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Forum: Offtopic Schaltungs-Simulations-Software


Autor: gaGGi (Gast)
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Hallo,
ich kann mich noch daran erinnern das wir damals in der 10. Klasse im 
Werkuntericht mal so ein programm hatten mit dem man ziemlich simpel 
virtuell schaltungen basteln und testen konnte, undzwar richtig simpel 
das heißt wenn man ein Relais oder eine Wiederstand platziert hat hatte 
man auch wirklich einen Wiederstand oder ein Relais auf dem Bildschirm 
und nicht nur das entsprechende symbol.

Eventuell kennt ja jemand so etwas und kann sich auch noch an den namen 
erinnern ^^

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Autor: Stevko (Gast)
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@gaGGi:
Hast Du den Namen des Programmes schon in Erfahrung gebracht? Wäre 
nämlich auch daran interessiert(für meinen Sohn).


Rüdiger Knörig:
Ich denke mal dass "pSpice" für eine 10. Klasse im Werkunterricht nicht 
das optimale Lehrmittel ist.

@all:
Vielleicht kennt einer so ein ähnlich simples Progamm fürs virtuelle 
Kennenlernen von Bauteilen und Grundfunktionen.

Gruß
  Stevko

Autor: Matthias (Gast)
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Frag doch einfach Deinen damaligen Lehrer oder in der Schule nach.

Werkunterricht in der 10. Klasse..., was es nicht alles gibt...

Autor: Gast123 (Gast)
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Crococlip oder wie das Teil heißt?

Autor: dissimulierer (Gast)
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Gab es nicht mal das electronic Workbench dass auch sowas in der Art 
war!?

Autor: Gast (Gast)
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Electronics Workbench ist auch so ähnlich wie PSpice...

Autor: Stevko (Gast)
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@Matthias:
>Frag doch einfach Deinen damaligen Lehrer oder in der Schule nach.

Tja falls Du mich meinst, dürfte sich die Sache etwas schwierig 
gestalten. Zum einen ist meine Schulzeit schon 25-Jahre her und zum 
anderen würde ich wegen Leichenschändung angeklagt(müßte den Werklehrer 
ausgraben und befragen).
Mir würde die von gaGGi beschriebene Optik und Einfachheit des 
Programmes zusagen, besser gesagt meinem Sohn.

Es kann doch aber nicht sein dass nur eine Schule in (West)Deutschland 
dieses Programm verwendet hat.

Gruß
  Stevko

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Dann kann ich nur noch einmal Qucs und für die 10. Klasse KTechLab 
empfehlen. Da sieht man auch schön die LED's blinken:
http://ktechlab.org/wiki/index.php?title=Index:Screenshots

Ansonsten für "reine Logik":
http://neurodynamics.nl/thb/course/comp/simcir12/simcir.html

PS: Warum sollte pSpice nicht in einer 10. Klasse gehen? Bei uns ging 
das! (Physik-Leistungskurs). Wer allerdings in der 4. Klasse noch Bücher 
mit Buntstiften ausmalen durfte...

Autor: Stevko (Gast)
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@Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) (sleipnir):
>PS: Warum sollte pSpice nicht in einer 10. Klasse gehen? Bei uns ging
>das! (Physik-Leistungskurs). Wer allerdings in der 4. Klasse noch Bücher
>mit Buntstiften ausmalen durfte...

Sehr geehrter Herr König,

die Textpassage: "Bei uns ging das!" unterstreicht deutlich Ihren 
elitären Bildungsweg. Leider scheint es Ihnen bis heute nicht möglich zu 
sein, herauszufinden was ihr Gegenüber eigentlich sagen möchte. Ich 
meinte natürlich eine "normale"(für Sie übersetzt: eine dumme 10. 
Klasse) und nicht einen Leistungskurs. Desweiteren wollte ich das 
Programm für meinen 12-jährigen Sohn, daher sollte es noch anschaulich 
und leicht verständlich sein. Sie werden mit 12 Jahren natürlich mit den 
o.g. Programmen schon das komplette Elektronikspektrum modelliert und 
ausgewertet haben, doch das kann ich meinem dummen Sohn, welcher gerade 
anfängt an der Materie Gefallen zu finden, nicht antun.

>Wer allerdings in der 4. Klasse noch Bücher mit Buntstiften ausmalen >durfte...

Hier zeigen Sie deutlich, das Sie zu den "Hochwohlgeboren" gehören.
Doch können Sie sich überhaupt ein Urteil über beide Bildungsysteme 
erlauben oder kennen Sie die andere Seite nur vom Hörensagen.

Ich für meinen Teil hatte das "Glück" beide Bildungssysteme 
kennenzulernen.
DDR -> 1970 - 1982 Schule + Lehre
BRD -> 1989 Lehre + 1991 FH-Reife + 1992 Studium Maschinenbau

Deshalb halte ich mich aus den sinnlosen Diskussionen raus, da die 
meisten beide Seiten nicht kennen.
Doch etwas habe ich in der Zeit gelernt. Alle Wessis, die meinten 
aufgrund ihrer Geburtsstätte automatisch besser gebildet zu sein, waren 
spätestens nach 2 Semestern verschwunden. Und in den höheren Semestern 
war die Herkunft kein Thema mehr, hier zählte nur noch der Wissenstand.

Herr König ich glaube das "Firma TU Berlin" nur ein schmückendes Beiwerk 
ist. Bei einer akademischen Laufbahn hätten Sie das Stadium: "Ich bin 
von der besseren Seite, alle anderen malen noch mit Buntstiften", schon 
lange hinter sich!

Mit freundlichen Grüßen
  Stevko
(Der in der 4. Klasse noch Bücher mit Buntstiften ausmalen durfte...)

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Im Rahmen einer 10. Klasse sollte der oberflächliche Umgang mit solchen 
Programmen kein Problem sein. In der DDR war das für die meisten die 
Abschlußklasse, d.h. sie hatten eine anständige naturwissenschaftliche 
Bildung hinter. In der Altersstufe der 10. Klasse haben auch viele recht 
beeindruckende technische Projekte in den Arbeitsgemeinschaften 
realisiert. Ich kann mich erinnern das diese Alterstufe zu meiner Zeit 
im FEZ einen eigenen Computermonitor gebaut hatte. Auch heute sollte man 
erwarten das man ab der 7./8. Klasse auch sinnvollen 
Informatikunterricht geben kann under der ist noch um einigeres 
komplexer als einfache Schaltungen mit einer heutigen 
Simulationsumgebungen hinzukriegen.
Sie können jetzt die aufgebrachte Leberwurst spielen - ich habe nur 
dargebracht was ich denke und was ich für möglich halte. Und sie werden 
es kaum glauben: auch hier im Forum wird es einige 10.-Klässler geben 
die hochkomplexe Schaltungen aufgebaut haben, gut programmieren können 
und auch Sachen wie VHDL angehen. Somit sind meine Empfehlungen in 
keinster Weise zu hoch für 10.-Klässler. Sie haben dann Ihre Frage 
falsch gestellt. Sie hätten vielleicht nach einigen einfachen 
Demonstrations-Applets wie diesen fragen sollen:
http://jersey.uoregon.edu/vlab/Voltage/volt1.html

PS: Und was hat das jetzt mit der akademischen Laufbahn zu tun? Gut, ich 
habe meinen Doktor noch nicht und darf mich bloß Dipl.-Ing. schimpfen. 
An Sie kann ich nur zurückgeben: lernen Sie Ihre Fragen präziser zu 
stellen. :-)

Autor: Dipl. Ing. (Gast)
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Sch...

der Knörig ist auch Ingenieur. Ist der Titel heutzutage den garnischt 
mehr wert?

Jetzt bin ich deprimiert...

Autor: Erwin (Gast)
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Dipl. Ing. (depr.) ist auch ein schöner Titel. Ich z. B. bin Dr. 
(ex.mat.)

;-)
Erwin

Autor: Dipl. Ing. (depr.) (Gast)
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@Erwin:
Habe meinen Nick entsprechend ergänzt.
Ich finde Leute die über sich selber lachen können (Dr. [ex.mat.])sehr 
sympatisch. Die meisten nehmen sich leider viel zu wichtig. Siehe oben.

Autor: Erwin (Gast)
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Ganz grünau! Manch einer fühlt sich hier richtig wohl, weil er aus 
sicherer
Deckung "schießen" kann. Das ist manchmal nicht mehr feierlich.

Erwin

Autor: Kojote (Gast)
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Ich meine mich zu erinnern das es bei Crokodileclips (alte version) 
soetwas gegeben hat.

Kojote

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Herr Stevko,
nun spielen Sie doch nicht die beleidigte Leberwurst nur weil andere 
Leute Söhne haben die auf diesem Gebiet mehr drauf haben. Das ist halt 
so! Nicht jeder von uns ist im Tennis ein Boris Becker oder im Zeichen 
ein Michelangelo. Was mich doch etwas stört sind die Neidreaktionen wie 
sie bei Ihnen spürbar sind. Warum kann man sich nicht einfach an den 
Werken von anderen erfreuen? Ich sehe mir gerne die Internetauftritte 
von Forenmitgliedern hier an und studiere die Projekte dort mit 
Hochachtung. Ihre Einstellung dagegen ist die: mein Sohn kann in der 10. 
Klasse nicht mit pSpice umgehen, deshalb sollen es sich die anderen auch 
verkneifen. Das ist momentan wirklich ein schlechter Wesenszug 
hierzulande. Statt sich zu freuen das der Nachbar sich einen neuen Wagen 
leisten konnte oder sein Haus renoviert zerfrist man sich vor Neid und 
überlegt wie man die Bauarbeiten sabotieren kann. Als ich Studenten 
ausgebildet habe gab es auch einige Studenten, die weit über den 
Durchschnitt lagen und die Aufgaben besser gelöst haben als wir Tutoren. 
Ich habe mich eigentlich immer an solchen Glanzleistungen erfreut und 
habe mir für solche Fälle bewußt die 1.0 freigehalten. Deshalb habe ich 
ihresgleichen nie verstanden; Ihre Einstellung vergiftet nur das Klima 
und hilft keinem.
Statt eifersüchtig darüber zu wachen das niemand aus dem "Status quo des 
Minimums" herausfällt sollte man sich lieber gegenseitig im Ehrgeiz 
bestärken seine Fähigkeiten auch zu entwickeln! Wenn ich jemanden mit 
einer 5.0 aus einer Prüfung verabschiedet habe dann nicht mit den Worten 
"Geh mir aus den Augen, du nichtswürdiger Wurm" sondern habe versucht 
ihm klarzumachen das er dieses Ergebnis auch als Zeichen sehen sollte 
das seine Stärken woanders liegen. Es ist besser er merkt es dann als 
wenn er sich dreißig Jahre durch einen Beruf quält für den er nicht 
berufen war und dann merkt das er eigentlich für etwas anderes begabt 
war. Darin und in nichts anderem sehe ich die Aufgabe von Prüfungen und 
so habe ich sie immer ausgelegt: als Prüfung ob er auf dem Gebiet 
arbeiten kann. Gerade deshalb finde ich es auch so deprimierend das 
heutige Schulabsolventen kaum noch mit Textaufgaben umgehen können. Ein 
Ingenieur muß sein Wissen an der Praxis anwenden können und nicht an 
irgendwelchen Schema-Aufgaben. Da habe ich gemerkt das mir die Schulen 
nur ein recht brüchiges und schmales Fundament geschaffen haben, denn 
das die Mathematik und die Informatik verkörpernde abstrakte Denken ist 
eine Übungs/Gewohnheitssache.

Autor: Maik (Gast)
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@Knörig

Dafür, was Sie schon alles geleistet haben, alles können und was weiß 
ich noch, haben Sie aber tagsüber ganz schön viel Zeit, im Forum mit 
mehr oder weniger interessanten und wichtigen Beiträgen zu glänzen.

Autor: Benno O. (Gast)
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Ist 'TU Berlin' nicht die 'Firma', in der gescheiterte 68er und 
sonstiges Linke Gesocks auf Staatskosten(mit Steuergeldern) ausgehalten 
werden?

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Ja, vor diesem Urteil kann ich die TU Berlin nicht in Schutz nehmen. Ich 
habe mein Möglichstes getan um dem abzuhelfen - im Interesse der 
Studenten. Und ja, erkältungsbeding habe ich momentan etwas Zeit zum 
Plaudern :-)

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Angehängte Dateien:

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http://www.lectron.de/
In Hardware gibts sowas immer noch, ich habe zuhause noch irgendwo den 
Braun-Lectron-Kasten rumliegen, hätte nicht gedacht dass dieses System 
noch existiert. Jedes Bauteil in einem quadratischen Gehäuse mit 
magnetischen Kontakten auf der Seite , auch auf dem Bodenblech (=Masse) 
haften die Blöcke magnetisch. Obendrauf das Schaltzeichen, das ergibt 
eine funktionierende Schaltung.
Gibts das vielleicht auch als Software ?

Autor: Andrew (Gast)
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>Und ja, erkältungsbeding habe ich momentan etwas Zeit zum Plaudern :-)

Na, in dem Fall wünsche ich SCHNELLSTENS gute Besserung!

Autor: kommentator (Gast)
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wer sich ausserdem noch für Herrn Knörig Interessiert der schaut am 
besten hier vorbei:
http://www.nue.tu-berlin.de/wer/knoerig/about_de.html

@ Herr Knörig
nur weil man sein Studium mit 1.1 abschliesst darf und ausserdem sollte 
man sich nicht alles herrausnehmen. Mit den hier gelieferten Antworten 
untersteichen Sie nicht wirklich den wert dieser Zensur.

Autor: Netbird (Gast)
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Die Anfangsfrage könnte eventuell als Antwort haben: Crocodile Clips.
Ist ein Simulationsprogramm, das in Schulen eingesetzt werden kann.

MfG

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Autor: Benno O. (Gast)
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> http://www.nue.tu-berlin.de/wer/knoerig/about_de.html

Traurig! Auch nur ein weiterer, im unendlichen Heer der Drangestellten.

Seine Vita gibt keinen Hinweis auf hochinnovative, ausbaufähige Produkte 
und Verfahren, mit der man eine Aktiengesellschaft gründen könnte.

Alles nur Mittelmass.

Deutschland, wo sind deine Genies?

Autor: Stevko (Gast)
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@Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin):

Sehr geehrter Herr Knörig,

leider konnte ich nur die ersten drei Sätze lesen. Dann war mir schon 
klar, dass Sie mein Anliegen wieder nicht geistig aufnehmen konnten und 
mit höchter Wahrscheinlichkeit auch nie werden! Sie verfallen in Ihr 
selbstherliches "Gesülze"(Verzeihung) ohne irgendeinen Lösungsansatz für 
mein Problem zu bieten.

Für Sie noch einmal!

     Mein Sohn ist erst 12 Jahre !

und mit pSpice würde ich ihm wohl die Lust für die Elektronik nehmen. Er 
braucht als Einsteiger etwas zum "Anfassen". Ich will auch gar nicht das 
er sich in die Materie verbeisst, denn in seinem Alter soll er noch an 
der frischen Luft sein und sich auch mit andern Dingen beschäftigen.
Vielleicht interessiert ihn das Ganze wirklich und er bearbeitet in der 
10. Klasse schon mit pSpice triviale Probleme. Wenn nicht ist es auch 
nicht schlimm und ich werde ihn nicht als Versager hinstellen. 
Möglicherweise hat er andere Talente, denn er ist erst im Alter der 
Orientierung.
Ich weiß nicht ob Sie Kinder haben, falls doch, bekommen die Kinder mein 
ganzes Mitgefühl bei so einem Vater! Oder gebärden Sie sich nur im i-Net 
so?

Übrigens bin ich nicht beleidigt, ich habe weiter oben schon geschrieben 
was ich von dieser Sorte Mensch halte.

Wenn ich mir die Anzahl und die Erstellungszeit Ihrer Beiträge anschaue 
drängt sich ein Verdacht auf. Das i-Net ist für Sie ein 
Kommunikationsersatz da es im wirklichen Leben daran mangelt. Mann gehen 
Sie mal raus, trinken ein Bier und unterhalten sich mit Leuten. Spielen 
Sie aber nicht gleich den Oberlehrer, das würgt jedes Gespräch ab und 
Sie landen notgedrungen wieder hier.


@Christoph / Netbird:
---------------------
"Crocodile Clips" sieht zum Erklären von physikalischen Problemen nicht 
schlecht aus. Werde es mal im Auge behalten, denn ein Bild/Animation 
sagt mehr als tausend Worte vom Vater. Hier finde ich den Einsatz von 
Computern sinnvoll, mal so nebenbei gesagt.

Es wäre gut wenn sich der OP noch mal meldet, denn ich glaube er meint 
vielleicht doch ein anderes Programm.

Trotzdem Danke für den Tipp.


Gruß
  Stevko

Autor: Dipl. Ing. (depr.) (Gast)
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> nur weil man sein Studium mit 1.1 abschliesst

Das heißt nichts. Bei uns gab es auch Kommilitonen, die zum Ende ihres 
Studiums mit den richtigen Leuten franatisiert haben, und dadurch ihren 
Abschluß um einige Notenstufen anheben konnten.

Es gibt einfach Leute deren Talent liegt nicht auf technischem Gebiet, 
sondern mehr auf dem Gebiet des social-engineering. Also die 
Hilfsbereitschaft anderer zu erkennen und für sich zu nutzen. Ist kein 
Vorwurf und auch kein Neid, ist einfach eine Feststellung.

Da in den vielen Worte des Herrn K. bislang nichts Verwertbares zu 
entdecken gewesen ist, scheinen seine Talente nicht auf technischem 
Gebiet zu liegen. Nicht böse sein, Herr K. ist einfach nur eine 
objektive Meinung. Quälen Sie sich nicht mit Dingen für die Sie nicht 
berufen sind. Mein freundschaftlicher Rat: gehen Sie in die Politik. 
Dort sind Menschen mit Ihren Qualifikationen gut aufgehoben.

Autor: Gast (Gast)
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Werter Herr "gaGGi" bzw. "Stevko "
aber nicht Herr Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) der versteht Das eh 
nicht.
 Also ich kann mich noch sehr gut (weil noch nicht ganz solange her)
 an meine ersten Bastelein erinnern. PC hin oder PC her, den kann ich
aber nicht wirklich zu Kumpels schleppen und sagen Guck mal, Selber 
gebaut.... guck mal selber Programmier ist was anderes aber Elektronik 
muß man in der Hand haben. Vieleicht geben Sie Ihn mal  ein Steckbrett 
und eine Handvoll Bauelemente und eine paar Zettel mit Grundschaltungen.
Geil ist auch bestimmt, wenn man so ein Digitalmeßwerk (5 Eu) zum 
Multimeter baut, denn da muß er schon mal etwas Rechnen (ohne das er es 
mitbekommt das er Zuhause feiwillig Mathe macht). Mit den PC die Sachen 
zu Simulieren ist sicher nicht schlecht, wenn man dann gleich mal 
ausprobieren kann.  Das CCBasic-Teil ist dann (dannach !!) sicher auch 
ein guter Einstieg. Ich hatte so ein Teil. Spitzte, hatte zwei Motore
dran und drei Räder plus Schalter. (selber gebaut :-))
Fragen Sie Ihn doch mal, was er sich so wünscht... z.B. 
Einschlummerhilfe mit wunderschönen Blauen LED^s oder so. Vieleicht ist 
er ja schon weiter.
Dann ist das Simulieren gut. Auch ja, Ich hatte eine Lötkolben mit 
Schalter in der Ablage und einem Taster. Nur wenn Schalter an (Lötkolben 
im Ständer) oder Taste gedrückt ging er, sonst wurde er kalt. Meine 
Mutter hatte irre Schiss  ich brenn die Bude ab. Damit durfte ich aber.

Autor: Ärger Mich Nicht (Gast)
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> Also die
>Hilfsbereitschaft anderer zu erkennen und für sich zu nutzen.
So nen Typen hatte ich auch mal: Hat von mir die C Aufgaben 
abgeschrieben und dann ohne Aufwand das Seminar durchgekriegt. So hatte 
er Zeit noch ein anderes abzuschliessen. Der Typ hat in Rekordzeit 
studiert.

Die Ellenbogen, die er da gezeigt hat, konnte er später bei der Siemens 
einsetzen.

Autor: Nervensäge (Gast)
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Ich hatte auch mal so einen Kollegen, wirkte immer ein bisschen hilflos 
und appelierte damit an - na sagen wir mal - eine Art väterliche 
Hilfsbereitschaft. Er hat sie auch bekommen. Er hat dann seine Termine 
immer gehalten, wir Helfenden nicht. Und plötzlich standen wir dann ganz 
alleine da mit unserem versauten Termin.

Ihr ahnt sicher, wer dann später Karriere gemacht hat?

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Mhm... komisch nur das ich eine Menge Kinder kenne die mit 12 Jahren 
durchaus mit pSpice & Co. umgehen können! Auch diese haben mit 8-9 
Jahren an einfachen Schaltungen angefangen zu "spielen", aber sie haben 
sich dann zügig weiterentwickelt.
PS: Was das Feiern angeht - da hatte ich das Wochende genug von :-)
Zwei große Stiftungsfeste - da geht es schon ordentlich rund. Und dabei 
noch 4 Arbeitsangebote für die Zeit nach der Promotion bekommen - hat 
auch was für sich. Und dabei noch süddeutsche Bezahlung in Brandenburg 
:-) - auch nicht ganz selbstverständlich. Und ein Zusammenkommen in so 
zwangsloser Runde ist allemale netter ist als ein formales 
Bewerbungsgespräch :-)

PPS: Es heißt "Fraternisieren" :-)

Autor: Matthias (Gast)
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Unglaublich, daß jemand wie Knörig promoviert... Aber gut, wenn mir der 
Name einmal geschäftlich begegnet, weiß ich zumindest woran ich bin.

Stiftungsfeste ? Klingt nach Burschenschaft.

Autor: Dipl. Ing. (depr.) (Gast)
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In Ihrem Fall heißt nicht Promotion sondern Provokation.

Autor: Bewunderer (Gast)
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@Knörig,

wenn ich Ihre Beiträge in diesem Thread lese, wird mir immer klarer, daß 
Hochbegabung und Genialität ein Fluch sein müssen.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Wahnsinn und Verstand trennt nur eine dünne Wand ;)

Autor: stefan (Gast)
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Ich frag mich ja echt was ihr alle gegen Herrn Knörrig habt?

Was spricht denn so entschieden gegen qucs oder pspice in der 10. 
klasse?
Wenn es einen interessiert und vorgeführt wird, sehe ich absolut kein 
Problem das zu verstehen? Das hat auch nix mit der Bildung zu tun, wenn 
jemand zu dumm ist einen Nagel richtigrum in die Wand zuhaun, wird er 
auch mit 20 nicht mit Pspice arbeiten können!
Und abschrecken ist ja wohl lächerlich, er muss ja nicht gleich 
bodediagramme anzeigen/berechnen lassen.

Ansonsten bin ich übrigens der Meinung dass die klassische Methode mit 
Steckbrett und rauchenden leds noch die beste Möglichkeit ist einen 
Einstieg zu finden :)


gruß "ein zufälliger mitleser"

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Autor: lii Schmutz Lii (Gast)
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mit dem kann man das auch... würde aber besser ein experimentierkasten 
nehmen auf welchem die schaltungen richtig aufgebaut werden...

Praxis != Theorie...

Autor: lii Schmutz Lii (Gast)
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link vergessen...
http://www.edisonlab.com/

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