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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Einstiegsgehalt Siemens AG

Autor: Christian (Gast)
Datum:

Servus,

ich hatte gestern ein Vorstellungsgespräch bei Siemens Medical Solution.
Ich bin Hochschulabsolvent. Also habe keinerlei berufliche Erfahrung.

Ich hatte mich vor dem Gespräch nach Einstiegsgehälter bei Siemens
erkundet. Im Internet findet man an manchen Stellen, dass bei Siemens
Einstiegsgehälter zw. 38000 und 45000 Euro (brutto) gezahlt werden, d.h.
pro Monat ca. 3150 bis 3750 Euro.

Mir wurde aber gestern nur ein Bruttoarbeitslohn von 34000 Euro im Jahr
angeboten, d.h. pro Monat ca. 2800 Euro.

Ist das ok? Was würdet ihr mir raten?

Grüße.
Autor: Ronald (Gast)
Datum:

Hallo Christian.

34000 hört sich aber sehr wenig an.  Einer meiner Ex-Kommilitonen hat
bei Siemens als SW-Ingenieur angefangen. Wenn ich mich nicht ganz
täusche lag er damals bei seinem Einstieg bei 43.000 oder 44.000 Euro
Brutto p.a., also wesentlich mehr als Dein Angebot.

Leider schreibst Du Dich nicht auf was für eine Stelle Du Dich beworben
hast. Da Siemens nach Tarif bezahlt, müsstest Du eigentlich bei einer
Ingenieursstelle auch den entsprechenden Tarif (IGM 7E oder so)
erhalten.

Ich würde für den Betrag dort nicht anfangen. Zur Zeit gibt einfach zu
viel interessante Angebote für Ingenieure. Ich würde mir an Deiner
Stelle noch ein paar weitere Angebote einholen.

Darf ich fragen was Du studiert hast?

MfG
Ronald
Autor: Markus (Gast)
Datum:

Also, für 34.000 Euro hättest du sicherlich nicht studieren müssen.
Jeder Geselle bekommt mehr.
Autor: Markus (Gast)
Datum:

Hast du so schlechte Noten oder eine zu lange Studienzeit?
Autor: Christian (Gast)
Datum:

@ Roland

ich habe medizintechnik studiert.

@ Markus

ich habe gut bis sehr gute noten. nen schnitt von 2,0. habe in
regelstudienzeit abgeschlossen.
Autor: Markus (Gast)
Datum:

Vielleicht bekommt der bzw. die PersonalerIn Provisionen, wenn das
Gehalt gedrückt wird.
Autor: J. S. (engineer) Benutzerseite
Datum:

Welche Abteilung war das?
Was genau studiert man im Medizintechnikstudiengang?
Autor: Christian (Gast)
Datum:

@ Markus

Meinst du wirklich?

@ Jürgen

Ist nichts anderes als ein Elektrotechnik-Studium. Nur hat man
zusätzlich noch Anatomie und Physiologie des Menschen und lernt die
Funktionsweise von diversen medizinischen Geräten (MRT, CT,
Herzschrittmacher, US...) kennen.
Autor: J. S. (engineer) Benutzerseite
Datum:

Schreibe doch mal Daten, so kann das doch keiner Einordnen.
(Arbeitszeit, Ausbildung).

Für FH und echten 35Stunden wäre das so in etwa die Unterkante. Für ein
E-TEch-Studium mit Spezialisierung ist das aber zu wenig. Da würde ich
38 fordern. Für 40h und Uni müssten es mindestens 45 sein.
Autor: Siemensler (Gast)
Datum:

Ist seeeehr wenig. Ich bin seit knapp nem halben jahr bei Siemens. Zur
Qualifikation: Energielektroniker Fachrichtung Anlagentechnik, dann
Weiterbildung in Teilzeit zum E-Techniker. Als ich zu meiner
Gehaltsvorstellung gefragt worden bin hab ich locker flockig 42k/p.A.
gesagt und auch bekommen, was ungefähr ERA-Stufe 9 entspricht (bei
35h/Woche). Da sollte als "studierter" auf jeden Fall mehr
herausspringen.
War Dein Vorstellungsgespräch hier in Erlangen oder wo anders?
Autor: $$$ (Gast)
Datum:

Meine Meinung

34000€ Brutto/Jahr Angebot ist für einen mit Etechnik Studium eine
Frechheit.

Es sei denn, die sagen nach einem halben Jahr biste bei 41.000€
angelangt.
Und nach einem weiteren bei 42.000€

Diese Kasper von Personaler nehmen sich doch immer mehr raus.

Stellt euch mal vor, es gebe keine Personaler.
Diese Vorstellung macht mir richtig Angst :-).

Stellt euch vor es gebe keine Ingenieure.
Dann lebten wir noch im Mittelalter. Oder mitm Knüppel über der
Schulter. Und der Personaler könnt seinen A.... nicht in einen schicken
Mercedes oder sonst was setzen.

Es wird Zeit, dass manche Dinge wieder unterm richtigen Licht stehen.

Also ich kann ja fast nicht glauben, dass das obige Angebot ernst ist.

Wisst ihr, eigentlich sind wir Menschen genauso intelligent wie Fische.

Ein Industrie Hochseefischkutter zieht in seinem Netz einige zig Tonnen
Fisch an Bord. Würden alle Fische in die gleiche Richtung schwimmen,
müsste bei dieser Fangart wohl kaum ein Fisch sterben.
Man könnte sie nur einzeln oder in geringeren Mengen angeln.

Genauso istes mit der Tatsache, dass manche Großkonzerne Riesengewinne
machen oder einzelne Personen Multimilliadäre sind. Da sind die
Arbeitnehmer (Menschen) auch nicht alle in die gleiche Richtung
geschwommen.

Versteht mich nicht falsch, ich wäre der erste, der 34.000€/Jahr bei
einer 40h Woche akzeptieren würde unter der Bedingung, dass der
Personaler mit 27.000€/Jahr heimgeht. Meinetwegen kann er auch mit
28.000€/Jahr heimgehen. Aber dann muß er auch noch jeden Sonntag in die
Kirche. Früh- und Spätmesseund um Vergebung seiner Sünden bitten.




Autor: Markus (Gast)
Datum:

> unter der Bedingung, dass der Personaler mit 27.000€/Jahr heimgeht.

Selten so gelacht, ein Personaler ist mindestens AT (ab 65k aufwärts)
Autor: Matthias (Gast)
Datum:

@ Siemensler (Gast):


Siemens A&D in Erlangen???
Der Flughafenbau??

Dort waren wir (Studiengang Elektrotechnik, vorletztes Semeseter FH,
Vertiefung Automatisierungstechnik) im Herbst vergangenen Jahres:

Die Herren (Namen lass ich weg) haben nach ANfrage Einstiegsgehälter von
der Größenordnung obiger Zahlen genannt (ca 2800Euro Brutto/Monat)..

Da wundern mich jetzt einige andere Angaben hier im Post...
Autor: Siemensler (Gast)
Datum:

Nein, Corporate Technologie (CT) auf dem Südgelände in der Entwicklung.

http://w4.siemens.de/ct/de/home/index.html
Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Diese Diskussionen sind Stumpfsinnig!
Jeder zweite gibt doch eh nur das an, was er gern hätte und nicht das
was er bekommt! Im übrigen, viele Personaler sind für mich ebensolche
Deppen wie manch ein Siemens-Indianer, ebenso wie der rest der
Menschheit...Aber bitte, ich will ja nicht, wie alle anderen, Gesellen,
Siemens-Indianer und Techniker, FH-Ingenieure oder besser noch
Uni-Ingenieure über einen Kamm scheren.


Autor: .... (Gast)
Datum:

haste in GI studiert?
Autor: Markus (Gast)
Datum:

Bist du überhaupt ein "richtiger" Ingenieur, etwa bloß BA?
Autor: Noch ein Siemensianer (Gast)
Datum:

>Nein, Corporate Technologie (CT) auf dem Südgelände in der Entwicklung.

Ach herrje, die CT-ler, die immer mit ihren dürftigen Lastenheften an
die CO herantreten, um dann "ganz schnell" was geliefert zu bekommen,
obwohl sie dann doch wieder EMV-Probleme haben und neue Platinen
bestellen.

Hört mir blos auf ...
Autor: Siemensler (Gast)
Datum:

Wir nehmen das was wir von den Bereichen bekommen. Wenn von dort keine
Kohle rüberkommt, muss irgendwas auf der Strecke bleiben.
Und "ganz schnell" und vor allem "ganz billig" wollen es meist die
Bereiche, für die wir arbeiten.
Autor: Jupp (Gast)
Datum:

>34000€ Brutto/Jahr Angebot ist für einen mit Etechnik Studium eine
>Frechheit.

Das in Verbindung mit einem 42,5h-Vertrag, d. h. real mind. 47h.

Ziemlich erschreckend die Tendenz, Gehälter fallen, Arbeitszeit steigt
in ungeahnte Höhen, Freizeit geht langsam aber sicher gegen Null.
Autor: Röthelheimpark-Unsichermacher (Gast)
Datum:

Ok, die Siemens ist seit Jahren nicht mehr die Topadresse im Bezug auf
Bezahlung, aber ich kann es trotzdem nicht glauben, daß ein Einsteiger
mit Studium in Elektrotechnik nur so wenig bekommen soll. Da stimmt
irgendeine Angabe nicht so ganz. Ich kann das anhand eigener Werte in
etwas einschätzen. So hlasabschneideisch ist die Siemens nicht. Sie
bekäme zu den Konditionen auch keine Leute.
Autor: Ronald (Gast)
Datum:

@Röthelheimpark-Unsichermacher

Stimme Dir vollkommen zu. Entweder Christian hat sich nicht auf eine
Ingenieursstelle beworben, oder er hat irgendetwas übersehen
(automatische Gehaltserhöhung nach Probezeit, oder so). Da ich ,wie ich
oben schon beschrieben habe, persönliche Leute kenne, die dort in
letzter Zeit als Ingenieure angefangen haben, kann ich die von Christian
in keinster Weise nachvollziehen. Darüber hinaus wird wie gesagt nach
Tarif bezahlt und da bekommt man nun mal ein gewisses Gehalt als
Ingenieur.

Vielleicht könnte Christian ja mal genauer spezifizieren um was für eine
Stelle es sich handelt.

mfg
Ronald
Autor: Röthelheimpark-Unsichermacher (Gast)
Datum:

@Ronald: Ist eigentlich das Schulungsgebäude inzwischen in Betrieb ?
Als ich da weg bin, hammse gerade planiert und die Stelzen hingestellt.
?
Autor: Fallout-Boy (Gast)
Datum:

Lass dich nicht verarschen,

bei Siemens fängt man als Hochschulabsolvent (also auch BA) mit
technischer Fachrichtung mit der Gehaltsstufe E9 an und das sind dann
jährlich so 42000 Euro. Alles was darunter liegt ist nicht akzeptabel.

Die Zeiten sind momentan rosig. Wenn sich ein Job zu guten Konditionen
finden lässt, dann jetzt. Die Unternehmen suchen momentan qualifizierte
Leute und da kann man bei der Gehaltsverhandlung ruhig mal
Selbstbewustsein zeigen.

Ob Dipl oder BA ist eigentlich egal, da Diplomstudiengänge nicht mehr
angeboten werden. Es ist aber richtig, das die Personaler zu Zeit
versuchen das Einstiegsgehalt bei Leuten mit BA zu senken um Kosten zu
sparen.
Autor: person (Gast)
Datum:

>Da ich ,wie ich oben schon beschrieben habe, persönliche Leute kenne

Ich kenn auch ein paar persönliche Leute die auch hin und wieder an
maschinellen Maschinen arbeiten und das für weniger als 34k
Autor: Christian (Gast)
Datum:

Hi Leutz,

also nochmal was zu meinem Studium und der angebotenen Stelle.

Es war ein Diplom-Studium an der FH. Die Noten sind gut bis sehr gut und
ich habe auch sehr gute Referenzen von meinen Praktikumsbetrieben
bekommen.

Die Stelle bei Siemens ist eine Service-Ingenieurstelle im Raum
Thüringen (38h-Woche).

Die Personalerin hat gemeint um die 2800 Euro (brutto) bekomme ich
monatlich. Dann ist das bei Siemens Med so, dass man am Ende des Jahres
je nach eingefahrenen Gewinn noch zusätzliches Gehalt (bis zu 2,4
Monatsgehälter) bekommt.

Mehr habe ich nicht erfahren.

Also was soll ich nun machen, wenn ich einen positiven Bescheid bekomme:
annehmen oder ablehnen oder noch einmal wegen dem Geahlt verhandeln?
Doch wie stelle ich das am besten an.

Danke. Gruß.
Autor: Zoroaster (Gast)
Datum:

@Christian
Neuerdings wird bei Siemens gemäß ERA eingestuft, was bedeutet, dass
nicht nach Qualifikation, sondern anhand der Arbeitsbeschreibung bezahlt
wird.
Übertriebenes Beispiel: ein Professor, der putzt, bekommt nun
Putzfrauengehalt und ein Ungelernter, der High-Tech auf höchstem Niveau
projektiert ein gutes Ingenieursgehalt (nebenbei: grundsätzlich finde
ich das richtig).

Ich glaube, dass die genannte Stelle einer eher einfacheren Tätigkeit
entspricht und demgemäß auch nicht so hoch wie eine "normale"
Ingenieursstelle eingestuft ist.
Autor: Christian (Gast)
Datum:

@ Zoroaster

"...Ich glaube, dass die genannte Stelle einer eher einfacheren
Tätigkeit
entspricht und demgemäß auch nicht so hoch wie eine "normale"
Ingenieursstelle eingestuft ist."

Ich denke nicht, dass die Stelle eine einfache Stelle ist. Erstens
Außendienst, deshalb jede Menge Stress und Überstunden. Zweitens weißt
du wie ein Kernspin-Tomograph aufgebaut ist und wie er funktioniert und
wie man ihn repariert? Ich glaube nicht. Da gehört schon bissel
Spezialwissen dazu, dass nicht jeder Ingenieur besitzt. Einen Teil weiß
ich schon aus dem Studium. Nicht umsonst schult dich Siemens fast ein
ganzes Jahr an den Geräten (die mehr als eine Million Euro wert sind),
ehe du dann auf eigenen Beinen stehen kannst.
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

Als ich selbst noch auf Jobsuche war, und einen Anhaltspunkt für
Gehaltsforderung suchte:

In meiner früheren Recherche 2004 über Nord-Süd-Gefälle und
Nord-Ost-Gefälle über das Durchschnittsgehalt bei Elektro-Ingenieuren,
machte ich für Rheinland-Pfalz damals 34000 Euro aus. Das unterscheidet
sich mit Thüringen nicht erheblich. Es gibt da diverse Internetseiten,
aber die sind mir im Laufe der Zeit entfallen.

Und, wo ist die Pointe???

Wie ist es denn bei Siemens? Schauen die nicht, ob eine Sparte einen
Ertrag macht? Und wenn nicht, stoßen die die dann nicht ab?
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

Sorry:

Nord-Ost-Gefälle,

ich meinte natürlich West-Ost-Gefälle.
Autor: Grünbär (Gast)
Datum:

Quatsch:

Ossi-Wessi-Gefälle.

Ossis sind nunmal um einiges schlechter
Autor: Konstrukteur_der_Erste (Gast)
Datum:

- Hirn:Rinde:Kontakt:1A  =  on

traurig, CB Funkgemeinede
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

>Hirn:Rinde:Kontakt:1A  =  on

Rembrandt? Einstein?
Autor: zorro (Gast)
Datum:

>Rembrandt? Einstein?

Blaubär!
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

>Blaubär!

Der Erfinder der nahtlosen Bratkartoffel:-)
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

HARIBO-Bären:

>Ossi-Wessi-Gefälle.

Euch geht es offensichtlich gut:-)
Autor: neuer (Gast)
Datum:

...d.h. pro Monat ca. 2800 Euro.....


das ist doch heuzutage gut in deutschland.
ist doch besser als wenn du arbeitslos wärst und spargel stechen müsste
und alkoholiker wirst.

arbeite dich im leben erst ein mal ein(hoch).

Autor: $$$ (Gast)
Datum:

Nochwas....


Einerseits hört man immer wieder, dass es in Deutschland anscheinend
einen Fachkräftemangel gibt.

Andrerseits sinken oder stagnieren die Einstiegsgehälter.

??? Wenn ich Angle und kein Fisch beißt an, dann stimmt was mit dem
Köder nicht. Den Muß man dann schmackhafter machen.


Aber das ist ja auch sone Mär das es zu wenig Fachkräfte gibt.

Das einzige was stimmt ist, das der "Himmel" bald schließen muß weil
keiner mehr reinkommt vor lauter Heuchelei, Schwindel und Lügen.
Und ganz bestimmt kein Personaler.
:-)

Also mfg
Autor: Artur Funk (Gast)
Datum:

Ein Kumpel ist bei Siemens in Berlin. Einstiegsgehalt nach der FH 38k.
Für Berlin ist es normal.
Autor: Reto (Gast)
Datum:

>Ein Kumpel ist bei Siemens in Berlin. Einstiegsgehalt nach der
>FH 38k. Für Berlin ist es normal.

In Berlin wird wohl nicht viel gezahlt. Hatte selber letztens einen
Projektkollegen aus der Gegend- der muss bis nach BW fahren um als ING
zu arbeiteiten. Andererseits suchen sie auch in Brlin: Neumann suchte
vor ein paar Jahren einen Spezialsiten in der Digitaltechnik um seine
Mikrofone funkzuverkabeln, boten aber nur ein Mimigehalt. Dafür wollte
ich nicht umziehen.
Autor: Vergleicher (Gast)
Datum:

Wenn ich gehört habe, daß in Berlin weniger gezahlt wird, habe ich schon
oft im gleichen Atemzug die Begründung gehört, daß in Berlin ja die
Lebenshaltungskosten geringer sind - wieviel Prozent (gefühlt) soll denn
der Unterschied sein? Bei Miete kann ich es mir noch vorstellen, aber
sonst?
Autor: Berlin (Gast)
Datum:

Hier kostet ein Döner an jeder Ecke nur 1,- Euro !!!
Autor: Dönerkritiker (Gast)
Datum:

Das sagt garnicht! Im Gegenteil: In SAT1 haben sie es ja gezeigt, daß
dort jeder Türker einen Dönerladen aufmacht und sie sich gegenseitig
extreme Konkurrenz machen. Ergebnis: Die Döner werden immer schlechter!
Es immer weniger Fleisch eingebacken und immer mehr MEtt oder
irgendwelches anders undefiniertes Zeugs! Ausserdem hat die Dönermafia
inBerlinfast 30% des Gammelfleisches abgesetzt. Kein Wunder: In Bayern
wird nicht soviel Döner gegessen (wie Gammelfleisch gehandelt wird).

Esst ihr nur alle eure schönen billigen Döner!
Autor: XxX (Gast)
Datum:

für nen guten Döner zahlt man auch in Berlin 2-2,50
Lebensmittel Discounter kosten genausoviel wie im Rest der BRD
KFZ-Versicherung,... ist hier eher teurer ( Berlin = Tor zum Osten)

60-80qm Wohnungen gibts in Hatz-4 Bezirken (Lichtenberg,
Marzahn-Hellersdorf,...) für ~500 Euro kalt - weil sie niemanden finden
der sich die großen Wohnungen leisten kann, dafür lassen die Nachbarn
ihre Wohnung dann durch deine Wand heizen ( so geschehen bei meiner
Schwester)

offizielle Arbeitslosigkeit : 18%
laut Berliner Zeitung beziehen aber knapp 50% der Berliner Leistungen
vom Staat weil das Gehalt so gering ist

massig Anfang 20-iger die sich durch den Medien-Kreativ-Hype eine
Karriere erhoffen in dem sie teils kostenlos für Agenturen, Web2.0,...
Klitchen arbeiten und dadurch den Markt drücken,...


ich kann nur jedem Raten einen weiten Bogen um das Sklaven- und
Arbeitslosenlager Berlin zu machen, mit mitte 20 mag das Nachtleben noch
spannend sein aber wenn man erstmal > 30 ist gibts hier nichts positives
mehr !

Als Hartz-4-ler lebt es sich in Berlin aber wohl tatsächlich günstiger
als im Rest der BRD
Autor: Non-Berliner (Gast)
Datum:

Geil, so eine Heuptstadt! Ich war schon lange nicht mehr dort, habe nur
einmal im Adlon residiert (naja, man hat irgendwie eine andere
Vorstellung von einem Edelhotel) und dann war ich in den 90ern 2x auf
der Loveparade! Da haben wir den Tiergarten zugemüllt, damit die
Berliner was zu putzen haben.

Ach ja: In Berlin gibt es angeblich 1 Mio Türken und 4 Mio Ratten.
Autor: Matthias (Gast)
Datum:

@ Personalerin (Gast)

Welche Firma? Wo kann man sich bewerben?
Werde in Sommer mit FH Studium fertig, und habe schon einschlägige
Berufserfahrung..
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

Artur Funk:

>Ein Kumpel ist bei Siemens in Berlin. Einstiegsgehalt nach der FH 38k.
>Für Berlin ist es normal.

Das ist es doch was ich meine. Meine Recherche für Rheinland-Pfalz ergab
34k. Nun, hier ist manches an Lebenshaltungskosten billiger als in
Berlin, dafür ist es OK. Und man kann sein Auto noch in Luxemburg
tanken, wenn man denn an der Grenze wohnt. Das bringt zwar dem
Luxemburger Staat die Steuer, aber unsere hier haben das nicht anders
verdient, die sollen die Steuer nach unten anpassen, nicht die
Luxemburger nach oben.

Wie ist es eigentlich nach dem Einstieg mit Höherbeförderung? Geht das
nicht nur in großen Unternehmen? Meines Erachtens, wurden da die
Möglichkeiten auch sehr zurückgefahren, denn man möchte ja keine Leute,
die von Zeit zu Zeit immer teurer werden.
Autor: Rumpelstilz (Gast)
Datum:

Artur Funk:

Nochmal Siemens:

Zur Zeit meiner Jobsuche 2003, traf ich rein zufällig auf einen
ehemaligen Siemensianer aus Berlin, um die 40, Ingenieur. Laut dessen
Aussage, schlossen in Berlin größere Standorte, und er stand dem
Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung, wie man so schön sagt.

Der arbeitete schon eine Weile für einen Ingenieursdienstleister, und
hatte auch schon eine Menge Referenzen bei namhaften Firmen aufzuweisen.
Es schien ihm sogar Spaß zu machen.

Im Gegensatz zu den sonst üblichen Dienstleistern, kann man bei den
Ingenieursdienstleistern anscheinend durchaus ein ebenso gutes Auskommen
haben wie vorher bei der Festanstellung, aber eben nur mit Qualifikation
und Berufserfahrung. Man muß nur unter Umständen ein wenig reisen.

Für Berufsanfänger ist das nichts, eben wegen fehlender Berufserfahrung.
Autor: Ultimativer Kommentator (Gast)
Datum:

@Rumpelstiliz

>Man muß nur unter Umständen ein wenig reisen. (Ingenieursdienstleister)

Man muss u.U. eine ganz Menge Reisen, um nicht zu sagen, man muss NUR
reisen!
Autor: FPGA Spezialist (Gast)
Datum:

Ich habe mein Studium mit 20 begonnen und mit 31 abgeschlossen. Das
ermöglichte mir die günstigen Studentenkonditionen beim
Nebenherverdienen sowie den Sport. Danke an den deutschen Steuerzahler!
Autor: Dönerkritiker (Gast)
Datum:

Ich! Ich habe und würde jederzeit wieder, weil in so einem Tohuwabohu
immer so vile Chaos ist, daß die Abteilungsleiter nicht mehr ein noch
aus Wissen vor Arbeit. Also nehmen sie die Projektarbeiter rein und
können es sich nicht leisten, diese zu verlieren. Da kann man sich alles
erlauben und alles fordern! Nie hatte ich so einen gemütlichen
Ausruhjob, wie bei Siemens!
Autor: Christian (Gast)
Datum:

Hi,

also habe heute die Zusage von Siemens bekommen. Muss mich bis Ende der
Woche entschieden haben.

Hier noch mal paar Eckdaten zum Gehalt:

Bruttomonatsgehalt: ca. 2800,00€/Monat (bei 38h Woche)

Nach 3 Monaten erfolgt eine Erstbeurteilung durch eine Führungskraft.
Mögliche Erhöhung zwischen 0 und 22,5 %, das zum Monatsentgelt vergütet
wird.

Jährlich im Oktober erfolgt neue Leistungseinschätzung und ggf. eine
neue Einkommenszusammensetzung.

Jährlich im November wird eine leistungs- und ergebnisorientierte
Erfolgsbeteiligung gezahlt. (bis zu 500€ zusätzlich)

Je nach Erreichung der Regionenziele kann man in Anrechnung dieser
Zahlungen noch bis zu 2,48 Monatseinkommen generieren.

Was sagt ihr dazu? Klingt doch im ersten Moment nicht schlecht.

Gruß, Chris.
Autor: Timo (Gast)
Datum:

Naja, ich weiß nicht so recht. Schlechtestenfalls (vielleicht auch
durchgängig bei konsequenter (geplanter) Bemängelung deiner Tätigkeit)
33600 € jährlich finde ich ziemlich mau.

Zahlungen die abhängig von der Gesamtsituation des Unternehmens sind,
würde ich nie zu meinem Gehalt dazu rechnen! Da sind einfach zu viele
Unwägbarkeiten dabei. Man kann sich darüber freuen, wenn man sie
bekommt, aber sie sind naturgemäß nicht dazu geeignet, in die
Lebensplanung mit einzufließen.

Was bleibt sind, gesetzt dem Fall deine Vorgesetzten sind mit dir top
zufrieden und gewähren dir die 22,5 % plus, ein Jahresgehalt von gut
41000 €. Das ist aber nur so der Durchschnitt eines Absolventen
(zumindest im Bereich der E-Technik, weiß nicht wie das bei
Medizintechnik aussieht).

Ich fasse zusammen:

- Schlechtestenfalls bekommst du einen ziemlich niedrigen Lohn für einen
Ingenieur

- Bestenfalls bekommst du einen durchschnittlichen Lohn, wenn sie mit
dir super zufrieden sind

(Aber wie gesagt, unter dem Vorbehalt, dass E-Technik und Medizintechnik
in dem Bereich vergleichbar sind.)


Naja, als sechser im Lotto würde ich das nicht bezeichnen. Es ist aber
natürlich 1000 x besser als arbeitslos zu sein. Weiß ja nicht, was deine
Alternativen sind.
Autor: Der andere (Gast)
Datum:

@ Steven:

Sehe ich genauso. Siemens ist ein guter Start und wenn du im Jahr etwa
auf 38k kommst ist doch alles prima.
Autor: Thorsten (Gast)
Datum:

Na, ich weiss nicht so recht, die Vorgehensweise der Siemens ist ja
bekannt und wenn er bei einem so niedirgen Gehalt sich nach einem halben
Jahr beginntm zu bewerben, wird ein jeder denken, "ui, der hat wohl kaum
Aufschlag bekommen, weil er nichts taugt". Da wird man vorsichtig sein.

Immer dran denken: MAn brauch seeeehhhr gute Gründe, wenn man sich
woanders bewerben will. Denn einmal kriegt man unterstellt, daß man da
nicht zurechtgekommen ist und andermal , daß man zu "gehaltsorientiert"
denkt.

Ich würde immer bei einer kleinen Firma anfangen, wenn es mir um
Sicherheit sofort + Gehaltsprungoption später ankommt. Ansonsten eben
sofort in die Große, dann aber mit sofort viel genug Geld.
Autor: Das Leiden der Flasche (Gast)
Datum:

>Ich würde immer bei einer kleinen Firma anfangen, wenn es mir um
>Sicherheit sofort + Gehaltsprungoption später ankommt. Ansonsten eben
>sofort in die Große, dann aber mit sofort viel genug Geld.

Hältst Du das für einen brauchbaren Beitrag, ja? Sowas kommt wohl dabei
raus wenn Thorsten meint, das ganze Forum wartet in jedem Thread nur auf
Thorstens unglaublich 'weitblickende' Eingebungen...

Ist Dir denn so langweilig?
Autor: Siemensianer (Gast)
Datum:

> Bei Siemens drin zu sein, bedeutet praktisch immer
> noch, in eine große Familie aufgenommen zu werden

Hahahahahahahahah ... der Lacher der Woche. Diese "Familie", wie Du sie
nennst, neigt in neuester Zeit immer öfter dazu, einige ungeliebte
Kinder auszubooten und dies, weil die "Eltern" am Standort Mist gebaut
haben, den die Kinder, die ausgebootet werden, nicht einmal zu
verantworten haben.

Siehe BenQ! Nee echt, auf so eine Familie kann ich verzichten.
Autor: Blödianer (Gast)
Datum:

> Diese "Familie", wie Du sie nennst, neigt in neuester Zeit immer öfter dazu,
einige ungeliebte Kinder auszubooten

In jeder Familie gibt es schwarze Schafe!
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Es macht sich nicht schlecht nach gweisser Zeit zu wechseln. Wenn auch
nur um neue Heruasforderungen zu bekommen!
Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

Ich denke auch , erstmal anfangen und dann kann man sich immernoch nach
etwas anderem umsehen. Aber wichtig ist das man erstmal den Fuß irgendwo
drin hat und Berufserfahrung sammeln kann.
Autor: Christian (Gast)
Datum:

Hi miteinander,

ich bin echt unschlüssig, ob ich nun annehmen soll oder nicht. Aber ich
denke, dass es wohl die beste Entscheidung ist, damit man "erst mal was
hat" und nicht noch länger zuhause rumsitzt. Es interessiert mich ja
zudem noch. Nur das Gehalt stört mich halt bissel. Oder vielmehr die
Tatsache, dass andere als Einstiegsggehalt mehr verdienen als einer
selbst. Aber andererseits sind 2800 Euro brutto (vllt ca. 1600 Euro
netto) ne Stange Geld. Meine Mom, die ihr Leben lang gearbeitet hat (40
Jahre), verdient auch nicht mehr. Also ich kann zufrieden sein. Bekomme
ja auch zudem einiges geboten: Auto, Benzin, Handy, Notebook, PC,
Scanner, Kopierer. Alles für mein Home-Office. Das muss man im Gegenzug
auch mal sehen. Außerdem ist es doch auch ein Anreiz, wenn man "tief"
einsteigt und sich dann nach und nach hocharbeiten kann und mehr Gehalt
bekommt aufgrund sehr guter Leistung. Das macht einen ja auch stolz.
Außerdem möchte ich das ja auch nicht ewig machen. Es ist aber, denke
ich, ein gutes Sprungbrett und ne gute Referenz, wenn ich den Job bei
Siemens annehme.

Ok. Nochmal vielen Dank für eure Statements.

Gruß, Chris.

P.S. Gibt es hier vielleicht auch Siemens-Fans unter euch oder Leute,
die im Außendienst bei Siemens arbeiten?
Autor: Christian (Gast)
Datum:

Dumme Antwort ;) Du kennst doch bestimmt nicht einmal die genauen
Hintergründe und erlaubst dir so ein Urteil. Hast doch deine
Informationen auch nur aus der Presse und denen sollte man nicht alles
glauben. Außerdem hat Siemens zich Sparten und gerade die
Medizintechnik-Sparte steht sehr gut dar. Also wenn wird es überhaupt
nur zu einer Aufsplittung/Aufteilung/Loslösung kommen, aber Siemens geht
weiß Gott nicht unter bzw. wird "dicht gemacht".
Autor: Wackelkandidat (Gast)
Datum:

Irrtum. Der Schrotthaufen wird zerschlagen.
Autor: Wackelkandidat (Gast)
Datum:

> Was wäre denn die Begründung dafür?

Fehlverhalten bei der Vergabe von Aufträgen
Autor: Siemensexperte (Gast)
Datum:

Sehe ich auch so - wenn es in der A&D nicht liefe (was nicht unbedingt
der Fall ist, dort geht es ganz gut) dann kriegt die MEd davon erstmal
garnichts mit, zumal die nichts miteinander zu tun haben und sich nicht
einmal kennen. Indirekt wird es vielleicht insofern, als dass der
Konzern allemgeine Sparmassnahmen und Gehaltssätze festlegt, wenn er
unter Druck ist und Druck aknn von einer Sparte allein ausgelöst werden.

Zu den Auftragägen: Siemens quetscht Lieferanten genauso aus, wie alle
andern auch : bis zum geht nicht mehr. Macht der Zulieferer Pleite,
kommt halt der nächste hoch. Nicht selten mitdemselben Geschäftsführer.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Autor: Ohne Mich (Gast)
Datum:

Harhar ....

Wenn ich so die Gehälter lese, wird mir ganz anders.

2800 Brutto wäre für mich ein Traum.

Bin gelernter EAnlagenelektroniker mit schnellem Wechsel in die EDV und
jahrelangem festen Job, der dann wegfiel, als man meinte, externe Firmen
mit Indern wäre besser und billiger. Ok, nix gegen Inder aber die
indischen Cracks gehen eh in die USA und der Rest putzt jetzt auf 1€
Jobs ....

Nun denn, hatte mal wieder nen lustigen Anruf einer Firma, bei der ich
mich im Bereich Telekommunikation beworben hatte. Es ging grob um alles,
was bei der Telekomm so anfällt von Verteiler verdrahten über DSL
einrichten und so weiter und so fort.

Gehaltsangebot 1500€ Brutto bei Erfüllung des Tagessolls von 100%,
ansonsten Abzüge.

Aha, also ein Kund hat keinen Plan, Probleme nicht vermeidbar und ich
bekomme dann noch Lohnabzug ??

Und das, weil ich verm. 20 Jahre zu früh auf dei Welt gekommen bin ??

IT Ausbildungen gabs noch keine und 20 Jahre Berufserfahrungen und dne
festen Willen, sich weiterzuentwickeln zählen heute nicht mehr.

Ich habe mal indirekt von nem großen Konzern erfahren, daß man nach der
Prämisse lebe, Leute einzustellen, die gewisse Schine haben, denn die
Partner legen Wert darauf, daß man nur hochqualifizierte Leute
beschäftige, da man sonst annehmen müsse, das Endprodukt könne ja nix
taugen.

Fazit 2er Bewerber (mich und einer meiner Aushilfen aus einer früheren
Firma):

Ich fiel durchs "Raster" / die Bewerbung wurde erst gar nicht
angenommen, obwohl der Manager der Abteilung mich unbedingt haben
wollte, der "Kollege" von früher hatte 2x studiert (in was, was schon
damals keiner brauchte) und hat sogar eine noch höher dotierte Stelle
bekommen und lacht sich heimlich ins Hemd, sowohl was Bezahlung, als
auch was "Verantwortung" udn vor allem die Aufgabe angeht ....

So kanns gehen ....

Grüße
OM
Autor: Ohne Mich (Gast)
Datum:

Die Buchstabenwervexler und die fehlenden Buchstaben bitte selbst
korrigieren/nachhreichen, denn ich darf net über 15h die Woche über
arbeiten .... gg

Gruß
OM
Autor: Gast123 (Gast)
Datum:

>> 2800 im Monat

Und da kommen doch noch Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld usw. drauf. Kriegt
man tariflich nicht teilweise sogar 13,75 Monatsgehälter? Dann würde das
ganze ja wieder viel besser aussehen.
Autor: Jonni (Gast)
Datum:

Also ich denke dass hier wirklich viele neider unterwegs sind. Wenn Du
bei Siemens einen Job bekommst, dann ist das doch klasse. Es ist ein
riesen Konzern und Du hast sicherlich eine gute chance schnell
aufzusteigen.

Es kommt doch nicht nur auf das Einstiegsgehalt an. Es ist doch genauso
wichtig, sogar noch wichtiger, dass die Tätigkeit spass macht und dass
man sich weiterentwickeln kann.

Ausserdem sind die Einstiegsgehältern nun mal generell gesunken. 1999
hat han vielleicht noch 45 T im Jahr bekommen. Heute sind 2800-3000
normal.

Ich bin selbst bei siemens, habe wirtschaft studiert. Auch ich bin mit
2800 eingestiegen. Jetzt nach einem Jahr habe ich 45000 T und einen
Firmenwagen.

Lass Dich doch nicht von den Neidern hier vereppeln.

Du bist nunmal Absolvent und hast keine Berufserfahrung.
Autor: Thomas (Gast)
Datum:

@Jonni: es wäre schön, wenn ein das grübeln mit deinem Beitrag ersparrt
bleiben würde.
Entweder muss ich die 45k auf 12, 13, o. 13.5 Gehälter umrechnen, oder
die 2k8 auf 12, 13 o. 13.5 Gehälter aufrechnen.

Naja, aber Du hast ja Wirtschaft studiert und offensichtlich sogar etwas
Erfolg damit.

Ich bin froh, mein Geld nicht bei Siemens verdienen zu müssen :-)
Autor: jonni (Gast)
Datum:

@thomas,


die 2800 beziehen sich auf einen monat und die 45 T auf 12 Monate. Ich
habe aber nur das Grundgehalt miteingerechnet. Natürlich gibt es von
jahr zu jahr unterschiedliche sonderzahlungen und erfolgsbeteiligungen,
aber diese lass ich aus der gehaltsrechnung mal weg.

also 45 T im jahr sind 3750 im monat. so hoffe man muss jetzt weniger
grübeln.


aber wie gesagt, firmenwagen musss man ja auch noch sehen.
Autor: Frager (Gast)
Datum:

>die 2800 beziehen sich auf einen monat und die 45 T auf 12 Monate.

45000 : 2800 sind ca. 16 Monate. Nach welchem Kalender lebst du denn?

>aber wie gesagt, firmenwagen musss man ja auch noch sehen.

Sind in den 45000 pa schon die Firmenwagenkosten (1% Regel) mit drin?
Autor: defekter_netzschalter (Gast)
Datum:

>Lass Dich doch nicht von den Neidern hier vereppeln.

Dann bleib du bitte auch bei den Tatsachen!
Autor: Thomas (Gast)
Datum:

@Frager: Das passt schon, siehe Beitrag Jonni 23:30
Autor: jonni (Gast)
Datum:

@frager,


ich habe als Einstiegsgehalt 2800 bekommen. jetzt nach einem jahr sind
es 45000 in einem jahr. du solltest meinen beitrag schon richtig lesen.

für den firmenwagen zahl ich 250 euro, kann ihn privat nutzen und benzin
etc ist alles drin.

ich bleibe bei den tatsachen. es scheint euch nur nicht zu passen, oder
sehe ich das falsch....


was wollt ihr denn. es ist doch klasse wenn jemand als einstiegsgehalt
2800 bekommt. als refrendar am gerich oder in der schule bekommt man
gerade mal 1000 in den ersten 2 jahren.

als wenn man bei siemens mit 2800 anfängt und später noch wesentlich
mehr verdient ist das super...


die meisten die sich hier aufregen, verdienen wahrscheinlich weniger ode
rnoch gar nichts. ihr müsst erst mal beweisen wie produktv ihr für eure
firma seid.


man das geschwätz von wegen dafür hättest du ja gar nicht studieren
müssen. natürlich, ein facharbeiter verdient das auch, aber nach 20
jahren beruf. der der bei siemens mit 2800 anfängt, hat nach 20 jahren
vielleicht 7000 im monat wenn es gut läuft....
Autor: Peter (Gast)
Datum:

...und wenn es schlecht läuft hat er nur noch 25k im Jahr.

Es kann so, ähnlich, oder auch anders kommen ;-) Da aber viele nicht
über den Tellerrand hinweg blicken können / dürfen oder vlt. auch zu
ängstlich sind, verstehen sie das nicht und regen sich dann in sinnlosen
Diskussionen, vermutlich noch angeregt vom Neid, darüber auf, dass manch
anderer in jungen Jahren schon das hat, was sie selber niemals erreichen
oder besser noch, "verdienen" werden.

Gut, meine Grammatik ist nicht sonderlich gut, aber das macht nix. Denn
den Satz wird eh keiner von den Betroffenen verstehen, denn er hat ja
mehr als ein Komma :-)

Grüße,

ein "nicht studierter" mit 4k Brutto / Monat (und Überstunden zu
Freizeit-Regelung)
Autor: Siemens for ever (Gast)
Datum:

Hallo zusammen,

da hat ja so manch einer von euch so richtig Glück gehabt; besonders die
Passage mit 7k nach 20 Jahren für einen Facharbeiter bei Siemens find
ich echt super! Zeig' mir den bitte mal!! Firmenwagen bei Siemens????
Bist Du Abteilungsdirektor? Leb' ich hier im falschen Film???
Ich selbst bin jetzt 12 Jahre dabei, (Hochschulabschluß) im IT-Bereich,
habe vor 6 Jahren weit über 1k brutto mehr verdient und bin jetzt nach
einer kontinuierlichen Gehaltsentwicklung (abwärts), was die Streichung
von 40h Vertrag, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, ungerechtfertigten
Herunterstufungen im Sinne des Ergänzungstarifvertrages in Anlehnung an
dubiosen Jobprofilen beinhaltet, bei 4170 € gelandet, wenn dann zum Ende
des GJ auch noch eine Ausgleichszahlung wegfällt. Nicht genug, die
Situation erfordert nichtsdestotrotz eine Arbeitszeit von weit mehr als
40 h die Woche, um den gestiegenen Anforderungen, bedingt durch den
Mangel an entsprechend kompetenten Mitarbeitern zu kompensieren.
(Auslandseinsätze, Projektmanagement/-leitung und zahllose andere
"niveaulose" Themen). Natürlich schenkt man diese Stunden der Firma,
weil wenn Du diese auflaufen läßt, dann wird der Betriebsrat auf Dich
gehetzt und der "hilft" Dir, und läßt Dich erstmal 2 Monate als Dank für
Deine Mehrleistung zwangsbeurlauben und danach bist Du dann fachlich
"tot"!!!!! Der Hinweis, daß der Zuwachs an Arbeit dich überfordert, wird
Dir natürlich postum Ineffektivität unterstellt, es ist ein
Teufelskreis....Ich kann also die guten Aufstiegschancen bei Siemens nur
bestätigen, allerdings mit einem "reziproken" Ansatz!!!!!
Leute, so ist die Wirklichkeit ...überlegt's euch also gut und macht
nicht den selben Fehler wie ich. Bei der Städtischen Müllabfuhr hätte
ich wohl bessere Chancen auf eine adäquate Gehaltsentwicklung gehabt,
ein Freund von mir verdient dort weitaus mehr und auch jeder
Facharbeiter aus einer halbwegs großen Firma lacht sich über ein solches
Entgelt krank....
Autor: Gast X (Gast)
Datum:

"man das geschwätz von wegen dafür hättest du ja gar nicht studieren
müssen. natürlich, ein facharbeiter verdient das auch, aber nach 20
jahren beruf. der der bei siemens mit 2800 anfängt, hat nach 20 jahren
vielleicht 7000 im monat wenn es gut läuft..."

So kann es aussehen. :-))

"besonders die
Passage mit 7k nach 20 Jahren für einen Facharbeiter bei Siemens find
ich echt super! Zeig' mir den bitte mal!!"
Du hast den Absatz etwas falsch verstanden. Das bezieht sich auf die
2800€ die auch Facharbeiter haben können, was das Einstiegsgehalt des
obigen Posters war.

"Firmenwagen bei Siemens????
Bist Du Abteilungsdirektor? Leb' ich hier im falschen Film???"
Gibts Firmenwägen nur als Abteilungsdirektor???
Soweit ich weiß nicht. ;-)
Autor: Crysler-Ehe (Gast)
Datum:

>"Firmenwagen bei Siemens????
>Bist Du Abteilungsdirektor? Leb' ich hier im falschen Film???"
>Gibts Firmenwägen nur als Abteilungsdirektor???
>Soweit ich weiß nicht. ;-)
Also bei Daimler fahren auch die Meister Firmenwagen (E-Klasse).
Liegt aber nicht daran, dass Daimler so mitarbeiterfreundlich wäre,
sondern weil die Kisten dank des hohen Preises annähernd wie Blei bei
deutschen Händlern liegen. Da muss man für künstlichen Absatz sorgen.
Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Crysler-Ehe schrieb:
> Also bei Daimler fahren auch die Meister Firmenwagen (E-Klasse).
> Liegt aber nicht daran, dass Daimler so mitarbeiterfreundlich wäre,
> sondern weil die Kisten dank des hohen Preises annähernd wie Blei bei
> deutschen Händlern liegen. Da muss man für künstlichen Absatz sorgen.

Den Werkswagenverkauf gibt es bei Daimler schon lange, ich seh da keinen
direkten Zusammenhang mit der Krise.
Autor: anon (Gast)
Datum:

Bei Daimler gibt es für jede Führungskraft ein Firmenfahrzeug als
Gehaltsbestandteil. Ist für einen Automobilhersteller jetzt nicht so
außergewöhnlich, wie ich finde.
Autor: Diplomand (Gast)
Datum:

Hallo alle zusammen!

Kann mir denn jemand mal einen aktuellen Stand sagen?
Ich bin zurzeit Diplomand bei Siemens und werde bald fertig mit meinem
Studium.
Ich studiere Informationstechnik an einer Fachhochschule. Bei Siemens
habe ich auch mein praktisches Studiensemester gemacht und ich habe auch
vor, wenn es der Stellenmarkt zu lässt, hier zu arbeiten.

Was kann man nun als Einstiegsgehalt bei Siemens verlangen bzw. wieviel
wird einem zurzeit angeboten?

MfG
Autor: gast (Gast)
Datum:

verlangen kann man viel....wert bist du aber als absolvent nicht viel!

wer bei siemens arbeiten will und nicht weiß was er verlangen soll hat
wohl bei siemens nix verloren...
Autor: Diplomand (Gast)
Datum:

:D was bist du denn für einer?

man muss sich doch vorher erstmal informieren! woher soll man es sonst
auch wissen! ;)

mfg
Autor: einer (Gast)
Datum:

kommt darauf an in welchem bereich du anfangen willst.
bei AD ist momentan sowieso einstellungsstopp.
bei MED kenn ich mich net aus...
Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Hallo,

ich besitze einen Hochschulabschluss und bin zu einem
Vorstellungsgespräch zu Siemens als Berechnungsingenieur eingeladen und
wollte mich daher erkundigen, wie hoch ich meine Gehaltsvorstellungen
ansetzen soll.

-->Standort ist vermutlich NRW.

Welchen Tarif erhält man da EG 11,EG 12 oder EG 13 ?

Liege ich bei einem Jahresbrutto von 46 000€ richtig?

Wäre nett wenn mir da jemand weiterhelfen kann, will mich ja nicht
blamieren. Vielen Dank.

gruß
Thomas
Autor: J. S. (engineer) Benutzerseite
Datum:

> -->Standort ist vermutlich NRW.

Du bist eingeladen und weisst noch nicht, wo Du arbeiten sollst?

Weisst Du wenigstens, wo Du hin musst?
Autor: lassdas (Gast)
Datum:

@Thomas ziehe 10.000€ ab dann passt das, wir sind schließlich in einer
Wirtschaftskrise !
Autor: ZIM (Gast)
Datum:

siemens - energy sector - berlin

E10 minimum, E11 möglich
Autor: Galenus ein Reisender (Gast)
Datum:

Hallo Christian,
also ich hab als Mohr 19 Jahre bei Siemens gearbeitet und geknechtet und
bin hier in Bocholt dann geoutsourced worden. Wenn du annimmst mach
einen Vertrag nicht nur des Geldes wegen sondern all deine Patente die
du machst lass den Vertrag so machen das du sie wenn Siemens sie nicht
nutzt selber nutzen kannst. Ein Beispiel ist der Medichip oder Quicklab.
Er wurde 2004 vom Bundespräsidenten prämiert. Wir haben 2010 und bis
dato liegt er bei Siemens im Keller und die Sepsis Patienten sterben und
die Entwicklung steht in Deutschland warum weiss keiner. Wenn Siemens es
nicht hin bekommt lasst die Studenten Deutschlandweit es machen und gebt
das Patent und all die Info frei. Jeder Patient und jeder Angehörige
eines Verstorbenen wird es euch danken.
Also enn zu wenig gezahlt wird darfst du von deinen Patenten eigene
Entgelte machen. Es ist zu wenig.
Autor: Helmut -dc3yc (dc3yc)
Datum:

Galenus, reise weiter! Der Faden ist 3 Jahre alt! Wenn er bis heute
nichts bekommen hat, ist Christian schon längst verhungert!
Autor: Joerg F. (felge1966)
Datum:

@Galenus ein Reisender

du hast aber schon auf das Datum der Anfrage geschaut oder arbeitest du
als Totengräber?

Datum: 15.05.2007 18:15

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