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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Erfahrungen mit Manpower


Autor: Waldemar (Gast)
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Hallo,
hat jemand Erfahrungen mit dem Dienstleister Manpower? Wie läuft das 
Bewerbungsverfahren ab? Hat vielleicht jemand sogar schon dort 
gearbeitet?

Autor: SNT-Opfer (Gast)
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Keine direkte Erfahrung, nur heute selber eine ganz böse Erkenntnis 
erlangt.
Da fast alle nach dem tollen Tarifvertrag der BZA (*) zahlen, nagt man 
fast am Hungertuch.
Als Ing verdient man max. (**) 16,69 eur/14,52 eur (Ost) pro Stunde.
Ich persönlich empfinde das als eine absolute Frechheit, wenn ich sehe 
das man als Techniker mit Berufserfahrung in Berlin dann 11,71 eur/h 
verdient.

Oh mann, wäre ich nur Müllmann oder Putzfrau geworden.....

* http://www.bza.de/
** 
http://www.bza.de/download/tarif/Tarifvertraege-BZ...

Autor: Drehknopf (Gast)
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16,69 pro Stunde macht 2670 Euro Brutto pro Monat bzw. 32000 Euro pro 
Jahr...hmmm...nee, nicht in diesem Leben. Und nur 24 Tage Urlaub und was 
ist mit Gratifikationen? Konnte nichts finden, wahrscheinlich gibt es 
keine :(

Autor: Daniel (x2) (Gast)
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Wie finden die Dienstleister denn dann überhaupt Mitarbeiter? Man hört 
nur (!) schlechtes von denen. :(

Autor: Drehknopf (Gast)
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Irgendwo müssen die Leute ja arbeiten. Normale Firmen schalten immer 
weniger Stellen...

Autor: popel (Gast)
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>Wie finden die Dienstleister denn dann überhaupt Mitarbeiter? Man hört
>nur (!) schlechtes von denen. :(

Ganz einfach: es gibt Regionen in BRD, da sind die Zustände so schlecht,
das so mancher AN fürn Appel und Ei sich verkauft.

Siehe aktuelle Hartz4 Karte vom Stat.Bundesamt.

Autor: Jorge (Gast)
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Diese Sorte Dienstleister gibt es nur wegen dem Kündigungsschutz. Es 
macht sonst keinen Sinn für Unternehmen dafür zu bezahlen.

Bei Zeitfirmen habe ich schonmal mein Glück probiert. Habe aber immer 
wieder meine Unterlagen zurückbekommen. Für Akademiker ist dort kein 
Platz.

Ich habe kein Problem Zeitfirmen als Verbrecherbande zu bezeichnen. Ich 
gehe gerne mit zum Kadi für diese Aussage.

Also bitte verklagen, ich bin bereit...

Autor: Petri (Gast)
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>Ich habe kein Problem Zeitfirmen als Verbrecherbande zu bezeichnen. Ich
>gehe gerne mit zum Kadi für diese Aussage.

Man muss die "V."- wie Du sie nennst, nur ordentlich ausnutzen und 
gegeneinander ausspielen. Kein Ing muss für unter 50,- arbeiten, wenn er 
flexibel ist. Das ist der aktuelle Stunensatz für Aushilfselektoniker.

Wenn man aber erstmal wichtig genug ist für die Firma, kann man den 
Dienstleister ganz schön quetschen! Habe eben 3,- Aufschlag bekommen und 
gehe langsam gegen die 60,-. Beim nächsten mal (Verlängerung) packe ich 
es vermutlich.


>Diese Sorte Dienstleister gibt es nur wegen dem Kündigungsschutz.
>Es macht sonst keinen Sinn für Unternehmen dafür zu bezahlen.

Da ist was dran! Wenn man sich nicht einklagen könnte, würden Viele 
einen direkt anstellen. Allerdings müssten die dann ihre Strukturen 
ändern und die Einkäufer wären arbeitslos. Es gibt aber einige, die es 
dirket machen, wenn man ein Gewerbeanmeldet und darüber abrechnet. Muss 
man eben abwägen, ob man da Gewerbesteuer zahlen will. Einen Autrag im 
Jahr kann man so zusätzlich machen.

Es geht aber auch anders: Einige Dienstleister machen nur über 
Personalüberlassung, weil die Firmen das so wollen. Bosch z.B. hat eine 
Offerte laufen, die ich machen könnte, wenn ich Zeit hätte. Der DL 
bietet 72,- Euro die Stunden, damit man sich privat versichern kann. 
Rente z.B: steht da an - ich blicke da aber noch nicht so genau durch, 
ob sich das wirklich rechnet.

Autor: Jorge (Gast)
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Hey,


>Man muss die "V."- wie Du sie nennst, nur ordentlich ausnutzen und
>gegeneinander ausspielen. Kein Ing muss für unter 50,- arbeiten, wenn er
>flexibel ist. Das ist der aktuelle Stunensatz für Aushilfselektoniker.

das ist eine andere Kategorie. Der Übergang von Zeitarbeit zu Head 
Hunder ist etwas fliessend - y know -.

In der Schwyz läuft viel über Hunding - Eiweiss.

Solange es so noch läuft wird immer etwas dünkelhaftes bleiben. Aus 
eigener Erfahrung weiss ich, dass ich den Leuten nichts mehr erklären 
möchte. So ein Sozialarbeiter denkt immer gleich ich wäre kriminell und 
Combjuda sind ihm ein undurchsichtiges Genre in einer Kategorie mit 
James Bond und Pharmareferenten, immer mit einem Bein im Knast. Einer 
nennt mich "Software Ede".

Ein Kumpel erhält 30000CHF für eine Auslandsbestellung in Hardware. Dann 
macht er 6 Monate gar nix.

Ich pflege keinen Kontakt zu "vogelfreien". Ich lasse mich auch von 
denen nicht ausnutzen (Infos, Kontakte usw).

Schöner Gruss und weiterhin viel Erfolg.

Man sieht sich auf der anderen Seite...

Autor: TechInfo (Gast)
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Wobei Manpower eine Zeitarbeitsfirma und kein Ingenieursdienstleister 
ist. Da ist meiner Meinung nach schon ein Unterschied. Denke beim 
Ing.-Dienstleister lässt sich mehr verdienen als bei einer 
Zeitarbeitsfirma, die auch Schlosser und Bauarbeiter vermittelt (ohne 
Wertung!)

Autor: Jupp (Gast)
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>Denke beim Ing.-Dienstleister lässt sich mehr verdienen als bei einer
>Zeitarbeitsfirma

Definitiv!

Autor: Waldemar (Gast)
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@SNT-Opfer
Das wär ja für mich trotzdem ein Fortschritt. Jetzt verdien ich 2,3k 
brutto im Jahr ohne irgendwelche Zuzahlungen.

Autor: Jupp (Gast)
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Du meinst sicher 2,3k Brutto im Monat.

Autor: Waldemar (Gast)
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Ja klar, natürlich im Monat.
Is doch nicht gerade viel für einen FH-Ingenieur, oder?

Autor: tex (Gast)
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Im Süden um München und Stuttgart herum ist es etwas dünn, im Norden und 
Osten ist es schon fast fürstlich.

Autor: Klaus (Gast)
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"Im Süden um München und Stuttgart herum ist es etwas dünn, im Norden 
und
Osten ist es schon fast fürstlich."

Genau. Tststs...gehts noch?!

-> Hungerlohn!

Klaus.

Autor: Timo (Gast)
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Auch im Norden liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt eines 
FH-Ingenieurs bei 38-40k im Jahr. Knapp 28k kann man also auch im Norden 
durchaus als Hungerlohn bezeichnen!

Autor: Thorsten (Gast)
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Bald kriegen wir alle einen Hungerlohn, weil die Firmen in Kürze die 
billigen Ausländer einstellen dürfen. So wurde es heute beschlossen.

Autor: TechInfo (Gast)
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60.000 Euro/Jahr ist auch wahnsinnig billig...

Autor: Jupp (Gast)
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> 60.000 Euro/Jahr ist auch wahnsinnig billig...

Das habe ich auch nicht so unbedingt verstanden, mir fehlt irgendwie die 
Definition "Fachkraft" in dem Sinne, wie ihn die Volksparteien 
verstehen.

Ich meine, was ist eine Fachkraft aus Osteuropa, die 60.000 Euro 
verdient? Vermutlich ein Abteilungsleiter, ein Teamleiter oder gar ein 
Manager? Was ist 60.000 Euro Fachkraft im Westen? Einstiegsgehalt liegt 
bei 40.000 Euro, nach wievielen Jahren hat man denn seine 60.000 Euro? 
Die Mindestverdienstgrenze liegt zur zeit noch bei 85.000 Euro, kann man 
als Ingenieur in D, wenn man normal angestellt ist, überhaupt jemals 
soviel erreichen, wenn man auf der rein fachlichen Schiene bleibt?

Noch folgender Artikel:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,5...

"Geplant sei, in Branchen mit Fachkräftemangel künftig auf die so 
genannte indivuelle Vorrangprüfung zu verzichten, nach der bisher 
deutsche Bewerber bevorzugt eingestellt werden mussten."

Das ist natürlich der Oberhammer!

"Außerdem sollen ausländische Studenten mit deutschen 
Hochschulabschlüssen leichter eine Stelle in der Bundesrepublik annehmen 
und zumindest für drei Jahre problemlos ausüben können."

Müssen ausländische Studenten dann wenigstens genauso Studiengebühren 
bezahlen?

Autor: SNT-Opfer (Gast)
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Ich bin mal gespannt, ob die Firmen dann ihre hochspezialisierten 
Fachkräfte, die es ja in Deutschland nicht gibt (???), finden werden.
Irgendwie stinkt da was zum Himmel.

Wenn man sich die ausgeschriebenen Stellen so anschaut, frag ich mich 
ernsthaft was die eigentlich suchen. Einfach ein Ing zu sein reicht da 
nicht mehr, es werden Qualifikationen verlangt die ansich nur einer hat 
der schon Jahre in dem Gebiet arbeitet.
Die, die das drauf haben arbeiten entweder in dem Job oder sind den 
Firmen zu "alt".
Nur schade das die Jungen von der Uni daher kaum Chancen bekommen 
werden, sich jemals in den Job einzuarbeiten und sich die 
Zusatzqualifikationen zu erarbeiten.

Keine Zeit mehr, China ist schuld, wir brauchen "fertige" Ings, 
betriebliches "Nachschleifen" ist zu teuer und dauert zu lange.....

Und die früher beliebten Quereinsteiger, die etwas anders an die 
Probleme ran gehen, will keiner mehr -> Risiko.

Toll was so in D-Land gerade abläuft.

Autor: TechInfo (Gast)
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>Müssen ausländische Studenten dann wenigstens genauso Studiengebühren
>bezahlen?

Müssen sie das nicht jetzt schon? In Hessen meines Wissens auf alle 
Fälle. Hier sollten sie sogar zuerst noch mehr bezahlen als die 
deutschen. Wurde dann aber glaub ich nach massiven Protesten geändert.

Autor: Jupp (Gast)
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>Müssen sie das nicht jetzt schon? In Hessen meines Wissens auf alle
>Fälle. Hier sollten sie sogar zuerst noch mehr bezahlen als die
>deutschen. Wurde dann aber glaub ich nach massiven Protesten geändert.

Ja hast Recht. Ich dachte nur, dass die Studis, welche im Rahmen der 
Fachkräftemangelbeseitigungsaktion einen Sonderstatus bekommen; man kann 
ja nie wissen.

Autor: Rolf (Gast)
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Obwohl der Treath ja nicht mehr ganz der Fragestellung folgt,
will ich meinem Ärger zum Thema Fachkkräftemangel an dieser Stelle auch 
etwas Luft machen.

Zu den Fakten:
Ich habe jetz mit 24 (wahr nicht beim Bund)in der Regelstudienzeit 
Maschinenbau FH ausstudiert und war im letzten Halben Jahr auf Jobsuche.
Vor meinem Studium Habe ich einen Metallberuf gelernt und während meines 
Prxissemesters für die firma ein Patent angemeldet, "das auf meinem Mist 
gewachsen ist" nebenher Programmier ich seit 2 Jahren noch etwas und 
würde mich daher als sehr motiviert betrachten.
Im Semester bin ich ungefähr in den ersten 15% vertreten.
Zu der Firma wo ich im Praxissemester war wollt ich nicht mehr, da ich 
in der Region bleiben wollte, mein Cheff hätte mich aber mit handkuss 
wieder genommen.

Wieso bekomme trotz so gravierendem Fachkräftemangel von 14 Bewerbungen 
12 Absagen, und in der nächsten Woche kann ich mir das gejammer der 
Firma in der Zeitung anhöhren, dass sie keine Leute bekommen.
Meine Meinung ist wenn die so mit potenziellen Fachkräften umgehen 
können, dann kanns nicht richtig mangeln, und für das was sie z.T. 
angeboten haben kann man locker einen guten Technischen Zeichner 
einsetzen.
Mir kommt es vor als suchen sie manchmal einen Doktor zum Maschinen 
putzen ????????????

Naja ich hab jetzt einen Job mit einem vernünftigen Gehalt und kann 
daher über diese jammernden Firmen lachen, ich denke sie bauschen das 
ganze so auf um genau solche Gesetzabschlüsse zu erreichen und in fünf 
jahren dann zu sagen, du willst 50K du bekommst 20 sonst machts der 
Chines, Pole, Inder....    (ohne rechtradikalen Hintergedanken.).

Rolf

Autor: AKW Brunsbüttel (Gast)
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Was mich ja immer so gewundert hat ist, dass sich die Firmen trotz "Wir 
suchen händeringend Ingenieure, bitte bewerben sie sich!" dennoch vier 
Monate Zeit lassen, um eine Absage zu formulieren. Und viele Firmen 
halten es trotz Bitte darum nicht mal für notwendig, eine kurze 
Empfangsbestätigung zu schicken.

Autor: Der Hubert (Gast)
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Hallo Vorposter,

hast Du die Message nicht verstanden ??

>> "Wir suchen händeringend Ingenieure, bitte bewerben sie sich!"

Drunter stand immer:

>> "Wir suchen billige Hilfsarbeiter ...."

Autor: Der Hubert (Gast)
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>> ".... notfalls auch aus dem Ausland ...."

Autor: subasi yavuz (Gast)
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bitte geben Sie mir gelegenheit mich bei ihnen persönlich vorzustellen.

Autor: Falko (Gast)
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Allein der Begriff "Man"-Power ist schon wieder diskriminierend. Wo 
bleiben denn die Weiber ?

Autor: Jens Plappert (Gast)
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Das ist überemanzipiert. In diesem Falle ist "Man" die Verkürzstümmelung 
von Wo-Man

Autor: xereus (Gast)
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Hallo an euch
weiß jemand vielleicht wie viele stunden man bei manpower arbeiten 
müsste?

Autor: Jens B. (daisho)
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xereus wrote:
> Hallo an euch
> weiß jemand vielleicht wie viele stunden man bei manpower arbeiten
> müsste?

Das sollte eigentlich im Arbeitsvertrag drinstehen....

Autor: Freddy (Gast)
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Hallo,

also gem. BZA Tarif sind es bei Vollzeit 35 Std. /Woche ergo 151,67 Std. 
/monat.
Du kannst aber auch den Vertrag bzgl. Arbeitszeit erhöhen, vorausgesetzt 
Du arbeitest auch in Deinem Einsatz mehr.

Ich bin bei der Manpower Niederlassung Augsburg beschäftigt und kann nur 
Gutes berichten.
Ich habe dort sogar mit dem Niederlassungsleiter schon Kontakt gehabt 
und so vertrauenswürdig wie er ist auch sein komplettes Team.

Bin echt zufrieden und würde Manpower Augsburg sofort weiterempfehlen.

Sicherlich gibt es auch andere Niederlassungen, aber viele die hier 
Schreiben haben meiner Meinung nach keine eigenen Erfahrungen sondern 
geben nur das allgemeine Medienbild der Zeitarbeit wieder.

Autor: Ich (Gast)
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Freddy schrieb:
> Bin echt zufrieden und würde Manpower Augsburg sofort weiterempfehlen.

Als was bist du da beschäftigt?
Wie heimatfern bist du eingesetzt?
Weisst du, was du bekommst, wenn du nicht in einem Tagespendelbereich 
eingesetzt wirst?

Autor: Marx W. (Gast)
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Ich schrieb:
> Als was bist du da beschäftigt?
Mach  die Augen auf, ist ein Personaldisponent!
> Wie heimatfern bist du eingesetzt?
Der fährt mit dem Dienstwagen zur Niederlassung, Fahrtzeit keine 10 min!
> Weisst du, was du bekommst, wenn du nicht in einem Tagespendelbereich
Der braucht sich darum ned kümmern, bei dem ist Reisezeit=Arbeitszeit 
und die Übernachtungskosten werden zu 100% übernommen!
> eingesetzt wirst?

By the way, der Thread ist seit Jan. 2008 tot.
Das nenne ich "reanimieren einer ägyptischen Mumie"!

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