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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Von seinen Stärken und Schwächen erzählen


Autor: Schnappi (Gast)
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Meine Stärken aufzuzählen bekomme ich ja noch auf die Reihe.

Was wollen die aber mit der Frage nach den Schwächen herausfinden! Könnt 
Ihr mir mal die Intention des ganzen erläutern?

Geht es nur darum, sich selbstkritisch zu beleuchten?

Autor: Fritz (Gast)
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Meine größte Schwäche ist nach wie or, den Sinn solcher Fragen im BWG zu 
erkennen.

Autor: Schnappi (Gast)
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Das wäre eine mögliche Antwort, die allerdings nicht zum Erfolg führen 
wird. Naja, ist ja auch nur ein Dienstleister (Ferchau).

Autor: Zocki (Gast)
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Meine groesste Schwaeche ist dass mich Unterbezahlung demotiviert ... wo 
ist der Flieder?

Autor: Schnappi (Gast)
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Meine Schwäche ist, dass mich solche Fragen genauso langweilen, wie 
Personaler Standardantworten auf diese Frage langweilen.

Autor: Patrick (Gast)
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@Schnappi

Bei dieser Frage geht es darum herauszufinden, ob Du dich selber 
einschätzen und auch kritisieren kannst. Dabei solltest Du aber eine 
Schwäche aufzählen, die nicht grad unbedingt von Nachteil für den 
Arbeitgeber ist. Schlecht:
"Ich habe Mühe, Morgens aufzustehen." "Ich kann nicht mit anderen 
Menschen umgehen." Oder so ;-)

Autor: Kurt W. (kurt_w)
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Ich denke das Thema ist immernoch aktuell...



Es is DIE Fragen aller Fragen im Bewerbungsgespräch.
Aber antwortet man auf diese, lässt man (meiner Meinung nach) mit 
geschwellter Brust nur die Hose runter!

Darum gibt es aus meiner Sicht für diese Frage nur eine "Antwort":
"Meine schwäche ist keine Antwort darauf zu haben und meine Stärke ist 
dies zuzugeben".

Das ist natürlich nicht das was der Fragende hören will und er wird 
weiter darauf herumreiten, da gilt es höflich aber bestimmt es bei 
dieser Antwort zu belassen und sich nicht breitklopfen zu lassen (ich 
denke Standhaftigkeit zu zeigen ohne die Fassung zu verlieren ist der 
eigentliche Test).

Eine ähnlich Frage ist übrigends: "Wie würde ein Arbeitskollege sie 
beschreiben". Einzige Antwort hier: "Er wird wärmstens empfehlen mich 
kennenzulernen und bei weiterer Nachfrage sicherlich seine Hilfe 
anbieten ein Treffen zu arragnieren"


Gruss, Kurt

Autor: Wolfgang Horn (Firma: AknF) (wolfgang_horn)
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Hi, Schnappi,

> Was wollen die aber mit der Frage nach den Schwächen herausfinden!
Da musst Du "die" fragen.
Aber erwarte keine klare Antwort, denn seine verquere Art zu fragen 
beweist ja gerade: Er hat kein Interesse, dass Du das weißt. Weil Dein 
Wissen Deine Antworten verfälschen würde.

Er hat sich nun mal einer beruflichen Aufgabe verpflichtet, die er nur 
erfüllen kann, wenn er Dich eben nicht wie ein Individuum behandelt, 
sondern wie ein Stück "von der Stange".

Daraus ergibt sich die zweite Frage: Angenommen, jemand klaubt von 
seinem Schreibtisch das Buch "das optimale Bewerbergespräch" und steckt 
Dir den Abschnitt mit genau dieser Fangfrage. Was nun? Schön wäre, wenn 
der Dieb Dir auch die Liste der möglichen Antworten gibt und Du die mit 
der höchsten Punktzahl auswendig plappern kannst.

Aber diesen Dieb gibt es nicht, nur Spekulanten wie ich hier gerade. Wir 
würde unser Rat, unsere Phantasie, Deine zükünftigen Aussagen 
verfälschen? Wäre das dann wirklich eine Verbesserung?

Außerdem: Solche Fragen werden nicht als Einzelfragen geplant, sondern 
sind Teil eines Verbundes an Fragen. Dieser enthält auch Kontrollfragen.
Deshalb macht die Beschäftigung mit der einzelnen Frage wenig Sinn.


Sondern, Schnappi, wenn Du wie "von der Stange" behandelt wirst, dann 
spiel einfach mit. Stell Dich so blöd, wie Dein Interviewer Dich haben 
will. Spielverderber wird er eher nicht bevorzugen.


Ciao
Wolfgang Horn

Autor: steve (Gast)
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Diese Frage zählt zu den sog. Stressfragen.

"Reaktion provozieren
So genannte Stressfragen - dazu gehört etwa der Klassiker, die eigenen 
Schwächen benennen zu müssen - zielen nicht in erster Linie darauf, die 
direkt angesprochenen Informationen zu erhalten. Vielmehr geht es darum, 
bestimmte Reaktionen hervorzurufen. Damit will der potenzielle 
Arbeitgeber mitunter testen, wie der Bewerber mit Stresssituationen 
umgeht. Dabei gibt es für den Fragenden gleich mehrere Techniken. So 
werden Kreuzverhör-ähnliche Situationen aufgebaut, überraschende und 
unerwartete Fragen gestellt, die beim Bewerber möglicherweise das Gefühl 
hervorrufen "in die Ecke gedrängt zu werden" oder es wird mit Suggestiv- 
und Unterstellungsfragen gearbeitet."

Quelle: 
http://www.ruv.de/de/r_v_ratgeber/ausbildung_beruf...

Autor: Robocash (Gast)
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Eine Stressfrage könnte es aber auch sein, von 100 an in siebener - 
Schritten rückwärts zu zählen. Die Frage nach den Schwächen hat aber 
etwas Spezielles. Einer von sieben Charaktertypen (Karl König: "Kleine 
psychoanalytische Charakterkunde") ist der Narzist. Er nimmt andere 
Menschen als sein Werkzeug wahr und steigt schnell in Führungspositionen 
auf. Ein Chef müsste demnach immer etwas narzistisch sein. Er würde also 
versuchen, sein neues "Werkzeug" erstmal auszuprobieren, etwa wie ein 
Cowboy auf dem Rodeo ein Pferd zureitet. Die Frage hat etwas von einem 
Unterwerfungsritual. Sie wird gern in Gegenden wie Ostdeutschland oder 
zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gestellt. Sonst würde der Bewerber 
aufstehen und den Raum verlassen. Menschen, die auf diese Frage 
geantwortet haben, sind später sicher nie richtig frei im Job.

Autor: Gästchen (Gast)
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Die Frage ist im Endeffekt blödsinnige alte Kamele die Personaler schon 
mehrere Jahrzehnte hinter sich schleppen: einfallsreich ist was anderes. 
Wird man dabei ehrlich, risktiert man als zu negativ bewertet zu werden. 
Übertreibt man mit Stärken, riskiert man wieder als unehrlich 
aufzufallen. Das Ganze ist rein subjektiv von dem jeweiligen Personaler 
abhängig was ihm sympathisch ist oder nicht. Daher ist es vollkommener 
Blödsinn.

Wenn man einen Ingenieur sucht, sucht man jemanden der sich mit der 
Substanz beschäftigt, mit handfesten Tatsachen und keinen Schauspieler 
und Vielredner. Vielleicht wird mit dieser Aufgabe ein vollkommener 
schweigsamer Eigenbrödler und Computer-Nerd fertig der bei diesen Fragen 
durchfällt.

Autor: Mario K. (Gast)
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Und was ist nun die beste Antwort?
Bitte nicht diese Frage?:-)

Autor: Ich (Gast)
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Mario K. schrieb:
> Und was ist nun die beste Antwort?

Ich kann nicht dumm rumquatschen, das liegt mir nicht.

Sonst würde ich Chef werden.

Autor: MaWin (Gast)
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> Die Frage ist im Endeffekt blödsinnige alte Kamele die Personaler schon
> mehrere Jahrzehnte hinter sich schleppen: einfallsreich ist was anderes.


Ach was.

Du nennst was völlig abgelegenes, deren Fähigkeiten man nur für einen 
anderen Beruf bräuchte, z.B. daß du nicht singen kannst.

Autor: Frank Bär (f-baer)
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Robocash schrieb:
> Die Frage hat etwas von einem
> Unterwerfungsritual. Sie wird gern in Gegenden wie Ostdeutschland oder
> zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gestellt.

YMMD!!!

So ein himmelschreiender Blödsinn...

Topic: Bei Chefs, die allen Ernstes eine solche Frage stellen, ist die 
Antwort "ich neige dazu, mein Privatleben zu Gunsten meines Jobs zu 
vernachlässigen." genau richtig.

Autor: Gästchen (Gast)
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MaWin schrieb:
> Du nennst was völlig abgelegenes, deren Fähigkeiten man nur für einen
> anderen Beruf bräuchte, z.B. daß du nicht singen kannst.

Welche Fähigkeiten meinst du denn und warum sollte ich sie nicht haben?
Seit ungefährt 30 Jahren den gleichen Satz zu widerholen ist schon für 
dich eine besondere Fähigkeit?

Autor: Michael Roek (mexman) Benutzerseite
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steve schrieb:
> Diese Frage zählt zu den sog. Stressfragen.
>
> "Reaktion provozieren

Das ist so nicht richtig.

Das ist schon deshalb keine Stressfrage, weil man als Bewerber weiss, 
dass sie gestellt wird.

Der Hintergrund ist, das man als Befrager erkennen will
- dass Du Dich nicht als der grosse KING siehst, der alles weiss und 
alles richtig macht. Das verlangt niemand von Dir.
- dass Du Dich mit Schwaechen auseinandersetzt, sie also erkennen und 
definieren kannst
- ob Du eine Strategie hast, Deine Schwaechen zu beseitigen.

Das laesst in gewissem Masse Rueckschluesse darauf zu, wie Du mit 
Fehlern und "Stoerungen" im Beruflichen Umfeld umgehst.

Ich hatte schon Bewerber, die in den Unterlagen das Blaue vom Himmel 
erzaehlt haben und dann z.B. beim ueberraschenden Begruessen auf English 
nur herumgestammelt haben, dass die 100% Englischkenntnisse doch einer 
geringen Auffrischung beduerfen....


Niemand verlangt von Dir in einem Job alles zu koennen oder zu wissen, 
aber die Schwachpunkte zu kennen und auszugleichen.

Und das beginnt eben mit Deinen eigenen Schwaechen.


> Antwort "ich neige dazu, mein Privatleben zu Gunsten meines Jobs zu
> vernachlässigen." genau richtig.

Voellig falsch!


Gruss

Michael

Autor: Gästchen (Gast)
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Michael Roek schrieb:
> steve schrieb:
> Ich hatte schon Bewerber, die in den Unterlagen das Blaue vom Himmel
> erzaehlt haben erfen....
>
> Michael

Ja nun, welche Unternehmen versprechen in ihren Anzeigen nicht das Blaue 
vom Himmel? Überall liest man nur was über Entwicklungsmöglichkeiten und 
tolles Arbetisklima. Kein Unternehmen wird ehrlich das Arbeitsklima 
beschreiben wollen. Daher sehe ich eine Übertreibung als völlig legitim: 
es darf nur nicht eine Lüge sein.

Autor: MaWin (Gast)
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> > MaWin schrieb:
> > Du nennst was völlig abgelegenes, z.B. daß du nicht singen kannst.

> Gästchen schrieb;
> Welche Fähigkeiten meinst du denn

Gästchen, versuch es mal mit Lesen,

> Seit ungefährt 30 Jahren den gleichen Satz zu widerholen
> ist schon für dich eine besondere Fähigkeit?

statt reflexartig seit 30 Jahren auf jeden Beitrag dein
blödes Geseiere zu wiederholen, mit dem du nur in aller
Öffentlichkeit kund tust, daß du von tuten und blasen
keine Ahnung hast.

Du kannst bei der Bewebung gleich sagen:
Schwächen? Klar, ausschliesslich, eigentlich in allem schwach.

Und falls ich falsch liegen sollte:
Zeig doch mal, wo ich einen ungefähr gleichen Satz vor
30, 20 reichen auch, Jahren abgelassen habe, ansonsten
müssen Alle davon ausgehen, daß du einfach bloss lügst.

Autor: Gästchen (Gast)
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Eine Persönlichkeit einzuschätzen können eh nur Leute vom Fach, und 
womit muss verglichen werden? Mit Superman? Wenn man nicht gerade zum 
Geheimagent ausgebildet werden muss, sehe ich in solchen Fragereien 
keinen Sinn.
Das was man selbst als Stärke sieht (z.B. Ehrgeiz) kann wieder als 
Nachteil gesehen werden (Kollegen genervt z.B.) Niemand wird ehrlich 
seine Schwächen offenbaren weil er damit später einen wunden Punkt 
anbietet. Das Gespräch geht eh nur auf formeller Ebene und persönliche 
Schwächen sind eine private Sache die einen Personaler nicht zu 
interessieren hat. Er selbst (Personaler) wird niemals seine Schwächen 
offenbaren und selbst bei Entlassungen eine versteinerte Miene 
aufsetzen.

Autor: Gästchen (Gast)
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MaWin schrieb:
> statt reflexartig seit 30 Jahren auf jeden Beitrag dein
> blödes Geseiere zu wiederholen, mit dem du nur in aller
> Öffentlichkeit kund tust, daß du von tuten und blasen
> keine Ahnung hast.

Deine Schwäche sieht man gleich: lerne dich zu benehmen und sachlich zu 
bleiben, wir sind hier nicht in der Wildnis sondern in einem Forum mit 
Benimmregeln. Wenn dir Argumente ausgehen bedeutet es nicht dass du 
andere Beleidigen und rumtrollen darfst.

PS: Gibt es Mikrocontroller.net schon seit 30 Jahren?

Autor: MaWin (Gast)
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> Eine Persönlichkeit einzuschätzen können eh nur Leute vom Fach

Aha.

> Deine Schwäche sieht man gleich

Gästchen ist vom Fach ? Nichts ist lachhafter als das.

Ich schreibe einen absolut zum Thema passenden Beitrag,
Beitrag "Re: Von seinen Stärken und Schwächen erzählen"
mit einem Inhalt der vollkommen in Ordnung ist,

und dann kommt Gästchen und behauptet haltlose Lügen,
Beitrag "Von seinen Stärken und Schwächen erzählen"
mit Aussagen die er trotz Nachfrage nicht belegen kann,
und beleidigt damit genau 2: Mich und die anderen Leser
dieses Forums die dein blödes Rumgetrolle ertragen müssen.

Es ist eine Stärke, denjenigen in die Eier zu treten,
die so darum bitten wie du.

Autor: Henrik (Gast)
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Ein Personaler wird die Frage wohl nicht mehr stellen, einfach zu 
abgedroschen.
Ein Abteilungsleiter hat sie mir mal im Bewerbungsgespräch gestellt, die 
ebenfalls anwesenden Projektleiter verdrehten die Augen ;)
Meine Antwort: Heiko Mell hat mal erwähnt, dass es nur eine Antwort auf 
diese Frage geben könne: Meine größte Schwäche ist es, auf diese Fragen 
nicht ehrlich zu antworten, aber meine größte Stärke, dies zuzugeben.

Nun, man könnte sagen ich habe gekniffen und 'den Mell' vorgeschoben, 
aber  ich war dann 8 Jahre R&D Ing. in dem Unternehmen ;)

Wer mit dem Namen Heiko Mell nichts anfangen kann: GidF

Autor: Robocash (Gast)
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Die Frage nach konkreten Schwächen wäre eigentlich ein Grund, bei einer 
solchen Firma nicht anzufangen. Schwächen machen erpressbar und die 
Frage ist eine Zumutung - sie ist auch nicht positiv denkend formuliert.

Wer als Chef die Schwächen des Bewerbers nicht nennen kann, zeigt dass 
er hilflos ist. Auch würde keine Firma wollen, dass ich während der 
Arbeitszeit mit meinen Schwächen kämpfe. Ich sollte ja eigentlich meine 
Arbeit verrichten.

Der Chef stellt also eine Reihe unfreundliche Disziplinierungsfragen und 
hofft, dass meine Geldgier stark genug ist damit ich dem Gespräch noch 
weiter folge.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Robocash schrieb:

> Die Frage nach konkreten Schwächen wäre eigentlich ein Grund, bei einer
> solchen Firma nicht anzufangen. Schwächen machen erpressbar und die
> Frage ist eine Zumutung - sie ist auch nicht positiv denkend formuliert.

Auf Jobcoachings in einem starken Team aus über 10 alten Ingenieuren 
haben wir mal abgemacht, daß man zu solchen Fragen über Schwächen 
getrost mal antworten kann: Ich esse gerne gut und reichlich. Wenn man 
ein paar Pfunde zu viel hat. Das hat auch keinen Bezug zum Job.

Wenn jemand bei den Schwächen einen Bezug zum Beruf haben möchte, muß er 
es eben extra betonen. Aber es geht ja um persönliche Schwächen.

Die Schwächen sind viel schwieriger heraus zu finden, als die Stärken. 
Bei den Stärken hat man schnell 5 Eigenschaften, bei Schwächen kommt man 
schwer auf 3.

Ich spiele die Spielchen gelegentlich mal erheitert mit. Bin Ü50, und 
weiß, wie man mit Lackaffen ordentlich Katz und Maus spielt. Da habe ich 
so meinen Spaß. ;-)

Den Shit mit Stärken und Schwächen erlebte ich nur bei 
Personaldienstleistern. Also da, wo es besonders nötig ist. Anderswo 
nie.

Autor: Jemand (Gast)
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Gästchen schrieb:
> Ja nun, welche Unternehmen versprechen in ihren Anzeigen nicht das Blaue
> vom Himmel? Überall liest man nur was über Entwicklungsmöglichkeiten und
> tolles Arbetisklima. Kein Unternehmen wird ehrlich das Arbeitsklima
> beschreiben wollen.

Deshalb habe ich mir auch vorgenommen, beim nächsten 
Vorstellungsgespräch, wenn mal wieder die Frage nach den Stärken und 
Schwächen kommt, die entsprechende Gegenfrage zu stellen: "Jetzt nennen 
Sie mir doch bitte mal jeweils drei Stärken und Schwächen Ihres 
Unternehmens, aus Sicht des Arbeitnehmers". Und dann konsequent, wie es 
im umgekehrten Falle auch wäre, wenn der mir keine Schwächen nennen 
kann, die einigermaßen plausibel klingen: Abgelehnt! So wie jeder 
Bewerber Schwächen hat, hat nämlich auch jeder Arbeitgeber Schwächen.

Gästchen schrieb:
> Eine Persönlichkeit einzuschätzen können eh nur Leute vom Fach, und
> womit muss verglichen werden? Mit Superman? Wenn man nicht gerade zum
> Geheimagent ausgebildet werden muss, sehe ich in solchen Fragereien
> keinen Sinn.

Das Problem an solchen Fragereien ist, daß man damit bevorzugt Leute 
findet, die sich besonders gut verkaufen können. Für einen 
Gebrauchtwagenhändler oder Versicherungsvertreter mag das eine 
essenzielle Grundfertigkeit sein, aber z.B. bei einem Programmierer oder 
Mechaniker sind völlig andere Fähigkeiten viel wichtiger.  Aber auch da 
wird dann gerne mal die große Klappe mit nix dahinter genommen statt des 
eher verschlossenen Nerd mit richtig Ahnung.
Man sieht das Ergebnis dann auch in vielen Firmen. Man findet nicht 
selten Leute, die von ihrem Job eigentlich keine Ahnung haben, aber das 
dann rhetorisch so verpacken können, daß der Chef mit genauso wenig 
Ahnung sie für richtig fähig hält.

> Das was man selbst als Stärke sieht (z.B. Ehrgeiz) kann wieder als
> Nachteil gesehen werden (Kollegen genervt z.B.)

Klar. Das gilt grundsätzlich für jede Stärke und jede Schwäche.

> Niemand wird ehrlich seine Schwächen offenbaren weil er damit später einen
> wunden Punkt anbietet.

Also ich hab es bisher noch nicht erlebt, daß mir aus den Schwächen ein 
Strick gedreht wurde. Vielmehr soll damit ja ermittelt werden, ob du dir 
deiner Schwächen bewußt bist und (besonders wichtig!) wie du mit ihnen 
umgehst. Also nie nur die Schwächen nennen, sondern immer auch mit einem 
Beispiel zeigen, daß und wie man daran arbeitet, diese entweder 
loszuwerden oder zumindest soweit zu unterdrücken, daß sie im 
Arbeitsleben nicht stören.

Wobei: Letztendlich habe ich manchmal den Eindruck, daß der tatsächliche 
Inhalt des Vorstellungsgesprächs oft kaum eine Rolle spielt. Es sind 
dann eigentlich nur zwei Dinge wirklich wichtig, nämlich daß der 
Bewerber sympatisch wirkt und daß er zeigt, daß er sich wirklich auf das 
Gespräch vorbereitet hat.

Autor: Gästchen (Gast)
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Jemand schrieb:
> Deshalb habe ich mir auch vorgenommen, beim nächsten
> Vorstellungsgespräch, wenn mal wieder die Frage nach den Stärken und
> Schwächen kommt, die entsprechende Gegenfrage zu stellen: "Jetzt nennen
> Sie mir doch bitte mal jeweils drei Stärken und Schwächen Ihres
> Unternehmens, aus Sicht des Arbeitnehmers". Und dann konsequent, wie es
> im umgekehrten Falle auch wäre, wenn der mir keine Schwächen nennen
> kann, die einigermaßen plausibel klingen: Abgelehnt! So wie jeder
> Bewerber Schwächen hat, hat nämlich auch jeder Arbeitgeber Schwächen.

Habe auch schon was ähnliches gemacht: mir wurden tatsächlich die 
Stärken und Schwächen des Unternehmens erklärt wobei die Schwächen sich 
mehr auf Marktpositionen bezogen. Intern soll es keine Schwächen geben 
(Aha!). Der Personaler war freundlich und trotzdem auf Zack. War auch 
der letzte dieser Art den ich gesehen habe.

Autor: .... (Gast)
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Man kann ja in etwa so antworten: "Ich würde es zwar nicht Schwäche 
nennen, aber in folgenden Bereichen möchte ich mich noch verbessern: 
..."

Autor: Wolfgang Horn (Firma: AknF) (wolfgang_horn)
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Ja, Danke, "....",

> Man kann ja in etwa so antworten: "Ich würde es zwar nicht Schwäche
> nennen, aber in folgenden Bereichen möchte ich mich noch verbessern:
> ..."

Mir reicht das Gerede über Stärken und Schwächen.

Weil die fremdbestimmt sind. Die Schwäche einer Rothaarigen im 
Mittelalter war, dass sie beargwöhnt wurde, mit dem Teufel im Bunde zu 
sein und bald verbrannt zu werden. Aber nicht, weil sie den Teufel 
anbetete, sondern weil die Dorfdeppen nun mal Deppen waren.

Die Stärke einer Schönheit ist nicht deren Eigenschaft, sondern die 
Schönheit liegt in den Augen der Beobachter. Was die Twiggy-Schönheiten 
zur Zeit des Peter Paul Rubens bestätigen können, die damals als 
unterernährt hässlich galten.

Sondern: Jede Person, die persönliche Ziele noch vor sich hat, hat auch 
Bedarf an Training, Wissen und Stärken, um diese eher zu erreichen als 
ihre Konkurrenten.
So sehr wir morgen noch dazu lernen werden, so rückständig sind wir 
heute noch. Aber das ist keine Schwäche.

Ciao
Wolfgang Horn

Autor: Smörre (Gast)
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> Ein Abteilungsleiter hat sie mir mal im Bewerbungsgespräch gestellt, die
> ebenfalls anwesenden Projektleiter verdrehten die Augen ;)
> Meine Antwort: Heiko Mell hat mal erwähnt, dass es nur eine Antwort auf
> diese Frage geben könne: Meine größte Schwäche ist es, auf diese Fragen
> nicht ehrlich zu antworten, aber meine größte Stärke, dies zuzugeben.
tja, Glück gehabt, daß Dir diese Antwort nicht um die Ohren geflogen 
ist!
Für die Einstellung in das Unternehmen war das ganze 
Vorstellungsgespräch offenbar nicht so maßgebend bzw. der 
Abteilungsleiter nicht so helle!
Wenn man schon fragt, dann muß man weiter fragen.

Ich an Stelle des Abteilungsleiters hätte dann weiter gefragt:
Eine aufschlußreiche Antwort von Ihnen, aber wie steht es dann mit Ihrer 
Teamfähigkeit?
... und schön hättest Du ein riesiges Problem.

Die Antwort dieses Personalberaters Heiko Mell ist in diesem Fall keinen 
Pfifferling wert, mit solch einer Antwort bringt man sich selbst an den 
Galgen.

Autor: Hick-Hacker (Gast)
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Wolfgang Horn schrieb:
> Was die Twiggy-Schönheiten
> zur Zeit des Peter Paul Rubens bestätigen können, die damals als
> unterernährt hässlich galten.

Gilt das nicht immernoch?

Autor: Henrik V. (henrik_v)
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Smörre schrieb:
>> Ein Abteilungsleiter hat sie mir mal im Bewerbungsgespräch gestellt, die
>> ebenfalls anwesenden Projektleiter verdrehten die Augen ;)
>> Meine Antwort: Heiko Mell hat mal erwähnt, dass es nur eine Antwort auf
>> diese Frage geben könne: Meine größte Schwäche ist es, auf diese Fragen
>> nicht ehrlich zu antworten, aber meine größte Stärke, dies zuzugeben.
> tja, Glück gehabt, daß Dir diese Antwort nicht um die Ohren geflogen
> ist!
> Für die Einstellung in das Unternehmen war das ganze
> Vorstellungsgespräch offenbar nicht so maßgebend bzw. der
> Abteilungsleiter nicht so helle!

Letzteres mag zutreffend gewesen sein, ich war länger dort ;) und 
Bewerbungsgespräche machte diese Firma nicht porforma, dafür kosten die 
zuviel.

> Ich an Stelle des Abteilungsleiters hätte dann weiter gefragt:
> Eine aufschlußreiche Antwort von Ihnen, aber wie steht es dann mit Ihrer
> Teamfähigkeit?
> ... und schön hättest Du ein riesiges Problem.

Wie bitte kommst Du jetzt darauf?

> Die Antwort dieses Personalberaters Heiko Mell ist in diesem Fall keinen
> Pfifferling wert, mit solch einer Antwort bringt man sich selbst an den
> Galgen.
Nun, Tenor war auch, dass er eigentlich gerne so Antworten würde, weil 
die Frage eigentlich tot ist, nicht das man es sollte. Ich lese ihn seit 
etwa 20 Jahren regelmäßig (und gerne :) ). Habe mal gesucht, hier der 
Link:
http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/akt...
Befürchte aber der Link wird nicht Funktionieren, es ist 'Notitzen aus 
der Praxis' Nr. 6 vom 7.1.2000.

In meinem Fall war es die 2. Runde, Abends um halb Acht, der 
Gruppenleiter, der mich an der Wache abholte war ob der vorherigen 
Kanditaten wohl etwas gefrustet und meinte nur "Machen Sie's lustig".
Meine Einschätzung der Situation hatte wohl gestimmt, da mir die 
Personen zu der Zeit unbekannt waren, reines Bauchgefühl.

Autor: Smörre (Gast)
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> Wie bitte kommst Du jetzt darauf?
Wenn Du Heiko Mell Antwort zitierst, würde ich das als Fragesteller als 
pure Arroganz deuten - denn die Antwort von Heiko Mell ist eine 
Provokation und das mögen Arbeitgeber nicht.
Deshalb meine nachfolgen Frage wie man Hochmut mit Teamfähigkeit 
verbinden kann?
Du müßtest erst einmal den Sinn der zweiten Frage verstanden haben, da 
sie sich ja nur indirekt auf die erste bezieht.
Du wärst so oder so in die Falle getappt, Schachmatt.

> Nun, Tenor war auch, dass er eigentlich gerne so Antworten würde, weil
> die Frage eigentlich tot ist, nicht das man es sollte. Ich lese ihn seit
> etwa 20 Jahren regelmäßig (und gerne :) ). Habe mal gesucht, hier der
> Link:
Ich weiß nicht was für Tips Heiko Mell noch so offeriert, ich hoffe die 
sind besser ... aber mit seiner obigen Antwort liegt er leider völlig 
daneben!
Wenn man sie analysiert, dann bedeutet sie im übersetzen Wortlaut:

Meine größte Schwäche besteht darin bei solchen doofen Fragen zu lügen, 
aber ich habe kein Problem das zuzugeben gerade weil Ihre Frage so 
bescheuert ist!

Wieder ein Beweis dafür sich nicht völlig nur auf eine Aussage zu 
verlassen, sondern auch mal Gegenmeinung zu hören.

Autor: Smörre (Gast)
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sorry für die Textfehler, kann nicht korrigieren als Gast, werd mich 
doch mal einloggen beim nächsten Mal.

Beitrag #2371449 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Wer etwas auf sich hält, dem ist Rechtschreibung nicht egal.
Natürlich gibt es auch Leute, die nix (sic!) auf sich halten. :)

Autor: MaWin (Gast)
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> Hier wirst du beim kleinsten Tipfehler fertig gemacht.

Sicher.

Was heisst denn das ?

Ein Tip.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tipp
Ein Rat, ein Hinweis.
Die einzige Möglichkeit wo man im Deutschen Tip
mit einem p schreiben kann.

Ein Fehler im gegebenen Rat/Hinweis ?

Du meinst Tippfehler,
http://de.wikipedia.org/wiki/Tippfehler
von tippen, auf einer Schreibmaschine.

Tippfehler sind spätestens dann blöd,
wenn sie den Sinn entstellen, so wie deiner.

Aber vielleicht meinst du ja tatsächlich Tipfehler,
im Sinn von "Einen falschen Tip geben".

Dann ist es auch sinnvoll und nötig, daß man den
falschen Tip den du gegeben hast, hier korrigiert.

Aber Tippfehler sind nicht so das Problem,
sie sind Versehen.

Schlimmer sind die Fehler die aus einer Unkenntnis
der richtigen Schreibweise enstehen.
Da ist es kein Versehen, sondern eine Wissenlücke.
Und jeder (Ingenieur) sollte dankbar sein, wenn er
auf diese Fehler aufmerksam gemacht wird, damit er
lernen kann und er das nächstes Mal nicht mehr
falsch macht.

Aber viele hier fühlen sich nur in ihrer Ehre
gekränkt, und bestehen auf ihren falschen Tip(p)s.

Er denkt vermutlich:

Wenn jemand auf einen Tippfehler hinweist: Egal,
ich weiß daß ich nachlässig korrrekturlese.
Wenn jemand auf einen Rechtschreibfehler hinweist:
Blöd, denn damit macht er publik, daß ich dümmer
bin als man von mir glauben soll.

Normal sollte als Antwort auf so einen Hinweis eines
Rechtschreibfehlers ein "Danke" sein, aber
üblicherweise läuft der Verursacher zur Höchstform auf
um dem Überbringer der schlechten Nachricht einen ans
Zeug zu flicken.

Bloss auf Tippfehler hinzuweisen ist nur dann sinnvoll,
wenn es den Sinn entstellt oder Mehrdeutigkeiten ergibt.

Autor: Helmut S. (helmuts)
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Hallo MaWin,
mir scheint du kennst da noch nicht die neue Rechtschreibung.

Tipp, Tipp, Tipp, ...

Gruß
Helmut

Autor: Ich (Gast)
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Ist es eine Stärke oder ein Schwäche, wenn man Rechtschreibfehler 
überliest, wenn es in einem Forum um den Bereich Technik geht?

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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MaWin schrieb:
> Schlimmer sind die Fehler die aus einer Unkenntnis
> der richtigen Schreibweise enstehen.
> Da ist es kein Versehen, sondern eine Wissenlücke.
> Und jeder (Ingenieur) sollte dankbar sein, wenn er
> auf diese Fehler aufmerksam gemacht wird, damit er
> lernen kann und er das nächstes Mal nicht mehr
> falsch macht.
>
> Aber viele hier fühlen sich nur in ihrer Ehre
> gekränkt, und bestehen auf ihren falschen Tip(p)s.

Da sprichst du mir aus der Seele. Das beobachte ich aber nicht nur hier, 
auch im  Usenet ist mir das häufig passiert.
Da stellt einer eine Frage, ich gebe eine (meines Erachtens) sinnvolle 
Antwort darauf und merke noch einen Rechtschreibfehler an (was ich aber 
nur tue, wenn ich davon ausgehe, daß es nicht nur ein Vertipper ist). 
Das ist dann wirklich als gut gemeinter Hinweis gedacht, damit derjenige 
was lernt. Es ist überhaupt nicht abwertend gemeint und soll auch 
niemanden für blöd erklären, sondern wirklich nur helfen. Für mich ist 
das ungefähr auf der Ebene, wie der Hinweis auf einen offenen 
Schnürsenkel. Es wird aber von anderen offenbar als direkter 
persönlicher Angriff gewertet, denn nicht selten kommt als Antwort nicht 
das erwartete "Danke", sondern wüste Beschimpfungen oder zumindest 
Polemik wie die von "Zuckerle" zurück. Warum das so ist, habe ich noch 
nicht verstanden.

Autor: Michael Roek (mexman) Benutzerseite
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Hallo Smoerre + andere:

> Ich weiß nicht was für Tips Heiko Mell noch so offeriert, ich hoffe die
> sind besser ... aber mit seiner obigen Antwort liegt er leider völlig
> daneben!

genau!

Bedenke: Heiko Mell will verkaufen.
Und nicht an die Entscheider sondern potentielle Bewerber.
Und die lassen sich besser mit etwas provokantem koedern.
Ob ein EInstellugnsgespraech erfolgreich ist (fuer den Bewerber) 
interessiert Heiko Mell nicht mehr....


Gruss

Michael

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