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Forum: Platinen Aetzen mit Salzsaeure und H2O2


Autor: Thomas Schulte-Derne (Gast)
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Zum Ätzen der Platine benutze ich folgende Lösung:

- Salzsäure (HCL)
- Wasserstoffperoxid (H2O2)
- Wasser (H2O)

Für eine einseitig beschichtete Europlatine hat sich folgende Menge als
ausreichend erwiesen:

- Salzsäure(31%-33%)-------------200ml
- Wasserstoffperoxid(30%)--------30ml
- Wasser(Leitungswasser)--------770ml

Zum Abmessen der Salzsäure und des Wassers benutze ich einen
Messbecher, zum genauen Dosieren des Wasserstoffperoxids benutze ich
eine Spritze mit aufgesetztem Kunststoffschlauch die max. 50ml fassen
kann.

Nachzulesen unter:
http://tschultederne.bei.t-online.de/platinen.html

Autor: Simon Langhof (Gast)
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Nun wollte ich neben meinen Versuchen, die Belichtung hinzubekommen auch
mal das Ätzverfahren mit HCL und H2O2 ausprobieren und war gerade in
der Apotheke nebenan...
HCL haben sie gar nicht, H2O2 nur 3%iges.
Bei http://www.omikron-online.de/cyberchem/ haben sie die Sachen zwar,
aber: "Diese Artikel unterliegen den Bestimmungen der
Chemikalienverbotsverordnung. Die Abgabe an private Endverbraucher darf
nur mit fachkundiger Beratung gemäß § 3 dieser Verordnung erfolgen.
Eine Lieferung im Versandhandel ist nur an Firmen und Institutionen mit
ausgewiesener Sachkunde möglich."

Mach ich erstmal weiter mit Natriumpersulfat rum.

Simon

Autor: Thomas Schulte-Derne (Gast)
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Hallo Simon,

mir ist das nicht bekannt, dass die Chemikalien nicht ausgegeben werden
duerfen.
Eine normale Apotheke gibt eine kurze Beratung und ein Schriftstueck
mit aus.
Einfach im Vorfeld bekannt geben, wofuer man die Materialien braucht,
und dann wirst Du sie auch erhalten.

Wichtig ist, mitzuteilen, dass man die Chemikalien fuer technische
Zwecke benoetigt.

Anhang: Durch die Terroranschlaege am 11. Sept. wurden die
Ausgabebedingungen von Chemikalien verschaerft !

Einfach weiter probieren !

Viel Erfolg !

Autor: Simon Langhof (Gast)
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So, ich hab doch was bekommen.
Salzsäure (25%ig) im Baumarkt und das H2O2 in der dritten Apotheke, in
der ich es probiert habe (und ich hätte noch problemlos 7 oder mehr
andere abklappern können. Beim H2O2 waren nur die Fragen wieviel und
wofür ich das brauche und dann ist die gleich zum Abfüllen gegangen und
dann sagte sie noch "Dann wissen sie ja, daß das ätzend ist".

Simon

Autor: Thomas Schulte-Derne (Gast)
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Na Simon,

das ist doch ein kleiner Erfolg :)

Wenn Du noch Fragen zum Aetzen hast, werde ich Dir gerne weiterhelfen.

Alles Gute und viel Spass beim Basteln.

Autor: Thomas Schulte-Derne (Gast)
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Anhang:

Bei 25prozentiger Salzsaeure wuerde ich bei der Mischung lediglich 600
bis 650 ml. H2O (Wasser) nehmen.

Aetzdauer (je nach Platinengroesse 5 min- 12 min).

einfach probieren :)

Viel Erfolg beim Basteln !

Autor: Simon Langhof (Gast)
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Danke, ich hab schon gerechnet (hoffentlich richtig :) und getestet:

250ml Salzsäure (25%ig)
30ml H2O2 (30%ig)
720ml Wasser (nahezu 100%ig :)

Erstmal zum Ausprobieren nur etwa 1/5 angemischt (ca. 200ml)

Eine teilgeätzte Schrottplatine, bischen mit Edding Lackstift
draufgemalt und geätzt.
Nie wieder Persulfat :)

Und den Rest des Tages werde ich jetzt damit zubringen das Belichten
und Entwickeln zu perfektionieren :)

Simon

Autor: Thomas Schulte-Derne (Gast)
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Hallo Simon,

das Belichten ist nahezu das komplizierteste.
Ich rate ab von UV-Licht Lampen, da man nahezu keine konkreten Werte
zur Ermittlung der Lichtstaerke/Intensitaet bekommt.

Zum wiederholten Male muss ich einfach darauf hinweisen, dass ein
Tageslichtprojektor oder ein Diaprojektor sehr gute
Belichtungsergebnisse liefert.

Vielfach erprobt (besonders bzgl. der Waermeabfuhr) ist insbesondere
ein Diaprojektor zu empfehlen (den Tipp bekam ich vor ca. 10 Jahren von
einem Bekannten, der Hobbyfotograph ist).

Abstand ca. 30cm bei 250Watt 24 Volt Leuchten (Standart) in Projektoren
ergibt eine Zeitspanne von rund 4 bis 6 Minuten (kuerzer ist auch
moeglich) an Belichtungszeit.

Anhang: ich habe fuer ein grosses Unternehmen Prototypen an Platinen
erstellt, und die Bestnote dafuer erhalten.

Staub :)

Viel Erfolg beim Probieren !

Autor: Thomas H. (thoern)
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Simon Langhof schrieb:
> Danke, ich hab schon gerechnet (hoffentlich richtig :) und getestet:
>
> 250ml Salzsäure (25%ig)
> 30ml H2O2 (30%ig)
> 720ml Wasser (nahezu 100%ig :)

Dieses Rezept ist aus den 80-er Jahren aus dem Buch "der 
Hobbyelektroniker ätzt seine Platinen selbst".
Die angegebene Menge, 1L von der Suppe, ist viel zu hoch. Ich setze 
immer ca. 100-150ml im Verhältnis oder 2:2:1 an. Das reicht locker für 
eine Europakarte und noch einiges mehr.

>
> Erstmal zum Ausprobieren nur etwa 1/5 angemischt (ca. 200ml)
>

Ja, besser so

> Eine teilgeätzte Schrottplatine, bischen mit Edding Lackstift
> draufgemalt und geätzt.
> Nie wieder Persulfat :)

Das hätte ich dir längst sagen können 😀

Noch einen entscheidenten Vorteil hat dass Ganze: du brauchst keine 
speziellen Ätzgeräte wie Ätzküvetten, etc. Die Mischung muss auch nicht 
erwähnt werden. Eine normale Plastikschale reicht.

Gruß thoern

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Thomas H. schrieb:
> Das hätte ich dir längst sagen können

Ja, seit 2003 war viel Zeit dazu ... :-)

Autor: Thomas H. (thoern)
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Lieber spät als nie 😅😅😆

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Thomas H. schrieb:
> Noch einen entscheidenten Vorteil hat dass Ganze: du brauchst keine
> speziellen Ätzgeräte wie Ätzküvetten, etc. Die Mischung muss auch nicht
> erwähnt werden. Eine normale Plastikschale reicht.

Man sollte in einen Neuansatz der Ätzlösung immer noch ein Wenig einer 
verbrauchten zugeben: Das eigentliche Ätzmittel ist nämlich das 
Kupferchlorid, das bei der Ätzung entsteht. Wenn am Anfang noch keines 
da ist, beginnt der Ätzprozess sehr langsam.

Autor: Kolja L. (kolja82)
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Uhu U. schrieb:
> Man sollte in einen Neuansatz der Ätzlösung immer noch ein Wenig einer
> verbrauchten zugeben: Das eigentliche Ätzmittel ist nämlich das
> Kupferchlorid, das bei der Ätzung entsteht. Wenn am Anfang noch keines
> da ist, beginnt der Ätzprozess sehr langsam.

Kannst du das chemisch detaillierter beschreiben?

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Kolja L. schrieb:
> Kannst du das chemisch detaillierter beschreiben?

Ganz einfach: Cu + Cu2+ --> 2 Cu+

Das ist eine Komproportionierung und seit Jahrzehnten bekannt.
Google kannst du selbst bedienen?

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Thomas Schulte-Derne schrieb:
> Durch die Terroranschlaege am 11. Sept. wurden die
> Ausgabebedingungen von Chemikalien verschaerft !

Meines  Wissens wurde dafür aber kein H2O2 benutzt, und Flugzeuge sind 
immer noch frei verkäuflich.

Autor: Der Gast hat immer recht! (Mr. Krabs) (Gast)
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Thomas H. schrieb:
> Die Mischung muss auch nicht
> erwähnt werden.

Du sagst es!


Teuer, kaum noch erhältlich, nicht ungefährlich, korrodiert alles in der 
Nähe, muss ständig neu angesetzt werden, so daß man immer mehr 
unbrauchbare Brühe hat. Erhitzt sich und schäumt stark, wenn man nur 
geringe Mengen einsetzen will, kann am Ende nicht mal vernünftig 
gelagert werden...
Schlechter geht es nicht mehr, aber da es so schnell und einfach ätzt, 
braucht man eine ganze Weile, das zu begreifen.

Autor: Timm Reinisch (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Hallo,

vielleicht am Rande noch der Hinweis, dass man natürlich auch 3%iges 
H2O2 ohne jede Einschränkung verwenden kann, man nimmt halt entsprechend 
mehr und dafür weniger Wasser. Ob man das Wasser über dünneres H2O2 
zufügt oder separat per Messbecher ist egal.

Vlg

Timm

Autor: dolf (Gast)
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Der Gast hat immer recht! (Mr. Krabs) schrieb:
> Schlechter geht es nicht mehr, aber da es so schnell und einfach ätzt

nun ja es macht seinen job.

ich hab 10l fecl3 konzentrat vom klärwerk.
technische quali.
das zeugs ist ne billige industrie chemikalie.
hcl gibt´s im baumarkt.
heizung schläuche ausströmer u.s.w. gibt´s als aquarien zubehör.
den 10l plasteimer zum ätzen liefert der dönertürke für lau.
wenn ätzen fertig deckel drauf und erst mal vergessen.
das fecl3 zeugs ist zudem noch politisch korrekt.
;-))

mfg

Autor: Dr. Google (Gast)
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natriumpersulfat ist noch ok. das dingens mit dem wasserstoff und hcl 
funktioniert auch, aber nicht besser als die fe3cl brühe oder 
na-persulfat. die geruchsentwicklung von dem wasserstoffzeug ist 
unangenehm, es greift auch den fotolack an (?) und korrodiert einfach 
alles. für die gesundheit ist es nicht unbedenklich.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Dr. Google schrieb:
> das dingens mit dem wasserstoff und hcl
> funktioniert auch, aber nicht besser als die fe3cl brühe oder
> na-persulfat.

Also, um die Ätzzeiten von Na-Persulfat mit Fe3Cl oder HCL/CuCl zu 
erreichen, braucht man aber eine ganz kaputte Stoppuhr...

Der Gesundheitshinweis ist Blödsinn, alle diese Chemikalien müssen mit 
Sorgfalt gehandhabt werden. Und wenn man das tut, dann fallen schon 
keine Körperteile ab.

Geruchsentwicklung und Korrosionsförderung von HCL/CuCl stimmt.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Matthias L. schrieb:
> Also, um die Ätzzeiten von Na-Persulfat mit Fe3Cl oder HCL/CuCl zu
> erreichen, braucht man aber eine ganz kaputte Stoppuhr...

Ach was, nur ständig auf knapp über 50°C halten, viel Blubber, frische 
Lösung nehmen und schon Ätzt's genauso schnell.

Autor: dolf (Gast)
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Matthias L. schrieb:
> Also, um die Ätzzeiten von Na-Persulfat mit Fe3Cl oder HCL/CuCl zu
> erreichen, braucht man aber eine ganz kaputte Stoppuhr...

geschwindigkeit ist nicht alles.

fecl3 ist billig billig³
die lösung ist unbegrenzt lagerfähig
es gast nix aus es baut sich im lagergefäß kein druck auf.
es ätzt schon bei 40°c sehr schnell
bomben und brandsätze können damit nicht gebaut werden.
das zeugs ist weder brennbar noch unterstützt es die verbrennung.
das man mit diversen chemikalien sorgsam umgehen sollte dürfte bekannt 
sein.
und bei 5 oder gar 10l lösung geht man dank billigem fecl3 auch nicht 
gleich pleite.
allerdings steht der eimer bei mir in ner babywanne vom sperrmüll.
sicher ist sicher.....

Autor: Pendragon (Gast)
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>...es gast nix aus es baut sich im lagergefäß kein druck auf.

Daß nichts ausgast ist strenggenommen nicht korrekt. FeCl3 setzt in 
Spuren HCl frei, das auf Metalle in der Umgebung zumindest langfristig 
korrosiv wirkt.

Allerdings ist auch im geschlossenen Gefäß kein Druckaufbau zu erwarten.

Autor: Lutz H. (luhe)
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Pendragon schrieb:
> kein Druckaufbau zu erwarten

Wenn HCl ist mit einem Vakuum im Gefäß zu rechnen, wenn die Flasche 
gelagert wird. (Plasteflasche nutzen, nochmal in Tüte.)

dolf schrieb:
> babywanne vom sperrmüll

Und alles in einen Wanne  lagern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Pendragon (Gast)
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>Wenn HCl ist mit einem Vakuum im Gefäß zu rechnen, wenn die Flasche
>gelagert wird.

Wenn FeCl3 HCl abspaltet, kann sich kein Vakuum bilden. Maximal löst 
sich die freigewordene HCl wieder im Wasser, was in Summe drucktechnisch 
keinen Unterschied macht, da der ursprünglich vorhandene Partialdruck 
der Luft unverändert bleibt.

Autor: Lutz H. (luhe)
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Es geht um die Bildung von CuCl2 mit Luftsauerstoff und Salzsäure.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Schön - haben sich nun alle "ausgekotzt" zum Thread aus 2003?
Dann ist ja gut - alles Gute in 2017!

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Teo D. schrieb:
> Ach was, nur ständig auf knapp über 50°C halten, viel Blubber, frische
> Lösung nehmen und schon Ätzt's genauso schnell.

Nenn doch bitte mal eine Zahl. Ich habe mit Persulfat in der Küvette, 
vorgewärmt und mit ordentlichem Geblubber eine Europlatine nie unter 
einer halben Stunde hinbekommen, bei Fe3CL hingegen in der popeligen 
Auflaufform ohne Blub hingegen in 5-10 Minuten (auch vorgewärmt). 
Deshalb ist die Küvette gaaaanz hinten im Schrank verstaut...

dolf schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>> Also, um die Ätzzeiten von Na-Persulfat mit Fe3Cl oder HCL/CuCl zu
>> erreichen, braucht man aber eine ganz kaputte Stoppuhr...
>
> geschwindigkeit ist nicht alles.
>
> fecl3 ist billig billig³
> ...
> es ätzt schon bei 40°c sehr schnell

Könntest du erklären, wo der Widerspruch zu meinem Post liegt??

Autor: Lutz H. (luhe)
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Danke, auch ich wünsche alles Gute und eine günstige Bezugsquelle.

Autor: ado (Gast)
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Wie entsorgt man dann später die verwendete Lösung ?
Wird sie mit etwas neutralisiert oder gibt man sie so wie sie ist bei 
der Müll-Sammelstelle ab ?

Autor: Lutz H. (luhe)
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Beim zuständigen Entsorgungsbetrieb nachfragen.
Zu den  Annahmestellen schaffen.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Matthias L. schrieb:
> Ich habe mit Persulfat in der Küvette, vorgewärmt und mit ordentlichem
> Geblubber eine Europlatine nie unter einer halben Stunde hinbekommen

Du sollst vorher auch die Photoschicht durch ausreichend langes 
Belichten und Entwickeln runter machen.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Ach nee, echt? Und bei Fe3Cl und HCL/CuCL ist das nicht nötig?

Heute ist der Nickname wieder mal Programm...

: Bearbeitet durch User

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