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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ATmega16 und Fusebits-Problem


Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Hallo,

ich bin durch diese Seite auf die Idee gekommen überhaupt anzufangen
mit Mikrocontrollern zu basteln. (interessant->Danke!)

Leider fange ich gerade an und habe ein Problem. Ich habe eine LED an
den Ausgang von Port A angeschlossen, die blinken soll. Als Quarz dient
ein 8 MHz bzw. später 16 MHz - Oscillator.

Ohne das ich die Bits gesetzt habe, konnte ich nur programmieren, aber
nichts tat sich. Als ich die CLK-Bits richtig auf den externen Quarz
einstelle, blinkte die LED erfreulicherweise. Also mit "slowly rising
power" lief das Ganze. Nun hatte ich etwas rumgespielt und mal "fast
rising power" ausprobiert. Leider ging dann nichts mehr so, wie ich
wollte, als ich das Bit wieder zurückgesetzt habe bekam ich einen
"missing device error".

Eingestellt habe ich das Ganze mit Ponyprog. Und nun blinkt weder die
LED, noch kann ich irgendwie was programmieren oder lesen.

Habe ich irgendeine Möglichkeit da wieder zuzugreifen oder muss ich den
ATmega jetzt wegwerfen? Wäre ja echt blöde.

Danke für die Hilfe!

Autor: Frank Linde (Gast)
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Hallo Ronny,

also, bei den diversen fuses kann man sich beim Rumspielen leider auch
ganz böse ins Knie schießen. Es kann sein, dass der Chip dann nur noch
mittels des parallelen Programmiermodus zum Leben erweckt werden kann
(spezieller Programmieradapter notwendig, z.B. STK500). Es gibt hier
auch diverse alternative Tipps, die von separater Taktquelle niedriger
Frequenz bis zur Verringerung der Versorgungsspannung gehen. Mangels
eigener Erfahrung kann ich aber nichts dazu sagen; mußt Du mal die
Suchfunktion des Forums bemühen.

Gruß, Frank

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Danke. Bisher hat es zwar noch nichts geklappt. Aber immerhin aber ich
schon ein paar Anhaltspunkte gefunden.

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Ich habe mir jetzt noch einen neuen geholt. Da habe ich die Bits auch
noch einmal gesetzt. Aber laufen will der jetzt auch nicht mehr. Ich
kann mir doch nicht ständig einen neuen Controller holen, bloss weil da
was mit den Bits nicht stimmt. Also kurz: Ich kann den jetzt auch nicht
mehr ansprechen. Ich denke wohl die ATMEL-Dinger sind nicht so der
Hit.

Momentan sieht das bei mir so aus (Ponyprog): 0 = angehakt, 1 = nicht
angehakt

OCDEN: 1
JTAGEN: 0
SPIEN: 0 (nicht änderbar)
CKOPT: 1
EESAVE: 1
BOOTSZ1: 0
BOOTSZ0: 0
BOOTRST: 1

BODLEVEL: 1
BODEN: 1
SUT1: 1
SUT0: 1
CKSEL3: 1
CKSEL2: 1
CKSEL1: 1
CKSEL0: 1

Und laut Datenblatt sollte das so stimmen für einen externen
8MHz-Quarz:

CKOPT: 1 (3 - 8 MHz)
CKSEL3..1:  111 (3 - 8 MHz)
CKSEL0: 1 (Crystal Oscillator, slowly rising power)
SUT1..0: 11 (Crystal Oscillator, slowly rising power)

Wo kann der Fehler liegen?

Autor: ->Andre-< (Gast)
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Hallo Ronny,

ich hatte auch vor kurzem das Problem, das ich nicht wusste, wie ich
die Bits zu setzen hab.

Laut Datenblatt Seite 26 ganz unten sollte es wie folgt gesetzt
werden:

CLK3..0
0101
SUT habe ich auf SUT 10 stehen.

Klappt wunderbar.

Was hier noch fehlt im Tutorial ist eventuell nochmal eine
Zusammenfassung mit Screenshot, ähnlich wie für den Mega8.
Was mich auch verwirrt hat war, ob laut Datenblatt, wenn da eine 1
steht unter Ponyprog der Hacken gesetzt werden muss oder nicht.
Weil irgendwas war da mit invertiert usw.

Ich bin mir zwar nicht sicher, ob die Einstellung jetzt bei mir
korrekt, aber es funktioniert. Zumindest mit dem externen Quarz.

MfG,
Andre.

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Laut den Datenblättern hast Du den mit einem RC-Glied als Oscillator
betrieben. Hast Du ein solches dran oder einen normalen Quarz?

Naja der Ganze Mist ist, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, das
wieder zurückzusetzen. Der letztere der ATmegas von beiden lies sich
sogar ab und an mal etwas ansprechen, aber es kamen immer fehlerhafte
Daten rüber. Aber jetzt geht auch der nicht mehr....

Ich glaube das größte Problem sind wirklich die Fuse-Bits bei der
ganzen ATMEL-Sache. Da sollte man wohl ein extra Kapitel im Tutorial zu
schreiben ...

Autor: ->Andre-< (Gast)
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Ich betreibe den mit einem Quarzoszilator.

Hmm, hab auch gerade wieder bemerkt, das ich dann einen Fehler haben
dürfte.

Bei einem Quarzoszilator sollte ich alle CLK Bits löschen.... :-)

Und ich habe gedacht, das ein RC Ozsi fast das gleiche wäre. :-)

Gruß eines Anfängers. :-)

Autor: Frank Linde (Gast)
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>> Ich denke wohl die ATMEL-Dinger sind nicht so der Hit.

... sprach der Führerschein-Neuling als er aus dem Formel-1-Boliden
stieg.

Gruß, Frank

Autor: Manuel Herr (Gast)
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ja, das mit den fuses ist echt mist. gibts denn keine übersicht,welche
gelöscht/gesetzt werden sollten, damit alle pins als i/o genutzt werden
können, mit einem externem standart-quarz gearbeitet werden kann?

ich brauch ja kein jtag und was es noch so alles gibt..

Autor: Joerg Wunsch (Gast)
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Leute, könnt Ihr nicht endlich mal einen Club der
Ponyprog-Geschädigten aufmachen?  Leider lernen die Leute offenbar
nicht draus.  So viele flsach gesetzte Fusebits, die das Teil mit
seiner offenbar negierten Logik schon verursacht hat, das wäre doch
fast ein eigenes Forum hier wert...

Ronny, wenn Du Dich mal durch die existierenden Threads zum Thema
wühlst, solltest Du auch genügend Anleitungen finden, wie man den
Chip (mit externem Takt) dann wiederbelebt.

Danach schmeiß Ponyprog endlich weg.  Es gibt genügend freie
Programiersoftware.

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Ja ich habe mir die ja schon durchgelesen. Nur hat man zu Hause nicht so
alle Möglichkeiten zur Hand. Heute werde ich mir mal einen Oscillator
holen, den ich dann mal ranhauen kann.

Ponyprog ist doch auch frei. Und andere Software, die auch den ATmega16
unterstützt, kenne ich nicht.

Und das Problem mit den Bits ist, dass ich eigentlich wieder die
gleichen, wie oben beschrieben, einstellen würde, da ich mir keines
Fehlers bewusst bin - zumindest laut Dokumentation.

Autor: Khani (Gast)
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Hallo Leute,

zusammenfassend kann man doch sagen :
- Bei PonyProg heißt "Häkchen im Kästchen" "Bit programmiert"

- In der AVR-Dokumentation heißt "Bit programmiert" "0" (steht da
übrigens auch drin, schaut ruhig nach)

- Bevor Ihr das Pony beschimpft : Erst Freeware holen und dann motzen -
ist nicht ganz gerecht, außerdem kann man ja gut nachvollziehen, warum
so die Notation so gewähhlt wurde. Wie oben gesagt ist da eher die
AVR-Dokumentation etwas ungeschickt mit ihrer 0 als "programmiert".
Das wiederum ist auch keine Beschimpfung wert, das hat
Hardware-Implementationsgründe (wen's interessiert, der sehe sich mal
an, wie EEPROM und FLASH funktioniert, dann versteht man auch, wieso
"programmierte" Zellen mit einer 0 belegt werden)

- Quarze mit 2 Beinen sind crystal oszillators und werden dann auch bei
den CKSELs so behandelt.
- Quarze mit 4 Beinen (n.c., Vcc, Gnd, Signal) sind EXTERNAL CLOCKS und
werden dann auch nach Tabelle so behandelt.

Die letzten beiden Sachen glaubt mir hier eh niemand, dazu habe ich
schon genug threads laufen. Falls jemand dazu Fragen hat, möge er mich
trotzdem gerne fragen, denn ich habe mich in letzter Zeit aus eigener
leidvoller Erfahrung damit befasst.

MfG, Daniel.

P.S.: Gibt's eigentlich schon ein schriftliches Dokument über die
Fuses zum "Betakten" von AVRs (insbesondere dem mega8) ? Wenn nicht,
dann könnten wir ja mal eins verfassen.

Autor: Joerg Wunsch (Gast)
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@Ronny:

> Ponyprog ist doch auch frei. Und andere Software, die auch den
> ATmega16 unterstützt, kenne ich nicht.

Dann hast Du Dich wohl schlecht umgesehen.

Ich kenne nur avrdude und uisp, die unterstützen beide die ganze
Palette der AVRs.  Vermutlich gibt es aber noch weit mehr.

@Khani:

> - Bevor Ihr das Pony beschimpft : Erst Freeware holen und dann
> motzen - ist nicht ganz gerecht, ...

Ich hab' sie nicht geholt, ich benutze es nicht, ich stelle nur immer
wieder fest, daß es ausschließlich PonyProg-Nutzer sind, die hinterher
mit: ,,hab' mir die Fuses zerschossen, mann, die sind ja negiert, wie
kann ich das jetzt wieder rückgängig machen?'' ankommen.  Offenbar
schafft alle andere Programmiersoftware das irgendwie anders, so daß
die Leute sich die Dinger nicht vernageln damit.

Autor: Khani (Gast)
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Hm,
schauen wir uns mal das an :
>ausschließlich PonyProg-Nutzer sind, die hinterher
>mit: ,,hab' mir die Fuses zerschossen, mann, die sind ja negiert,
wie
>kann ich das jetzt wieder rückgängig machen?'' ankommen

Das mag daran liegen, dass PonyProg a) bekannt ist und in google oft
gefunden wird und b) das Programm simpelst auf eine ganze Menge
Hardware angewendet werden kann. Außerdem, wer die Fuses verballert,
weil er/sie sich ausschließlich auf "rule of thumb" und das eine oder
andere Tutorial im Internet verlässt, der hat eben Pech. µController
sind eben keine PCs, bei denen (fast) jeder Fehler verziehen wird, wenn
man nur das Betriebssystem neu installiert. Da kann man jedem nur
raten, erst mal ein gutes Tutorial zu lesen (gibt's hier ja
schließlich) und dann in Anbetracht der Gefahr mit dem Datenblatt etwas
zu unternehmen.
Aber vielleicht ist der nachfolgende Spruch auch hier anwendbar :
"Es gibt drei Arten etwas zu erlernen :
1. durch abschauen - das ist am Einfachsten
2. aus den Fehlern anderer - das ist am Sichersten
3. aus den eigenen Fehlern - das ist am Härtesten, dafür vergisst man
es nicht so schnell"

In diesem Sinne, Daniel

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Das mit den Bits, dass die invertiert sind in PonyProg ist klar. Des mit
den Quarzen auch. Deshalb habe ich mir heute noch einen mit 4 Pinner
geholt und hoffe damit meine AVRs zu retten. Ich bin mir auch nicht
bewusst einen Fehler gemacht zu haben. Wie ich die Bits eingestellt
habe, habe ich ja oben schon geschrieben. Und deshalb ist es auch
schwer aus den Fehlern zu lernen. Das mit den abschauen aus dem
Internet habe ich mir geschenkt, da es mir doch lieber war in die
Anleitung zu schauen...

Autor: ->Andre-< (Gast)
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Hi.

@Jörg Wunsch:

Schwingst hier ganz schön die Keule.
Ist Dir aufgefallen, das avrdude und uisp für Linuxsysteme ist ?
Müssen dann Deiner Meinung nach alle noch ebend schnell Linux
installieren ??
Ich habe versucht, YAPP zu benutzen, klappt leider nicht wegen dem
speziellen Porttreiber, den ich aus anderen Gründen nicht einsetzen
kann.
Was kommt einem da näher als Ponyprog ? Ziehen, installieren und
problemlos damit arbeiten.

Dann immer wieder hier die Hinweise: Schau ins Forum, schau ins
Datenblatt, schau ins Google, schau im Katalog von Quelle oder
Hornbach...

Ich bin in vielen Foren tätig und da ist es so, wenn sich ein Problem
häuft, wird eine Doku geschrieben.
Grandios ist z.B. das entstandene Tutorial von Gerhard Paulus !!!

Ich würd gern eine Doku über genau diese Problematik hier schreiben,
aber leider bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich mit meinem Wissen
hier genau richtig liege.

Die Antworten von Khani hier sind durchaus nützlich, danke !

Alle anderen Beiträge in diesem Thread sind wieder pure Verschwendung
von Plattenplatz des Servers, vielleicht meiner eingeschlossen.

Sorry, aber das musste mal raus, auch wenn ich mich unbeliebt mache.

Foren sind zum reden, Lösungen finden und zum Diskutieren.
Sonst kann man das Forum gleich dicht machen.

Ein zufriedener Ponyprog User grüßt,
Andre.

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Hmm... warum denn gleich so verbittert? ;)

Okay ... ihr werdet lachen. Alle meine (inzwischen 3 AVRs) lassen sich
jetzt wieder ansprechen. Der Fehler lag ganz woanders ... Das Kabel war
zu lang. Ich habe es auf 1m halbiert und jetzt geht das alles super.

Allerdings tritt das nächste Problem auf: Mein Testprogramm "blinkende
LED" scheint nicht zu starten. Ab und an ging es mal und dann wieder
überhaupt nicht. Ich konnte einmal sogar mit externer Taktung und den
internen verschiedenen Oscillatoren rumprobieren und die LED hat immer
verschieden schnell geblinkt. Aber jetzt geht bei allen nichts mehr.

Autor: ->Andre-< (Gast)
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Und wie haste die Bits nu stehen, laut Pony ? ;-)

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Na für den internen 8 MHz-Quarz sieht das dann so aus. Dabei ist 0
angehakt und 1 nicht ... also nicht unbedingt nur für Ponyprog.

OCDEN: 1
JTAGEN: 0
SPIEN: 0 (nicht änderbar)
CKOPT: 1
EESAVE: 1
BOOTSZ1: 0
BOOTSZ0: 0
BOOTRST: 1

BODLEVEL: 1
BODEN: 1
SUT1: 1
SUT0: 0
CKSEL3: 0
CKSEL2: 1
CKSEL1: 0
CKSEL0: 0

Und danke für die vielen Ratschläge .. nur wenn der jetzt noch richtig
läuft, wäre das genial.

Autor: Joerg Wunsch (Gast)
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@Andre:

> Ist Dir aufgefallen, das avrdude und uisp für Linuxsysteme ist ?

Nein, ist mir nicht.  avrdude ist auf einem FreeBSD entwickelt
worden. ;-)

Damit läuft es von Haus aus unter den Unixen mehr oder weniger gut,
aber offensichtlich ist Dir nicht aufgefallen, daß sowohl uisp als
auch avrdude bei WinAVR mit dabei sind.  Irgendwas scheint also an
Deiner Behauptung nicht zu stimmen, man müsse sich dann erst ein Linux
installieren...  (Davon abgesehen, ich halte Unixe für deutlich besser
geeignet für Programmieraufgaben -- aber wie die Amis sagen: your
mileage may vary.)

Außerdem hatte ich niemandem empfehlen wollen, diese zu benutzen,
sondern dies lediglich als Gegenargument benutzt, daß ich mir nicht
erst das kostenlose PonyProg genommen hätte und dann drüber meckern
würde.

Allerdings mag die Art und Weise, wie man mit avrdude die Fusebits
setzt, durchaus dazu beitragen, daß man dabei weniger Fehler macht:
man muß sie derzeit als Bytewert angeben.  Damit hat man deutlich mehr
Zwang, sich erstmal das Datenblatt zu Gemüte zu führen.  Wie Daniel
eben schon schrieb, MCUs sind keine PCs, sie sind an mancher Stelle
weniger verzeihend, was Fehler angeht.  (Definier' Dir den /RESET an
einem ATmega8 weg, und Du bist erstmal auf der Suche nach einem
HV-Programmer...)  Stellt sich die Frage, ob es eben wirklich so 'ne
gute Idee ist zu versuchen, MCU-Programmierung kindergartentauglich zu
machen (klickicklacki, am besten nur noch Bilder und nichts mehr zu
lesen...)

@Ronny:

Wo hast Du denn Dein Testprogramm?

Ansonsten: bei WinAVR kommt ein Demo mit, was eine auf- und
abschwellende LED (per PWM) macht, kannste ja auch gern ausprobieren.

Andererseits, Dein Programm lief ja schon mal, was hast Du denn
verändert seither?

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Hallo Joerg,

die Probleme werden immer weniger ... oder es kommen neue hinzu. Das
Programm lief natürlich nur zufällig, weil ich den Stackpointer nicht
richtig initialisiert hatte und damit hat der mir mein Programm
zerhackt. War doch einfach .. ;)

Sonst habe ich hier Ewigkeiten rumgedoktert, bis ich mal zum Multimeter
gegriffen habe ... das olle JTAG muss man auch abschalten, damit man
die Ports benutzen kann. Auf sowas muss man erst einmal kommmen.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

(Datenblatt) lesen bildet ;-)

Matthias

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