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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB-ISP Programmer


Autor: Elektro Gandalf (Gast)
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem USB-ISP-Programmer für AVR.(gerne auch 
zum selber löten mit Schaltplan usw.).
So nun habe ich ein bisschen gegoogelt, und google hat mir sehr viele 
Treffer ausgespuckt. wer die wahl hat hat die qual.;-)

Nun meine Frage:
Hat von euch schon mal jemand so einen Programmer nachgebaut und kann 
ihn mir empfehlen?
Also ich hatte mal so einen seriellen Programmer, der sowas von langsam 
war (ca. 10 Minuten zum Programmieren vom Mega8). Sowas will ich nicht 
mehr!
Der Programmer sollte mit AVR-Dude auch unter Linux Funktionieren.

Danke schon mal für Eure Antworten.

Autor: Helmut (2) (Gast)
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Hol dir den hier* und du bist deine Sorgen garantiert los.

*) 
http://shop.mikrocontroller.net/csc_article_detail...

Autor: Elektro Gandalf (Gast)
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Den habe ich auch schon gesehen, ist mir jedoch zu teuer! (Bin einen 
armer Student;-)

Autor: Stefan (Gast)
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http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys...

Bei Selbstbau (Bestell-, Ätz-, Löt- und Test/Debugzeit nicht gerechnet) 
ist der USB AVR-ISP mit weniger als 7 € wohl nicht mehr zu unterbieten. 
Kann laut Infos von der Homepage bis 3 MHz ISP Frequenz.

Autor: A.K. (Gast)
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Wobei man solche USB-Dongles heute so zurechtbiegen sollte, dass sie 
nicht nur mit 5V sondern auch mit 3,3V arbeiten können. Das lässt sich 
auch ohne Pegelwandler erledigen, indem man mit ein bischen Jumperung 
den FT232 von 5V-Betrieb auf 3,3V-Betrieb umschaltet.

Autor: Elektro Gandalf (Gast)
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@stefan:
Sorry, welchen meinst du nun genau?

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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Er meint den, der exakt "USB AVR-ISP" geschrieben wird. Der Link hinter 
dem Namen zeigt auf 
http://www.ullihome.de/index.php/Hauptseite#USB_AVR-ISP

Mit Reichelt-Einkaufsliste zu insgesamt €6,15 (allerdings kommt die 
Platine dazu, die sollte nach Möglichkeit zweiseitig geätzt werden, und 
zum Ätzen fehlt mir die Ausrüstung...)

Autor: _CH_ (Gast)
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Hallo,

ich verwende den http://www.fischl.de/usbasp/
Funktioniert einwandfrei und ist zum selber löten ;)

Gruß,
Christian

Autor: Christian U. (Gast)
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@Johannes sie ist extra so designt, das man sie auch einseitig machen 
kann einziger Nachteil es ist dann nur die 10 pol. ISP Buchse da, kann 
man ja aber ganz einfach ein Adapterkabel auf 6.pol Bauen.

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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Oh, schreibt hier etwa gar der Meister garselbst?
Problem ist ja nicht das doppelseitige Layout, ich denke da sind 
höchstens die Durchkontaktierungen etwas schwierig. Problem ist eher, 
dass ich keine Ätzausrüstung habe (und auch keinen Platz für Ausrüstung, 
Chemikalien usw.). Hat das schon mal jemand auf Lochrasterplatine 
versucht? :-P

Autor: Elektro Gandalf (Gast)
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Danke an alle!

http://www.fischl.de/usbasp/
das ist ja mal genial!

Bauteile besorg aufgebaut(Lochraster) treiber installiert -> 
funktioniert Prima

Hat jemand damit schon erfahrungen unter Linux gesammelt, brauche ich da 
keine Treiber?

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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Örm... Lochraster? Wie bekommt man da die USB-Buchse drauf? Oder hast du 
die SMD-Variante unten dran gelötet (=> geteilte Pads)? Wenn ich mich 
recht entsinne sind die Pins in der Printvariante im Zickzack 
angeordnet...

Kannst ja mal ein Foto hier reinstellen ;)

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Elektro Gandalf wrote:
> Danke an alle!
>
> http://www.fischl.de/usbasp/
> das ist ja mal genial!
>
> Bauteile besorg aufgebaut(Lochraster) treiber installiert ->
> funktioniert Prima
>
> Hat jemand damit schon erfahrungen unter Linux gesammelt, brauche ich da
> keine Treiber?

der USBasp funktioniert einwandfrei unter Linux, Treiber sind nicht 
nötig, nur eine aktuelle avrdude version.
Und ein bischen Konfiguration bei hotplug/udev, damit man nicht als root 
flashen muss. (Schreibrechte auf das Device für normale User)

Evtl. reichts auch aus, den Useraccount in die usb oder plugdev gruppe 
(je nach distri) zu packen.

/Ernst

Autor: Mgast (Gast)
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Hallo,

http://www.mikrocontroller-projekte.de/

http://arfvidsson.com/~joakim/hardware.html


da hast du 2 Links wo du mehr finden kannst,ich habe bereit einen 
Programmierer der auch unter Mac OSX fonktioniert, die 2 webseiten da 
waren sehr hilfreich,aber weil ich net ganz auf löten stehe habe ich mir 
ein USB Modul gekauft.
( USB Modul mit FTDI )

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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>Oh, schreibt hier etwa gar der Meister garselbst?

Tut er, und natürlich kannst du die Schaltung auch auf Lochraster 
aufbauen. Sie ist ja auch mehr oder minder USBasp kompatibel es sind nur 
ein paar Schutzschaltungen mehr drin und einige Verbesserungen. Es gibt 
auch eine USBasp kompatible Version meiner Firmware mit der man dann 
auch den USBasp direkt aus dem AVR Studio benutzen kann. Natürlich auch 
unter Linux über AVRDude...

Wenn sich jemand mal die Arbeit macht und ein Lochrasterdesign kann er 
das auch gern auf die Seite Stellen.

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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Der Christiansche Programmer gefällt mir irgendwie besser, da er von 
AVR-Studio und anderen unterstützt wird, nicht nur von avrdude, und 
Schutzschaltungen können bei meiner Schusseligkeit kaum genug da sein ;)

@Christian: Du verwendest allerdings die Miniversion des ATmega8 bzw. 
168 (welcher ist da eigentlich drauf?), ist leider nicht das 1,27mm-Maß, 
das man durch Teilung der Lötpads auf der Lochrasterplatine gerade 
erreichen kann. Sowieso, das viele SMD-Zeugs, das ist auf Lochraster 
nicht sooo günstig (mir jedenfalls zu fitzelig). Egal, sollte es doch 
alles auch mit Beinchen geben, oder? Oder verwendest du grade die paar 
Pins am µC, die nur die SMD-Variante hat (WIMRE ADC6/7)?
Und bei der RXE010 von RS... geht da auch die PFRA 010 von Reichelt?

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Nein aus dem Schaltplan ersiehst du ja das die nicht belegt sind...

Man kann also Problemlos einen DIL Atmega8 nehmen (gibts den Atmega168 
auch in DIL ?)
Wenn ich mal wieder dazu komme wird die Firmware ein paar Funktionen 
mehr bekommen. Um dann den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, muss 
ein 168 herhalten. Allerdings wird es immer eine abgespeckte Version der 
Firmware für den Mega8 geben. Ich denke eigentlich in die Richtung den 
Terminal Modus rauszuschmeißen und dafür einen Bootloader zu 
implementieren mit dem über eine PC Software automatisch die Firmware 
ausgetauscht werden kann (ISP Programmer, I2C Logger, SPI Logger und 
RS232 Logger) und die Einstellungen vorgenommen werden können. Beim 
Atmega168 hat man dann den Terminalmodus auch noch mit drin...

Soweit ich gesehen hab macht die PFRA 010 genau das selbe wie der RXE 
010

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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> Man kann also Problemlos einen DIL Atmega8 nehmen (gibts den Atmega168
> auch in DIL ?)

Bei Reichelt nur in DIL28 (also wieder ohne ADC6 und 7), da ist Beweis:
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=58324 (bin vor allem Reichelt- und 
Pollin-Fan, RS hat zwar irgendwie fast alles, aber teuer...)

Danke für die Hinweise, ich guck dann mal bei Gelegenheit, ob und wie 
ich das in Lochraster umsetzen kann.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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ADC6 und 7 sind doch unbenutzt du kannst doch also den DIL28 Typ nehmen 
versteh die Frage gerade nicht...

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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Könnte ja sein, dass du irgendwann dein Layout leicht änderst um die für 
irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen zu benutzen. Aber da ist eigentlich 
auch keine Frage, die man verstehen könnte, kann kein Fragezeichen 
entdecken ;)

Autor: Christian U. (Gast)
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NEIN definitiv nicht ich hab ein neues Layout angefangen da wird aber 
ein Atmega16 drauf landen. Und auf der Unterseite Seite eine JTAG :)
Allerdings ist erstmal nicht absehbar wann ich das mal mache. Die 
Hardware steht soweit und die einzige absehbare Änderung ist der 
Atmega168 und selbst der muss ja nicht sein.

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