nicht! Sondern auch nur das was ein
GKV-Mitglied bekommen würde. Sagen wir mal 350EUR. Den Rest muss ich
selber bezahlen. Oder eben man versichert diese Lücke mit.


Jimmy
Autor: Aligator (Gast)
Datum:

Zitat:"wo will man denn diesen sonst so unnützen haufen
unterkriegen? deutschland kann ja nicht mal alle qualifizierten leute
vermitteln, was will man denn dann mit dieser
low-budget-beamten-mischpoke hin?"

Da geb ich dir recht, mit solchen gewinnen wir keinen krieg mehr ;-)
Autor: Andreas H. (Gast)
Datum:

Leute - ihr seid wirklich ziemlich arogant und wisst alles besser...was
bringt da eine Diskussion ? Diese Themen enden doch alle immer gleich.
Es gibt Menschen mit Dipl. in Technik, die verdienen eben keine 2500E
netto und gehen dennoch arbeiten, und als Beamter muß man auch Wissen
besitzen - diese Intolleranz ist zum kotzen, ich glaube nicht (auch
wenn ihr es wieder anders behauptet um das Antlitz zu wahren), dass ihr
einen Beamten richtig kennt, geschweige denn dessen Arbeitsalltag zu
verstehen vermagt.
Also, vorher informieren und nicht auf Vorurteilen oder
Überheblichkeiten rumhacken...
Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Dieser Beitrag von 11:03 ist nicht von mir.
Autor: mikel (Gast)
Datum:

Zitat
Auch wenn es nichts weiter bringt hier zu posten, da ja sowieso jede
Meinung nieder gemacht wird, möchte ich "Jimmy" unterstützen.
Ich bin Dipl.Ing., 25J. und habe noch 1800E Netto raus. Somit hat er
mit seinen 33J. doch vergleichbar wenig (ohne weitere Wertung). zitat
ende

ja wenn das mit denn 1850 Netto stimmt, was ich nicht so ganz glaube

hab die angaben die er gemacht hat, (sagte ja er hat ne frau
(verheiratet)) eigegeben und kam da auf nen höheren Lohn

http://paul.schubbi.org/cgi-bin/oed/rechner?tarif=...


und wenn man da noch irgendwelche zulagen die er wohl auch noch kriegt
dazurechnet is man locker bei nem NEttolohn von 2500 NETTO

ihr galubt gar nicht was BEamte alles für Zulagen Kriegen
(erschwerniszulage, gefahrenzulage, sicherheitszulage, dienst zu
ungünstigen zeiten zulage (kein witz !!!), schichtdienstzulage .....
(kommt natürlich drauf an wo man beamter is, aber die ham alle noch
irgendwelche zulagen zu ihrm ing. - lohn
Autor: mikel (Gast)
Datum:

zitat tja, was soll ich sagen. Blöd-Zeiungsniveau überall. Drei Jahre
Studium
sind erst mal nicht sechs Semester. Studierende an der FH Bund wie
auch
an anderen internen Hochschulen haben nämlich keine Semesterferien
sondern so ca. 26 Tage Urlaub im Jahr. Die Gesamtstundenzahl ist somit
durchaus vergleichbar mit den Stundenzahl an öffentlichen Hochschulen
(FH zumindest). zitat ende

umm, erzähl uns doch mal wieviele dieses "schmallspurstudium "
geschafft ham, und wiehoch die durchfallqoten sind... würd mich mal
interessiern und dann kann man diese mit durchfallqoten an ner normalen
fachhochschule vergleichen!!

und was hast denn ""studiert"" an der FH-Bund? würd mich mal
interessiern!!

http://www.fhbund.de/nn_14912/DE/04__FH__Bund/47__...


wenn du nicht bei der POlizei bist, und bei dem auswärtigen Amt biste
sicher ned sonst wärst ja im Ausland!!

kannst eigentlich nur beim Verfassungsschutz oder BND, oder
Sozialversicherung sein....
(da das Arbeitsamt ja nich mehr soviele einstellt da da ja schon 100000
BEamte!! arbeiten und bei der wehrverwaltung 120000!! BEamte)

wie war denn da der aufwand in dem ""studium"" ?? hast wohl immer
bis mittags um 12 uhr ""vorlesungen"" gehabt ??
Autor: Martin (Gast)
Datum:

Beamte sind die größte Steuerverschwendung überhaupt.
Das sehe ich daran, was für Lehrer ich hatte (alles Beamte)
Einerseits hatte ich wirklich sehr gute Lehrer, die ihr Geld wert
waren. Andererseits hatte ich aber auch echte Versager. Wenn sich
dann die Eltern bei der Schulleitung beschwerten, dann hieß es immer,
wir können nichts machen, es sind Beamte. Das Wohl der Beamten ist
um Längen wichtiger als das Wohl der Schüler. In der Marktwirtschaft
hätte man die Hälfte meiner Leherer entlassen und gegen fähigere
Lehrer ausgetauscht, genauso, wie es im Supermarkt ist:
Wenn ein Produkt minderwertig ist, dann kaufen es die Leute nicht
mehr. Entweder der Produzent verbessert es, oder wird arbeitslos.
Autor: Aligator (Gast)
Datum:

Und das beste: Lohnsteuer der Beamte aus dem Beispiel oben: etwas mehr
als 200€!!!

Also als lediger ing. bezahöt man in Deutschland fast 50%
Nebenkosten!!!!
Kanns das noch sein??

Was die Rente anghet, will ich erst gar nicht nennen!!!
Autor: mikel (Gast)
Datum:

zitat

Was die Rente anghet, will ich erst gar nicht nennen!!!"


Stimmt. Beamte bekommen erst gar keine. Das ist wirklich
ungerecht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! zitat ende

aber dafür ne FETTE PENSION die sich nach dem letzten Gehalt
richtet...(warum gibts wohl so viel beförderungen kurz vor der
Pension????)


und der normale arbeitnehmer in der freien Wirtschaft kann erst mit 67
in Rente gehn der Beamte kann schon mit 62 in pension gehn....ist das
fair??
Autor: mikel (Gast)
Datum:

hier seht ihr mal was unserem STaat ingenieure wert sind

hier sind 2 Stellenangebote für Ingenieure nach endgeldgruppe 10

http://www.bund.de/nn_174706/Organisations/Bund/U/...

http://www.bund.de/nn_190086/Organisations/Bund/U/...


und das macht NETTO bei einem ledigen Ingenieur genau

http://paul.schubbi.org/cgi-bin/oed/rechner?tarif=...

1385 EURO NETTO

muss man sich mal vorstelln!!
Autor: ich (Gast)
Datum:

wer studiert ist selbst schuld - es lohnt sich nicht
Autor: mikel (Gast)
Datum:

und zum Vergleich der ledige Beamte im ""gehobenen"" Dienst ohne
Zulagen
mit 29 Jahren (nach natürlich bezahltem ""Studium"")

http://paul.schubbi.org/cgi-bin/oed/rechner?tarif=...

macht Netto 2400 Euro !!!!!

wenn dann noch zulagen hinzukommen dürftens locker 2600 Euro sein!!!
Autor: Dr. know (Gast)
Datum:

ein Realschullehrer mit 29 Jahren bekommt auch ca.2400 € Netto in BW.
Irgendwie macht man da als Ingenieur was falsch.
Lehrer müsste man werden!
Autor: Andreas (der Andere) (Gast)
Datum:

Öh ja, ist ja soooooooooo viel Geld 2400 Euro. Ich finde das anhand der
Belastung nicht zuviel, eher zu wenig. Und ich bin kein Lehrer.
Autor: Dr. know (Gast)
Datum:

Was für eine Belastung?
2 Monate Urlaub (theoretisch)
Arbeitszeit:
im schnitt 8:00 bis 15:00 Uhr
Arbeiten und Unterricht kann man zu Hause vorbereiten.
Autor: mikel (Gast)
Datum:

und was der STaat von Sofware-Entwicklern hält ist das letzte

hier ist ein Angebot vom öffentlichen Dienst (Vorraussetzung
Abgeschlossenes Studium) Endgeldgruppe 9

http://www.jobvector.com/stellenausschreibung/soft...


macht bei einem ledigen

http://paul.schubbi.org/cgi-bin/oed/rechner?tarif=...

ganz genau 1264 EURO netto (muss man sich mal vorstellen !!!!!)




zitat Öh ja, ist ja soooooooooo viel Geld 2400 Euro. Ich finde das
anhand der
Belastung nicht zuviel, eher zu wenig. Und ich bin kein Lehrer. zitat
ende

und du beamtenschimmel verdienst doppelt soviel hast nen krisensicheren
job, dutzende Zulagen, vermutlich nen lockeren Tag, nen bezahltes
studium gehabt....   und kriegst den hals einfach ned voll


mann mann mann


das Problem was ich sehe ist halt das die Sozialabgaben
(Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung)
immer mehr gestiegen sind, und die LÖhne gesunken bzw. gleich geblieben
sind, aber die LÖhne der Beamten trotz Wirtschaftsflaute astronomisch
gestiegen sind.
Autor: Jimmy (Gast)
Datum:

Hallo, habe schon ziemlich geschmunzelt. Man muss schon Beamter sein um
bei Paul Schubbi das Richtige anzuklicken. Man wie bescheuert sind
Nicht-Beamte?

Beispiel: Dr.-Ing., 30 Jahre, verheiratet, zwei Kinder. Die Frau
bezieht kein Gehalt. Somit StK III für den Dr.-Ing. Er wird als A13
eingestellt (Eingangsamt). Als Sachbearbeiter weitestgehend
Zulagenfrei. Wieviel bekommt er ohne Fremdleistungen (z.B. Kindergeld)
ausgezahlt? Das sind inklusive Kinderfreibeträge (2) = 3080EUR.
Abzuziehen die PKV. Ich schätze mal so 400EUR. Ist das wirklich zu
viel?

>>(nach natürlich bezahltem ""Studium"")
Also das Studium wird nicht bezahlt. Man erhält eine Besoldung. Das ist
richtig. Aber man hat auch Dienst. Dazu Rechte und Pflichten! Und man
muss nach dem Studium fünf Jahre dabei bleiben. Das muss man
Unterschreiben. Sonst heißt es zurückzahlen.



Ich arbeite in einer größeren Behörde. Von 180 Technikern und
Ingenieruen sind nur 10% verbeamtet, Und Ihr glaubt ja wohl nicht, dass
sich die 90% von den Beamten unterscheiden...

Alles gleich: geregelte Arbeitszeiten (Gleitzeit immerhin), sicherer
Job, sicheres Gehalt, günstigere Versicheurngen und Kredite ...

Verbeamtet wird kaum noch, Aber wenn bei uns eine Ing-Stelle frei wird,
dann reißen sich die Leute darum. Und da sind auch Spitzenkräfte bei.
Und die verzichten meistens auf Kohle. Die wollen auch schön abends bei
der Mamma auf dem Schoß sitzen und was warmes essen. Und zwar täglich,
pünktlich und zur gleichen Zeit!


Vielleicht gibt es ja mal sachliche Beiträge. So eine Diskussion finde
ich schön anregend!


Gruß
Jimmy
Autor: Jimmy (Gast)
Datum:

Nochwas,

wo kommen die Wunschvorstellungen von den Zulagen her. Was soll das
denn sein? Ich kriege bis auf eine kleine nix!

Tackerzulage?
Locherzulage?
Odernabheftzulage?
Adernhülsenaufsetzzulage?
Lötspitzenabwischzulage?
Lötschwammnassmachenzulage?
Überhauptzumdienstkommenzulage?

Bleibt doch mal bitte bei den verfuckten Fakten!


Gruß
Jimmy
Autor: Aligator (Gast)
Datum:

Jimmy, ist ja alles schön und gut was du von dir gibst.
Aber zum Vergleich zu Leuten, die um Aufträge, Umsatz und Kunden
kämpfen müssen seid ihr Beamten alle überbezahlt!! Egal, ob der Beamte
einen Ing.-Titel hat oder nicht.
Beamten bringen der Wirtschaft nix, sie bremsen sie. Aber da könnt Ihr
Beamte ja nix zu, da sind die in Berlin verantwortlich. Aber die im
Reichstag haben alles andere im Kopf (Geld ausgeben -> Verschwenden,
Geld holen-> Ausbeutung derArbeitnehmer) als den Staat effektiver und
wirtschaftlicher zu machen.

Nimm nicht alles so Persönlich Jimmy!
Autor: Jimmy (Gast)
Datum:

>>Aber zum Vergleich zu Leuten, die um Aufträge, Umsatz und Kunden
>>kämpfen müssen seid ihr Beamten alle überbezahlt!! Egal, ob der
Beamte
>>einen Ing.-Titel hat oder nicht.

So eine pauschale Aussage ist wiedermal Blödzeitungs-Niveau. Nenn mal
ein Beispiel.


Gruß
Jimmy
Autor: Holger (Gast)
Datum:

Tach,

also mir gehen auch viele Behörden tierisch auf dem Sack! Z.B.
Baubehörden wie Staatshochbauamt o. ä. Aber ich habe auch gemerkt dass
dort eher wenige Beamte tätig sind. Ich denke mal, dass eher das
Behördensystem an sich ein Problem für die Wirtschaft ist.

>Aber zum Vergleich zu Leuten, die um Aufträge, Umsatz und Kunden
>kämpfen müssen seid ihr Beamten alle überbezahlt!! Egal, ob der
Beamte
>einen Ing.-Titel hat oder nicht.

Naja. wenn wir keine Aufsichtsbehörden hätten, dann würdet Ihr
Raffsüchtigen uns noch mehr Scheiße vorsetzen. Z.B. Fleischskanal. Also
bleib mal auf dem Boden!

mfg
Holger
Autor: mikel (Gast)
Datum:

........dann würdet Ihr
Raffsüchtigen uns noch........

was bist denn du für einer???? oh mann


......wo kommen die Wunschvorstellungen von den Zulagen her.....

man muss nur mal im internet nach zulagen für BEamte suchen und
schwupdiwups findet man dutzende zulagen für Beamte..

Bsp: Dienst zu ungünstigen ZEiten zulage = z.b. Polizisten erhalten
wenn sie am we arbeiten zusätzlich noch mehr geld als sie eh schon
kriegen.

Schichtdienstzulage= Beamte die im schichtdienst tätig sind erhalten
 zusätzlich noch so 200 Euro NETTO zu ihrem normalen Monatslohn

Sicherheitszulage=  bekommt man wenn man auf bestimmeten BEhörden
Arbeitet einfach so zum "normalen" Gehalt dazu so 200 Euro netto im
Monat

Erschwerniszulage= das weiß ich jetzt nedda wann man die erhält aber
auch bei irgendwas

MInisterialzulage= wenn man an einem ministerium arbeitet  (so einfach
zum normalen lohn dazu (HAMMER WAS?)

und so weiter und so fort muss da jetzt ned alle aufführen.......


.......Und man
muss nach dem Studium fünf Jahre dabei bleiben.......

MUSS !! wow das hört sich ja nach MIttelalter an.....oh mann muss..

andere leute wärn froh wenn sie könnten, wenn sie KÖNNTEN


.....Hallo, habe schon ziemlich geschmunzelt. Man muss schon Beamter
sein um
bei Paul Schubbi das Richtige anzuklicken........

was hab ich denn da falsch angeklickt??????
Autor: mikel (Gast)
Datum:

......Ich arbeite in einer größeren Behörde. Von 180 Technikern und
Ingenieruen sind nur 10% verbeamtet, Und Ihr glaubt ja wohl nicht,
dass
sich die 90% von den Beamten unterscheiden.....

hast wohl im Fachbereich Öffentliche Sicherheit dein studium gemacht,
was? und nicht bei der Polizei...

alles andere kann ich ausschließen bis auf den Deutschen Wetterdienst,
was ich aber nicht glaube...

nirgendwo anders arbeiten sonst soviele Techniker und ingenieure...

is auch wurschte..ihr seid auf alle fälle überbezahlt, für nen 3
semestriges studium
Autor: John McBreen (Gast)
Datum:

Dieser Thread lässt ganz klar erkennen, dass viele Dummschwätzer es erst
gar nicht zum Beamten gebracht hätten.

Daraus folgt, dass der Beamte grundsätzlich mehr verdienen müsste.

Der Vergleich ist doch einfach:

Ich bin Angestellter, verh. 2 Kinder und habe 2700 brutto und arbeite
neben einem Beamten, auch verh. 2 Kinder und so alt wie ich.

Ich habe nach allen Abzügen (davon 182 € KK) noch 1821 netto, mein
Arbeitskollege hat brutto ca. 2500, zahlt zwar manche Abgaben nicht,
dafür aber für 413€ KK für die Familie. Nach allen abzügen hat er 1712€
netto.

Im Alter wird er für sich und seine Frau immer noch 400€ fur KK zahlen.
Ich werde wohl nie über 200€ drüber kommen.

Der Neid den Beamten gegenüber ist lediglich die Arbeitplatzsicherheit,
aber jeder von euch hätte diese Laufbahn ja auch wählen können (oder
umschulen !!).
Autor: mikel (Gast)
Datum:

hier sehr ihr mal was auf Amtschimmelstuben so los is

BITTE lesen...is sicherlich kein einzelfall sondern Normalität

http://www.beamtentalk.de/ftopic156.html
Autor: mikel (Gast)
Datum:

........Dieser Thread lässt ganz klar erkennen, dass viele Dummschwätzer
es erst
gar nicht zum Beamten gebracht hätten.

Daraus folgt, dass der Beamte grundsätzlich mehr verdienen
müsste......


wasn das fürn gedankengang??? (hmm....werd daraus ned schlau) -:)
Autor: PeterPopel (Gast)
Datum:

>und für 1500 Euro netto + die ganzen zulagen da dürften dann so 2100
>euro direkt nach der ausbildung NETTO rauskommen würd ich auch
>Vrebrechern hinterherrennen....


MACH DOCH! :D
Autor: Unternehmer (Gast)
Datum:

Also ich kenne einen Beamten der durch seine Tätigkeit in der
Stadtverwaltung (irgendetwas mit Bebauung und Infrastruktur) reich
geworden ist. Dies aber nicht durch seine fürstliche Besoldung, sondern
durch die Extraeinnahmen die sich der Scheißkerl gegönnt hat um hier ein
weiteres Industriegebiet im ehemaligen Wasserschutzgebiet durchzuwinken.
Dadurch bin ich aber recht günstig an ein Baugrunstück in erstklassiger
Lage gekommen und kann nun die Anwohner mit meiner Exenterpresse
nächtens in den Wahnsinn treiben.
Autor: High Potential (Gast)
Datum:

Beamte sollten nach Leistung bezahlt werden und den Faulen das Gehalt
gekürzt werden!!!
Autor: Patrick (Gast)
Datum:

Hi mikel,

Wobei hast du deinen Schreibstil verhunzt;: chatten oder SMS?

Aber kommen wir mal zu den "unmöglichen Zulagen", die du da gefunden
hast:

>Dienst zu ungünstigen ZEiten zulage = z.b. Polizisten erhalten
>wenn sie am we arbeiten zusätzlich noch mehr geld als sie eh schon
>kriegen.
Das ist in jeder besseren Firma genauso, dass man Samstags & Sonntags
mehr ausbezahlt bekommt

>Schichtdienstzulage= Beamte die im schichtdienst tätig sind erhalten
> zusätzlich noch so 200 Euro NETTO zu ihrem normalen Monatslohn
Nennt sich in der freien Wirtschaft Schichtzulage, ist ansonsten das
Selbe

>Sicherheitszulage=  bekommt man wenn man auf bestimmeten BEhörden
>Arbeitet einfach so zum "normalen" Gehalt dazu so 200 Euro netto im
>Monat
Auch das ist in der freien Wirtschaft durchaus bekannt. Ist aber
meistens schon im Grundgehalt eingerechnet (vereinfacht die
Abrechnung)

>MInisterialzulage= wenn man an einem ministerium arbeitet  (so
>einfach zum normalen lohn dazu (HAMMER WAS?)
Bei der musste ich nachblättern, was das bedeutet. Erklärung:
"Die so genannte Ministerialzulage dient der Gewinnung qualifizierten
Personals und der pauschalen Abgeltung besonderer zeitlicher und
dienstlicher Beanspruchung." (Quelle: dbb)
Kommt mir auch sehr bekannt vor. Bei uns sind das eher Firmenwagen etc,
aber im Grunde das gleiche Prinzip


Aber mikel, ich muss dir wohl Recht geben. Da wollen doch die Beamten
tatsächlich die selben Leistungen die jeder andere auch bekommt und
werden nicht einmal rot dabei. Wirklich empörend. Nur gut, dass du uns
das nocheinmal aufgezeigt hast
Autor: Johannes (Gast)
Datum:

"Da wollen doch die Beamten tatsächlich die selben Leistungen die jeder
andere auch bekommt und werden nicht einmal rot dabei. Wirklich
empörend. Nur gut, dass du uns das nocheinmal aufgezeigt hast"


LOL!
Das trifft genau den Kern.
Vor zehn Jahren haben alle "freien Wirtschaftler" noch über Beamte
gelacht ob der schlechten Bezahlung und langweiligen Jobs.
Heute dagegen hört man nur das Gejammer der arbeitslosen oder
unterbezahlten Akademiker, die gerne Beamte wären...
Autor: Juergen Schuhmacher (Gast)
Datum:

Stimmt, aber: Ohne zu gehässig sein zu wollen ist es ja wohl so, daß die
(unterbezahlten und arbeitslosen Akademiker) die den Anspruch haben,
Beamter sein zu wollen, meist die sind, die sich dort ausruhen wollen
bzw glauben, daß man das dort noch könne. Wer sich nicht ausruhen will,
ist in der freien Wirtschaft allemal noch besser bedient - trotz
leistungsabhängigen Zulagen bei den "öffentlich-rechtlichen."
Autor: Purdy (Gast)
Datum:

ICh glaub ich kann nicht mehr.was für ein schwachsinn hier.man man
man.mein vater is Polizist.oh ja die Polizisten die verdienen ja sooooo
viel...bekommen alles in den arsch gesteckt.man,wo kommt ihr denn
her??KEIN urlaubs-weihnachtsgeld....wir kommen so gerad über die
runden...nix mit urlaub oda so...aber denen geht es ja so gut...schaut
euch nur mal das ganze mittelalter zeugs in NRW an,jedes kind is besser
ausgestattet.naja,kugelsichere westen selber bezahlen,kosten ja net so
viel und sind eh sinnlos...kla
ja,die arbeitszeiten sind auch geil.oh hab noch vergessen so
langweilige sachen wie Fusball WM wo ma eben bei dem ein oder anderen
über 100 überstunden zusammen kommen,naja,was damit passiert is immer
die frage.


ich selbst bin beamter im mittleren dienst bei einer Stadtverwaltung.oh
ja,ich hab soooooo viel Geld,ich weiss gar net wohin damit.naja gut,zum
arzt gehen kann ich net,sonst wär ich sofort pleite.aber egal,den
"schei..." beamten gehts ja so gut.echt ihr solltet mal aufhören zu
heulen und in selbstmitleid zu zerfließen.ich bin froh das ich jetzt
beamter bin,da meine vorher gehende ausbildung mich nicht weiter
brahcte und ich keine arbeit fand.
beamte arbeiten nicht...lol,schön wärs.sorry für unsere 70er
hänggebliebenen.das gehört zumindest im städtischen bereich der
Vergangenheit an!!!!auch bei der stadt wird mal eben locker abgebaut.in
den letzten jahre 4000Stellen(allein bei unserer)ich bin nur beamter auf
widerruf,bedeutet hat die stadt nach der ausbildung keine freie
Stelle,binsch erstmal arbeitslos.JAAAAAA,beamten geeeeht es sooooo
gut.

ach jetzt hab ich fast was vergessen,man bekommt ja studium bzw
weiterbildung bezahlt.jaa,aber nicht nur so mal eben.denkt ihr jeder
kommt darein??nein,es wird per auswahlverfahren gemacht.

achja,es gibt ja soooo viele beamte.ich bin in ner verwaltung von ner
großstadt,2900 mitarbeiter und davon gerad mal 110 beamte,wovon es 25
azubis sind!

naja.es geht uns beamten ja so bombig

echt,was en schwachsinn!!!

jetzt kommt mir nicht,"ja du hast ja keine ahnung,bist ja büroheini
blablabla.hab selber als mechaniker in ner minifirma gearbeitet,also
mit so nem scheiss braucht ihr nicht kommen.wenns euch so ankotzt haut
halt ab aus deutschland.denn es sind genau die leute die das land
kaputt amchen,weil ja alles soooo unfair is
Autor: beamter (Gast)
Datum:

Nur mal zur info ich als beamter bekomme netto ca 1600€ nur jetzt nicht
zu früh schrein bin im mittleren dienst wo ist das viel zudem gehen
davon noch die private krankenversicherung weg ca 160€ ok kriesensicher
ist es aber nur man weiß nie wo man unterschreibt ja das man bereit ist
sich bundesweit einsetzten zu lassen..

mfg sven
Autor: wayne (Gast)
Datum:

An Purdys Schreibstil kann mal wieder sehen, wie hochgebildet unsere
Regierungsdiener sind. Wenn jemand in dem Deutsch eine Bewerbung
schreibt, wird der nichteinmal bei McD. angenommen, aber er kann ja
noch Beamter werden.

@Purdy: Hattest Du schon einmal ein Amtliches Gespräch mit einem
Beamten, der Dich als normalen Bürger behandelt hat?

Ich habe solche Erfahrungen machen dürfen:
Auf dem Sozialamt wollte ich Unterstützung erbitten, da die 200
Euro,die mir nach Abzug von Steuern und laufenden Kosten bleiben, nicht
mehr reichten.
Das Prachtweib, das mich dort erwartete brachte mindestens 3 Zentner
auf die Waage und hat sich während des 15 minütigen Gesprächs 2 Stücke
Kirschkuchen in den Schlund geworfen. Das empfinde ich als sehr unfair,
wenn man jemandem gegenübersitzt, der seine Lebensmittel aus den Körben
mit reduzierten abgelaufenen Ware holt.
Als ich meinte, mit 870Euro einen 2-Personen-Haushalt zu bestreiten,
mußte ich mich als Lügner betiteln lassen (O-Ton:"Nein, davon leben
sie nicht."). Na ja, was man so als Leben bezeichnet.
Als sie dann noch meinte, daß 1-Euro-Jobs Vorrang haben, und ich im
falle einer Vermittlung meine reguläre Anstellung kündigen müßte, war
es genug.
Ein anderer Beamter hat erst, nachdem ich nach 3 Monaten nach dem Stand
der Bearbeitung eines Antrags fragte, diesen das erste mal in die Hand
genommen, mit den Worten "Oh, tut mir Leid, das habe ich vergessen."

"wenns euch so ankotzt haut
halt ab aus deutschland.denn es sind genau die leute die das land
kaputt amchen,weil ja alles soooo unfair is":

Ich zahl Deinen Lohn und Deine Rente, dann kannst Du meinen Umzug
zahlen, ok. Sind ca. 80km. Es wäre schöner dem Untergang der BRD von
der sicheren Seite der Grenze zuzusehen.
Ich plane das schon seit einigen Jahren (seit o.g. Vorfällen), lerne
die Sprache und sehe mich nach möglicher Arbeit um.
Zu meinem Glück fehlt nur noch die Aberkennung der deutschen
Staatsbürgerschaft, kannst Du mir da helfen? Bei BMI reagiert seit 8
Monaten keiner unter den angegebenen "Serviceadressen".

Außerderdem "amchen" wird dieses Land nicht kaputt, das können die
Jungs und Mädels in Berlin schon alleine.
Autor: Michael (Gast)
Datum:

"ICh glaub ich kann nicht mehr.was für ein schwachsinn hier.man man
man.mein vater is Polizist.oh ja die Polizisten die verdienen ja sooooo
viel...bekommen alles in den arsch gesteckt.man,wo kommt ihr denn
her??KEIN urlaubs-weihnachtsgeld...."


Red keinen Blödsinn. In NRW gibt es natürlich noch Weihnachtsgeld. Es
ist nur gekürzt worden (auch umbenannt, es heißt jetzt Sonderzulage
oder so, Lesen sollte man aber schon können!). Einfach mal in die
Tarifstabellen schauen.


"wir kommen so gerad über die runden...nix mit urlaub oda so...aber
denen geht es ja so gut..."


Welche Verdienstgruppe ist denn Dein Vater so?


"schaut euch nur mal das ganze mittelalter zeugs in NRW an,jedes kind
is besser ausgestattet.naja,kugelsichere westen selber bezahlen,kosten
ja net so viel und sind eh sinnlos...kla"


Also sowas kotzt mich echt an. Warum verweigert denn Dein Vater nicht
den Dienst, wenn er nicht angemessen ausgestattet ist?
So ist das kein Wunder, daß er alles selber zahlen muß, wenn alle den
Scheiß mitmachen.


"ja,die arbeitszeiten sind auch geil.oh hab noch vergessen so
langweilige sachen wie Fusball WM wo ma eben bei dem ein oder anderen
über 100 überstunden zusammen kommen,naja,was damit passiert is immer
die frage."


Stimmt, gibt mehr Kohle...


"ich selbst bin beamter im mittleren dienst bei einer
Stadtverwaltung.
[... sehr viel Gejammer ...]
JAAAAAA,beamten geeeeht es sooooo gut."


"ach jetzt hab ich fast was vergessen,man bekommt ja studium bzw
weiterbildung bezahlt.jaa,aber nicht nur so mal eben.denkt ihr jeder
kommt darein??nein,es wird per auswahlverfahren gemacht."


Na, bei Dir hat es offensichtlich nicht ausgereicht...


"naja.es geht uns beamten ja so bombig"


Richtig.
Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
Datum:

Seit wann gibt es im öffentlichen Dienst die Überstunden ausbezahlt? Das
ist schon lange vorbei.
Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Sachbearbeiter recht wenig
bekommt, dafür sein Vorgesetzter umso mehr.Dafür dann aber auch mehr
"Verantwortung" hat.
Das ist aber ein Problem des Besoldungsdingsbums (Tarifvertrag kann man
sowas je nicht nennen).

In meinem Bekanntenkreis sind einige Leute im öffentlichen Dienst
tätig. Die Polizist (ich weiß nicht, ob die Beamten sind, vermutlich
aber schon) davon, haben ein vernünftiges Einkommen. Da wird Purdy's
Vater wohl was falsch gemacht haben.
Dass eine 21jährige Verwaltungsfachangestellte nicht mal 1000Euro netto
hat, finde ich recht interessant. Die ist aber auch nicht verbeamtet,
hat das also wirklich netto. Viel ist das aber auch nicht...Aber was
bekommt man als Facharbeiter gleich nach der Ausbildung (netto) raus?
In der Industrie vermutlich mehr, im Handwerk vermutlich ähnlich viel.

Das Studium zum Verwaltungswirt ist auch nicht gerade einfach. Da wird
in der Abschlußprüfung man zu allem, was je behandelt wurde, befragt.
Ob man das später noch braucht, steht auf einem anderen Zettel - das
haben Studia (Plural von Studium?) aber alle gemeinsam.
Und wenn man einen Lehrgang machen will, dann kann man das in der Regel
auch, ausser, man ist dazu nicht geeignet. Fortbildung wird im
öffentlichen Dienst eigentlich großgeschrieben... (Schilf-Tage an
Schulen sind sehr beliebt...)

Wenn man mit seinem Job nicht zufrieden ist, sollte man sich vielleicht
nach was anderem umgucken, und nicht anderen die Hucke volljammern.
Autor: Stefe_O (Gast)
Datum:

@wayne
>>Das Prachtweib, das mich dort erwartete brachte mindestens 3 Zentner
auf die Waage
>>Ein anderer Beamter hat erst, nachdem ich nach 3 Monaten nach dem

Hallo,

woher weißt Du das es sich um Beamte handelte? Es wurde ja schon
mehrmals geschildert, dass diese in der Minderheit sind!


Stefe_O
Autor: Kest (Gast)
Datum:

Den Beamten geht es schlecht! Die haben nicht mal eine Shift-Taste! Wir
sollten was dagegen unternehmen.

Kest
Autor: Purdy (Gast)
Datum:

omg,leute am Schreibstil im ->Internet<- zu messen ist ja
normal.naja,normal wenn man nicht mehr weiss was man sagen soll.

@michael,
wer hier den blödsinn erzählt bist ja anscheinend du.sonst würdest dich
wenigstens mal informieren bevor du andere Aussagen als solches
bezeichnest.
->auswahlverfahren,sorry muss ich dich enttäuschen,soweit bin ich noch
nicht!
->Dienst verweigern,nochmals sorry,wurde schon gemacht,große
Polizei-protest aktion in Berlin wegen der Ausstattung und dem
entziehen der Sondergelder!
->Überstunden ausbezahlt,schon lange nicht mehr im öffentlichen Dienst

@wayne,ich hab einfach keine Lust 24 stunden lang in meinem Alter,das
ganze Beamten und Staatsdeutsch zu benutzen.sonst macht man es nur
noch,sorry da hab ich keinen bock drauf.nebenbei,ich bin schon
beamter,muss es also nicht erst werden:P

dazu sei noch gesagt,schade das du so behandelt wirst.bei uns steht
sowas kaum zur debatte das freundlichkeit etc ganz hochgeschrieben
wird.allerdings siehst du sowas doch nicht nur bei Städte usw sondern
auch in der freien Wirtschaft und auch bei deinem geliebten McDoof.Dir
bliebe nur der weg dich dort drüber zu beschweren,denn sonst kann doch
keiner was dafür.Ob es beamte sind weiss man ja eh erstmal nicht,und
dann noch alle Beamte in eine Schublade zu stecken...naja,viel spaß
dabei^-^
Autor: Kest (Gast)
Datum:

>omg,leute am Schreibstil im ->Internet<- zu messen ist ja
>normal.naja,normal wenn man nicht mehr weiss was man sagen soll.

Ein Irrtum! Im Gegenteil, viele lesen Dein Zeug nicht, weil es schwer
zu verstehen ist. Würde ich es auf Anhieb kapieren, was Du von sich
gibst (ob es stimmt oder nicht, keine Ahnung) würde ich mehr dazu
sagen. So habe ich nach dem ersten Absatz abgebrochen.

Wenn Du Dir keine Mühe machst, shift-Taste zu benutzen, dann ist das
Dein Problem. Wieso sollen andere sich die Mühe machen Deine Postings
zu lesen?

Kest
Autor: Purdy (Gast)
Datum:

Oh das tut mir natürlich sehr Leid.Leider konnte ich deinen Text nicht
ganz lesen, da du falsche Grammatik genutzt hast und somit der Text
völlig unverständlich war;)

ps:was smiles bedeuten weisst du hoffentlich...
Autor: der_Gewinner (Gast)
Datum:

@wayne
>>Als ich meinte, mit 870Euro einen 2-Personen-Haushalt zu bestreiten,
>>mußte ich mich als Lügner betiteln lassen (O-Ton:"Nein, davon leben
>>sie nicht."). Na ja, was man so als Leben bezeichnet.

Ach, auf meine Kosten (Steuern, Arbeitslosenversicherung) leistes Du
Dir noch einen Internetzugang und jammerst? Eine Verkäuferin in München
bekommt auch nur 1000EUR raus und dazu die Mieten. Da lebst Du wohl noch
ganz fett -oder. Und tust nix dafür! Wie wäre es mal mit einer
Dienstaufsichtsbeschwerde? Aber außer Zahnbelag hast Du wohl nix drauf!



der_Gewinner
Autor: Kest (Gast)
Datum:

ja, ich kenne mich damit aus ;-)

Kest
Autor: Kest (Gast)
Datum:

Also ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Ich persönlich würden den
Polizeibeamten noch mehr zahlen, auch den Politikern...

Kest
Autor: High Potential (Gast)
Datum:

Ja klar, und den Zahnärzten und Apothekern würdest du bestimmt auch noch
einiges mehr zahlen.

Nee, so geht es nun wirklich nicht. Faulen, unhöflichen und
inkompotenten Beamten sollte man das Gehalt kürzen!! Am besten ein
Basisgehalt auf Hartz IV-Niveau, damit sie endlich mal das ARbeiten
lernen!!!
Autor: der_Gewinner (Gast)
Datum:

@High Potential

Man wie kommst Du blow auf so viel Schwachsinn. High Potential aber Low
Brain oder was?

Wenn ich mir die Gehälter aus dem ersten Beitrag bei der bayerischen
Polizei anschaue, dann sind das ja wohl keine Unsummen.Und was soll den
Arbeiten sein? Unsere Maurer malochen auch im Gegensatz zu den Herrn
Statikern, die den ganzen Tag am Rechner sitzen und sich die Krawatte
vollsabbern.Und hin kriegen die auch nix gescheites.



der_Gewinner
Autor: Purdy (Gast)
Datum:

@high potential: Wie wärs mal,wenn du etwas produktives
schreibst??!!Deine Aussagen sind alle so sinnlos...Lass es doch
lieber...
Autor: der_Gewinner (Gast)
Datum:

Schrieb ich blow ... bloß war gemeint. Tsts zuviel High Potential!


der_Gewinner
Autor: mikel (Gast)
Datum:

""Also ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Ich persönlich würden
den
Polizeibeamten noch mehr zahlen, auch den Politikern...

Kest""



du hast sie nimmer alle  lol

aber nenn mir doch mal gründe bitte.....würd mich interessiern
Autor: Kest (Gast)
Datum:

Lieber bezahle ich (als Bürger), als irgendeine Lobby

Kest
Autor: 321-Meins (Gast)
Datum:

Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Sachbearbeiter recht wenig
bekommt, dafür sein Vorgesetzter umso mehr.Dafür dann aber auch mehr
"Verantwortung" hat.


....ist es im Beamtentum nich üblich das die "Nieten" befördert
werden? Hab da mal sowas mehrfach gehört!
Autor: Dork (Gast)
Datum:

"....ist es im Beamtentum nich üblich das die "Nieten" befördert
werden? Hab da mal sowas mehrfach gehört!"


Soso, wo hast Du das denn gehört?

Richtig ist auf jeden Fall, daß politische Beförderung an der
Tagesordnung sind.
Also schön Speichel lecken bei Deinem Parteiboß und der Aufstieg ist
Dir sicher...
Autor: S.P. (Gast)
Datum:

Ich wische mir grad mal ne Träne weg...

Warum ist es so schwer zu tolerieren, dass jemand mehr verdient?
Da spricht doch der pure Neid!

Wer meint, er würde zu wenig verdienen, muss sich aber auch mal vor
Augen halten, welche Tätigkeit er ausübt.
Wen braucht man denn für schlechtbezahlte Tätigkeiten? Jemanden ohne
wesentliche Vorbildung den man schnell Anlernen kann. Und wenn er
nervt, wird er durch einen anderen ersetzt.

Der Hilfsarbeiter schraubt 8 Std. am Tag die gleiche Schraube in die
gleiche Platte. Der Türsteher (kein Beruf, aber wurde weiter oben mal
als einer bezeichnet) haut Leute um, weil er gut Leute umhauen kann.
Der Polizist greift mehrfach am Tag in die Grundrechte der Bürger ein.
Der Lehrer muss der von den Eltern verzogenen Jugend was in ihr leeres
Hirn bringen.

@der_Gewinner (wohl eher 'der_Verlierer')
Wer bekommt wohl mehr? Na? Und wenn "der_Gewinner" meint, vor dem
Rechner sitzen ist keine Arbeit... Wie doof kann man sein? Klar, für
den einfach strukturierten Mensch ist das "aufm Arsch vor dem Ding
sitzen und die Krawatte vollsabbern". Logisch! Aber eigentlich läuft
die Arbeit ja in seinem Kopf ab. (Ja, Gewinner, da ist bei anderen
Menschen ein funktionierendes Gehirn drin!) Der denkt nämlich (ich
weiß, kennst du nicht). Der hat auch Verantwortung, wenn die Bude mal
zusammenkracht. Da können Menschen bei tot gehen, verstehste? Wenn der
Maurer nicht aufpasst, kann auch was passieren. Aber du bist sicher
keiner, denn auch der Maurer weiß, dass der Statiker nicht nur zum
Flipper spielen vorm PC sitzt.

Hier hat auch mal einer gesagt, das Land bezahlt die
Krankenversicherung für die Beamten. Das ist natürlich Schwachsinn!
Es ist billiger (ja, da werden WENIGER Steuern verbraucht. Denn müsste
der Beamte KV bezahlen, müsste es das Land auch (jeder 50%). Es ist
also billiger, einem Beamten die freie Heilfürsorge zukommen zu lassen
als jeden Monat KV-Beiträge abzuführen. Doof natürlich, wenn einer 365
mal im Jahr krank wird. Aber die Masse ist es halt nicht - also
BILLIGER für den Steuerzahlen.

Haben die Kritisierer und Rumnörgler eigentlich mal darüber
nachgedacht, dass jemand mehr als sie verdient weil er einfach SCHLAUER
ist als diejenigen? Ich weiß, die Antwort wäre fatal!
Und wenn ja alle Beamten im Reichtum schwelgen und horrende Summen
bekommen, warum seid ihr dann selbst keine geworden? Fragt euch das
mal. Und die Antwort "Ich will nicht so ein Beamten-Arsch sein!"
zählt nicht. Die spiegelt nur euren Neid wieder!

Wenn ihr nicht die nötige Qualifikation habt - kein Problem:
Abendschule! Oder zu anstrengend? Lieber Bierchen trinken, woll!
Oder seit ihr zu alt für den Einstieg? Zu lange gewartet.
Also vergesst die Ausreden!

Wo diejenigen allerdings recht haben: Man sollte einige Beamtenstellen
in Angestelltenstellen umfunktionieren. Da gebe ich euch recht. Aber
nicht Stellen bei Polizei, Feuerwehr etc.

Also, guckt mal über den Tellerrand hinaus, bevor ihr mit Dreck
schmeißt und stellt auch mal EUCH in Frage, ob vielleicht der Fehler
zwischen euren Ohren liegt. Aber das ist schwer, nicht wahr? Jämmerlich
Weinen, schimpfen auf die Beamten-Bonzen und versinken in Selbstmitleid
sind viiiiel einfacher!
Dann nur weiter so. Geht weiter schwarzarbeiten und nehmt anderen die
Arbeitsstellen weg. So geht es bestimmt bergauf!

Jetzt hab ich doch glatt wertvollste Urlaubszeit darauf vertan, mal
Sachen zu erklären. Wer sich angepisst fühlt - tut das wohl zu recht.
Alle anderen werden verstehen, wie ich das gemeint habe.

Es grüßt,
Steffen
Autor: Kritiker (Gast)
Datum:

@Steffen: gut gesagt !

"Lieber Bierchen trinken, woll!" - woll??? Siegerländer, ja?

Aber eines: "Der Türsteher haut Leute um, weil er gut Leute umhauen
kann."

Neee, der Türsteher ist die subjektiv neutrale Instanz, die mich in der
disco vor den angetrunkenen Rüpeln bewahrt, die mich sonst anmachen.
Ausserdem hat der moderne Türsteher heute einen Anzug an und gepflegte
Umgangsformen.
Autor: Steffen (Gast)
Datum:

@Kritiker

Ne, kein Siegerländer ;)

Zu 'Türsteher'
Damit wollte ich nicht sagen, dass er wahllos Leute verprügelt.
Weiter oben wurde gesagt, dass der Beruf (ich nehm das jetzt mal so
hin) des Türstehers weit oben in der Liste der Berufe steht, die mit
körperlicher Gewalt konfrontiert sind. Stimmt! Und deswegen wird das
auch kein Schwachbrüstiger machen sondern einer mit ausreichend Ampere
in den Armen. So war das gemeint mit: '...weil er halt gut Leute
umhauen kann'.
Klar ist man froh, dass die Türsteher die draußen halten, die besoffen
sind und Ärger machen wollen.

Aber hast schon Recht, habe ich vielleicht zu sehr pauschaliert.

Gruß,
Steffen
Autor: M.S. (Gast)
Datum:

Ich muss wirklich zugeben, dass mich das lesen der Beiträge, vereinzelt
hat schmunzeln lassen.

Zum ersten sollte man sich mit den einzelnen Berufen befassen, bevor man
darüber urteilt. Einige schneinen nicht zu wissen, wie unterschiedlich
die einzelnen Tätigkeitsfelder sein können.

Desweiteren sollte man nicht von irgendwelchen Zulagen schreiben, welche
Beamte erhalten, wenn man doch keine Ahnung hat. "Der Beamte" stellt
eine öffentliche Person dar und man kann hier im Internet über einige
öffentliche Seiten genauste Info´s erhalten, was, wieviel, welche
Zulagen ein Bemater verdient - vielleicht demnächst einfach mal im
voraus schlau machen, bevor man auf alles und jeden schimpft!!!

Und das schönste ist es, das Leute wie in diesem Forum nicht Ihre Chance
nutzen... sich im öffentlichen Dienst zu bewerben steht doch jedem frei
- jeder kann daher Beamter werden - und dessen Vor-/ sowie Nachteile
nutzen. Aber aus irgendwelchen unerklärlichen Umständen nutzt es nunmal
nicht jeder - und dafür ist man doch stets selbst verantwortlich & und
wie einer meiner Vorredner so schön gepostet hat... da spricht dann wohl
auch ganz klar der Neid.

Informiert Euch über einen Beruf... schaut Euch die Vorteile, aber eben
auch die Nachteile des einzelnen Berufes an - es gibt nämlich auch immer
eine Kehrseite, von der man aber ja anscheinend nix wissen möchte ;)
dann macht das herumheulen ja keinen Spaß mehr, was?!

Nein ehrlich - in meinen Augen kann ich nicht negativ über die Besoldung
von Polizeivollzugsbeamten reden - Sie leisten schließlich auch Ihren
Teil zur inneren Sicherheit und das zur Not auch mit Ihrem Leben. Denke
das man diesen Menschen eher Anerkennung als Missgunst entgegenbringen
sollte... oder wer wollte freiwillig in Rostock, während des G8- Gipfels
sich mit den linken Chaoten herumschlagen?!

Vielleicht ist eine Disskussion über die Diäten der Politiker
angebrachter...

MfG MS
Autor: Ascorbinsäure (Gast)
Datum:

Für Polizisten im Innendienst mag ein Gehalt von 2061 Euro Netto (am
Beispiel des POM) viel erscheinen. Nur sind die Zeiten vorbei, in denen
man für das bezahlt wird, was man leistet und ein Polizeiobermeister hat
schon eine recht ordentliche Ausbildung hinter sich, die es verdient,
auch entsprechend bezahlt zu werden. Ich kenne Ingenieure, die weniger
arbeiten und vor allem trivialer und die verdienen wesentlich mehr. Ja
und aktive Polizisten im Außendienst müssen täglich damit rechnen, dass
sie jemand völlig unerhofft abknallt. Es ist die Frage, wieviel
Bezahlung für die tägliche Lebensgefahr angemessen ist. Offensichtlich
ist es die aktuelle Bezahlung nicht oder wie erklärt sich der ständige
Rückgang der Polizeianwärter?
Autor: Maik (Gast)
Datum:

Also die Besoldung von Beamten sollte keinen Neid auslösen. Ich habe
kein Problem damit, dass Menschen im Extremfall auch mit weniger Arbeit
mehr Geld verdienen als ich!

Traurig ist nur, dass die Besoldungsgerechtigkeit irgendwie nicht
gegeben ist: Stichwort Ingenieur im Öffentlichen Dienst. Aber gerade
dieser Punkt hat mich bisher auch nicht ernsthaft auf die Idee gebracht,
als Ingenieur im Öffentlichen Dienst zu arbeiten.

Polizisten sind meiner Meinung nach schon überbezahlt, berücksichtigt
man die Ausbildung. Auch wird das Risiko hier klar überbewertet.
Immerhin schafft ein Mord an einem Polizisten immer noch ein großes
Medienspektakel, so wie es letztens erst der Fall war. Bei der Vielzahl
an Polizisten, ist das Risiko doch schon äußerst breit gefächert. Da hat
jeder Soldat (im Friedenseinsatz!) ein 20fach höheres Risiko. Die
Ausbildung entspricht doch in etwa einem Soldaten mit etwas
Verwaltungskrams. Mit solch einer Ausbildung würde ein Soldat niemals
über die Unteroffiziersdienstgrade hinaus kommen.

Außerdem gibt es unzählige Berufe in der freien Wirtschaft, die auch
erhöhten Risiken ausgesetzt sind. Beispielsweise haben Arbeiter in einer
Gießerei ständig das Risiko, sich Verbrennungen, Quetschungen und
Ähnliches zuzuziehen. Hier ist die Eintrittswahrscheinlichkeit sehr hoch
und die Verletzungen können auch mal etwas schwerer oder gar tödlich
ausfallen. Wer nun von Verletzungen verschont bleibt, hat immer noch das
hohe Risiko, durch die Einatmung von Gasen und Staub die Lunge und noch
viel mehr kaputtmachen zu lassen.

So ein Gießereiarbeiter benötigt vielleicht kein Abitur und keine
Polizeiausbildung, allerdings sind die Risiken doch viel höher, trotzdem
wird er nie so viel wie ein Polizist verdienen.

Der einzige nicht wegdiskutierbare Grund für hohe Besoldung von
Polizisten ist der Schutz vor Bestechlichkeit.
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

So viel verdient ein Polizeibeamter auch wieder nicht. Aber naja, da
kommt der Neid mancher Personen hervor...
Was ich ungerecht finde, ist die pauschale Beamtenbesoldung, eben das
ein Beamter, meinetwegen Lehrer vom Land genausoviel bekommt wie einer
der in der Stadt unterrichtet und wohnt.
Autor: hackklotz (Gast)
Datum:

>Was ich ungerecht finde, ist die pauschale Beamtenbesoldung, eben das
>ein Beamter, meinetwegen Lehrer vom Land genausoviel bekommt wie einer
>der in der Stadt unterrichtet und wohnt.

Warum ist das ungerecht? Wer sollte denn deiner Meinung nach mehr
bekommen bzw. wer leistet mehr, so das die Forderung nach einer höhere
Besoldung berechtigt wäre?
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Das war ja auch nicht darauf bezogen wer mehr leistet, sondern eher
darauf das auf dem land die Lebenshaltungskosten schon ein bißchen
geringer sind als in der Stadt.
In der Wirtschaft ist es auch meistens so, daß der Verdienst in den
ländlicheren Regionen weniger ist als in den Städten.
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Klar bekommst du das Gehalt nicht nach deiner Wohung oder deinem Haus
gemessen.
Aber z.B. ist in Nürnberg der Verdienst höher als in Amberg in der
Oberpfalz. Ob derjenige nu dort wohnt wo er arbeitet is ne andere Sache
aber meistens schaut man ja das man nicht unbedingt allzuweit fahren
muss.
Und selbst in den Außenbezirken oder in den Regionen um die Stadt herum
sind die Preise noch dementsprechend hoch weil man ja weiß das die Leute
ein Haus oder eine Wohung brauchen die dort arbeiten und auch
entsprechend verdienen.
Autor: grizu82 (Gast)
Datum:

Auch als Feuerwehrbeamter muss ich mich nun mal einbringen...
Es ist eine unverschämtheit zu sagen das feuerwehrangehörige nicht
produktiv arbeiten.
1. Der Rettungsdienst und Krankentransport läuft über die Feuerwehr...
2. Ein Feuerwehrbeamter hat im Monat ca. 24std Dienst
3.egal ob Ölspur auf der Autobahn , Verkehrsunfall mit Verunglückten
personen oder ein Wohnhausbrand , alles können wir  "abarbeiten"
4. Ich als junger Feuerwehrmann  habe mit meinen 25 Jahren bisher 3!!!
Ausbildungen absolviert um diesen Job machen zu dürfen :
3,5 Jahre Industriemechaniker , 1,5 Jahre Brandmeister und 3 Monate
Rettungssanitäter .
Wobei ich nun noch ein halbes Jahr eine Fortbildung zu
Rettungsassistenten machen muss . Und das alles um dem Bürger  zu dienen
.

Vielleicht solltest du deine Aussagen noch einmal überdenken !!!!!!!!

Gruß sascha
Autor: Emil (Gast)
Datum:

@grizu82

Nichts gegen die Feuerwehr, sich jetzt aber als Retter der Menschheit
darzustellen ist ja wohl auch übertrieben.
Wenn man eine 3 monatige Ausbildung schon als Ausbildung zählt, könnte
man das Spielchen ja auch weiter treiben. Ich z.B. bis 24, habe eine 3,5
jährige Ausbildung hinter mir, anschließend 4,5 Jahre Studium (bis zum
Ende), des Weiteren habe ich noch eine Führerscheinausbildung und einen
Schreibmaschinenkurs gemacht, also habe ich 4 (!!!) Ausbildungen mit
meinen 24 Jahren gemacht, um später mal als Ingenieur zu arbeiten. Mehr
als ein durchschnittlicher Feuerwehrmann
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Hoffentlich kommst du lieber ach so toller Ingenieur mal in die Lage und
musst dringend gerettet werden um die Leistung anerkennen zu können.
Mit nem Feuerwehrmann möchte ich nicht tauschen, Respekt vor der
Leistung.
Der Führerschein zählt ja wohl nicht zur Ausbildung (den sollte man dir
lieber mal wieder abnehmen, so bescheuerte Menschen haben auf der Straße
nix verloren), was bist du denn für ein eingebildeter Schnösel. Der
Rettungssani und Rettungsassi zählen dagegen schon als Ausbildung. Dein
Schreibmaschinenkurs is vielleicht ne Weiterbildung aber mit Sicherheit
zählt es nicht als Ausbildung. Oder bist du etwa geprüfter
Schreibmaschinenschreiber???
Autor: Frank (Gast)
Datum:

Hallo allerseits,

hier wird ja heiß diskutiert. Nicht schlecht. Habe mal ein paar Zeilen
gelesen und mir mal ein paar gedanken gemacht:

Also,
ich bin Bundesbeamter und im Streifendinst der Bundespolizei tätig. Ja,
ich habe innerhalb meiner Ausbildung ca 1200 € verdient.
Viel zu viel wie ich meine!
Nach der Ausbildung habe ich dann ca. 1500 € erhalten. Zu viel?
Mal abgesehen vom Schichtdienst, Früh, Nacht und auch Spät, arbeite ich
noch am Wochenende. Hierfür bekomme ich ca 3€ die Std. mehr.
Draußen sind bessere Beträge zu bekommen!
Zudem habe ich mit Menschen zu tun die Ihr nicht mal anschauen würdet,
weil Ihr durch den Anblick schon nen Ekelgefühl haben würdet.
Nicht desto Trotz trage ich eine Waffe. Das alleine rechtfertigt nicht
das Gehalt aber trägt enorme Verantwortung in sich.
Auch das ich jeden Tag für das Wohl und die Sicherheit mir wildfremder
Personen sorge ist anscheinend selbstverständlich.
Zudem kommt die Fallbearbeitung. Hier wird vom Beamten zusäzlich
erwartet alle Aufgriffe eigenständig bis zur Abgabe an die
Staatsanwaltschaft abzuarbeiten. Ein riesiger Aktenberg.
Dann noch die Gesetzestexte. Nur ein Arzt hat den gleichen Umfang an
Sachbüchern die er beherschen muss.
StVO, StPO, BTMG, AsylverfG, BGB, BPOLG, UZWG, u.s.w, um nur einige zu
nennen.
Hinzu kommen Verwaltungsvorschriften und europäische Gesetzgebungen die
beherscht werden müssen.
An Wochenenden prügeln wir uns mit Fußballfans oder begleiten eine
Rechts-Links- Demo.
Wenn was schief geht oder der Bürger gerade mal schlechte Laune hat
werden wir dann noch angepöpelt und mit Flüssigkeiten übergossen. Jeden
Tag sagt uns dann noch einer das wir rassisten sind.
Toller Job. Nein, ich stehe hinter meinem Job und er macht mir spaß.
Hier wollte ich nur die Umstände anreißen.
2004 dann der Entschluss das Weihnachtsgeld auf 30 % zu kürtzen und das
Urlaubsgeld ganz abzuschaffen.
Gehaltserhöhungen? Nein, doch nicht für Bundesbeamte!
Im Gegenteil. Lassen wir doch die Kämpfer mal 41 Std. arbeiten. Haben ja
eh nichts zu tun. Und mehr Geld bekommen sie dafür auch nicht.
Was steht an Kürtzungen noch an?
Warten wir einfach mal ab. Zumindest die Arbeiszeitverlängerung ist ja
schon beschlossene Sache. Was wollt Ihr denn noch?
Ach ja, Krankenversicherung.
Ich bin in der freien Heilfürsorge. Das ist eine kassenärtzliche
Abrechnung des Bundes. Ausschließlich im Krankenhaus darf ich in einem 2
Bettzimmer liegen und den Chefarzt genießen.
Für das 2Bettzimmer zahle ich jeden Tag einen Zuschuss aus eigener
Kasse.
Zahersatz giebs nur noch über meine Zusatzversicherung die ich auch
selbst bezahle. Meine Frau und mein Kind habe ich privat versichert. Das
zahle ich aus eigener Kasse.
Gut bezahlt also?

Mir würde noch soooooo viel mehr einfallen aber das würde den Rahmen
sprengen.

Eins vieleicht noch. Es giebt eine immerwiederkehrende Aussage:
Euer Netto ist ja fast brutto!
So stimmt es nicht ganz. Richtig ist:
Ich zahle keine Sozialversicherungen, Diese werden nicht auf der
Gehaltsabrechnung aufgeführt weil sie eh vom Staat zu Staat gehen würden
und der diese für uns bezahlt.
Das ist halt mit der Krankenversicherung auch so.
Ich zahle genau die selben Lohnsteuern, Kirchensteuern wie jeder andere
auch!
Ich bekomme einen Familienzuschlag von 90 € Brutto pro Kind und einen
Verheiratetenzuschlag von ca 100 €

Leider wird es immer Menschen Geben die einen Beamten nicht den Dreck
unter den Fingernägeln gönnen aber daran gewöhnt man sich.
Gott sei dank giebt es auch andere Menschen. Und insbesondere für diese
arbeite ich jaden Tag gerne!

Ach, hatte ich schon erwähnt, dass ich nicht streiken darf? Das ich
meine Arbeit nicht liegen lassen darf? Das ich seit jahren keine
Beförderung erfahren habe, trotz sehr guter Leistung? Das ich jederzeit
Tag und Nacht für meinen Dienstherrn da sein muss wenn er ruft? Das ich
seit 1997 durchschnittlich 20% Gehaltseinbußen hatte? Das auch die Milch
für mich sehr viel teurer geworden ist?

In diesem Sinne

Ein Bundesbeamter

Übrigens, wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. Auch ein
Beamter ist nicht unfehlbar!
Autor: Frank (Gast)
Datum:

Ach, bevor ich es vergesse:

Setzt unseren Lohn herrab und gebt uns das Recht für unseren Lohn zu
Kämpfen. Gebt uns das Streickrecht.
Das wäre doch mal was LOL
Zudem werden hier viele Beamten unter einen Hut gesteckt. Nicht jeder
Beamter hat das gleiche Geld verdient.
Warum bekommt der eine mehr als der andere?
Eine Frage die wir uns nicht stellen dürfen. Das entscheidet der Staat
oder die Wirtschaft.
Warum rechtfertigen wir uns eigentlich? Warscheinlich weil keiner den
anderen versteht und keiner den Job des anderen kennt und nachvollziehen
kann.
Ich habe mal Heizungsbauer gelernt. Für das wenige Geld sich kaput
machen?
Dann war ich bei der Bundeswehr. Nicht zu vergleichen mit der Polizei.
Halt ganz andere Aufgaben und Tätigkeiten. Ganz andere Qualifikationen
wobei die höhere eindeutig bei der Polizei liegt. Warum bekommt ein
Assistensarzt gerade mal 1700 € ? Er ist doch Arzt!
Never endig Story.
Neid und Missgunst sind Tugenden unserer deutschen Befölkerung. Das
merkt man im Beruf, in der Nachbarschaft, im Urlaub. Eigentlich überall.
Und dieser wird noch durch die Politik geschührt.
Trauriges Deutschland.
Jeder versucht doch nur das herauszuholen was er für sich rausholen
kann. Der eine mehr der andere weniger.
Unkündbar? Wenn ich mir Morgen eine Verletzung fürs Leben einfange wird
ein PDU-Verfahren eingeleitet (Polizeidienstuntauglichkeitsverfahren).
Und dann hänge ich wenn ich Glück habe in der Verwaltung. Ansonsten mit
Mindestrentensatz und Mindestversorgung auf der Straße.
Autor: Frank (Gast)
Datum:

P.S.: Ich war Feldwebel !!!!
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Also ich finde die Gehaelter ziemlich laecherlich... ;) Das sollen'se
ruhig haben. Das war vllt. vor 20 Jahren mal "viel", heute sicher nicht
mehr. Ich kauf fuer 25EUR ein und ein Tag spaeter ist mein Kuehlschrank
leer.

Michael
Autor: fbh (Gast)
Datum:

> Ich kauf fuer 25EUR ein und ein Tag spaeter ist
> mein Kuehlschrank leer.

Da machst du was flasch. Ich habe schon von meinen Eltern gelernt, dass
man Preise vergleicht und nur Sonderangebote nutzt, die wirklich welche
sind. Durch selber kochen spart man auch ne Menge. Also die Kosten für
Lebensmittel sind zumindest in Deutschland kein Problem.
Autor: Emil (Gast)
Datum:

Zu meinen vorherigen Äußerungen wollte ich nur mal anmerken, dass es
nicht böse gemeint war. Ich finde es nur ziemlich dreist, Ausbildungen,
die ein Vierteljahr dauern als Ausbildung zu bezeichnen und hinterher zu
behaupten, dass man drei Ausbildungen machen musste.
Eine Ausbildung in der Industrie dauert in der Regel 3,5 Jahre, d.h. in
der Zeit hätte man, wenn man gewollt hätte, diese Zeit dafür nutzen
können, 14x Rettungssanitäter zu werden.

Und an die anderen hier, wenn ihr schon eure Gehälter veröffentlicht,
dann sagt doch bitte dazu, ob es brutto, netto oder sonstwas ist.

Und wenn für euch Polizisten 1200€ im Monat wenig ist:
für eine Ausbildung in der Industrie gibts etwa 700,- monatlich (brutto)
für das Studium gibts garkein Geld, es sei denn, man bekommt Bafög, sind
etwa 600,- monatlich (schon fast unter Sozialhilfeniveau). Versteht
sich, dass das abbezahlt werden muss zuzüglich den Studiengebühren.

Noch zu der Sache mit der Berufsunfähigkeit: dieses Problem hat
ausnahmslos jeder Arbeitnehmer. Und alle Tätigkeitsbeschreibungen sind
doch wohl typisch für einen Polizisten, oder? Das wäre ja so, als wenn
sich ein Maurer darüber beschwert, dass er auf dem Bau arbeiten muss...
Autor: Emil (Gast)
Datum:

So, noch mal zu den Gehältern (in Bayern)
PK wird ja heutzutage fast jeder Polizist (Abi, danach Ausbildung mit
Studium, 3 Jahre). Und ich muss sagen 1767,- ist schon eine Menge Geld,
was ein Facharbeiter wohl nur durch extrem viele Überstunden erhält...
Und wenn ich mal einen Polizisten sehe, dann hat er oder sie fast immer
mindestens ein silbernes Sternchen...



Dienstgrade Gehalt im gehobenen Polizeivollzugsdienst

 Polizeikommissaranwärter/in (PKAnw)
Anwärtergrundbetrag, Steuerkl. I, unter 26 Jahre, ledig, 1.
Ausbildungsjahr
netto ca.: 857,-- EUR

 Polizeioberwachtmeister/in (POW)
Besoldungsgruppe A5, Steuerkl. I, 20 Jahre, ledig, 2. Ausbildungsjahr
netto ca.: 1.457,-- EUR

 Polizeikommissar/in (PK)
Besoldungsgruppe A9, Steuerkl. I, 24 Jahre, ledig
netto ca.: 1.767,-- EUR

 Polizeioberkommissar/in (POK)
Besoldungsgruppe A10, Steuerkl. III, 27 Jahre, verheiratet, keine Kinder
netto ca.: 2.340,-- EUR

 Polizeihauptkommissar/in (PHK)
Besoldungsgruppe A11, Steuerkl. III, 31 Jahre, verheiratet, 1 Kind
netto ca.: 2.679,-- EUR

 Polizeihauptkommissar/in (PHK)
Besoldungsgruppe A12, Steuerkl. III, 40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
netto ca:. 3.154,-- EUR

 Erste(r) Polizeihauptkommissar/in (EPHK)
Besoldungsgruppe A13, Steuerkl. III, 50 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
netto ca.: 3.601,-- EUR
Autor: Jorge (Gast)
Datum:

Solange die was sinnvolles tun können die von mir aus verdienen soviel
sie wollen. Und wer lässt sich freiwillig für Idioten erschiessen?

Was mich stört sind nicht Lehrer, Ärzte, Juristen und Polizisten.
Was mich z.B. stört ist dass die Krankenversicherungsbeiträge nur noch
für die Heizkosten des Klinikverwalters ausreichen.

Wenn man dem Staat Geld gibt, dann ist es weg, ganz weg. Es wird
vernichtet. Obengenannte Berufsgruppen gehört zu den Ausnahmen.
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

@Emil:
Gibt schon auch einige Facharbeiter die 1700€ und mehr verdienen.
hast du schon mal daran gedacht das man den Begriff Ausbildung nicht nur
für die 3 oder 3,5 jährige Ausbildung verwenden kann?
Autor: Annepe (Gast)
Datum:

Hi!

Also ich hab mal ein bischen GeGoogelt und einen sehr tollen Link dazu
gefunden, da steht eigentlich alles wichtige drin und ist sehr
umfangreich!

Also: www.ogame-kampfbericht.de.vu

MfG Annepe
Autor: Knorr (Gast)
Datum:

Moin!

Kann mir keiner erzählen, dass Polizisten so schnell befördert werden.
Das ist doch nur ein Beispiel, wie es laufen könnte, aber in der
Realität sieht das doch ganz anders aus. Oberkommissar mit 27 Jahren?^^
Ich kenne Pok´s, die 45 Jahre alt sind.

Oder kennt ihr jmd. mit der Karriere?

Zitat:
"Polizeikommissar/in (PK)
Besoldungsgruppe A9, Steuerkl. I, 24 Jahre, ledig
netto ca.: 1.767,-- EUR

 Polizeioberkommissar/in (POK)
Besoldungsgruppe A10, Steuerkl. III, 27 Jahre, verheiratet, keine Kinder
netto ca.: 2.340,-- EUR

 Polizeihauptkommissar/in (PHK)
Besoldungsgruppe A11, Steuerkl. III, 31 Jahre, verheiratet, 1 Kind
netto ca.: 2.679,-- EUR

 Polizeihauptkommissar/in (PHK)
Besoldungsgruppe A12, Steuerkl. III, 40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
netto ca:. 3.154,-- EUR

 Erste(r) Polizeihauptkommissar/in (EPHK)
Besoldungsgruppe A13, Steuerkl. III, 50 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
netto ca.: 3.601,-- EUR"

Mfg Knorr
Autor: Hans (Gast)
Datum:

Bin leider schon zu alt (36) um Beamter zu werden. War meine eigene
Dummheit, da nicht einzusteigen. Würde auch zur Polizei gehen. Warum
auch nicht? Habe kein Problem damit, überall in D eingesetzt werden zu
können. Wurde damals von den Medien verblendet, dass die
Verdienstchancen und Arbeitsbedingungen in der freien Wirtschaft so toll
wären. Jetzt habe ich erfolgreich studiert (E-Technik) mit großen
Bemühungen und nur einen Billigjob (entspricht etwa dem derzeitig
diskutierten Mindestlohn) unterhalb meiner Qualifikation und völlig
außerhalb meines Fachbereiches und meiner Interessen gefunden.
Autor: Knorr (Gast)
Datum:

Und ich dachte immer, dass man als E-Technik - oder Maschbau-Ing.
absolut gute Berufsaussichten hätte...

Lufthansa z.B. sucht doch händeringend Leute wie dich...

Mfg Knorr
Autor: ich (Gast)
Datum:

@ Knorr

Du darfst nicht alles glauben, was in der Zeitung steht. Es werden
natürlich immer Ings gesucht, aber natürlich entweder mit erstklassigen
Abschlüssen oder mit genau passenden Berufserfahrungen und ohne Knick im
Lebenslauf. Wer einmal mit einem Billigjob angefangen hat, wie der
Vorposter Hans, kommt da nicht mehr raus.
Autor: realist (Gast)
Datum:

> Lufthansa z.B. sucht doch händeringend Leute wie dich...

Ach?
Auch Absolventen mit mittelmäßigem Abschluss oder Quereinsteiger? Wohl
eher nicht. Die bekannten Firmen, wozu Lufthansa gehört, bekommen doch
von Bewerbern die Türen eingerannt.
Oder hast du das ironisch gemeint?
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

Zitat: "Findet ihr auch das Gehalt von Polizisten zu hoch ist im
Gegensatz zu
anderen Berufen?"

Nein und ich möchte mit Polizisten auch nicht tauschen.
Ich finde man kann Beamte gar hoch genug bezahlen.

Grüße von einem "armen Bundesbeamten" (A8) der sich mit ca. 2200,00 Euro
rumschlagen muß.
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

Netto natürlich.
Autor: Mighty (Gast)
Datum:

Ehm, gibts da zuschläge für Nachtschichten und
Wochenend/Feiertagsdienst?
Dh, signifikante .. ? Gefahrenzulagen?
Autor: Gast (Gast)
Datum:

> Bist du zur Polizistenausbildung nicht angenommen worden, oder woher der
> Neid? Sonst könntest du doch Polizist werden.
> Ich finde, dass Polizisten eher unterbezahlt sind, für das was sie
> leisten. Jeden Tag seine Gesundheit oder sogar das Leben zu riskieren,
> um die Mitbürger (und sogar dich) zu schützen, finde ich ehrenwert. Und
> die Bedingungen werden auch immer schlechter.

Polizisten -> 50% am Schreibtisch, 45% hinter Büschen mit Radarpistole
so siehts aus... wenn sie gerufen werden weil wo eine Schlägerei ist
dann dauert es ewig bis einer kommt, es mag vielleicht einige Ausnahmen
geben, aber im allgemeinen riskieren die nicht ihr Leben, zumindest
nicht täglich. Ein Zimmerer oder Dachdecker lebt riskanter.
Autor: Dirk (Gast)
Datum:

"Grüße von einem "armen Bundesbeamten" (A8) der sich mit ca. 2200,00
Euro
rumschlagen muß."


A8 und netto 2200,- Euro?
Wenn man bedenkt, daß A8 in der höchsten Dienstaltersstufe nicht mal
2400,- Brutto bringt, musst Du aber ganz schön viele Kinder haben... ;)
Autor: Ich (Gast)
Datum:

Ich kann nur sagen:

Fast jeder hatte die Chance sich zu bewerben! Wer es nicht geschafft
hat, hätte vllt in der Schule besser aufpassen müssen und jetzt nicht
rumheulen.

Außerdem ist ein Beamter für den Staat noch wesentlicher billiger wie
ein Angestellter!
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

"A8 und netto 2200,- Euro?
Wenn man bedenkt, daß A8 in der höchsten Dienstaltersstufe nicht mal
2400,- Brutto bringt, musst Du aber ganz schön viele Kinder haben..."

Ich habe keine Kinder, die 2200,-Euro sind der Durchschnittsverdienst
des Jahres 2006
Autor: Mueller (Gast)
Datum:

Oh Oh
Was ist denn hier los....????
War irgend jemand schon mal eine längere Zeit in einem Land in dem von
Staat Beschäftigte nur ungenügend Geld für Ihre Loyalität bekommen. Ich
verspreche Euch, jeder von euch gibt freiwillig 10% von seinem Einkommen
dazu. Ihr habt es hier derart Gut das Ihr euch gar nicht Vorstellen
könnt was so alles Möglich ist.
Nur --EIN-- Beispiel mal das ich persönlich kenne. Einer Frau in Chile
verliert Ihren Mann durch einen Busunfall (nicht selten da). Sie (denkt)
Sie erbt das Haus was ja so normal währe. Die Beamtin hat einen Schwager
der nun zufällig den selben Namen hat wie der Verstorbene. Das
umschreiben des Geburtsdatumes  war offensichtlich (für die Beamtin )
kein Problem. Gericht?? ja gibt es auch, aber man kann nur klagen wenn
man Geld und eine (Wohn-)Adresse hat.  Noch Fragen?? Ich Bin SEHR
glücklich mit der Polizei in Deutschland. Leider gibt es Politiker die
das Ansehen dieser Polizei durch undemokratische Anweisungen beschädigen
und es gibt auch bei der Polizei "schwarze Schafe". Das sollte aber
nicht auf die Polizei im allgemeinen übertragen werden.
Ps. Ihr glaubt das Beispiel nicht.... wollte es auch nicht glauben...
aber warum wohl?? Weil wir so was nicht kennen! (fast nicht kennen,
siehe: Sachsen)
Autor: Peter (Gast)
Datum:

Es versetzt mich immer wieder in Erstaunen, mit welcher vorgefassten
Meinung auf den Beamten herumgedroschen wird. Bei einem grossen Teil der
hier zu lesenden Beiträge könnte man meinen sie entstammen der Feder von
Redakteuren einer "grossen" deutschen Tageszeitung.

Bei allem Respekt zur Person derer, die sich hier geäussert haben, rate
ich einigen sich mit der Thematik des "Berufsbeamtentum" tiefgründiger
zu befassen. Denn die Schaffung dieses Berufsbildes war durchaus
sinnvoll auch wenn man sich darüber streiten kann, ob es heute noch
zeitgemäß ist.

Viele der ehemals klassischen "Beamtenberufe", wie z.B. Postbeamter,
teilweise Lehrer (abhängig vom Bundesland in dem diese angestellt sind),
Bahnbeamte, Sachbearbeiter der kommunalen Verwaltungen, Sachbearbeiter
der Deutschen Rente Bund (ehemals BfA) usw., sind heute nicht mehr
vorhanden bzw. laufen aus und werden/wurden durch Angestellte ersetzt.

Die politische Zielrichtung dürfte jedem, der aufmerksam und mit etwas
Sachverstand das politische Tagesgeschehen verfolgt, klar sein, dass
zukünftig nur noch ein sicherheitsrelevanter Kernbereiche durch Beamte
besetzt sein wird. Das werden voraussichtlich die Bereiche Justiz,
Berufsfeuerwehr, Polizei, Zoll, kommunale Führungspositionen  und
politische Beamte (Staatssekretäre etc.) sein.

Der geneigte Leser könnte nun meinen, dass man per Federstrich von heute
auf morgen die Beamtenschaft auf den von mir angeführeten Kernbereich
reduzieren könnte. Per parlametarischen Beschluss wäre das durchaus
denkbar, würde aber die Staatskasse in ein nicht mehr reparabeles Fiasko
stürzen. Denn für jeden aus der Beamtenschaft entbundenen und in das
Angestelltenverhältnis überführten Mitarbeiter muss der Staat (Bund,
Land, Kommune) eine Nachversicherung in das Sozialversicherungsystem
entrichten. Wer Zeit und Muße hat, kann sich ja mal die Summe
ausrechnen.

Warum und mit welchem Hintergrundwissen kann ich das bisher behauptete
begründen. Ich war von 1964 bis Ende 2002 im Bundeland Berlin als
Polizeibeamter tätig und habe dort, angefangen vom Wachtmeister bis hin
zum Kriminalhauptkommissar die verschiedensten Tätigkeiten ausgeübt und
dabei immer über den "Tellerrand" geschaut.

Nun kommen wir zum Thema "Gehalt als Beamter (steuergeldverschwendung?)"

1964, als Dienstanfänger (Wachtmeister) und "Beamter auf Probe" erhielt
ich ein monatliches Gehalt von 307,00 DM. Davon wurde Wohn- und
Essengeld abgezogen, da ich als Bereitschaftspolizist kasaniert war. Ein
Krankenkassenbeitrag wurde nicht abgeführt, da bis Ende der sechziger
Jahre für Polizeibeamte eine freie Heilfürsorge (ohne freie Arztwahl)
existierte.

Meine damaligen Schulfreunde erklärten mich für verrückt, dass ich mir
diesen Beruf ausgesucht habe, denn zu dieser Zeit verdiente man bereits
z.B. als ungelerneter Bauarbeiter im Akkord rund 600,00 DM. So konnte
ich mir, wie viele meiner damaligen Kumpels, kein Moped leisten. Auch
Urlaubsreisen, wie heute üblich, waren bei diesem Einkommen
undiskutabel. Auch in der Freizeitgestaltung und Planung des
persönlichen Lebens war man beschnitten. Wie bereits gesagt war ich
kasaniert. Auf Grund Alliierter Vorgaben war die Kerndienstzeit von
Montag bis Freitag von 07.30 - 17.30 Uhr. Samstags war bis 13.00 Uhr
Dienst zu versehen. Doch musste man sich täglich um 23.00 Uhr wieder auf
der Dienststelle einfinden und konnte zu jeder Zeit mit einem Einsatz
rechnen.

Nach einem Jahr Grundausbildung stieg das Gehalt um rund 50,00 DM und
man erhielt den Status "Beamter auf Widerruf".

Mit Ableistung eines halbjährigen Fachlehrganges - diesen habe ich 1968
absolviert - wurde man als "ausgebildeter" Polizist auf die Menschheit
losgelassen. Ist man bei der Prüfung durchgefallen, konnte man sich
einen neuen Beruf auf dem Arbeitsmarkt suchen.

Die finazielle Situation für Berliner Polizeibeamte verbesserte sich
merkbar erst Anfang der 70er Jahre. Nach Bewältigung der
Studentenunruhen.

Nun könnte man meinen, das die weiteren Beförderungen zum nächst höheren
Dienstamt einem Automatismus unterlagen. Egal ob man faul oder fleissig
war, man wird befördert. Falsch!!! Für jeden zu erreichenden Dienstgrad
musste und muss man sich qualifizieren. Die Qualifizierung erfolgte
mittels zeitlich kürzeren oder längeren Lehrgängen mit abschließender
Prüfung. Parallelen sind in der freien Wirtschaft vorhanden.
Meisterschulen oder anderweitige firmeninterne
Weiterbildungsmöglichkeiten.

Nun kann man behaupten, der Beamte bekommt ja seine Weiterbildung
bezahlt. Das ist nur teilweise richtig. Während der Lehrgangszeit
reduziert sich das Einkommen auf das Grundgehalt. Ein grosser Teil von
Ansprüchen auf etwaige Zulagen entfällt während der Lehrgangszeit.

Da wir gerade bei den Zulagen sind, mit diesen kann man bestimmt kein
Geld verdienen. Die Zulage für "Dienste zu ungünstigen Zeiten" - gemeint
sind Nachtdienstzeiten, Dienste an Wochenenden und Feiertagen werden zu
100% versteuert. Der ausgezahlte Betrag belief sich um die 100,00 DM.

Durch Einsätze bedingte Überstunden wurden in Berlin nur teilweise
finanziell abgegolten. So konnten im Quartal maximal 40 Überstunden
finanziell geltend gemacht werden. Das durchschnittliche
Überstundenpolster eines Berliner Polizeibeamten betrug im Jahr 2000
rund 80 - 100 Stunden.

Gehaltssteigerungen sind auf Beschluss des Berliner Parlamentes seit
etlichen Jahren nicht mehr gegeben und nicht vor dem Jahre 2009 zu
erwarten. Dem entgegen spricht die jahrliche Teuerungs- und
Inflationsrate.

Soweit ein kleiner Einblick zu diesem Thema.

Wie Eingangs erwähnt ist gab es die "freie Heilfürsorge". Diese ist nur
noch bedingt gegeben und beschränkt sich auf ärztliche Erstversorgung
bei polizeilichen Großlagen. Ansonsten muss sich jeder der Berliner
Landesbeamten, auch Polizeibeamte, selbst um seine Krankenkasse kümmern.
Er kann sich als freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen
Krankenkasse oder in einer privaten Krankenkasse versichern.
Dabei gibt es keinerlei "Sponsoring"!!!. Tatsache ist, dass der volle,
von der Versicherung geforderte Beitrag monatlich zu entrichten ist. Je
nach gewählter Versicherung und Vertragsabschluss beträgt der monatliche
Mitgliedsbeitrag zwischen 300,00 bis 400,00 EUR. Etwaige Arztrechnungen
müssen durch den Versicherten gemäß der Rechnungslegung selber beglichen
werden. Ausnahmen sind Krankenhausaufenthalte, die zwischen Krankenhaus
und Krankenkasse direkt abgerechnet werden. Im Regelfall trägt die
Krankenkasse 50% der Arzt- bzw. Medikamentenrechnung. Der Restbetrag
wird von der jeweiligen Beihilfestelle der Behörde nach den Regeln der
AOK-Vorgaben erstattet. Das heisst, nicht jede ärztliche Behandlung oder
verordnetes Medikament wird seitens der Beihilfestelle erstattet. Das
kann u.U. ein erhebliches Manko in der persönlichen Geldbörse
hervorrufen. Neben Betragsrundungen, die immer zum Nachteil des
Antragsstellers ausfallen, wird von der Beihilfestelle auch die 10,00
EUR Praxisgebühr einbehalten.

Auch von der Pflegeversicherung, Solidaritätsabgabe und Mehrwertsteuer
ist der Beamte nicht ausgenommen.

Fazit:

Der Beamte ist kein besserer oder schlechterer Mensch als der Schuster,
Maurer oder Mechaniker. Er ist ein Bürger ohne Sonderstatus im
Gemeinwesen Staat. Er zahlt den vom Gesetzgeber geforderten Steuerbetrag
und alle anderen gesetzlichen Abgaben - ausgenommem Sozialversicherung -
zu 100%. Lediglich im Bereich der Krankenversicherung werden andere
verwaltungstechnische Abrechnungswege beschritten.

Die in diesem Thread vielfach aufgeführte Unkündbarkeit des beamteten
Arbeitsplatzes ist nur teilweise richtig.

Nochmals zur Erinnerung es gibt nach dem Beamtenrecht den Status
- Beamter auf Probe
- Beamter auf Widerruf
- Beamter auf Zeit und
- Beamter auf Lebenszeit (nach Abschluss des 27. Lebensjahres).

Zu letzterem sei gesagt, dass die Landes- bzw. Bundesdisziplinarordnung
dem Dienstherren ein gewaltiges Werkzeug zur Verfügung stellt, um einen
Beamten zu disziplinieren. In bestimmten Fällen kann einem Beamten auf
Lebenszeit durchaus der Arbeitsplatz gekündigt werden.

Beispiel:
Von der Trunkenheit im Straßenverkehr sind auch Polizeibeamte nicht
ausgenommen. Zunächst hat sich der Beamte vor einem Amts- oder
Landgericht zu verantworten. Egal, ob er jetzt für seine Tat verurteilt
oder freigesprochen wird, wird vom Dienstherren der disziplinare
Überhang geprüft und im Regelfall eine mehrjährige Beförderungssperre
mit oder ohne zusätzlicher Gehaltskürzung ausgesprochen.
Autor: Smörre (Gast)
Datum:

> Nochmals zur Erinnerung es gibt nach dem Beamtenrecht den Status
> - Beamter auf Probe
> - Beamter auf Widerruf
> - Beamter auf Zeit und
> - Beamter auf Lebenszeit (nach Abschluss des 27. Lebensjahres).

Sehr schade, daß hier Deine Ausführungen enden - Beamter auf Lebenszeit
ist ja wohl noch der Regelfall, sonst würde wohl kaum einer noch die
Beamtenlaufbahn einschlagen, oder ?!

> Er ist ein Bürger ohne Sonderstatus im
> Gemeinwesen Staat. Er zahlt den vom Gesetzgeber geforderten Steuerbetrag
> und alle anderen gesetzlichen Abgaben - ausgenommem Sozialversicherung -
> zu 100%. Lediglich im Bereich der Krankenversicherung werden andere
> verwaltungstechnische Abrechnungswege beschritten.

Alles richtig, Du hast aber vergessen zu erwähnen, daß sich das Gehalt
im Gegensatz zu den 60er Jahren dramatisch verbessert hat!
Und genau hier besteht ein Problem: Als Beamter bist Du quasi unkündbar!
Da mußt Du schon einen Mord oder ein anderes Schwerstverbrechen begehen,
um gekündigt werden zu können, oder etwa nicht ??!
Als Dipl.-Ing. kann ich morgen schon arbeitslos sein und dann vergleich
bitte mal das Gehalt eines Polizeimeisters mit einem Dipl.-Ing. oder
noch besser einem Oberstudienrat - dann kannst Du vielleicht erahnen,
warum die Leute sauer sind !
Den Gehaltsverlust durch das Studium kann ich im Gegensatz zu füher gar
nicht mehr aufholen.

Und wenn z.B. in Berlin 6 oder mehr Beamte einen U-Bahn-Schwarzfahrer,
etc. umringen (hab ich selbst gesehen) dann kommen schon mal Fragen auf
...
Bitte nicht falsch verstehen, ich hab nichts gegen Beamte, schon gar
nicht  im Polizeidienst - aber die Staatsquote ist hier im Vergleich zu
anderen Ländern zu hoch und die Gehälter von Beamten sind schon lange
nicht mehr auf einem schlechteren Niveau im Vergleich zur Industrie oder
gar dem Mittelstand - eher besser je nach Dienstrang und Laufbahn.
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Dann vergleich doch mal das Gehalt eines durchschnittlichen Dipl.Ing.
mit dem eines Oberstudienrates!?
Autor: Smörre (Gast)
Datum:

Das kannst Du ja selber machen; Anfangsjahresgehalt Dipl.-Ing. Etechnik:
30000 Euro, 45000 Euro dann mal irgendwann später.
Quelle:
http://www.hitec-consult.de/de/jobs/gehaltsliste_i...

Gehalt Oberstudienrat - und dann schau Dir mal das Alter an!

http://www.gehalts-check.de/Gehaltsfuehrer/Gehalt-...

Noch Fragen ?
Autor: STS (Gast)
Datum:

Eins hat der Polizeibeamte noch nicht erwähnt, was m. E. das
Beamtengehalt attraktiver macht. Die Rentenversicherung. Ein Beamter
zahlt nicht in die Rentenkasse ein, er bekommt dann später keine Rente
sondern Pension. Es geht dieses Geld auch von seinem Brutto nicht ab.
Eigentlich müßte das Beamtenbrutto um diesen Betrag höher gewertet
werden. Aber bei wem passiert das heute noch?

Ich wäre froh, wenn von meinem Brutto keine Rentenversicherungsbeiträge
abgehen würden, ich das Geld praktisch als Netto bekäme und trotzdem
eine Rente (Pension) bekommen würde.
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

@Smörre: Und jetzt mal realistisch bitte!
Autor: sven fr. (Gast)
Datum:

wenn ihr beamte wärt dann würdet ihr genau anders herum argumentieren!

1. ok unkündbar
2. wer aber von euch will heute gesagt bekommen wenn er aus münchen ist
das er am Montag in Hamburg ist???
3. als Gehalt solltet ihr euch mal die Tariftabelle im Mittleren dienst
anschauen... Lächerlich!!!
4. 13 Monatsgehalt war schon lange her
5. 100% Beihilfe wenn ich nicht lache max 70% mit 2 kindern also auch
noch 30 bzw 50% zu versichern!
6. Gehaltserhöhungen meist nicht mal in höhe der Inflation
7. 42Std Woche (Industrie teilweise sogar nur 35)
8. Pension mit 60 schön wäre es mit 65 bzw 63 mit abzügen.

also wer meint beamte sind besser gestellt TJA die Laufbahn hätte jeder
einschlagen können. also erst Hirn einschalten dann reden.

sven
Autor: Bundeskanzler (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Zur Versachlichung einfach mal in die angehängte Statistik schauen.
Ist zwar schon 4 Jahre alt, aber an der Tendenz hat sich nichts
geändert.
Autor: Smörre (Gast)
Datum:

> also wer meint beamte sind besser gestellt TJA die Laufbahn hätte jeder
> einschlagen können. also erst Hirn einschalten dann reden.

Hätte, wäre, wenn ... sei froh, daß Du nicht arbeitslos bist, dann ist
Dein Einkommen quasi auf 0 reduziert.
Wenn alles so geklappt hätte wie ich mir das vorgestellt hätte, dann wär
ich heute ganz sicher schon Millionär.
Damals war die Entlohnungssituation ja eine ganz andere als heute -
HEUTE würde ich auch die Beamtenlaufbahn wählen, da Du ein Höchstmaß an
Sicherheit + gute Netto-Entlohnung hast; das kann sich morgen aber auch
wieder mal ändern!

Außerdem siehe die Ausfährungen von STS, das wiegt die Nachteile der
möglichen Bruttoentlohnung mehr als auf!
Das wird mal wieder unter den Teppich gekehrt - zumal netto sich der
Unterschied nicht mehr so auswirkt wegen der hohen Steuerabzüge
hierzulande.
Wenn ich nicht in die Rentenkasse einzählen müßte, sondern das auf diese
Weise gesparte Geld selber anlegen könnte, wäre ich schon froh.
Last but not least gibt es nun mal auch bei Beamten verschiedene
Laufbahnen bzw. Dienstgrade - deshalb ist der Lohnvergleich eines
Dipl.-Ing. mit einem Beamten der höheren Laufbahn durchaus
gerechtfertigt!
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Und die verdienen beide ganz gut...
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

2. wer aber von euch will heute gesagt bekommen wenn er aus münchen ist
das er am Montag in Hamburg ist???
Wie wahrscheinlich ist das?

3. als Gehalt solltet ihr euch mal die Tariftabelle im Mittleren dienst
anschauen... Lächerlich!!!
Ich bin mit meiner Besoldung zufrieden.

4. 13 Monatsgehalt war schon lange her
Stimmt.

5. 100% Beihilfe wenn ich nicht lache max 70% mit 2 kindern also auch
noch 30 bzw 50% zu versichern!
90% Arztkosten
85% Zahnarztkosten
70% Laborkosten
ohne Zusatzversicherung

7. 42Std Woche (Industrie teilweise sogar nur 35)
39 Stundenwoche

8. Pension mit 60 schön wäre es mit 65 bzw 63 mit abzügen.
55iger Regelung ist das Zauberwort.
Autor: Dirk (Gast)
Datum:

Wie aus dem PDF oben hervorgeht, sind Pensionäre deutlich besser
gestellt als Rentner.
Das liegt daran, daß sich die Pension nicht, wie bei Rentnern, aus
eingezahlten Beiträgen ergibt, sondern vom letzten Gehalt abhängt.
Dadurch haben Pensionäre bei vergleichbarem Gehaltsverlauf eine viel
höhere Pension gegenüber Rentnern.

Des weiteren ergibt sich aus dem PDF, daß auch aktive Beamte im Schnitt
viel besser dastehen als Angestellte - was natürlich auch an der viel
geringeren Spreizung der Löhne/Gehälter liegen kann, die in der freien
Wirtschaft sicherlich erheblich weiter auseinanderklafft und zudem sehr
viele Menschen einen sehr geringen Stundenlohn haben.
Autor: Peter (Gast)
Datum:

Ergänzend zu meinen Ausführungen vom 14.10.2007 ist folgendes zu sagen.

Zitat "Smörre":
Sehr schade, daß hier Deine Ausführungen enden - Beamter auf Lebenszeit
ist ja wohl noch der Regelfall, sonst würde wohl kaum einer noch die
Beamtenlaufbahn einschlagen, oder ?!
Zitat-Ende

Auf Grund der Berliner Haushaltslage ist der öffentliche Dienst (incl.
das Einschlagen einer Beamtenlaufbahn in Berlin wenig lukrativ.

1. Bedingt durch die Wiedervereinigung der beiden Stadthälften und dem
ausgehandelten Vereinigungsvertrag, mussten die zum Zeitpunkt der
Vereinigung noch aktiven Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes der
östlichen Stadthälfte intregiert und in den nunmehr Gesamt-Berliner
öffentlich Dienst übernommen werden.

1.1. Das betraf Mitarbeiter der ehemaligen Volkspolizei, Feuerwehr als
auch Arbeiter und Angestellte der kommunalen Stadt- und
Bezirksverwaltungen.

1.2. Diese übernommenen Mitarbeiter wurden zunächst in ein
Angestellten-Verhältnis übernommen. Nach erfolgter Überprüfung nach dem
Stasi-Unterlagengesetz und Überprüfung auf fachliche Eignung konnte der
Übernommene seinem Dienstposten entsprechend ggf. verbeamtet werden.

1.3. Allen, denen Stasi-Kontakte zweifelsfrei nachgewiesen werden
konnten, wurde fristlos gekündigt. Diese Maßnahme betraf auch bereits
verbeamtete Mitarbeiter.

2. Bedingt durch die Übernahme ergab sich in Berlin ein gewaltiger
personeller Überhang, welcher auch noch heute besteht und nur
altersbedingt abgebaut werden kann.

2.1. Resultierend aus dem Personalüberhang, der aus der Vereinigung
erwachsenen brisanten Haushaltslage und der damit verbundenen
Haushaltssperre ergaben sich zeitweilige kürzere oder längere
Einstellungs- und Beförderungssperren.

2.2. Bis Ende der neunziger Jahre wurden zwischen den Gewerkschaften und
dem Bund ausgehandelten Lohn- und Gehaltssteigerungen für Arbeiter und
Angestellte auch auf die Beamtenschaft des Bundes und per
Übernahmeverordnung des Landes Berlin für Arbeiter, Angestellte und
Beamte angewandt.

2.3. Durch den Austritt Berlins aus der Tarifgemeinschaft des
öffentlichen Dienstes sind Lohn- und Gehaltssteigerungen für Arbeiter,
Angestellte und auch Beamte dieses Bundeslandes in weite Ferne gerückt.
Zumindest ist bis 2009 - so das Versprechen des Berliner Senats -
keinerlei Gehaltssteigerung zu erwarten.

3. Das Bundesland Berlin bildet zwar Beamte für die gehobene und höhere
Laufbahnrichtung aus, eine Übernahme in den Landesdienst ist aber nach
erfolgter Prüfung keinesfalls gesichert. So ergab sich in der
Vergangenheit, dass einige auf diesem Wege ausgebildete Polizeibeamte
von NRW und Hamburg übernommen worden sind. Der nicht übernommene Anteil
derer musste sich in die lange Schlage der Wartenden bei der Argentur
für Arbeit einreihen. Mit dem zuvor erworbenen Zertifikat
"Diplom-Verwaltungswirt" hat man wohl bei Handwerk und Industrie wenig
Erfolgschancen auf einen halbwegs gesicherten Arbeitsplatz. Also muss
man sich neu orientieren und von vorne anfangen.

Eine Berwerbung der Probanten für den öffentlichen Dienst anderer
Bundesländer ist ebenfalls wenig aussichtsreich, da diese ähnliche
Probleme mit der Unterbringung der bei ihnen ausgebildeten Leute haben.

Zitat "Smörre":
Und genau hier besteht ein Problem: Als Beamter bist Du quasi unkündbar!
Da mußt Du schon einen Mord oder ein anderes Schwerstverbrechen begehen,
um gekündigt werden zu können, oder etwa nicht ??!
Zitat-Ende

Diese Äußerung ist zu kurz gedacht. Wird ein Beamter, unabhängig vom
begangenen Delikt, zu mehr als einem Jahr Freiheitsstrafe (mit oder ohne
Bewährung) rechtskräftig verurteilt, wird er fristlos entlassen und hat
seinen Beamtenstatus verwirkt.

Zitat "Smörre":
Und wenn z.B. in Berlin 6 oder mehr Beamte einen U-Bahn-Schwarzfahrer,
etc. umringen (hab ich selbst gesehen) dann kommen schon mal Fragen auf
Zitat-Ende

Ob es unbedingt ein "Schwarzfahrer" war, wage ich zu bezweifeln. Etliche
Berliner U-Bahn-Bahnhöfe sind sogenannte "gefährliche Orte" welche unter
besonderer polizeilicher Beobachtung stehen, um dem Drogenhandel als
auch dem Taschendiebstahl und der Sachbeschädigung durch Sprayen und
Scratching Einhalt zu gebieten.

Zitat "STS":
Eins hat der Polizeibeamte noch nicht erwähnt, was m. E. das
Beamtengehalt attraktiver macht. Die Rentenversicherung. Ein Beamter
zahlt nicht in die Rentenkasse ein, er bekommt dann später keine Rente
sondern Pension. Es geht dieses Geld auch von seinem Brutto nicht ab.
Eigentlich müßte das Beamtenbrutto um diesen Betrag höher gewertet
werden. Aber bei wem passiert das heute noch?

Ich wäre froh, wenn von meinem Brutto keine Rentenversicherungsbeiträge
abgehen würden, ich das Geld praktisch als Netto bekäme und trotzdem
eine Rente (Pension) bekommen würde.
Zitat-Ende

Den bemängelten Passus habe ich keinesfalls vergessen. Er verbirgt sich
unter dem Begriff "Sozialversicherung" (Arbeitgeber- und
Arbeitnehemeranteil) aus dem sich dann später die Rente ergibt.

Folgendes sei noch zum Abschluss erwähnt. Als Beamter unterliegt man
einer gewissen Residenzpflicht. Das heisst, mein Wohnsitz muss in
angemessener Nähe zum Dienstort gelegen sein, um dem Dienstherren ohne
größeren Zeitverzug schnell zur Verfügung zu stehen. Diese
Zeit-/Wegeschiene kann in einem Flächenland anders definiert sein als in
einem Stadtstaat wie Berlin.

Nun kann es aber vorkommen, dass man als Beamter aus familiären Gründen
das Bundesland wechseln will oder muss. Ein derartiger Wechsel ist
zumindest für einen Berliner Landesbeamten ein dorniger Weg. Der neue
Dienstherr signalisiert zwar eine unproblematische Übernahme, der alte
Dienstherr hingegen verlangt vom neuen Dienstherren einen adäquaten
Ersatz für den Weggang. Wird dieser Tauschpartner, welcher im
Ausbildungs- und Verwendungsbereich gleichwertig sein muss, nicht
gefunden, so ist eine Freistellung und ein nachfolgender Wechsel in ein
anderes Bundesland nicht möglich.

Ich könnte noch viel mehr aus dem "Nähkästchen" der hier beschworenen
Lukrativität eines Beamten berichten. Vieles ist in diesem Thread schon
erwähnt worden und ich verspüre wenig Lust meinen Status als Pensionär
vor einem Disziplinargericht zu verspielen.
Autor: sudi (Gast)
Datum:

hallo,

schlecht wetterzuschlag ist ja quatsch und umsonst fährt man nur im
dienst. davon abgesehen, es gibt keine mutter-kind-kur z.b., freie
heilfürsorge ja, aber privat wird in die krankenkasse eingezahlt, da die
heilfürsorge nur bis zur pensionierung gilt.und mit 60 jahren in den
ruhestand wäre toll...vielleicht sprechen sich ja auch die kürzungen des
13ten gehltes mal rum..ich weiß auch nicht, ob jeder für das gehalt lust
hat, in nrw oder woanders im land rumzureisen, um sich mit autonomen
oder rechten oder wem auch immer auseinandersetzen zu müssen..oder mit
45 jahren noch zu sclägereien fahren zu wollen..vergleiche sind immer
relativ und auch manchmal nur hören-sagen
Autor: Sunnymarko (Gast)
Datum:

Hallo zusammen,
ich bin bei der Polizei in Hessen und kann jedem nur raten, mit einem
guten Abitur etwas anderes zu machen. Ich mache meinen Job aus meiner
Berufung heraus, musste aber feststellen, dass er sehr viele Nachteile
hat.
Hier mal ein paar Beispiele:
- als 30 Jähriger zahle ich 200,00 EUR zur Privatversicherung dazu
- Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es bei uns schon lange nicht mehr
- die Nachtzuschläge wurden gekürzt
- die Wochenarbeitszeit wurde von 38,5 auf 42 Stunden erhöht
- keine Gehaltssteigerung
- keinen regelmäßigen Dienst aufgrund wenig Personal und erhöhte
Kräfteanforderung
- keine wohnortnahe Versetzung möglich
- Renteneintritt auf 65 erhöht ohne eine sichere Versetzung in den
Tagdienst (d.h. mit 65 noch hinter Verbrechern rennen)

Ich bin Oberkommissar und in der Besoldung A 10.
Mit sämtlichen Zulagen (Gefahrenzulage, Nachtdienstzulage etc.) komme
ich auf 2180,00 EUR netto abzgl. 200 EUR Krankenversicherung, bleiben
1980 EUR.
Hinzu kommt, dass ich für eine Fahrt zum Dienst 160 Km in Kauf nehmen
muss, da eine Versetzung in die "Heimat" aufgrund des Stellenabbaus
nicht möglich ist.
Ich kann in keinen Verein treten, keinen geregelten Hobbies nachgehen,
weil ich nicht weiß, wann mal wieder ein Zusatzeinsatz reinkommt. Die
Nachtdienste zehren mittlerweile schon an den Nerven und einen
Kurzurlaub kann man nicht planen. Einer Geburtstagseinladung sagt man
zu, um sie dann einen Tag vorher doch wieder absagen zu müssen, weil der
Dienstherr ruft.
So sieht das Leben bei der Polizei aus.

Hinzu kommt, dass man sich jeden Dienst von unsozialen Menschen
anpöbeln, anspucken oder körperlich angreifen lassen muss (Ich spreche
hierbei von Frankfurt).

Zum Glück macht meine Familie das alles noch mit. Fragt sich jedoch nur,
wie lange noch.

Wenn ich mich noch entschließe zu heiraten und Kinder zu bekommen, muss
ich diese ebenfalls bei mir versichern. Dies wird nochmals einige
hundert Euro kosten. Für uns Beamte gibt es bei der Polizei keinen
Verheiratetenzuschlag mehr (der CDU sei Dank) und für ein Kind nur noch
80,00 EUR.

Das der Beruf Polizist unattraktiv geworden ist, lässt sich schon allein
an den Bewerbern erkennen. Es melden sich nur noch Leute mit schlechtem
Abi.

Ich kann nur jedem raten:
- Gutes Abi und keinen innerlichen Drang gegen die Ungerechtigkeit zu
"kämpfen" --> gute Ausbildung oder Studium machen

Die Polizei ist monetär gesehen absolut reizlos!

Alle, die etwas anderes sagen oder schreiben, kennen sich einfach nicht
aus und meinen, ihren Frust gegenüber Beamte loslassen zu müssen.

In anderen Bereichen ist es mittlerweile auch sehr schwer Beamter zu
werden. Die Kommunen haben mittlerweile nur noch einen Beamtenstand von
ca.  10 %. Das heisst: schlechte Chancen.

Viele Grüße.
Autor: Gast (Gast)
Datum:

Re: Gehalt als Beamter (steuergeldverschwendung?)
Autor: unzufriedener Bürger (Gast)
Datum: 25.07.2006 23:13
---------------------------------------------------------------------------
@Jimmy:

Dann muß man sich anhören, wie die Beamten sich beklagen über
Weihnachts- und Urlaubsgeldkürzungen(im Fall von Jimmy nur 1.), 1
Stunde länger arbeiten usw.
Viele Leute hier in diesem Land, die WIRKLICH ARBEITEN, haben nicht
einmal Urlaubs-/Weihnachtsgeld, das man kürzen könnte.

Sollte ich mich irren, verbessert mich bitte, aber ab 2007 kostet alles
mindesten 3% mehr (wahrscheinlich +3% ab Oktober, und dann noch die
echte
Merkelsteuer ab Januar). Soweit ich weiß, bekommen Beamte eine
regelmäßige Anpassung an die steigenden Lebenshaltungskosten, davon
kann ein ehrlich arbeitender Mensch nur träumen.

Also jammer nicht, Deine nächste Beförderung ist gesetzlich geregelt,
und muß nicht erarbeitet werden. Deine Kohle kommt immer pünktlich, und
hängt nicht davon ab, ob die Kunden bezahlen (wobei deutsche Behörden,
und Beamte als private Auftraggeber die schlechtesten Zahler sind).
_______________________________________________________________________
Also ich bin zwar nicht selber betroffen, aber weiß es von einem
Bekannten, der bei der Polizei ist. Der bekommt einen Netto-Stundenlohn
von 7,60 Euro (incl. aller Zulagen)!!! Die oben beschriebene
Gehaltsanpassung gab es in den letzten Jahren nicht und wird im nächsten
Jahr wahrscheinlich erfolgen, dann bekommt er 2,8% mehr. In den letzten
Jahren hat er einen Realverlust von mehr als 25% gehabt. Kürzung des
Weihnachtsgeldes( auf 25 - 45%), Wegfall des Urlaubsgeldes, Erhöhung der
Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden auf 41 Stunden ohne Gehaltsausgleich.
Die sozialen Leistungen im Krankheitswesen wurden in den letzten Jahren
immer weiter gekürzt, mittlerweile ist er schlechter versorgt als jedes
AOK-Kassenmitglied. Also heißt es für ihn Zusatzversicherungen vom
Gehalt bestreiten, die nötig sind. Mein Bekannter ist bei der
Autobahnpolizei und riskiert jeden Tag sein Leben, wenn es darum geht,
Teile von der Fahrbahn zu räumen, Unfälle aufzunehmen oder
Gefahrenstellen abzusichern.
In einem Beitrag weiter vorne wurde gesagt, dass die Beförderungen
gesetzlich geregelt sind, kann schon sein, aber da die Länder knapp bei
Kasse sind, gibt es die Beförderungen nur, wenn Geld da ist. So können
die Polizeibeamten mittlerweile 7-9 Jahre auf eine Beförderung warten,
wo früher schon nach 5 Jahren befördert wurde.

Also ich möchte seinen Job nicht machen. Bei Wind und Wetter draußen
(ohne Schlechtwetterzulagen) und sich dann noch vom Autofahrer
anschnauzen lassen, wenn die Autobahn mal wegen einem Tödlichen
Verkehrsunfall gesperrt wurde.
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

Zitat:"Soweit ich weiß, bekommen Beamte eine
regelmäßige Anpassung an die steigenden Lebenshaltungskosten, davon
kann ein ehrlich arbeitender Mensch nur träumen."

Du solltest Dein Wissen mal überprüfen und auf den neuesten Stand
bringen.

Zitat:"... Deine nächste Beförderung ist gesetzlich geregelt,
und muß nicht erarbeitet werden."

Wenn das so einfach wäre, müsste ich schon Oberamtsrat sein.
Niemand wird automatisch befördert!
Autor: Feuerwehrbeamter (Gast)
Datum:

Hallo.
Ich bin Brandmeister bei einer Berufsfeuerwehr. Also mittlerer Dienst.
Ich habe teileweise eine wöchentliche Arbeitszeit von 72 Stunden(!)Laut
EuGH dürfte ich nur 48 Stunden arbeiten.
Auzahlen der Überstunden?? Ich habe noch nie Geld dafür gesehen....
Abfeiern?? Das können wir gleich knicken..zu wenig personal....
Weinachtsgeld gibt es schon lange nicht mehr....
Ja freie Heilfürsorge habe ich, meine Gesundheit wird dafür ja auch
genug in den Arsch gemacht.
Ich habe ca. einen stundenlohn von 11 euro....
Ich denke es ist nicht viel im vergleich dazu wieviel Scheisse wir
Feuerwehrleute im berufsalltag ertragen müssen.
ich denke man sollte nicht alle beamten über einen Kamm schieben.
Ich weiß die Vorteile zu schätzen, akzeptiere aber auch die nachteile.
Und warum?
Weil ich meinen Beruf aus überzeugung ausübe!
Weil wir Feuerleute für die sache leben!
Ich habe eine harte Ausbildung durchlaufen.ich möchte nicht sagen das
wir unterbezahlt sind,aber in der freien wirtschaft z.b. bei
werkfeuerwehren,, verdienen die kollegen teilweise bis zu 1/4 mehr.
is mir latte.
Als Berufsfeuerwehrmänner haben wir hoheitliche aufgaben.und diese
müssen durch beamte erledigt werden.
Da wir teilweise in die Grundrechte der menschen eingreifen ist dieses
auch gerecht fertigt.
Jeder, der die aufnahmeprüfungen besteht, kann beamter werden.
Aber das gilt es erstmal zu schaffen!
Ich lasse mir nichts schecht reden!
und ich lasse mir nicht nachsagen das ich faul bin!
Ich rette leben,und was machst du??????
ich muss auch in der mittagspause raus wenn der alarmgong geht!
Sogar wenn du schläfst!
und ich werde dir trotzdem helfen,auch wenn DU uns scheisse findest!
warum? weil ich einen eid geleistet habe.
Denkt mal ein bisschen nach, bevor ihr hier Parolen brüllt!
Autor: Justus (Gast)
Datum:

Ich habe mir hier nicht alles durchgelesen, bin aber nicht erstaunt über
das, was einige in Bezug auf Beamtengehälter schreiben, so nach dem
Motto:

Viel Geld, wenig Arbeit
Freie Heilfürsorge
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Früh in Rente
keine Rentenversicherung
Keine Sozialabgaben

Ich glaube nicht, daß die meisten das aus Boshaftigkeit schreiben,
sondern eher aus Unwissenheit bzw. Falschinformationen aus den Medien,
denn dort wird gerne gegen Beamte gestachelt, auch, was das Finanzielle
betrifft...teils aber auch aus Unwissenheit...

Der Lohn, tja , wann wurde der zuletzt angepaßt?...Ich glaube, da gab es
noch D-Mark.

Die freie Heilfürsorge ist was Tolles. Man bezahlt dafür nichts und
erhält Leistungen - Prima
So lange man im Dienst ist und nur bestimmte Krankheiten hat, denn wenn
man in Pension ist, kann man sich seine Krankenversicherung selbst
suchen. Ist auch toll mit 65 Jahren.
Und nicht jede Krankheit wird finanziell unterstützt wie in einer
"normalen" Krankenversicherung.
Und Frau und Kind müssen extra krankenversichert werden.

Weihnachtsgeld, Klasse, sind immerhin noch 30%
wenn man bedenkt, daß Urlaubsgeld 0% sind, ist das eine Meeennnge

Früh in Rente, ja klar, mit 65 bei 41-Stunden-Woche
Ich stelle mir gerade vor, wenn zwei 64jährige Polizeibeamte jemanden zu
Fuß verfolgen oder eine Schlägerei schlichten sollen.

Keine Rentenversicherung, keine Sozialabgaben - klingt Supertoll !!!
Dafür erhält der Beamte auch von vornherein weniger.
Ist das Gleiche, als wenn der Firmenchef zu einem sagt:
Ich übernehme ab sofort Ihre Renten-und Sozialabgaben, dafür bekommen
sie das, was eingezahlt wird, weniger.
Ist doch was Schönes, keine Abgaben zu haben, oder (doch nicht)?

Natürlich ist Unkündbarkeit was Schönes, gerade in der heutigen Zeit
(siehe z.B. Nokia), aber über Geld würde man sich auch freuen.
Insbesondere, wenn man sieht, daß sich der Arbeitgeber (Politiker) mit
den Gehaltskürzungen der Beamten die Diätentaschen stopft.
Autor: Glücklicher (Gast)
Datum:

>Der Lohn, tja , wann wurde der zuletzt angepaßt?...Ich glaube, da gab
>es noch D-Mark.


Lötzinn. Weit nach der Einführung gab es noch Gehaltserhöhungen und
Sonderzulagen.


>Die freie Heilfürsorge ist was Tolles. Man bezahlt dafür
>nichts und erhält Leistungen - Prima
>So lange man im Dienst ist und nur bestimmte Krankheiten hat,
>denn wenn man in Pension ist, kann man sich seine Krankenversicherung
>selbst suchen. Ist auch toll mit 65 Jahren.


Wieder Lötzinn. Beihilfe gibt es auch, wenn man pensioniert ist. Und die
Kasse muss man auch nicht wechseln. Wieso auch? in einen schicken
Komforttarif kommt man bei einer anderen Kasse auch nicht mehr.


>Und nicht jede Krankheit wird finanziell unterstützt wie in einer
>"normalen" Krankenversicherung.
>Und Frau und Kind müssen extra krankenversichert werden.


Du schmeißt hier sowieso Beihilfe und freie Heilfürsorge durcheinander.
Das sind zwei getrennte Paar Schuhe. Frei Heilfürsorge bekommt nur ein
sehr kleiner Teil der Beamten, zumal immer mehr Länder die Heilfürsorge
abschaffen und durch Beihilfe ersetzen.
Die Beihilfe gibt es dann auch für Frau und Kinder, wenn deren Einkommen
das eigene nicht übersteigt.
In einigen Bundesländern (z.B. Hessen) zahlt die Beihilfe sogar
Chefarztbehandlung.


>Weihnachtsgeld, Klasse, sind immerhin noch 30%
>wenn man bedenkt, daß Urlaubsgeld 0% sind, ist das eine Meeennnge


Das ist auch je nach Bundesland unterschiedlich.


>Früh in Rente, ja klar, mit 65 bei 41-Stunden-Woche
>Ich stelle mir gerade vor, wenn zwei 64jährige Polizeibeamte
>jemanden zu Fuß verfolgen oder eine Schlägerei schlichten sollen.


Ach, und der Dachdecker? Und der Außendienstmonteur? Gerüstbauer? etc.
pp.?


>Keine Rentenversicherung, keine Sozialabgaben - klingt Supertoll !!!
>Dafür erhält der Beamte auch von vornherein weniger.
>Ist das Gleiche, als wenn der Firmenchef zu einem sagt:
>Ich übernehme ab sofort Ihre Renten-und Sozialabgaben, dafür bekommen
>sie das, was eingezahlt wird, weniger.
>Ist doch was Schönes, keine Abgaben zu haben, oder (doch nicht)?


Tja, nur das sich die Rente aus den eingezahlten Beiträgen ergibt und
die Pension sich nach der letzten Dienstaltersstufe und der
Besoldungsgruppe errechnet. Das ist erheblich mehr.
Schon mal überlegt, warum (laut statistischem Bundesamt)
Beamtenhaushalte zu den bestverdienenden in Deutschland gehören?
Pensionierte erst recht!
Klar gibt es auch bei Beamten kleine Krauter, aber die große Mehrheit
ist bei gleicher Ausbildungsqualität im Durchschnitt deutlich besser
gestellt als normale Arbeiter/Arbeitnehmer. Einfach mal die Zahlen
ansehen.


>Natürlich ist Unkündbarkeit was Schönes, gerade in der heutigen Zeit
>(siehe z.B. Nokia), aber über Geld würde man sich auch freuen.
>Insbesondere, wenn man sieht, daß sich der Arbeitgeber (Politiker) mit
>den Gehaltskürzungen der Beamten die Diätentaschen stopft.


Seit wann sind denn die Politiker die Arbeitgeber? Hast wohl in der
Schule nicht aufgepasst. Die Parlamentarier gehören dem Bundestag an.
Arbeit geben die sicherlich nicht.
Autor: Justus (Gast)
Datum:

Lötzinn. Weit nach der Einführung gab es noch Gehaltserhöhungen und
Sonderzulagen.

Offensichtlich nicht überall !!

Davon ab, wenn man statt 38,5 Stunden nun 41 Stunden ohne Lohnausgleich
arbeiten muß, dann ist das faktisch ein Gehaltsrückschritt.Und zwar ein
erheblicher.
_________________________________

Wieder Lötzinn. Beihilfe gibt es auch, wenn man pensioniert ist. Und die
Kasse muss man auch nicht wechseln. Wieso auch? in einen schicken
Komforttarif kommt man bei einer anderen Kasse auch nicht mehr.

Einfach mal den Auszug lesen:
Mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst endet grundsätzlich der
Anspruch auf Freie Heilfürsorge, in der Regel also mit der Versetzung in
den Ruhestand (Versorgungsempfänger). Der dann pensionierte Beamte hat
als Empfänger von Versorgungsbezügen einen Anspruch auf Beihilfe. Der
Bemessungssatz für diesen beträgt 70 %. Es ist daher erforderlich, dass
der Pensionär zu diesem Zeitpunkt eine Absicherung der Restkosten durch
einen entsprechenden beihilfekonformen Tarif bei einem privaten
Krankenversicherer tätigt. Auf Grund des hohen Eintrittsalters und des
von einem normalen Risiko in der Regel abweichenden Gesundheitszustandes
ist es sinnvoll, schon während der aktiven Dienstzeit eine
Anwartschaftsversicherung für einen 30%igen Restkostentarif bei einem
privaten Krankenversicherer abzuschließen, damit zum Zeitpunkt der
Pensionierung die Restkostenversicherung ohne Gesundheitsüberprüfung und
zum damaligen Eintrittsalter in Kraft gesetzt wird.
____________________________________________________

>Weihnachtsgeld, Klasse, sind immerhin noch 30%
>wenn man bedenkt, daß Urlaubsgeld 0% sind, ist das eine Meeennnge

Das ist auch je nach Bundesland unterschiedlich.

Es geht darum, daß es das gibt, ob in allen Ländern, ist völlig schnurz
und es bezieht sich auf die Aussage eines anderen, daß es soviel
Urlaubsgeld und ein 13. Monatsgehalt für alle Beamte gibt.
__________________________________________________________

Ach, und der Dachdecker? Und der Außendienstmonteur? Gerüstbauer? etc.
pp.?

Klar arbeiten auch andere Berufsgruppen hart aber es geht nicht um Möbel
schleppen oder Gerüste bauen.
Wenn ich mir vorstelle, daß mein Nachbar, der schon kurz vor der Pension
steht, noch einen verfolgen soll oder er angegriffen wird, der kann sich
da nicht mehr gut behaupten. Ist einfach so.
Trotzdem konnte er mir vor einiger Zeit beim Renovieren und
Möbelschleppen gut helfen.
Ist halt was anderes.
____________________________________________________________

Seit wann sind denn die Politiker die Arbeitgeber? Hast wohl in der
Schule nicht aufgepasst. Die Parlamentarier gehören dem Bundestag an.
Arbeit geben die sicherlich nicht.

Bin halt kein Beamter und Politik interessiert mich nicht besonders aber
woher kommt denn das Geld, mit dem Beamte bezahlt werden?
Vom Staat oder jeweiligen Land...also auch aus Einnahmen durch die
Bevölkerung.
Wenn ich aber lese, daß es neue Uniformen geben soll und auch wieder die
Diäten erhöht werden aber dann wieder erzählt wird, die Kassen sind
leer, wir können keine Gehaltserhöhungen zulassen, dann weiß man doch,
was los ist.
________________________________________________________________

Ich wollte hier kein Wehklagen bringen, wie schlecht es Feuerwehr und
Polizei geht aber wenn man sich einige Berichte hier liest, dann muß man
ja glauben, daß das das reinste Zuckerschlecken dort ist und daß man
einen Haufen Moos bekommt.
Da könnte ich mir ja fast überlegen, zu kündigen und bei der Polizei
anzufangen...*g*
Aber laß man, dann bleibe ich lieber in der Logistik.
Autor: Wasser (Gast)
Datum:

Jetzt will ich auch mal was sagen.

Man muss einfach ehrlich eingestehen das es Beamten im verhältniss
einfach besser geht. Klar Polizei und Feuerwehr bilden hier sicherlich
ausnahmen. Gerade zu solchen Berufen gehören auch jede Menge ideale.

Dennoch gibt es aber einfach den Typ Mensch der gezielt Beamter wird
weil er dann weiss das er nicht mehr viel Arbeiten braucht. Die werfen
dann natürlich einen großen Schatten auf andere Beamte. Habe das selbst
am Amt mal erlebt. Vor dem Büro standen 3 Personen um 11.55 Uhr. Der
Beamte hat nur rausgebrüllt das er um 12 Mittag hat und bis dahin nicht
mehr alle schafft. Dabei hatte er natürlich schon ne Zigarette geraucht.
Ich war froh das ich an der zweiten Bürotür stand.

Kürzlich habe ich mit der Uni telefoniert weil ich mich für den
Lehreberuf interessiere. DIe meinten das die Lehramtsstudengänge
hoffnungslos überlaufen wären. Am telefon haben die mir gesagt das,dass
in Zeiten sozialer unsicherheit normal wäre weil die Menschen
sicherheiten haben wollen. Und mal ehrlich, als Lehrer A13(z.B.
Berufsschullehrer) bekommt man ordentlich Schotter. Logo evtl. wird man
in der Wirtschaft irgendwann den gleichen Betrag bekommen. Dafür hat man
aber keine Arbeitsplatzgarantie, keine Beihilfe, keine
Sommer-,Winter-,Herbstferien zzgl. gut plazierter Brückentage etc.., man
bekommt nicht so einfach von der Bank einen Kredit und und und. Ok
demgegenüber steht ja die Vorbereitung für die Klausuren und
Hausaufgaben kontrolle.

Oder geht doch mal zu eurem Arbeitgeber und sagt dem ihr möchtet gerne
Freigestellt werden weil ihr bei bisschen Politik machen wollt. Wieviele
Beamte sitzen denn im Bundestag und in den Landtagen im vergleich zu
Menschen aus der Wirtschaft.

Ich denke daher das es dem großteil der Beamten im Vergleich zu der
Bevölkerung derzeit sehr gut geht. Es gibt immer wieder ausnahmen wie
Polizei und Feuerwehr und sicherlicher noch weitere Bereiche(Ämter) mit
denen ich nicht tauschen möchte.

Dennoch ist festzuhalten das,dass Bild des Beamten in deutschland strak
geprägt ist. Und das kommt nicht von ungefähr.
Autor: ... (Gast)
Datum:

wenn beamte (Polizei) son tolles leben haben macht es doch selber? und
wenn beamte nich gut verdienen würden, würde sich auch keiner mehr
bewerben (das heisst quasi jeder wird genommen) somit wären größtenteils
nur noch unfähige polizisten auf der straße und ich glaub son depp mit
nem IQ von nem kneckebrot möchtet ihr auch nich im ernstfall euer leben
anvertrauen oder dad soeiner mal n blitzgerät richtig aufstellen soll
aber das total falsch macht und du da mit 50 lang fährst wo 50 ist aber
komischerweise mit 80 geblitzt wirst. desweiteren werden sich immer mehr
Polizisten bei zu geringer bezahlung bestechen lassen, gut nun sagt ihr
best is ja noch shclimmer aber solche menschen gibts immer is nunmal so
und die werden durch weniger geld nur noch mehr... aber naja soweit
denken viele anscheinend garnich...

achja und zu dem mit dem Geld inner Ausbildung, viele vergessen aber
auch das man meist auch nich grad umme ecke zh die ausbildugn hat
sondern muss weiter weg udn somit ne wohnung mieten und essen usw
kaufen...nur mal so nebnebei...ohja und n Schifffahrtskaufmann (nur so
als Beispiel) bekommt mehr inner ausbildung als n Polizist...

aja und meien schwester macht auch lehrerin die is nu schon 23 und hat
noch ich einen cent verdient..das dauert auch noch mind 1-2 jahre udn
dann bekomtm sie erste zeit auch nur ca. 900 € das dauert bis man bei
A13 is...und in den ganzen jahren habt ihr (zumidn die meisten) schon
jeden monat kohle verdient wo sie z.B. gornichts hatte...sie macht im
mom nur
schulden die se auch noch abbezahlen muss...

und zu den politikern also einerseits sidn die wirklich überbezahlt aber
andererseits müssten se eig viel mehr verdienen...die ganzen wirklich
intelligenten udn fähigen leute führen doch keinen staat für 200.000
oder so im monat...die gehen lieber zu großen konzernen wie VW und
werden da manager und verdienen n paar millionen im jahr...es ist egal
wie mans macht,verkehrt is es in manchen augen immer, doch bevor man
sich zu manchen sachen aüßert sollte man schon das gesamtbild
betrachten...
Autor: Wasser (Gast)
Datum:

>achja und zu dem mit dem Geld inner Ausbildung, viele vergessen aber
>auch das man meist auch nich grad umme ecke zh die ausbildugn hat
>sondern muss weiter weg udn somit ne wohnung mieten und essen usw
>kaufen...nur mal so nebnebei...ohja und n Schifffahrtskaufmann (nur so
>als Beispiel) bekommt mehr inner ausbildung als n Polizist...

Tolles Argument. So gehts ja wohl fast allen. Ich sag nur Zentrale
Studienplatzvergabe ! ! !

>aja und meien schwester macht auch lehrerin die is nu schon 23 und hat
>noch ich einen cent verdient..das dauert auch noch mind 1-2 jahre udn
>dann bekomtm sie erste zeit auch nur ca. 900 € das dauert bis man bei
>A13 is...und in den ganzen jahren habt ihr (zumidn die meisten) schon
>jeden monat kohle verdient wo sie z.B. gornichts hatte...sie macht im
>mom nur schulden die se auch noch abbezahlen muss...

So geht es halt auch allen ! 23-25 ist halt noch Studium und da geht man
Arbeiten bekommt meist noch Bafög oder hat nen Studiuenkredit. Die zwei
Jahre Refendariat sind aber auch meiner Meinung nach etwas zu lange.

>und zu den politikern also einerseits sidn die wirklich überbezahlt aber
>andererseits müssten se eig viel mehr verdienen...die ganzen wirklich
>intelligenten udn fähigen leute führen doch keinen staat für 200.000
>oder so im monat...die gehen lieber zu großen konzernen wie VW und
>werden da manager und verdienen n paar millionen im jahr...es ist egal
>wie mans macht,verkehrt is es in manchen augen immer, doch bevor man
>sich zu manchen sachen aüßert sollte man schon das gesamtbild
>betrachten...

Ich denke das die Diäten der Abgeordnentne völlig ausreichend sind.
Zudem haben noch viele Nebentätigkeiten die ja einige noch nicht offen
gelegt haben. Außerdem sollten wir uns keine Berufpolitiker halten, d.h.
solche die nur die Kohle sehen, sondern wir brauchen viel mehr Politiker
die nahe am Volk sind, die interessen, Sorgen, Ängste verstehen.
Autor: ... (Gast)
Datum:

jaja ich red nu grad vonner ausbildung nich von nem studienplatz...(also
polizei) und politiker is ne lange diskussion die werden wir menschen
wohl noch in 1000 jahren führen sofern wir usn bsi dahin nicht selbst
vernichtet haben...
Autor: Wasser (Gast)
Datum:

>jaja ich red nu grad vonner ausbildung nich von nem studienplatz...(also
>polizei)

Häufig ist aber auch die Ausbildung bei der Polizei etc.. mit einem
Studium verbunden. z.B. Kommisar.

Wenn du oben liest habe ich aber auch Feuerwehr und Polizeijobs vom
allgemeinen Beamtentum ausgeschlossen. Man kann auch schlecht
Verwaltungsjobs, Lehrerjobs mit Polizeijobs vergleichen.
Autor: ... (Gast)
Datum:

ja, is auch richtig so. das war auch eher an die gerichtet die etwas
weiter oben was schrieben von wegen polizisten seien ja wahrscheinlich
eh quatsch udn sollten wenn überhaupt auf 400 € basis arbeiten, ums mal
übertrieben auszudrücken.
Autor: SEK-NRW (Gast)
Datum:

Ich habe mir jetzt mal alle Texte durchgelesen und bin zu der
Überzeugung gekommen das das meiste unsinn ist.
Bei der Polizei verdient man mehr als in den meisten anderen Berufen.
Klar gibt es Berufe wo man mehr verdient aber wenn man sich das ganze
mal vor Augen hält das man in der Ausbildung also im Studium schon netto
1000 und mehr bekommt danach startete man man vor Juni 2008 mit 2315
Euro (stand NRW und im gehobenen Dients), Im Juni 2008 wurden die
gehälter von Beamten um 4% angehoben und es steht jetzt schon fest das
sie im Januar 2009 nochmal um 4 % angehoben werden.
Also verdient jetzt ein frisch Ausgebildeter Polizeikommissar etwa
2407,60 Euro und ab Januar 2503,90 Euro Brutto das sind dann etwa
2250,02Euro Netto.

Und für die die wissen wollen woher ich diese Informationen habe mein
Vater arbeitet selbst bei der Polizei.
oder informiert euch auf der Jeweiligen Polizeiseite, ich kann nur sagen
das mein Vater mehr verdient als die meisten in meiner Klasse.
Autor: SEK-NRW (Gast)
Datum:

Ich meinte natürlich mehr als die Eltern der Schüler in meiner Klasse.
Ok ich das wars..............
Autor: Jürgen (Gast)
Datum:

Ich habe ein paar Beiträge (z. B. von Neid) gelesen und bin der Ansicht,
dass es hier ein ganzen Haufen von Ausländerfeinden gib!
Autor: SEK-NRW (Gast)
Datum:

Noch an ...  ich würde deine rechtschreibfehler mal korigieren . Aber
egal ich hatte ja schon gesagt das die meisten weniger als Polizisten
verdienen (gehobener Dienst und höherer Dienst vorallem) und ich hatten
gesagt das es auch ausnahmen gibt(beim Hoheren Dienst kaum weil sie bis
zu 10000ne Euro gehen wie Inspekteur der polizei er verdient
nochmehr)aber in der Ausbildung bekommt keiner mehr als bei der polizei
Autor: Michael (Gast)
Datum:

Also mal abgesehen von Verbrechen, man bedenke doch nur mal mit was so
ein Polizist beim Straßenverkehr konfontriert wird. Wenn z.B. ein LKW
mal wieder meinte einen PKW zu verkürzen oder ein Motorradfahrer
übersehen wurde. So ein Polizist hat es bei weitem nicht leicht und was
die zu sehen bekommen, Hut ab vor jedem, der diesen Job macht. Ich weiß
nicht wieviel die Verdienen, hier wurde schon was um die 2.100 Euro
Netto erwähnt. Das finde ich ist sehr mager für das was man von ihnen
erwartet. Berufsfeuerwehr ist ähnlich arm dran hab ich mir sagen lassen,
von der Freiwilligen mal ganz zu schweigen. Grade Psychisch ist diese
Art Job eine enorme Belastung aber mir scheint, das wird gern mal
übersehen. Unkündbar mögen die sein aber wenn einer Scheiße baut fliegt
der auch, braucht hier also keiner Angst haben, auch ein Polizist kann
seinen Job verlieren.
Autor: Gäst (Gast)
Datum:

Im übrigen sind privat krankenversicherte im Schnitt weniger oft Krank
als gesetzliche. Wieviel würde es da Kosten, wenn die Beamten ein paar
Tage länger krank sind. Neben der Lohnfortzahlung müssen auch mehr
Polizisten eingestellt werden, um genügend Schutz zu gewährleisten.

Nein, ich bin kein Polizist aber kenne einige. Die haben echt meinen
Respekt verdient!!
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Autor: Spötter (Gast)
Datum:

Es gibt ja auch noch andere Beamte als Polizisten, einige von ihnen
haben offensichtlich nicht so viele Gefahren(stoffe) am Arbeitsplatz ...
Autor: Michael (Gast)
Datum:

>Es gibt ja auch noch andere Beamte als Polizisten, einige von ihnen
>haben offensichtlich nicht so viele Gefahren(stoffe) am Arbeitsplatz ...

Im Eingangspost ging es aber um Polizisten.
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Hallo an alle ich bin selbst Polizeibeamter in NRW und war erstaunt was
ich hier an Kommentaren gelesen habe. Zunäckst einmal diese ganze
Diskusion ob ein Polizeibeamter zu viel oder zu wenig verdient ist doch
vollkommen sinnlos nur ein Polizist weiß wieviel er verdient, auch diese
ganzen Gehaltstabellen sie liefern Anhaltspunkte aber keine Tatsachen.
Ich bin selbst in der Besoldungsgruppe A10 habe keine Probleme mit dem
Finanziellen und muss sagen das ich mehr verdiene als viele anderen
Leute.
Außerdem wer heute zur Polizei geht kommt nur noch in den gehobenen
Dienst, weil der mittlere abgeschafft worden ist.

jetzt noch zu den Berufsanfängergehältern ja es stimmt wie es (SEK-NRW)
gesagt hat mit den 4% im Juni und nochmal 4% mehr im Januar aber auch du
hast mit dem falschen zahlen gerechnet.

Ein Polizeikommissar der vor Juni 2008 war hat etwa 2315 Euro
Grundgehalt bekommen Brutto mit Zulagen etwa 2612 Euro. Von diesen 2612
Euro kommen die Abzüge dann sin sie bei etwa Netto 2395.

Ab Januar bekommt ein Berufsanfänger (ich beurteile NRW ich weiß nicht
wie es in anderen Bundesländern) Netto etwa 2586,6 Euro.
Autor: Michael (Gast)
Datum:

Und wenn man bedenkt ein normaler nicht verbeamteter Mensch müsste etwa
3700 Euro Brutto machen um an so viel Netto zu kommen wie ein Polizist
nach der Ausbildung.
Autor: Gast (Gast)
Datum:

Zitat: "Außerdem wer heute zur Polizei geht kommt nur noch in den
gehobenen
Dienst,weil der mittlere abgeschafft worden ist."

Diese Aussage ist falsch, es gibt sehr wohl noch Bundesländer in denen
der mittlere Dienst noch vorhanden ist.
Autor: Christoph (Gast)
Datum:

@NRWCOP: Was du hier schreibst, stimmt überhaupt nicht. Bei
Lohnsteuerklasse I zahlt ein Beamter mit 2315€ brutto ungefähr 364€
Lohnsteuer, 20€ Solidaritätszuschlag und 30€ Kirchensteuer (8%), d.h. er
bekommt netto etwa 1900€ raus. Davon muss aber noch die
Krankenversicherung abgezogen werden. In jungen Jahren kann man dafür
etwa 80€ (exkl. Arbeitgeberanteil) annehmen, d.h. am Ende springen dann
1820€ raus. Ich weiß jetzt nicht, wie Du auf die 2395€ netto kommst??
Selbst wenn die gennanten Zulagen steuerfrei sind, kommt man nicht auf
diesen Wert..
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

http://www.polizei.bayern.de/wir/beruf/ausbildung/index.html
So is in Bayern. Da gibts den mittleren Dienst noch.
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

@Haribohunter
Ein wirklich toller Beitrag.
Auf welche Fakten stützt sich Deine Aussage?
Klär die Unwissenden auf!
Autor: sucher (Gast)
Datum:

@Haribohunter:

falsch:  erst wird das Geld vom Bürger verdient, dann durch
Verfassungsfeindliche Gesetze einen sehr großen Teil dem Bürger
weggenommen und dann dem Beamten HINTEN und VORN reingeschoben.
Geld soll jeder verdienen können, aber in diesem Staat haben nur die
Beamten ein Königreich auf Erden. Sie sollen die selben Abgaben bezahlen
wie alle Bürger. Da wir aber von Beamten und nicht von Bürgern
beherrscht ( nicht regiert ! ) werden, machen die sich die Gesetzte wie
sie es gerade brauchen.

Einfach nur zum Kotzen diese Typen.
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum:

@sucher:

Das sehe ich genauso!
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Ja es stimmt aber es sind nur noch Bayern , Berlin und noch ein anderes
Bundesland und selbst die werden in den nächsten Jahren nur noch den
gehobenen Dienst haben
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Christoph:was du sagst ist nicht ganz richtig, wie ich schon sagte weiß
nur ein Polizist was er verdient und glaube mir  1900 bzw 1820 Euro
Netto waren oder wären Zahlen des mittleren Dienstes wenn es ihn noch
gäbe.(es gibt ihn noch in wenigen Bundesländer)
Was du noch vergisst die Erhöhung von 8 % selbst bei deinen Werten wäre
das Netto auf 2000+.


Jetzt zu dem was ich geschrieben habe die 2315 Euro sind kein Brutto ,
mit den 2315 Euro wird das Grundgehalt genannt zu dem kommen noch
zulagen also (beispielsweise Stellenzulage sie beträgt etwa nach der
Ausbildung 127 Euro) dann gibt es noch andere zulagen.Das Bruttogehalt
liegt etwa bei 2612 Euro plus minus je nach dem wie alt der Mensch ist
oder familienstand usw.
Von den 2612 kommen dann die Abzüge.

Nur ein Beispiel.

Grundgehalt 2315Euro
+ Zulagen
Brutto      2612Euro
-Abzüge

Kirchensteuer entfällt wärend der Ausbildung übrigens danach sind das
etwa 15,21euro
lohnsteuer sind 226 Euro auch nachzulesen auf der polizeiseite die ich
genannt hatte sind das Netto 2395 plus minus.
Natürlich sind das auch keine Fakten dies sind nur Anhaltswerte es kommt
auf die einzelne Person an dann was für Zulagen derjenige bekommt usw,
aber Fakt ist das das gehalt Netto nicht unter 2000 ist und darf
(jedenfalls in NRW).
Autor: Eisenbahner (Gast)
Datum:

Bei meiner Bewerbung 1989 habe ich erfahren, das mein voraussichtliches
Nettoeinkommen 1500,00 DM (Besoldungsgruppe A5) beträgt.
Das war mir egal, obwohl ich als Handwerker in der freien Wirtschaft
mehr Geld verdient habe.
Die Tarifkräfte der Bundesbahn haben mehr Geld verdient als ein
Werkmeister und dachten im Traum nicht daran in die Werkmeisterlaufbahn
zu wechseln.
Ich wurde damals ausgelacht, für so wenig Geld zu arbeiten.

Und jetzt?
Heute höre ich von den Tarifkräften:"Wäre ich nur damals in die
Werkmeisterlaufbahn gewechselt."
Wer lacht jetzt?
Ich!
Autor: wasnlos (Gast)
Datum:

Jetzt wurde auf den Beamten genug rumgehackt.

Alle, die hier auf Bildzeitungsniveau weiter ihre Vorurteile diskutieren
wollen, noch ein paar Alternativthemen zur Auswahl:

Bekommen die Arbeitslosen nicht viel zu viel Geld?
Geht es den Rentnern nicht viel zu gut? (Wegen denen muss man doch
dauernd beim Arzt warten, obwohl man noch die Welt retten muss).
Warum sind Türken Ausländer, Schweizer aber nicht?
Darf man mit dem Messer ins Marmeladenglas?
Autor: sucher (Gast)
Datum:

@wasnlos :

das Vetternwirtschaft nur Bildzeitungsniveau hat, kann nur von einem
Beamten kommen. Nicht vom Thema ablenken.  Das ist aktuelle Realität in
diesem Unrechtsstaat.
http://www.spd-thueringen.de/index.php?nr=1610&menu=1
Autor: Eisenbahner (Gast)
Datum:

Was hat ein Parteibuch mit dem Beamtentum zu tun?
Autor: sucher (Gast)
Datum:

@Eisenbahner :
Vom Politikern werden Beamte gemacht und eingesetzt. Hast Du schonmal
gesehen, das ein Bürger einen Beamten macht oder einsetzt ? Ich Denke
nicht. Die bleiben lieber unter sich und denken sich jeden Tag neue
Nettigkeiten aus, was dem Bürger wieder mehr Geld kostet.
Hier geht es um Behörden und die bestehen ja nunmal ausschlieslich aus
Beamten , um sich nicht in die Karten sehen zu lassen. Wir sind also
sehr sehr weit von einer Demokratie entfernt. Diese gab es in diesem
Land noch nie, Ausnahmen sind natürlich bei Beamten zu sehen. Die können
und machen sich ihre eigenen Gesetze. Der Bürger kann das nicht. Wenn
sich mal einer meldet, dann wird er mit Arroganz und Weltfremdheit
abgekanzelt. Was erlaubt sich denn der Bürger ( in Beamtendeutsch Pöpel
genannt ). Hier wird immer von verdienen geschreiben. Beamte bekommen
Geld, verdienen tun's die Bürger.
Autor: Eisenbahner (Gast)
Datum:

Beamte bekommen Alimente.
Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Alimentation_(Beamtenrecht)

Ich bin nicht von Politikern zum Beamten gemacht worden, sondern von der
Bundesrepublik Deutschland.
Jederfalls steht in meiner Ernennugnsurkunde:"Im Namen der
Bundesrepublik Deutschland ernenne ich....."
Solltest Du deutscher Staatsbürger sein hast auch Du mich ernannt.

Parlamente werden vom Volk gewählt, also hat das Volk Einfluss auf die
Zusammensetzung.

Dir steht es frei eine Partei zu gründen oder einer Partei beizutreten
und an Wahlen teilzunehmen.
Solltest Du genug Stimmen bekommen kannst Du die Gesetze bestimmen.

Was soll die Verallgemeinerung, Beamte machen sich Ihre Gesetze selbst.
Ich bin genauso an die Gesetze gebunden wie jeder andere Bundesbürger
auch und selber Gesetze machen kann ich nicht.

Solltest Du bei Behörden abgekanzelt werden, so hast Du das Recht der
Beschwerde und ggf. Klage.
Autor: Daniel (x2) (Gast)
Datum:

>Für was braucht man eigentlich Beamten.

Zum Einen sind sie teilweise Deutschlehrer (hast du ja noch nie benötigt
;-)), zum Anderen sind sie eben Polizisten und Feuerwehrleute. Allein an
dieser kleinen Gruppe kann man gut zeigen, wofür man Beamte braucht. Da
gibt es wichtige Vorteile für den Staat wie zum Beispiel das
Streikverbot für Beamte oder ihre besondere Hingabepflicht.

Man stelle sich nur mal vor, wenn die Feuerwehr oder die Polizei
streiken würde.

Meinst du immernoch, dass man sie nicht braucht?
Autor: Eisenbahner (Gast)
Datum:

Zitat:"Für was braucht man eigentlich Beamte?"
Damit Du dich hier über sie aufregen kannst. ;)
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum:

>Für was braucht man eigentlich Beamten. Ich habe bisher noch keinen
>benötigt. Wenn diese "Lehmschicht" abschaffen würde, könnte man eine
>Menge Geld sparen.
So siehts aus.


>Wahrscheinlich müßte dann der arbeitende Teil der
>Bevölkerung gar keine Steuern mehr bezahlen.
Viel weniger zumindest.
Autor: sucher (Gast)
Datum:

@Eisenbahner :

>Ich bin nicht von Politikern zum Beamten gemacht worden, sondern von der
>Bundesrepublik Deutschland.
>Jederfalls steht in meiner Ernennugnsurkunde:"Im Namen der
>Bundesrepublik Deutschland ernenne ich....."
.

warum hast Du Dich nicht gegen die Verbamtung gewehrt. Es ist doch
schön, wenn andere für einen die Rente und anderes verdienen. Nicht ein
Bürger kann gegen die Verbeamtung was machen. Und im Namen des Volkes
ist ja wohl ein Witz.

>Solltest Du deutscher Staatsbürger sein hast auch Du mich ernannt
ich hätte Dir einen Arbeitsvertrag gegeben und nicht anders. Ein
Eisenbahner als Beamter ist schon ein Witz.

>Dir steht es frei eine Partei zu gründen oder einer Partei beizutreten
>und an Wahlen teilzunehmen.
>Solltest Du genug Stimmen bekommen kannst Du die Gesetze bestimmen.
das ist das einzige, was einen Beamten noch einfällt. Mit diesen
abgetroschenen Phrasen imponierst Du vielleicht noch einer
Kindergartengruppe. Wir wissen doch alle, ( ich meine den gemeinen
Bürger ) was da oben so abläuft. Ich schätze mal, das ich mit meinen
Reformen max. 24 Stunden zu leben hätte. In ein Wespennest soll man
nicht stechen. Eure heile Welt bekommt aber langsam Risse und das freut
mich besonders.
Ihr merkt nichtmal, das Ihr dem Bürger auf der Tasche liegt.

>Was soll die Verallgemeinerung, Beamte machen sich Ihre Gesetze selbst.
>Ich bin genauso an die Gesetze gebunden wie jeder andere Bundesbürger
>auch und selber Gesetze machen kann ich nicht.
das Beamte in Behörden sich an Gesetze halten, ist mir was neues. Die
verstoßen täglich gegen Verfassung und Grundrecht, da kann es einem
nichtmal mehr schwindlig werden.

>Solltest Du bei Behörden abgekanzelt werden, so hast Du das Recht der
>Beschwerde und ggf. Klage.
schonmal versucht ?
Entweder meldet sich diese Witzverwaltung Jahre später, oder es kommt
überhaupt nichts. Die beschäftigen sich doch am liebsten mit sich selbt.
Autor: Zardoz (Gast)
Datum:

> Für was braucht man eigentlich Beamten. Ich habe bisher noch keinen
> benötigt.

Beamte werden ja auch nicht auf die Bürger, sondern auf den Staat
vereidigt. Sie sollen den Staat vor dem Zugriff durch den Bürger
schützen.

Eigentlich ist ja der Bürger in einer Demokratie der Souverän. Sieht man
sich dann die drei staatlichen Gewalten genauer an, stellt man fest:

- Die Legislative ist fest in der Hand von Parteien und ihren
Funktionären. Die Einflußmöglichkeiten der Bürger sind eher gering.

- Für die Judikative gilt nach wie vor: Vor Gericht und auf hoher See
ist der Mensch in Gottes Hand. Also besteht der Einfluß des Bürgers im
Gebet.

- Die Exekutive wird beherrscht von den Beamten, die dazu dem Staat
verpflichtet werden. Mögliche Einflußnahmen der Bürger werden mittels
"Bürokratie" minimiert.

Nice weekend,
Zardoz
Autor: Zardoz (Gast)
Datum:

> ... zum Anderen sind sie eben Polizisten und Feuerwehrleute. Allein
> an dieser kleinen Gruppe kann man gut zeigen, wofür man Beamte braucht.

Das würde mich wundern, also schau'n wir mal ...

> Da gibt es wichtige Vorteile für den Staat wie zum Beispiel das
> Streikverbot für Beamte oder ihre besondere Hingabepflicht.

Wieso sollte man nicht auch Privatunternehmen gestatten, ein
Streikverbot in ihren Arbeitsverträgen vorzusehen, wenn sie Dienste
anbieten, die so etwas erfordern?

> Meinst du immernoch, dass man sie nicht braucht?

Klar, jetzt noch mehr.

Nice weekend,
Zardoz
Autor: Eisenbahner (Gast)
Datum:

"Warum hast Du Dich nicht gegen die Verbamtung gewehrt?"

Ich konnte mich nicht gegen die Verbeamtung wehren, mein Arbeitsvertag
endete mit dem Tage an dem ich nicht ins Beamtenverhältnis übernommen
würde.
Dann wäre ich Arbeitlos geworden, das wäre Dir dann wohl lieber gewesen.

Zitat:"Ein Eisenbahner als Beamter ist schon ein Witz."
Ich habe nichts dagegen eine Witzfigur zu sein.

"Mit diesen abgetroschenen Phrasen imponierst Du vielleicht noch einer
Kindergartengruppe."
Ich will nicht imponieren.
Du tust nichts dafür etwas zu ändern, Du kannst nur meckern.

"Wir wissen doch alle, ( ich meine den gemeinen Bürger ) was da oben so
abläuft."
Ich muß mir vorwerfen lassen Phrasen zu dreschen, was ist denn das für
eine Aussage?
Dann erkläre es doch mal mit stichhaltigen Argumenten.

"Eure heile Welt bekommt aber langsam Risse und das freut
mich besonders."
Meine Welt ist noch heil, keine Risse in Sicht

"das Beamte in Behörden sich an Gesetze halten, ist mir was neues. Die
verstoßen täglich gegen Verfassung und Grundrecht, da kann es einem
nichtmal mehr schwindlig werden."
Eine Unterstellung,die Du sicherlich beweisen kannst.

"schonmal versucht ?"
Ja mit Erfolg

Um Deine Laune zu steigern habe ich noch etwas für Dich.
http://www.denkanregung.de/Beamte.html

Jetzt kannst Du Dir die Finger wundschreiben.
Ich werde jetzt zum Dienst gehen, ein Privileg das Du Dir nicht leisten
kannst.
Autor: sucher (Gast)
Datum:

>Ich werde jetzt zum Dienst gehen, ein Privileg das Du Dir nicht leisten
>kannst.
mit leisten hat das wenig zu tun. Ich würde mal sagen, wieder so ein Tag
wo Du andern auf der Tasche liegst.
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum:

>Ich werde jetzt zum Dienst gehen

Andere gehen auf Arbeit, wieder andere Arbeiten.


>nicht füre ihre "Leistung" bezahlt werden

Das wäre aber zu bevorzugen, dann gäbe es nach kurzer Zeit keine mehr.
Zumindest, solange diese Leistung von nicht-beamten eingeschätzt wird.
Autor: wasnlos (Gast)
Datum:

@sucher: ich heiße Vetternwirtschaft auch nicht gut.

Und ja, ich bin Beamter. Und ich sehe keine Veranlassung mich dafür zu
rechtfertigen, da es keinerlei Einfluss auf Qualität und Quantität
meiner Arbeit hat.

Vorteile hat es jedenfalls bis heute keine gebracht, Beamter zu sein -
außer dass man eine Menge Beamtenwitze kennenlernt (hab übrigens
erfolgreich ein Buch darüber verlegt, dass wohl viele in diesem Thread
gekauft haben - schönen Dank.)
Von denen, die zu doof sind, im Internet sich die Gehaltstabellen
anzuschauen, wird man runtergemacht, weil man angeblich zu viel verdient
und den ganzen Tag ja eh nur die Eier schaukelt und von denen, die das
geistige Niveau haben, erst zu denken und dann zu schreiben, wird man
blöd gefragt, warum man für so wenig Geld seine Seele an Papa Staat
verkauft hat.

Verwaltungen bestehen übrigens nur zu einem geringen Teil aus Beamten
und mehrheitlich aus Angestellten. Aber das wird wohl wenig in das hier
projizierte Weltbild derer passen, die lieber ihre Stammtischparolen zu
besten geben.
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Eben im Internet das sind nicht immer vertrauenswürdige Tabellen oder
veraltete außerdem zeigen sie nicht das an was der einzelne bekommt .
Autor: sucher (Gast)
Datum:

@wasnlos :

was ein Beamter bekommt ist mir eigentlich scheißegal. Ich habe mich
dazu hier auch nicht geäußert. Mich kotzt nur an, das sich Beamte
gegenüber dem Bürger arrogant, selbstherrlich und abgehoben aufführen.
Diesen Beamten kann ich nur sagen, das ihr eure Füße unter des Volkes
Tisch stellt. Wir verdienen das Geld und wir beteiligen uns an allen
Steuern und Abgaben. Dazu kommt noch, das wir eure Rente verdienen
müssen. Das hatte ich aber bereits geschrieben.
Wer seinen eigen Gesetze macht und dabei gleich noch reinschreibt, das
Beamte grunsätzlich privat Krankenversichert sein müssen, dann müsste
man mal hinterfragen was ihr noch so für euch rausgeholt habt. Der
Bürger wird ja nichtmal informiert. Oh wahrlich, ihr herrscht über das
Volk.

Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.
Autor: HariboHunter (Gast)
Datum:

[Zitat]
@Haribohunter
Ein wirklich toller Beitrag.
Auf welche Fakten stützt sich Deine Aussage?
Klär die Unwissenden auf!
[\Zitat]

Der tolle Beitrag scheint verschaeubelt worden zu sein. Leider ist das
posting schon so lange her, das ich mich nicht erinnern kann, was ich
eigentlich geschrieben habe. So kann ich auch nicht die Aussage
begruenden. Sry.
   :)
Autor: wasnlos (Gast)
Datum:

@NRWCOP

Die Gehaltstabellen sind nicht alt.
Die letzte Gehaltserhöhung gab es im August 2004.

Was der Einzelne bekommt, hängt vom Familienstand ab. Evtl. kommt noch
eine Stellenzulage hinzu (70 - 150 EUR). Und damit hat es sich dann auch
schon.

@ Ich weiß Bescheid  (glaub ich nicht)
Die sog. Private Krankenversicherung bezahlt weniger Leistungen, als die
gesetzliche KV. Es bedeutet nur mehr Arbeit, weil man mit dem Arzt
jedesmal verhandeln muss, was er einem für die Behandlung berechnet. Der
sieht das nämlich genau so undifferenziert, wie Du und meint er könne
groß absahnen. Leider müss ich dann meist noch einiges aus eigener
Tasche bezahlen, was die priv. KV nicht ersetzt.

>Die schlechten Beamten sollten gekündigt werden...
Sehe ich auch so. Genauso, wie bei schlechten Arbeitnehmern.
Und schlecht informierten Internetnutzern, wie Dir, sollte man den DSL
kündigen (Vorsicht, bei T-Home sitzen auch noch Beamte).
Autor: Bewunderer (Gast)
Datum:

@wasnlos,

"weil man mit dem Arzt jedesmal verhandeln muss, was er einem für die
Behandlung berechnet. Der sieht das nämlich genau so
undifferenziert,absahnen. Leider müss ich dann meist noch einiges aus
eigener Tasche bezahlen, was die priv. KV nicht ersetzt."

Das Zauberwort heist "Beihilfe".
http://de.wikipedia.org/wiki/Beihilfe_(Beamtenrecht).

Schon beeindruckend, wie gut Du Dich auskennst.
Autor: wasnlos (Gast)
Datum:

@Bewunderer

Von der Beihilfe hat ja auch keiner gesprochen. Die entspricht bei der
gesetzlichen KV dem Arbeitgeberanteil und bezahlt alle "beihilfefähigen"
Aufwendungen zu 50% - beihilfefähige Aufwendungen entsprechen in etwa
den Leistungen der gesetzlichen KV.
Das sagt jedoch nichts über die private KV eines Beamten aus.
Den Arzt interessiert auch nicht die Beihilfe. Wenn das, was er für
seine Behandlung haben möchte nicht durch Beihilfe + KV gedeckt wird,
muss ich drauflegen.
Wenn ich eine private KV haben möchte, die mehr Leistungen als die
gesetzliche bringt, muss ich bei den Beiträgen ebenso tief in die Tasche
greifen, wie jeder andere auch, der sich privat versichern will.


>Schon beeindruckend, wie gut Du Dich auskennst.

Ja, ich bin auch immer wieder von mir beeindruckt.

PS: Dein Link funktioniert nicht.
Autor: Eisenbahner (Gast)
Datum:

@Bewunderer
Kennst Du dich besser aus?
Waren die Augen noch nicht auf als Du den Wiki Artikel Beitrag gelesen
hast?
Wenn Du dir überhaupt die Mühe gemacht hast etwas zu lesen.
Beihilferecht bedeutet nicht, dass alle Kosten zu 100% übernommen
werden.

Auschnitt aus dem Wiki Artikel:
"Sie wird auf Antrag von dem jeweiligen Dienstherrn prozentual oder
pauschal nach Vorlage der (vom Beihilfeberechtigten zuvor privat
bezahlten) Arzt-, Zahnarzt-, Apotheken- oder Krankenhausrechnungen
gewährt. Erstattet werden 50 % bis 80 % der Aufwendungen, je nach
Familiensituation und Bundes- bzw. Landesrecht. In der Regel werden
dabei nur „beihilfefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und Eigenanteile
abgezogen."

@wasnlos
Es gibt aber auch viele Beamte die sich eine private Krankenversicherung
nicht leisten können und die müssen dann über das Beihilferecht
abrechnen.
Ich habe jedenfalls das Glück das mein Dienstherr damals eine
Krankenkasse (Krankenkasse der Bahnbeamten) gegündet hat.
Das bedeutet aber nicht das ich meine Kosten zu 100% erstattet bekomme.
Und auch ich muß den Behandlungssatz verhandeln.
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

wasnlos die letzte Erhöung gab es im Juli 2008 die nächste gibt es im
Januar 2009.
Woher willst du wissen was für Zulagen der Einzelne bekommt obwohl du
kein Beamter bist.

Naja mir ist es egal ich weiß was ich bekomme und ich weiß das ich mich
hier nicht rechtfertigen muss .
Autor: Bewunderer (Gast)
Datum:

Zum Verständnis: die Beihilfe zahlt 50%-80 der Behandlungskosten OHNE
Versicherungsbeiträge des Beamten, die restlichen 50% müssen privat
abgesichert werden.

Und das ist deutlich günstiger als die gesetzliche KV bzw. eine private
KV mit 100% Absicherung.

Noch Fragen?
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

wasnlos:
Die Stellenzulage beträgt nach der Ausbildung und ab dem 2ten
Ausbildungsjahr 127 Euro irgendwann steigt sie dann noch hier ist aber
keine zeitliche Grenze festgelegt.
Es gibt unterschiedliche Zulagen (für Spezialeinheiten usw gibt es dann
noch extrazulagen)aber darüber reden wir jetzt nicht, zum
Familienzuschlag kommt noch Stellenzulage Risiko(bei Kindern kriegt man
Kindergeld) und dann gibt es noch andere .
Autor: roboter (Gast)
Datum:

ihr seid alle so bescheuert , wie meine  kameraden vor 38 jahren als ich
in den staatsdienst ging.

ausgelacht haben sie mich : bist du blöd, so wenig verdienst du als
beamter. bin doch nicht bescheuert , so etwas zu machen. schau mich an,
ich mache 60 stunden in der woche, fahre ein teures auto usw., du armer
beamtenwicht.


heute:
bin 59 jahre, bekomme eine sehr gute pension. mir geht es pfundig.

meine kameraden:

jammern, schimpfen auf meine frühe pension und sind total unglücklich
bis ans lebensende. arbeiten teilweise bis zum 66zigsten lebensjahr.

fazit:

strafe muss sein !!!!!!!!!!!!
Autor: wasnlos (Gast)
Datum:

@NRWCOP

Ich habe bereits oben geschrieben, dass ich Beamter bin (zur Ergänzung:
seit 16 Jahren).
Ich weiß natürlich nicht, was jeder Einzelne bekommt, da ich weder von
jedem einzelnen Beamten die Dienststelle, sein Dienstalter noch seinen
Familienstand kenne. Bei mir beträgt die Stellenzulage z.B. nur 72,99
EUR.

>die letzte Erhöung gab es im Juli 2008
Bist Du Landesbeamter? - auf meiner Bezügemitteilung steht nichts davon.

@Bewunderer
Wie bereits geschrieben, ich bin Beamter. Kannst dir also Belehrungen
über Beihilfe sparen.

>...die restlichen 50% müssen privat abgesichert werden. Und das ist deutlich
günstiger als die gesetzliche KV bzw. eine private KV mit 100% Absicherung.

In der gesetzlichen KV zahlst Du auch nur Beiträge für eine 50%
Absicherung. Die anderen 50% zahlt der Arbeitgeber.

@Eisenbahner
Geht mir auch so. Ohne Beihilfe müßte ich noch mehr zahlen.
Autor: wasnlos (Gast)
Datum:

@roboter
>ihr seid alle so bescheuert
>bin 59 jahre, bekomme eine sehr gute pension. mir geht es pfundig.
>strafe muss sein !!!!!!!!!!!!

Sorry - aber mit diesem Beitrag hast Du allen Beamten einen Bärendienst
erwiesen.
Mit 59 und als Beamter a.D. sollte man ein gewisses Maß an Umgangsformen
kennen - auch im Internet.


Nun ja - ich dachte in einem Forum, in dem es um Mikrocontroller geht,
würde man auf mehr vernunftbegabte Zeitgenossen treffen. Aber wo viel
Licht, da auch bekanntlich viel Schatten.
Und den wenigsten in diesem Thread geht es m.E. um eine sachgerechte
Diskussion.

Ich verabschiede mich nun daher aus diesem Forum (meine Chips - die zum
Essen - sind alle), wünsche allen weiterhin viel Spaß beim Absondern
ihrer Beamten-Hass-Hymnen und verbleibe mit den Worten des Publizisten
Willy Meurer:

"Streite niemals mit einem I d i o t e n; er wird dich auf sein Niveau
bringen und dann mit Erfahrung schlagen!"
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Wasnlos:
Ich bin Landesbeamter , und du?
Weil eine Stellenzulage die 72,99 gibt es eigentlich nicht jedenfalls
bei mir, arbeitest du in Berlin oder so.
Weil in NRW ist die Stellenzulage in der Ausbildung 63 Euro ab dem 2ten
Jahr ist sie auf 127 Euro.

Bist du denn mit deinem Gehalt nicht zufrieden , ich aber schon wie
gesagt ich habe keine Finanziellen Probleme ich komme mehr als nur über
die Runde
und finde es auch gut.

Welche Besoldungsgruppe hast du oder welcher Dienst.
Autor: Stefan (Gast)
Datum:

Juhu, ich bin ab August endlich Beamter :D. Kurz die Daten, damit alle
mitmeckern dürfen: gehobener Dienst, 29 J., ledig, A12, Netto:
2350Euro-200€ PKV= 2050Euro. Zu meiner Ausbildung: Abitur, 4 Jahre
Studium, 1 Jahr Anwärterdienst, dann 3 Jahre als Angestellter tätig
(netto: 1650). Zulagen gibt es nicht.

Als Lehrer habe ich ca. 10 Wochen unterrichtsfreie Zeit. Ich schätze
mal, dass ich davon etwa 7-8 Wochen wirklich (!) frei habe. In der Woche
habe ich im Durchschnitt 29 Stunden Unterricht, ca. 4 Stunden
dienstliche Verpflichtungen (z.B. Konferenzen, etc.) und arbeite
ungefähr 20 Stunden zu Hause bzw. im Lehrerzimmer (Vor-/Nachbereitung,
Kontrolle, Recherche, Material, Telefon, Zeugnisse, etc.). Anerkannte
Studien ermitteln für Lehrer eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit
(die Ferien sind eingerechnet!) von knapp 45-50 Stunden. Zur Zeit
genieße ich gerade das schöne Wetter, habe heute Morgen aber per
Internet Material bestellt und nach einer Jugendherberge für die
Klassenfahrt gesucht. Das ist Lehreralltag - man hat nie richtig frei.

Nun meine persönlichen Pro und Kontras:

+ guter Nettolohn (ca. 25% Abzüge vom Brutto)
+ Private Krankenversicherung
+ sicherer Arbeitsplatz

- teilweise hohe Arbeitsbelastung
- keine/geringe Karrieremöglichkeiten
- man kann nicht wirklich reich werden
- kein Streikrecht, musst schlucken, was kommt
- PKV Beiträge steigen im Alter extrem (bis zu 500 Euro im Monat)
- miese Lohnentwicklung (nach 4 Jahren erstmals + 2,9% Anfang 2008)

Mein persönliches Fazit: Ich verdiene ordentlich, aber sicher nicht
außergewöhnlich hoch. Es gibt Akademiker mit deutlich (!) höherem
Gehalt, aber auch studierte mit Hartz IV oder niedrigem Netto. Ich werde
niemals wirklich reich (dickes Haus, dicker Wagen, Luxus, etc.), aber
ich habe zeitlebens ein zufriedenstellendes Einkommen (im Vergleich zu
anderen Akademikern!). Die Arbeitsbelastung ist teilweise sehr hoch,
teilweise gut auszuhalten, aber niemals gering. Die Anforderungen sind
deutlich gestiegen (Schülerschaft, Elternschaft, Ministerien). Wäre ich
faul, würde sich das sofort rächen (schlechter Unterricht schafft
schlechte Schülerlaune und die macht einen fertig)! Ginge es nur um
Statusmerkmale hätte ich mich sicher eher für die Risiken der freien
Wirtschaft entschieden - aber ich liebe meinen Beruf.

Am Ende hat jeder die Chance gehabt, sich für einen Beruf mit all seinen
Vor- und Nachteilen zu entscheiden. Alles andere ist eine reine
Neiddiskussion! Würde ich für meine jetzige Tätigkeit nur "angestellt"
sein und entsprechend weniger netto verdienen (ca. 1800€), wäre der
Beruf m.E. deutlich unterbezahlt.
Autor: Stefan (Gast)
Datum:

p.s.

Es wurd mitunter gefragt, ob einem auch in der freien Wirtschaft
schonmal unangenehme/inkompetente Menschen begegnet sind ... ein paar
Beispiele:

Busfahrer (angestellt): Ich bat um eine Fahrplanauskunft. mann war
schlecht gelaunt, grummelte etwas und schaute nur widerwillig im
Fahrplan nach.

Schuhverkäuferin: Konnte mir weder sagen, welche amerikanische Größe zu
den Schuhgröße 42 passt, noch konnte sie mir beim Kauf wirklich
weiterhelfen. Imkompetenz pur!

Einzelhandelsverkäuferin: Wieder Inkompetenz. Miese Beratung beim
Anzugkauf!

Arcor - Telefonservice: Erst netter Kontakt, dann aber ziemlich
abweisend. Konnte mir nicht helfen. Keine echte Serviceleistung.

Architektin: Hat Raum für unsere Schule gebaut. Hat dabei Steckdosen,
Netzwerkanschluss vergessen, falsche Tür, falsche Treppen - unsinnige
Aufteilung der Zwischenwände.

Elektriker: Kam schlecht gelaunt. Unfreundlich. Besserwisserisch. So
spreche ich weder mit meinen Schülern noch den Eltern!

Dagegen stehen sehr (!) nette Kontakte mit meiner
Finanzsachbearbeiterin, hatte nie Probleme im Bürgeramt (immer sehr
freundlich), selbst als ich mal Hartz IV beantragen musste und auch
sonst habe ich mich in Behörden immer wohl gefühlt. Mit einer Ausnahme
!!!!! Als ich mein Auto anmelden wollte: 23 jährige Schnatterlise meinte
lauthals ihren Urlaub ausgiebig besprechen zu müssen, während im
Wartezimmer die Schlange mehr und mehr wuchs. Hab mich bei ihrem
Vorgesetzten beschwert, der hat sofort (!) eingegriffen. Fazit: Es gibt
gute und schlechte überall - ob nun in der FW oder im ÖD ...
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Ich kann nur sagen das Beamte und Leute im öffentlichen Dienst höher
angesiedelt sind als Leute in der Privatwirtschaft .
Ich meine Beispielsweise wenn ein Beamter 2000 Euro Netto verident und
das ist die absolute untergrenze bei Beamten dann müsste ein normaler
Mensch mit gleichem Alter usw 37oo Euro mindestens machen.
Ich habe viele Freunde in der "Freien Wirtschaft " und mache manchmal
auch Späße über sie das sie so wenig verdienen.
Aber eigentlich ist es auch normal das Beamte mehr verdienen als Leute
in der "Freien Wirtschaft " Weil sie über höhere Abschlüsse verfügen und
auch ansonsten höher Qualifiziert sind.
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

ich meine 3700 euro Brutto
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum:

>Weil sie über höhere Abschlüsse verfügen und
>auch ansonsten höher Qualifiziert sind.

Der war gut!
Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Ich finde die Debatte immer wieder toll, wer wie viel verdienen muesste.
Da wird dann immer frisch und froehlich die Arbeit anderer Leute
bewertet, eingestuft, etc, pp. Lustigerweise kommt als Kriterium nur
sehr selten die Leistung vor, oder ob die Dienstleistung ueberhaupt von
Jemandem gebraucht wird. Als wuerde der Sozialismus in Deutschland
munter bluehen...
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Danke aber es stimmt
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

ich meinte Matthias
denn es ist so das sie bessere Qualifikationen haben
Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Hallo

Die meisten Beamten würden in der freien Witschaft untergehen und
entlassen werden. Sie müssten Leistung zeigen!

Nicht alle. Aber sehr viele!


mfg
Klaus
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Oh nein Klaus naja es ist mir so ziemlich egal jetzt, aus deinem Satz
konnte man den puren Neid erkennen aber wen kümmerts ich kann darüber
nur lächeln ,
und zum Glück sind und bleiben Beamte besser qualifiziert damit so
welche wie du es nicht werden.

Ivch verabschiede mich aus diesem Forum und achja Klaus stapel dann im
Lager die Paletten grins hätteste in der Schule besser aufpassen
müssen.



Bis dann
Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Na dann freu dich.

Ich arbeite als Entwicklungs Ing. in der freien Wirtschaft.
Denke ich habe mehr Stress aber auch mehr im Geldbeutel.

mfg
Klaus

PS:  In Luxemburg!  Von den Gehältern träumst du! Gruß aus Trier!
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Ich glaube ersteinmal nicht das ich von den Gehältern träumen kann und
zweitens bist du bestimmt kein E.Ingen. wenn du etwas schreibst solltest
du dir wenigstens die Gegend anschauen .

Ps. Du hast bestimmt nicht mehr im Geldbeutel
Autor: merlin63 (Gast)
Datum:

habe mir jetzt nicht den ganzen fred durchgelesen....bin ja auf arbeit.
aber wenn ich lesen muß was ein polizist so bekommt.....oder ein
beamter....oje oje.
habe genug bekannte die bei der polizei sind und hier in berlin ihren
dienst tun.....kreuzberg, neuköln....wenn ich das mit meinem risiko
vergleiche, das mir höchstens mal ein blech aufs bein fallen kann
(medizinischer gerätebau) und für dieses risiko netto 1900-2100 teuros
bekomme,dann kann ich diese berufsgruppen nicht beneiden.
jeder der hier auf beamte und polizisten meckert, hätte selber diesen
beruf wählen können, aber die bildung aud der bild oder BZ....reicht da
leider nicht aus.
sorry....hatte jetzt einfach mal einen dicken hals bei diesem fred
bekommen.
Autor: Michael (Gast)
Datum:

merlin: Da kann ich dich gut verstehen. Manche sind einfach neidisch auf
das Beamtentum weil sie selbst nicht drin sind. Aber sowas hat man ja
irgendwie immer :(
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Naja ich kann ja sagen das ich frei habe aber du bist bestimmt nicht auf
der Arbeit und medizinischer Gerätebau 1900-2100 Netto das sind wohl
eher Brutto.
und Beamte verdienen halt mehr als viele andere Leute was ist schon
dabei , sie sind schließlich im Staatsdienst da müssen sie ja mehr
bekommen.
Ich bekomme beispielsweise als Beamter auch mehr als viele anderen
,allerdings muss ich sagen wenn ich in Neukölln oder dergleichen wohnen
würde , dann würde ich das nicht machen.
Autor: Neuer (Gast)
Datum:

Am anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werden
Autor: Michael (Gast)
Datum:

>Naja ich kann ja sagen das ich frei habe aber du bist bestimmt nicht auf
>der Arbeit und medizinischer Gerätebau 1900-2100 Netto das sind wohl
>eher Brutto.

Warum kann das kein Netto sein? Klasse 1 bei durchschnittlich 45.000
Brutto im Jahr (ist derzeit durchaus als Einstiegsgehalt drin und merlin
hat nicht geschrieben dass er Berufsanfänger ist, vielleicht ist er
schon Jahre im Beruf) bekommt man über 2000 Netto raus, gibt jeder
Gehaltsrechner im Internet raus und meine Lohnabrechnung wobei ich nicht
mal 45000 pro Jahr hab.
Autor: sascha (Gast)
Datum:

@Stefan,
meine Frau ist ebenfalls Lehrerin. Ich bekomme jeden Tag live mit wie es
in der Schule zugeht. Meiner Meinung nach sind Lehrer bei dem Stress und
bei vollen Wochenstunden total unterbezahlt. Wenn ein Lehrer seinen Job
ernst nimmt, dann kommt dieser weit über 40 Stunden / Woche.

Es verwundert mich wirklich wie die allgemeine Haltung gegenüber Beamten
ist. Jedem in diesem Land steht, bei entsprechender Schulbildung, frei
seinen Beruf zu wählen. Wenn man sich schon als E-Ing. bezeichnet dann
sollte man auch zwischen theorie und Wirklichkeit unterscheiden können
und sich vorher richtig informieren. In jeder Berufssparte gibt es
"schwarze" Schafe auch unter den Ings. bzw. nicht verbeamteten.

Abschließend, und dann werde ich mich aus dieser doch eher überflüssigen
und von Neid zerfressenen Diskusion wieder ausklinken, möchte ich noch
anmerken, dass ich als E-Ing. in der "freien" Wirtschaft arbeite und
jeden Tag (wie es so schön ausgedrückt wird) um Umsätze usw. Kämpfe
blablabla. Allerdings gibt es während meines Arbeitstages immer noch
Phasen der Ruhe und sei es nur eine Tasse Kaffee bei einem Gespräch mit
einem Kollegen. Bei meiner Frau aber nicht... die Kinder sind immer da,
und so muss man immer zur Stelle sein... und das ist wesentlich
anstrengender... Die Vorbereitungszeiten des Unterrichtes zu Hause mal
außer Acht gelassen. Die Spitze ist, dass das Arbeitszimmer nicht mehr
anerkannt wird... Frechheit.

So, jetzt muss ich zur nächsten Besprechung...
Autor: NRWCOP (Gast)
Datum:

Eine Frage an Neuer hat er irgendwelche Probleme warum redet der von
Bäumen und auswildern ?

was soll das?
auffallen?
Autor: Neuer (Gast)
Datum:

Ein junge namens Karsten und seine Mutter Jutta und sein Vater Peter
mochten sich und wurden aber trotzdem ausgwildert














Ich hffe ich kann euch alle damit belästigen und ärgern und ja NRWCOP
ich will auffalenn aber nicht wie Karsten und die anderen ausgewildert
werden
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum:

>und zum Glück sind und bleiben Beamte besser qualifiziert damit so
>welche wie du es nicht werden.

Das ist besonders gut am Staat bzw an der Wirtschaft zu sehen.
Autor: Klaus (Gast)
Datum:

@Mitarbeiter öffentlicher Dienst
>Ich glaube ersteinmal nicht das ich von den Gehältern träumen kann und
>zweitens bist du bestimmt kein E.Ingen. wenn du etwas schreibst solltest
>du dir wenigstens die Gegend anschauen .
>Ps. Du hast bestimmt nicht mehr im Geldbeutel


Glaub es mir. Du bist nicht der einzige der studiert hat.
Und ich bin sicher das ich mehr Kohle im Beutel hab als du!

Ehrlich. Freu dich das Beamter bist. Nur eins.
Es gibt immer jemand der besser ist als du und ach mehr verdient.
Auserdem ich verhandle meine Kohle mit meinen Chef. Du must warten bist
lamgsam die Gehaltsleiter rauffällst.

mfg
Klaus
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Wenn du E.ing wärst würdest du deine Kohle nicht mit deinem Boss
verhandeln
zweitens weiß ich das es Leute gibt die mehr verdienen als ich und
drittens glaube ich das du nicht dazugehörst , nehmen wir mal an das du
E.Ing bist dann machst du Netto maximal 3500 Euro.
Autor: Klaus (Gast)
Datum:

>Wenn du E.ing wärst würdest du deine Kohle nicht mit deinem Boss
>verhandeln.

Mit wem den sonst. - Mit dem Weihnachtsmann?

Ich glaube du redest ziemlichen Müll.
Ich würde lieber mal deine Quali sehen.

Nach deinem Gesprächsnieveau zu urteilem bist du eher hier so ein
Möchtegern.

Und/oder es fehlt dir mächtig an Anerkennung!


mfg
Klaus


PS:
Sollte ich 3500€ in Luxemburg verdienen hätte ich immer noch fast 3000€
Netto
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Siehst du und mit 3000 Euro Netto da verdiene ich wohl etwas mehr .
Nein ich bin nicht irgendein Möchtegern aber anscheinend du, denn wenn
du E.Ingen. wärst würdest du auch nicht so Fehler machen wie
(Auserdem,must usw)


Und dein Chef sagt dir wenn was du verdienst und es wird nicht
verhandelt.
Autor: mh (Gast)
Datum:

also ist es nicht eher so, dass im ÖD der Verhandlungsspielraum klein
ist und in der Privatwirtschaft ziemlich groß sein kann? Ich bin noch
neu auf dem Arbeitsmarkt und habe nicht so viele Erfahrungen gemacht
bislang. Ich würde aber sagen, dass ein Persochef, der dich unbedingt
will, dir auch ganz schön dicke was anbieten kann. Einem Persochef im ÖD
sind da ziemlich die Hände gebunden (der kann höchstens mit nem Zuschlag
den Anreiz vergrößern).
Autor: mh (Gast)
Datum:

Wie steht ihr eigentlich zu Arbeitsplätzen in der Forschung? z.b
Fraunhofer oder Max Planck?
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

In der privaten Wirtschaft sieht es garnicht mehr so rosig aus (bedenke
die Inflationen)
alle Betriebe schlagen sofort zu wenn sie Angebote vom Staat bekommen
das sie extra Geld bekommen wenn sie einen Ausbilden .
Im öD oder beim Staat sieht es da besser aus Steuereinnahmen usw.
Wie ich schon gesagt habe ein Mensch gleiches Alter usw müsste nach
seiner Ausbildung über 3700 Euro Brutto machen um auf das Nettogehalt
eines Beamten zu kommen.
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Frauenhofer und Max Planck sind auch gut dort hast du auch gute chancen
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

ich meinte nach der Ausbildung
Autor: sascha (Gast)
Datum:

Da hat Mitarbeiter schon Recht. Dazu muss man allerdings sagen das der
Beamte dann mindestens A12 haben muss. 3700 brutto --> 2000 netto
Beamter (31J.) 2900 brutto --> 2200 netto abzüglich PKV ca. 200 im
Monat.
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Nein das ist so nicht gemeint warte mal:

Wenn ein Beamter nehmen wir den gehobenen Dienst nach der Ausbildung A9
Er bekommt Netto etwa 2200 Euro Plus Minus je nach Alter Familienstand
Kinder usw.

Der nicht Beamte müsste dann weil sie dann etwa das gleiche Alter haben
mindestens 3700 euro Brutto bekommen um 2000 euro Netto zu bekommen.


Wenn ein Beamter 3700 Euro Brutto verdient bekommt er etwa 3350 oder
mehr weil er ja weniger Steuern zahlt.
Autor: Klaus (Gast)
Datum:

>Und dein Chef sagt dir wenn was du verdienst und es wird nicht
>verhandelt.

a) Was ich verdien hab ich hier nicht gesagt!
b) Solche Aussagen bestätigen mir (und sicher auch anderen) das du keine
Ahnung hast wie das auf dem freien Markt funktioniert. Mann muss sich
"verkaufen".

>du E.Ingen. wärst würdest du auch nicht so Fehler machen wie
>(Auserdem,must usw)

d)Hast du keine Argumente mehr?

d) du verdienst jetzt (vieleicht? welche Einstufung- Anfänger ?? wer es
glaubt?) etwas über 3000€ brutto. Aber auch in 10Jahren etwas über 3000€
brutto!!!!!

mfg
Klaus
Autor: sascha (Gast)
Datum:

ok, meinte ich auch so... 3700 brutto in der Wirtschaft ist
gleichzusetzten  A12 (alter 31, ledig) 2900 brutto als Beamter... Das
ergibt dann am Ende ungefähr netto das selbe...
Autor: sascha (Gast)
Datum:

... und A9 sind ungefähr 1700 netto... bei (31J, ledig, NRW). Alles nur
ca.
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum:

Hi,

Will hier keinen in schutz nehmen aber....

Das wir in der Freien Wirtschaft all diese Zulagen verlohren haben ist
unsere eigene schuld

Ein Bekannter Arbeitet als LKW Fahrer bei einer Chemie Firma in
Deutschland. Ist Gewerkschaftsmitglied und Betriebsratmitglied. Hat
einen IG Chemie Tarifvertrag von vor 25-30 jahren. Fast Täglich wollen
ihn der Vorstand ein neues supertolles und gut bezahltes neues
Tarifmodell vorstellen. Aber er lehnt es immer wieder ab was soll er in
den letzten 5 Jahren seines Arbeitslebens noch den Vertrag wechseln um
damit verarscht zu werden.

Eine Gehaltserhöhung ist in seinem Vertrag auch vorgeschrieben alle paar
jahre x%. nach 30 Jahren oder mehr kommt dort einiges zusammen.

Er wird liebevoll der teuerste LKW Fahrer Deutschlands genannt.

Er verdient besser als jeder Ing den ich kenne ca. 2300 - 2800€ netto

Zu den Zulagen gehören Überstunden, Gefahrenzulage, usw.

Da immer viel zu tun ist fährt er jeden tag 2-3 Überstunden ein die
wiederum mit 30% oder mehr vergütet werden. Wochenende bringt 50% und
100% am Sonntag.

Neueinstellungen bekommen Natürlich andere Verträge und werden für die
gleiche arbeit mies bezahlt.

Kein mensch geht auf die Straße wenn Weinachtsgeld, Urlaubsgeld, Zulagen
usw. abgeschafft werden sollen. Das resultat ist das wir in der Freien
wirtschaft arbeiten gehen und total unterbezahlt sind.

Wenn alle Leute einer Firma sagen heute wird gestreikt dann geht da nix
mehr und der AG wird sich überlegen wie lange er das durchhält. In der
Regel werden dann Zeitarbeiter eingestellt aber wenn man das Gebäude
verbarrikadiert können die auch nix machen ( Siehe Arbeitskampf in
Frankreich da werden LKW`s angezündet damit keiner mehr an das Gebäude
kommt )

Das es funktioniert sehen wir doch an den aktuellen Streiks der Bahn und
den anderen. OK es wird vermutlich preiserhöhungen geben.

Freiwillig zahlt niemand mehr da kann man den Firmen nix Vorwerfen.
Wenn ich nen Würstchenbude aufmache und ranschreibe Wurst 1€ oder 2€ mal
sehen wer da freiwillig  2€ zahlt.

Der Staat sagt sowas soll ein mensch haben ( Zulagen ) die
Gewerkschaften haben das vor jahrzehnten einmal durchgeboxt. der Staat
hat sich weiterhin daran gehalten.

Dei Beamten haben das was alle haben sollten plus ein bischen mehr da
sie ja unbestechlich sein sollen.

Und ein Polizist hat einen Sonderstatus genau wie Feuerwehrmann auch
Leute aus dem Gesundheitswesen wie Ärtze Schwestern Rote Kreutz Helfer
usw.

Den würde ich nicht an den Karren pissen.

Über jemanden der KFZ Zulassungen ausschreibt kann man diskutieren ;)
Autor: Mitarbeiter öffentlicher Dienst (Gast)
Datum:

Nicht ganz A9 sind ungefähr 2200 Euro mit 26 Jahren oder auch 25 für
jüngere .
Klaus ich und 3000 Euro Brutto das war vor ein paar jahren und es geht
dich auch garnichts an.

Ich bekomme etwas mehr als 3000 euro netto raus soviel sei gesagt.


Jetzt verabschiede ich mich entgültig aus diesem Forum denn es wird hier
fast nur unsinn erzählt von Leuten die überhaupt keine Ahnung haben und
vielleicht auf Hartz IV Niveu leben (achte mal Uhrzeit) ich hatte Frei.

Ich behalte das Lächeln auf meiner Seite sage noch allen die ihr Abitur
machen seht zu das ihr Beamte werdet oder in einer vernünftigen Firma
arbeitet wie Henkel Max Planck usw.

Wie oben schon gesagt streite nicht mit einem Trottel er wird dich auf
sein Niveu runterreißen.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Peter pan was du geschrieben hast da stimme ich dir voll und ganz zu,
nur eine Sache dein Freund oder Bekannter ist Lkw Fahrer und bekommt
2800 euro netto, kann es sein das er eine Familie hat und 2800 euro
eventuel als Brutto bekommt und 2300 euro als Netto auch wenn das noch
viel Geld ist als LKW Fahrer
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum:

;)

Nein, es ist Netto schwangt nur weil er nicht jede woche gleich viel Std
auf dem Zettel hat. Brutto sinds über 3k€. Und Familie hat er natürlich
auch und auch die bessere Steuerklasse. Das lustige ist wenn er mit
seinem Hobel spät nachmittags im Stau steckt dann rollt der rubel ;) Und
er hat auch keine Fernfahrten wo er immer außer haus ist daher ist er
jedem abend gegen 18-19 Uhr zu hause.

Gruß

P.Pan
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum:

Sein Grundgehalt ist recht gut aber die Zulagen sind ein dicker Bonus
der ihm das viele Geld gringt.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

ok
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum:

Das meine ich ja damit.

Ein Beamter bekommt noch all diese Zulagen genau wie mein Bekannter wenn
es die in allen Firmen noch gäbe dann hätten wir alle auch mehr Geld.

Aber warum an den Stühlen der Beamten sägen wenn wir uns doch dafür
einsetzen könnten das unser AG uns auch Zulagen zahlen könnte, die
zulagen die er uns vor Jahren gestrichen hatte.

Gruß

P.Pan
Autor: Frage (Gast)
Datum:

findet ihr ein Dipl.-Ing. Etech (FH), der im ÖD nach einem Jahr so um
die 3300 Euro Brutto bekommt gut bezahlt? Ich denke der könnte in der
Privatiwirtschaft mehr bekommen.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Ich bin nicht im öd oder Beamter aber ich kann sagen das du im öd als
Etech mehr als 3300 euro bekommst ich weiß das von einem
Personaleinsteller und gleichzeitig ist er auch für die Fhs zuständig
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

ich meinte mit diplom usw
Autor: BESEN (Gast)
Datum:

Am anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werdenAm anfang wurde der Baum gepflanzt dann wurde er
jahrelang an einer
Stelle gelassen nach etwa 130 jahren war er 100 Meter groß danach musste
er wieder ausgwildert werden
dann hat er sich mit dem joachim und der Bärbel gut verstanden und sie
wurden Freunde.
dann hat er mit der Bärbel einen Baum gezeugt ihn nannten sie Karsten
nach einem Sturm war joachim weg

Karsten wurde ausgewildert er fand eine Osterglocke namens Peter sie
verstanden sich gut aber auch sie wurden ausgewildert


Jetzt lebt Joachim und Bärbel Karsten joachim und die Osterglocke Peter
an vberschiedenen Plätzen und sonnen sich.


Als der Jackin dann Piknick machte wurde er im Zoo eingegliedert aber
nach 1einhalb jahren wurde auch er wieder ausgewildert er musste einfach
ausgewildert werden
Autor: BESEN (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

MUHAHAHAHHAHAHAHHA klickt mal drauf
Autor: Alexey (Gast)
Datum:

@BESEN,

du solltest weniger Drogen nehmen...
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

aber echt ist der Besen sorry aber verrückt?
Autor: Hendrik (Gast)
Datum:

Hmm.

Also: Ich bin 26, Berufseinsteiger, Steuerklasse 1, NICHT
Kirchensteuerpflichtig, bin weder verheiratet, noch habe ich Kinder.

In den ersten sechs Monaten verdiene ich 3.700,- Euro Brutto, was rund
2100,- Euro netto ergibt.

ICH kann davon leben!


Mein bester Kumpel, mit dem ich zusammen Abitur gemacht habe, ist in den
Staatsdienst eingetreten (Kripo-Kommissar in Schleswig-Holstein). Seinen
Angaben vertraue ich blind.

Laut selbstauskunft liegt er netto bei 1.800,- Euro. (vermutlich hat er
da den Anteil seiner Privaten KV schon rausgenommen. Kann ich aber nicht
sicher sagen.) Lebensumstände identisch: ledig, keine Kinder, A9

Also tauschen möchte ich nicht mit ihm. Weil:

1. Mir der Job zu gefährlich wäre
2. Ich nicht so auf Kratzer im Autolack stehe
3. Er mehr als meine 35 Std. die Woche arbeiten darf
4. Er Bereitschaftsdienste hat. Gern auch übers Wochenende

Mal ehrlich - den Staatsdienst liebt man, oder eben nicht. Wobei ich
schon der Meinung bin, dass der Großteil der Beamten angemessen
"besoldet" wird...
Autor: Frage (Gast)
Datum:

@ Ralf - laut TvÖD- Tabelle aber nicht! Eher weniger, sofern kein
Zuschlag draufkommt ;)
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Du weiß ja nicht in welche Entgeldgruppe du dann kommst deshalb kann man
das nicht vergleichen
Entschuldigung dieser eine typ da nervt voll mit seinen Geschichten
@BESEN hör bitte auf ja.

Und die zahlen 3700 euro und 2100 euro sind ja identisch mit dem was der
eine eben geschrieben hat in welchem Beruf bist du denn , und die
Beamten verdienen in Ostdeutschland nur 92% von dem was ein Beamter im
Westen bekommt. und selbst im Osten bekommt ein Berufsanfänger 1900 euro
Netto als Beamter.
Autor: Frage (Gast)
Datum:

Bekommt man denn als Beamter im ÖD immer mehr als ein normaler
Angestellter?

Das mit den 3300 euro kenne ich bei jemandem der noch nicht verbeamtet
ist.
Autor: Frage (Gast)
Datum:

Beamter wird man doch erst nach einiger Zeit oder nicht? Oder kann ein
Berufseinsteiger direkt Beamter werden?
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Zuerst kommt es natürlich an was du wirst zum 2ten wenn du bei der Stadt
als im öd anfängst und einen Beruf mit mindestens einem
Realschulabschluss machst wirst du Beamter auf Wiederruf während deiner
Ausbildung oder wenn du Abitur hast und dann Studierst wirst du auch
Beamter auf Wiederruf oder besser gesagt Beamter auf Probe .
Regulär ist es so wenn du das 27 Lebensjahr vollendet hast das du dann
Beamter auf Lebenszeit wirst.

Mit den 3300 euro wenn er im öd ingeneur ist ist das wohl das
nettoeinstiegsgehalt .
Wenn du nochmehr fragen hast kann ich dir eventuel die mailadresse von
meinem Kumpel als Personaleinsteller geben .
Autor: Hendrik (Gast)
Datum:

Nach dem Studium ist man "z.A" = zur Anstellung. Also das Äquivalent zur
Probezeit.

Danach folgen 3 ? - da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher wie viele
Jahre... Bis zur Verbeamtung.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

ja du hast recht hendrik so hieß das zur Anstellung

und dann entweder 3jahre Probezeit oder wenn man 27 wird ernennung zum
Beamten
Autor: Kollegah (Gast)
Datum:

So für alle jetzt muhahah .Kuck auf die Goldkette – sie ist immer frisch
poliert
Kuck auf die Goldkette – da gibt es nichts zu diskutieren
Kuck auf die Goldkette – sie zeigt dem Betrachter an
Kollegah ist wie Adam – ein gemachter Mann.
Kuck auf die Goldkette – sie ist immer frisch poliert
Kuck auf die Goldkette – da gibt es nichts zu diskutieren
Kuck auf die Goldkette – und während ihr zähneknirschend resigniert,
führe ich ein Übermenschendasein wie ein Regenschirm.

[Verse 1]
Ey es ist die Hustlerikone, Sternzeichen Digitalwaage.
Ihr labert von Kriminaltaten, aber tickt auf Minimalbasis.
Der meine Initialen tragende, glänzende Siegelring
sorgt in der Regel beim Betrachter für eine Gänsehaut wie Stephen King.
Jetzt kommt der Hustler an, Platz da Punk, deine Gang läuft wie ein
Wasserhahn,
Penner besser renn davon, wenn der Rapperboss kommt, meine Kette zeigt
dem Betrachter an
ey ich bin ein gemachter Mann wie Adam und schmucktechnisch der
Allerbeste,
sieh der Rest ist wie das Z - buchstäblich das Allerletzte.
Früher war ich der Typ, der nachts zerstückelte Platten in Füchsen
abpackt,
war lange Zeit stets mit einem Bein im Bau wie ein verkrüppelter Dachs.
Wurde leider Gottes irgendwann dann von den Bullen erwischt und danach
vor Gericht geladen
Und hatte dann nicht mehr nur ne goldene Kette am Hals, sondern auch ein
Gerichtsverfahren.
Doch egal ich bin back, du siehst mich im Club mit mehreren Ketten,
ich hab in der Hood währenddessen krumme Dinger laufen wie verschnupfte
Märchenhexen.
Und deine Frau kehrt heute nicht heim wie das Rotkäppchen,
weil meine große Kette am Schein ist wie Koksreste.

[Hook]

[
Autor: BESEN (Gast)
Datum:

Als das Haus in gebaut wurde musste der Baum weichen und Mutterbaum und
Vaterbaum wurden ausggewildert, Sohnbaum wurde neben einem Apfelbaum
gepflanz beide lebten230 Jahre zusammen aufeinmal kamen Menschen


Sie wilderten die Bäume aus.

Vor genau 5 minuten wurde wieder ein Baum ausgewildert weil er keine
Äpfel trug wiso nur fragte ich mich wer entscheidet über aus und
einwildern sind es die Tiere sind es die Pflanzen nein es  ist auch
nicht die Natur der Mensch wildetr aus


Mein Schuklfreund sagte das er 18 wurde und wieder ausgewildert worden
war weil er eine Pampers Trenas trug


Mein Vater war ebenfalls undicht und konnte auch Pampers tragen



Wir alle wurden ebenfalls ausgewildert
Autor: Frage (Gast)
Datum:

@ Ralf - nein. Das sind definitiv 3300 Euro Brutto. Das Gehalt ist
eindeutig durch die TvÖD Tabelle festgelegt. Der Mensch bekommt aber
noch mal einen zuschlag, sonst wäre das Bruttogehalt geringer ;)

Netto sind es dann 1800 euro oder so.
Autor: Frage (Gast)
Datum:

Ein frischgebackener FH-Ing wird in den E-Gruppe 10 Stufe 1(Die Stufen
hängen ab wie lange man schon dort arbeitet) eingestuft:

http://tarif-oed.verdi.de/tarifvertraege/tvoed/dat...

Wenn er Glück hat bekommt er dann noch einen Zuschlag ;)
Autor: Arc Net (arc)
Datum:

> Wenn ein Beamter 3700 Euro Brutto verdient bekommt er etwa 3350 oder
> mehr weil er ja weniger Steuern zahlt.

2872.77 €
http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner?m=bea...

Gäbe es hier Gleichheit vor dem Gesetz, wären noch Rentenversicherung
und Beiträge zur GKV fällig.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

ich hab mir das mal angeschaut ich hab meinen kumpel da auch gefragt und
der meinte 1800 netto als Fh ing das würde es nirgendzwo geben.
wenn du schonmal die zahlen nimmst wenn er 3300 euro Brutto bekommt
zahlt er schonmal im öd anstatt 48-52% steuern viel weniger steuern ,
das wären dann 2400 Euro netto wo er meinte nein das netto ist höher er
erkundigt sich mal in den nächsten stunden wird er mich anrufen , aber
soviel kann ich doch sagen,
sagen wir 3300 euro brutto wenn er 1800 nur bekommen würde müsste er ja
fast 60% steuern zahlen .

Also zusammengefasst er bekommt auf jeden Fall mehr als 1800 netto raus
und m ein Kumpel der Personaleinsteller meinte auch er würde sich nicht
wundern wenn es so an die 2800 - 3300 euro einstiegsgehalt wären.
Natürlich kommt es auch auf die Stadt an du kannst ja nich sagen wir
Düsseldorf mit irgendeinem Kuhdorf gleichstellen weil eine Stadt wie
Düsseldorf natürlich viel größere Finanzielle möglichkeiten hat wie eine
Stadt mit vielleicht 30000 Einwohnern.
Autor: Frage (Gast)
Datum:

@ Ralf - da sagt der Gehaltsrechner aber was anderes. Es ist einfach so,
dass er bei 3300 Euro nur ca. 1800 euro netto rausbekommt. Können auch
1900 sein aber das ist die Grenze. Und das mit den wesentlich geringeren
Steuern stimmt auch nicht.
Autor: Frage (Gast)
Datum:

hier kannst du dir das exact ausrechnen lassen, was netto bleibt:

http://www.morgenpost.de/service/article155478/Bru...

Die KK-Beitrag wird vereinheitlicht und liegt so bei 14 oder 15 % (weiß
grade nicht genau)

Gebe ich 3300 euro brutto ein, so verbleiben ca. 1900 euro netto ;)

Und das ist ein reales Nettogehalt im ÖD ;)
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Doch Leute im öd müssen weniger Steuern zahlen die die im öd verbeamtet
werden erstrecht.

und die Gehaltsrechner im Internet die kannst du vergessen.

Ich muss dann eben weg bis später aber eine Frage willst du Ing. werden
oder willst du wissen wieviel dein Bekannter verdient weil ich eventuel
dann meinen Bekannten antesten könnte .
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

ich bins nochmal hat sich nochmal gemeldet wenn dein Kumpel als ingeneur
im öd ist ist er ein Beamter
und das Gehalt war tatsächlich über 3000euro netto die 3300 euro von dir
waren wohl weder Brutto noch netto das war das Grundgehalt zu dem
Grundgehalt kommen nochzulagen dann kann das Brutto das wusste er jetzt
nicht da müsste er auf seiner Arbeit mal gucken Brutto so 3500-3800 also
kann er dann mit 3000 euro + netto rechnen
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

und er ist nicht Rentenversichert dann und auch nicht GKV
Autor: Frage (Gast)
Datum:

mhh ok - also ich bin natürlich auch kein Experte ^^ Danke nochmal für
die Rückmeldung. Kommt mir aber immernoch zu hoch gegriffen vor.
Autor: Frage (Gast)
Datum:

moment mal - du hast von den 3000 euro netto noch nicht die GKV
abgezogen?

die muss doch noch runter ;)
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

als Beamter ist man nicht gesetzlich Krankenversichert die sind Privat
versichert das sind dann bei dem Gehalt 40 euro etwa
Autor: Frage (Gast)
Datum:

Aber man ist nicht automatisch beamter wenn man beim ÖD arbeitet. Der
Typ von dem ich spreche ist kein Beamter
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Wenn man bei einer Stadt eine ab Realschulabschluss macht ist man
Beamter und da dein Freund Abitur oder zumindest die volle Fh haben muss
weil er ingeneur ist wird er bei der Stadt Beamter sein.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Sorry hab Ausbildung vergessen
Autor: Frage (Gast)
Datum:

Der hat normal FH-Abschluss genmacht und dann in den ÖD (wiss. Bereich)
und da ist man kein Beamter zunächst. bis man Beamter ist, das dauert.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Also es ist so als er seine Ausbildung(also Studium) begonnen hat war er
oder ist Beamter zur anstellung nach dem Studium also Ausbildung ist er
dann bis zum 27 Lebensjahr Beamter auf Probe dann ist er Beamter auf
Lebenszeit
Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Beim Lesen dieses Threads wird einem doch so richtig klar, warum das in
Deutschland nix mehr wird...
Autor: Gast (Gast)
Datum:

Ralf, deine Aussagen kann kein Mensch verstehen. Wie wärs mal mit einem
Deutschkurs und mit Zeichensetzung?
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Zeichensetzung hab ich mir keine mühegegeben wenn du den Satz nicht
verstehst ist das deine Wissenslücke.
Autor: Daniel (x2) (Gast)
Datum:

>Beim Lesen dieses Threads wird einem doch so richtig klar, warum das in
>Deutschland nix mehr wird...

Weil Leute von Dingen reden, von denen sie keine Ahnung haben.

Als Beamter zahlt man nicht weniger Steuern, man zahlt nur keine
Sozialabgaben (Rentenversicherung). Man ist auch nicht sofort Beamter
auf Lebenszeit. Es gibt Probezeiten, Laufbahnprüfungen, Referendariate
und noch viele kleine Spitzfindigkeiten, die hier alle von
herausgerechnet werden. Immer nur schimpfen bringt es eben nicht!
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

"Aber eigentlich ist es auch normal das Beamte mehr verdienen als Leute
in der "Freien Wirtschaft " Weil sie über höhere Abschlüsse verfügen und
auch ansonsten höher Qualifiziert sind."

Was ist das denn für ein Schmarrn.

@Mitarbeiter: A10 sind Brutto um die 2000€ mit Zuschlägen ein bißchen
mehr. Übrig bleibt ca. 1500-1600€
Und 2000€ Netto ist nicht die Untergrenze bei Beamten, wie kommst du da
drauf?

Bei Brutto 3300€ bleibt echt ca. 1900 übrig, je nachdem was steuerlich
noch drinne ist, kanns auch mehr sein.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Nein das ist kein schmarrn das stimmt wirklich und A10 2000 Euro mach du
dich nicht lächerlich wenn schon A7 die höchste Stufe 2400 Euro Brutto
ist.

Ich bin zwar kein Beamter aber dafür Steuerberater viele meiner
Mandanten sind Beamte und das stimmt mit 2000 Euro Netto, weniger darf
es nicht sein.
Allerdings muss man dazu sagen das hier nur die gemeint sind die im
gehobenen Dienst sind, im mittleren Dienst ist das Einstiegsgehalt
natürlich auf Netto etwa 1700 euro oder so, ich kenn das nicht weil ich
keinen Mandanten im mittleren Dienst habe.
Autor: Hä? (Gast)
Datum:

>ich kenn das nicht weil ich
>keinen Mandanten im mittleren Dienst habe.

Die können sich deinen Service eben nicht leisten
und haben wahrscheinlich eh nichts abzusetzen.
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

Was für ein Unsinn Natürlich können sie sich das Leisten aber ich
arbeite in NRW da gibt es wenige im mittleren Dienst.
Ich bin erstaunt was für ein Unsinn hier erzählt wird, es wird über
Beamte Mist erzählt der garnicht stimmt, nur weil sie Neidisch auf
Beamte sind und auf ihre Gehälter weil die die hier Unsinn schreiben
entweder nur kleine Popeljobs haben wie Hilfsarbeiter oder Klempner wo
es reicht mit einem Hauptschulabschluss hinzugehen oder noch schlimmer
Geld vom Sozialamt nehmen, bei manchen weiß ich es wegen der Uhrzeit ich
sag es nicht damit sie wenigstens noch etwas (Selbstachtung) bewahren
können.

In meinem Job habe ich viele Beamte als Mandanten und auch viele anderen
ich muss sagen das sie zu den Besserverdienern gehören, natürlich habe
ich auch welche die mehr verdienen so ist es ja nicht, aber es ist schon
mehr als der Durchschnitt vorallem bei den Nettogehältern.


Jetzt würde ich allen raten dieses Forum abzuschließen es bringt euch
sowiso nichts über Beamte zu meckern ihr werdet niemals in dieser
Situaion sein und wissen was sie bekommen, macht lieber was hilfreiches
schreibt Bewerbungen (an die Arbeitslosen den Arbeitende Menschen haben
nicht 24 Stunden Zeit hier zu schreiben)

Ich verabschiede mich aus diesem Forum weil es dumm ist und ich über
alle hier nur lachen kann die sich hier als Beamte ausgeben oder als
normale Bürger vorallem bei den meisten die sich als Beamte ausgeben sah
man oft das sie unsinn reden weil sie nicht über die Kenntnisse verfügen
die ein Beamter hat.


Viel Spaß noch bei der Jobunterhaltung

PS: Redet doch mal bei der Agentur für Arbeit anstatt Hartz IV zu
kassieren
Autor: Ralf (Gast)
Datum:

achso denn mit 2 n und vorher bei einem Wort ein n weg
Autor: Bewunderer (Gast)
Datum:

@Ralf,

"und ich über alle hier nur lachen kann die sich hier als Beamte
ausgeben"

Und ich lache über die, die sich als Steuerberater ausgeben.
Autor: Bundesbeamter (Gast)
Datum:

Zitat:"Ich verabschiede mich aus diesem Forum weil es dumm ist und ich
über
alle hier nur lachen kann die sich hier als Beamte ausgeben oder als
normale Bürger vorallem bei den meisten die sich als Beamte ausgeben sah
man oft das sie unsinn reden weil sie nicht über die Kenntnisse verfügen
die ein Beamter hat."

Kenntnisse die nur Beamte haben, das nenne ich lächerlich.
Alles was man über das Beamtentum wissen will ist für jeden frei
zugänglich.
Autor: Beamter (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Ok Ralf hatte recht und wenn du denkst er ist kein Steuerberater dein
Pech.
Wenn du oder IHR wissen wollt was ein Beamter verdient schaut in dem
Dateianhang nach Gültig ab Januar 2009 damit die Dummschwätzer hier
nichts mehr sagen können oder wie immer nur Unsinn .

Sagt mir bitte bescheid ob es euch weitergeholfen hat einfach
Doppelklich und dann öffnet sich der Link zur Beamtenbesoldung danach
könnt er den Link löschen oder verwahren und euch an der Wand aufhängen
oder weiter dummschwätzen.


mfg ein Beamter der über euch lacht wie Ralf (beide was besseres als
ihr)
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum:
Angehängte Dateien:

>der Link zur Beamtenbesoldung

Typisch Beamte. Wird nie gehalten, was gesagt wurde...
Autor: Beamter (Gast)
Datum:

Ok ok ich bin kein Beamter ich mache grade eine Ausbildung zum
Fachinformatiker ich habe nur ein paar Noobs gesucht zum verarschen geil
oder heheh soll ichs mal mit nem pingtracker probieren heheheh
Autor: Thomas H. (merlin63)
Datum:

@NEWCOP

wow...da ist man mal ein paar tage nicht am lesen und schon wieder so
viele antworten.
also ich habe mich nicht verschrieben, denn bei uns in der firma wird so
gut bezahlt und das was ich geschrieben habe war durchaus netto.

gruß thomas
Autor: Fachinformatiker (Gast)
Datum:

lol Thomas H du bist das doch mit medizinischer  irgendwas 1900-2100euro
Netto naja wenn alle soviel Geld bei dir verdienen würde ich nicht in
deiner Firma arbeiten ich meine 1900-2100 Netto ist nicht grade ein
tolles Gehalt und ich kenne die Branche (durch Kunden)da wirst du schon
ein paar Jahre arbeiten um an das Gehalt zukommen.
Als einstiegsgehalt sind 1900 schon gut aber nicht wenn man schon jahre
drin ist.
Thomas oder merlin findest du ehrlich das das viel Geld ist also so toll
ist DAS NICHT:
Autor: Kunstdieb (Gast)
Datum:

Hallo! Bin selbst Beamter, Polizist, verdiene mit 34 Jahren 2270.-
Euro/Netto, bekomme vergünstigte Versicherungsbeiträge und bin zu 50%
Privatversichert (also mit allem drum und dran, ohne Wartezieten!!)!
Lass mir allerdings auch nichts zu Schulden kommen, zahle meine
GEZ-Gebühren, versicher meine Autos ordnungsgemäß und verprügel weder
meine Frau, noch irgendjemand anderes! Sprich, ich verhalte mich eher
unauffällig und zurückhaltend, das ist doch seinen Preis wert, oder?? In
diesem Sinne ein anstehendes schönes Weihnachtsfest!! Wer noch nicht
weiß was er kaufen soll, weil er schon alles hat, zahlt Steuern und es
bleibt alles sicher in unserem schönen Land!!!!!!!  Gruß der Kunstdieb
Autor: Randall Patrick McMurphy (Gast)
Datum:

Vintery, mintery, cutery, corn,
Apple seed and apple thorn;
Wire, briar, limber lock,
Three geese in a flock.
One flew east,
And one flew west,
And one flew over the cuckoo's nest.
Autor: gast (Gast)
Datum:

"zahlt Steuern und es bleibt alles sicher in unserem schönen Land"

Das liebe ich zu hören. Zahlt nur Steuern dass eure Drecksarbeit bezahlt
werden kann.

Sei es Politiker, Polizist oder Politesse usw.

Macht ein Bürger ein Vergehen oder bezahlt ein Kind einen Kaugummi nicht
ist das gleich ein Schwerverbrechen.

Das was jetzt Millarden-Schäden angerichtet hat ist alles normal. Es
werden immer nur die kleinen von dieser Beamtenbande bestraft.

Ich will nicht wissen wieviel sich die Politiker heimlich einstecken.
Sei es weil sie zur einer EU-Sitzung gehen und nur unterschreiben und
nicht teilnehmen oder zb. wie in Österreich mit den Jets. Wieviel haben
die Politiker unter dem Tisch von der Firma bekommen um die Jets zu
bestellen.

Freies Meinungsrecht hat man auch nicht wenn man einmal die Meinung über
einen Beamten sagt oder wegen diesem EU-Unsinn(Vertrag) der war. Hätte
Irland ja gesagt wäre alles in Ordnung aber jetzt versucht man eine
zweite Abstimmung zu machen das alles so geht wie die Politiker das
wollen. Dass aber die Bevölkerung in Deutschland oder Österreich eine
Abstimmung wollte das ist egal, wurde nicht zugelassen.

Ich habe nichts gegen die Leute die sich unter dem Faschingskostüm
verstecken ich habe was gegen die Berufsgruppen. Für mich sind das die
Nachfolger vom zweiten Weltkrieg.

Macht eine Mafia etwas ist das alles ein Verbrechen was aber die
Beamtenmafia macht ist alles in Ordnung. Auch wenn unschuldige Leute vom
Sondereinsatzkommando Behindertenreif verprügelt werden.

MfG
Autor: Kunstdieb (Gast)
Datum:

.....he he°! Geh doch auch in die Politik und werd sone Art Robin Hood
des neuen Jahrtausend, arbeite für Wasser und Brot und fahr mittem
Fahrrad zur Sitzung nach Brüssel!! Nicht quatschen, machen, den Hintern
hochbinden und was reißen, schöner Couch-Aktivist, he he!! Und wenn in
Deutschland einer nicht mehr weiter weiß, dann wird schön wieder auf
unserer Vergangenheit rumgeritten, da macht man sich das sehr
einfach............!
Autor: Sandro (Gast)
Datum:

... das kann man tatsächlich als sachliche Diskussion führen -  wird der
Wille des Volkes tatsächlich noch vertreten ?

Ein Beispiel sollte zu denken geben:  ( wurde schon in Rom, Grichenland
diskutiert)

Eine Partei sagt 9 Leute mehr Geld zu, in des es einem eben mehr abnimmt
-  in einer "echten Demokratie" müsste der einzelne ein höheres
Mitspracherecht haben, in einer "Pöbelherrschaft" bestimmen alle gleich.

Das ist auch der Gund warum es in keinem Land eine echte direkte
Demokratie gibt.

Ein Sozialhilfeemfänger wird also immer weniger am Staat meckern, als
der der dies finanziert ( also auch die Beamten )

Lösungen ? ideale gibt es nicht, viele Ideen laufen auf Wahlrecht nach
Steuerklassen raus  -  das kann man aber sicherlich nicht am Stammtisch
reden (...)
Autor: gast (Gast)
Datum:

@Kunstdieb

Ich habe zwar den Sinn von deinem letzten Thread nicht wirklich
verstanden aber macht nichts.

Es geht nicht darum dass ich auf der Vergangenheit herumreiten will.

Aber wenn du meinst die rechte der Bürger sind nicht mehr so wie früher,
erklär mir mal den Unterschied zwischen jetzt und der Vergangenheit.

Was ist jetzt besser als früher ausgenommen dass nicht mehr gemordet
wird und dass es keine Gaskammern aber stattdessen Luftkammern gibt.

Auf die heutige Demokratie kann ich auf pfeifen. Das ist für mich keine
Demokratie. Es werden auch nicht die interessen der Bürger vertreten
sondern die der Politiker.
Autor: cryptkeeper (Gast)
Datum:

Nachdem mir hier irgendwie zu oft die Tätigkeit als Rettungssanitäter
mit Lehrberufen verglichen wurde, wie z.B. "statt meiner Ausbildung
hätte ich ja auch 14mal Rettungssanitäter lernen können" (zumindest in
diese Richtung ging hier ein Thread), muss ich mal was klar stellen.

Rettungssanitäter ist kein Lehrberuf, sondern eine erlernte Tätigkeit.
Quasi eine Hilfstätigkeit, wenn man will sogar "Hilfarbeiter" im
Rettungsdienst. Natürlich gibt es im Rettungsdienst auch eine
Berufsausbildung, mit der man die Führung der Berufsbezeichnung des
Rettungsassistenten erwirbt. Jetzt werden einige wieder sagen "ja, das
sind aber auch nur 2 bis 2 1/2 Jahre". Natürlich... 2 bis 2 1/2 Jahre...
Allerdings ohne Pause, ohne Urlaub, mit extrem hohem Lehrinhalt und
Verantwortung im späteren Berufsleben wie z.B. man darf im Notfall
ärztliche Maßnahmen ergreifen, gegen die man nicht abgesichert ist.
Macht man es richtig, alles OK. Macht man es falsch, Zivilklage. Macht
man es garnicht, unterlassene Hilfeleistung in Garantenstellung etc.

Was ebenfalls oft bekritelt wurde, war der hohe Verdienst bzw. die
Verbeamtung von Berufsfeuerwehrleuten. Hier muss man ebenfalls dazu
sagen, dass für die Zulassung zum "erlernen" des Berufs des
Feuerwehrmanns (Brandmeister) mindestens eine abgeschlossene
Berufsausbildung verlangt wird. Also muss man davon ausgehen, dass
Feuerwehrbeamte keineswegs Menschen sind, die zu faul sind, einen
anständigen Beruf zu erlernen. Ganz im Gegenteil. Die durchschnittliche
Lebenserwartung eines Feuerwehrbeamten liegt etwa bei 58 Jahren. Dies
kommt zustande, vor allem durch die hohe körperliche Belastung,
Schichtdienste etc. Diese Lebensjahre sind keinesfalls mit Geld
aufzuwiegen.

Ich selbst arbeite hauptamtlich im Rettungsdienst als examinierter
Rettungsassistent und finde auch selbst meine Bezahlung nicht
gerechtfertigt. Mit 25 Jahren, seit 5 Jahre Rettungssanitäter und etwa 2
Jahre Rettungsassistent, komme ich mit meiner 45 Std Woche im
Schichtdienst mit bis zu 7 Nächten am Stück auf etwa 1350 bis 1450 Euro
Netto. Im Vergleich dazu ein Kollege von mir, der nun bei der
Berufsfeuerwehr Frankfurt arbeitet und als Brandmeister verbeamtet ist,
jedoch vor allem im Rettungsdienst arbeitet, geht etwa mit dem doppelten
nach Hause, bei identischer Tätigkeit. Jedoch finde ich sein Gehalt
nicht überzogen, eher meines nicht gerechtfertigt.

In einem Beruf, den man ausübt um Menschen zu helfen und daran auch
Freude hat, wie z.B. Feuerwehrbeamte, Polizeibeamte etc. sollte man auch
den Luxus genießen können, bei eventuell eintretenden, körperlichen
Schäden wie z.B. Rückenprobleme oder sonstigen Leiden, die vor allem
zustande kamen, weil man sich für das Leben oder Besitz anderer
einsetzte, nicht auf der Straße sitzen zu müssen. Daher ist für mich für
solche Berufe eine Unkündbarkeit absolut gerechtfertigt, ebenso wie ein
leistungsgerechtes Gehalt.

Und man kann mir auf jeden Fall glauben, dass ich weiß, wovon ich rede.
Schließlich mache ich mir bereits, mit nicht einmal 26 Jahren, große
Gedanken, wie es mit mir weiter gehen sollte, falls ich (wie viele
andere meiner Kollegen) mit 30 Jahren aus dem Dienst ausscheiden müsste,
wegen irreparablen, körperlichen Gebrechen. Fest steht, dass man solche
Tätigkeiten nicht bis ins hohe Alter machen kann, es aber durchaus
verdient hätte, nicht in Frührente gehen zu müssen, sonder durch seine
Unkündbarkeit als Beamter die letzten Jahre im Wachbüro,
Rettungsleitstelle, Integrierter Leitstelle, Pressedienst etc.
verbringen dürfte.
Autor: Beamter (Gast)
Datum:

moin

Du Obertroll ...

*as ist ja nocht nicht alles.... die sind auch UNKÜNDBAR, haben freie
Heilfürsorge (private Krankenversicherung wird bezahlt!!), und bekommen
verbilligte Kredite, und nen 13 tes Monatsgehalt!!! (und könn umsonst
mit öffentlichen verkehrsmitteln fahrn), bei der Bereitschaftspolizei
auch noch ne wohnung umsonst+verpflegung, und nen immer höheres gehalt
mit dem alter, ne pension mit 60...alle anderen arbeitnehmer müssen bis
65 arbeiten
und zuschläge bei schlecht wetter gibts auch noch*

wo haste denn diese scheisse her - Bildzeitung ? - oder ist dein Hartz4
grade alle und du kannst dir kein Bier mehr kaufen ....

Unkündbar - nur im Normalfall - ab 25 Jahre Lebensalter
freie Heilfürsorge - is wohl nen Witz - KAsse musste selber zahlen -
privat versichert ,  gesetzlich( ganz normal Arbeitgeber anteil) ,
Anspruch auf Beihilfe - wird aber auch nicht voll erstattet :(
verbilligte KRedite - ja wo denn ? hätte ich gerne einen
13 Monatsgehat - gibts eigentlich nicht mehr - und wenn dann nur noch
anteilmässig , siehe Beamten Versorgungsgesetz usw.
umsonst mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren - voll der Hammer , wohl
nur im Einsatz :-) , aber das kann ja jeder - darf sich nur nicht
erwischen lassen
usw usw usw ........

Im Allgemeinen aber jetzt mal was immer in Zeitungen und Fernsehen gerne
Verschwieghen wird ...

Der Beamte ist Das Spaarmodell des Arbeitnehmers für den Staat !
Der Staat spaart sich die Arbeitgeberanteile bei Krankenversicherung ,
Sozialabgaben und Rente .... , das währen pro Monat schon über 1000€
grob geschätzt
und verpflichtet sich dafür für die Altewrsversorgung entsprechende
Rücklagen zu bilden und dann aus eigener Tasche zu bezahlen (
Steuergelder)

Die vorhandenen Rücklagen wurden damals 1989 von der CDU , KAnzler Kohl
, zur Wiedervereinigung ( abstruses Wort , als wenn man schon mal ne
Vereinigung hatte) sozusagen verballert :-)
Und eventuell jetzt noch vorhandene Gelder sind wohl bei LEhmann
verschwunden ....

Es ist wahljahr und ich nehme mal an das der Troll hier wieder CDu
wählen wird weil da ja alles Gut wird , und er was gegen Beamte hat ...
Autor: Michael (Gast)
Datum:

>Du Obertroll ...

Und Du Bildungslegastheniker...


>Der Beamte ist Das Spaarmodell des Arbeitnehmers für den Staat !


nicht für den Staat, für den aktiven Politiker. Nicht umsonst gehen
mittlerweile weit über 10% aller Steuereinnahmen für die
Beamtenpensionen drauf, mit rapide steigender Tendenz.


>Der Staat spaart sich die Arbeitgeberanteile bei Krankenversicherung,

Die Beihilfe ist pro Kopf weit teurer als der Arbeitgeberanteil der
Krankenversicherung wäre.


>Die vorhandenen Rücklagen wurden damals 1989 von der CDU , KAnzler Kohl
>, zur Wiedervereinigung ( abstruses Wort , als wenn man schon mal ne
>Vereinigung hatte) sozusagen verballert :-)

Ich habe auch was gegen Kohl, aber haben die Sozis mit den Grünen nach
Kohl etwa Rückstellungen gebildet? Nein, die haben auch die UMTS Kohle
den Kapitalisten in den Hintern geschoben... Steuerbefreiung von
Gewinnen aus Verkäufen von Unternehmensbeteiligungen... Geht es noch?


>Es ist wahljahr und ich nehme mal an das der Troll hier wieder CDu
>wählen wird weil da ja alles Gut wird , und er was gegen Beamte hat ...

Du läßt Dich bestimmt wieder von den Folterknechten der SPD verarschen,
stimmt es?
Pass mal auf, daß Du nicht eines Tages in einem der Sozi-CIA-Knäste
aufwachst...
Autor: BeamteterBildungslegastheniker (Gast)
Datum:

privt. Krankenkasse 167€ monatlich für Alleinversicherte
Pensionierter B = 30 % Kassenleistung + 70% Beihilfe für
Erstattungsfähige Leistungen.

Da nu mal angenommen nicht alle B's dauerkrank sind - bezweifele ich mal
deine Aufrechnung.

"Die Beihilfe ist pro Kopf weit teurer als der Arbeitgeberanteil der
Krankenversicherung wäre."


mfg
Der Legastheniker
Autor: Namtam (Gast)
Datum:

Mal ganz ehrlich: Überall ist es so, dass Berufe, die unbeliebt, oder
schlichtweg belächelt werden, gut bezahlt sind. Und zwar aus dem einen
wirtschaftlichen Grund, dass man Leute so wenigstens mit dem Geld locken
kann. Polizisten sind Mangelware (zumindest bei uns in der Schweiz). Wir
haben viel zuwenig, um effektiv Gesetzesverstösse zu verfolgen. Stehen
grössere Events an, sind massive Überstunden für Polizisten nicht
ungewohnt. Dass man dann wenigstens einige wenige mit hohen Löhnen und
speziellen Vergünstigungen zu locken versucht, ist nur gerechtfertigt.
Oder wollen wir eine Polizeidienstpflicht einführen? ;)
Autor: cryptkeeper (Gast)
Datum:

Servus Namtam,

in Sachen unbeliebte Berufe kann es sich hierbei in Deutschland nicht
handeln. Sowohl der Einstieg in die Beamtenlaufbahn der Polizei, als
auch in die des Feuerwehrbeamten ist in Deutschland sehr beliebt. Die
Polizei als auch die Feuerwehr kann bei uns aus tausenden Bewerbern die
geeignetsten 15 Prozent auswählen. Soll heißen, um diese Berufe "reißen"
sich die Bewerber.
Autor: Namtam (Gast)
Datum:

Dann hopp, rüber zu uns ;)
Bei uns wird mittlerweile sogar diskutiert, ob man Ausländer die
Ausbildung erlauben soll (bisher galt der Schweizer Pass als
Obligatorium).

Das Problem bei uns ist, dass die Polizei nicht den besten Ruf hat. Das
Verhalten bei Demos usw. bildet halt eine teilweise extrem ablehnende
Haltung bei der Bevölkerung aus (ich hatte aber noch nie Probleme :)).
Autor: S. S. (-xc-)
Datum:

da wird einem ja schlecht was man hier liest...
beamte negativ für die wirtschaft???? lol

der staat bildet das grundgerüst für alles was hier passiert.
ohne den staat ginge es hier drunter und drüber...

was glaubt ihr(nicht alle sind gemeint) was passiert wenn die polizei
streiken dürfte? beamte dürfen das eben nicht.

und auch mal einen blick außerhalb deutschlands werfen! in belgien z.b.
dürfen beamte streiken o.O der sinn des beamtentums ist mir dort dann
allerdings schleierhaft.

auch das alle beamten faule säcke sind??? gehts noch? da gibts genauso
workaholics wie überall! und wie faul und unnütz man auch in der freien
wirtschaft sein kann habe ich mittlerweile zu genüge erlebt.
das unternehmen muss nur groß genug sein und schon hat man keine
probleme mehr!
bei städten ists eigentlich eher genau andersrum je kleiner das amt je
fauler die leute. da wird einfach mehr durch gelassen man kennt sich
halt besser.

aber guckt euch einfachmal an was bei siemens und anderen unternehmen
der größe abgeht. nicht in der führungsetage sondern bei den normalen
sacharbeitern.

nö, ich bin kein beamter. und arbeite auch nicht beim staat/der stadt
oä.
Autor: Geldgeier (Gast)
Datum:

Tach ihr Harzer und Neider,

ich gebe auch gerne meinen Senf dazu, so wie alle hier. Was ich
schreibe, passiert wirklich so. Ich dichte nichts dazu und lasse nichts
weg. Ich schreibe es, weil ich mich für nichts zu rechtfertigen habe,
weder für meine Besoldung, noch die Art und Weise, wie ich sie bekomme.
Wem es in diesem Land nicht passt, soll gefälligst verschwinden. Macht
aber eh keiner, denn in welchem Land dieser Welt gibt es schon ein
soziales Netz wie hier, nicht wahr, Ihr Harzer ?

Ich bin Berufssoldat, verheiratet mit Kind, 34 Jahre alt. Besoldung ist
also die eines Bundesbeamten, mit allen Zulagen und Vergünstigungen, die
diesem zustehen. Und ich nehme sie alle mit, verlasst Euch darauf!

Wenn ich am Anfang des Monats meine Rechnungen (inkl. privater
Restkostenversicherung für einen Spottpreis) und die Rate für mein
großes Haus im Grünen (schön ländlich) bezahlt habe, hat meine Familie
noch ca. 1000,- €, die wir auf den Kopf hauen können. Und selbst das ist
noch zu wenig, finde ich. Ich habe halt nun mal meinen Lebensstandard,
den ich halten möchte.

Zu meiner Arbeit: Ich sitze die meiste Zeit im Büro, mache aber nicht
wirklich was produktives, aber egal. Manchmal komme ich morgens etwas
später, fällt aber gar nicht auf, den Chef meiner Einheit sehe ich eh
kaum. Um Punkt 16:15 ist Dienstschluss, Freitags schon um 11:30. Aber
meist gehe ich ein Stündchen früher, wie gesagt: Fällt bei so einer
großen Einheit ja nicht auf. Ich schreibe mir großzügig Überstunden auf,
und nehme diese auch fleißig (Montag habe ich schon wieder frei, gähn).
Urlaub und Freistellung nehme ich, wann ich Lust dazu habe. Da redet mir
keiner rein. Ich hatte auch schon ein ruhiges Pöstchen im
Auslandseinsatz in AFG und habe dort in vier Monaten mit wenig Arbeit
ganz entspannt rund 12.000 € verdient, steuerfrei zum normalen Gehalt,
versteht sich. Mache ich nächstes Jahr wieder. Kurz: Ich arbeite mich
nicht tot, ganz im Gegenteil. Im übrigen nehme ich alle Beamtenrabatte
und -tarife in Anspruch, die sich mir bieten. Versicherung, Autokredit,
Hausfinanzierung usw. Warum auch nicht, steht mir ja zu. Ich bin
Steuerklasse III, aber ich hole mir reichlich Rückerstattung mit dem
Jahresausgleich zurück. Warum auch nicht, wenn der Staat das mitmacht?
Urlaub brauchen wir nicht, warum auch? Wir wohnen da, wo IHR Urlaub
macht. Echt witzig...

So richtig gut geht es mir, wenn ich ab und zu ein Dienstfahrzeug über
die BAB jage und ordentlich Sprit verblase. An der Tankstelle tanke ich
dann Super Plus anstelle des normalen Kraftstoffes. An der Kasse zahle
ich anschließend mit der DKV-Karte, also mit Steuergeldern. Da habe ich
gar keinen Schmerz mit. Wieso auch?

Ich besuche Lehrgänge und Übungen auf der ganzen Welt. USA, Kanada und
ganz Europa. Der Staat zahlt alles. Und ich nehme auch fleißig alles
mit, da könnt ihr Euch drauf verlassen.

Krankenkasse muss ich nicht bezahlen, nur eine spottbillige PRIVATE
Restkostenversicherung für meine Frau und mein Kind. Den Rest (70%)
zahlt der Staat mit der Beihilfe.

Es geht mir also nicht schlecht, es könnte aber ruhig mehr sein.

Und das Beste ist: Mit 54-56 gehe ich in meine fette Pension, während
der Zivilist draußen noch gute 10 Jahre länger für seine mickrige Rente
malochen muss. Aber was kümmert mich das, ich habe halt einen anderen
(den richtigen) Berufsweg gewählt. Das hätte ja jeder auch so machen
können.

Wie gesagt: Ich muss mich für gar nichts rechtfertigen, bei niemandem.
Schon gar nicht bei Harzern, die diesen Staat abkassieren und neidisch
zu den Anderen blicken und schimpfen. Was kümmert mich das? Beschimpft
nicht uns Beamte und Soldaten, nur weil wir es richtig gemacht haben und
bei einer guten Gelegenheit zugegriffen haben. Ich hätte auch studieren
können, aber wozu? Für ein mickriges Einstiegsgehalt und keinen
Kündigungsschutz? Ich bin doch nicht blöd!

Wenn ich so manchen Neandertalerkommentar hier lese, muss ich echt feist
grinsen.

So, ich bin dann wieder weg. Die Sonne scheint und ich werde mich jetzt
in meinen schönen großen Garten legen und ein Bierchen auf mein Wohl
trinken.

ALLES VON EUCH BEZAHLT...

Machts gut, Leute.
Autor: Gast (Gast)
Datum:

@Geldgeier
Ach wie schön ist es, im Schutze des "anonymen" Internets so einen
Unsinn zu schreiben.
Wenn das alles so stimmt, was ich nicht glaube, sollte man Dir mit
sofortiger Wirkung den Beamtenstatus entziehen.
Auf so einen wie Dich kann der Staat gerne verzichten.
Autor: Chauvi (Gast)
Datum:

Bravo! Glückwunsch das du ein warmes Plätzchen gefunden hast!

Nichts können, nichts müssen, nichts tun, gut verdienen, Autorität
geniessen und die "Hartzer" verachten können - was will man als
Asozialer denn mehr?
Autor: Gast (Gast)
Datum:

>wenn ich ab und zu ein Dienstfahrzeug über die BAB jage und ordentlich
>Sprit verblase


Dienstgrad StUffz!?
Autor: Geldgeier (Gast)
Datum:

Hallo,

@Gast: Glaubst Du etwa, ich bin der Einzige bei der Bw, der so etwas
macht?
Mitnichten! Nur keinen Neid...
Alles, was ich geschrieben habe, ist wahr. Glaub mir ruhig.

@Chauvi: Bitte nicht persönlich werden, ich habe hier niemanden
persönlich angegriffen. Wenn hier jemand asozial ist, dann die vielen
(natürlich nicht alle) schmarotzenden Hartzer, die ihren Arsch nicht
hoch kriegen, sondern fleißig unsere Steuergelder kassieren und dann
auch noch die Frechheit haben, unsere Beamten zu beschimpfen.

@Gast: Bitte nocheinmal das Gehirn anstrengen: Wer mit 34 noch SU ist,
hat mit Sicherheit etwas falsch gemacht. Außerdem: Als SU kann man nicht
Berufssoldat werden.

Der Kern dieser (elendig langen) Diskussion ist doch, dass einige Leute,
die mit einigen Beamten schlechte Erfahrungen gemacht haben, aus Frust
und purem Neid gegen das gesamte Beamtentum schimpfen. Wenn mir eine
fette, Kirschkuchen fressende Sachbearbeiterin auf dem Amt dumm kommen
würde, würde ich dieser Schnepfe schon den Arsch hochbinden. Wenn man
allerdings ständig duckt und sich alles gefallen läst, ist das nicht
mein Problem. Da muss jeder selber mit klarkommen.

Fakt ist: Der früher vom überbezahlten deutschem Handwerk belächelte
Beamte hat in der heutigen Zeit nun mal Oberwasser. Meine gesamte
Familie kommt aus dem Handwerk, ich hätte das auch machen können. Ich
habe mich aber nun mal für das Beamtentum entschieden und Glück gehabt.
Warum sollte ich also nicht dazu stehen, dass ich mehr Kohle in der
Tasche habe, als andere?
Der Staat zahlt halt für gewisse Dinge, an die ein Nichtbeamter nicht
herankommt. Warum sollte ich das nicht ausnutzen? Jeder andere in meiner
Lage würde das auch machen, und hätte noch nicht einmal ein schlechtes
Gewissen dabei. Jeder Mensch hat sein Schicksal selber in der Hand. Wer
früher der Meinung war, er bräuchte keinen vernünftigen Schulabschluss
und er müsse nur Minimalleistungen bringen, der muss sich nicht wundern,
wenn er nun in den hinteren Rängen sitzen muss. Selbst schuld, sage ich
nur!
Und wer auf Teufel komm raus studieren will, obwohl allgemein bekannt
ist, dass dieses Land eine Akademikerschwemme hat, ist ebenfalls selber
schuld. Macht Eure Probleme nicht zu Unseren!!!

Ich habe kein Mitleid mit diesen Schnorrern und diesen anders
intelligenten Leuten wie niko, High Potential, mikel, Martin und all den
anderen Ahnungslosen.

Regt Euch nur fleissig über mich auf, das juckt mich nicht im
Geringsten.
Wenn Ihr noch zehn Jahre buckeln müsst, liege ich schon längst in meiner
Hängematte und sonne mich. Prost.

Bis dann.
Autor: Gast (Gast)
Datum:

>Nur keinen Neid...

Ich hatte während meines Wehrdiensteskurz kurz mit dem Gedanken
gespielt, mich für die Offizierslaufbahn zu bewerben.

Als ich jedoch die intellektuelle Leistungsfähigkeit unseres
Führungspersonals bewundern durfte, habe ich davon Abstand genommen.

Ich beneide Dich daher wirklich nicht.
Autor: Chauvi (Gast)
Datum:

Er ist doch nur Unteroffizier...
Autor: Gast (Gast)
Datum:

Zitat: @Gast: Glaubst Du etwa, ich bin der Einzige bei der Bw, der so
etwas
macht?
Mitnichten! Nur keinen Neid...
Alles, was ich geschrieben habe, ist wahr. Glaub mir ruhig.

Daran merkt man das Du kein Beamter bist, sondern nur Soldat.
Autor: Jim G. (jimg)
Datum:

Geldgeier schrieb:
> Tach ihr Harzer und Neider,
>
> [...]
> Zu meiner Arbeit: Ich sitze die meiste Zeit im Büro, mache aber nicht
> wirklich was produktives, aber egal. Manchmal komme ich morgens etwas
> später, fällt aber gar nicht auf, den Chef meiner Einheit sehe ich eh
> kaum. Um Punkt 16:15 ist Dienstschluss, Freitags schon um 11:30. Aber
> meist gehe ich ein Stündchen früher, wie gesagt: Fällt bei so einer
> großen Einheit ja nicht auf. Ich schreibe mir großzügig Überstunden auf,
> und nehme diese auch fleißig (Montag habe ich schon wieder frei, gähn).
> [...]

Ich glaube des wegen glauben wir die kein Wort...
Kommst später und gehst früher UND schreibst dir Überstunden auf?
Wenn das an Licht kommt, bist du dein Beamtenstatus los, ohne Pension...
Ach ja... Du hast ja geschrieben, dass du Off. bist ohne Studium... was
machst du, wenn du wirklich fliegst?...

Ach ja, warum du als assozial beschimpft wirst... Lies mal dein text
selber noch mal und versetz dich mal in die Position des Steuerzahler...
Kleine Hinweise:
"So, ich bin dann wieder weg. Die Sonne scheint und ich werde mich jetzt
in meinen schönen großen Garten legen und ein Bierchen auf mein Wohl
trinken.

ALLES VON EUCH BEZAHLT..."

Einer von vielen "Ausrutscher" die du dir geleistes hast.


So...
Und nun mal was zur Verteidigung von Beamten...
Besonder die Poliziebeamten, die ja im ersten Post schon nieder gemacht
worden sind.
Auf der Statistik für die gefährlichsten Berufe Deutschlands steht auf
Platz 1 der Poliziebeamte. Bundeswehr meine ich ist sogar nur auf Platz
5... Und da ist es gerechtfertig, dass diese mehr verdienen, ohne
Studium.
Autor: Chauvi (Gast)
Datum:

Er ist Unteroffizier! Da brauchts kein Studium. Hauptschulabschluss und
irgendeine berufliche Ausbildung reicht.
Autor: Jim G. (jimg)
Datum:

Chauvi schrieb:
> Er ist Unteroffizier! Da brauchts kein Studium. Hauptschulabschluss und
> irgendeine berufliche Ausbildung reicht.

Ah... dann will ich doch noch beim Bund studieren und er soll hoffen,
dass er nicht unter meine Fuchtel kommt he he
Autor: Jo (Gast)
Datum:

Seine Angaben sind realistisch.
-------------------------------

Ich kann die Angaben des Berufssoldaten generell bestätigen. Teilweise
aus eigener Erfahrung und teils von Berichten von Verwandten, Freunden
und Bekannten.

- Beruflich hatte ich eine Gruppe von der Bundeswehr zu betreuen. Es
ging um eine Änderungsabnahme bei einem Kommunikationssystem. Die Gruppe
bestand aus einem Oberst, einem Major, einem Oberleutnant und einem
Zivilisten (Prüftechniker). Vorgesehen war dafür eine Woche. Am ersten
Tag bemühten wir uns um eine standesgemäße Unterkunft für die Herren.
Sie wollten unbedingt in das nahe gelegene Hotel, das jedoch sehr teuer
war. Laut Vorschrift durften sie jodoch nur das zweit teuerste Hotel in
einem bestimmten Umkreis nehmen. Die Prozedur dauerte einen halben Tag,
bis wir alle Details der Vorschrift prüfend endlich ein noch teureres
Hotel finden konnten. Anschließend konnten sich die Herren auf den Weg
ins luxuröse Haus machen. Die folgenden drei Tage verbrachten wir sehr
gemütlich mit Quatschen, mittags in guten Restaurants essen, nachmittags
Stadtbummel und in Straßencafes, um die Frauen zu begaffen. Abends luden
wir unsere Gäste zum kulinarischen Abendessen ein - alles auf
Firmenkosten. Ich begleitete sie gerne ;-) Das Nachtprogramm war ebenso
unterhaltsam. :-)

Am letzten Tag stand nun endgültig die Abnahme an: geprüft wurden 2
Befestigungsschrauben auf Festigkeit, sowie die Konformität der
Lackfarbe. Das ganze dauerte ca. 20 Minuten. Das war die gesamte
eigentliche Abnahme. Dazu braucht man eine Oberst, einen Major, einen
Oberleutnant und einen Techniker ... bei der Bundeswehr.  :-)

Übrigens, die BW ist eine der reichsten Behörden in Deutschland und ein
super Kunde.

Fortsetzung folgt.
Autor: A. K. (prx)
Datum:

Beim Projekt Herkules läuft das wohl ähnlich ab, der Kostenentwicklung
nach zu schliessen.
Autor: BinGast (Gast)
Datum:

@Geldgeier

Endlich mein ein offenes und ehrliches Wort von einem Beamten.
Erfrischend in diesem ewigen Gelüge und verstreuen von Halbwahrheiten.

Da kann man nur danke sagen.

Zu den Arbeitszeiten in der Bundeswehr kann ich aber nur sagen:

Besser wenn ihr nichts zu habt (der Job ist strukturell so angelegt) und
ich bete zu den Göttern das es so bleibt.
Autor: Jo (Gast)
Datum:

Schreibfehler: "luxuriös"

Vorzeitiger Dienstschluß bei der BW: Als ich meinen Grundwehrdienst
ableistete, beendete mein Vorgesetzter (Oberleutnant) täglich zur
Mittagspause um 12 Uhr seinen Dienst. Er verlies die Kaserne und kam
erst am nächsten Morgen wieder. Als Gegenleistung für mein
Stillschweigen genoß ich "Narrenfreiheit".

Postbeamte / Telekombeamte
--------------------------
Als die Telekom noch Teil der Postbehörde war in unserer Firma ein sog.
Güteprüfdienst der Post mit eigenem Büro dauerhaft anwesend. Vier
Postingenieure waren mit dieser seeeehr verantwortlichen Aufgabe
betraut. Zum Glück waren es typische Beamte. Ihren Ruhedienst
unterbrachen sie meist nur für das Mittagessen. Einmal pro Woche müßte
deren Jüngster sich jedoch aufraffen und eine Stichprobe durchführen.
Der Unmut war ihm anzumerken. Er hatte bei 2 Systemen den Gehäuselack
auf Kratzer und die Typenschilder auf korrektes Anbringen zu
untersuchen. Nach dieser Strapaze konnte er sich wieder in sein Büro
zurück ziehen und die wohlverdiente Ruhe genießen.

Aber die Telekom setzte die Güteprüfer unter brutalen Leistungsdruck:
einer der vier Beamten wurde versetzt. Die Entfernung zum neuen
Dienstsitz war aber entgegen den Vorschriften zu weit, so dass er sich
erfolgreich weigerte. Er wurde daufhin 3 Jahre lang vom Dienst
freigestellt, d.h. er erhielt weiterhin die vollen Bezüge, dürfte aber
zu Hause bleiben. :-)

Ein Freund ist auch Telekombeamter. Er gehört zu einer
Spezialistengruppe von 32 Ingenieuren. Ein 4-tägiger Grundlagenkurs
bildet die Basis seines Expertenstatuses. Er hat keine Ahnung - braucht
er auch nicht. Die Zeit vertreiben sich die Leute mit Computerspielen
und Chatten. Bei schönem Wetter gehen sie ab 11 Uhr ins Stadtzentrum zum
Essen, anschließend Stadtbummel, Cafe, Kneipe, etc. und um 16 Uhr sind
sie wieder punktlich zum Dienstende zurück. Danach kann man sich
ausgeruht seinen Hobbys widmen.
Autor: BinGast (Gast)
Datum:

@ Jo

Es ist nun einmal so das die Telekom mit der Hälfte der Leute auskommen
würde. Das sind Nachwirkungen eines Staatsmonopols. Bei der DTAG gab es
20 Jahre nach Einführung von DTMF in de USA nur Wählscheiben und die
Gesprächsminute München Frankfurt kostetet 1,12 DM (ca. 1 €/m = 60
Euro/h).

Da wurde natürlich von der Nomenklatura eine Verbeamtung mit möglichst
großem Gehalts-Pensions / Unfähigkeitsratio durchgesetzt.

Das ist bei der GEZ (wo nur Staatsfunk mit Privatkopie rauskommt) und
Landesbanken -die mal eben das System an den Rand des Abgrunds führen -
(die Hypo Real Estate als privates Pendant war von Anfang an zur
Entsorgung geplant während sich die deutsche Bank die Häme über die
Idioten kaum verkneifen konnte) nicht anders.

Ein System von Faulheit strukturellen Korruption und enthemmter
persönlicher Vorteilsnahme (Geldgeier hat diese Haltung hier sehr schön
beschrieben).

Das ganze aber auf den Einzelfall runterzubrechen ist schwer möglich. Es
gibt auch genug "normal" entlohnte fleißige Menschen in diesem System.

Die Frage über die Sinnhaftigkeit mancher Tätigkeiten ist aber mit dem
Bonmot "Eine Behörde mit mehr als 50 Mitarbeitern braucht keine externen
Aufgaben mehr" gut beschrieben.
Autor: Martin (Gast)
Datum:

Immer schön bei der Wahrheit bleiben, BinGast.

1,12 DM sind 0,57 Euro - 60 Minuten x 1,12 DM sind 34,36 Euro

Der Rest deine Beitrages ist auch Schrott.
Autor: Jo (Gast)
Datum:

BinGast: "Das ganze aber auf den Einzelfall runterzubrechen ist schwer
möglich. Es gibt auch genug "normal" entlohnte fleißige Menschen in
diesem System."

Das bestreite ich keinesfalls. Wenn Du aber unter "System" den
Staatsapparat meinst, dann ist es nur eine kleine Minderheit.

Mit geht es aber primär nicht um Kritik am Staastsystem. Ich möchte nur
aufzeigen, wie in manchen Bereichen mit Geld umgegangen wird. Und
andererseits aus angeblichen Konkurrenzfähigkeitsgründen Gehälter weit
nach unten gedrückt werden.

Wenn es schon normal ist, dass z.B. Kollegen (Ing. TU) in Ostdeutschland
mit einem Einstiegsgehalt von 30k zufrieden sein sollen - "immerhin
besser als arbeitslos" - dann werde ich schon wütend.

Sind wir wirklich die "Trottel der Nation"?

Wir müssen endlich anfangen selbständig zu Denken, um nicht länger den
Propagandalügen anderer auf den Leim zu gehen.

Es wird höchste Zeit, daß wir anfangen für unsere Interessen zu kämpfen.
Müssen wir uns von Kindergärtnerinnen zeigen lassen, wie´s geht?
Autor: BinGast (Gast)
Datum:

@Martin

Was ist schon Wahrheit? Ich habe eine Meinung und keine Wahrheit. Deiner
Antwort entnehme ich das die Sie nicht teilst ;-).

Leider habe ich mich (bei deiner arithmetisch sicher richtigen Rechnung)
falsch ausgedrückt. Da Euro und DM verschiedene Währungen sind ist der
gefühlte Kaufkraftvergleich gemeint.
Autor: BinGast (Gast)
Datum:

Nun, das "System" tendiert zur Ineffizienz. Das ist hier nicht anders
wie in anderen Ländern. Auch das geschimpfe darüber ist identisch. Das
"System" in Deutschland ist aber sehr viel Effizienter wie in vielen
anderen Staaten.

Was die Minderheit betrifft: Das kann ich mir nicht anmaßen da ich die
Vorgänge nicht überblicke und die Beteiligten auch alles tun um diese zu
verbergen.

Die wenigen Beamten die ich kenne haben aber aus meiner Sicht - auch
wenn es in Deutschland eher ein Schimpfwort ist, ich bin selbstständiger
Unternehmer - eher Luxussorgen um Ihre Garagenentwässerung und
Kinderwindpocken. Was dann meist zu Dramen aufgebauscht wird die dem
Lamento über ihre Arbeitszeit - wenn ich Halbzeit habe sind Sie meist
schon daheim- in nichts nachsteht. Aber was soll's, Ihre Wahl ist nicht
meine Wahl und die bedingungslose Treue gegen meinen Brötchengeber und
Langeweile lebenlänglich ist meine Sache nicht. Alles hat seinen Preis.
Autor: BinGast (Gast)
Datum:

@ Jo

Nochmal ein letztes:

> Sind wir wirklich die "Trottel der Nation"?

Die Arbeitnehmer in Deutschland haben sich nach dem Fall der Mauer die
Butter vom Brot nehmen lassen. Das ist in meinen Augen den typisch
deutschen Tugenden zu verdanken während die Franzosen bei vergleichbarem
BSP mit Mitte 50 in Rente gehen. Wer nicht in Großindustrie und
Staatsapparat untergekommen ist hat es schwer. Die Abwärtsspirale wird
sich noch weiter drehen bis auch der Rest der Wirtschaftskraft in obigen
Strukturen versickert. Noch Fragen?


>Wir müssen endlich anfangen selbständig zu Denken, um nicht länger den
>Propagandalügen anderer auf den Leim zu gehen.
Was hast du eigentlich die Zeit über gemacht die du auf diesem Planeten
wandelst? BILD lesen?


>Es wird höchste Zeit, daß wir anfangen für unsere Interessen zu kämpfen.
>Müssen wir uns von Kindergärtnerinnen zeigen lassen, wie´s geht?

Na dann fang mal an. Der erste Schritt ist die Gründung einer
Gewerkschaft (der VDI ist pure Großindustrie der AG Seite).

Der DGB ist dir da jederzeit mit Rat / Tat und auch Mitteln und
Strukturen behilflich. Der erste Schritt ist die entsprechenden Leute
erstmal kennen zu lernen.
Autor: Geldgeier (Gast)
Datum:

Hallöchen,

gähn. Auch hier bitte noch einmal das Gehirn anstrengen und den Text
LESEN und bitte auch VERSTEHEN. Aber ok, ich helfe ein wenig nach, man
ist ja Kumpel:

@Gast
> Daran merkt man das Du kein Beamter bist, sondern nur Soldat.

Ich habe nie behauptet, Beamter zu sein. Ich sagte nur, dass meine
Besoldung der eines Bundesbeamten entspricht. Monetär kann man also vom
Beamtentum sprechen, obwohl man kein Beamter ist. Ist aber
Erbsenzählerei.
Wenn Dir das Freude macht, kannst Du ja gerne weiter darauf rumreiten.

@Jim G.
> Du hast ja geschrieben, dass du Off. bist ohne Studium

So langsam wird es langweilig...
Auch das habe ich nie geschrieben (weiteres Gähn). Als Offizier stehen
Verantwortung und Besoldung in keinem zumutbaren Verhältnis, kam also
nie für mich in Betracht.

> Kleine Hinweise:
> "So, ich bin dann wieder weg. Die Sonne scheint und ich werde mich jetzt
> in meinen schönen großen Garten legen und ein Bierchen auf mein Wohl
> trinken.

Was ist denn so schlimm daran? Habt Ihr noch nie ein Bier im Garten
getrunken? Daran kann ich nichts verwerfliches finden...

@Chauvi
> Hauptschulabschluss und irgendeine berufliche Ausbildung reicht.

Haha. Weißt Du was? ICH HABE NOCH NICHT EINMAL EINE BERUFSAUSBILDUNG.
Nach dem Abi gleich zum Bund. Ungerecht, was? Ohne zivilberufliche Vor-
oder Ausbildung Berufssoldat geworden, damit unkündbar und
pensionsberechtigt. Mit Rechtsanspruch...
Darüber könnt Ihr Euch jetzt wieder die Münder zerreissen, herrlich. Ich
werde das Grinsen einfach nicht mehr los. :-)

@BinGast
> Besser wenn ihr nichts zu habt (der Job ist strukturell so angelegt) und
> ich bete zu den Göttern das es so bleibt.

Hmm, da muss ich mal kurz überlegen. Was meinst Du mit "nichts zu habt"?
Bitte nach dem Tippen noch einmal querlesen. Dafür gibt es ja die
Vorschau-Funktion. Meinst Du vielleicht "nichts zu sagen habt"? Das
würde passen...
Aber ok, Du verdienst eine Antwort: Ich habe in der Tat keine hohe
Funktion, aber um unleidige Arbeiten an Untergebene zu delegieren,
reicht es vollkommen aus. Zuviel Anstrengung muss ja auch nicht sein.

Was soll also der ganze Aufstand? Der Staat bietet es an und Leute wie
ich nehmen es halt mit. Würde jeder andere ja auch so machen. Auch wenn
ich keine überfleißige Drohne bin, so leiste ich zumindest einen
gewissen Teil. Der typische Hartzer aus den Talkshows läuft den ganzen
Tag in Ballonseide herum und greift in unser aller Geldbörse. So lange
DIESER Mißstand nicht behoben wird, braucht sich hier wirklich KEINER
über mich zu beklagen.

So, ich brauche jetzt ein Eis und meine Hängematte.

Also dann, bis später vielleicht.
Autor: Chauvi (Gast)
Datum:

Längerdienende und Uffze waren für uns Wehrdienstleistende damals
"Zivilversager". Stimmte nicht immer, aber zum größten Teil.
Autor: BinGast (Gast)
Datum:

@Geldgeier

gemeint war das die Bundeswehr nur im Kriegsfall Arbeit hätte. Auch wenn
die Abschreckung durch Postings ihrer Mitarbeiter in Off Topic Foren
durchaus Schaden nehmen kann, es ist zugegeben ein etwas abstraktes
Thema. ;-).

Immer locker bleiben, es gibt einfach unproduktive Bereiche wo die Leute
dennoch bezahlt werden müssen.

Das der Bund nur wenig Planstellen für Theologiestudenten bereithält
sollte aber auch dir bekannt sein.
Autor: Chauvi (Gast)
Datum:

Sag das nicht! Die Bundeswehr hat an jedem Standort eigene Pfarrer:

http://www.militaerseelsorge.bundeswehr.de
Autor: das (Gast)
Datum:

@Geldgeier

du wirst noch früh genug arbeit bekommen, die Taliban fangen ja jetzt an
mit euch zu kämpfen ... gab ja schon erste Hinterhalte.
Autor: Jim G. (jimg)
Datum:

Geldgeier schrieb:
> [...]
> @Jim G.
>> Du hast ja geschrieben, dass du Off. bist ohne Studium
>
> So langsam wird es langweilig...
> Auch das habe ich nie geschrieben (weiteres Gähn). Als Offizier stehen
> Verantwortung und Besoldung in keinem zumutbaren Verhältnis, kam also
> nie für mich in Betracht.
>
Das ist auch der Grund, warum ich mich noch nicht so wirklich festlegen
will. Als Bachlor... verdiene ich mehr als ein Off. Aber ein Studium
beim Bund hat den Vorteil, dass mit ein start Gehalt von 1300€ netto,
ein Studium sich sehr gut finanzieren läst ;-). Nur die 9-10 Jahre
dannach würde ich als Bachlor eigentlich mehr verdienen, wenn ich in der
freien marktwirtschaft währe.

>> Kleine Hinweise:
>> "So, ich bin dann wieder weg. Die Sonne scheint und ich werde mich jetzt
>> in meinen schönen großen Garten legen und ein Bierchen auf mein Wohl
>> trinken.
>
> Was ist denn so schlimm daran? Habt Ihr noch nie ein Bier im Garten
> getrunken? Daran kann ich nichts verwerfliches finden...
>

Schön das du ein Teil raus geschnitten hast... Ich füge es noch mal ein:
>> ALLES VON EUCH BEZAHLT...

Kannst jetzt mal deine Grauenzellen anstrengen... Hast ja ABI ;-)

> @Chauvi
>> Hauptschulabschluss und irgendeine berufliche Ausbildung reicht.
>
> Haha. Weißt Du was? ICH HABE NOCH NICHT EINMAL EINE BERUFSAUSBILDUNG.
> Nach dem Abi gleich zum Bund. [...]

Wollte gerade sagen... für Hauptschule ist die Ausdruckweise zu gut.
Ganz zu schweigen von der Rechtschreibung... Aber nur weil du keine
Ausbildung oder Ähnliches hast, heißt es noch lange nicht, dass du nie
mit einer Kündigung rechnen muss... Wenn du Mist baust ist es ein Grund
(zB das Aufschreiben von Überstunden, die garnicht exiztieren). Man kann
dir nur dann keine Kündigung geben, wenn es um normale Stellenstreichung
geht. Was ja bei der Bundeswehr eher selten vorkommt.

Ach ja... Da ich ja gerade über Hauptschulabgänger her gezogen habe...
Ich habe meine SEK I auf der Hauptschule verbracht und habe somit einen
Einblick aus erster Hand...
Autor: Ratgeber (Gast)
Datum:

Nunja, mit Abitur direkt zum Bund um Berufssoldat zu werden, dann noch
nichtmal Offizierslaufbahn... Ne Karriere sieht anders aus...
Den Verdinest schätze ich jetzt auch mal eher gering ein, zum Sterben zu
viel, zum Leben zu wenig... Ich würde nicht tauschen wollen.
Autor: Jim G. (jimg)
Datum:

Ratgeber schrieb:
> Nunja, mit Abitur direkt zum Bund um Berufssoldat zu werden, dann noch
> nichtmal Offizierslaufbahn... Ne Karriere sieht anders aus...
> Den Verdinest schätze ich jetzt auch mal eher gering ein, zum Sterben zu
> viel, zum Leben zu wenig... Ich würde nicht tauschen wollen.

Verdienst als Soldat beim BUND:

Ich tippe mal ab...
"Dienstgard: Der Regeldienstgrad bei Eintritt in die Bundeswehr ist der
niedrigste Dienstgrad Schütze, Matrose bzw. Flieger. In der Regel
erfolgt bereits nach 3 Monaten die Beförderung zum Gefreiten und damit
eine erste Steigerung der Bezüge.
Verdienst: 19 Jahre, ledig: ca. 1360€ netto."

^^
als Neuling... ohne irgend welche kenntnisse... außer, wie man eine
Waffe abfeuert.

Wo bei ich solche Zahlen für einwenig komisch halte, da ein Offizier
genau so viel Gehalt bekommt wie ein normaler Soldat... kann nicht sein.
Werde mal mich was erkundigen.
Autor: der mechatroniker (Gast)
Datum:

> Wo bei ich solche Zahlen für einwenig komisch halte, da ein Offizier
> genau so viel Gehalt bekommt wie ein normaler Soldat... kann nicht sein.
> Werde mal mich was erkundigen.

So weit ich weiß, bekommen Wehrpflichtige dieselben Bezüge wie Zivis
(die sind ja in fast allem gleichgestellt).

Und als Zivi war ich nach den zwei obligatorischen "Beförderungen" bei
gut 400 Euro. Dazu kommen allerdings Verpflegungspauschalen für alle
Mahlzeiten, die man nicht von der Dienststelle gestellt bekommt (auch an
Wochenenden), Entfernungspauschalen etc. Weiterhin muss dir eine
Unterkunft gestellt werden oder aber die Miete für deine vorhandene
Wohnung übernommen werden.

Wenn dir eine Unterkunft gestellt wird (ist bei Soldaten ja der Fall),
muss evtl. trotzdem deine Miete übernommen werden, wenn du vor der
Einberufung schon mehr als 12 Monate in der Wohnung gewohnt hast.

Also man kann unter günstigen Umständen schon höhere Beträge ausbezahlt
bekommen, der Grundsold ist aber recht niedrig. Und 1360 halte ich für
einen Wehrpflichtigen schon für sehr hoch, da muss einiges an
Sonderregelungen zusammenkommen.
Autor: Niklas (Gast)
Datum:

Ihr kleinen dummen Hartz-IVer.
Habt ihr keine Freundinnen die ihr durchnehmen könnt?
Ein Hinweis, Hände habt ihr doch , oder?
Anstatt sich über Berufe zu unterhalten, geht und bewerbt euch, macht
euren Hauptschulabschluss nach oder sonst was.

Andere haben hier ja "Bachlor" studiert.


            lol


Fragt mal einen der "Bachlor" wirklich studiert, der lacht euch aus,
denn er hat es nicht studiert.

Was du meinst ist Bachelor, aber pokert nicht zu hoch, ihr könnt mit
einem einfachen Hauptschulabschluss nicht mal an einer Fachhochschule
studieren.
An alle anderen die ihren "Realschulabschluss oder sogar Fachabitur" an
einem Berufskolleg nachgeholt haben, merkt es euch ,diese Abschlüsse
haben keinen Wert!Leute wie ich ,die an "richtigen " Regelschulen das
Abitur gemacht haben lachen darüber.


Noch ein Tipp, wenn ihr eine Freundin haben wollt, geht mal raus, nehmt
mal ein paar Pfund ab .......
Autor: Geldgeier (Gast)
Datum:

Tach,

>Das ist auch der Grund, warum ich mich noch nicht so wirklich festlegen
>will. Als Bachlor... verdiene ich mehr als ein Off. Aber ein Studium
>beim Bund hat den Vorteil, dass mit ein start Gehalt von 1300€ netto,
>ein  Studium sich sehr gut finanzieren läst ;-). Nur die 9-10 Jahre
>dannach würde ich als Bachlor eigentlich mehr verdienen, wenn ich in
>der freien marktwirtschaft währe.

Mit DER Rechtschreibung würdest Du weder beim Bund (Trimester !) noch an
irgend einer Universität einen Studienplatz bekommen. Von der Grammatik
und der Zeichensetzung ganz zu schweigen. Macht aber nichts, es muss ja
auch Landschaftsgärtner geben. (Jetzt kommt als Antwort bestimmt: "Ich
bin aber kein Landschaftsgärtner, menno.")

Mit den € 1300,- netto muss man kein Studium beim Bund finanzieren, das
Studium gibt es tatsächlich GRATIS. Das Gehalt gibt es nebenbei.
Deswegen muss man dem Dienstherren nach dem (sehr anspruchsvollen, weil
Trimester) Studium ja auch 8 Jahre zur Verfügung stehen, und nicht 9-10
Jahre. Bei einer kürzeren Zeit muss man dem Staat einen Teil des
Studiums als Geldwert zurückzahlen. Nur mal so nebenbei für alle Freunde
des gefährlichen Halbwissens.

>"Dienstgard: Der Regeldienstgrad bei Eintritt in die Bundeswehr ist der
>niedrigste Dienstgrad Schütze, Matrose bzw. Flieger. In der Regel
>erfolgt bereits nach 3 Monaten die Beförderung zum Gefreiten und damit
>eine erste Steigerung der Bezüge.
>Verdienst: 19 Jahre, ledig: ca. 1360€ netto."

Nur als ZEITSOLDAT, nicht als Wehrpflichtiger. Kleiner, aber feiner
Unterschied. So langsam wird es öde, ständig Amateure verbessern zu
müssen, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Die
Soldatenlaufbahnverordnung gibt es im Netz, macht einfach mal die vielen
Fickeseiten auf Euren Bildschirmen zu und bemüht Google.

>Ach ja... Da ich ja gerade über Hauptschulabgänger her gezogen habe...
>Ich habe meine SEK I auf der Hauptschule verbracht und habe somit einen
>Einblick aus erster Hand...

Gratulation. Ich bitte um Verständnis, wenn sich mein Neid in Grenzen
hält.

>Werde mal mich was erkundigen.

Aber ein bisschen schnell, wenn ich bitten darf. Bevor hier noch mehr
Blödsinn kommt!

@Ratgeber

>Nunja, mit Abitur direkt zum Bund um Berufssoldat zu werden, dann noch
>nichtmal Offizierslaufbahn... Ne Karriere sieht anders aus...
>Den Verdinest schätze ich jetzt auch mal eher gering ein, zum Sterben zu
>viel, zum Leben zu wenig... Ich würde nicht tauschen wollen.

Dito. Will mich ja nicht verschlechtern. Gib das Schätzen auf und geh
lieber arbeiten. Ist besser für die Volkswirtschaft und für uns alle,
glaub mir.

@Niklas

>Fragt mal einen der "Bachlor" wirklich studiert, der lacht euch aus,
>denn er hat es nicht studiert.
>Was du meinst ist Bachelor, aber pokert nicht zu hoch, ihr könnt mit
>einem einfachen Hauptschulabschluss nicht mal an einer Fachhochschule
>studieren.
>An alle anderen die ihren "Realschulabschluss oder sogar Fachabitur" an
>einem Berufskolleg nachgeholt haben, merkt es euch ,diese Abschlüsse
>haben keinen Wert!Leute wie ich ,die an "richtigen " Regelschulen das
>Abitur gemacht haben lachen darüber.

Volle Zustimmung.

Tschö
Autor: kennie (Gast)
Datum:

@Geldgeier
Dein arrogantes Gehabe zusammen mit der Tatsache, dass Du es nötig hast
hier in einem anonymen Forum mit nicht nachweisbaren Behauptungen zu
proleten und einen auf dicke Hose zu machen - lässt mich vermuten dass
Du eher ne arme Sau bist :) Ganz gemäss der alten Regel: Je dicker sich
da im Netz einer aufplustert, gut versteckt hinter seinem Keyboard und
anonymen Nick, desto erbärmlicher die Niete die im realen Leben
dahintersteckt :)
Autor: Geldgeier (Gast)
Datum:

@kennie

>Dein arrogantes Gehabe zusammen mit der Tatsache, dass Du es nötig hast
>hier in einem anonymen Forum mit nicht nachweisbaren Behauptungen zu
>proleten und einen auf dicke Hose zu machen - lässt mich vermuten dass
>Du eher ne arme Sau bist :) Ganz gemäss der alten Regel: Je dicker sich
>da im Netz einer aufplustert, gut versteckt hinter seinem Keyboard und
>anonymen Nick, desto erbärmlicher die Niete die im realen Leben
>dahintersteckt :)

Mach Dir mal keine Gedanken um die Hosen anderer Leute.
Ich habe wenigstens eine an, Du Amateur.

Bis dann.
Autor: Niklas (Gast)
Datum:

Kennie, der Ansicht deiner Rechtschreibung zu urteilen musst du hier die
Niete sein, denn auf ein "Gymnasium", wirst du wohl damit nicht gehen.
Autor: Jo (Gast)
Datum:

Betrifft: Geldgeier

Warum regt ihr euch so auf?

Er beschreibt die Situation bei der Bundeswehr, wie sie ist. Und so ist
es beim gesamten Staatsapparat. Beim "Bund" verdient ein mittelmäßiger
Handwerksmeister mehr als ein guter Ing. in einem Unternehmen.

Beispiel: Ein Verwandter hat Zweiradmechaniker "gelernt". Danach
Grundwehrdienst und anschließend Meisterlehrgang (dauert nur 4 Monate,
wurde von der BA finanziert). Bei seiner Firma hat er aber keine
Meisterstelle bekommen. Nettolohn 1.100 €, Steuerklasse I.

Nun ist der 21-jährige Zeitsoldat und kann die 4 Monate Meisterlehrgang
vergolden, denn er wurde als Feldwebel eingestellt und verdient sofort
1.700 € netto. Das entspricht etwa dem Einstiegsgehalt eines Ing.

Wenn er die Laufbahnprüfung besteht (eigentlich sicher, denn er hat auch
den "Quali" geschafft), ist die Beförderung bis zum Hauptfeldwebel fast
garantiert. Schafft er die Prüfung nicht, dann wird er erst nach 4
Jahren entlassen - bei gleichem Feldwebeleinkommen.

Im Normalfall wird er während der gesamten Zeit ein Nettoeinkommen
haben, das dem eines Ing. in der freien Wirtschaft entspricht. Aber bei
ganz anderen Voraussetzungen und Arbeitsbedingungen:

-- Hauptschule + "Lehre" + 4 Monate "Wiederholung" = Ing.-Einkommen  ;-)
-- seine tatsächliche Arbeitszeit wird nicht mehr als 1 bis 2 Std. pro
Tag betragen, sicheres Einkommen, großzügige Übergangsregelung am
Dienstzeitende, gute Aussichten später im öffentlichen Dienst unter zu
kommen - dann kann er seine Arbeitsgewohnheiten weiterführen.


Merkt ihr was??  :-)


Geldgeier und seine Kritik am Schreibstil einiger "Deutschspezialisten"

Er hat meine volle Zustimmung!

Bei manchen Kommentaren glaubt man, der "Schreiberling" hat die
Hauptschule nach der 8. Klasse beendet. Und wenn dann jene Kandidaten
mit Abi und Hochschulstudium prahlen, dann ... na dann gute Nacht!
Autor: Jo (Gast)
Datum:

Ergänzung:

Zur Ehrenrettung der von mir so bezeichneten "Deutschspezialisten"
unterstelle ich, dass sie beim Schreiben besoffen waren. :-)

Übrigens: Ich schätzte meine Deutschkenntnisse auch nur als mittelmäßig
ein. Aber was man hier im Forum teilweise zu lesen bekommt ist
unerträglich.
Autor: kennie (Gast)
Datum:

>-- Hauptschule + "Lehre" + 4 Monate "Wiederholung" = Ing.-Einkommen  ;-)
>-- seine tatsächliche Arbeitszeit wird nicht mehr als 1 bis 2 Std. pro
>Tag betragen, sicheres Einkommen, großzügige Übergangsregelung am
>Dienstzeitende, gute Aussichten später im öffentlichen Dienst unter zu
>kommen - dann kann er seine Arbeitsgewohnheiten weiterführen.

Mag ja sein dass es solche Jobs gibt. Auch möglich dass Geldgeiers
paradiesische Zustände, die er hier schildert, der Realität entsprechen.

Aber: Wer will so einen Job schon haben?

Nur Bequemlichkeit und Geld machen auf Dauer nicht glücklich. Ein Job
sollte vor allem Spass machen. Und dazu gehört dass er herausfordernd
ist und man etwas sinnvolles macht.

Und nichts ist ätzender als so ein Rumhäng- und Zeit-Totschlag-Job. Da
bleibt einem vor Sinnlosigkeit am Ende wirklich nix mehr übrig als in
einem Internet-Forum damit zu prahlen wieviel Geld man fürs Nix-Tun
bekommt.

Die Beamten haben es zwar geschafft Jahrzehnte wie das Fett in der Suppe
oben zu schwimmen, aber es ist doch jetzt schon absehbar dass das in
Zukunft keiner mehr finanzieren kann.

Es ist daher KEINE gute Zukunftsinvestition sich als faule Made in einem
lauen Job einzunisten. Was uns aufgrund Finanzkrise und
Rekordverschuldung noch bevorsteht an Einschränkungen und Umwälzungen
kann man bestenfalls erahnen - gut möglich dass es schon bald vorbei ist
mit dem gut gefüllten Steuertrog an dem solche faulen Säue sich
fettfressen.

Und dann bin ich lieber Ingenieur, der sich jahrelang in der Industrie
durchgebissen hat und Fachkentnnisse angesammelt hat.

Ehrlich währt immer noch am längsten.
Autor: Jo (Gast)
Datum:

Leute, jetzt wieder Ruhe einkehren lassen!
==========================================

Die Schilderungen lassen folgende Schlußfolgerungen zu:

a) Die Ing.-Einkommen sind viel zu gering
-----------------------------------------
(bezüglich der notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, der
Arbeitsleistung und der existenziellen Bedeutung für Deutschland). Um
diesen Mißstand zu korrigieren braucht man eine schlagkräftige
Organisation - aber keinesfalls einen "Selbstverarschungsverein" wie
z.B. den VDI.

b)  Steuerlast senken
---------------------
Man muß seine Steuerlast auf ein erträgliches Maß reduzieren. Folglich
sollte die Steuerquote höchstens 10% betragen (bei Steuerklasse I). Was
über diese Marke hinaus geht, dient nur der Steuerverschwendung und
staatlichen Mißwirtschaft.
Es gibt genügend legale Möglichkeiten zum Steuersparen. Keinesfalls
sollte man sich nur auf einen Steuerberater verlassen. Man muß sich mit
der Thematik selbst auseinander setzen und eigene Steuersparkonzepte
entwickeln.
Autor: Janosch (Gast)
Datum:

Ich war als Diplomer bei einer Behörde im Beamtenverhältnis.

Habe gekündigt, bin in die Industrie, habe ca. 50% - 70% mehr netto.

Beamte kriegen 50% Beihilfe, ein Arbeitnehmer bekommt 50% zu seiner
Ktankenversicherung.

Als Angestellter zahle ich 4 x 10.-EURO Praxisgebühr, als Beamter hab
ich bei der Beihilfestelle 300.-EURO Selbstbeteiligung bezahlt.

Als Beamter sollte ich 72% Pension kriegen, demnächst bekomme ich nur
ca. 65% von meinem letzten Verdienst, macht aber trotzdem 240.- EURO
mehr.

Arbeitsplatzsicherheit war als Beamte TOP.
Mein jetziger Arbeitnehmer will mich bis 67 behalten, als Beamter hätte
ich mit 65 gehen müssen !!

Hartz IV: sind zu 80% Raucher

Nicht Harz IV:  Nur 20 % Raucher    Quelle: Spiegel ca. Februar 2007

Hartz IV Empfänger haben wohl mehr Geld als normale Arbeiter/Angestellte
?


Janosch
Autor: Gerd (Gast)
Datum:

Es steht doch jedem frei sich in der Industrie oder bei einer Behörde um
einen guten Job zu bewerben.




Gerhard Weber
aus Köln
Autor: A. K. (prx)
Datum:

Janosch schrieb:

> Hartz IV Empfänger haben wohl mehr Geld als normale Arbeiter/Angestellte?

Nein, aber er darf aus medizischen Gründen nicht aufhören. Hat ein
solcher letzthin apart begründet:

Als Harz-IVer steht man dauernd unter Stress, weil das Geld nicht
reicht. Ärzte empfehlen, nicht in einer Stress-Situation mit Rauchen
auszuhören (konnte man vor Kurzem in den Gazetten lesen). Da Rauchen im
Harz-IV Budget nicht vorgesehen ist reicht das Geld nicht, was zu
besagtem Dauerstress führt.
Autor: Niklas C***** (Gast)
Datum:

@Andreas, es fällt einem nur schwer zivilisiert zu diskutieren ,da das
Niveau dieses Threads ziemlich weit unten ist.

Dennoch danke ich dir das du alle gleich behandelst, ein großes Lob an
dich.
Autor: Horni (Gast)
Datum:

Lasst mal die Pensionflut in ein paar Jahren kommen dann ist Deutschland
endlich am Arsch.
Autor: Peter (Gast)
Datum:

Und nach der Pensionsflut können sich die aktuellen und künftigen
Beamten auf Nullwachstum in der Lohntüte freuen.
Autor: Stine (Gast)
Datum:

Ach du lieber Himmel, was sind denn das alles für merkwürdige Gestalten,
die über das was sie nicht tun und leisten dann auch noch Berichte
schreiben müssen um ihre gnadenlose Arroganz zur Schau zu stellen.
Die BW, wer um Himmelswillen brauch die Brüder denn? Und vor allem
wofür?
ZUM SCHUTZ VOR SICH SELBST WOHL EHER.
Die vielen Beamten die brauchen wir auch nicht, schon gar nicht die die
nur jammern.
Autor: Andreas Betzhold (Gast)
Datum:

Wer schreibt so eines Mist dass nicht der Wahrheit entspricht
Autor: O.o (Gast)
Datum:

Es ist jedem gegeben den Beruf des Polizisten usw. auszuüben, wieso
jammert man hier über etwas, wobei jedem die Chance gegeben ist, sich
für den Job zu bewerben? Etwa weil man nicht gut genug war....?
Oder weil man keine Böcke hat sein Leben für undankbare Arschlöcher -
wie einige hier - zu riskieren?

Wer über "Bachschlor" redet, sollte sich mal über einen einfachen Tool
(Namens Google)erkundigen, was das genau ist.Und man erhält mitunter
eine wunderbare Erkenntnis: das es doch Bachelor heißt.

Es wurde oftmals erklärt, dass Polizisten einen "Ehrenvollen" Job haben,
die ihr teuerstes Hab&Gut aufs Spiel setzen(Leben), "nur" um den Bürgern
zu DIENEN.(Staatsdiener -> Beamter)
Und auch im hintersten "-hausen" gibt es viele Fälle zu klären bzw.
Verbrechen zu bekämpfen. Deswegen ist der Gehalt vom Polizisten Hugo
Waldibrand aus dem hintersten Entenhausen berechtigt. Wer es nicht
glaubt soll sich erkundigen, wer keine Ahnung hat soll einfach die
Fresse halten.(D.Nuhr)

Wenn ihr ein Problem damit habt, dann werdet Politiker und ändert das.
Ich bezweifle jedoch dass man genug Anhänger an sich binden kann.
Oder eben ausreisen.. wenn alles zu "Scheiße" ist. Wer mag schon in
Scheiße leben?

Ich bitte nur um eines... daran zu denken :
wer mit dem Zeigefinger auf einen zeigt, zeigen zu dem Zeitpunkt 3
andere Finger auf sich selbst.
-> Alt F4, das ein paar mal wiederholen und enter drücken.Dann aufstehen
und rausgehen und für Änderung sorgen.(wie sie auch immer ausfallen mag)
Autor: bepppo (Gast)
Datum:

hi,

zwei postbeamtinnen wurde mit 31 bzw. 33 jahren in in den ruhestand
geschickt da sie zu oft krank machten und sich die nächte in discotheken
um die ohren schlugen. die pension beläuft sich auf 1200.- bzw 1350.-
euro. die eine arbeitet heute bei einer versicherung ( 400.- basis,
unter der hand sinds dann aber gesamt 1500.- zusätzlich ), die andere
arbeitet in einem spielzeugladen auf echter 400.- euro basis, reicht
ihr, wie sie sagt ).


gibts sowas in freier wirtschaft, geht aber noch besser


ein feuerwehrbeamter hatte einen berufsunfall der dazu genutzt wurde
etwa 2 jahre krank zu feiern, danach kam er auf die idee, wenn das schon
so gut eingeleitet wurde, in pension zu gehen und machte auf macke, ER
HATTE JETZT ANGST VOR FEUER, nach zusätzlichen 2 jahren krankmacherei
wurde er endlich pensionniert, heute gehts ihm gut und lacht sich tod,
2900.- netto ( incl. unfallversicherung die rechtzeitig abgeschlossen
und geplant war ). dazu kommen 2 400.- euro jobs, einen auf ihn selbst ,
den anderen auf seine frau gemeldet.


gibts sowas in freier wirtschaft, geht aber noch besser


bei einem anderen feuerwehrbeamten wurde ein herzfehler festgestellt,
natürlich erst nachdem er beamter auf lebenszeit war. er wurde natürlich
in pension geschickt mit 1800.- netto und 35 jahre alt. heute werden
fahrzeuge gekauft, restauriert und teuer verkauft, 10 std. restaurieren
am tag geht wie er sagt und es geht im gut.


das sind nur einige geschichten aus meinem freundeskreis. ich gönne
denen das, würde es wahrscheinlich genauso machen, es tut mir nur leid
für die leute die das geld einfahren müssen, zudenen auch ich gehöre.



EIN BEAMTER IST BESSER GESTELLT, da kann hier erzählt werden was will,
das bestätigen selbst die hier in den beispielen angeführten leute. der
eine sagte sogar das die anstellung wie ein 6er im lotto war !!!!
Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
Datum:

kan nix deudsch abba maulen

gibts sowas in freier wirtschaft, geht aber noch besser

Bei dem waren die Lehrer wahrscheinlich auch schon in Frührente
Autor: tuffi (Gast)
Datum:

bist wohl beamter und auch noch einer der das beführwortet
Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
Datum:

Bin kein Beamter.

Ob ich Geisteskrüppel bin, weiß ich nicht. Das merkt man ja selber
vielleicht nicht.
Das werde ich aber auch sicher nicht mit jemandem ausdiskutieren, der
- keine lesbaren Sätze hinbekommt
- sich hinter einem Gast versteckt
- nur über andere meckert, obwohl er selber wahrscheinlich gern
  das Gleiche tun würde
Den Vorwurf würde ich von manchen anderen zu Herzen nehmen, aber
so doch nicht.
Autor: beppo (Gast)
Datum:

man man , hier gehts um die sache selbst, die evtl. rechtschreibfehler
bekommst du gratis und wo wurde hier gemeckert, ich hab doch geschrieben
das ich meinen freunden das gönne. sie sind ja auch nicht schuld, nur
das sowas überhaupt möglich ist. es gibt tausende die lebenslang
arbeiten und dafür 1100.- euro ( wenn überhaupt ) rente bekommen. ist
das fair ????
Autor: beppo (Gast)
Datum:

- nur über andere meckert, obwohl er selber wahrscheinlich gern
  das Gleiche tun würde



das ist die richtige einstellung, hut ab, nur leider hast du den sinn
nicht verstanden.
Autor: jayjay (Gast)
Datum:

So dann will ich hier auch mal meinen Senf dazu geben.
Ich persönlich finde das Gehalt des Polizisten relativ angemessen bis
etwas zu niedrig. Es ist Fakt, dass, vor allem in Großstädten und deren
Vierteln mit hohem Anteil an Mitbürger mit Immigrationshintergrund ( für
die Hauptschüler unter uns: sog. "Ausländer") der Beruf sehr gefährlich
sein kann und auch ist. Eine wirkliche Zumutung jedoch ist die Bezahlung
der Überstunden sowie der Nacht- Sonntags- und Feiertagszuschläge. Ein
kleines Rechenbeispiel: Wenn ein Polizist an Silvester, nachts arbeiten
muss (Silvester fällt auf einen Samstag und Neujahr dann auf einen
Sonntag), so verdient der Beamte in dieser Nachtschicht ca 35-40 Euro
mehr als im Normalen Tagesdienst unter der Woche. Zum vergleich: Eine
angestellte Altenpflegerin würde über das Doppelte bekommen und muss
sich nicht mit der zu 80% besoffenen Bevölkerung rumärgern. Bei den
Zuschlägen für die Schicht sowie besondere Tage sollte auf jeden Fall
eine Anhebung durchgeführt werden.

Ich selbst fange nächstes Jahr im September die Ausbildung bzw das
Studium zum Polizisten nach meinem Abitur an. (Im mittleren Dienst bin
ich schon sicher genommen und die Bewerbung für den gehobenen Dienst
läuft noch).

Ich habe mich nicht des Geldes wegen bei diesem Beruf beworben. Wenn es
jemanden hier rum geht dann gibt es unzählige Berufe die dem des
Polizisten vorzuziehen sind. Seit meiner Kindheit ist die Polizei mein
Traum. Ich habe mich neben der Polizei auch nur noch bei der Lufthansa
als Pilot beworben. Entweder einer dieser beiden Berufe oder keiner.

Egal zum Thema zurück:

Ich habe ein paar Bekannte die Polizisten sind. Ein sehr guter Freund
ist nun 23, direkt nacht der Realschule also mit 17 in den mittleren
Dienst gegangen. Er ist nun POM also Polizeiobermeister bei der
bayerischen Polizei. Er verdient im Schichtdienst derzeit 2000 Euro
netto. Das ist sicherlich mehr als irgendeiner seiner ehemaligen
Realschulkollegen verdient. Ich jedoch zum Beispiel bin Gymnasiast und
kann mir jetzt schon sicher sein dass ca 50% meiner jetzigen
SchulkollegINNEN in ca 15 Jahren mich im Lohnvergleich eingeholt haben
und ab da dann mehr verdienen. Ob sie auch mehr dafür arbeiten sei dahin
gestellt.... Es ist immer eine Ansichtssache. So ist es zum Beispiel im
mittleren Dienst möglich schon mit einem Hauptschulabschluss sowie
abgeschlossener Berufsausbildung zur Polizei zu gehen, jedoch war, als
ich vor 1 Monat meinen Einstellungstest hatte genau 1 (in Worten "EIN")
Anwerber KEIN Abitur bzw. war Gymnasiast. Mit anderen Worten 95%
Abiturienten und 5% Realschüler. Und das im Mittleren Dienst. Ich weis
nicht ob es daran liegt, dass Hauptschüler wohl ehr mit dem Gesetz in
Konflikt gerät als dass sie es schützen wollen oder ob der (nicht
unanspruchsvolle Einstellungstest) sie abschreckt. Aber ich schweife
schon wieder ab.... ich erzähl einfach zu gerne:-P ist halt einfach mein
Traum...

Mal wieder zuück:

Der besagte Freund von mir hat sich letzte woche nun einen BMW 330i
Modell e90 zugelegt (3 Jahreswagen). Es ist also auch nicht so dass man
als Polizist zu wenig verdient als dass man sein Leben nicht geniessen
sollte bzw könnte. Was man zu ihm jedoch noch dazusagen sollte ist, dass
er/wir eigentlich in Nordbayern wohnt , jedoch vor 2 Jahren nach Kempten
im Allgäu versetzt wurde, also an den weitest entfernt mögichen Platz
von seiner Heimat aus gesehen (Bayernweit). Auch das ist ein
Wehrmutstropfen der durch das Gehalt ausgeglichen werden muss. Bitte
auch immer sowas mit einplanen und bedenken.

Achja und sein Bruder ist nach abgeschlossener Ausbildung ebenfalls vor
2 Jahren zur Polizei gestoßen :)

Fazit: Geiler Beruf relativ angemessene Bezahlung... Wer was anderes
sagt ist entweder neidisch oder nicht gut informiert.

Wennn jemand Fragen oder KONSTITUIVE Kritik hat dann höre ich sie mir
gerne an und werde darauf eingehen.


MFG
Autor: Frank< (Gast)
Datum:

Etwas einseitig beschrieben, der Eingangspost..
Freie Heilfürsorge bezahlt einem nich mehr, als ne gesetzliche
Versicherung und ist nicht als Privatversicherung zu sehen.
Unkündbar ist zwar fast richtig, aber erst nach Ablauf der Probezeit und
auch nicht unmöglich, man kann entlassen werden.
Verbilligte Kredite wären mir auch neu!
Umsonst fahren können wir nur bei der DB AG, ohne Anspruch auf Sitzplatz
(völlig ok) nnd unter der Prämisse, dass wir einspringen müssen, wenn
wir im Zug zur Hilfe gerufen werden.
Das immer höhere Gehalt mit dem Alter sollte eigentlich auch bei normal
beschäftigten normal sein. Ab und an wird man Befördert, bzw. kriegt ne
Gehaltserhöhung. Im mittleren Dienst so alle ... 7-15 Jahre! Die anderen
Gehaltssprünge in den Erfahrungsstufen sinid eher marginal.
Pension mit 60 ist blödsinn, wir arbeiten so lange, wie der Rest.
Autor: korrekter (Gast)
Datum:

Verstehe nicht warum hier soviele rummotzen und ihr gefährliches
Halbwissen rausposaunen.

Es steht jedem frei sich bei der Polizei oder in jeder anderen
Organisation zu bewerben, bei der man den Beamtenstatus erlangen kann.
Freie Berufswahl....

Und wer das nicht macht, soll sich auch nicht übeschweren...

kopfschüttel
Autor: (stark unterbezahlter)HFProfi (Gast)
Datum:

> Ich habe ein paar Bekannte die Polizisten sind. Ein sehr guter Freund
> ist nun 23, direkt nacht der Realschule also mit 17 in den mittleren
> Dienst gegangen. Er ist nun POM also Polizeiobermeister bei der
> bayerischen Polizei. Er verdient im Schichtdienst derzeit 2000 Euro
> netto.

Krass, ich hab Abitur gemacht, 6 Jahre studiert, einen guten Abschluss
hingelegt und arbeite seit 3 Jahren als HF-Entwickler. Gehalt momentan
1700 Euro Netto...
Autor: M. S. (bugles)
Datum:

>Es ist Fakt, dass, vor allem in Großstädten und deren
>Vierteln mit hohem Anteil an Mitbürger mit Immigrationshintergrund ( für
>die Hauptschüler unter uns: sog. "Ausländer")

>Und das im Mittleren Dienst. Ich weis
>nicht ob es daran liegt, dass Hauptschüler wohl ehr mit dem Gesetz in
>Konflikt gerät als dass sie es schützen wollen oder ob der (nicht
>unanspruchsvolle Einstellungstest) sie abschreckt.

1. Finde ich das Du sehr abwertent über Hauptschüler redest und da
kannst du dich jetzt auch nicht, mit irgendwelchem bla bla, rausreden.

2. Halte ich 2000€ für angemessen bei jebenslanger Jobgarantie . Verdien
das erstmal in der Wirtschaft. Aber das sagt ja auch relativ dein
Fazit..

>Auch das ist ein
>Wehrmutstropfen der durch das Gehalt ausgeglichen werden muss. Bitte
>auch immer sowas mit einplanen und bedenken.

Stimmt aber glaube nicht das Leute in der Wirtschaft nicht umziehen
müssen und die können nicht zurück tauschen.
Autor: 2seitig (Gast)
Datum:

> Krass, ich hab Abitur gemacht, 6 Jahre studiert, einen guten Abschluss
> hingelegt und arbeite seit 3 Jahren als HF-Entwickler. Gehalt momentan
> 1700 Euro Netto...

aber auch kein Schichtdienst
Autor: (stark unterbezahlter)HFProfi (Gast)
Datum:

> aber auch kein Schichtdienst

Ja klar, aber auch anstrengend. Jeden Tag am selben Platz in der
Karnickelbuchte sitzen, Unruhe, Hektik, schlechte Luft, mehr oder
weniger die gleichen Tätigkeiten. Ich weiss nicht ob Polizeidienst da
soviel schlechter ist.
Autor: [/c] (Gast)
Datum:

> Beispiel: Ein Verwandter hat Zweiradmechaniker "gelernt". Danach
> Grundwehrdienst und anschließend Meisterlehrgang (dauert nur 4 Monate,
> wurde von der BA finanziert). Bei seiner Firma hat er aber keine
> Meisterstelle bekommen. Nettolohn 1.100 €, Steuerklasse I.
Ohne Hintergrundinformationen kann niemand etwas damit anfangen.

> Nun ist der 21-jährige Zeitsoldat und kann die 4 Monate Meisterlehrgang
> vergolden, denn er wurde als Feldwebel eingestellt und verdient sofort
> 1.700 € netto. Das entspricht etwa dem Einstiegsgehalt eines Ing.
Kommt hin, im Norden, im Süden eher nicht. Ist für einen Single etwas
hoch, vom Gefühl her.
Ich finde die Summe für einen der vorher Steuerklasse 1 hatte etwas
hoch, eigentlich bezahlt der Staat nur gutes Bockegeld. ;-)
Ich habe im weiteren Bekanntenkreis so einen Beamten, wenn er so
weitermacht, ist die Fußball-Mannschaft bald vollzählig.

> Wenn er die Laufbahnprüfung besteht (eigentlich sicher, denn er hat auch
> den "Quali" geschafft), ist die Beförderung bis zum Hauptfeldwebel fast
> garantiert. Schafft er die Prüfung nicht, dann wird er erst nach 4
> Jahren entlassen - bei gleichem Feldwebeleinkommen.
Und wenn er nur für 4 Jahre da war, braucht sich auch keine Sorgen mehr
über Gehälter machen. Wer nimmt schon einen Ex-Bundi? Wir alle wissen
wie viel die da arbeiten. Im Kriegseinsatz ist das ganz klar eine ganz
andere Geschichte, aber solche Einsätze machen die eh nur für maximal 2
Jahre (oder so) und was sie hier in den Kasernen leisten...
Autor: einÜberbezahlter.. (Gast)
Datum:

was fürn Schwachsinn, immer schön fair bleiben...ansonsten lieber
garnichts labern, zumindest nicht son Schrott, vllt. kommste ja mal in
die Lage wo Du schön auf`s Maul kriegst und erwartest Hilfe der Polizei,
denn...wer sonst will Dir helfen?
Autor: Alex (Gast)
Datum:

Man merkt, dass hier Jemand schreibt, der sehr viel gehört, aber nichts
recherchiert hat.

Ich bin Polizist in Sachsen.

Nun zur Klarstellung:

1. Polizisten sind nicht unkündbar. Bei Verletzungen der
Dienstgeschäfte, zum Beispiel Körperverletzung im Amt, werden höhere
Strafen im Gesetzbuch angesetzt als bei anderen Personen. D.h. zum
Beispiel, dass ein Beamter der zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr
verurteilt wird, seinen Job verliert. Bei besagter KV im Amt ist ein
Strafrahmen von 5 Jahren bei Beamten und 1 Jahr bei anderen Personen
angesetzt, soweit ich mich erinnere.

2. Freie Heilfürsorge ist keine Private Krankenversicherung! Es ist eine
Einrichtung für Beamte und Wehrdienstangehörige und erbringt Leistungen
gleich der Gesetzlichen Krankenversicherung! In den meisten
Bundesländern gibt es keine Freie Heilfürsorge mehr. Dort muss der
Beamte sich selbst PRIVAT versichern. Das heißt, Mehrkosten von bis zu
300 Euro im Monat.
Diese werden in einigen BuLä subventioniert.

3. In Sachsen bekommen wir noch eine Art Weihnachtsgeld in Höhe von 60%
des Nettogehalts. In den meisten Bundesländern wird keinerlei
Extra-Vergütung gezahlt.

4. Ja, Polizisten können mit öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos
fahren. Aber Sie müssen dann auch in Uniform fahren und jederzeit für
jeden Bürger ansprechbar sein. D. heißt, Sie sind auch nach ihrem Dienst
im Dienst. Dies wurde durch die Gemeinden und den Staat eingeführt,
damit mehr "sichtbare" Beamte in den Verkehrsmitteln für Sicherheit
sorgen, da dort vermehrt Straftaten stattfanden und finden.

5. Es gibt sicher Bereitschaftspolizeien, besonders in den etwas besser
begüterten Bundesländern, da wird die Unterkunft für die
Bereitschaftspolizei bezahlt. In Sachsen fährt jeder Polizist nach
Dienst zu seiner Familie nach hause und hat keinen Anspruch auf
Unterkunft. Wenn der Weg nach hause zu weit ist, hat er sich in der Nähe
der Dienststelle eine Wohnung zu nehmen. Dabei ist darauf zu achten, das
er in einer gewissen Zeit (30 min.) bei einem Notfall in der
Dienststelle zu sein hat.
Außerdem gibt es keinen festen Dienstplan in der Bereitschaftspolizei,
so das sich der Dienstplan auch innerhalb eines Tages mehrmals für die
darauf folgenden Tage ändern kann.

Schönes Wochenende mit der Familie oder Freunden... Vergiss es!
Jeder Polizist hat Anspruch auf ein freies Wochenende im Monat, d.h. er
arbeitet 3 Wochenenden im Monat, wenigstens anteilig.

6. Kostenlose Verpflegung gibt es nur bei der Bereitschaftspolizei, bei
Einsätzen über 10 Stunden. "Leckere" Beutel mit eingeschweißten
Lebensmitteln, die auch einen Atomkrieg überstehen würden.
Ansonsten bezahlst du dein Essen, wie jeder andere Arbeitnehmer selbst!

7. Ja, das Gehalt steigt mit dem Alter. Pension gibt es ab dem 62.
Lebensjahr. Wobei eine Pension mit der Rente gleichzusetzen ist.
das Pensionsalter orientiert sich an dem Renteneintrittsalter.

8. Schlechtwetterzulage?! Das ist ein Märchen! Es gibt
Wochenendzuschläge von um die 2,70 Euro am Sonntag und Feiertag, etwas
weniger samstags. Ein Arbeiter am Fließband, z.B. der
Automobilindustrie, bekommt weit mehr an Zuschlägen.


Also, abschließend sollte man sich erst informieren, dann sprechen oder
schreiben. Solche uninformierten Menschen, wie Sie/Du haben mich nun
unwiederbringbare Zeit gekostet. Aber solche hirnlos dahingeschriebenen
Kommentare, aus denen nur Neid und keine Überlegungen sprechen,
verdienen eine Richtigstellung!

Sprich doch das nächste mal mit einem Beamten, wenn du Ihn triffst.

32jähriger Polizeibeamter aus Sachsen
Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Alex schrieb:

> 7. Ja, das Gehalt steigt mit dem Alter. Pension gibt es ab dem 62.
> Lebensjahr. Wobei eine Pension mit der Rente gleichzusetzen ist.

Ich denke, da muss ich dich korrigieren. Die Pension eines Beamten ist
keine Rente, sondern ganz  normales Einkommen - was bedeutet, dass sie
z.B. voll als Einkommen versteuert und auch die Krankenversicherung muss
weiter bezahlt werden. Das wird vom Normalbuerger oft voellig ignoriert.
Autor: Gust (Gast)
Datum:

Ich selbst bin zwar kein Polizist, aber meine Lebensgefährtin (NRW). Ich
kann nur sagen, dass das Leben eines Polizisten (Streifenbeamter!) nicht
gerade rosig ist und das Gehalt sehr bescheiden ist.

Auf dem ersten Blick sieht es viel aus doch bei näherer "kritischer"
Betrachtung sieht es anders aus :

- 42h Woche , Schichtdienst, Selbstabsicherung (Krankenkasse etc.),
Ausrüstung z.T. auf eigene Kosten, Überstunden oft ohne Ausgleich, da zu
viele.


Weiterhin wird ein Streifenbeamter in unserem Land als "letzter" Dreck
vom Bürger behandelt obwohl er nur seine Arbeitmacht wie jeder andere
auch !


Ich persönlich möchte meinen Job (E-Technik Ing. in Entwicklung) nicht
tauschen wollen.


Deswegen bitte ich euch, hier nicht über Gehälter von Sesselpupser zu
diskutieren sondern denen Respekt zu zollen, die Tagtäglich einen
Knochenjob machen müssen um ein wenig Ordnung in unserer Gesellschaft zu
halten.

Weiterhin ist es Fakt, dass statistisch (im Vgl. zu anderen
Berufsgruppen) gesehen viele Polizisten ihre Pension nicht erleben ! So
gut kann es ihnen also nicht gehen.
Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
Datum:

Seit ich in den USA auf dem Weg zum Hotel von amerikanischen Kollegen
gefragt wurde: "is it save to walk there" bin ich sehr froh, dass wir
eine Polizei wie die unsere haben.

Das Gefühl sich im öffentlichen Raum weitgehend sicher bewegen zu können
ist durch kein Geld aufzuwiegen.
Tom
Autor: Wilhelm (Gast)
Datum:

Gust schrieb:

>Weiterhin ist es Fakt, dass statistisch (im Vgl. zu
>anderen Berufsgruppen) gesehen viele Polizisten ihre
>Pension nicht erleben ! So gut kann es ihnen also
>nicht gehen.

DAS kann ich gut nachvollziehen!

Vor Jahren, als Telefontechniker, verkabelte ich mit einem Elektriker
zusammen einen Rohbau in der Großstadt. Und man kommt da etwas ins
Gespräch. Er erzählte mir, daß er Polizist war, und aus driftigen
Gründen ausstieg, und auf Elektriker umschulte.

Eine Weile glaubte ich ja, der Mann wolle mich veräppeln. Er sah es mir
wohl an, und zog dann das T-Shirt hoch, um meine Bedenken auszuräumen.

Nun, der Mann sah durch ehemalige Schießereien etwas gespickt aus,
sprach auch noch von zwei mal halbes Jahr Krankenhaus...
Autor: C4puccin0 (Gast)
Datum:

Wenn ich das hier alles so lese, wie gegen die Beamten gewettert wird,
kommt mir die "Galle hoch"! Wenn ein Beamter, denn wirklich soviel
Zulagen, sonstige Vergütungen,soviel mehr Gehalt,soviel mehr an Pension
usw. erhält, zu dem angeblich weniger arbeiten muss, als alle anderen
Arbeitnehmer hier, frage ich mich doch wirklich,(Sie wußtet doch schon
vorher was Beamte so verdienen),weshalb Sie dann NICHT die Laufbahn
eines(einer) BEAMTEN(BEAMTIN) eingeschlagen haben! JEDER hier, hatte
doch wohl die FREIE Berufswahl(entsprechend seiner jeweiligen
Schulbildung) . Mein Mann Polizeibeamter(in Niedersachsen), (hat diesen
Beruf NICHT des Beamtentums wegen gewählt, nein aus reiner Berufung)(
ich den Beruf der Krankenschwester aus Berufung). Er bekommt seit Jahren
KEIN Urlaubsgeld, KEIN Weihnachtsgeld(hat
Wochenenddienste,Feiertagsdienste,Überstunden).
Wer also nun unzufrieden ist, mit der Bezahlung und Sonstigem in seinem
jetzigen Beruf ,dem steht ja immer noch die Option offen(in so weit es
sein Alter noch zulässt),umzulernen und einen Beamtenberuf zu erlernen.
Naja ansonsten denke ich, unsere jetzige Gesellschaft verkommt immer
mehr zu einer reinen Neidgesellschaft; hier wird dem Anderen nicht das
Schwarze unter den Fingernägeln gegönnt. Also wer meint gegen die
Beamten wettern zu müssen, werdet selbst ein/e Beamter/Beamtin !

Jeder hat den Arbeitsplatz, den er verdient !

In diesem Sinne, noch einen wunderschönen Arbeitstag oder auch
Feierabend
Autor: Admina Ruth Lagerfeld (Gast)
Datum:

C4puccin0 schrieb:
> Er bekommt seit Jahren
> KEIN Urlaubsgeld, KEIN Weihnachtsgeld(hat
> Wochenenddienste,Feiertagsdienste,Überstunden).

Dafür muss er nicht Angst haben, morgen auf der Straße zu sitzen.
Außerdem darf sich der Beamte privat versichern, was besser für seine
Gesundheit ist.
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

C4puccin0 schrieb:

>Er bekommt seit Jahren KEIN Urlaubsgeld, KEIN
>Weihnachtsgeld(hat Wochenenddienste,Feiertagsdienste,
>Überstunden).

Ooch, das ist in der freien Wirtschaft längst üblich, z.B. bei
Entwicklungsingenieuren. Gelegentlich gibt es da auch solche Mätzchen,
wie eine Änderungskündigung zum Arbeitsvertrag, mit 10 Prozent
Lohnverzicht.

>Wer also nun unzufrieden ist, mit der Bezahlung und Sonstigem in
>seinem jetzigen Beruf ,dem steht ja immer noch die Option offen
>(in so weit es sein Alter noch zulässt),umzulernen und einen
>Beamtenberuf zu erlernen.

Nein. Ich hatte bei der Post mal die Option, auch eine Beamtenlaufbahn
einzuschlagen. Es ist noch gar nicht so lange her, daß es Überlegungen
gab, zehntausende Telekom-Beamte sonstwo in den Staatsdienst zu
verschieben, da sie dort überflüssig sind. Das passt aber auch wie die
Faust aufs Auge: Einer, der sich mal für Elektronik und
Nachrichtentechnik interessierte, endet dann als Gefängniswärter???


Admina Ruth Lagerfeld schrieb:

>Dafür muss er nicht Angst haben, morgen auf der Straße zu sitzen.

Wieso?

Im übrigen hab ich mal gesehen, wie ein höherer Beamter auf Lebenszeit
entsorgt wurde: Man versetzt den auf den Dachboden, mit wenig
Tageslicht, und einer 15W-Glühlampe, kein Telefon, das macht niemand
lange... Alternativ helfen auch regelmäßige Versetzungen quer durch
Deutschland.

>Außerdem darf sich der Beamte privat versichern, was besser für
>seine Gesundheit ist.

Nein, der Beamte hat freie Heilfürsorge, muß aber alles im Voraus
bezahlen, und Erstattung beantragen. Das hat wenig mit
Privatversicherung zu tun.
Autor: C4puccin0 (Gast)
Datum:

@ Admina Ruth Lagerfeld und @Wilhelm Ferkes

*Dafür muss er nicht Angst haben, morgen auf der Straße zu sitzen.
Außerdem darf sich der Beamte privat versichern, was besser für seine
Gesundheit ist.*

Zum einen

ich übernehme hier mal einen Auszug aus einem anderen Kommentar:
Freie Heilfürsorge ist keine Private Krankenversicherung! Es ist eine
Einrichtung für Beamte und Wehrdienstangehörige und erbringt "Leistungen
gleich der Gesetzlichen Krankenversicherung"! In den meisten
Bundesländern gibt es keine Freie Heilfürsorge mehr. Dort muss der
Beamte sich selbst PRIVAT versichern. Das heißt, Mehrkosten von bis zu
300 Euro

Auch S I E hatten vor ihrem erlernten Beruf, FREIE Berufswahl(der
schulischen Bildung entsprechend) ,dh.: Sie hätten sich für einen Beruf
des Beamtentums entscheiden können !

und nochmal:  JEDER hat DEN Arbeitsplatz, den er verdient !
Wer also nun unzufrieden ist, mit der Bezahlung und Sonstigem in SEINEM
JETZIGEN Beruf, dem steht ja immer noch die Option offen(in so weit es
sein Alter noch zulässt),umzulernen und einen Beamtenberuf zu erlernen.
Naja ansonsten denke ich, unsere jetzige Gesellschaft verkommt immer
mehr zu einer reinen "NEIDGESELLSCHAFT"; hier wird dem Anderen nicht das
Schwarze unter den Fingernägeln gegönnt. Also wer meint gegen die
Beamten wettern zu müssen, werdet selbst ein/e Beamter/Beamtin !

Diese Wahl hatte JEDER hier vor dem Eintritt in seinem Beruf

man sollte einen Text "richtig" lesen können @Wilhelm Ferkes

und so was sollten Sie sich doch tunlichst ersparen, Herr Ferkes,
*Im übrigen hab ich mal gesehen, wie ein höherer Beamter auf Lebenszeit
entsorgt wurde: Man versetzt den auf den Dachboden, mit wenig
Tageslicht, und einer 15W-Glühlampe, kein Telefon, das macht niemand
lange... Alternativ helfen auch regelmäßige Versetzungen quer durch
Deutschland.*

Stellen sie sich vor die Niedersächsischen Landtagsabgeordneten erhöhen
sich jetzt noch mal eben(trotz Sparpaket für den Bürger), Ihre Diäten um
200 Euro und im Januar dann nochmals um 200 Euro, darüber können sie
ihre Spässchen gerne machen aber nicht über die nromal verdienenden
Beamten.

in diesem Sinne: Viel Spass noch und Gutes Gelingen in ihren jetztigen
Berufen.
              Jeder hat den Arbeitsplatz den er verdient !
Autor: Paul (Gast)
Datum:

Naja die Frage muß man schon stellen, warum Beamte nicht in die
Rentenkasse einzahlen, sondern Pensionsansprüche erwerben. Gerechter
wäre, alle prozentual in ein! Rentensystem einzahlen zu lassen. Da wird
doch sehr auf historische Wurzeln verwiesen, während man über die Jahre
die Spielregeln geändert hat.
Autor: C4puccin0 (Gast)
Datum:

Berichtigung folgender Tippfehler: normal verdienenden Beamten
                                   *jetzigen*(in ihren jetzigen Berufen)
Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Mehr Einkommen nach Anzahl der Kinder und Familienstand ist auch in der
Wirtschaft nicht üblich und sollte für alle so sein. Warum Beamte da so
bevorzugt werden, ist nicht klar.
Autor: Admina Ruth Lagerfeld (Gast)
Datum:

Paul schrieb:
> Naja die Frage muß man schon stellen, warum Beamte nicht in die
> Rentenkasse einzahlen, sondern Pensionsansprüche erwerben. Gerechter
> wäre, alle prozentual in ein! Rentensystem einzahlen zu lassen. Da wird
> doch sehr auf historische Wurzeln verwiesen, während man über die Jahre
> die Spielregeln geändert hat.

Was wäre denn gerechter? Es ist linke Tasche/rechte Tasche. Ich bin
dafür, die Rentenkasse ganz und gar abzuschaffen. Was ist denn das für
ein Generationenvertrag, wenn jemand mit zwei eigenen Kindern weniger
herausbekommt als seine beiden Kinder monatlich einzahlen?
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

C4puccin0 schrieb:

>man sollte einen Text "richtig" lesen können @Wilhelm Ferkes

>und so was sollten Sie sich doch tunlichst ersparen, Herr Ferkes,

Oh, da bin ich wohl gründlich mißverstanden worden. Ich habe hier
keineswegs auf Beamte geschimpft, sondern nur mal versucht, etwas Licht
in die Tatsache zu bringen, daß Beamte eben doch auch nicht lebenslang
sicher sind. Ich sprach auch nicht von Ministern und Abgeordneten, das
ist eine ganz andere Klasse. Ansonsten gab es da auch schon
Medienberichte über Zwangsverrentungen mit 45 (TV-Doku), aber sehr
selten. Ist eben nicht gerade ein Publikumsrenner, sowas.

OK, die Krankenversicherung mag heute anders funktionieren. Mein Onkel
(80J.) erzählte mir aber kürzlich noch was von der Heilfürsorge.
Altbestände sind wohl geschützt. Obwohl, wie kann sich ein kleiner
Polizeibeamter mit nicht so üppigem Gehalt privat versichern?
Privatversicherung ist doch eher was exklusiveres für Besserverdienende?

Wie schon geschrieben: Ich hatte selbst viel mit dem Beamtenumfeld zu
tun, und eben was dazu geschrieben. Hatte selbst mal die Wahl, aber auf
Grund einer Tätigkeit, die ich lieber mochte, letztendlich abgelehnt.
Auf einen Status kam es mir nicht an. Das war noch in anderen Zeiten, wo
man auch als normaler Arbeiter nicht befürchten mußte, mit 50 entsorgt
zu werden.

Ansonsten wird doch in den liberalisierten Betrieben (z.B. Post, Bahn,
Telekom) schon ewig lange nicht mehr verbeamtet?

In diesem Sinne: Schönen Tag noch.
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

@C4puccin0 (Gast):

Nachtrag:

Haben Sie nicht weiter oben meinen Beitrag gelesen, wo sich Polizisten
auch gerne mal wieder finden können? Gleich über Ihnen:

>Autor: Wilhelm (Gast)
>Datum: 12.04.2010 11:45

Sorry, aber es gibt Menschen, mit denen ich im Leben persönlich in
Berührung kam. Nichts aus Presse oder 3. oder 4. Quelle. In der Presse
findet man da sowas im allgemeinen gar nicht, da es die Allgemeinheit
schlichtweg gar nicht interessiert.
Autor: BigBen (Gast)
Datum:

AAAALSO.....ich will hier nur mal einen kleinen Kommentar einbringen:

An alle die der Meinung sind, dass Polizisten und andere Beamte zu viel
verdienen:

>>Warum seid... geworden/ bzw. werdet ihr nicht alle einfach Polizisten???
überlegts euch doch mal wenn ihr unbedingt VIEL GELD für WENIG LEISTUNG
haben wollt...
wisst ihr was ein Polizist macht?
der hockt den ganzen Tag im Büro und darf irgendwelche stinklangweiligen
Sachen bearbeiten, den ganzen Tag, er darf nicht streiken, muss damit
rechnen irgendwohin versetzt zu werden in eine Stadt 200 km weit weg ist
und darf nix dagegen tun...
Und dann und wann darf der Polizist so ganz nett mal sein Leben
riskieren..
is doch ganz nett, ODER??????????????
Autor: Smith&Wollensky (Gast)
Datum:

Neid, Mißgunst und vor allem Ignoranz ziehen sich wie ein roter Faden
durch die Beiträge.
Ich bin viel im Ausland unterwegs und man kann in Deutschland wirklich
froh sein über unser funktionierendes Staatswesen. Überlegt mal: ein
Staat ohne (kompetente und verlässliche) Feuerwehr, Polizei, Richter,
Verwaltung usw.
Das kann man sich in Somalia gut ansehen. Tauschen möchte ich nicht!
Wenn ich in Deutschland einen Behördengang vor mir habe, kann ich mich
auf unseren Rechtsstaat verlassen. Ich muss bei der Passbeantragung
keinen Stapel Geld in die Tasche des Beamten stecken. Ich habe keine
Angst, die Polizei zu rufen, wenn Einbrecher im Haus sind. Ich muss
keine Lehrer schmieren, damit meine Kinder den Abschluss bekommen. Nach
einem Autounfall kommt die Feuerwehr und die Polizei. Das ganze schafft
ein Klima der Rechtssicherheit und Verlässlichkeit in Deutschland, das
unser Land auch für die ausländische (und deutsche) Wirtschaft so
interessant macht. Versucht mal, eine Firma in Russland aufzubauen. Viel
Spaß!
Dass einiges einfacher und manchmal weniger bürokratisch sein könnte ist
klar. Das ist aber auch in jedem Betrieb so, in dem viele Menschen
arbeiten.
Ich habe viele superfreundliche Beamte und Angestellte erlebt und einige
Stinkstiefel. Wie in einem Unternehmen auch.
Und für alle, die sich zu schlecht bezahlt und mies behandelt fühlen:
die Schuld vielleicht nicht immmer bei anderen suchen.
Autor: tut nichts zur sache (Gast)
Datum:

Der Verfasser hat keine Ahnung was er da schreibt!!
Freie Heilfürsorge während der Ausbildung,
Verpflegungsgeld muss gezahlt werden (ca. 95 Euro im Monat) und
nach dem ersten Ausbildungsjahr muss eine Art Miete von 100 Euro
entrichtet werden.
Autor: SAPBerater (Gast)
Datum:

findet ihr die Polizei Gehälter echt so hoch ? also find ich gar net.
Hab mir mal den Link aus Bayern angeschaut. Für das Geld würd ich nicht
mein Leben riskieren wollen bzw. mich mit den kriminellsten Leuten der
Gesellschaft rumärgern wollen.

Zum Ing der gerade mal 1700 netto verdient : das ist ja mal echt krass
übel wenig ! such Dir doch nen anderen Job ! also dafür würd ich morgens
net aufstehen.

Zu mir : bin 25, FH Bachelor in Wirtschaftsinformatik, arbeite seit 2
Jahren als SAP Berater ( Prozessberater und auch etwas SAP
Programmierung ) und bekomme Brutto meine 3900 Euro pro Monat + 4 Tage
pro Woche Hotelübernachtung und ca. 20 Euro netto steuerfrei Spesen pro
Tag beim Kunden !

so habe ich Grundgehalt + Spesen etwa 2500 netto im Monat. Oben drauf
kommt noch ein erfolgsabhängiger Boni ( hängt von der persönlichen
Zielerreichung
ab ) und noch mal Gewinnbeteiligung ( hängt nur vom Unternehmenserfolg
ab, letze Jahre war dieser stehts gut )

so liege ich mit allem zusammen aufs Jahr gerechnet bei durchschnittlich
monatlich etwa 2800 netto, habe eine 40 bis 45 h Woche, kein
Schichtdienst, freies WE und muss mich nicht mit Kriminellen
rumschlagen.

Für einen guten Ingenieur finde ich aber 1700 netto auch total übelst
wenig, ich würde mir das nicht bieten lassen
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Ist schon amüsant zu lesen, wie hier versucht wird, den Beamtenstatus
zu rechtfertigen. Fakt ist, gerade viele Lehramtstudenten spekulieren
darauf Beamte zu werden,was nicht im Sinne des Lehrerberufs ist.
Davon abgesehen, sind wir alle für unser Leben selbst verantwortlich. Es
kann jedenfalls nicht sein, das sich ein Tei der Gesellschaft der
Marktwirtschaft entzieht, aber deren Vorteile geniessen möchte. Wer
Eigenverantwortung ablehnt, sollte nach Kuba auswandern. Und wohin die
Verbeamtung führt, sieht man ja an Griechenland.Daher muss auch in
Deutschland endlich die Notbremse gezogen werden, wenn wir nicht an den
Pensionslasten der kommenden 30 Jahre ersticken wollen.So jetzt könnt
Ihr contra geben.
Autor: XY (Gast)
Datum:

Ob Lehrer oder Leute in der Verwaltung umbedingt Beamte sein müssen, sei
mal dahingestellt. Aber Polizisten, Feuerwehrleute,... sollten mMn
zumindest schon finanziell besser abgesichert sein, als normale Bürger.
Autor: xyz (Gast)
Datum:

Ob ein Student nach einem verhältnismäßig einfachen Studium als Lehrer
im ersten Berufsjahr tatsächlich 2400 € verdienen muss, könnte man
durchaus mal kontrovers diskutieren, hier wird leider überwiegend
polemisiert. Müssen Lehrer Staatsdiener sein? Funktionieren Schulen auch
auf rein wirtschaftlicher Basis? Könnten Lehrer also Angestellte eines
"Lehrbetriebs" sein?

Ist der Lehrerberuf trotz Ferien, wenig Schulstunden pro Tag,
Freistunden, etc. wirklich so anstrengend und zehrend?

Keine Frage, es gibt bemerkenswert schlechte Lehrer, die an Schulen an
sich nichts verloren haben und dennoch dort sind.

Aber nehmen wir mal diejenigen, die ihren Beruf verstehen und
beherrschen. Sollten diese nicht auch dafür angemessen bezahlt werden?

Die Fähigkeit, zu lehren und zu erziehen, fällt nicht vom Himmel und
wird nicht im Studium vermittelt.

Natürlich erwirtschaften viele Beamte kein Geld. Aber unsere
Gesellschaft ist, um wirtschaften zu können auf gewisse Ausgaben
wie:Staatsschutz durch die Polizei, Bildung durch Lehrer,
Infrastrukturerhalt durch Verwaltung, Feuerwehr, Denkmalschutz,
wissenschaftlicher Fortschritt durch Forschungsinstitute etc.
angewiesen. Das ist vermutlich unstrittig.

Vergleichen wir doch mal: ein Maschinenbau-Ingenieur an einer
staatlichen Forschungsanstalt, der mit etwas Glück als Beamter nach
sechs Jahren ein Brutto von ca. 4300 € (TVÖD 14 Stufe 4) bekommen kann,
wenn er promoviert ist und auf dieser Grundlage eine leitende Position
bekommt.

Der Kollege aus der Industrie verdient nach der gleichen Zeit und in
vergleichbarer Position (z.B. technischer Leiter) in einem entsprechend
großen Betrieb in Größenordnungen von 7000 bis 8000€ (siehe focus
online, Gehälter von Ings) und kann über sein Gehalt verhandeln. Er kann
Provisionen, Gewinnbeteiligungen etc. bekommen. Der Ingenieur, der sich
also für den Beamtenstatus entscheidet, schneidet sich finanziell ins
eigene Fleisch und tut das nur aus Liebe zum Beruf.
Verglichen mit der Tatsache, dass ein Studium zum Dr.Ing TU gerne
hunderttausend Euro verschlingt und oft sieben, acht Jahre dauert,
braucht der Beamte eine Weile bis er mehr verdient hat, als sein
Komillitone und auch als ein Angestellter im Mittelstand.

Tja, so einfach ist es doch nicht, auf die faulen, überbezahlten Beamten
zu schimpfen, diese Kommunisten, diese Staatsfeinde, diese Ausbeuter.

Immer diese Angst, man bekäme von den anderen irgendwas genommen.
Arbeitsplätze von den Ausländern, Geld von den Beamten, die Gesundheit
von den Lebensmittelkonzernen - und die Intelligenz von den modernen
Medien...
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

xyz schrieb :
Der Ingenieur, der sich also für den Beamtenstatus entscheidet,
schneidet
sich finanziell.. und tut das nur aus Liebe zum Beruf.

Warum sollte er aus "Liebe zum Beruf" auf Geld verzichten, wo er doch,
wie berschrieben, in der Wirtschaft mehr verdienen kann ?

Ich find's immer wieder ammüsant, wie versucht wird, dieses
Versorgungs-denken zu rechtfertigen.

Andere Frage, warum soll hier überhaupt noch jemand ein
unternehmerisches
Risiko tragen, wenn die Gelder hier verprasst werden ?
Autor: xyz (Gast)
Datum:

Es ist durchaus häufig der Fall, dass Arbeitnehmer zugunsten eines
Wunschberufes Gehaltseinschränkungen hinnehmen.

Studien zur Mitarbeiterzufriedenheit (einfach mal googlen, z.B. Inst. f.
Psychologie der Uni Braunschweig) zeigen, dass das Nettogehalt aus den
Zufriedenheitskriterien der Arbeitnehmer verschwindet, sowie die
Arbeitsbedingungen sich dem persönlich angestrebten Optimum nähern. Das
ist eine leicht zu prüfende Tatsache, die begründet, warum Menschen
freiwillig auf mehr Geld verzichten.

Unternehmerisches Risiko zu tragen ist eine Spezialität sehr weniger
Menschen. Daher verstehe ich den Zusammenhang der Frage mit dem vorher
gesagten nicht ganz.
Es gibt Menschen, die im Beruf einen Nervenkitzel anstreben durch
Selbständigkeit, dem Übernehmen von Verantwortung in der
Unternehmensführung o.ä. und diese werden sich nicht für
Beamtenlaufbahnen erwärmen. Und es gibt das Gegenteil.

Nur weil der Beamte in der Form, wie das gemeine Volk ihn gerne
stilisiert, nämlich als faulen Schmarotzer, dem hierzulande immer
ausgeprägter stattfindenden kapitalistischen Denken widerspricht, kann
man denke ich, nicht einfach behaupten, dass das Beamtentum an sich ein
fehlerhaftes Konzept ist.

Auch wenn an mancher Stelle zweifelsohne eine gewisse Qualitätssicherung
kein Schaden wäre.

Wo wird übrigens versucht, Versorgungsdenken zu rechtfertigen? Diese
Aussage verstehe ich nicht. Was ist mit Versorgungsdenkten überhaupt
gemeint?
Autor: ballermann (Gast)
Datum:

niko schrieb:
> Autor: niko (Gast)
>
> Datum: 23.07.2006 12:33
> hi
> findet ihr auch das Gehalt von Polizisten zu hoch ist im gegensatz zu
> anderen Berufen?? (vergleicht mal den nettolohn)
> Confused
> http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/08.02.200...
> http://www.polizei.bayern.de/wir/beruf/info/index.html/1853
> > as ist ja nocht nicht alles.... die sind auch UNKÜNDBAR, haben frei
> Heilfürsorge (private Krankenversicherung wird bezahlt!!), und bekommen
> verbilligte Kredite, und nen 13 tes Monatsgehalt!!! (und könn umsonst
> mit öffentlichen verkehrsmitteln fahrn), bei der Bereitschaftspolizei
> auch noch ne wohnung umsonst+verpflegung, und nen immer höheres gehalt
> mit dem alter, ne pension mit 60...alle anderen arbeitnehmer müssen bis
> 65 arbeiten
> und zuschläge bei schlecht wetter gibts auch noch

Vollhonk, wenn man keine Ahnung hat soll man bekanntlicherweise den Ball
ganz schön flach halten.
13 Monatsgehalt...schön wärs, freie Heilfürsorge, ja in manchen
Bundesländern (aber nicht privat Idiot mehr als gesetzlich ist das auch
nicht)kostenlos wohnen und mit 60 aufhören natürlich träum weiter.
Vielleicht war das mal so vor 50 Jahren.
Das mit dem Fahren der öffentlichen Verkehrsmittel ist zwar richtig,
aber nur in Uniform...und wenn was ist hast du zu handeln...und man kann
nicht wie du pappnase einfach auf seinem arsch sitzen bleiben. halt
einfach deinen schacht und laber keine scheiße
Autor: bwler (Gast)
Datum:

C4puccin0 schrieb:
> Jeder hat den Arbeitsplatz, den er verdient !

so ein schwachsinn. vieles ist auch einfach nur glück, zb. das glück in
einer wohlhabenden familie geboren zu sein. wenn ich solche dümmlichen
parolen immer höre, omg.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Versorgungsdenken heisst, ich bekomme Geld für eine nicht notwendige
Beschäftigung. Der Staat, respektive der Steuerzahler, muss den Beamten
finanzieren, auch wenn seine Stelle z.B. durch strukturellen Wandel
über-
flüssig geworden ist. Das widerspricht unserer Wirtschaftsordnung.Zudem
ist es allen anderen nicht zu vermitteln, warum Leute die
überdurchschnitt-
lich verdienen nichts für ihre Altersvorsorge zahlen.
Autor: Harald Wilhelms (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:

> Zudem ist es allen anderen nicht zu vermitteln, warum Leute die
> überdurchschnittlich verdienen nichts für ihre Altersvorsorge zahlen.

Nun, ich bin als Ingenieur technischer Beamter. Ich verdiene ca.
30% weniger als das was man als Ingenieur in der freien Wirtschaft
verdient. Das gleicht sich auch nicht durch die geringere Alters-
vorsorge aus. Zumal ich für die Krankenversicherung wesentlich mehr
als ein Angestellter bezahle.
Gruss
Harald
Autor: xXx (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:

> Das widerspricht unserer Wirtschaftsordnung.Zudem ist es allen anderen nicht zu
vermitteln, warum Leute die
> überdurchschnittlich verdienen nichts für ihre Altersvorsorge zahlen.

Das ist nur Leuten nicht zu vermitteln, die ein Problem mit den
Grundrechenarten haben.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

xXx schrieb:
> Das ist nur Leuten nicht zu vermitteln, die ein Problem mit den
> Grundrechenarten haben.

Ganz genau.

Ergänzend: ...und Leuten, die entweder zu blöd sind, als Ingenieur ein
anständiges Gehalt auszuhandeln und ihre eigene Unfähigkeit - mal wieder
- den Beamten in die Schuhe schieben

oder

Hoheitsaufgaben des Staates lieber in den Händen von Lobbyisten und
Interessengruppierungen finanziert durch Wirtschaft & kriminellen
Vereinigungen sehen als durch einen halbwegs guten Kompromiss, den wir
heute haben.


Ein angestellter Ingenieur E-Technik in der Industrie mit wenig
Sozialneid
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Jo, wir haben einen "guten Kompromiss", ausufernde Pensionslasten die
nicht mehr zu finanzieren sind. Wie hier schon einer schrieb, H4 auf
höherem Niveau, stimmt genau.
Autor: xXx (Gast)
Datum:

Und die Loesung ist, dass der Staat fuer die Beamten in Zukunft Geld von
der linken Tasche nimmt und es in die rechte tut? Damit aus ausufernden
Pensionslasten ausufernde Rentenlasten werden?
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Konrad71 schrieb:

> Der Staat, respektive der Steuerzahler, muss den Beamten
> finanzieren, auch wenn seine Stelle z.B. durch strukturellen Wandel
> über-
> flüssig geworden ist. Das widerspricht unserer Wirtschaftsordnung.

Ist das so? Daß jemand mit einem ganz speziellen Job, den es in der
freien Wirtschaft so nicht gibt, einfach dem Hartz-Amt zum Fraß
vorgeworfen werden soll?

Ich selbst war mal Fernmelder bei der Post. Das war ein ganz spezieller
Beruf, nur auf die Post bezogen. Da hieß es noch, daß man da auch auf
ewig bleibt, bis zur Rente. Sonst hätte ich schon gar nicht erst die
Ausbildung begonnen. In der Tat hatte man ein Problem, mit diesem Beruf
in der freien Wirtschaft was zu finden, bevor die
Telekommunikationsmärkte liberalisiert wurden. Es gab ja nur wenige
Telekommunikations-Netzbetreiber, und eine Hand voll Hersteller der
Anlagen. Die Bahn hatte auch noch ein eigenes kleines Netz. Gelegentlich
gab es mal Kollegen, die wechselten. Aber zur Feuerwehr, Bundeswehr,
oder Polizei. Nicht in die freie Wirtschaft. Einer kam später mal bei
einem großen privaten Fernsehsender unter, zur TK-Anlagen-Betreuung.
Aber das war ja relativ neu, erst seit den 1980-ern.
Autor: bob469 (Gast)
Datum:

Harald Wilhelms schrieb:
> Nun, ich bin als Ingenieur technischer Beamter. Ich verdiene ca.
> 30% weniger als das was man als Ingenieur in der freien Wirtschaft
> verdient. Das gleicht sich auch nicht durch die geringere Alters-
> vorsorge aus. Zumal ich für die Krankenversicherung wesentlich mehr
> als ein Angestellter bezahle.

Typisches Beamtengelaber!!!

Du verdienst NICHT weniger als ein vergleichbarer Ing. in der freien
Wirtschaft. Das denkst du nur, weil du vom realen Gehaltsgefüge wohl
keine Ahnung hast. Was hab ich schon Lehrer sagen hören "in der freien
Wirtschaft würd ich mehr bekommen". Das ist wohl DIE Lebenslüge der
Beamten!

In der freien Wirtschaft gibts so lustige Sachen wie
Sozialverischerungsbeiträge. Da muss man z. B. für die sogenannte
Rentenversicherung rund 20% vom Brutto-Gehalt bezahlen, nur um später
mit ner Niedrig-Rente abgespeist zu werden.

Was eine "Rentenversicherung" ist, kannst du mal bei wikipedia schauen.

Ich bin der Meinung, Beamte sollten einen 10-%-Beitrag auf ihr Gehalt
zahlen, der für ihre Pension verwendet wird. Auf der Gehaltsabrechnung
könnte man diesen Posten dann etwa "Pensionsabschlag" oder
"Sorglos-Entschädigung" nennen, vielleicht auch "Beitrag zur positiven
Gesellschaftsentwicklung" oder "Entzerrungsbetrag", etc. Dafür fallen
mir 1000 Namen ein.
Autor: Thomas1 (Gast)
Datum:

bob469 schrieb:
> In der freien Wirtschaft gibts so lustige Sachen wie
> Sozialverischerungsbeiträge.


In der Wirtschaft gibt es auch noch Kündigungen usw. Die Sicherheit der
Beamten ist unbezahlbar. Wenn die angeblich woanders mehr haben, können
diese Beamten gleich kündigen und dahin.
Autor: Geheimrat (Gast)
Datum:

moin

der Fehler liegt darinn das der Staat den Beamten als Spaarmodell
betrachtet
da "er" der Staat keinerlei Abgaben (Arbeitgeberbeiträge ) für den
Beamten zahlt.Dafür unterliegt er aber einer Fürsorgepflicht , soll
heissen im Ruhestand muss er Zahlen (Pension). Vor 1989 sollte glaube
ich die Rücklage
ausreichend gewesen sein, wurde aber im Zuge von Aktionen wie 'blühende
Landschaften' von der CDU (Helmut Kohl) für was anderes ausgegeben.

mfg
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

@ Bob 469

völlig richtig, die machen sich selbst was vor. Viele diese fragwürdigen
Stellen gäb es in der Wirtschaft überhaupt nicht, weil sie schlicht und
ergreifend überflüssig sind.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:
> Jo, wir haben einen "guten Kompromiss", ausufernde Pensionslasten die
> nicht mehr zu finanzieren sind.

Die Frage ist nur, ob man das allen Beamten pauschal vorwerfen kann oder
ob man doch differenzieren muss zwischen Beamten im mittleren Dienst, im
gehobenen oder auch im höheren Dienst.

Dann weiter: welche Stellen sind wirklich im Beamtenapparat überflüssig,
die man locker ins Angestelltenverhältnis ohne Kündigungsschutz
übertragen kann oder solchen, die man besser im wirtschaftsunabhängigen
Verhältnis belässt.

Ebenso kann man einem Beamten, der seine Laufbahn vor 40 Jahren begonnen
hat, heute kaum vorwerfen, dass sich die Verhältnisse so geändert haben,
dass die Pensionslasten tatsächlich in der Zukunft ein großes Problem
darstellen.

Ich denke, die Diskussion sollte einmal mehr sachlich als emotional
geführt werden, es macht keinen Sinn, alle Probleme der heutigen Zeit
nur einer Gruppierung vorzuwerfen.

Was ich meine ist, dass man sicher bestimmte Stellen auf den Prüfstand
stellen muss und je nach Gegebenheit aus dem Beamten- ins
Angestelltenverhältnis übertragen sollte.

Hoheitsaufgaben des Staates wie Justiz, Polizei und auch Ausschreibungen
z.B. im Bausektor sollten auf jeden Fall in der staatlichen
Verantwortung bleiben! Sicher gibt es auch hier Missbrauch, logisch,
lässt sich nicht vermeiden, wie groß dieser aber wäre, wenn diese
Aufgaben in privater Hand lägen, will ich mir gar nicht vorstellen
müssen! Gibt schon genug Beispiele privater Sicherungsunternehmen, deren
Hilfsheriffs ihre ihre Kompetenzen überschritten und Schaden angerichtet
haben.

Und außerdem ist eine Argumentation nur einseitig: du siehst zwar
zurecht die Kosten, die zukünftig durch Pensionslasten drohen, die
Kosten, die aber durch private Vetternwirtschaft potentiell drohen
würden, wenn es keine Beamten mehr gäbe, die deren Treiben überwachen
und Einhalt gebieten würden, davon sprichst du nicht. Wer soll
unabhängige Kontrollen denn im abgeschafften Beamtenstaat durchführen?
Die Lobbyisten selbst?

Ich denke, hier wird immer viel zu schnell geschossen als gedacht, weil
man davon ausgeht, dass das zukünftig Potentielle viel besser ist als
der gegenwärtige Status Quo.

Im Dritten Reich hatten wir die besten Beispiele, wo der Staat
Legislative, Exekutive und Judikative gleichgeschaltet hat und die
Lobbyisten wie Flick, Quandt und Co. als Kriegsgewinnler direkten
Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft nehmen konnten.

Als Angestellter Ing. in der Industrie mit vielen Überstunden pro Woche
ärgere ich mich auch oft genug über manche Dreistigkeiten des
Beamtenapparates, nur werfe ich das nicht JEDEM Beamten vor und versuche
dennoch zu differenzieren.

Ein friedliches Wochenende
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Ach, auf die jetzige Politik nehmen Lobbyisten wohl kein Einfluß ?
Wo gebieten Beamte denn Einhalt gegen Korruption ? Gerade Deutschland
hat
laut Transparency International große Probleme mit Korruption, trotz
seiner
vielen Beamten.Die Justiz muss unabhänig sein, keine Frage, obwohl sie's
ja auch nicht ist (z.B. CDU Spendenaffäre).Aber Lehrer müssen nicht
Beamte sein. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Autor: Thomas1 (Gast)
Datum:

Dipl.-Ing. schrieb:
> Dann weiter: welche Stellen sind wirklich im Beamtenapparat überflüssig,
> die man locker ins Angestelltenverhältnis ohne Kündigungsschutz
> übertragen kann oder solchen, die man besser im wirtschaftsunabhängigen
> Verhältnis belässt.


Da gibt es viele z.b. Lehrer, Verwaltung usw. Da braucht niemand Beamter
sein. Im Osten klappt es ja auch mit Angestellten.
Autor: Harald Wilhelms (Gast)
Datum:

Dipl.-Ing. schrieb:

> Was ich meine ist, dass man sicher bestimmte Stellen auf den Prüfstand
> stellen muss und je nach Gegebenheit aus dem Beamten- ins
> Angestelltenverhältnis übertragen sollte.

Das macht der Staat nicht, da für ihn angestellte teurer werden als
Beamte.
Gruss
Harald
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:
> Die Justiz muss unabhänig sein, keine Frage, obwohl sie's
> ja auch nicht ist (z.B. CDU Spendenaffäre).

Die CDU gehört deiner Meinung nach also zur Justiz? Oje.

Die anderen Argumente habe ich bereits alle oben schon angesprochen,
falls du meinen Beitrag richtig gelesen/verstanden hast.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Harald Wilhelms schrieb:
> Das macht der Staat nicht, da für ihn angestellte teurer werden als
> Beamte.

Zum Teil doch, viele Lehrer werden schon seit Jahren nur noch im
Angestelltenverhältnis eingestellt.

Gruß
Dipl.-Ing.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Thomas1 schrieb:
> Da gibt es viele z.b. Lehrer, Verwaltung usw. Da braucht niemand Beamter
> sein. Im Osten klappt es ja auch mit Angestellten.

Zustimmung.
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Dipl.-Ing. schrieb:

> Zum Teil doch, viele Lehrer werden schon seit Jahren nur noch im
> Angestelltenverhältnis eingestellt.

Gestern Nachmittag gab es in DLF ein paar interessante Themen dazu:

Themenübersicht (die 3 nachfolgenden Themen):

http://www.dradio.de/aod/html/?day=19&month=03&yea...

Von dort kann man die mp3 gleich anhören oder herunter laden.

Oder gleich hier:



Schwerpunktthema: Sollen Lehrer in Deutschland verbeamtet sein?

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/03/...



Umfrage Lehramtsstudierende in Erfurt zu Beamtenstatus

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/03/...



Beamtenstatus Elsa-Brändström-Gymnasium Oberhausen

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/03/...



Und jetzt bin ich etwas verwirrt: Hieß die Frau nun Brandström oder
Brändström? Ich kannte seit jeher nur ersteres.
Autor: logisch (Gast)
Datum:

>Ich denke, die Diskussion sollte einmal mehr sachlich als emotional
>geführt werden, es macht keinen Sinn, alle Probleme der heutigen Zeit
>nur einer Gruppierung vorzuwerfen.

stimmt. Man sollte sich neutral der sache annehmen. Siehe bundeswehr
dort werden feldwebel mit 53 in Pension
geschickt(http://www.welt.de/politik/article778465/Bundesweh...).
Da haben leute in der Wirtschaft im bestenfall noch 12 Jahre zu
funktionieren. Die jüngeren Semester noch 14 Jahre.

Das ist doch einfach nicht fair. Ich meine ich gönne es ja jedem ein
schönes leben zu haben und viel Freizeit. Aber warum auf meinem Rücken?
Können wir uns den Schmerz nicht teilen und alle mit 58 in Rente gehen ?
Und die privilegien ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die
Beamtenschaft. Zusätzlich Geld zum verheiratet sein, Zusätzlich Geld für
Kinder etc..
Autor: Thomas1 (Gast)
Datum:

logisch schrieb:
> Und die privilegien ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die
> Beamtenschaft. Zusätzlich Geld zum verheiratet sein, Zusätzlich Geld für
> Kinder etc..


Sowas gibt es in der Wirtschaft nicht. Da bekommt man kein Geld für
Familienstand und Kinder.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

@ Dipl-Ing.

Wo schreibe ich, dass die CDU zur Justiz gehört. Die Justiz wurde vom
Innenministerium Hessen (CDU) zurückgepfiffen als es um Ermittlung gegen
den brutalst möglichen Aufklärer, Roland Koch, ging. Nur soviel zur
Unabhängigkeit der Justiz. Aber da Du Schwierigkeiten hast, einfache
Sätze zu deuten,überaschen mich diese naiven Statements auch nicht.

@ Logisch, Thomas 1, völlig richtig, immer nur Vergünstigungen
abgreifen,
auf Kosten anderer.

Der Ing kann ja mal erklären, wie er dass künftig finanzieren will.
Autor: bob469 (Gast)
Datum:

Manche Beamte müssen einfach früher in Rente gehen, z. B.
Feuerwehr-Leute, Polizisten, Soldaten, etc.

Deren Job ist eben körperlich anstrengend und wichtig für die
Gesellschaft. Deshalb muss man in diesen Fällen in den sauren Apfel
beißen.

Aber Lehrer, Richter, Verwaltungsbeamte, usw. die kann man ruhig länger
arbeiten lassen, so lange wie in der normalen Wirtschaft eben auch.

Dass dem Staat Beamte billiger kommen als Angestellte, möchte ich mal
bezweifeln. Ja, die AG-SV-Beiträge fallen weg, dafür müssen hohe
Pensionen gezahlt werden. Angestellte haben für ihre Rente wenigstens
schonmal was eingezahlt, Beamte nicht.

Deshalb würde ich einen 10% Abschlag für die Pensionen einführen. Das
wäre gerecht und würde auch ein Signal aussenden, wodurch Beamte in der
öffentlichen Meinung vielleicht weniger angefeindet würden.

Alle müssen Opfer bringen, auch die Beamten. Komisch nur, dass gerade in
den Amtsstuben eine gewisse "Ich-hab-das-verdient"-Mentalität herrscht.
Die Beamten werden niemals eine ihrer Privilegien aufgeben.
Autor: logisch (Gast)
Datum:

>Manche Beamte müssen einfach früher in Rente gehen, z. B.
>Feuerwehr-Leute, Polizisten, Soldaten, etc.

>Deren Job ist eben körperlich anstrengend und wichtig für die
>Gesellschaft. Deshalb muss man in diesen Fällen in den sauren Apfel
>beißen.


Also bei Fewuerwehr und Polizei gebe ich dir ja recht. Aber bei Soldaten
? Mal davon abgesehen das wir die letzten 60 Jahre keine Konflikte
hatten spricht nichts dagegen ein Soladten mit 53 in eine Schreibstube
zu setzen oder sonstwas tun zu lassen.

Außerdem warum darf der Dachdecker nicht mit 53 in Rente? Also leistet
der Soldat deiner Meinung körperlich mehr als der Dachdecker?
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

logisch schrieb:
> Und die privilegien ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die
> Beamtenschaft. Zusätzlich Geld zum verheiratet sein, Zusätzlich Geld für
> Kinder etc..


Wo hast Du denn das her, dass Beamte in Deutschland zusätzlich Geld für
Familienstand und Kinder bekommen?

Zugegeben, es gibt sicher ein paar Vorzüge, die Beamte gegenüber
Angestellten haben. Ich bin zwar kein Beamter, aber ich finde das aber
okay.

Ausserdem darf man nicht vergessen, dass auch die Beamten in der
Vergangenheit bei den Tarifverhandlungen Lohnverzicht üben mussten. Und
es ist schon seit vielen Jahren im öffentlichen Dienst nicht mehr so
leicht, verbeamtet zu werden.

Der Lehrerberuf wäre ohne den Beamtenstatus für die meisten guten Leute
überhaupt nicht mehr attraktiv. Viele von denen würden dann lieber in
die "freie" Wirtschaft gehen und dort ihr Glück versuchen.
Und dass aber unser Land unbedingt auch gute Lehrer braucht, um die
Zukunftsfähigkeit und den Wohlstand  zu sichern, dürfte hoffentlich
jedem klar sein.
Ausserdem hast Du ja auch die Chance, wenn Du die Voraussetzungen
mitbringst, z.B. Lehrer zu werden.

Und jetzt mal ehrlich. Vor 20 Jahren, als die Konzernmanager noch nicht
so stark den Shareholder-Value im Augen hatten und noch etwas üppigere
Gehälter an ihre Mitarbeiter gezahlt haben, wurden Beamte doch noch
ausgelacht, dafür dass sie für so wenig Geld arbeiten gehen.

Heutzutage haben die Konzernmanager eben mehr das Wohl ihrer Aktionäre
im Auge als das Wohl ihrer Mitarbeiter. Da bleibt halt nicht mehr soviel
vom Gewinn für die Mitarbeiter übrig. Aber warum immer dieses Gejammere?
Ihr könnt das ja ändern, indem ihr euch gewerkschaftlich oder sonstwie
organisiert und durch Streiken für mehr Lohn kämpft, falls Ihr mit eurem
Verdienst nicht zufrieden seid.

Übrigens als Beamte dürft Ihr nicht streiken. Das ist jetzt mal ein
Vorteil der Angestellten.
Autor: logisch (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
>> logisch schrieb:
>> Und die privilegien ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die
>> Beamtenschaft. Zusätzlich Geld zum verheiratet sein, Zusätzlich Geld für
>> Kinder etc..

Oje schonmal im vorraus.

> Wo hast Du denn das her, dass Beamte in Deutschland zusätzlich Geld für
> Familienstand und Kinder bekommen?

gucke unter familienzuschlag

http://groups.uni-paderborn.de/pr/pdfs/Besoldungst...

> Zugegeben, es gibt sicher ein paar Vorzüge, die Beamte gegenüber
> Angestellten haben. Ich bin zwar kein Beamter, aber ich finde das aber
> okay.
>
> Ausserdem darf man nicht vergessen, dass auch die Beamten in der
> Vergangenheit bei den Tarifverhandlungen Lohnverzicht üben mussten. Und
> es ist schon seit vielen Jahren im öffentlichen Dienst nicht mehr so
> leicht, verbeamtet zu werden.

Und die industrie hat jedes Jahr 10% bekommen ? Oder hat da auch mal
einer verzichteT?

> Der Lehrerberuf wäre ohne den Beamtenstatus für die meisten guten Leute
> überhaupt nicht mehr attraktiv. Viele von denen würden dann lieber in
> die "freie" Wirtschaft gehen und dort ihr Glück versuchen.
> Und dass aber unser Land unbedingt auch gute Lehrer braucht, um die
> Zukunftsfähigkeit und den Wohlstand  zu sichern, dürfte hoffentlich
> jedem klar sein.
> Ausserdem hast Du ja auch die Chance, wenn Du die Voraussetzungen
> mitbringst, z.B. Lehrer zu werden.

Also wenn ich die Chance bekommen würde , würde ich sofort Lehrer
werden. Leider das nicht so leicht wie man glaubt.

> Und jetzt mal ehrlich. Vor 20 Jahren, als die Konzernmanager noch nicht
> so stark den Shareholder-Value im Augen hatten und noch etwas üppigere
> Gehälter an ihre Mitarbeiter gezahlt haben, wurden Beamte doch noch
> ausgelacht, dafür dass sie für so wenig Geld arbeiten gehen.

das stimmt. Daher kommt auch heute noch unter beamten das Gerücht in der
Industire würde sie mehr bekommen

> Heutzutage haben die Konzernmanager eben mehr das Wohl ihrer Aktionäre
> im Auge als das Wohl ihrer Mitarbeiter. Da bleibt halt nicht mehr soviel
> vom Gewinn für die Mitarbeiter übrig. Aber warum immer dieses Gejammere?
> Ihr könnt das ja ändern, indem ihr euch gewerkschaftlich oder sonstwie
> organisiert und durch Streiken für mehr Lohn kämpft, falls Ihr mit eurem
> Verdienst nicht zufrieden seid.
>
> Übrigens als Beamte dürft Ihr nicht streiken. Das ist jetzt mal ein
> Vorteil der Angestellten.

Das stimmt nicht ganz kommt darauf an was für ein beamter zu bist.
Polizei sicher nicht. Verbeamtete Lehrer z.B. ja  - und was sagste nu?
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:
> Wo schreibe ich, dass die CDU zur Justiz gehört. Die Justiz wurde vom
> Innenministerium Hessen (CDU) zurückgepfiffen als es um Ermittlung gegen
> den brutalst möglichen Aufklärer, Roland Koch, ging. Nur soviel zur
> Unabhängigkeit der Justiz. Aber da Du Schwierigkeiten hast, einfache
> Sätze zu deuten,überaschen mich diese naiven Statements auch nicht.

Um hier Deutungen anzustellen, ist mir die Zeit zu schade. Meine
Kristallkugel ist gerade beim Ölwechsel, hellsehen geht deshalb gerade
nicht.

Konrad71 schrieb:
> der Ing kann ja mal erklären, wie er dass künftig finanzieren will.

Nö, kann ich nicht, aber vielleicht erklärst du uns mal im Detail, wie
und wer z.B. den ganzen Verwaltungskram unseres Staates erledigen soll,
oder ist das alles unwichtig und erledigt sich von selbst?

Du hast völlig recht, wenn es um mangelnde Tranzparenz und einen zu
fetten Staat geht, auch was Missbrauch angeht (habe ich aber oben schon
genauso gesehen).

NUR: wie soll es 1.) denn deiner Meinung gemacht werden, und WER soll es
machen, von WEM werden diese Institutionen dann bezahlt?

Am Ende stellt sich dann die Frage, ob wir wirklich billiger dabei
wegkommen, oder sollen 1,-€ Jobber den Job machen?



bob469 schrieb:
> Alle müssen Opfer bringen, auch die Beamten. Komisch nur, dass gerade in
> den Amtsstuben eine gewisse "Ich-hab-das-verdient"-Mentalität herrscht.
> Die Beamten werden niemals eine ihrer Privilegien aufgeben.

Das stimmt so nicht. Erst einmal hat der kleine Beamte im mittleren
Dienst überhaupt keine Möglichkeiten, Privilegien zu schaffen oder
abzuschaffen. Dies wird von höheren Beamten in den Ministerien auf
Weisung der Politik veranlasst.
Abgesehen davon, wurde z.B. bei Richtern, die zwar rein rechtlich keine
Beamten sind, diese aber vergleichbar besoldet werden, das
Weihnachtsgeld vor einigen Jahren dauerhaft gestrichen. Zusätzlich wurde
Richtern mehrere Aufgabenfelder erteilt bei gleicher Besoldung.
An den Gerichten werden heute nur noch wenige neue Richter eingestellt,
was zu einer Ausdünnung der Justiz durch die Legislative führt.

Ferner werden schon seit Jahren durch von Rot/Grün eingeleitete
Sparmaßnahmen vorwiegend Zeitkräfte im Öffentlichen Dienst statt Beamter
oder Festangestellte eingestellt, um gerade den Beamtenapparat
abzubauen.

Es mag zwar Vieles im argen liegen, da gebe ich dir recht, aber es ist
auch nicht so, dass gar nichts passiert, nur weil der Normalbürger davon
wenig mitbekommt.


Schönen Sonntag.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

logisch schrieb:

>usernoname321 schrieb:
>>> logisch schrieb:
>>> Und die privilegien ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die
>>> Beamtenschaft. Zusätzlich Geld zum verheiratet sein, Zusätzlich Geld für
>>> Kinder etc..
>
>Oje schonmal im vorraus.
>
>> Wo hast Du denn das her, dass Beamte in Deutschland zusätzlich Geld für
>> Familienstand und Kinder bekommen?
>
>gucke unter familienzuschlag
>
>http://groups.uni-paderborn.de/pr/pdfs/Besoldungst...

Okay, war mir bisher nicht bekannt.


>Und die industrie hat jedes Jahr 10% bekommen ? Oder hat da auch mal
>einer verzichteT?

Wo und wann habe ich behauptet, dass die industrie jedes Jahr 10 %
bekommt??? Ich habe nur geschrieben, dass Beamte AUCH Lohnverzicht üben
mussten. Es kann doch nicht so schwer sein, die Texte richtig zu lesen.



>> Und jetzt mal ehrlich. Vor 20 Jahren, als die Konzernmanager noch nicht
>> so stark den Shareholder-Value im Augen hatten und noch etwas üppigere
>> Gehälter an ihre Mitarbeiter gezahlt haben, wurden Beamte doch noch
>> ausgelacht, dafür dass sie für so wenig Geld arbeiten gehen.
>
>das stimmt. Daher kommt auch heute noch unter beamten das Gerücht in der
>Industire würde sie mehr bekommen

Ist es etwa nicht so? Ich weiss gar nicht worüber Du dich so aufregst.
Wenn Du vielleicht mal ein Gehaltsposting von Technikern und Ingenieuren
in diesem Forum mitgelesen hättest, dann wäre Dir sicher nicht
entgangen, dass z.B. ein Ingenieur mit einigen Jahren Berufserfahrung im
Schnitt locker um einiges mehr verdient als z.B. ein Lehrer oder
Polizist.



>> Der Lehrerberuf wäre ohne den Beamtenstatus für die meisten guten Leute
>> überhaupt nicht mehr attraktiv. Viele von denen würden dann lieber in
>> die "freie" Wirtschaft gehen und dort ihr Glück versuchen.
>> Und dass aber unser Land unbedingt auch gute Lehrer braucht, um die
>> Zukunftsfähigkeit und den Wohlstand  zu sichern, dürfte hoffentlich
>> jedem klar sein.
>> Ausserdem hast Du ja auch die Chance, wenn Du die Voraussetzungen
>> mitbringst, z.B. Lehrer zu werden.
>
>Also wenn ich die Chance bekommen würde , würde ich sofort Lehrer
>werden. Leider das nicht so leicht wie man glaubt.


Wer wird denn heute noch gerne freiwillig Lehrer z.B. an irgendeiner
Problemschule?  (Ich will jetzt keine Namen nennen, aber es gibt ein
ganz prominentes Beispiel in Berlin.). Ausserdem kriegt nicht jeder
Lehrer A13. Als Grundschullehrer hast Du viel weniger.

Lehrer haben vormittags immer recht und nachmittags frei. Das wird immer
gesagt. Aber so einfach darf man sich das nicht machen und es wäre auch
falsch, jedem Lehrer Faulheit zu unterstellen. Sicherlich kennt jeder
aus seiner alten Schulzeit ein paar Lehrer, die sich einen leichten Job
gemacht haben. Aber die meisten Lehrer waren jedenfalls zu meiner
Schulzeit sehr engagiert. Es gibt auch viele Fälle von Lehrern, die mit
Ende 50 ausgebrannt sind. Also bevor Du hier alle Beamten über einen
Kamm scherst, solltest Du mal Dein Gehirn einschalten und die Sache
etwas differenzierter betrachten.


>> Heutzutage haben die Konzernmanager eben mehr das Wohl ihrer Aktionäre
>> im Auge als das Wohl ihrer Mitarbeiter. Da bleibt halt nicht mehr soviel
>> vom Gewinn für die Mitarbeiter übrig. Aber warum immer dieses Gejammere?
>> Ihr könnt das ja ändern, indem ihr euch gewerkschaftlich oder sonstwie
>> organisiert und durch Streiken für mehr Lohn kämpft, falls Ihr mit eurem
>> Verdienst nicht zufrieden seid.
>>
>> Übrigens als Beamte dürft Ihr nicht streiken. Das ist jetzt mal ein
>> Vorteil der Angestellten.
>
>Das stimmt nicht ganz kommt darauf an was für ein beamter zu bist.
>Polizei sicher nicht. Verbeamtete Lehrer z.B. ja  - und was sagste nu?

Die meisten Beamter jedenfalls, z.B. diejenigen, die in einer Behörde
sind, dürfen, soviel ich weiss, nicht streiken. Aber mir ist es ein
bisschen zu doof, mit dir darüber zu diskussieren, ob Beamte streiken
dürfen oder nicht.

Wenn das Beamtenleben so schön sein soll, wieso bist Du nicht Beamter
geworden? Du hättest ja auch Beamter werden können.
In Deutschland gibt es das Recht der freien Berufswahl, wie Du
hoffentlich weisst. Du hast Dich halt anders entschieden. Ist ja auch
okay, aber bitte jammere hier nicht so rum.
Autor: Thomas1 (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Der Lehrerberuf wäre ohne den Beamtenstatus für die meisten guten Leute
> überhaupt nicht mehr attraktiv.

Der Beamtenstatus zieht eher schlechte Leute an, die nix leisten.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

Thomas1 schrieb:

>usernoname321 schrieb:
>> Der Lehrerberuf wäre ohne den Beamtenstatus für die meisten guten Leute
>> überhaupt nicht mehr attraktiv.
>
>Der Beamtenstatus zieht eher schlechte Leute an, die nix leisten.

Wenn Du das sagst, muss es ja so sein.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Der ganze "Verwaltungskram" sollte auf ein notwendiges Maß reduziert
werden, oder brauchen wir 16 Justizministerien, Kultusmimisterien, etc.

Hier gibt's enormes Einsparpotential. Man muss nur wollen, aber wer
schafft
sich schon selbst ab.

Zur Frage wer soll es machen ? Ganz normale Angstellte die wie alle
anderen
auch ein Gehalt für ihre Arbeit bekommen. Ohne Kaskomentalität.

Und wenn ich schon wieder höre, für "gute" Leute wäre der Lehrerberuf
ohne
Verbeamtung unattraktiv, dann dürfte auch keiner mehr Mathematiker oder
Physiker werden. Es sind eben gerade die schwarzen Schafe unter den
Lehramtskandidaten die auf Verbeamtung drängen und von denen unsere
Kinder verschont bleiben sollten.
Autor: P. S. (Gast)
Datum:

bob469 schrieb:

> Angestellte haben für ihre Rente wenigstens schonmal was eingezahlt, Beamte
nicht.

Wie oft muss man eigentlich erklaeren, dass das Unsinn ist?

> Deshalb würde ich einen 10% Abschlag für die Pensionen einführen.

Ich finde, Leuten die anderen Berufsgruppen Gehalts- und
Pensionskuerzungen aufzwingen wollen, um ihre eigenen Neidkomplexe zu
kompensieren, sollten das Gehalt ganz gestrichen kriegen.

Im Uebrigen wurden die Pensionen der Beamten in den letzten Jahren schon
deutlich, sogar nachtraeglich gekuerzt und die Kosten z.B. fuer Kankheit
sind rauf. Aber das weisst du ja sicher, weil du dich gruendlich
informiert hast, bevor du hier nach Kuerzungen schreist, oder?
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

>Konrad71 schrieb:
>
>Und wenn ich schon wieder höre, für "gute" Leute wäre der Lehrerberuf
>ohne
>Verbeamtung unattraktiv, dann dürfte auch keiner mehr Mathematiker oder
>Physiker werden. Es sind eben gerade die schwarzen Schafe unter den
>Lehramtskandidaten die auf Verbeamtung drängen und von denen unsere
>Kinder verschont bleiben sollten.

Wieso dürfte keiner mehr Mathematiker oder Physiker werden? Es gibt
genug  verbeamtete Mathematiker und Physiker im öffentlichen Dienst
(z.B. im Deutschen Wetterdienst, in den statistischen Landesämtern etc.
oder die Hochschulprofessoren)

Es wurde ja schon erwähnt, dass es auch nicht mehr so leicht ist, als
Lehrer Beamter auf Lebenszeit zu werden. Da wird mittlerweile schon
relativ stark selektiert.
Autor: bob469 (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Heutzutage haben die Konzernmanager eben mehr das Wohl ihrer Aktionäre
> im Auge als das Wohl ihrer Mitarbeiter. Da bleibt halt nicht mehr soviel
> vom Gewinn für die Mitarbeiter übrig. Aber warum immer dieses Gejammere?
> Ihr könnt das ja ändern, indem ihr euch gewerkschaftlich oder sonstwie
> organisiert und durch Streiken für mehr Lohn kämpft, falls Ihr mit eurem
> Verdienst nicht zufrieden seid.

Tja, gerade in Aktiengesellschaften verdienen die Arbeitnehmer am
meisten. Stichwort Tarifgehälter. Zusätzlich gibts oft noch
übertarifliche Leistungen, wie Gewinnbeteiligungen, etc.

Da kann der achso tolle Mittelstand dagegen abstinken.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

bob469 (Gast) schrieb:

>usernoname321 schrieb:
>> Heutzutage haben die Konzernmanager eben mehr das Wohl ihrer Aktionäre
>> im Auge als das Wohl ihrer Mitarbeiter. Da bleibt halt nicht mehr soviel
>> vom Gewinn für die Mitarbeiter übrig. Aber warum immer dieses Gejammere?
>> Ihr könnt das ja ändern, indem ihr euch gewerkschaftlich oder sonstwie
>> organisiert und durch Streiken für mehr Lohn kämpft, falls Ihr mit eurem
>> Verdienst nicht zufrieden seid.
>
>Tja, gerade in Aktiengesellschaften verdienen die Arbeitnehmer am
>meisten. Stichwort Tarifgehälter. Zusätzlich gibts oft noch
>übertarifliche Leistungen, wie Gewinnbeteiligungen, etc.
>
>Da kann der achso tolle Mittelstand dagegen abstinken.

Ja, stimmt. Wenn Du Boni-Banker bei der Deutschen Bank oder der
Commerzbank bist ...
Autor: bob469 (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Ja, stimmt. Wenn Du Boni-Banker bei der Deutschen Bank oder der
> Commerzbank bist ...

Nein, das gilt auch für Daimler, BMW, Siemens, Linde, BASF, MAN,
Continental, MTU, EADS, etc.

Dass Aktiengesellschaften nur an die Aktionäre denken, ist schlichtweg
falsch. Natürlich gibts Dividenden, aber den AN gehts dort auch sehr
gut.

Es gibts zwar auch gute Mittelständler. Gut im Sinne von tarifgebunden.
Aber immer öfter werden Tarife verhindert bzw. unterlaufen.

AGs sind besser als ihr Ruf.

Aber das soll hier nicht Thema sein.
Autor: logisch (Gast)
Datum:

> logisch schrieb:

>>> Und jetzt mal ehrlich. Vor 20 Jahren, als die Konzernmanager noch nicht
>>> so stark den Shareholder-Value im Augen hatten und noch etwas üppigere
>>> Gehälter an ihre Mitarbeiter gezahlt haben, wurden Beamte doch noch
>>> ausgelacht, dafür dass sie für so wenig Geld arbeiten gehen.
>>
>>das stimmt. Daher kommt auch heute noch unter beamten das Gerücht in der
>>Industire würde sie mehr bekommen
>
> Ist es etwa nicht so? Ich weiss gar nicht worüber Du dich so aufregst.
> Wenn Du vielleicht mal ein Gehaltsposting von Technikern und Ingenieuren
> in diesem Forum mitgelesen hättest, dann wäre Dir sicher nicht
> entgangen, dass z.B. ein Ingenieur mit einigen Jahren Berufserfahrung im
> Schnitt locker um einiges mehr verdient als z.B. ein Lehrer oder
> Polizist.
>

Ich kann dir wirklich nicht sagen wer mehr verdient. Es ist mir auch
vollkommen egal, weil ich jedem Menschen ein gutes Gehalt gönne. Das
Grundproblem ist, das es die letzten Jahrzehnte einen gewisen Faktor
zwischen Arbeitern und Beamten gegeben hat. Wenn heutzutage die Menschen
mit 67 in Rente gehen sollen - Beamte ( ja nicht alle ) dürfen mit 53,
dann kann man das sehr schwer vermitteln und ich weiß  auch nicht
wieviel Verständnis eine Gesellschaft dafür aufbringen kann.

>
>>> Der Lehrerberuf wäre ohne den Beamtenstatus für die meisten guten Leute
>>> überhaupt nicht mehr attraktiv. Viele von denen würden dann lieber in
>>> die "freie" Wirtschaft gehen und dort ihr Glück versuchen.
>>> Und dass aber unser Land unbedingt auch gute Lehrer braucht, um die
>>> Zukunftsfähigkeit und den Wohlstand  zu sichern, dürfte hoffentlich
>>> jedem klar sein.
>>> Ausserdem hast Du ja auch die Chance, wenn Du die Voraussetzungen
>>> mitbringst, z.B. Lehrer zu werden.
>>
>>Also wenn ich die Chance bekommen würde , würde ich sofort Lehrer
>>werden. Leider das nicht so leicht wie man glaubt.
>
>
> Wer wird denn heute noch gerne freiwillig Lehrer z.B. an irgendeiner
> Problemschule?  (Ich will jetzt keine Namen nennen, aber es gibt ein
> ganz prominentes Beispiel in Berlin.). Ausserdem kriegt nicht jeder
> Lehrer A13. Als Grundschullehrer hast Du viel weniger.

Ich würde es machen weil es ein sinnvoller und großartiger Beruf ist.
Leider müßte ich dafür ein entsprechendes Studium nachholen welches
nicht zu finanzieren wäre.



>>> Übrigens als Beamte dürft Ihr nicht streiken. Das ist jetzt mal ein
>>> Vorteil der Angestellten.
>>
>>Das stimmt nicht ganz kommt darauf an was für ein beamter zu bist.
>>Polizei sicher nicht. Verbeamtete Lehrer z.B. ja  - und was sagste nu?
>
> Die meisten Beamter jedenfalls, z.B. diejenigen, die in einer Behörde
> sind, dürfen, soviel ich weiss, nicht streiken. Aber mir ist es ein
> bisschen zu doof, mit dir darüber zu diskussieren, ob Beamte streiken
> dürfen oder nicht.

Naja du hast als Agrument gesagt das Beamte nich streiken dürfen. Ich
habe mich gemeldet und gesagt das sie es Teilweise eben doch dürfen und
jetzt sagst Du das es dir zu Doof ist mit mir darüber zu reden. Wenn du
nicht darüber diskutieren möchtest ist ein Forum sicher der falsche Ort.
Eine tolle reaktion wäre gewesen daraus zu lernen und eine noch tollere
wäre gewesen seine Meinung entsprechend zu korrigieren.

> Wenn das Beamtenleben so schön sein soll, wieso bist Du nicht Beamter
> geworden? Du hättest ja auch Beamter werden können.
> In Deutschland gibt es das Recht der freien Berufswahl, wie Du
> hoffentlich weisst. Du hast Dich halt anders entschieden. Ist ja auch
> okay, aber bitte jammere hier nicht so rum.

Darum geht es doch garnicht und ich jammere nicht. Wieso gibt es denn
nur Leute die dafür oder dagegen sind und niemanden der die Sache
neutral anpackt. Nur weil ich gegen unzeitgemäße privilegien bin ???

Trotz aller Meinungen hier im Forum bleibt eine Sache Fakt. Die sache
wird irgendwann diskutiert werden müssen....
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

logisch (Gast) schrieb:

>Ich kann dir wirklich nicht sagen wer mehr verdient. Es ist mir auch
>vollkommen egal, weil ich jedem Menschen ein gutes Gehalt gönne.

Jetzt aufeinmal. Bei den anderen ist Dir das egal, aber bei den Beamten
anscheinend nicht.

>Das
>Grundproblem ist, das es die letzten Jahrzehnte einen gewisen Faktor
>zwischen Arbeitern und Beamten gegeben hat. Wenn heutzutage die Menschen
>mit 67 in Rente gehen sollen - Beamte ( ja nicht alle ) dürfen mit 53,
>dann kann man das sehr schwer vermitteln und ich weiß  auch nicht
>wieviel Verständnis eine Gesellschaft dafür aufbringen kann.

Wenn wir jetzt mal unterstellen, dass Berufssoldaten Beamte sind, was
genaugenommen nicht ganz zutrifft, dann ist es richtig, dass die meisten
Berufssoldaten schon früher als mit 65 bzw. 67 in den Ruhestand gehen
dürfen.

Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Berufssoldat

Aber das trifft nicht für den Grossteil der Beamten im öffentlichen
Dienst zu. Bei den meisten liegt das Ruhestandeintrittsalter in der
Regel auch wie bei jedem anderen Angestellten oder Arbeiter bei 65 bzw.
67. Deswegen kann ich nicht sehen, wo Du hier eine Ungerechtigkeit
siehst.

Wenn Dir das nicht passt, dass Berufssoldaten im Durchschnitt schon mit
Mitte 50 in den Ruhestand gehen dürfen, dann kannst Du ja eine Petition
mit Unterschriften in den Bundestag einbringen.

Meine Unterschrift würdest Du aber nicht bekommen, weil ich es
vollkommen in Ordnung finde, dass Berufssoldaten, die ihr Leib und Leben
für das Vaterland (z.B. in Afghanistan und anderswo) riskiert haben, in
einem Alter in Pension gehen, wo man einfach nicht mehr so
leistungsfähig ist, um die gestellten Anforderungen an Berufssoldaten
erfüllen zu können.


>Ich würde es machen weil es ein sinnvoller und großartiger Beruf ist.
>Leider müßte ich dafür ein entsprechendes Studium nachholen welches
>nicht zu finanzieren wäre.

Ja, natürlich. Ich würde auch gerne nochmal Formel 1-Fahrer werden, aber
leider bin ich dafür zu alt und ich habe nicht die finanziellen Mittel,
um mich in einen Rennstall einzukaufen ...

Du hättest ja die Chance gehabt, gleich nach der Schule ein
Lehramtsstudium zu beginnen. Dann wärst Du sicherlich heute Lehrer. Aus
Deiner heutigen Sicht hast Du eben auf die falsche Karte gesetzt und
verloren. Lebe is hart. Erwarte aber bitte kein Mitleid.

>Naja du hast als Agrument gesagt das Beamte nich streiken dürfen. Ich
>habe mich gemeldet und gesagt das sie es Teilweise eben doch dürfen und
>jetzt sagst Du das es dir zu Doof ist mit mir darüber zu reden. Wenn du
>nicht darüber diskutieren möchtest ist ein Forum sicher der falsche Ort.
>Eine tolle reaktion wäre gewesen daraus zu lernen und eine noch tollere
>wäre gewesen seine Meinung entsprechend zu korrigieren.

Ja, wer von uns hat denn jetzt recht? Ich denke, dass die meisten
Beamten  eben nicht streiken dürfen. Und selbst bei den Lehrern ist es
strittig, ob die streiken dürfen oder nicht.

Siehe unter Streikrecht für Beamte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Streikrecht#Streikrecht

>Darum geht es doch garnicht und ich jammere nicht. Wieso gibt es denn
>nur Leute die dafür oder dagegen sind und niemanden der die Sache
>neutral anpackt. Nur weil ich gegen unzeitgemäße privilegien bin ???
>
>Trotz aller Meinungen hier im Forum bleibt eine Sache Fakt. Die sache
>wird irgendwann diskutiert werden müssen....

Doch Du jammerst. Der Grundtenor Deiner Aussagen ist: Wieso geht es den
Beamten vermeintlich soooooo gut, und mir geht's sooooo schlecht?

Wenn Du die aus Deiner Sicht unzeitgemäßen privilegien abschaffen
willst, dann sag ich nur, dass ich persönlich nicht vor einem
angestellten Richter stehen möchte. Da ist mir doch lieber, wenn der
Richter wirtschaftlich und dienstrechtlich unabhängig von seinen
Vorgesetzten ist.

Es gibt zwar sicherlich in Deutschland auch Korruption in der
öffentlichen Verwaltung und der Polizei. Aber das ist lange nicht so
viel, wie z.B. in China oder Russland. Überleg mal, womit das wohl
zusammenhängt. Ich glaube nicht, dass die Menschen anderswo von Natur
aus korrupter veranlagt sind als hier.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

bob469 schrieb:

>usernoname321 schrieb:
>> Ja, stimmt. Wenn Du Boni-Banker bei der Deutschen Bank oder der
>> Commerzbank bist ...
>
>Nein, das gilt auch für Daimler, BMW, Siemens, Linde, BASF, MAN,
>Continental, MTU, EADS, etc.
>
>Dass Aktiengesellschaften nur an die Aktionäre denken, ist schlichtweg
>falsch. Natürlich gibts Dividenden, aber den AN gehts dort auch sehr
>gut.
>
>Es gibts zwar auch gute Mittelständler. Gut im Sinne von tarifgebunden.
>Aber immer öfter werden Tarife verhindert bzw. unterlaufen.
>
>AGs sind besser als ihr Ruf.
>
>Aber das soll hier nicht Thema sein.

Nein. So ganz stimmt das nicht. Die grossen Konzerne machen doch schon
einen Unterschied zwischen z.B. Zeitarbeitern und ihrer
Stammbelegschaft.

Z.B. Continental, Siemens und BMW setzen mittlerweile sehr viele
Zeitarbeiter ein. Bei den anderen weiss ich es nicht, aber die werden,
wenn sie es jetzt noch nicht getan haben, zumindest in naher Zukunft
nachziehen.

Und Zeitarbeiter haben einen relativ unsicheren Job und bekommen längst
nicht das gleiche Gehalt wie jemand aus der Stammbelegschaft, der die
gleiche Arbeit macht.


Ausserdem sind viele Mittelständler Zulieferbetriebe für die Industrie
und sind dementsprechend von den Konditionen abhängig, die ihnen von den
Konzernmanagern diktiert werden.
Autor: bob469 (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Und Zeitarbeiter haben einen relativ unsicheren Job und bekommen längst
> nicht das gleiche Gehalt wie jemand aus der Stammbelegschaft, der die
> gleiche Arbeit macht.

Du hast Recht, die Zeitarbeit ist ein großes Problem. Was mich bei der
Zeitarbeit immer wundert, ist, dass es sich eingebürgert hat,
Zeitarbeiter schlechter zu bezahlten, als die Stammbelegschaft.

Zeitarbeiter sollte gerade wg. ihrer Flexibilität und der großen
Unsicherheit deutlich mehr verdienen als die Stammbelegschaft. Dann wäre
Zeitarbeit auch wesentlich attraktiver.

Für die Firmen kommt der ausgeliehene Mitarbeiter sowieso deutlich
teurer, als der Festangestellte. Dafür müssen die Firmen auch keine
Verantwortung übernehmen und werden den Zeitarbeiter schnell wieder los.
Warum man da noch einen Menschenhändler (=Verleihfirma) zwischenschalten
muss, ist mir unbegreiflich. Die Firmen könnten doch selber Zeitarbeiter
einstellen und einen "Flex-Bonus" zahlen.

Aber trotz alledem geht es den Leuten bei Konzernen bzw. AGs deutlich
besser, als beim Mittelständler um die Ecke. Dies betrifft sowohl
Arbeitszeit als auch Gehalt. Ich wollte das nur erwähnen, weil AGs
angeblich immer soooo schlecht mit ihren MA umgehen. Das stimmt aber
nicht.

Und Beamte können über so Dinge wie Unsicherheit, Arbeitslosigkeit oder
Mini-Renten sowieso lachen.

Deshalb brauchen wir einen 10-%-Abschlag bei Beamten!
Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Wir brauchen vor Allem endlich auch in diesem Subforum eine
Anmeldepflicht gegen dumme Trolle.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Anmeldepflicht wäre nicht schlecht, um die Beamten zu enttarnen.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

bob469 schrieb:

>Aber trotz alledem geht es den Leuten bei Konzernen bzw. AGs deutlich
>besser, als beim Mittelständler um die Ecke. Dies betrifft sowohl
>Arbeitszeit als auch Gehalt.
>Ich wollte das nur erwähnen, weil AGs
>angeblich immer soooo schlecht mit ihren MA umgehen. Das stimmt aber
>nicht.
>

Falls Ihr bei einem Konzern arbeitet, braucht ihr euch also dann nicht
zu beschweren. Ansonsten könnt Ihr euch, wie ich oben schon einmal
geschrieben habe und jetzt nochmal schreibe, gewerkschaftlich
organisieren und für mehr Lohn streiken.

>Und Beamte können über so Dinge wie Unsicherheit, Arbeitslosigkeit oder
>Mini-Renten sowieso lachen.
>
>Deshalb brauchen wir einen 10-%-Abschlag bei Beamten!

Für die im Zuge der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes Einzug
gehaltenen unsicheren und/oder schlecht bezahlten
Beschäftigungsverhältnisse (siehe Minijobs, Leih- und Zeitarbeiter etc.)
können doch die Beamte nichts.

Da müsst ihr mit den Arbeitgebern reden. Und falls das nichts bringt,
müsst Ihr DAS durch den Wahlzettel am Sonntag oder durch Streik ändern.
Aber warum müssen immer die Beamter für alles herhalten, was in der sog.
freien Wirtschaft schiefläuft?
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Für die im Zuge der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes Einzug
> gehaltenen unsicheren und/oder schlecht bezahlten
> Beschäftigungsverhältnisse (siehe Minijobs, Leih- und Zeitarbeiter etc.)
> können doch die Beamte nichts.
>
> Da müsst ihr mit den Arbeitgebern reden. Und falls das nichts bringt,
> müsst Ihr DAS durch den Wahlzettel am Sonntag oder durch Streik ändern.
> Aber warum müssen immer die Beamter für alles herhalten, was in der sog.
> freien Wirtschaft schiefläuft?

Das sehe ich auch so. Und ich bin kein Beamter, sondern Angestellter in
einer AG. Ich kämpfe als Entwickler auch tagtäglich mit
Ungerechtigkeiten in der Wirtschaft, fluche oft genug über die
Arbeitsverhältnisse, die ja hinreichend diskutiert werden.

Ich denke, es gibt genug am Beamtenapparat zu kritisieren, aber den
Beamten zum Buhmann der Nation zu machen, der für alles herhalten muss,
was der Angestellte in der Wirtschaft nicht gebacken bekommt, hat nach
meinem Rechtsempfinden weder etwas mit der Realität zu tun als noch mit
Gerechtigkeit.

Der Bürger geht gerne für einen blöden Bahnhof21 auf die Straße, aber
für die eigenen Rechte? Fehlanzeige. Da ist es leichter, auf Beamten
rumzukloppen als sich mal zu fragen, warum eigentlich das Gro der
Arbeitnehmer Zeitarbeit, Lohndumping, unbezahlte Überstunden usw.
hinnehmen, statt gemeinsam den Stift hinzulegen und auf die Straße zu
gehen. Für diese Trägheit kann der Beamte trotz mancher Priviligien
herzlich wenig. Da sollten sich diejenigen, die hier am lautesten
schreien, einmal mehr fragen, wie oft sie in den letzten 10 Jahren wegen
der genannten Themen wie Rentenkürzung, längerer Arbeitszeiten,
Bonizahlungen an versagende Manager usw. auf der Straße waren.

In meiner Familie gibt es Angestellte im Öffentlichen Dienst, einen
Richter und eine Lehrerin im Beamtenstatus. Ich kann mit 100% Sicherheit
bestätigen, dass bei Beamten in den letzten 10 Jahren massive
Einschnitte stattgefunden haben, sowohl was Bezahlung von Weihnachts-
und Urlaubsgeld angeht, als auch was die Zahl der Verbeamtungen
betrifft. Zeitarbeit im Öffentlichen Dienst für einfache Aufgaben, die
damals ein Beamter gemacht hat, werden heute oft per befristetem
Arbeitsverhältnis erledigt, die vor dem Urlaub ausgesetzt werden, um das
Urlaubsgeld einzusparen.

Was die Besoldung der o.g. Polizeibeamten angeht, die der Eröffner
dieses Threads anspricht, bitte, ist das für euch viel Geld und
überbezahlt? Hallo, also der Polizeibeamte ist kein Hilfsarbeiter, und
von irgendwas muss er auch leben.
Als Ingenieur kann man weitaus mehr verdienen, garantiert ist das sicher
nicht. Und wem das alles nicht passt und wer seinen Beruf nur des Geldes
wegen ergriffen hat, sollte eben darüber nachdenken, warum er nicht
Beamter geworden ist, oder Spass am eigenen Job entwickeln, so dass
Erfolg nicht alleine durch Gehalt definiert wird.

Meine Güte, verdammte Neidgesellschaft, es nervt. Die größten
Schreihälse haben selten Ahnung, wovon sie eigentlich reden. Mein
Vorschlag: setzt euch mal zwei Wochen in eine Schule mit lernbehinderten
Kindern, dann bekommt ihr Werte, was so ein Lehrer mitmacht - seinen
Berufsleben lang - statt hier mit realitätsfremden Pauschalansichten
alle in einen Topf zu werfen.

Schönen Tag noch.
Autor: ppx (Gast)
Datum:

@Dipl.-Ing.

Word!
Autor: xy (Gast)
Datum:

logisch schrieb:
> Wenn heutzutage die Menschen
> mit 67 in Rente gehen sollen - Beamte ( ja nicht alle ) dürfen mit 53,
> dann kann man das sehr schwer vermitteln und ich weiß  auch nicht
> wieviel Verständnis eine Gesellschaft dafür aufbringen kann.

Du darf auch mit 53 in Rente gehen!

Ein Beamter der mit 53 in Rente geht, bekommt auch nicht sein volle
Pension. Die volle Pension wird auch auf 65 bzw. 67 bezogen und fällt
dementsprechend geringer aus. Außerdem wmuss die Pension noch versteuert
werden und Krankenkasse geht auch noch ab. In vielen Fällen (mittlerer
Dienst) haste dann weniger als ein ehemaliger Angestellter in der
gleichen Position raus.
Autor: logisch (Gast)
Datum:

xy schrieb:
> logisch schrieb:
>> Wenn heutzutage die Menschen
>> mit 67 in Rente gehen sollen - Beamte ( ja nicht alle ) dürfen mit 53,
>> dann kann man das sehr schwer vermitteln und ich weiß  auch nicht
>> wieviel Verständnis eine Gesellschaft dafür aufbringen kann.
>
> Du darf auch mit 53 in Rente gehen!
>
> Ein Beamter der mit 53 in Rente geht, bekommt auch nicht sein volle
> Pension. Die volle Pension wird auch auf 65 bzw. 67 bezogen und fällt
> dementsprechend geringer aus. Außerdem wmuss die Pension noch versteuert
> werden und Krankenkasse geht auch noch ab. In vielen Fällen (mittlerer
> Dienst) haste dann weniger als ein ehemaliger Angestellter in der
> gleichen Position raus.

guck dir mal oben den Link an. Da steht nichts von Abzügen.

Meine Rente wird auch voll versteuert und die Krankenkassen wird auch
abgehen.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Wenn einem nichts mehr einfällt, um Missstände im System zu
rechtfertigen,
kommt wie immer die Neidkeule. Typische Reaktion.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:
> Wenn einem nichts mehr einfällt, um Missstände im System zu
> rechtfertigen,
> kommt wie immer die Neidkeule. Typische Reaktion.

Wenn einem zum eigenen Versagen nichts mehr einfällt, muss der Beamte
als Sündenbock herhalten. Auch eine typische Reaktion.
Autor: xXx (Gast)
Datum:

Wenn der Deutsche nicht Jemandem die Schuld an seinem Unglueck geben
kann, fehlt ihm einfach was.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:

>Wenn einem nichts mehr einfällt, um Missstände im System zu
>rechtfertigen,
>kommt wie immer die Neidkeule. Typische Reaktion.

Ich bin ja auch gegen einen aufgeblähten Beamtenapparat. Aber wie vom
User "Dipl.-Ing." schon oben richtig bemerkt wurde, ist AUCH im
öffentlichen Dienst bei den Beamten seit 10 Jahren vieles passiert.
Das darf man halt auch nicht vergessen. (weniger Verbeamtungen,
Befristete Arbeitsverhältnisse, Beförderungsstau, relativ geringe
Gehaltszuwächse etc.)

Und der User "logisch" schrieb, dass er die nach seiner Ansicht
unzeitgemässen Privilegien von Beamten abschaffen will. Aber er hat
nicht erwähnt, dass es neben den Rechten von Beamten auch Pflichten
gibt.

Siehe unter Beamtenrecht in:
http://de.wikipedia.org/wiki/Beamter_%28Deutschland%29

Ich denke halt, dass ein Staat, der treue und zuverlässige Bedienstete
haben will, eben auch ein bisschen mehr Geld auf den Tisch legen muss.
Genauso muss ein Unternehmer, der nicht unbedingt will, dass seine guten
Mitarbeiter zur Konkurrenz abwandern, dafür sorgen, dass sie ordentlich
bezahlt werden.

Ausserdem müssen Angestellte auch bezahlt werden. Woher kommt das, dass
die Leute meinen, dass Angestellte im öffentlichen Dienst viel weniger
kosten als Beamte?
Autor: hahaha (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Ausserdem müssen Angestellte auch bezahlt werden. Woher kommt das, dass
> die Leute meinen, dass Angestellte im öffentlichen Dienst viel weniger
> kosten als Beamte?

Lol. Kommt vielleicht von den nackten Zahlen?! Gibt doch genug
Arbeitslose, die gerne einen Job hätten. Ausserdem kosten die
Beamtenprivilegien auch eine Menge Geld. Normale Angestellte könnte man
so auspressen, wie es in der freien Wirtschaft an der Tagesordnung ist.
Ich bin gegen eine Zweiklassengesellschaft!
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

hahaha schrieb:

>usernoname321 schrieb:
>> Ausserdem müssen Angestellte auch bezahlt werden. Woher kommt das, dass
>> die Leute meinen, dass Angestellte im öffentlichen Dienst viel weniger
>> kosten als Beamte?
>
>Lol. Kommt vielleicht von den nackten Zahlen?! Gibt doch genug
>Arbeitslose, die gerne einen Job hätten. Ausserdem kosten die
>Beamtenprivilegien auch eine Menge Geld. Normale Angestellte könnte man
>so auspressen, wie es in der freien Wirtschaft an der Tagesordnung ist.
>Ich bin gegen eine Zweiklassengesellschaft!

Die nackten Zahlen? Was sind denn die nackten Zahlen?

Ich kenne ein Beispiel, dass ein Oberbürgermeister einer mittelgrossen,
sehr überschuldeten Stadt bzw. Kommune in Hessen gesagt hat, dass er
sogar seine neueingestellten Beschäftigten im Rathaus lieber ins
Beamtenverhältnis übernimmt, weil das für die Gemeinde bzw. Kommune
billiger kommt als das Angestelltenverhältnis.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, bist Du also damit einverstanden,
dass die Beschäftigten in der sog. freien Wirtschaft (Ich finde übrigens
den Begriff Privatwirtschaft treffender) und anderswo ausgepresst
werden, wie Du hier schreibst. Ich finde das eher einen Skandal.

Bevor Ihr euch zu Wort meldet, solltet Ihr vielleicht erst einmal
mindestens die letzten 10 bis 20 Beiträge in diesem Thread lesen, damit
Ihr wisst, um was es eigentlich geht und welche Argumente bereits
ausgetauscht wurden. Nochmal für Dich ganz langsam: Falls ihr in der
sog. freien Wirtschaft NICHT mit eurem Lohn und den Arbeitsbedingungen
zufrieden seid, SOLLTET ihr DARAN etwas VERÄNDERN (z.B. durch STREIKEN)
und nicht den anderen, denen es (vermeintlich) etwas besser geht wie
euch, Gehaltskürzungen verordnen. Ausserdem hätte ja jeder die Chance am
Anfang seiner Berufslaufbahn gehabt bzw. hat diese Chance, in den
öffentlichen Dienst zu gehen und  Beamter zu werden.

Der Beamtenapparat wurden schon in den letzten 10 bis 20 Jahren massiv
zurückgeschnitten.( Bitte hierzu einfach mal lesen, was z.B. Dipl.-Ing.
am 22.03.2011 11:07 hier in diesem Thread dazu geschrieben hat.) Aber
ich denke, dass der Staat eben nicht ganz auf Beamte verzichten kann,
weil sonst die Korruption und die Verflechtung zwischen Staat und
Wirtschaft, die ohnehin in der Politik schon relativ gross ist (siehe
Mövenpick-Spende an die FDP und Lobbyismus in der Politik), noch viel
groesser wäre.

Ausserdem kannst Du mir bitte einmal die Logik dahinter erklären, was
das an meiner persönlichen Situation verbessern würde (ich bin übrigens
kein Beamter), wenn es den Beamten, den es ja nach deiner Meinung sooooo
gut ginge, schlechter geht.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

hahaha schrieb:
> Normale Angestellte könnte man
> so auspressen, wie es in der freien Wirtschaft an der Tagesordnung ist.
> Ich bin gegen eine Zweiklassengesellschaft!

Und, findest du das richtig? Sollte das deiner Meinung nach sein?
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

usernoname321 schrieb:
> Aber
> ich denke, dass der Staat eben nicht ganz auf Beamte verzichten kann,
> weil sonst die Korruption und die Verflechtung zwischen Staat und
> Wirtschaft, die ohnehin in der Politik schon relativ gross ist (siehe
> Mövenpick-Spende an die FDP und Lobbyismus in der Politik), noch viel
> groesser wäre.

Das ist die entscheidende Aussage.

Und: wie es wäre, wenn der Beamtenstaat nicht mehr da wäre, darüber
existieren doch keine realen Erfahrungen. Warum sollte es dann besser
sein als jetzt? Wer wäre dann überhaupt noch da, dem Treiben der
Wirtschaft entgegenzusetzen?

Zeitarbeit, Lohndumping, Beschneiden der Arbeitsrechte sind doch heute
schon Realität, ohne Beamtenstaat soll das dann besser werden!? Das ist
Wunschdenken, mehr nicht.

Überall, wo ein Machtvakuum entsteht, nutzt es derjenige, der übrig
bleibt, immer zum eigenen Vorteil. Die Wirtschaft würde es direkt
ausnutzen und die Verhältnisse derer, die heute dort arbeiten (wie auch
ich), würden eher noch schlechter als besser.

Dann lieber den Versuch unternehmen, ein nicht perfektes System wie das
jetzige zu verbessern, als ein noch schlechteres zu bekommen.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

Da es einige immer noch nicht begreifen, der Beamtenstaat ist in dieser
ausufernden Form nicht mehr zu finanzieren. ( Hans Böckler Stiftung )


Zeitarbeit und Lohndumping gibt's auch mit 2 Millionen Beamten. Und der
Hinweis, dass alle Beamte werden können funktioniert auch nicht, dann
ist nähmlich keiner mehr da der die Pensionen finanziert. Einfach mal
nach
Griechenland schauen.
Autor: logisch (Gast)
Datum:

>Ich kenne ein Beispiel, dass ein Oberbürgermeister einer mittelgrossen,
>sehr überschuldeten Stadt bzw. Kommune in Hessen gesagt hat, dass er
>sogar seine neueingestellten Beschäftigten im Rathaus lieber ins
>Beamtenverhältnis übernimmt, weil das für die Gemeinde bzw. Kommune
>billiger kommt als das Angestelltenverhältnis.


http://www.stern.de/wirtschaft/job/die-gehaelter-d...

Auszug aus dem Artikel:
"...Als man Beamte noch für billiger hielt als ihre angestellten
Kollegen. Oder das zumindest vorgab. Dabei handelte es sich um nichts
anderes als einen Kredit - wir zahlen jetzt weniger Sozialabgaben,
andere zahlen später dafür höhere Pensionslasten..."

toller Artikel einfach lesen.
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:

>Da es einige immer noch nicht begreifen, der Beamtenstaat ist in dieser
>ausufernden Form nicht mehr zu finanzieren. ( Hans Böckler Stiftung )

Es fragt sich halt, welchen Beamtenstaat die meinen. Z.B. in Österreich
und der Schweiz gibt es, gemessen an der Bevölkerungszahl, ähnlich viele
Beschäftigte im öffentlichen Sektor wie in Deutschland. Ich schätze mal,
dass Deutschland im Vergleich mit anderen EU-Staaten, was den Anteil des
öffentlichen Sektors an der Gesamtwirtschaft betrifft, noch relativ gut
dasteht.
Von den insgesamt 34,7 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind 4,5
Millionen Personen (2006) im öffentlichen Dienst (das sind ca. 16
Prozent). Von den 4,5 Millionen Personen im öffentlichen Dienst sind ca.
1,9 Millionen Beamte (5,4 Prozent von der Gesamtzahl der Beschäftigten)

Zur Finanzierbarkeit muss ich sagen, dass man nicht vergessen sollte,
dass Deutschland immerhin Vize-Exportweltmeister ist (ich glaube, es
wurde vor nicht allzulanger Zeit von China überholt). In Zahlen heisst
das, dass Deutschland einen jährlichen Exportüberschuss von mehr als 300
Milliarden Euro einfährt.
Und Deutschland liegt in Sachen Schuldenquote bei ca. 60 Prozent. Im
internationalen Vergleich ist das noch im Mittelfeld.

>Zeitarbeit und Lohndumping gibt's auch mit 2 Millionen Beamten.

Es hat hier auch niemand behauptet, dass es Zeitarbeit und Lohndumping
mit 2 Millionen Beamten nicht geben würde. Die Frage war, ob es ohne
Beamte mehr oder weniger Korruption (Bestechung, Vorteilsnahme im Amt,
etc.) in der öffentlichen Verwaltung gibt.

>Und der
>Hinweis, dass alle Beamte werden können funktioniert auch nicht, dann
>ist nähmlich keiner mehr da der die Pensionen finanziert. Einfach mal
>nach
>Griechenland schauen.

Hab ich auch nie behauptet. Ich hab mal vorausgesetzt, dass Leute, die
mindestens einen Schulabschluss in Deutschland erworben haben, auch den
Unterschied zwischen "alle" und "jeder" kennen.


logisch schrieb:

>>Ich kenne ein Beispiel, dass ein Oberbürgermeister einer mittelgrossen,
>>sehr überschuldeten Stadt bzw. Kommune in Hessen gesagt hat, dass er
>>sogar seine neueingestellten Beschäftigten im Rathaus lieber ins
>>Beamtenverhältnis übernimmt, weil das für die Gemeinde bzw. Kommune
>>billiger kommt als das Angestelltenverhältnis.
>
>
>http://www.stern.de/wirtschaft/job/die-gehaelter-d...
>
>Auszug aus dem Artikel:
>"...Als man Beamte noch für billiger hielt als ihre angestellten
>Kollegen. Oder das zumindest vorgab. Dabei handelte es sich um nichts
>anderes als einen Kredit - wir zahlen jetzt weniger Sozialabgaben,
>andere zahlen später dafür höhere Pensionslasten..."
>
>toller Artikel einfach lesen.

Ich will ja auch nicht bestreiten, dass ein Beschäftigter im
Beamtenverhältnis insgesamt im Schnitt mehr kostet als im
Angestelltenverhältnis. Ich wollte nur zeigen, dass es in bestimmten
Fällen für eine Gemeinde oder Kommune billiger ist, einen Beamten
einzustellen als einen Angestellten.

Nur konnte mir noch niemand plausibel sagen, um wieviel ein Beamter
insgesamt im Schnitt mehr kostet als ein Angestellter in einer
vergleichbaren Position.
Autor: Konrad71 (Gast)
Datum:

@ usernoname 321
Du hast sehr wohl behauptet, dass es ohne Beamte mehr Korruption gebe
und jetzt ruderst du zurück.

Für Gemeinde und Kommunen ist es billiger Beamte einzustellen, genau die
Milchmädchenrechnung, die man uns immer weis machen will. Weil im ÖD die
Kosten nur hin und her geschoben werden. Am Ende landet's auf der
Schuldenuhr.

Der Exportüberschuss sollte den Leuten zu gute kommen, die ihn
erwirtschaften, weil genau diejenigen im Abschwung die Konsequenzen zu
tragen haben, und nicht Beamte.

Und wenn in Deuschland jeder Beamter wäre, dann wären alle Beamte,
das ist kein Widerspruch.

Warum der Beamte mehr kostet ? Weil er eine Beschäftigungsgarantie in
anspruch nimmt, Unabhängig vom Wandel gesellschaftlicher Strukturen,
Technologien, Arbeitsleistung etc. Er muss beschäftigt werden, ob es
notwendig ist oder nicht, ob er faul ist oder nicht, spielt alles keine
Rolle, quasi Sozialismus pur.

Aber, das weist Du sicher als "Nichtbeamter".
Autor: usernoname321 (Gast)
Datum:

@ Konrad71:

Okay, ich gebe es auf. Bevor ich mich gleich von diesem Thread
verabschiede, will ich nur noch sagen, dass wir uns ja wenigstens in dem
einig sind, dass wir uns nicht einig sind.
Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

Konrad71 schrieb:
> Der Exportüberschuss sollte den Leuten zu gute kommen, die ihn
> erwirtschaften, weil genau diejenigen im Abschwung die Konsequenzen zu
> tragen haben, und nicht Beamte.

Ob wir den Exportüberschuss erwirtschaften könnten ohne einen soliden
Staat, den Beweis bleibst du mal wieder schuldig.

Du solltest nicht vergessen, wie lange die Großindustrie durch
steuerliche Abschreibungen und Subventionen staatlich unterstützt wird.
Unter diesem Gesichtspunkt ist auch der Exportüberschuss keine reine
Leistung der Unternehmen.

Denkst du im ernst, dass unsere Wirtschaftsstrukturen so erfolgreich
wären, wenn der Staat keine Verwaltung hätte, keine Schulen, an denen
trotz aller Kritik noch immer ein guter Teil gut ausgebildeter Leute
entstehen? Ich würde nicht immer gleich davon ausgehen, dass sich
Beamtenarbeit von selbst erledigen würde, wenn es den Beamten nicht mehr
gäbe. Der Angestellte kostet auch, kann entlassen werden. Wer macht dann
die Arbeit?

Und wenn der Beamte seinen Job im Abschwung behält, na und? Das ist es
doch genau, dem Beamten darf es nicht besser gehen, wenn es den Leuten
in der Wirtschaft schlechter geht. Typische Neidargumente, mehr nicht.

Konrad71 schrieb:
> Warum der Beamte mehr kostet ? Weil er eine Beschäftigungsgarantie in
> anspruch nimmt,

Und? Wäre er in wirtschaftlich schlechten Zeiten arbeitslos, würde er
auch Geld kosten. Kennst du reale Bilanzen? Wenn nein, dann erzählst du
hier wieder nur die halbe Wahrheit.

Konrad71 schrieb:
> Unabhängig vom Wandel gesellschaftlicher Strukturen,
> Technologien, Arbeitsleistung etc.

Eine ziemlich arrogante Unterstellung. Belege das doch mal ganz konkret.
Wo sind die Beispiele, an denen du das festmachst?

Konrad71 schrieb:
> Er muss beschäftigt werden, ob es
> notwendig ist oder nicht, ob er faul ist oder nicht, spielt alles keine
> Rolle, quasi Sozialismus pur.

Wir könnten ja mal die Abwrackprämie nehmen. Die wurde auch installiert,
um die Wirtschaft am Laufen zu halten, egal, ob sie nun notwendig war
oder nicht. Die hat auch ein Schweinegeld gekostet und war ein reines
Subventionsprogramm, um künstlich Arbeitsplätze in der
Automobilindustrie zu halten.

Was faule oder fleissige Mitarbeiter angeht, die gibt es genau so in der
Wirtschaft, da kenne ich genug alte Säcke wie junge in unserer Firma,
die den Hintern nicht hochbekommen, und die mitgeschleppt werden.

Und: die Wirtschaftskrise, die den von dir oben genannten Abschwung
herbeigezaubert hat, ist von unfähigen und kriminellen Managern im
Bankgewerbe verbrochen worden, dank ihrer Freiheiten, die heute noch mit
fetten Boni nach Hause gehen. Ist DAS für dich Leistung?

Was ist mit den Hedgefonds, die sich hier vor Jahren an gesunden
Unternehmen gesundgestossen haben? Kaufen kerngesunde Unternehmen,
bürden diesen den Kaufkredit auf, machen Gewinn und nehmen diesen mit.
Was bleibt, sind hochverschuldete Unternehmen, die anschliessend
zerschlagen werden. Der Beamte schuld? Oder doch die freie
Marktwirtschaft?

Man schaue zurück auf Mannesmann. Das Klaus Esser noch lebt, ist für
mich ein Wunder. Dieser Verbrecher hat tausende von steuerpflichtigen
Arbeitsplätzen vernichtet. Wer regt sich über den Kerl heute noch auf?

Diese Dinge schwächen unser System maßgeblich, weil es zu Verlusten
innerhalb unserer Volkswirtschaft führt, die vorher nicht da waren. Dazu
kommen Standortverlagerungen, schon einige mitgemacht. Wenn dann die
Beamtenpensionen ein Problem werden, dann ist das sicher nicht falsch,
aber würden sie es, wenn das, was alleine in den letzten 20 Jahren in
Deutschland durch die Wirtschaft verbrochen wurde, nicht passiert wäre?

Alles die Beamten schuld?

Du argumentierst immer sehr oberflächlich, ob Böckler-Studie oder
Griechenland.

Die Böckler-Studie macht eine Prognose bis 2050, darauf wird bereits
durch die Politik reagiert. Nur kannst du nicht einfach allen
Pensionären heute einfach die Pensionen streichen, und was in Zukunft
noch alles kommt, weiss keiner. Also wie die Pisa-Studie mehr
Schwarzmalerei als Realität.

Von Griechenland sind wir weit entfernt:

- nach 35 JAhren vollen Rentenanspruch
- 14 Rente pro Jahr (Weihnachten/Ostern extra)
- keine Pflege- und Krankenversicherungsbeiträge für Rentner
- Rentenerhöhungen trotz hoher Staatsverschuldung ohne gegenfinanzierte
Einnahmen
- Staatsbeamte/ öffentlicher Dienst mit Eintrittsalter unter 50 und
vollen Bezügen
- Bestechung ohne Ende, dagegen ist Deutschland ein Musterknabe.

Mach die Bilanzen und mach dir bewusst, dass die Grundlast der Arbeit
eines Beamten IMMER von irgendjemand gemacht werden muss. Wären es
Angestellte, hätte Korruption schon alleine wegen fehlender
Disziplinarmaßnahmen weitaus größere Chancen als jetzt. Und wenn an
Angestellten gespart würde und keiner mehr da wäre, der dann die Arbeit
macht, dann möchte ich deine Unzufriedenheit mal sehen.

Das der Staat noch immer zu fett ist und das stellenweise abgebaut
werden muss, wurde hinreichend diskutiert.

Was du aber von dir gibst, dass hat immer etwas mit Pauschalaussagen
gegen Beamte zu tun. Es gibt nicht DEN Beamten, sondern viele
verschiedene, und da muss eben differenziert werden, was du nicht
kannst.

Deswegen ist es eben doch eine Neiddiskussion, alleine schon durch
deinen letzten Beitrag belegt.
Autor: Großes Fragezeichen (112)
Datum:

Mal ein paar Fragen zum Nachdenken zwischendurch:
1)
Warum sollte irgendeine Berufsgruppe früher in Rente / Pension gehen
dürfen, als eine beliebige andere Gruppe?

Selbst beim Heer gibt es wohl genügend Amtsstübchen, die von 55-Jährigen
besetzt werden könnten und ansonsten wird wohl auch ein Berufssoldat in
der Lage sein, mit 50 Jahren , eine Umschulung machen zu können und die
verbleibenden 15 Jahre auf dem Ortsamt zu Stempeln, Knöllchen zu
verteilen, die Schulverwaltung zu besetzen, Hausmeister zu werden, oder
what ever.
Der Öffentliche Dienst ist in extrem vielen Bereichen geradezu
prädestiniert weniger leistungsfähige Menschen aufnehmen zu können und
im Alter dennoch zu beschäftigen. Durch Geschwindigkeit hat sich auf dem
Amt noch nie jemand ausgezeichnet.

2)
Warum sollte es in der Höhe des Versorgungsanspruchs, ob nun Rente oder
Pension genannt,  zwischen beliebigen Menschen überhaupt einen
Unterschied geben?
Ob man nun während der aktiven Berufszeit Pilot war oder Putzfrau – Das
interessiert die nachfolgende Generation doch nicht und das muss sie
auch nicht interessieren – Rentner ist Rentner!
Jeder sollte eine Einheitsversorgung erhalten die ihm einen netten
Lebensabend ermöglicht, aber der goldene Handschlag muss zum Austritt
aus dem Berufsleben nun wirklich nicht sein, und zwar für niemanden.

Unterschiede im Lebensstandard sollte man sich verdienen, d.h. während
dem Erwerbsleben erarbeiten!
Sobald man auf die Seite der Versorgungsempfänger wechselt, sollten
frühere Leistungen sich eben nur noch in dem persönlich angehäuften
Reichtum äußern, aber nicht in der Höhe der Belastung für die
nachfolgende Generation!

mfg
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Eindeutig; Polizeibeamte verdienen viel zu zu viel! Im Vergleich einer
Kosten-Nutzen-Analyse sowie "Ist-Vergleich" zu ähnlichen Berufen wird
dem Polizeibeamten "dramatisch" zu viel bezahlt.


In den gefertigten Analysen sind ähnliche Berufe ( Türsteher,
Sicherheitsdienste, Spezialeinheiten des Militärs u.a.v.m.) gegenüber
dem "Beamten" stark benachteiligt.
Dies zeigt sich u.a. in der - nach meiner Rechtsauffassung -
rechtswiedrigen Privatversicherung unter der Mindestgrenze i.H.v.
3.937,50 Euro die seltsamer Weise nicht gelten. Dieser gesetzliche
Versicherungs-Schutz wird "Polizeifremde" nicht gewährt und ist als eine
"ausserordentliche Gehalteserhöhung" zu werten. (Ein ähnlich
"gefährlicher Beruf" - hier Personenschützer - ist mit einem vielfachen
in der SV berechnet)

Der Beruf des Polizeibeamten mit den Einstellungsvoraussetzungen des
Hauptschulabschlusses ist deren ähnlichen Berufen (eigentlich)
gleichzusetzen.
Die Ausbildungszeit ist in der "freien Wirtschaft" mit einem
"Gehilfenberuf" vergleichbar. Ausserdem werden (wurde) die "Wehrpflicht"
ausgesetz; im Vergleich zu einer "Eliteeinheit" im Militär wurden die
deutschen Polizeibeamten mehr als fürstlich entlohnt. (hier: auch aus
Spezialeinheiten stammende Polizisten schafften noch nicht ein die
Aufnahmeprüfungen ... und das obwhl den bestehenden Personen ein Gehalt
weeit unter den deutschen Polizisten gezahlt wurden)

Kurz & Knapp:
Bei gleichen Tätigkeiten (z. Bsp. am Flughafen, Absperrungen bei
Veranstaltungen, Objektschutz) sind eklatante Gehaltsunterschiede zu
verzeichnen.
Daten: Bei einer Tätigkeit im Objektschutz sind in der freien Wirtschaft
zw. 5,20 - 5,85 Euro / Std. zu verzeichnen... bereinigt für einen
Polizeibeamten sind zw. 13,38 - 29,64 zu verzeichnen. Die "Abwehr"
gegenüber Angreifer ist allerdings bei "nicht Polizisten" ernorm höher
als bei einem Polizisten! (einen "Kötter-Angestellten" beleidigt, greift
jemand viel schneller an als einen "Polizeibeamten")
Im Internationalen Vergleich sind die Verdienste der Polizisten - für
ähnlíche Tätigsbereiche - "dramatisch" zu hoch. Unter anderem führten
die "Controling-Auswertungen" (schematisch wie in der freien Wirtschaft)
zur einer "Netto-Überzahlung" der Polizeibeamten bis zu 463% gegenüber
einer vergleichbaren "privatrechtlichen Tätigkeit"!

Prof. Dr. Don Martin

P.S. In den Auswertungen wurden auch berücksichtigt

Pensionansprüche ohne Einzahlungen der Nutznießer / (weitaus höhere
Pensionsansprüche als bei Angestellte in d. freien Wirtschaft =
Rentenbezüge!)
verbilligtes Wohnen speziell für Staatsbedienstete und Landesbedienstete
keine Gehaltskürzungen aufgrund langfristige Arbeitsverträge
keine 1% Regel bei "privater Nutzung" eines (betr.) Kfz
Bildungsurlaub (in der privaten Wirtschaft nur im Promillebereich zu
finden)
An- u. Abfahrtszeiten als Arbeitszeiten zum Einsatzort (wurden bei
Leiharbeitern und Montagearbeitern nicht fast nie berücksichtigt!)
Weiterbildung in der Arbeitszeit; diese wurden auch finanziert v.
öffentl. Arbeitgeber
geregelte Aufstiegschansen die "fast automatisch" greifen
keine "Abschreibung des Gehaltes" aufgrund der Zahlungsujfähigkeit
-verweigerung des Arbeitsgebers
keine solidarische Abgaben zur Arbeitslosenversicherung
frühzeitige "Pensionierung" ohne Gehaltsabzüge im Vergleich zur freien
Wirtschaft
Versetzung "zur ruhigeren Dienst" im Alter - in der freien Wirtschaft
stellte sich heraus das "zu alte Mitarbeiter" gekündigt wurden weil sie
den Anforderungen der "Gefahrenabwehr" nicht gerecht wurden
keine Abstriche wegen nicht Auszahlung der "betrieblichen Rentenanteile"
aufgrund nicht Zahlung durch den Arbeitgeber
Sonderkonditionen bei Versicherungen, Privatschulen, Krediten,
Hilfsgemeinschaften, höherer Einstufung in dr Arbeitshierachie (u.a.
waren Uni-Absolventen in der freien Wirtschaft als "Aushilfen" zu
"Aushilfslöhnen" tätig; mehrfach sogar ohne Bezahlung - eine
Polizeianwärterin verdiente ein mehrfaches in der Ausbildung!)
Zulagen nach Beamtenrecht die in der freien Wirtschaft nicht gewährt
werden
usw.
usw.
Autor: j. c. (jesuschristus)
Datum:

Aha. Professoren sind auch so Beamte, denen zuviel gezahlt wird. Vor
allem wenn sie hier posten.
Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

niko schrieb:

> findet ihr auch das Gehalt von Polizisten zu hoch ist im gegensatz zu
> anderen Berufen?? (vergleicht mal den nettolohn)
>
keinesfalls. Die Leute laufen mit ner Knarre rum und haben ne ziemlich
hohe Verantwortung. In München können sie von ihrem Gehalt kaum die
Wohnung zahlen.
>
> as ist ja nocht nicht alles.... die sind auch UNKÜNDBAR,
richtig
> haben freie
> Heilfürsorge (private Krankenversicherung wird bezahlt!!)
falsch
>, und bekommen
> verbilligte Kredite,
kommt drauf an
> und nen 13 tes Monatsgehalt!!!
viele Firmen hatten früher 14 und mehr Gehälter!
> (und könn umsonst
> mit öffentlichen verkehrsmitteln fahrn),
aha
> bei der Bereitschaftspolizei
> auch noch ne wohnung umsonst+verpflegung
48 Stunden Bereitschaft und dann die Liege und den Kaffee selber
mitbringen? In keiner Firma gäb es so etwas!
> , und nen immer höheres gehalt
> mit dem alter, ne pension mit 60...alle anderen arbeitnehmer müssen bis
> 65 arbeiten
> und zuschläge bei schlecht wetter gibts auch noch
Drum reißen sich die Polizisten auch um Einsätze wie in Gorleben, wo mal
so richtig Kasse gemacht wird.

Den Arbeiter am Band möchte ich sehen, der sich stundenlang
Beleidigungen an hört, der mit Steinen beworfen wird und der
unzufriedene Kunden von der Maschine wegtragen muss...

Bei allem was recht ist: aber überbezahlt ist die Polizei nun wirklich
nicht. Wenn man nach Überbezahlung sucht, sollte man sich lieber mal an
die Vergütung für Stadträte, Abgeordnete etc. halten.
Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator)
Datum:

Michael K-punkt schrieb:
> keinesfalls. Die Leute laufen mit ner Knarre rum und haben ne ziemlich
> hohe Verantwortung.

So ist es.

Das sind die Jungs/Mädels, die oftmals als erstes am Tatort sind und die
ganze Scheiße ganz frisch vor Augen haben - oder sich noch mit dem Täter
herumschlagen müssen.

Diese Leute halten im Zweifel ihren Kopf für uns hin und sorgen dafür,
dass dieser Staat halbwegs funktioniert.

Leute an solch einer wichtigen Stelle gehören selbstverständlich sehr
gut bezahlt. Allerdings sollte der im Außendienst stehende mehr erhalten
als der Schreibtischmensch, auch wenn der meist mehr Sterne hat.

> Bei allem was recht ist: aber überbezahlt ist die Polizei nun wirklich
> nicht. Wenn man nach Überbezahlung sucht, sollte man sich lieber mal an
> die Vergütung für Stadträte, Abgeordnete etc. halten.

Vor allem haben Polizisten im Gegensatz zu den Obigen wirklich
Verantwortung mit entsprechenden persönlichen Konsequenzen
(=Verwundung/Tod) zu befürchten, wenn sie Fehler machen.

Ich bin sehr froh, dass wir sie haben!

Wer meint, die Bezahlung könne deutlich niedriger sein, sollte mal in
Länder fahren, die das so halten und sich die Korruption unter
Polizisten dort ansehen.

Dann ändert sich die Meinung nämlich ganz schnell wieder.

Chris D.
Autor: Icke ®. (49636b65)
Datum:

Chris D. schrieb:
> Wer meint, die Bezahlung könne deutlich niedriger sein, sollte mal in
> Länder fahren, die das so halten und sich die Korruption unter
> Polizisten dort ansehen.

Das sind dann auch genau die Leute, welche am lautesten krakeelen, wenn
sie sich nicht ausreichend vor dem Verbrechen geschützt fühlen.
Ich habe einen Polizisten in der Verwandtschaft und echt, für sein
Gehalt möchte ich diesen Job auf keinen Fall machen...
Autor: Johannes O. (jojo_2)
Datum:

Icke ®. schrieb:
> Das sind dann auch genau die Leute, welche am lautesten krakeelen, wenn
> sie sich nicht ausreichend vor dem Verbrechen geschützt fühlen.
> Ich habe einen Polizisten in der Verwandtschaft und echt, für sein
> Gehalt möchte ich diesen Job auf keinen Fall machen...


Mein Bruder macht gerade die Ausbildung zum Polizisten. Gestern Abend
als ich nach Hause gekommen bin, musste er losfahren, heute morgen als
ich aufgestanden bin ist er nach Hause gekommen.
Er erzählt dann auch immer mit welchen Leuten man sich da abgeben muss
und das scheint auch wirklich sehr anstrengend zu sein.

Ganz ehrlich: Ich würd das ebenfalls nicht machen wollen für dieses
Geld!
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

.. recht seltsam das irgendjemand meint das Prof. / Dr. / etc. sich
immer in einem Beamtenverhältnis stehen müssen; dies ist nicht so!
(es gibt Weltweit mehr Professoren/Doktoren die nicht beamtet sind als
viele wohl denken!)

Zu den "gern genannten" Gefahren im Polizeidienst... diese
Personenkreise sollten mal am eigenen Leib erfahren was es heißt aus
Tschibuti
(13° DBLE) oder aus Aubagne (1° RE)/(COMLE) in Gefahrenbereiche zu
gelangen. Bis jetzt hatte meines Wissens jeder deutsche Polizist
(eigentlich gab es dort fast keinen, weil diese die Aufnahmeprüfung
nicht bestanden) seine Meinung nach der Eigenerfahrung sofort dramatisch
geändert.
Das Gehalt z. Bsp. in der 3°REI liegt bei einem wirklichen 16 Stunden
Tag (24 Std. Anwesenheit) bei gerade mal 1.600 Euro Netto ( 10 Jahre
Dienstzeit!) Die Verletzungsrate durch Fremd-Angriffe, lag u.a. bei
67%....
Durch Fremdeinwirkung sind immer wieder tägliche Tötungen zu
verzeichnen.

Ich kann nur jeden mal empfehlen mal durch Eigenerfahrung zu erleben was
Gefahr bedeutet. (Gruß an den "Mitstreiter aus dem deutschen
Staatsdienst" aus Düsseldorf-Bilk... schön das du jetzt absolut anders
redest und ich finde das Du es verdient hast, das sich der Staat jetzt
um dich finanziell kümmert!)

Ich für meinen Fall habe es (hoffentlich) gelernt Abwehrmaßnahmen ohne
Polizeizunterstützung einzusetzen.
Liebe Grüße auch an den "Spezial-Ausbilder" in Münster... schade das er
nicht all zu viel konnte! Auch liebe Grüße an "Mayor Bayerlein" (MAD)
der es schaffte sich vor den Auslandseinsätzen zu drücken!!!
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Don Martin schrieb:

> Eindeutig; Polizeibeamte verdienen viel zu zu viel! Im Vergleich einer
> Kosten-Nutzen-Analyse sowie "Ist-Vergleich" zu ähnlichen Berufen wird
> dem Polizeibeamten "dramatisch" zu viel bezahlt.

Woher kommt diese Meinung? Wahrscheinlich von Politikern. Und zwar sah
ich in einer Talk-Show, sowas wie Anne Will oder Illner mal, als
Politiker gefragt wurden, was sie meinen, was ein Streifenpolizist
verdienen würde. Sie nannten etwa das Doppelte, als es real ist.


Aber mal was anderes dazu:

Vor Jahren war ich als Fernmelder mal mit einem Elektriker zusammen
einen Rohbau verkabeln. Ja, da kommt man auch mal etwas ins Gespräch,
wie in der Kneipe. Irgendwann sagte der junge Mann, daß er von Polizist
auf Elektriker umgeschult hatte. Wobei der Elektrikerjob von der Arbeit
her doch eigentlich viel schmutziger und ungemütlicher ist.

Sein letzter Aufenthaltsort vor der Umschulung sei ein halbjähriger
Krankenhausaufenthalt gewesen. Er erzählte mir was von einem
Polizeieinsatz in der Bahnhofsgegend der Großstadt, daß eine Meute
Krimineller auf sein Einsatzfahrzeug zu kam, und den Passat vorne hoch
hob, so daß er auch gar nicht mehr weg fahren konnte. Die Antriebsräder
drehen dann in der Luft. Einer drückte dann die Bleispritze durch die
Windschutzscheibe ab, das wars.

Und das ganze sei ihm sogar schon zwei mal passiert.

Zu guter letzt, als ich wohl etwas ungläubig wirkte, zog er sein T-Shirt
hoch, und ich konnte vorne die Einschußlöcher sehen, und hinten am
Rücken auch passend die Austrittslöcher.

Der Mann war nicht in Afghanistan im Kriegseinsatz, nein, einfach nur in
der deutschen Großstadt bei seiner Arbeit.

Also: Die haben schon ordentlich was verdient, und wenn man es auch
Gefahrenzulage nennen würde. Der Sesselpupser mit reinem Schreibtischjob
natürlich nicht, ist klar. Die haben ja auch höhere Grundgehälter.
Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator)
Datum:

Don Martin schrieb:

> Zu den "gern genannten" Gefahren im Polizeidienst... diese
> Personenkreise sollten mal am eigenen Leib erfahren was es heißt aus
> Tschibuti
> (13° DBLE) oder aus Aubagne (1° RE)/(COMLE) in Gefahrenbereiche zu
> gelangen. Bis jetzt hatte meines Wissens jeder deutsche Polizist
> (eigentlich gab es dort fast keinen, weil diese die Aufnahmeprüfung
> nicht bestanden) seine Meinung nach der Eigenerfahrung sofort dramatisch
> geändert.

Nun, wir sind hier nicht in Tschibuti und auch nicht bei der
Fremdenlegion.

Mit dem gleichen Argument könnte man hier Leute beschimpfen, weil in den
Slums von Dar Es Salaam von 1-2 Dollar am Tag leben und arbeiten - und
ihr Leben lang riskieren für ein paar Dollar abgemurkst zu werden.
Dagegen sind Fremdenlegionäre Weicheier und verdienen viel zu viel ...

Wir können also nur die Gehälter hier in DE sinnvoll miteinander
vergleichen - und da verdienen Polizisten im Verhältnis zu anderen und
deren Gefährung und Verantwortung wenig.

Chris D.
Autor: Lothar Miller (lkmiller) Benutzerseite
Datum:

Don Martin schrieb:
> Eindeutig; Polizeibeamte verdienen viel zu zu viel! Im Vergleich einer
> Kosten-Nutzen-Analyse sowie "Ist-Vergleich" zu ähnlichen Berufen wird
> dem Polizeibeamten "dramatisch" zu viel bezahlt.
Der logische Schluss ist damit: insbesondere Ärtze sind überbezahlt.

Nicht nur, dass den Ärtzen früher oder später jeder wegstirbt (ganz ganz
schlechter Wirkungsgrad), nein, bis dahin generieren Sie an diesen
Todgeweihten nicht unerhebliche Kosten durch ihr "Arztsein". Wenn es
keine Ärzte gäbe, dann wäre das Krankenversicherungssystem unnötig und
die daraus resultierenden Kosten inexistent.
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Noch so ein Ding, aber diesmal etwas anders herum, als mit dem
angeschossenen Polizisten:

Ein alter Klassenkamerad kam sogar mal ganz unverhofft von selbst zum
Beamtenjob. Es gab mit dem Bundesgrenzschutz mal eine Verfolgungsjagd
mit Autos, wobei er in Panik geriet, bzw. in Panik getrieben wurde, und
absolut nichts verbrochen hatte. Als wir noch nicht EU waren, gab es
hier in der Gegend an der Grenze viel mit Drogenschmuggel und Einsätzen.

Die Gerichtsverfahren sprachen ihm ordentlich Schmerzensgeld zu, denn er
verlor bei der Verfolgung ein Bein. Konnte also seinen alten Beruf gar
nicht mehr ausüben. Und nicht nur das, es ist ja ein schwerer Schaden
auch im Privatleben, Familie.

Der BGS hat ihn darauf hin eingestellt, und ausgebildet!!! Sowas sieht
man mal auf alten Klassentreffen.

Denn, jemand, der arbeitet, ist der Allgemeinheit billiger, als jemand,
der als Invalide zu Hause liegt, hohes Schmerzensgeld bekommt, und für
sein Leben gestraft ist, und zu nichts mehr brauchbar. Und der BGS ist
ja quasi der Staat, der sonst nur die Invalidität und aber richtig
Schmerzensgeld aus dem Fall gezahlt hätte.

Wenn das Prinzip mit den Arbeitslosen auch mal so funktionieren würde.
Aber die kosten nix, kein hohes Schmerzensgeld.
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Nach mehrfachem lesen der "Meinungen" stellte ich fest das nur Personen
sich äußern die aber auch in keinster Weise sich jemals mit der Thematik
beschäftigt haben.
Es ist an der Zeit das diese Personen endlich mal etwas lernen (eine
Ausbildung+Studium+weitere aufbauende Praxis sind angebracht!)

Ich lese hier heraus... das keiner dieser Personen jemals mit einer
Gealtsabrechnung für Beamte beschäftigt hat, weder mit...
Steuererklärungen von Polizeibeamten

Controllingauswertungen gefertigt haben

noch nicht einmal Wissen das die 13° DBLE französiches Militär ist, das
auch im deutschen Hoheitsbereich tätig wird und bei selber Tätigkeit
enorm weniger Verdienten obwohl diese nur 1 Meter vom deutschen
Polizeibeamten entfernt standen! (und u.a. den Deutschen zweitweise
unterstellt sind)
(bei diesem Können&Wissen müßte diese Person noch 2-3 Dolar pro Stunden
mitbringen!) Nach diesem Denkanstoß müßten endlich einmal - so wie es in
der freien Wirtschaft ist - aus dem Ausland billigere "Beamte"
angeworben werden!

nicht zusammen mit Polizisten lernten und aufgewachsen sind (u.a. auch
Spezialeinheiten); diese haben klägliche Abschlussleistungnen hinlegten
= Anbschlussprüfung durchgefallen!
(ohje wenn ich daran denke das diese in der "halben Zeit" mit einer
"Sechs" abschlossen haben (liebe Grüße an die Polizisten aus Bochum,
Münster & Essen...ob Pyrotechnik, ob in Selbstverteidigung,
Schließtechnik, Recht u.a.v.m.)

ich habe mir jetzt jedenfalls vorgenommen hier nicht mehr zu
schreiben... und lieber mal die "Lotterbuben" auszubilden um meine Worte
mit Taten zu unterstützen.

(P.S. Liebe Grüße an die ehem. SEK-Gruppe aus Köln.. schade das ihr
aufgelöst wurdet; ihr wisst ja warum!)
Autor: Lothar Miller (lkmiller) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Man glaubt es kaum: themenbezogene Werbung funktioniert...  ;-)
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Man hofft es jetzt für "eine" Person... das diese Person sich die Rechte
zur Veröffentlichung von Werbematerial gesichert hat!
Sogar Beamte sagte mir schon .. das Gesetz ist eindeutig.
Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

Lothar Miller schrieb:

> Wenn es
> keine Ärzte gäbe, dann wäre das Krankenversicherungssystem unnötig und
> die daraus resultierenden Kosten inexistent.

Es gab mal die Mitteilung, dass an Tagen mit Ärtzestreik in
Krankenhäusern WENIGER Leute sterben als an normalen Tagen...


Folgerung: Wenn wir keine Ärzte hätten, würden wir ewig leben! :-)
Autor: U. B. (pasewalker)
Datum:

> Es gab mal die Mitteilung, dass an Tagen mit Ärtzestreik in
> Krankenhäusern WENIGER Leute sterben als an normalen Tagen...

Das liegt auf der Hand:

1. Dann gibt's weniger Operationen.
2. Und eben weniger Ärzte, die die misslungenen OP's totenscheinmässig
   quittieren können ...   ;-)
Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

U. B. schrieb:
>> Es gab mal die Mitteilung, dass an Tagen mit Ärtzestreik in
>> Krankenhäusern WENIGER Leute sterben als an normalen Tagen...
>
> Das liegt auf der Hand:
>
> 1. Dann gibt's weniger Operationen.
> 2. Und eben weniger Ärzte, die die misslungenen OP's totenscheinmässig
>    quittieren können ...   ;-)

In Richtung Ärzte-Bashing ist ohnehin zu sagen, dass die Überbevölkerung
ja eine Spätfolge der medizinischen Forschung in Richtung Hygiene etc.
ist. Früher gabs einfach weniger Leute, weil sie in jungen Jahren
weggestorben sind.

Aber das ist schon wieder off-topic.

Wobei die lausige Nacht- und Überstundenbezahlung an Krankenhäusern
wieder passend ist.
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Michael K-punkt schrieb:

> Früher gabs einfach weniger Leute, weil sie in jungen Jahren
> weggestorben sind.

Stimmt. Die Menschen wurden vor Jahrhunderten im Schnitt 35 Jahre alt.
Da wären wir alten Köpfe schon unter der Erde gewesen.

Aber auch noch bis ins vorletzte Jahrhundert: Von 8 Kindern einer
kinderreichen Familie überlebten 2. Die anderen ballerten sich in
Kriegen weg. Kinderreichtum war deswegen Pflicht, als eine Art
Versicherung, daß irgend einer als Nachfolger übrig bleibt.

Die Geschehnisse stehen sogar exakt in der Dorfchronik meines Ortes, in
dem ich aufgewachsen bin.
Autor: Rainer U. (rainer-u)
Datum:

Don Martin schrieb:
> Prof. Dr. Don Martin

Es wäre schon interessant zu erfahren, wo Herr Prof. Dr. Don Martin
seinen Titel gemacht hat.
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Herrn Rainer U. (rainer-u) bitte ich, seine Anfrage schriftlich zu
stellen; bitte mit voller Anschrift, Namensnennung, amtliches
Meldeadresse....

zu mir sei gesagt, das in meinem Ausweis - im amtlichen Personalausweis
nachgesehen - Prof. Dr. vermerktn ist. Deshalb bitte ich Hr. Rainer U.
offiziell den ordnungsgemäßen (schriftlichen) Weg zu bestreiten. ich
werde entsprechend schriftlich Antwort geben.


(Sogar Polizeibeamte baten mich bereits mehrmals um diese legimentantion
ohne Anfangsverdacht;  Von der "richtigen Stelle" kam folgende Antwort:
Amtsanmaßung im Privaten rechtsverkehr; wiederrechtliches verhalten!)

Es ist schön von jemanden zu hören (rainer-u) der sich nicht mit der
"Sache" befasst. Sechs setzen / am Thema vorbei... es ist sicherlich so
das Sie fast gar nichts gelernt haben!
Autor: John Drake (drake)
Datum:

Und was ist daran verwerflich, sich wieder rechtlich zu verhalten?
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Don Martin schrieb:

> Prof. Dr. vermerktn ist.

> um diese legimentantion

Oh Mann. Da wäre für Herrn Professor Doktor mal noch etwas Deutsch
Rechtschreibung angesagt.
Autor: Colby Nolan (colby)
Datum:

Meow Rainer,

I can vouch for Prof. Martin. I met him at the Trinity Southern
University several times and once he even gave me a can of tuna!

Colby Nolan, MBA.
Autor: Rainer U. (rainer-u)
Datum:

Don Martin schrieb:
> Deshalb bitte ich Hr. Rainer U.
> offiziell den ordnungsgemäßen (schriftlichen) Weg zu bestreiten. ich
> werde entsprechend schriftlich Antwort geben.

Natürlich stelle ich meine Fragen hier schriftlich.
An welcher Universität oder Hochschule haben Sie ihren Doktor gemacht
und wo haben Sie als Professor gelehrt?
Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

Wilhelm Ferkes schrieb:
> Don Martin schrieb:
>
>> Prof. Dr. vermerktn ist.
>
>> um diese legimentantion
>
> Oh Mann. Da wäre für Herrn Professor Doktor mal noch etwas Deutsch
> Rechtschreibung angesagt.

...immerhin nicht cut&paste sonder etwas, was auf dem eigenen Mist
gewachsen ist.
Autor: Lothar Miller (lkmiller) Benutzerseite
Datum:

Rainer U. schrieb:
> Don Martin schrieb:
> .....
Ach kommt. Macht ihr zwei doch per PN weiter...  :-/

Don Martin schrieb:
> Herrn Rainer U. (rainer-u) bitte ich, seine Anfrage schriftlich zu
> stellen; bitte mit voller Anschrift, Namensnennung, amtliches
> Meldeadresse....
Wozu? Du hast deine Daten doch auch nicht bekannt gegeben.


John Drake schrieb:
> Und was ist daran verwerflich, sich wieder rechtlich zu verhalten?
Ich finde es prinzipiell gut, wenn man sich wieder rechlich statt
widerrechtlich verhält... ;-)
Autor: Christoph M. (tassi)
Datum:

Don Martin schrieb:
> ...
> zu mir sei gesagt, das in meinem Ausweis - im amtlichen Personalausweis
> nachgesehen - Prof. Dr. vermerktn ist. Deshalb bitte ich Hr. Rainer U.
> offiziell den ordnungsgemäßen (schriftlichen) Weg zu bestreiten. ich
> werde entsprechend schriftlich Antwort geben.
> ...

Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, aber wird im
Personalausweis nicht nur der Doktorgrad angegeben? Prof. ist ja kein
akademischer Grad sondern eine Amtsbezeichnung.
Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator)
Datum:

Ganz ehrlich?

Glaubt man wirklich, dass es ein echter Professor oder Dr. nötig hat,
hier seine akademischen Grade anzugeben?

Wer ernsthaft ausländische Gehälter mit den deutschen vergleicht und
darauf seine Argumentation auf niedrigere Gehälter hier aufbaut, der
kann nicht ernsthaft eine sinnvolle Diskussion erwarten. Denn dann sind
alle Gehälter  in Europa viel zu hoch.

Und selbst wenn es so wäre, bestünde immer noch die (sehr
wahrscheinliche) Möglichkeit, dass die ausländischen Kollegen einfach
auch viel zu wenig verdienen.

Don Martin schrieb:
> ich habe mir jetzt jedenfalls vorgenommen hier nicht mehr zu
> schreiben... und lieber mal die "Lotterbuben" auszubilden um meine Worte
> mit Taten zu unterstützen.

Wenn schon die Worte nicht halten, was sie versprechen, wie sieht es
dann erst mit den Taten aus?

Chris D.
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

.. ok falsch geschrieben.. mal nebenbei... da ich noch viele anderen
"Aufganben" hatte!

Aber es musste halt schnell gehen... die Zeitungen waren auch schnell
mit Ihren Berichten... und ich habe mich gefreut; die
"verdeckten"Polizeibeamten die gucken waren haben versagt: ausserdem
viel Spaß bei der Suche nach den "verdeckten Ermittlern".. Wie geht es
eigentlich Hr. Micheal Bayer aus MG? (einige Geschädigte wollten
"Stiernacken" doch kennen lernen = hier ist die Antwort auf eure Fragen;
schaut doch mal in MG zum tanzen vorbei) lach... ausserdem viel Spaß
beim lesen... gilt für die Personen die sich ohne "Fachwissen"
einmischen. (Hinweis: da haben die Spezialisten noch nicht mal eine
Antwort darauf wie es möglich ist an "Diensthunde" heran zu kommen!
Meine Aufgabe ist inzwischen hier erfüllt... und ich muss allen sagen
haltet mal lieber eure Augen/Ohren auf da es sicherer sein könnte.

Grüße an: Ausbilder, Spezialisten, Dozenten, "Ziehväter", Leiter der
"Spezialeinheiten"... habe durch euch viel gelernt! Für die Fragen:
Mikhail Ryabko & Vladimir Vasiliev... das sind die richtigen
Ansprechpartner für euch.

Sorry, Dr. Fleischer/Lev.  ("Forschungsabteilung") ist leider
verstorben!
(P.S. Wasser ohne Zusätze konnte schon immer brennen!)



Da ich daran erinnert wurde: Lieber Dekan & Dezernatsleiterin meine
Kündigung war nicht lieb gewesen; ... nicht nur ich wurde aus
"taktischen" Gründen und eure "Unwissenheit" - nachdem alles
ausgearbeitet war - in die "Freiheit" entlassen... vieleicht sehen wir
uns ja mal in der "Freiheit"; hoffentlich

P.S. Meinen gegebener Eid ist hiermit aufgehoben!

Grüße den fragenden "L. Ron Hubbards Anhänger"...und den
"Hells-Angels-Anhänger".. würde inzwischen gerne eure Fragen
beantworten... lieber "Verdeckter", solltest du mir nochmals drohen weil
ich nicht bereit bin deine falsche Identität zu schützen
(Wechselkennzeichen und falscher Pass sind bei mir verboten!) werde ich
mit "Freunde" mal zum Kaffee kommen.... zuerst allerdings bei deinen
lieben "Familenmitgliedern"!

egal auf die Rechtschriebung... andere "Sachen" sind momentan wichtiger
Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

Don Martin schrieb:


> egal auf die Rechtschriebung...

DAS ist doch mal ein Spruch des Tages!
Autor: j. c. (jesuschristus)
Datum:

Und es gibt einen neuen Kandidaten für das wirrste Posting of mc.net!
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Liebe Leser; vor allem die die meinen Schreibstil lieben... vor allem,
die meinen Schreibstil (beruflich) inzwischen deuten wollen um mich
kennen zu lernen; viel Spaß liebe Unwissende.

U.H. Eine Person (Gehiemnisträger) könnten wir noch gut gebrauchen...
der Mann der sein Sohn auf tragische Weise verloren hat! Vielleicht
versteht er nach lesen des Textes was mit den Spezialisten (und
wissenden Mitlesern! lach) hier los ist.

Was seinem Sohn fehlte wurde durch die beschriebenen Personen
ermöglicht! Sag ihm bitte "Mia-Modell"!!! (wird ihm bald zugestellt) Die
überrechnete Mehreinnahme belaufen sich pro Spieler & Person p.A. auf
ca. 2,4 Mio. Euro. Das sind reale Mehreinnahmen von rd. 81%... dafür
musste ja leider der liebe Sohn von uns scheiden, da kein Geld mehr für
ihn (seinen Job) vorhanden war. Die Person worüber wir sprachen bekommt
dann 3.000.000,-- Euro Netto (fast alles am Staat vorbei!) >> Liebe
Spezialisten des "Titel".. ihr wisst sicherlich jetzt mal wieder
Bescheid; oder? ohje ohje
Wenn das nicht reicht; Überzeugungskraft durch folgende "Worte"... er
wrd seine Meinung schnell ändern weil ich Beweisen kann das jemand vor
dem er eine "hohe Achtung" hat, falsch ist; er hat die grausamer Zeit in
"Sicherheit" - im "Vatikanstaat" -  verbracht und dessen Kinder sind
dort gesichert und "2 x Reich" zur Welt gekommen! Das wird ihn
überzeugen...
Alle Wissenden werden jetzt erschrocken die Wahrheit sehen, die ich über
die weltweit bekannte Person hier schriebe.

LG an den BStAnW Kai N. und deren Handlanger die mich "unbedacht"
heimlich besuchten und sogar fähig waren ohne Schlüssel die Türe zu
öffenen; großes Lob >> hübsche Fotos im Netz !! lach... jetzt bekommen
wohl die Besucher Angst!!

Frage: Wie teuer ist eingentlich eine Wohnung im Villenviertel (ca.
240qm / mit Sondernutzungen)? Falsch ... für eingeweihte: mtl. nur knapp
über 100,-- Euro warm/inkl. NK... wo waren denn mal wieder die
"Superschlauen" die nachfragen wo so ein "titel" herkommt? (diese zahlen
bestimmt mehr Miete .. kein Wunder / selber schuld!).. das Internet
könnte da mal wieder hilfe Leisten = FG Dssd.; aber auf die
rechtschriebung achten!!!

P.S. U.H. Besorge dir bitte einen "alten tragbaren Empfänger" ... damit
kannst du / ihr alles erfahren ohne das jemand etwas versteht... nur der
Sender könnte (fast unmöglich) lokalisiert werden.

Grüße an die "Wissenden und Mitschreibenden" Experten... möchte gerne
auf gesendete/hörbaren Nachrichten Antworten hier sehen! ( vor allem vom
Major... wer so viel kann muss ja auch gut bezahlt werden..

P.S. Lieber Major, die Überwachung deiner ehem. Freundin war ja nicht
ganz so korrekt... aber deine neue Freundin müßte mal wissen wo du dich
innerhalb deiner Dienstzeit so herum treibst; wie mag sie die Fotos
empfinden?)
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

An alle.... wer verirrt den da seine Finger in meinen "Hoheitsbereich"?
(u.a. Briefkasten) Schade um die Finger... und hoffentlich finden man
den Rest!

Den Polizeianruf musste ich tätigen um festzustellen ob dies eine
Straftat darstellt  - ich muss ja zugeben das ich erst den Polizeiruf
tätigen musste um (wieder) zu wissen das "Diebstahl von Unterlagen" eine
Straftat ist... und da Straftaten eine Verhaftung durch "normale"
Staatsbürger (§ 127 StPo)... muss nach Wiedersetzung des Verhafteten so
gehandelt werden, wie es einem die "Spezialeinheiten" vorgemacht
haben... ohje dann greift er noch in die Tasche... es könnte ja eine
Waffe sein... liebe Grüße nochmals nach Köln (SEK!) DANKE!
Autor: Ottmar K. (wil1)
Datum:

Hallo,

bin ganz zufällig auf diesen Thread gestoßen und habe mich so recht und
schlecht bis zum Post des "Professor Doktor" durchgelesen. Habe bis
dahin viel vernünftiges und vieles an Mist gelesen. Die Posts vom
"Professor" haben mich aber zudem an lustige, wie seltsame, aber auch
traurig endende Erlebnisse mit Menschen ähnlichen Äußerungsvermögens aus
meiner nicht gerade kurzen Berufszeit erinnert.

Reden wir mal Tacheles: Ich bin pensionierter Polizeibeamter (POK). Habe
mit 14 1/2 meine Füße als arbeitender Mensch in die Fabrik gesetzt, mich
als Maschinenschlosser ausbilden lassen und dann mit 21, weil ich es gut
fand, zur Polizei in Baden-Württemberg anwerben lassen.

Dort dauerte die damals leider noch stark von Kommisköpfen dominierte
Ausbildung 2 1/2 Jahre. Letztlich habe ich es dann mit 60 einigermaßen
unversehrt (abgesehen von ein paar Blessuren als Folgen von
Dienstunfällen) in den Ruhestand geschafft.

Jetzt bekomme ich eine Pension von netto 2179 Euros/Monat auf mein
Konto. Meine damaligen Rentenasprüche habe ich mir rauszahlen lassen,
nachdem ich Lebenszeitbeamter geworden bin (war ja schön blöd von
mir...) Trotz der noch abzuziehenden 450 Euro Beitrag zu PVK für uns
beide (schließlich haben wir ja fast 40 Jahre lang Anwartschaftsbeiträge
bezahl) bin Ich mit den verbleibenden  1729 Euronen zufrieden und halte
diese Rente nach 46 Arbeitsjahren auch für angemessen.

Meine Frau hat für die Erziehung der Kinder aufs arbeiten (und auch noch
anderes) verzichtet. So haben wir erfolgreich 2 Kindern großgezogen, bei
denen an nichts für ihre Zukunft gespart worden ist.

Jetzt leben wir im Winter gemütlich im tiefen Süden, denn von dem Geld
das wir uns erspart haben (kein Tennis, kein Skiurlaub, aber dennoch
jedes Jahr 3-4 Wochen im Camping) können wir uns das jetzt neben unserer
Eigentumswohnung bei normalem Lebensstil leisten.

Wenn ich nun zurückblicke war das Berufsleben trotz vieler
Negativerlebnisse ein voller Erfolg!

In Freiburg mussten wir uns gefallen lassen, dass die Apo-Aktivisten uns
aus den Fenstern heraus Blumentöpfe auf den Kopf geworfen haben (Helme
gab es zu der Zeit nur in Form des Stahlhelmes, wir durften aber nur die
Stoffmütze tragen).
Jeder Mißgelaunte teilt uns bis heute ungestraft mit dass wir ja von
"seinen" Steuern leben.

Dennoch war es stets unzweifelhaft, dass man engagiert, entsprechend dem
Diensteid welchen man abgelegt hat, dazwischen ging wenn Bürger
geschützt , gerettet  oder geholfen werden musste (auch unbürokratisch,
ohne langes Hin und Her).

Die negativen Stimmen in diesem Thread lassen mich völlig kalt! Ich weiß
genau, dass auf 10 ge"BILD"ete Bürger 90 andere kommen, welche durchaus
den Beruf des Poizeibeamten zu schätzen wissen und ihm auch seine
Bezahlung und Versorgung neidlos gönnen.

Fazit: Auch wenn noch so viele "sachkundigen" Kritiker und "Professoren"
mit Häme und Gift über den Beruf des Polizeibeamten herziehen, Lässt
dies die überwätigenden Mehrheit der  Kolleginnen und Kollegen mit
gelindem Lächeln von sich abprallen. Sie werden sich auch weiterhin nach
bestem Können für das Wohl der Bürger in diesem Land einsetzen!

Wil1
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Tacheles: Mit 16 Jahren habe ich meine erste Abschlußprüfung abgelegt
(Durchschnitt 1,0).. (die Auflistung meiner Abschlüsse... über 10!)
habe ich nach lnager Überlegung hier mal Unterschlagen. Vorab: mein
erstes selbst Verdientes Geld war mit 7 Jahren (den Wissenden ist
bekannt da dies auch in der BRD möglich ist! > Grüße auch an Schubi
unserem "Kampfjet-Piloten"

Ich kennen einen Wilfried aus Freiburg/Polizist... hatte mir vor wenigen
Jahren gesagt es sei eine Schande wie man mit mir umgegangen ist!
Aussedem liebe Grüße an die Familie Becker aus Denzlingen.... euer
Unternehmen wächst ja immer mehr; warum eigentlich? Gegrüßt sei hier
auch Hr. Prof. Dr. Hans Bender; schade das es den Lehrstuhl nicht mehr
gibt... auch  schade das er sich mehrmals gewaltig geirrt hatte > hätte
er mal meinen "Lehrmeister" vorher gekannt!

Wili.. Werkzeugmacherabschlus + Maschinenbaustudium + Schweißfachstudium
usw. sind dir bestimmt nicht unbekannt! (wie ich angelogen wurde... von
wegen in einigen Jahren Betriebsleiter oder stellv. Betriebsleiter..
soziale Auswahl lässt Grüßen)
Auch sollte Pyrotechnik, Schließtechnik, ("Kriegs-)Kampfkunst, sowie ein
zweiter Platz ( in der Niederlande wurde verglichen! ) bei den
"Schieß-Vergleichen" etwas sagen.
Für die Fragenden: Der Spezialist (denke an die Munition (usw.) durch
die Sicherheitsschleuse im Gericht sowie der zu versuchszwecken
geliehene "Politikerwagen" - die Wissen immer noch nicht wie so etwas
gemacht wird ) war ehemalig in Essen als Sicherheitsing. tätig..
Geldtransporter sei nur gesagt!!! (Anmerkung auch Flughafensicherung)
Er ist leider auch "sozial Ausgewählt" wurden.

Exkurs: Ich kenne das.. "Führungsebenen" haben gleichzeitig sich das
Essen schmecken lassen... auf einem Tisch mit Tischdekoration ( für.
11.600,-- Euro) und das Essen für über 1.000,-- pro Gast.

zurück.. ich werde den Poizeirat und Major - die mir sagen das ich mein
Wissen auf keinen Fall den Lotterbuben sagen dürfte - mal besuchen...
und die Könner die sich hier zu Wort melden empfehlen.
Da fällt mir gerade ein... der ehem. Leiter eines Landeskriminalamtes
hat sich ja in seiner "Pensionszeit" nicht gerade gesetzestreu
Verhalten... ihm wurden wiederechtlich Unterlagen von diensthabenen ehm.
Kollegen zugänglich gemacht... ok.. er ist einer der wenigen "Könner"...
fs17/84.. sollte sich jemand angesprochen fühlen und etwas mit dem
Kürzel anzufangen wissen.. die Freilassung des Inhaftierten ist möglich
- mit meinem Wissen.. es wurden wiederrechtlich "Beweise" vorgelegt!

P.S. Ich hoffe das ich bald alle Rückmeldungen bezüglich der "älteren
Empfangsgeräte" bekommen ahbe
Autor: Ottmar K. (wil1)
Datum:

...hätte es lassen sollen, der TROLLige Professor ist nicht zu schlagen"
Man(n) ist einfach chancenlos gegenüber einem solchen Superhirn
@?#@S@?krgskrgspfff.....
Autor: siegfried steen (niewieder)
Datum:

Autor Willi K.

Hallo Polizeibeamter. Mal gerechnet: wenn Du als KOmmissar oder
Hauptwachtmeister in Pension gegangen wärst, hättest Du rd. 300 Euro
weniger. Und wenn Du vorzeitig in den Ruhestand gegangen wärst, dann
hättest du davon noch einmal rd. 10% Abzüge.
Du hättest dann mtl. Pension von    1620  Euro.

Davon 450 Euro Krankenkassenbeitrag.

Verbleiben   1170 Euro für zwei Personen.

Ich glaube, wenn die Miete normal wäre, könntest Du Sozialhilfe
beantragen.
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

ist nicht zu schlagen unser TROLLiger "Ruheständler auf fremde Kosten"..
was bekommen ohne jemals dafür auch nur einen Pfennig eingezahlt zu
haben; lach...wie beim Pick Pocket... ist ja inzwischen bekannt was so
eine Personengattung auf Weihnachtsmärkte treibt; rumstehen und
quatschen.... wie hier.

Wo war er .... ich hatte bereits mehrmals gewarnt (und danach gelacht);
aber man wollte nicht hören!

P.S. Gerne die Information für die die noch lernen können: in
Varna/Bulgarien lernt man die Geflogenheiten des ziehens / Pick Pocket
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Bin inzwischen mit dem 13ten so verblieben das wir gerne einmal mit
einem "finaziell gleichgestellten" ein Wettstreit aufnehmen würden!
Der Bessere soll gewinnen.... wird sicherlich eine "MORDSsichere"
Erfahrung werden.


Ausserdem.. an die Person die leider nicht direkten Kontakt zu mir
aufnehmen kann!!! Großes Kompliment / eindlich mal ein Wissender/Könner;
ja ich bin die Person mit den 15 Abschlüssen in völlig Fachfremden
Themengebieten. Deine Freundin soll dich, der "eingeschlossen ist" mit
folgenden Hinweis versorgen: 1. Die Person, die für deine Situation
schuld ist, kenne ich. 2. Er hatte allerdings inzwischen einen
"Schicksalsschlag" aufgrund seiner Tätigkeit >> ABER Überlebte (Seine
Schwachstelle ist sein Vater; auch Pol. / der immer wieder "rumgefickt"
hat und die Familie in stich lies >> er hat sich, nachdem er drauf
angesprochen wird, nicht mehr unter Kontrolle (ideal; oder? Der Beweis
das ich ihn kenne; folgende Worte: Du wirst doch nicht jemanden mit
solch einem Ausweis ein "Knöllchen" geben; darauf der Kontrollierende:
mensch das sollst du doch nicht machen.. jetzt aber schnell nach Hause;
gute Fahrt). 3. Eine Hand wäscht die andere... ich führe dich zu... und
du sorgst für den Kontakt zu den "schnell reich gewordenen"! 4. Hunde
sind kein Problem (auch die best ausgebildeten) und man könnte sich ja
mal die Hunde ansehen die die Ihre Haut nicht mehr mochten; >>> bin mit
den Spezialisten für Hundeausbildung  Spezialausbildungen  verdeckte
Ermittler / Spezialeinheiten aufgewachsen!

Auch die anderen, die sich hier wissend unterhalten haben.. würden uns
gerne einmal messen... mit den "Spezialisten" hier.

Ich werd bald mal - hatte leider die Einladung wegen meinem
Gerechtigkeitssinn ausgeschlagen / ist aber ab sofort nicht mehr so -
mit dem "Drogenexpress" durch die Gegend fahren. >> Einer der evtl.
"Gefährlicher" für die Reisenden ist bald zum Weihnachtsurlaub in der
Nähe von Freiburg... wie wäre es ihm eine wirkliche
Weihnachtsüberraschung zu bereiten? Habe heute alles vorbereitet!

Fast alle haben inzwischen auf "Empfang durch alte Empfänger" umgestellt
>> werde somit nur ab und zu - für die die neu sind hier im Netz sind -
zu gegend sein. Hoffe das alle die "unwissend" ihren Senf dazugegeben
haben eine Weihnachtsüberraschung erhalten... einige haben schon vorab
sich so über Geschenke / Besuche gefreut das ihnen tatsächlich das Herz
stehen blieb. (Ich werd die Witwen der "Wissenden" tröstende Worte
sagen... ich hoffe diese verstehen mich!)

Für die Anfrage vom "Eingeschlossen".. warum auf einmal? Antwort: ich
wurde inzwischen 5 mal "sozial Ausgewählt"; deshalb führe ich jetzt
selber die "soziale Auswahl" durch.
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Auf Anfragen von Personen die es nicht glauben wollen / noch lernen
wollen... meine Antwort:

-Der Beamte erhält seine Bezüge nicht für die von ihm erbrachten
Leistungen; verständlich erklärt: er bekommt sein Gehalt ohne rechtliche
Gegenleistung (Erklärungen entstanden über Artikel 33 Grundgesetz...
ausgearbeitet durch Richter (Beamte))

- Beamte müssen keine Beiträge zur Sozialversicherung (Renten-, Kranken-
und Arbeitslosenversicherung) zahlen

Meine Forderung: Banchteiligt Beamte bitte nicht und setzt die selben
Rahmenbedingungen für Mitarbeiter der freien Wirtschaft ein!
Die freie Wirtschaft sollte...
- keine Sozialversicherungsbeiträge (Renten-, Kranken- u.
Arbietslosenversicherung) mehr zahlen müssen.
- Kündigungen unter den selben Bedingungen wie bei Beamten einführen =
(jeder Arbeitnehmer solte fast unkündbar!)
- Die Bezahlung sollte ohne Arbeitsleistung erfolgen; eine Beförderung
sollte fast automatisch erfolgen
(die vom 13ten wollten das zuerst nicht glauben... aber nachdem sie es
gelesen hatten...)


Für Willi habe ich nochmals die Renten von fast gleichaltrigen
nchgesehen:
diese bewegten sich überwiegend zwischen 350,-- bis 1.200,-- Euro Rente
(beim ausscheiden mit 65 Jahren!!!) monatlich. (habe in ca. 1500
Rentenbescheide nachgesehen!)
Und jetzt bekommt ein "Altersruheständler mit 60 Jahren", der nie etwas
eingezahlt hat, 2.179,-- Euro monatlich... als POK.. habe mir sagen
lassen (von einem PR - wird wohl jetzt in nächster Zeit POR) das dieser
Dienstgrad fast automatisch mit 60J. erreicht werden kann.
Fast ähnliches hörte ich vom Major (soll jetzt wohl auch noch befördert
werden mit 48 Jahren... fast automatisch) der mich aber wohl nicht mehr
mag ; Freunde sagten mir er würde befürchten das ich jetzt mal wieder
auftrumpfen würde... ja Stiernacken, es wäre besser gewesen du hättest
nicht geweigert in den Irak zu gehen!

Zwei fehlen noch die ich gerne bei uns sehen würde; los... gebt euch
einen Ruck und holt euch einen "alten Empfänger" und lauscht den
Nachrichten über Radiowellen!

Den "politisch engagierten" die mir durch umwege die  www.xenu.net
Adresse zukommen lassen haben: ich bin weder käuflich noch politisch
engagiert! (mir reichte meine ehm. Freundin die mit ihrem politischen
Amt kostenlos essen geht, nichts für ihren Wagen bezahlt, einfach so
Geschenke bekommt und lügt das sich die Balken biegen!  Wenn nochmals
mich jemand von euch ansprechen sollte, werde ich gerne eure "unter
mißgunst gefallende" unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.


Komm Willi... stell dich den Aufgaben.. ich habe schon jemand gefunden
der gerne sehen möchte, was jemand kann der die "Leiter heraufgefallen"
ist. (Leiter heraufgefallen > die Worte von der Person mit dem du dich
mal messen solltest! #Er kennt es nur das man befördert wird wenn man
der Bessere ist!)
Es könnte gut sein, das wir in deiner Nähe sein werden.. wir wollten uns
wohl die nächsten Tage in Colmar treffen...
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

.. wo bleibt denn "Willi"...

Weiterbildung für "Willi" vor allem (allerdings auch für Personen die
gerne mehr Erfahren möchten):

durchschnittliche Rente:    738,-- Euro mtl.
durchschnittliche Pension: 2786,-- Euro mtl. (nur mal eben über 2.000,--
mehr)


(Fast identische Werte wie bei meiner Analyse;
Bild, Mittwoch d. 21. Dez. 2011, Seite 2 = Renten / Pensionsvergleich)

(Leider wurden "Sonderleistungen" u. auch keine anzunehmende werte für
die nächsten Jahre berücksichtigt. Auch die Argumentation das es mehr
"Studierte" gibt ist nicht mehr relevant da der Personenkreis mit
Studium neben dem "Job" stark gestiegen ist; selbst finanziuert!

Zum Glück konnte ich eine "ehem. Analyse" einer Unternehmensberatung im
Netz (wieder-)finden... diese wurde nach mehr als schlechter Bewertung (
Druchschnitt 4,8 )  von einem "hohen" Staatsbeamten vernichtet!

Gruß an den (ehemaligen) Bochumer Polizeibeamten... sei doch nicht
"verärgert" darüber, was dir die Chefs in der freien Wirtschaft
anbieten... sei doch froh über solch ein Hungergehalt! (unter 1.000,--
Euro ist doch Ok)

Lieber ... wir waren ja mal Freunde... trotzdem liebe Grüße an den
"hohen Beamten" aus dem Präsidium. Musste leider auf Anfrage heute
mitteilen, wer die Person war, die mit seiner Freundin (Legion) "fremd
gegangen" war. Er sucht dich jetzt und deine Frau, die Professorin.
Sorry!! (Aber du hast es ja drauf... mal sehen?) Ausserdem hast du den
fingierten Bericht für den Einsatz in Hi... geschrieben.. deine
handschriftlichen Aufzeichnungen sind schön an zu sehen....

Liebe Grüße an den "Ausbilder v. Militär".. das du dich noch an mich
erinnern kannst...ok.. 4 Personen sind nur nach der Eignungsprüfung
(ganz Deutschland) genommen worden... (ja die 100 Klimmzüge mit einer
Hand schaffe ich jetzt nicht mehr)... und mein "schubi" ist
Starfigther-Pilot geworden...

Woran ich mich erinnern kann; bei Goslar sind über die (wilde) Grenze
einige Personen ohne "Überprüfung" gegangen.. beide Richtungen (lg. an
den Major vom MAD)... wer nachgefragt hatte; das war die Antwort! die
Familie die mit 3 Kindern, Mutter & Vater schon vor der Grenzöffnung in
der BRD lebte (könnten ja noch andere daran interessiert sein)
Autor: Uwe G. (scd)
Datum:

Vielleicht kann ein Moderator den thread jetzt einfach mal schließen?
Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

Uwe G. schrieb:
> Vielleicht kann ein Moderator den thread jetzt einfach mal schließen?

kann ich nur unterstützen!
Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

Michael K-punkt schrieb:

> Uwe G. schrieb:
>> Vielleicht kann ein Moderator den thread jetzt einfach mal schließen?
>
> kann ich nur unterstützen!

Wenn die letzten Beiträge wenigstens noch lesbar wären, nicht in einer
Art Geheimsprache!
Autor: Don Martin (profdrdonmartin)
Datum:

Chapeau Herr Dip. Ing.

Für die "guten" Mitleser nehmen wir heute die Schablone 45 im Buch des
Aussteigers (Spezial-Einsatz-Gruppe-des-Polizeispezialisten) und das er
die "Esoterik" endlich einmal für sich gewinnt und nicht alte (anders
denkende) Opa's wieder eine entsichrte Dienstpistole an dem Kopf hält!
Du hattest es nicht mitbekommen; dein (und auch mein) Ausbilder stand
hinter der Türe und sah sich dieses Schauspiel erschüttert mit an.
Deshalb hatte er die Ausbildungen aufgegeben; zum Glück nicht bei mir...
im heimlichen hatte er mit mir, an versteckten Orten, weiter gelehrt.
Inzwischen durfte ich insgesamt fast 40 Jahre die Ausbildung genießen...
und er hatte Recht.... wie sagte er immer: "Ich kann nicht Hellsehen, es
ist die Summe meiner selbst gemachten Erfahrungen" und "Der es aus Spaß
macht ist immer dem überlegen der es im Beamten-Beruf macht" = (AM) +
(SSB)

.. wohl war
Aus diesem Grund Danke an:
- Hr. Steinschneider (Mein "Lehrmeister hatte Recht; welch ein
WERTVOLLER Wissensschatz für wenige DM die ich auf Anraten im Nachlass
kaufen konnte / Originale.... eigentlich müsste die "Geschichte"
umgeschrieben werden)
- Hr. Hellström, Prof. Bonsen, Gebr. Horten, Dr. Gerard, Dr. Bohm, Dr.
Geley, Dr. Giese, Dr. Bruck, Prof. Dr. Gruber, Dr. Baker-Fahnenstock,
Dr. W. von Braun (liebe Grüße nach München!), Dr. Tischner, Prof. Dr.
Denton, Prof. Blondot, Dr. Osty, Dr. Wolf, Dr. Lomer, H.A. Pestalozzi
(schade das du gehen musstest/Stein am Rhein), Dr. H. v. Senger, Robert
Greene, Dr. Gessmann, Prof. Richet, Prof. Geley, D.B.s, Prof. Roberts,
Prof. Reese, Prof. Dr. Uhle, Dr. Feerhow, Dr. Bayer, Dr. Fleischer,
Prof. Linde, Dr. Goldschmidt, Prof. Mangold .... usw. u.a.v.m. ff.

Was wären ich (bald wir) ohne eure vorarbeit!

Ab sofort über (AM) + (SSB) da meine Aufgabe hier erst einmal erfüllt
ist.

P.S. Habe gehört das sich einige in Sicherheit gebracht haben nachdem
sie hörten" das ich ab sofort für die "Gegenseite" arbeite; sie meinen
jedenfalls sicher zu sein.... wie war das damals.. über 2 Jahre suchten
Sie vergeblich; ich hatte nach etwas über 2 Tage den Standort
lokalisiert...

ja; mit mir reden sie, mit euch nicht
Autor: Holger D. (hodoe)
Datum:

durchschnittliche Rente:    738,-- Euro mtl.
durchschnittliche Pension: 2786,-- Euro mtl. (nur mal eben über 2.000,--
mehr)


Moin zusammen, dass ist wieder einmal eine dämliche Betrachtung. Die
meisten Beamten sind im gehobenen Dienst (z.B. Polizei häufig geht es
mit Kommissar los, ein Teil der Lehrer), höherer Dienst (z.B.
Universitätsabgänger) und politische Beamte wie z.B. die Präsidenten der
Behörden.

Es gibt also eine Verzerrung nach "oben". Pauschal die
Durchschnittsrente zu betrachten und dann einen Vergleich mit den
Beamtenpensionen zu machen ist nicht so klug, da hier zwei verschiedene
Gruppen verglichen werden.

Also würde ich bei der Rente mal alles ab FH-Ing. betrachten wollen. Und
so weit ich weiß, zahlen Selbstständige und Bezieher von gigantischen
Vergütungen sowieso nicht voll in die Kasse ein. Sprich das
Einzahlerniveau wird gedrückt.


Gruß
Holger
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