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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Negative Spannung am Ausgang des Atmega8


Autor: Micha (Gast)
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Hi,
hab mal ne Frage zum Atmega8. Ich habe an den AD-Wandler ein 3x4 Matrix 
Tastatur (PORTC0) angeschlossen(bei jeder Taste wir ein anderer Spgwert 
eingestellt) so habe jetzt mal zu Versuchszwecken nur eine LED (PORTC1) 
angeschlossen die bei Taste 0 angehen soll. Ich habe mir den Verlauf mal 
am Oszi angeschaut (siehe Anhang)und ich mußte festellen das die 
Ausgangsspannung auf -1,8V springt dann auf 4,5V und dann endlich auf 
5,3V laut Datenblatt kann das ja nicht sein sollte ja max. -0,5V sein. 
Weiß jemand Rat bzw. warum ist das so (ich glaube langsam der µC ist 
kaputt). Ach ja arbeite mit dem My AVR Board.

Viele Grüße Micha

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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Bist du der Micha aus dem folgenden Thread?

Beitrag "Re: Kunststoffgehäuse selber erstellen"

Autor: Micha (Gast)
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Hi,
nö der bin ich nicht!! Ist nicht mein Stil so zu quatschen :-).

Gruß der andere Micha

Autor: Walter (Gast)
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und wie schaut die Schaltung aus?

Autor: Stefan (Gast)
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Ist der benutzte Bezugspunkt (Masse, GND) der Spannung OK?

Autor: A.K. (Gast)
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Woher sollte denn die negative Spannung kommen? Herzauber kann der 
Controller sie nicht.

Oszi auf AC-Input eingestellt?

Autor: Micha (Gast)
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Hi,
Stefan wie meinst du das mit der Masse (habe die Masse vom Board 
genommen auch für das Oszi)? Das Oszi war auf DC gestellt.
Noch zur Schaltung für denn AD-Wandler (PORTC0) sihe Anhang. Ja und der 
Ausgang ist in diesem Fall PortC1 und 2 diese bestehen nur aus nem 1,2k 
Widerstand und einer LED. Mir wurde noch gesagt das eventuell die Vcc 
zusammenbricht aber deshalb dürfte dann doch keien negative Spg. am 
Ausgang anliegen!!

Gruß Micha

Autor: Micha (Gast)
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Hi,
übrigens beim ausschalten sieht es genauso komisch aus sihe Bild. 
CH1=Taste CH2=LED. Bei Druck der Taste wird die LED ausgeschalten und 
wenn nicht gedrückt LED wieder an.

Gruß Micha

Autor: Muraer (Gast)
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Ich tippe auf den 1nF Kondensator.
Lass ihn mal weg und miss dann nochmals.
Hatte auch mal ein ähnliches Problem, da war auch so ein Kondensator an 
den negativen Spannungen schuld.

Autor: Micha (Gast)
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Hi Muraer,

sollte eigentlich meines Wissens nach damit nichts zutun haben der C ist 
ja am Eingang der hat ja eigentlich nichts mit dem Ausgang zu tun is ja 
nur als kleines Filter gedacht zwecks irgenwelchen Störungen.

Gruß Micha

Autor: Stefan (Gast)
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Wenn du den µC durchmessen willst, nimm den GND vom µC als Bezugsmasse. 
Du setzt im Moment voraus, dass der das gleiche Potential wie das 
restliche Board hat...

Kontrolliere auch beim Oszi die Nulllinie von CH1, die 1:1/1:10 
Einstellung am Oszi und ggf. am Tastkopf (7 V absolut machen mich 
stutzig können das auch 0,7 V bei 1:10...).

Autor: Micha (Gast)
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Na ja das Board und der µC haben ja den gleichen Masse 
Bezugspunkts(siehe Schaltplan) Aber das sollte doch keine Auswirkungen 
haben oder? Ja man kann ja die Tastatur mit nem Extra Netzteil betreiben 
dann wären ja die Masse Bezugspunkte getrennt dann sollte es ja auf 
jeden Fall gehen wenn es am Bezugspunkt liegt. Warum kann das eigentlich 
zu Fehlern führen komme da nicht so ganz mit ;-)? Die Tastkopf 
Einstellungen waren i.O. Der Sprung von den -1,8V auf +3,4V das sind 
5,2V also Vcc da kommt das mit dem Masse Bezugspunkt schon hin das der 
absinkt mhmmm da kann es dann doch mit nem C auf dem Board zutun haben 
beim Entladen des C.

Gruß Micha

Autor: Sonic (Gast)
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Sind deine Netzteile potentialfrei, oder liegen die Schutzleiter auf 
Masse? So könntest du dir was über eine Erd- (Brumm-) Schleife 
einfangen, da die Masse des Oszis mit dem Schutzleiter verbunden ist. 
Bei Oszi-Messungen aufpassen!

Autor: Micha (Gast)
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Hi Sonic,

Das ist nur ein Steckernetzteil also Potential frei. werd noch verrückt 
grrrrr
Werd morgen nochmal mit dem Oszi verschiedenes testen (is leider nicht 
mein Oszi das kann ich mir nicht leisten). Wer will kann morgen abend 
nochmal raunschauen. Danke erstmal für eure Hilfestellungen.

Viele Grüße Micha

Autor: Sonic (Gast)
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Ein Schaltnetzteil? Das Steckerdingens mein' ich. Die neigen dazu 
ziemliche Über- und Unterschwinger bei Laständerungen zu produzieren.

Autor: Micha (Gast)
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Mhmmm ja ich meine auch so ein Steckerdingens das hat ja keinen 
Schutzleiteranschluß. Ich glaub ich werde das morgen mal auf Arbeit 
testen da haben wir ordentliche Netzteile. Fällt dir sonst nochwas ein 
was es sein könnte???

Gruß Micha

Autor: Micha (Gast)
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Ach ja hab ja nur 3mA Laständerung is ja nicht wirklich ne Laständerung 
oder sind die Dinger so empfindlich?? Das Steckernetzteil kann übrigens 
400mA am Ausgang verkraften gut es war billig Qualität kostet halt mehr 
:-).

gruß Micha

Autor: Sonic (Gast)
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Momentan nicht, höchstens noch eine Potentialverschiebung durch 
schlechte Masse oder ein Ladungspumpen-Effekt mit dem Kondensator.

Autor: Micha (Gast)
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Ja das mit der Potenialverschiebung kommt glaube ich am ehesten hin. Der 
Sprung von -1,8V auf +3,4V das ist genau die Ausgangsspannung bzw.Vcc. 
Danach springt das Potential wieder auf 0V und dann ist der Ausgang ja 
auch in Ordnung. Ladungspumpen-Effekt was ist das denn noch nie gehört 
kannst du das kurz erläutern:-).

Gruß Micha

Autor: Sonic (Gast)
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Das ist z.B. die Innenschaltung eines MAX232. Guck' mal bei
http://de.wikipedia.org/wiki/Ladungspumpe
die können's besser erklären als ich!

Autor: Micha (Gast)
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Ja da werd ich mal schauen ich Danke dir erstmal für deine Hilfe. wenn 
du Lust hast kannst du morgen nochmal reinschauen da werd ich noch mal 
ein paar Bildchen haben. Dann schönen abend noch.
Gruß Micha

Autor: Micha (Gast)
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So hab jetzt endlich den Fehler gefunden der eine Tastkopf hat irgendwie 
ne Macke jetzt funktioniert es endlich mit nem neuem Tastkopf :-). Dann 
Danke für eure Hilfe!

Viele Grüße Michael

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